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Alt 29.09.2017, 19:46   #8101
Quiet
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Freie Republik Lago und Neulettland
Informations-und Presseamt

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26. Dezember 2055



Sport
Olympische Fackel trifft in Québec ein

Ville de Québec. Vor genau einer Woche hielt der olympische Fackellauf in den Weiten Québecs Einzug. Früh morgens traf das olympische Feuer mit dem Flugzeug aus der unassischen Großstadt Seattle auf dem Aéroport spécial du Ville de Québec ein. Das eigentliche militärische Sperrgebiet der höchsten Sicherheitsstufe wurde extra zu diesem Ereignis für Schaulustige im allgemeinen Landebereich geöffnet. Dort übernahm Paula Escoubert, ehemalige Weltmeisterin im Stabhochsprung und Sonderbotschafterin für Kinderrechte in der lagonnischen Vertretung bei den Vereinten Nationen, die Fackel. Beobachtet von tausenden Besuchern, die die gesperrten Straßen säumten, nahm der Fackellauf seinen Weg durch die Vororte Port de la Nouvelle, Saint Pont und Vichi in die Innenstadt. Auf dem Place de la liberté entzündete Escoubert feierlich die Laterne der Sorovocca, die in die gleichnamigen Skulptur des lagonnischen Künstlers Mario Damoggi (*2022) eingelassen wurde. Nach einer kurzen Ansprache von Sportbürgermeistern Bianca Concatta wurde die Fackel in das Olympiastadion im Vorort Saint-Marie getragen. In einer ergreifenden Rede forderte Premierminister Nicolàs Blanc die Nationen der Welt zu einer friedlichen und gleichberechtigten Existenz und Nachbarschaft auf und betonte, wie wichtig der Sport als Bindeglied zwischen unterschiedlichsten Staaten und Kulturen ist. Als hohes Gut bezeichnete er die Tatsache, dass sich Menschen aus allen Staaten der Erde an einem einzigen Ort treffen, gemeinsam feiern, Spaß haben und Sport machen. Anschließend eröffnete er die Nationale Sportwoche, die in Lago nun zum vierten Mal stattfindet. Alle Sportstätten stehen bis zum 31. Dezember allen Menschen offen, um gemeinsam Sport zu machen. Teil nehmen unter anderem auch das Olympiastadion, die Trainings-Schwimmhalle der Olympiamannschaft und weitere.
Der Fackelzug trat seinen weiteren Weg durch die Vororte an und erreichte am späten Nachmittag das Internationale Zentrum der Kulturen, in dem es für den restlichen Tag der Öffentlichkeit zugänglich war. Zeitweise standen sechshundert Menschen gleichzeitig an, um das Feuer zu sehen. Am nächsten Morgen wurden in der Cathédrale Notre Dame de Québec die Ewigen Kerzen entzündet. In einem ökumenischen Gottesdienst wurde anschließend der Vierte Advent gefeiert.
Um zwölf Uhr trat die olympische Fackel anschließend ihre letzte Runde durch Vororte und die Innenstadt zum Québec International Airport an, wo sie um vierzehn Uhr in einem abgesonderten Bereich von hunderten Besuchern in Richtung der unassischen Hauptstadt Groß-Staufen verabschiedet wurde.


Innenpolitik
Demonstrationen und Ausschreitungen während Fackellauf

Ville de Québec. Während Sportbegeisterte aus aller Welt den Einzug der olympischen Fackel in der lagonnischen Hauptstadt Ville de Québec feierten, kam es in mehreren Vororten und Nebenstraßen der Innenstadt zu Demonstrationen und gewaltsamen Ausschreitungen. Im Vorort Port de la Nouvelle demonstrierten ca. 100 Menschen gegen Korruption und Freiheitseinschränkungen im Zuge der olympischen Spiele friedlich in einer von der Polizei abgesperrten Zone vierhundert Meter von der Fackellaufstrecke entfernt. Durch mehrere Nebenstraßen entlang der Route in der Innenstadt zog ein Protestmarsch der Initiative gegen Machtmissbrauch, Korruption und Kommerzialisierung des Sports mit rund neunhundert Demonstranten. Als mehrere Demonstranten versuchten, die Polizeiabsperrungen in Querstraßen in Richtung der Laufroute gewaltsam zu durchbrechen, musste die Polizei gegen die Randalierer mit Tränengas und Pfefferspray vorgehen. Demonstranten bewarfen Polizisten mit Steinen und Flaschen, circa dreißig Schaufensterscheiben gingen zu Bruch. Zwölf parkende Fahrzeuge wurden entzündet, mehrere Dächer von Hochhäusern in der Rue du 12 novembre wurden von Aktivisten besetzt und Transparente entrollt. Die Demonstration wurde von der Polizei mit angerückten Wasserwerfern aufgelöst, rund hundert Personen wurden vorläufig festgenommen. Der Sachschaden lag bei rund 700.000$. Gegen sechszehn Uhr stürmten Sondereinheiten der Polizei schließlich die Hochhäuser, da die Aktivisten auch nach stundenlangen Verhandlungen die Dächer nicht verließen. Zwanzig Personen wurden widerstandslos festgenommen. "Mit einer solch massiven Eskalation der Gewalt und der Wut haben wir, um ehrlich zu sein, nicht gerechnet", erklärt Vizepolizeipräsident Bjoern Ennem. "Die Staatsanwaltschaft wird in den kommenden Wochen gut drei Dutzend Verfahren eröffnen. Die Beschuldigten müssen sich unter Anderem wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Hausfriedensbruch, gemeinschaftlicher Verabredung zur Begehung von Straftaten und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Verstoßes gegen die Stadtdemonstrationsverordnung verantworten", erklärte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Québec auf Anfrage.



News

+++Unfall in AKW: Informationen folgen
+++Man weißt Neuseeland freundlich aber bestimmt darauf hin, dass die Frist für Einsprucheinlegung bezüglich unserer Post-Gestaltung bereits abgelaufen ist
+++Willkürlicher Abbruch diplomatischer Beziehungen Bijilyas mit unters. Staaten wird gerügt








Geändert von Quiet (30.09.2017 um 10:20 Uhr)
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Alt 07.10.2017, 13:42   #8102
Onex_95
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Bolivarische Föderation
Federación de Bolivaria




Wahlen in Bolivarien

Wenige Tage nach Silvester wurde in Bolivarien das Parlament und das Amt des Staatspräsidenten neu gewählt. In den letzten Monaten vor der Wahl war der neue bolivarische Präsident Benitez in die Schlagzeilen gerückt, insbesondere aufgrund der Umstände wie dieser ins Amt gekommen war. International stand man vereinzelt in der Kritik, weil das Staatsoberhaupt im Parlament und dann dort mehrheitlich durch Oppositionelle gewählt wurde.

Raphael Benítez wurde allerdings von seiner Partei nicht isoliert, wenige Wochen nach seiner Wahl musste der Parteichef eingestehen das die nicht Nominierung von Benitez «ein Fehler» gewesen war. Umfragen unter der Bevölkerung zeigten, dass Benitez nach seinem ersten Monat schon auf etwas mehr als 50% Zufriedenheit stiess. Besonders ältere Parteimitglieder, die Hardliner, hatten mit ihm aber noch immer ein Problem, wodurch die Sozialisten aufgrund der internen Streitereien in den Umfragen abstürzten. Ende September musste der Parteichef den Hut ziehen, Raphael Benítez kandidierte um das Amt des Parteichefs, und wurde knapp gewählt. Um den liberalen Demokraten als auch den Rechten den Wind aus den Segeln zu nehmen wurde eine art Verjüngungskur eingeleitet, Parteimitgliedern über 65 Jahren wurde die Gefolgschaft bei den Wahlen verweigert sowie wieder mehr Themen ins Programm genommen welche die jungen Leute interessierte, der Wahlkampf blieb aber bis zum Schluss spannend, während Raphael Benítez komfortabel bei der Präsidentenfrage führte war es für seine Partei bis Ende des Jahres knapp gewesen wieder eine linke Mehrheit in der Grossen Kammer herzukriegen.
Die Stunde der Wahrheit schlug dann am frühen Abend des 9. Januar als die Wahllokale geschlossen haben:




Die Sozialisten schnitten um einiges besser ab als die Prognosen erwartet hatten, und sorgten damit, trotz Verlusten der Grünen, wieder für eine Mehrheit an links gerichteten Parlamentariern seit 3 Jahren, es kann jetzt wieder mit mehr Handlungsfreiheit der Regierung gerechnet werden ohne häufiges unterbinden durch die Opposition.

Raphael Benítez konnte schon im ersten Wahlgang vom Volk als Präsident der Nation bestätigt werden, er erhielt 52% der Stimmen und setzte sich gegen Joao Barbosa (30% ) und Bengina Moreno (17% ) mit der absoluten Mehrheit durch.


Benitez will «das Kriegsbeil begraben»

Nur wenige Stunden nachdem die ersten Resultate über die Bildschirme flitterten trat der vom Volk bestätigte Präsident Raphael Benítez vor die Presse und richtete seine Worte als erstes an das Ausland: Beginnend mit «Die etwas chaotischen Monate sind vorbei, jetzt hat das Volk entschieden!» verlangte Raphael Benítez von der Staatengemeinschaft und insbesondere von den «Brüdern» in Macronien das «Kriegsbeil» endlich zu «begraben», ansonsten drohe der Riss zwischen den beiden historisch miteinander verbundenen Völkern grösser zu werden was niemandem etwas bringen wird. «Die seit vielen Jahren geteilten Familien verlangen von uns Anständig miteinander umzugehen und zu kooperieren und nicht, dass wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen, die aktuelle Entwicklung bereitet mir grösste Sorge und ich erwarte und erhoffe mir das sich dies nun möglichst rasch ändert.» so der Präsident weiter, er selbst schlug dann auch gleich ein Treffen mit Macroniens Präsidentin Quintana vor. In der Innenpolitik verlangte der Präsident mehr Volksnähe der Politik zum Volk, da es noch immer viele Bürger gebe welche sich offensichtlich nicht ernst genug genommen fühlen, und verwies auf den erneuten Wahlerfolg der rechtspopulistischen Bolivarischen Volkspartei und der Kanumbienpartei, er selbst werde die aktuell bestehende Regierung «umbauen», also viele Posten durch jüngere neu besetzen lassen.


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Alt 15.10.2017, 12:23   #8103
Onex_95
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Federal Republic of
New Zealand
- Neuseeland - Aotearoa
Nyūjīrando - Nouvelle-Zélande





Wartungsmängel und schlechtes Arbeitsklima wohl Schuld am Flugzeugabsturz


Auckland. Es ist schon einige Monate her seitdem ein Flugzeug der kleinen Fluggesellschaft Air Zealand über den Tongainseln abstürzte und 150 Menschen in den Tod riss. Die Ermittlungen zogen sich einige Monate hin, anfänglich kam es zu verschiedensten Vermutungen wie es dazu kommen konnte, nun wurde ein vorläufiger Abschlussbericht veröffentlicht: Ein Fremdeinwirken, z.b mittels einer Bombe oder gar einer Rakete kann mittlerweile klar ausgeschlossen werden, es bestehen nun erdrückende Beweise, dass bei der Wartung des Flugzeuges am Tag vor dem Absturz geschlampt wurde als neue Kabelleitungen im Flugzeug verlegt werden mussten. Befragungen unter den Wartungsmitarbeitern zufolge wurde nicht mehr kontrolliert ob der Flugzeugelektriker seine Arbeit korrekt verrichtet hatte, was in der Luftfahrtbranche allerdings Pflicht ist. Der Grund für den Stromausfall und daraus folgenden Absturz der Maschine werden mehrere nicht richtig miteinander Verbundene Kabel gewesen sein, welche sich durch die Erschütterungen während des Fluges ausgesteckt haben oder durch die zt. hohe Stromspannung durchgeschmort sind. Weiteren berichten der Mitarbeiter zufolge soll der Leiter der Wartungshalle den Elektriker an diesem Tag mehrfach aufgefordert haben schneller zu arbeiten, mit der Androhung ihn ansonsten zu «feuern», auch durfte er keine Pausen machen. Der Leiter der Werkstatt soll den Elektriker und andere Mitarbeiter früher bereits mehrfach grundlos bedroht und schikaniert haben, Konsequenzen gab es bis heute nicht. Innerhalb der Royal Airways-Gruppe gibt es schon seit Jahren Berichte über schlechtem Umgang mit den Mitarbeitern, angeblich sogar von der Geschäftsführung gefordert. Unter Kritikern der Firma gilt der Absturz deswegen als logische Konsequenz katastrophaler Firmenleitung. Aufgrund dieser Berichte wurde die Bundesstaatsanwaltschaft Neuseelands aufgefordert Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung in 153 Fällen einleiten. Der offizielle Abschlussbericht wird innerhalb der nächsten 2 Monate publiziert.

Für Royal Airways ist das auf jeden Fall bereits der Genickbruch: Der Aktienkurs an der Börse ist zusammengebrochen und viele Investoren haben sich zurückgezogen, gestern beantragte die Fluggesellschaft Insolvenz und bittet um einen Notkredit des neuseeländischen Staates, ansonsten droht ein Grounding.




David Green zum Premierminister gewählt


Wellington. Die Zeit für Robert Keane als Regierungschef Neuseelands neigt sich dem Ende zu. Kurz vor Weihnachten versammelten sich beide Kammern des Parlaments um den Nachfolger von Robert Keane, welcher aufgrund des Koalitionsvertrags nach der Hälfte der Legislatur seinen Platz gegenüber einem Vertreter der Liberaldemokraten räumen muss. Die LDU hätte theoretisch einen einzelnen Kandidaten aufstellen können und einfach im Parlament bestätigen lassen, wollten dann allerdings den Parlamentariern eine Wahl lassen. Man entschied sich Parteichefin Jenna Greenberg und Cochef David Green aufzustellen, nachdem bereits beide ihr Interesse für das Amt bekundeten. In den Wochen vor der Wahl mussten daraufhin beide Kandidaten vor den Parlamentsfraktionen erscheinen und sich einige Fragen gefallen lassen müssen was sie denn so erreichen möchten. Überraschenderweise konnte sich in den Hearings mehrheitlich der erst 35-Jährige David Green durchsetzen und hatte die Unterstützung von Labour, Grünen und Polynesiern auf sicher. Als einzige Partei stellten sich die Republikaner auf die Seite von Jenna Greenberg, vorausgesetzt sie boykottieren nicht wieder die Abstimmung, die LDU (logischerweise) und die anderen Parteien gaben keine Empfehlungen aus. Green galt als Kompetenter und deutlich weniger versteift als seine Konkurrentin. Am 17. Dezember kam die Entscheidung, David Green setzte sich gleich im ersten Wahlgang, wenn auch knapp, mit 135 zu 110 und 15 Enthaltungen durch und ist damit der jüngste Regierungschef in der Geschichte Neuseelands.




Olympisches Feuer in Neuseeland angekommen

Nachdem die Olympische Fackel rund um den Globus reiste, mit dem Höhepunkt der Reise quer durch die Antarktis, kam diese am 8. Januar per Schiff in Neuseeland an. Der aus der Antarktis entsandte Eisbrecher legte als erstes in Oban, dem Hauptort der Stewardinsel, an wo erstmals neuseeländischer Boden berührt wurde, nach einem kurzen Rundlauf ging es dann zurück auf das Schiff welches nach Bluff, einem Vorort von Invercargill hinübersetzte. Um 11:30 Uhr legte das Schiff im Hafen an, die Fackel wurde durch eine ehemalige Goldmedaillengewinnerin in Empfang genommen und daraufhin im Hafen einem Maoriritual unterzogen. Per Zug ging es dann weiter in die Innenstadt von Invercargill, dort sollen sich bis zu 10'000 Menschen versammelt haben um der Ankunft der Fackel beizuwohnen. Auch der scheidende Premierminister Keane war vor Ort. Nun geht der Fackellauf weiter durch verschiedene Stationen im Süden der Südinsel, unter anderem auch durch den Fjordland-Nationalpark um dann später nach Dunedin zu gelangen, von dort wird es dann per Flugzeug auf die Chathaminseln gehen. Nach den Chathaminseln geht es dann ganz weit weg, nämlich wiederum per Flieger in den westlichsten Punkt des Landes, der Osterinsel. Ab dort geht der Fackellauf dann durch sämtliche Inselstaaten bevor dieser auf die Hauptinseln zurückkehren wird, bis zum Start der Olympischen Spiele wird der Fackellauf sämtliche Bundesstaaten passiert haben. Wer es nicht vor Ort anschauen kann, kann den Fackellauf per Livestream im Internet verfolgen.





Kurzmeldungen:
  • Verdammt wir leben noch!
  • Sadistic Leaders (SL) haben noch kein neues Mitglied gefunden.
  • Qualis zu Olympia gehen in entscheidende Phase.
  • Lorem ipsum dos it amet…
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Alt 17.10.2017, 22:53   #8104
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Vor dem Klassenausflug!


Da nun der Klassenausflug almoravidischer Monarchen zu den Krönungen in der Erblande und Iberien kurz bevor steht, sind bereits erste fruchtbare Ergebnisse der jungen Freundschaft zwischen dem nördlichen Nachbarstaat und dem vereinigten almoravidischen Königreich Medirien deutlich geworden: Wie schon einige Gerüchte besagt haben, arbeiten die beiden Länder mittlerweile enger denn je zuvor zusammen – nicht nur politisch, sondern auch in Sicherheits- und Verteidigungsfragen. Denn – in diesem Punkt sind sich die Führungen einig – die aktuelle weltpolitische Lage erfordert einen starken Zusammenhalt der Staaten, der auch gut koordinierte und zusammenarbeitende Kräfte in militärischen Angelegenheiten benötigt. So ist es nur logischer Schluss, dass wenige Tage nach dem Klassenausflug und im Beisein von Juan Pablo I. auf almoravidischer Seite mehrere Verbünde der jeweiligen Marinen zu einem gemeinsamen Manöver im mittelöstlichen Mittelmeer aufbrechen werden, das im Gebiet nördlich von Sirte bis südlich von Kreta in internationalen Gewässern stattfinden wird. Die Übung, bei der unter anderem der einzige almoravidische Flugzeugträger eingesetzt wird, der eigens dafür um das Horn von Afrika von Ceylon ins Mittelmeer versetzt wurde, wird von den Offizieren und Kapitänen der almoravidischen königlichen Marine als äußerst hilfreich beschrieben, um gemeinsam die Sicherheit im Mittelmeer zu garantieren und zu stabilisieren. Man sei nicht nur begeistert von der Kooperationsbereitschaft der neuen Freunde aus Südwesteuropa, sondern auch von der bisher einzigartigen Möglichkeit des technischen Austauschs zweier wichtiger Nationen im Weltgeschehen.
Insgesamt ist man in Almoravidien zufrieden ob dieser Kooperation und optimistisch gestimmt für die Zukunft. Mit dieser Zusammenarbeit, so die Aussage eines Offiziers, wird das Mittelmeer auf absehbare Zeit auch weiterhin so friedlich bleiben, wie es seit dem Sieg Meyhams und Barniens über Damas ist. Während indes die Vorbereitungen für die Übung im vollen Gange sind, bereiten sich die Könige und anderen regierenden Monarchen allerorts im Königreich darauf vor, die Reise über das Mittelmeer anzutreten – die Vorfreude, so sagt man sich, ist bei den Monarchen jedoch größer als bei den Reiseorganisatoren, die die Überfahrt von über 10 Monarchen samt Reisegepäck koordinieren müssen.

Ehem. Sabriya

Kurz währte sie nur, die Freude in Almoravidien über die Etablierung eines offenbar akzeptierten Staates in Bijilya – bis man nur wenige Tage nach der Gründung dieser föderalen Republik den wahren Kern der Regierung durchblitzen sah: Keine so dringend auf Frieden und Stabilität gesinnte Regierung hat sich aufgemacht, die südliche westafrikanische Region aus dem Sumpf von Bürgerkriegen zu befreien, sondern eine weitere auf Hass und Ideologie basierende Regierung besteigt den Thron über ein Land, das auch in naher Zukunft so nicht aus dem Chaos heraus finden werden kann. Radikaldemokratische Politterroristen verüben dort nun ihr Werk, bestehend aus Hass gegenüber andersartigen Regierungs- und Staatsformen, die sich unter anderem in den Sanktionen gegen Aminier und Valslawien ausdrückt – wenngleich man sich in Almoravidien darüber amüsierte, dass selbst Staaten wie Bijilya das Defizit in der Saubermanndemokratie Valslawiens erkennen würden.
Diese Sanktionen gegen diverse Staaten treffen dabei auch das almoravidische Königreich Medirien – angeblich wegen der Unterstützung der Vox Africae und weiterer monarchischer Parteien in den Bürgerkriegen, rührt die Sanktionswelle gegen Almoravidien und das ebenfalls monarchische Aminier doch in Wahrheit genau da her: Noch immer gibt es in Bijilya unzählige Anhänger der Monarchie, in ihren verschiedensten Formen – durch die Sanktionen gegen afrikanische Monarchien versucht die Regierung nur verzweifelt, ihren Bürgern das Bild der bösen und unmenschlichen Monarchie aufzudrücken.
Das Vereinigte Almoravidische Königreich Medirien verurteilt dies aufs allerschärfste, und kritisiert Bijilya für diese Meinungsdiktatur valslawischen Ausmaßes. Aufgrund der Wichtigkeit der innerafrikanischen Beziehungen hat sich nicht nur der Außenminister, sondern Großkönig Juan Pablo I. aus seinem derzeitigen Aufenthaltsort in Batticaloa geäußert: „Die Vorwürfe der aktuellen bijilyischen Regierung sind haltlos. Die Förderung demokratischer Selbstbestimmungsrechte und die Mithilfe beim Infrastrukturaufbau eines regionalen Partners ist im Gegensatz zu den insensiblen Attacken aus Bijilya sogar ein international notwendiger, als auch löblicher Prozess. Unsere Unterstützung für die Vox Africae war zu der Zeit die richtige Entscheidung, und hielte uns nicht davon ab, einen wahrlich guten bijilyschen Staat zu unterstützen. Durch diese Sanktionien aus dem Staate ist es uns allerdings nicht möglich, dies Vorhaben umzusetzen, wir müssen im Gegenteil unser Missfallen für dieses inakzeptable Vorgehen ausdrücken.", so der Großkönig. Wie bereits in diesem Statement angedeutet, unterschrieb Juan Pablo nur wenige Tage später ein Dekret, das die umfangreiche finanzielle Unterstützung Almoravidiens für Bijilya auf ein absolutes Minimum reduziert. Ebenso werden die Flug- und Zugverkehre zwischen beiden Staaten ab sofort vollständig eingestellt. Dennoch ist man interessiert an einer Einigung, und drückt seine generelle Gesprächsbereitschaft aus.


Kurznachrichten
  • Cetero censeo vexilia slawiae esse cremandum
  • Juan Pablo jüngst erneut bei vielen privaten Ausflügen nach Südamerika gesichtet. Treffen mit Angehörigen der Königsfamilie?!
  • Forza Almoravidia!
  • Alm-Guinea <3
  • Stehen Reformen bevor?
  • HYDRA immer noch existent

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