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Alt 10.05.2017, 21:28   #7951
Yorkshire
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Republik Mauritanien

Präsident Mahmoud Abdel Abbas



Staatstreffen mit Damaszenischer Regierung!

Heute traf Präsident Adel Abbas seinen Damaszenischen Amtskollegen Sezen Mütgal in Alexandria, um über die Handelsbeziehungen zu reden, dabei kamen einige vereinbarungen raus:

o Es werden 50 Oriental 200 Duplex Züge nach Mauritanien geliefert, mit Option auf weitere 50 Garnituren.

o Die Damaszenische Regierung entsendet Wirtschaftliche Berater die die Mauritanische Regierung beim Aufbau der Mauritanischen Wirtschaft unterstützen werden.

o Damas Airways wird als erste Ausländische Airline regelmäßig den Hauptstadtflughafen Mustafa Airfield anfliegen

o Asfour Crystals wird ein Werk in mauritanien eröffnen, wo ist noch nicht klar

o Experten des Hafens Alexandria reisen nach Mauritania um die dortigen Behörden bei der Modernisierung des Hafens Nouadibu zu unterstützen.

o Die Firma Mibros wird nach Mauritanien exportieren und neue Filialen Eröffnen.

o Damas Exportiert Kohle nach Mauritanien,sobald die Erzverarbeitung vor Ort beginnt durch ein staatliches Unternehmen Mauritaniens.

o Mediterranean Logistics erhält einen sondervertrag der das Unternehmen die möglichkeit gibt, exklusiv den Export Mauritaniens über den Seeweg zu regeln.

o Damas wird Prospektoren nach Mauritanien entsenden um nach Rohstoffvorkommen zu suchen, im Auftrag der Mauritanischen Regierung.

o Mauritanien erhält das Recht Produkte nach Damas zu exportieren, sobald die Wirtschaft im Land sich stabilisiert hat

Außerdem hat Präsident Sezen Mütgal zugesagt, mehrere Hilfslieferungen für die Flüchtlingscamps an der Südgrenze Mauritaniens zu Entsenden. Präsident Mahmoud Abdel Abbas sah sich mit seiner Familie noch damals an in einer Woche zurück nach Mauritanien zu reisen.

Staatstreffen mit Almoravidischer Regierung geplant!

Wie die Mauritanische Präsidentschaftskanzlei mitteilte, ist ein Staatstreffen mit Almoravidiens Regierung in der Zukunft geplant, man hofft die Beziehungen zu festigen.


Mit Freundlichen Grüßen

Präsident Mahmoud Abdel Abbas
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Alt 11.05.2017, 19:55   #7952
Dantes
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13.6.2054


Unabhängige Nachrichten der Öffentlich-Rechtliche Medienanstalt

Radikaler politischer Kurswechsel angekündigt

So zahlreich die gewählten Vertreter im Parlament sind, so wenig waren diese gegenüber den Medien, egal ob private oder öffentlich-rechtliche Journalisten auskunftfreudig. Die einzige Sitzung des Parlaments wurde auf einer Vorlage des Kanzlers verschoben auf kommende Woche. Die Abgeordneten trafen sich in den Ausschüssen und in den Parteizentralen, sowie an nicht-öffentlichen Orten.
Offensichtlich wollte man die Bürger nicht beunruhigen, zugleich aber einen nationalen Konsens erreichen.
Unerwartet meldete sich das Staatsoberhaupt der Singa Shangnesischen Föderation zu Wort, Präsident Leloch vi Bjistantin via Fernsehansprache, übertragen auch via Radio und Internet zur Nation:

Zitat:
"Am 23.11.2029 kam es nach der bedingungslosen Kapitulation der Islamischen Föderation zu dem Unrecht, welches darin besteht das die URS und das Zumanische Reich sich aller Militärischer Stärke bereicherte und unser Staatsgebiet seitdem zu 75% besetzt hält.Der Auslöser ist der sogenannte U-Boot Krieg gewesen. Das Zumanische Reich verweigerte die Hoheitsgewässer unserer Nation anzuerkennen. Mehrfach fuhr die Supermacht demonstrativ als Ausdruck seiner Unantastbarkeit durch unsere See. Das Zumanische Reich verweigerte sich ein Abkommen zu schließen, welches beide Seiten Respekt zusprach und die Anerkennung unseres Hoheitsgebiets. Als es erneut zu einer Provokation kam, versenkte auf Anordnung des damaligen Regierungschefs Muhra Bambang unsere Marine ein Unterseeboot der zumanischen Marine. Dies traf die Supermacht empfindlich da es zeigte das auch ein zu damaliger Zeit kaum entwickelte Nation über die Fähigkeiten verfügt seinen Willen nach Souveränität umzusetzen. Es kam zu einer politischen Krise. Beide Regierungen sprachen am Vorabend des Krieges, es sollte nun eine Lösung gefunden werden. Wir alle haben mit viel Schmerz erfahren müssen wie dieses Ergebnis aussah. Das Zumanische Reich hatte uns hingehalten damit wir keine Chance haben als junge Nation, welche aus einer Revolution geboren war, welche noch über keine außenpolitische Erfahrungen besaß, Verbündete zu finden. Der Krieg brach unerwartet über unsere Nation ein. Zuvor gab es durch die Persiakriege das Vertrauen ein friedliche Lösung werde gefunden. Jäh enttäuscht ist das Urvertrauen zerstört wurden. Die Union Sozialistischer Republiken (URS) als Verbündeter des Zumanischen Reiches griffen von beiden Seiten an. Anschließend als sich der Staub gelegt hatte, die damalige Regierung einer bedingungslosen Kapitulation aussprach um erneut das Gespräch zu suchen musste feststellen das die beiden Angreifer unsere Nation untereinander aufgeteilt haben und unsere Nation zerrissen haben.

Zurück blieb ein international kaum beachtetes Bruchstück, es kam zu Vertreibung, Hungerkatastrophe und wirtschaftliches und humanitäres Elend.
Wir erinnern nicht, wir leben in dieser Katastrophe seitdem. Die Regierung des Zumanischen Reichs hatte deutlich gemacht das der Status Quo ein undefinierter Zustand ist. Wir hatten stets die Hoffnung das durch unser Handeln wir unsere Wiederherstellung erreichen und unsere Nation geeint wird. Diese Politik ist gescheitert. Wir wissen nun, dass das Zumanische Reich seitdem nie von sich aus eine Initiative ergriffen hat zu einer Lösung. Das Zumanische Reich hat sich sogar jeder Lösung verschlossen! Als letzte Reaktion haben wir im Rahmen des Status Quo, der die militärische Herrschaft als zumanisch anerkennt, die Selbstverwaltung jedoch der Zivilbevölkerung und damit uns, der Nation obliegt zuspricht versucht durchzusetzen. Erneut hat das Zumanische Reich jegliche Bereitschaft zu einer Lösung verschlossen und in dreister Lüge der Internationalen Staatengemeinschaft erklärt es gäbe keine Autonomiebestrebungen. Ich möchte die Regierungs-& Staatschefs erinnern in welcher Dankbarkeit ergeben wir waren als eine Vielzahl an Staaten ihre Solidarität mit uns erklärt haben als das Diktat der URS und Zumanisches Reich unseren Staat zerriss.
Ich habe ausführlich seit meinem Amtsantritt überlegt was wir tun können, was Ich, der Präsident tun kann. Ich muss dabei erkennen das uns zahlreiche Regierungen anderer Staaten in der Vergangenheit gewarnt haben vor dem Zumanischen Reich. Ich habe mich mit Muhra Bambang vor zwei Wochen getroffen. Die Gespräche an seinem Bett waren sehr erhellend. Ich bedaure das dieser Anführer unserer Nation im engsten Kreis der Familie vor wenigen Tagen gestorben ist und in Stille beigesetzt wurde.
Nachfolgende Regierungen, darunter Khan, Karsai, Musa haben sich um ständigen Ausgleich und Nähe zum großen Nachbarn bemüht. Damit haben wir uns jedoch von unseren tatsächlichen Partnern entfernt. Diese falsche Politik, welche zu keinem Ziel geführt hat war ganz im Sinne dessen welches die zumanische Reichsregierung uns zu aufforderte! Ich erinnere die Nation an Zeiten in denen wir uns ganz der URS und dem Zumanischen Reich hingaben. Ökonomisch war dies fatal: Wirtschaftliche Fortschritte gab es kaum, die "Sozialistische Ökonomie nach URS" ist ein desaströses Ergebnis. Erst seit der Rückbesinnung 2038 auf unsere eigenes kulturelles Erbe Ajin & Singa Shang, einem auf Jahrzehnte ausgelegte Reformation der gesamten Wirtschaft ist es uns gelungen durch Kooperation mit anderen Staaten, Wissen zu teilen und voneinander fair zu profitieren ein Niveau zu erreichen das seine Fähigkeiten zur Gründung des Wirtschaftskooperationsbundes geführt hat. Inzwischen haben wir ein BIP pro Kopf, welches das zumanische BIP pro Kopf übertroffen hat. Dies haben wir ohne das Zumanische Reich geschafft. Wir haben dies erreicht, weil Unternehmen in andere Staaten expandiert sind oder dorthin exportieren. Staaten die zur Internationalen Staatengemeinschaft gehören, welche immer zu uns gewarnt haben und auf eigene Fehler hingewiesen haben. Im blinden Vertrauen zum Zumanischen Reich haben wir nicht erkennen können welches falsche Spiel Zuma mit uns spielt.

Bürgerinnen und Bürger, unsere Demokratie aus einem starken Parlamentarismus, einer Föderation bestehend aus Bundesstaaten ist jegliches Spiegelbild zum Zumanischen Reich. Jeder Bürger und jede Bürgerin die mir zuschauen oder hinhören, ihr müsst Euch fragen: Wieso sollte das Zumanische Reich den Status Quo beenden ?

Ich habe keine Antwort darauf. Jedoch: Wir können etwas tun. Wir werden den Status Quo nicht mehr hinnehmen. Ich habe mit Kanzler Raji in den letzten Tagen viele Gespräche gehabt. Wir sind uns einig das der jetzige Status Quo beendet werden muss. Zuma muss sich folgende Frage stellen: Möchte es einen souveränen Nachbarstaat haben, der einer positiven nachbarschaftlichen Politik zuspricht oder will es einen Nachbarstaat haben, der Maßnahmen ergreifen wird und jeden anderen Staat und Organisation unterstützt, welche das Zumanische Reich destabilisieren, um sich zu einen, will das Zumanische Reich tatsächlich für weitere fünfzig oder hundert Jahre einen Staat zerteilen ? So wird es immer unsere Nation geben die bereit ist für das was ihr Wert ist ihr Leben zu geben und bereit sein Elend und Leid zu ertragen um dem Feind zu schaden.
Kein Diktator, kein Aggressor, kein Besatzer, kein Regime kann für längere Zeit ein besiegtes Volk mit Waffengewalt unterdrücken, nichts im Universum ist stärker und ausdauernder als der Wunsch nach Freiheit, gegen diesen Wunsch kann keine Regierung bestehen ebenso wenig ein Tyrann mit seiner Armee.
Die Regierung des Zumanischen Reichs stellen wir die Frage, ob es uns als Freund möchte und uns in unsere vollständigen Unabhängigkeit entlässt, so reichen wir die Hand in aufrichtiger Weise für ein neues, unverbrauchtes und offenes Kapitel in unserer gemeinsamen Geschichte oder ob es uns als Feind will, so werden wir bereit sein auch schwerste Qualen zu erleiden in dem Wissen das unsere Kinder oder die Kinder unserer Kinder eines Tages in Freiheit leben werden, wir werden bereit sein uns den Feinden des zumanischen Reichs unterzuordnen um unser Unrecht anzuprangern und den Kampf zu Befreiung aufzunehmen. Ich spreche dabei nicht von einem militärischen Krieg. Viel mehr als das werden wir tun und bereit sein zu tun.

Es liegt an der Regierung von Präsidentin Linh Dang.

Ich kündige hiermit einen radikalen Bruch mit der Vergangenheit unserer Vorgängerregierungen an. Ich habe Kanzler Raji angewiesen mit allen Parteien im Parlament Verhandlungen aufzunehmen um einen politischen Umbruch in patriotischer Verantwortung für das Vaterland durch das gesamte Parlament zu erreichen. Sollte diese Abstimmung positiv erfolgen und dazu eine Zweidrittelmehrheit erreichen wird das bestehende parlamentarische Regierungskabinett ersetzt durch ein neues parlamentarisches Regierungskabinett aller Parteien und innen-wie außenpolitisch befähigt sein, angemessen auf die Entscheidung der Regierung von Präsidentin Linh Dang reagieren zu können.

Unsere Nation wird als weitere Folge der Veränderung welche Zweidrittelmehrheit im Parlament ausübt sich nachhaltig außenpolitisch öffnen und einen integrativen Kurs zur Implementierung in die Internationale Staatengemeinschaft ersuchen.

Hierzu habe ich Kanzler Raji beauftragt mit dem Generalsekretär der Defence Union Vladimir Rasputin im kommenden Gespräch zu ersuchen Sanktionen zu überdenken, welche mit einer politischen Neuausrichtung nicht vereinbar sind um ein klares Signal an die Internationale Staatengemeinschaft zu entsenden."
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Alt 13.05.2017, 13:37   #7953
Onex_95
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New Zealand
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Nyūjīrando - Nouvelle-Zélande


Rede des Ajinischen Präsidenten wird kritisiert

Die jüngste grosse Fernsehansprache das ajinischen Präsidenten wurde auch im Nachbarland Neuseeland aufmerksam verfolgt. Hoffnungen hierzulande, dass Ajin endlich den Weg der Vernunft mit der vergessenen Supermacht Zumanien einschlägt wurden leider nicht wirklich erfüllt. Die neue linksliberale Regierung übt gegen Präsident Leloch vi Bjistantin im besonderen die Kritik aus das dieser in seiner Rede die SSFA ständig in der Opferrolle sieht, wirft diesem überdies auch vor postfaktische Tatsachen verbreiten zu wollen. Dass das ajinische Prokopfeinkommen höher sein soll als das zumanische bezeichnete Premierminister Robert Keane als schlechtesten Witz den er je gehört habe, auch wirft er Ajin vor Kriegshetze gegen Zheng betreiben zu wollen. So erklärte der Präsident das Ajin für mehr als einen (militärischen) Krieg bereit sei, was mehr gehen soll als ein Militärschlag, also Kamikaze für die SSFA, ist eine gute Frage. Der Wille der SSF Ajin sich international mehr zu öffnen begrüsst man, der Premierminister forderte Bendar aber gleichzeitig dazu auf sich für eine Lösung im aktuellen Sanktionsschlamassel des WKB zu bemühen und wies nochmal auf die Klage Neuseelands vor dem WKB-Gerichtshof hin.



Fussball-WM – glücklicher Start für Neuseeland

Die neuseeländischen All Blues haben ihr erstes Spiel der WM absolviert und konnten einen glücklichen 2:1 Sieg gegen Emmeria feiern. Emmeria ging bereits wenige Minuten nach Anpfiff in Führung womit die Kiwis bis zur vor der Halbzeitpause dem Rückstand hinterherrennen mussten bis Kapitän Steward getroffen hat. Nachher war das Spiel ziemlich ausgeglichen, in der 87. Minute gelang dann der Lucky Punch für die Kiwis. Es war ein glücklicher Sieg, da die Partie auch hätte mit Punktteilung hätte enden können. Auf einen Auftaktsieg Neuseelands mussten die Fans lange warten, zuletzt gelang das bei einer WM, Achtung festhalten, im Jahre 2022, also vor etwa 32 Jahren! Damals standen die Väter von 3 aktuellen Nationalspielern auf dem Platz. Die Spieler wirds sicher motivieren, ob das reicht für das lange ersehnte Achtelfinale wird man dann sehen. Im nächsten Spiel ist Almoravidien Favorit und Norkanien ist für viele Experten für einige Überraschungen gut.



Neue Regierung
(Lieber zu spät als nie.)

Neuseeland geht beim Regieren neue Wege, oder die Parteien wollen etwas ausprobieren. In der neu vereidigten Regierung befinden sich gleich Vertreter von 5 Parteien, der Labour Party, den Grünen, den Neokonservativen, Liberaldemokraten und der Polynesichen Bewegung. Das Mandat für die Regierungsbildung von Präsident Egeland bekam der amtierende Regierungschef. Da es für die Ampelkoalition nicht mehr reichte musste Labour neue Partner für die Regierung suchen. Premierminister Keane war dabei schon früh der Meinung, dass die neue Regierung als Zeichen gegen den Rechtsruck im Lande möglichst alle gemässigten Parteien beinhalten sollte, solche Andeutungen machte er bereits schon im Wahlkampf. Die Liberaldemokraten signalisierten bereits früh ihre Unterstützung, allerdings unter Bedingung das nach der Hälfte der Legislatur nochmals um die Besetzung des Postens des Regierungschefs geredet werden muss, für die nächsten 2 Jahre wird man Robert Keane als Anführer der Regierung noch unterstützen. Einige Wochen Verhandlungen unter Führung der Parteien vergingen, es setzte sich dann die Idee eines Konkordanzsystems unter Ausschluss der „Rechtsextremen“ durch. LP und LDU sollen als stimmenstärkste Parteien im Repräsentantenhaus 3 Minister stellen, der NCP würden 2 Plätze zugutekommen, die Grünen bekamen mindestens einen Ministerposten zugesprochen. Das Parlament stimmte den Plänen zu, für Überraschungen sorgte allerdings die Wahl des aus Fidschi stammenden PM-Politikers Bill Raqwa in das neu gegründete Ministerium für Minderheiten, Raqwa stand in der Vergangenheit mehrfach aufgrund seiner extrem Zumanienfeindlichen Meinungen in der Kritik. Viele Menschen im Land bezweifeln, dass die Regierung lange halten wird, auch wird etwas kritisch gesehen das es nun fast keine Opposition mehr gibt. Wettbüros glauben, dass die aktuelle Regierung bereits in einem Jahr Geschichte sein wird, die Mitglieder der Regierung finden es lustig.



Kurznachrichten:
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  • ,,,,,,,
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  • ;)
  • :p
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Alt 14.05.2017, 07:35   #7954
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Köniigreich Mexicali

Premierminister Jorge San Luca



Proteste in Mexico Stadt gegen Diktierten Sparzwang

Im Zentrum von Mexico Stadt finden immer wieder Proteste gegen den Sparzwang statt, viele fordern endlich wieder Investitionen in die Wirtschaft, da nur Investitionen Arbeit schaffen könnten.

Wirtschaft erholt sich - Aber Staatliche Investitionen von Nöten!

Die Wirtschaft in Mexicali erholte sich wiederholt in folge - Aber Experten fordern sofortige Investitionen in die Wirtschaft um Arbeitsplätze zu schaffen.

Regierung plant Staatstreffen mit Lagonischer Regierung, um die Demokratisierung zu prüfen!Premierminister Jorge San Luca hat angekündigt er werde in nächster zeit nach Lago reisen, und mit der Dortigen Regierung reden, um festzustellen ob die Beziehungen wiederaufgenommen werden können oder nicht.


Mit Freundlichen Grüßen

Premierminister Jorge San Luca
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Alt 14.05.2017, 18:27   #7955
Dantes
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Unabhängige Nachrichten der Öffentlich-Rechtliche Medienanstalt

Neue Politik erhält notwendige Zweidrittelmehrheit. NUSS droht Spaltung

In einer der spannendsten Abstimmungen der jüngeren Geschichte stimmten die Abgeordneten für die neue Politik. Kanzler Raji erreichte die Geschlossenheit der regierenden links-linken Fraktion. Außerdem spaltete sich die politische Plattformbewegung "Nationale Unabhängigkeitsbewegung Singa Shang" in zwei Teile. Für die nach eigenen Aussagen benötigte Zweidrittelmehrheit schlossen sich mehr als genügend Abgeordnete aus der Opposition an, im Gegenzug werden diese an der Regierungsarbeit beteiligt. Gegen die neue Politik und in Fundamentalopposition befindet sich nun der restliche Teil der NUSS, welcher dazu außerdem massiv nun sich mit dem Rechtsstaat auseinander setzen muss, da gegen die opositionelle NUSS wegen Staatsgefährdung Klage erhoben wurde. Die mitregierende NUSS erklärte ihre baldige Neugründung als patriotische Demokraten, welche weiterhin eine politische, basisdemokratische Plattformbewegung bleiben will.

Neues parl. Regierungskabinett vereidigt

Durch die vorherigen Gespräche der nun regierenden Koalition im Parlament wurden die Personalfragen zügig geklärt. Schon am Nachmittag vereidigte Präsident Lelouch vi Bjizantin das neue parlamentarische Regierungskabinett. Dabei werde der Kanzler erstmals kein Ratsvorsitz inne haben. Der Kanzler, so der Gedanke, soll ausschließlich sich seiner kommenden Aufgabe widmen: die Wiederherstellung der SSFA voranzutreiben und dabei je nachdem wie die zumanische Reichsregierung entscheidet entsprechenden politischen Kurs abstecken für eine freundliche Beziehung beider Nationen, oder der offenen Konfrontation für die er ermächtigt ist in der Internationalen Staatengemeinschaft Verbündete zu suchen und dabei auf Staaten zuzugehen.
Bedacht wurde ein geschlechtlich ausgeglichenes Kabinett. Die BATH hat vier Räte erhalten, die FDSSS drei Räte, die rg.NUSS ebenfalls drei Räte.
  • Kanzler: Najib Raji (♂)
  • Rat für nachhaltige Wirtschaft & Soziales: Chan Keqiangji (BATH ♂)
  • Rat für Außenangelegenheiten:Mai-lin Yang Huji (BATH ♀)
  • Rat für Inneres: Sarah Xu Yi (BATH ♀)
  • Rat für Haushalt & Finanzen:Chen Chen IV. (FDSSS ♂)
  • Rat für Gesundheit:Gao Shugangji (FDSSS ♂)
  • Rat für Kultur & Bildung:Hassan Malik (rg.NUSS ♂)
  • Rat für nachhaltige Entwicklung & Verkehrswesen:Idaya Gianyarwawa (rg.NUSS ♀)
  • Rat für Ressourcenverteilung, -nutzung und -schonung: Nahrung, Wasser & Energie: Sato Tanemuraji (BATH ♂)
  • Rat für Justiz:Amaya Sitawara Hu (FDSSS ♀)
  • Rat für naturnahe Umwelt:Ayumi Beladdonji (rg.NUSS ♀)

Neuseelands fehlendes Taktgefühl

Während beim Obersten Gerichtshof des Wirtschaftskooperationsbund die Klage Neuseelands und Norkanien auf Vertragsverletzung im Fall der Sanktion gegen Welanja das Verfahren läuft, sowie im zweiten Fall in dem Neuseeland gegen die Sanktion gegen Papua Klage eingereicht hat das Verfahren läuft erhebt die neuseeländische Regierung schwere Vorwürfe gegen das Parlament in Bendar. Kanzler Raji erklärte erneut das er einem Schlichtungsverfahren zustimmt. Leider scheint dies die neue neuseeländische Regierung nicht nur zu ignorieren, sondern gleichsam die SSFA, welche nur ein Mitglied von vier Mitgliedsstaaten ist als Grundübel anzusehen. In diesem Fall, so ließ der Kanzler mitteilen steht es Neuseeland frei jederzeit den Handelsvertrag mit dem WKB zu kündigen, wenn Neuseeland nur einseitig profitiert, aber nicht bereit ist das benötigte Mindestmaß an Kooperationsbereitschaft einzubringen. Vorangegangene Kritik, das Neuseeland seine Wirtschaft reformieren muss wurden in der Vergangenheit jedenfalls ebenfalls ignoriert. Die Anfeindungen der neuseeländischen Regierung wird das neue parlamentarische Regierung jedoch kein Thema sein, außer es sollte zu einem Staatstreffen kommen um sich auszusprechen und miteinander eine Lösung zu finden. Die SSFA jedenfalls hat ihre Unterstützung für die Sektorbewerbung Neuseelands zurückgenommen. Man unterstützt die Republik Lago & Neulettland.

ARCTUS-Wahl: SSFA wirbt für sich

Die SSFA wirbt bei der anstehenden ARCTUS-Wahl für sich. Die SSFA engagiert sich seit Jahrzehnten in der wissenschaftlichen Entwicklung und Zusammenarbeit. Als Verwalter wäre die SSFA ideal, da diese sehr auf die politische Unantastbarkeit der Antarktis achtet. Als Schwerpunkte würde die Verwaltung darauf achten ein besseres Umfeld zu schaffen für die einzelnen Mitgliedsstaaten, bsp. durch eine Verbesserung in der Logistik, einer besseren Kommunikation und Aufbearbeitung von Abfällen. Man betonte zudem als Verwaltung jeder Nation die im Sektor forscht und arbeiten, Gleichheit und eine gemeinsame Teilhabe an der Verwaltung.

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Alt 17.05.2017, 05:00   #7956
RedBlackF
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DAS DURCH DAS HEILIGE KRONERBE VEREINIGTE REICHE MITSAMT SEINER LÄNDEREIEN



Innere Angelegenheiten
Eine Verfassung für eine neue Nation
Bordèu.
Nachdem durch die Unterstützung wichtiger Partner der Reichsführung eine schnelle Befriedung, die Entledigung des Thronräubers und damit die faktischen Wiedervereinigung der gebeutelten Nation umgesetzt werden konnte, endet mit dem Ende der Dismembration auch die Legitimation der Provisoriumsregierung unter Ana-Marie de Praça-Bordèu. Da man davon ausgegangen war, dass diese schweren Zeiten deutlich länger währen würden, als es schlussendlich der Fall war, hatte man die Reichsdirektionalwahlen erst für das nächste Jahr angesetzt.
Aus diesem Anlass hat Ihre Majestät Berater, Adlige und Vertreter der kommunizierten Parteien aus allen Teilen des Reichs in die Kronstadt Bordèu geladen, um eine Verfassung für den nun vervollständigten Staat zu erarbeiten. Bereits im Vorfeld war klar, dass Ihre Hochwohlgeboren auf den absoluten und exklusiven Herrschaftsanspruch verzichten würde. Dennoch sorgte es für positive Überraschung, daß die Monarchin sich mit Ihrer Idee der demokratischen Selbstbestimmung unter der schirmenden Monarchie durchsetzte und so die Verfassung des neuen Staats eine durch das Volk gewählte und legitimierte Regierung vorsieht, die jedoch nicht näher beschrieben wird. Vielmehr stellt die Verfassung Randbedingungen, die etwa eine demokratische Organisation und die Unanfechtbarkeit der monarchisten Superposition in der staatlichen Hierachie vorsehen. Durch diese Besonderheit wird gewährleistet, daß das Volk der Nation die größtmögliche Freiheit in der Ausgestaltung seiner demokratischen Gesinnung erhält, ohne jedoch auf die unbestreitbar immense Stabilität und Weitsicht der Monarchie verzichten zu müssen.
Der 17. Juni 2054 geht daher als Tag der Staatsgründung in die Geschichtsbücher ein, an dem die erstmals vollständig proklamierte Verfassung durch Ihre Majestät Ana-Marie de Praça-Bordèu ratifiziert wurde und somit vorläufig in Kraft trat. Seit diesem Tage an lautet die offizielle Amtsbezeichnung für die neue Nation "Das durch das heilige Kronerbe vereinigte Reiche mitsamt seiner Ländereien". Sobald die nun zum 22. Juli angesetzten Wahlen, zu denen alle kommunizierten Parteien zugelassen sind, abgehalten wurden, sollen die Vertreter der gewählten Parteien einen Staatsvertrag erarbeiten, der die Organisation der demokratischen Instanzen und Prozeße definiert und festlegt. Sobald dieser Prozeß abgeschlossen und eine Regierung gebildet ist, muss diese die Verfassung bestätigen. Bis dahin wird außerdem die bisherige Flagge des seitdem aufgelösten Okzitanischen Reich genutzt, bis eine demokratisch legitimierte Regierung sie entweder als Nationalflagge bestätigt oder eine neue einführt.
Außerdem ließ Ihre Majestät verlauten, ihre Krönung auf ein Zeitpunkt unmittelbar nach der Regierungsbildung zu datieren, um somit die Konstituierung des Staats abzuschließen.


Äußere Angelegenheiten
Eintritt in die Weltgemeinschaft und Appell an die UNAS
Bordèu.
Trotz noch nicht abgeschlossener Konstitution der Nation, ließ Ihre Majestät es sich nicht nehmen, sich den Pflichten des Staatsoberhauptes anzunehmen. Allem voran galt es natürlich den neuen Staat in der Welt zu vertreten. Aus dem Umstand heraus, dass das durch das heilige Kronerbe vereinigte Reiche mitsamt seiner Ländereien aus einer Dismembration heraus entstand und daher keineswegs der völkerrechtliche Rechtsnachfolger des aufgelösten Royaume Bourgogne du Sud darstellen kann, beantragte Ihre Majestät eine Mitgliedschaft bei den Vereinten Nationen. Auch ratifizierte sie mit vorbehaltener Gültigkeit die Verträge des Völkerrechts sowie die Menschenrechtscharta. Es liegt jedoch bei der zukünftigen Regierung, die Gültigkeit dieser Ratifikation zu bestätigen. Ebenso strebe man mit allen rechtschaffenden Staaten der Welt kooperative Beziehungen an und lade zum Botschaftsaustausch.
Lediglich an eine Nation der Welt richtete Herzogin Ana-Marie eine konkrete Nachricht. Dem Präsidenten der Union nordamerikanischer Staaten, Dennis Mitchel ließ sie eine Einladung in die Kronstadt zukommen, um die offene Frage der Gebiete, die ehemals zum RBS gehörten, sowie jene um Tolon zu klären. Der Vertrag von Miami, der einst 2028 zwischen der Union und dem damaligen orléanischen Königreich geschlossen wurde und die Zugehörigkeit dieser Gebiete regelte, ist mit der Auflösung Südburgunds ebenso erloschen, weshalb man den Verbleib der Gebiete neu verhandeln muss. Die Verfassung des Kronreiches erklärt die burgundischen Kerngebiete mitsamt des als Rivera bekannten Gebiets als Geltungsbereichs des Staats. Die ehemals südburgundischen Überseegebiete in Nordamerika, die sich zunächst Okzitanien anschlossen, werden zwar weiterhin verwaltet. Dieser Zustand der unklaren Zugehörigkeit soll jedoch in Gesprächen mit der unionsamerikanischen Regierung beendet werden, mit dem Ziele, die einst herausgetrennten Gebiete wieder an ihre Kernnationen zurückzuführen.


In aller Kürze:
  • Künftige Posts wie versprochen kürzer ausgefallen.
  • Postpausen hoffentlich bald auch.
  • Ein neuer Header kommt auch noch.
  • Riina hat ihr Volk verraten!
  • Kein Bock auf Bürgerkrieg, also einfach behaupten, er sei vorbei
  • Einzige kommunizierte Partei des Landes Bre-d'Oc derzeit als Wahlsieger gehandelt
  • Bre-d'Oc möchte Volksverrat unter Todesstrafe stellen.
  • RIINA HAT IHR VOLK VERRATEN!
  • IHR VOLK. VERRATEN!!!
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Alt 17.05.2017, 21:47   #7957
Dantes
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Unabhängige Nachrichten der Öffentlich-Rechtliche Medienanstalt

Keine Reaktion der zumanischen Reichsregierung

Es sind nun einige Tage vergangen seitdem das Staatsoberhaupt der SSFA in einer Rede die zumanische Reichsregierung zwei Möglichkeiten aufzeigte wie die Zukunft gemeinsam aussehen kann. Entweder die Reichsregierung unter Präsidentin Dang entscheidet sich für eine Beilegung des Dauerkonflikts und öffnet durch eine Wiederherstellung der SSFA ein neues Geschichtskapitel für eine gemeinsame Zukunft oder die zumanische Reichsregierung entscheidet sich gegen die Wiederherstellung und die SSFA würde dann dann eine antizumanische Haltung einnehmen. Doch bislang kam es zu keiner Antwort. Die Reichsregierung schweigt sich aus. Dieses typische Verhalten welches seit Jahrzehnten international das Zumanische Reich belastet wiegt nun umso schwerer stößt es doch selbst denen vor den Kopf, die an einem Neustart gehofft haben und der Vernunft von Präsidentin Dang. Es ist nun in den letzten Tagen eine Welle der Empörung durch das Land gezogen, ein Aufschrei des Schmerzes der Bürger als Reaktion auf die Ohnmacht mitzuerleben welche Respektlosigkeit die Supermacht der Nation gegenüber stellt.
Für den Zusammenhalt ist dies gut, in den besetzten Gebieten kommt es noch deutlicher zum Riss. Ohne Kanzlers Raji Beschwichtigung und Aufrufe zur Gewaltlosigkeit gäbe es längst auf den Straßen Kämpfe.

SSFA reagiert auf zumanische Untätigkeit mit entschlossenen Handeln; Kanzler Raji spricht zum Zumanischen Reich und der Internationalen Staatengemeinschaft

Präsident Lelouch vi Bjizantin unterzeichnete heute die vom Parlament in Zweidrittelmehrheit bewilligte Ermächtigung für den Kanzler die Organisation des Zivilen Ungehorsams zu leiten. Kanzler Raji erklärte in seiner Rede zur Ermächtigung das er ein eigenes Komitee für die Wiederherstellung der SSFA gründet. Er nannte dazu mehrere Namen, darunter die Ministerpräsidenten der vom Zumanischen Reich besetzten Gebiete, er benannte außerdem ins Komitee Vertreter von Gewerkschaften, Industrievereinigungen, sowie ethnische und religiöse Vertreter. Das zwanzigköpfige Komitee hat dabei in einen weiteren Beschluss die Unterstützung des Parlaments erhalten.

Kanzler Raji sprach nun vor wenigen Stunden an die Nation. Er erklärte sein oberstes Ziel ist eine friedliche Lösung des Konflikts. Die zumanische Reichsregierung habe noch die Chance eine ganze Gesellschaft durch die Zusammenführung untrennbarer Dinge einen Staat und dessen Bürger für sich zu gewinnen. "Das neue Kapitel zwischen beiden Nationen würde mit den Worten unendlichen Dankes beginnen.(...)" so Raji.
Sollte die Zumanische Reichsregierung jedoch weiter die Wiederherstellung verweigern oder weiter schweigen, so dürfte das Ergebnis eine Wut sein die sich in Beharrlichkeit und Ausmaß grenzenlos ist, deren Schaden fürs Zumanische Reich international nicht eingrenzen lässt. "Die Bürger," so Raji, " werden nicht weiter selbst nur Zuschauer sein, unser Staat wird die Menschen unterstützen, gegen jede Zensur, welche Aktionen unterdrückt, es wird im Zumanischen Reich niemals genügend Gefängnisse geben für die Kämpfer nach Freiheit und Unabhängigkeit, wir sind eine Nation die schon sehr lange leidet und nun an einem Punkt angekommen ist für ihre Freiheit jeden noch so hohen Preis zu zahlen. Die Menschen sind bereit den Blutzoll für ihre Kinder zu bezahlen damit sie in Freiheit leben. Unsere Demokratie kann sich dem Wunsch nach Befreiung nicht weiter entziehen. Die Zumanische Reichsregierung hat die Wahl ob sie bereit ist die kommenden Jahrzehnte denselben, wenn nicht höheren Preis zu zahlen und immer wieder Kräfte zu mobilisieren zur Unterdrückung einer fremden Kultur, oder ob sie uns eint in dem sie die Besetzung beendet, dann können die Wunden endlich heilen, auf Aussöhnung würde Dankbarkeit folgen, Ruhe würde einkehren und mit ihm Frieden, wie ihn sich sicherlich viele Staaten wünschen. Unsere Nation wäre saturiert wenn sie geeint ist, sie könnte endlich zur Ruhe kommen und in ein Verhältnis eintreten, wie die Internationale Staatengemeinschaft und das Zumanische Reich bislang nicht kennt. Solange es jedoch diesen Konflikt gibt kann ich als Kanzler garantieren wird es für jeden Staat der die Unterdrückung unserer Wiederherstellung unterstützt ebenfalls ein Leidensweg geben. Diese Nation befindet sich nun am Scheideweg, ich diene als Kanzler unseren Bürgern, ich bin niemanden anders Rechenschaft schuldig, noch werde ich Rücksicht nehmen auf internationale Befindlichkeiten.
Ich wünsche mir einen Frieden der dauerhaft zwischen dem Zumanischen Reich und der SSFA ist. Dieser Frieden hängt vom Zumanischen Reich ab und von der Internationalen Staatengemeinschaft. Dieser Konflikt muss endlich enden. Wir werden dankbar sein an dem Tag an dem er endet bis in alle Ewigkeit. Wir werden bereit sein dafür, gegebenenfalls alleine zu kämpfen und alleine dafür zu sterben. Wir können aber ebenso als Gesellschaft in Demut und Bescheidenheit fallen, sollten wir unsere Wiederherstellung auf friedlichen Wege erhalten. Wir sind eine Nation deren unstillbares Verlangen die Zukunft ist, wir wollen nicht länger zurückschauen, sondern von einer Welt träumen in der wir die Hand reichen können jenen die uns befreit haben.
Präsidentin Dang es liegt nun an Ihnen, entscheiden Sie jetzt, wenn sie warten verpassen sie die Chance auf die Zukunft, welche das Reich ebenso den Frieden bringt nach denen auch wir uns sehnen. Es liegt nun auch an jede Regierung, ob sie ein Schlussstrich ziehen will und ein Ende des Konflikts fordert damit Frieden einkehrt. Jede Regierung die sich abwendet von uns wird nur die Bürger bestärken in ihren Haltungen, jede Regierung die uns unterstützt dagegen wird bei einem Ende des Konflikts ebenso unsere immerwährende Dankbarkeit spüren.
Wir reichen Präsidentin Dang ebenso der Welt die Hand. Bitte greifen sie nach Ihr und helfen Sie uns bevor es zu spät sein wird."

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Alt 18.05.2017, 12:53   #7958
KDDanny#41
Member
 
Benutzerbild von KDDanny#41
 
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Ort: Fürth
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Großwahljahr 2


Nachdem vor wenigen Wochen in den Kronbesitzen des almoravidischen Königreiches gewählt wurde, und dabei einige überraschende Entscheidungen gefallen sind, stand nun die Wahl in den Gebieten des ehemaligen Teilkönigreichs Al-Tahat, sowie dem neuen Tkgr. Al-Tahat an. Erneut sei hier erwähnt, dass in den offiziellen Ergebnisbekanntgaben die Prozente für nicht eingezogene Parteien bereits abgezogen sind, und die hier bekanntgegebene Prozentzahl der Prozentzahl an Sitzen entspricht.
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Als erstes griffen die Wähler von Adrar zur Maus (in Almoravidien wurden bereits 2050 digitale Wahlen eingeführt, um die Bürger entlegener Gebiete zu entlasten). Das Gebiet, einziges Emirat im vereinigten Königreich, gilt schon seit jeher als Hochburg der liberalislamischen Hizbollah, welche als etwas mehr arabisch verwurzelte Ausgabe der MC gilt. Mit ihrem Kurs, im vergleichsweise jungen Adrar für einen strengeren Fokus auf den kulturellen Wurzeln des Landes zu sorgen, hatte die Partei vollen Erfolg: 52% der Stimmen und damit die absolute Mehrheit im Emirat konnte die Partei für sich gewinnen. Dies bedeutet gleichzeitig den einzigen zu vergebenen Sitz für den imperialen Rat. Die Königspartei LMP ist mit immerhin 25% Oppositionsführer im Land. Inwiefern die Partei diesen Kurs nun auch durchsetzen kann in einem Gebiet, mit einem sehr ökumenischen Emir wird dann die Zukunft zeigen.

Die Zukunft von Yunqhay wird dagegen ein bisher neues Paar bilden: Erstmals in Almoravidien wird die LinksMonarchische Partei LMP alleine mit dem kommunistischen Igualdad Communista eine Landesregierung bilden! Bisherige Regierungen der beiden Parteien brauchten noch eine dritte Partei als „Vermittler“ der oft als Streithähne verschrienen links-linkeren Führung. Die in vielen Teilen des Reiches als „Notehe“ verspottete Regierung mutet dabei tatsächlich ein wenig an wie eine solche: Weder die Drachenfront mit 20%, noch der MC mit 15 und erst recht nicht der streng nationalistische MoReNa mit 5% der Stimmen waren bereit für eine Koalition mit der LMP, und so drohte die Gefahr einer Neuwahl! Und dennoch könnte sich auf Basis der Erfahrungen in Yunqhay eine zukünftige Kooperation zwischen IC und LMP bilden – und die Notehe könnte für zukünftige Zweierkoalitionen wegweisend sein.

In Colayia sah die Sache schon anders aus: Ähnlich wie in Adrar kann auch hier die HZB mit einer ähnlichen Wahlkampfschiene eine große Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen. Im als äußerst demokratisch geltenden Fürstentum hat die LMP ein wenig den Wahlkampf verschlafen, während die HZB wie in gesamt Al-Tahat einen äußerst energiegeladenen Wahlkampf führte. Das Ergebnis war eine mit 82% fast schon historische Mehrheit der HZB, die dadurch einen weiteren Sitz im Rat erhält, und das schlechte Wahljahr 2054 der LMP fortsetzt. Kurios hier ist die versäumte Anmeldung der prodamaszenischen DMBP, welche in einem damaszenisch geprägten Land große Chancen hatte. Vorwürfe einer Verhinderung der Wahl dieser werden von den anderen Parteien und dem Wahlleitungskommittee allerdings als „typisch damaszenische Opferkult-Spinnerei“ abgetan.

Im verbliebenen Teil des Königreiches Al-Tahat gibt es dagegen keine Notehe, sondern eine „unheilige“ Koalition: Die LMP und MC, sich ansonsten überall im vereinigten Königreich Spinnefeind gegenüberstehend, einigte sich zur Überraschung aller auf eine erste große Koalition – ebenfalls aus der Not heraus, sonst zu keiner Einigung kommen zu können. Und so wird das vereinigte Königreich nun zum ersten Mal etwas erleben, was noch vor einem halben Jahr niemand für möglich hielt: Die linksmonarchisch-konservative Regierung von Al-Tahats! Ob und wie zukunftsfähig diese Koalition ist, wird sich ebenfalls zeigen, die Wahrscheinlichkeit einer Neuwahl wird allgemein als groß angesehen. Hier griffe dann im Übrigen eine Sonderregelung des AKM – denn hier sind die Legislaturperioden nicht auf eine feste Dauer ausgelegt, sondern es gilt im Allgemeinen, dass in den Jahren, in denen das gesamte Reichsparlament gewählt wird, auch die Teilgebiete ihre Wahlen abhalten – mit Ausnahme von Al-Maghreb, welches aus historischen Gründen alle 7 Jahre wählt.

Eine etwas andere Partei konnte dagegen zwei erdrutschartige Wahlsiege auf feiern: Die Drachenfront, politischer Arm des in Mareen und Al-Valvyr vorherrschenden Drachenkultes sowie der aus Sabriya überschwappenden Sidraisten, konnte innerhalb ihrer eigenen Erwartungen in Mareen die absolute Mehrheit erlangen (Mareen hat den Drachenkult als vorherrschende Religion), und in Al-Valvyr ebenfalls 48 Prozent der Sitze für sich gewinnen. Gerade in Mareen hat sie damit allerdings die etablierte Parteienlandschaft ordentlich überrascht: Diese ging bisher davon aus, dass die vor allem regligionspolitische Partei maximal 30% der Stimmen gewinnen würde – vergaß dabei aber selbst die Interessen des Drachenkultes aufzunehmen. Unter anderem ein muslimischer Spitzenkandidat der LMP und ein Lenaist des MC als Spitzenkandidaten sorgten letzten Endes dann für 82% der Drachenfront in Mareen -mittlerweile nur eine weitere Ohrfeige für die LMP, die 2054 wohl alle Regionalwahlen außerhalb ihres Kerngebietes völlig unterschätzt hat.

In Al-Valvyr konnte die Drachenfront zwar nicht ganz die Schallmauer der 50% durchbrechen, aber dennoch ein äußerst achtbares Ergebnis erzielen: 48% der Stimmen, davon viele von den hier beliebten Sidraisten, reichten immerhin für die Regierungsführung und den zweiten Sitz im imperialen Rat, was der Front auch reichsweit eine gewisse Macht verschafft! Die Koalitionspartei der Drachenfront wird dabei die LMP sein, was auch eine Art ersten Einblick in die nichtreligiöse Politik der Partei gibt, die von PxIV über LMP und HZB bis zum IC die freie Auswahl an möglichen Koalitionspartnern hatte! Oppositionsführer mit 16% wird die HZB sein, IC und PxIV werden wohl nur beobachtende Rollen einnehmen – oder sich wie in Vergangenheit gegenseitig bekriegen.

Eine bekannte Koalition dagegen gibt es im Parlament von Tefdast: Wie bereits von 2050 bis 2054 wird von nun an auch in Tefdast die Koalition aus der Hizbollah und den islamischen Grünen, der hala, die Geschicke des Landes lenken. Dabei wird die HZB mit 42% die Koalition anführen und den Ratssitz erhalten, die hala mit 11% hat aber dennoch genügend Stimmgewicht, um ihre grünen Themen im Parlament durchzubekommen. Hier stehen interessante 4 Jahre an – denn sowohl der Großherzog, als auch der Berberrat, gelten als eher links veranlagt, während die hala in Tefdast die „rechte“ Ausgabe der Partei darstellt. Deftig dürften auch die Konflikte zwischen den vertretenen Abgeordneten der „Nationalen antimonarchischen samilischen Freiheitspartei“, der PxIV und des Igualdad Communista werden.

Eine weitere Entscheidung ist auf den Abdul-Amin-Inseln gefallen: Dort, wo bisher keine Regierung gefunden werden konnte, hat der Großkönig Juan Pablo nun auf Wunsch der bisherigen Regierung die Auflösung des Parlaments verfügt. Es wird hier demnächst, spätestens jedoch zur großen Wahl, Neuwahlen geben.

Übersicht der gewählten Sitze im imperialen Rat:
2 HZB
2 LMP
2 Drachenfront

Mit den bisherigen Sitzen, der neue gesamte Stand:

5 Sitze LinksMonarchische Partei
2 Sitze Igualdad Communista
2 Sitze Los Violettas
2 Sitze Movimento Conservador
2 Sitze Hizbollah
2 Sitze Drachenfront
1 Sitz International Green Party
2 Sitze Vakant (Abdul-Amin-Inseln)


Kurznachrichten
  • Cetero censeo vexilia slawiae esse cremandum
  • Riina prodit populi suus
  • Juan Pablo jüngst erneut bei vielen privaten Ausflügen nach Macronien gesichtet. Treffen mit Angehörigin der Königsfamilie?!
  • Dass Juan Pablo ex-Zarin Riina abservierte im Nachhinein als "Weise Entscheidung" betitelt
  • Staatstreffen mit zumanischem Reich im vollen Gange
  • Nach enttäuschender WM: AKM feuert Trainer
  • Das waren nun 13 von 23(+Neuwahl AAI) zu Wählenden Regionalparlamenten. Freut euch auf den Rest. Spamedispamspam.
  • RIINA PRODIT POPULI SUUS!
  • IHR POPULI! GEPRODITET!
  • Almoravidien wünscht sich nach angemessener Schockphase Staatstreffen mit UdSSR und beglückwünscht die beiden Länder offiziell zur erfolgreichen Fusion.
  • Einführung der Todesstrafe für Volksverrat in Almoravidien? Diskussion ist entfacht!
  • Gefahr durch Ajin: Almoravidien vervierzehnfacht den militärischen Schutz für Guinea Almoravidiana.
  • Die Angehörigkeit der Gebiete westlich von Guinea Almoravidiana zum zumanischen Reich stehen nicht zur Debatte - Ajinische Militäraktionen in der Nähe des Großkönigreiches würden mit Härte beantwortet.


Geändert von KDDanny#41 (18.05.2017 um 12:57 Uhr)
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Alt 18.05.2017, 16:08   #7959
Storm
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Berichte aus dem Stadtstaat

Viel geht gerade nicht

Nach längerer Zeit meldet sich der Stadtstaat wieder mit einem Lagebericht. Die Umwelt- und Migrationsproblematik rund um die Grenze zum Zumanischen Reich befindet sich weiterhin im Griff und auf positiven Wege zur Besserung, derweil stellt der Umgang mit Ajin weiterhin ein problematisches Problem dar. Außerdem läutet die Progressive Allianz bereits jetzt langsam den Wahlkampf an, um im kommenden Frühsommer irgendwie das Ruder herumreißen zu können.

Lang ist es her, dass aktuelle Berichte aus dem größten Stadtstaat der Erde von der internationalen Staatengemeinschaft vernommen werden konnten. Hätte es womöglich Grund zur Sorge geben können, dass Kanon unbemerkt vom Rest der Welt von einem großen, gefräßigen Monster verschlungen worden war, so war nichts dergleichen in den Verlautbarungen anderer Staaten zu erkennen gewesen. Doch der Grund für die reichliche Menge an Stille, die aus dem Osten Asiens strömt wie die spirituelle Energie eines alten buddhistischen Mönchs, ist reichlich profanerer Natur. Es lässt sich einfach wenig berichten über die derzeitige Lage des Stadtstaates und seine politischen Aktivitäten. Der einzige große Landnachbar Kanons, das allmächtige wie allschläfrige Zumanische Reich, hat in den letzten Monaten trotz der Erwartungen mancher Experten, die wohl mehr von ihrer unzerstörbaren Hoffnung als von rationalen Überlegungen dazu verleitet worden waren, an ein Aufebben der politischen Aktivität des Schwergewichts zu glauben, so gut wie nichts von sich hören lassen. Glücklicherweise sind jedoch die Maßnahmen, die die zumanischen Verantwortlichen in Zusammenarbeit mit der kanonischen Regierung in jüngerer Zeit in Angriff genommen haben, um das Problem transnationaler regionaler Umweltverschmutzung zu bekämpfen und die starke Bevölkerungswanderung zumanischer Bürger in Richtung Kanons einzudämmen, nach wie vor durchaus sehr erfolgreich. Zwar wird es dauern, bis die kanonische Bevölkerungsentwicklung in Sphären zurückkehrt, die sich auch langfristig als nachhaltig im Sinne einer zu vermeidenden Überbelastung des kanonischen Ökosystems bezeichnen lassen, doch bietet die derzeitige Entwicklung so gut wie keinen Grund mehr zu Sorgen, wie sie noch vor einigen Monaten das Leid- bzw Leitthema kanonischer offizieller Verlautbarungen gewesen waren.

Und so ist das Thema der Umwelt- und Migrationsproblematik rund um die kanonisch-zumanische Grenze zunehmend von der Bildfläche der großen, öffentlichkeitswirksamen Nachrichten und der wichtigen Tagespolitik verschwunden. Zwar werden Hürden rund um die noch immer nicht vollständig offene Grenze nur langsam und vorsichtig abgebaut, doch ist klar erkennbar, dass die kanonische Regierung um Premierminister Yamamoto weiter an ihrem Ziel festhält, mittelfristig eine offene Grenze zum Zumanischen Reich einzurichten, ohne dabei die gerade erst in den Griff bekommenen Probleme bezüglich problematischer Migrationswellen wieder aufflammen zu lassen. Es bleibt ein schmaler Grat, auf dem sich die Regierung aus Neuer Nyappy-, Liberaler Zukunfts- und Grüner-Wind-Partei bewegt, doch bislang funktioniert dieser Balanceakt äußerst gut. Wenn die - euphemistisch formuliert - Ruhe, die das Zumanische Reich als großer und wichtiger Partner in dieser Frage ausstrahlt, einen merkmaren positiven Effekt hat, dann dürfte dies der sein, dass der gesamte Prozess der Problembewältigung und kontinuierlichen Verbesserung der Situation bis zum angestrebten Ziel äußerst entspannt und bedacht ablaufen kann. Auch Premierminister Yamamoto, der jüngst auf den aktuellen Stand in der Frage um die grenzüberschreitende Kooperation in Sachen Umwelt- und Migrationsproblematik zu sprechen kam, betonte diesen Umstand mit dem ihm so üblichen Grinsen. "Wir sind sehr froh darüber, dass die ganze Sache ruhig und gemächlich ablaufen kann. So, wie die Lage derzeit ist, besteht kein Grund zur Hektik. Wenn die positive Entwicklung weiter so anhält, die Migrationsrate weiter auf ein nachhaltiges Maß sinkt und die Umwelt sich beiderseits der Grenze gut erholt, sind wir zufrieden und werden unser gemeinsames Ziel auf absehbare Zeit erleichtern." Diese Ansicht reflektiert sich auch in der Auffassung weiter Teile der Bevölkerung, dass die Problematik um Umwelt- und Migrationsaspekte rund um die kanonisch-zumanische Grenze mittlerweile einer gut kontrollierten, allmählich voranschreitenden Verbesserung gewichen ist.

Quo vadis, Ajin?

Weit weniger positiv lässt sich das Verhältnis von Öffentlichkeit und Politik zu den Geschehnissen und Handlungen des "schwierigen Partners" aus Ajin beschreiben. Die letzten Monate haben wieder einmal die Probleme deutlich gemacht, die es mit sich bringt, mit dem südostasiatischen Staat zu kooperieren, und die Schwierigkeit, einen adäquaten Umgang mit den außenpolitischen Schritten Ajins hinzubekommen. Im Verhältnis zwischen Ajin und dem Zumanischen Reich, ihrerseits jeweils zwei enorm wichtige wirtschaftliche wie auch politische Partner Kanons in der Region (hauptsächlich deswegen, weil es die einzigen anderen Staaten in der Region sind), hat es zuletzt einen sehr deutlichen Bruch gegeben, der auch im Stadtstaat nun die Frage aufwirft, wie man weiter verfahren soll, wie man vor allem weiter verfahren kann, ohne dabei einem der beiden Partner vor den Kopf zu stoßen oder das Ansehen Kanons in der Staatengemeinschaft möglicherweise zu beschädigen. Die kanonische Regierung machte zwar unlängst klar, an den wirtschaftlich äußerst guten Beziehungen zu beiden Staaten weiterhin im bisherigen Ausmaß festhalten zu wollen, ließ eben jene Aussage jedoch unmissverständlich nicht auch für die politische Ebene der zwischenstaatlichen Beziehungen gelten. "Sehen Sie, die Sache ist schwierig. Das Zumanische Reich macht seit geraumer Zeit nicht unbedingt durch absoluten Kooperationswillen oder großartige Initiative auf sich aufmerksam, auch wenn wir ihnen die schlussendlich doch aufgebaute Kooperation mit uns in Sachen grenzüberschreitender Umwelt- und Migrationsprobleme durchaus anrechnen", erklärte Premierminister Yamamoto unlängst. "Doch das Anliegen, das Ajin an die zumanische Regierung richtet, ist ein großes, und so sehr sich das Zumanische Reich ziert, abgesehen von Worten und Erklärungen zu einem wirklich beherzten Handeln überzugehen, so ungeeignet waren bislang die ajinischen Reaktionen darauf." Yamamoto bekräftigte, dass auch er bereits im Dialog mit der Regierung des südostasiatischen Staates versucht habe, darum zu werben, besonnen und bedacht mit der Lage umzugehen, um die eigenen Ziele nicht vollends einer Politik der chaotischen Verzweiflungstaten zu opfern.

Doch obwohl sich Ton und Aktionen seitens Ajin in den letzten Wochen wieder gemäßigt hatten, nachdem es bereits drohte, zur vollendeten Eskalation zu kommen, hat der südostasiatische Staat einen schweren Stand. Gegenüber dem Zumanischen Reich zur offenen - wenn auch nunmehr nur verbalen - Konfrontation übergegangen, fehlt es Ajin an ehrlichen Unterstützern, sein Anliegen durchzubringen. "Wenn Sie mich fragen, ich bin ziemlich ratlos", erklärte Yamamoto vor wenigen Tagen der internationalen Presse, "ratlos vor allem, was die Frage angeht, wie sich Ajin jetzt gut helfen ließe. Normalerweise würde ich zu Gesprächen raten, dazu, sich zusammenzusetzen und die jeweiligen Interessen anzuhören, doch die ajinische Politik hat so viele potentielle Partner verprellt, die nun möglicherweise hilfreich sein könnten, das Anliegen eines geeinten Staates umzusetzen, dass ich es tatsächlich aus kanonischer Sicht für am Besten halte, erst einmal etwas höfliche Distanz zu dieser Auseinandersetzung zu wahren." Dass sich Kanon in dem konfliktbehafteten Verhältnis zwischen den Regierungen Ajins und des Zumanischen Reichs auf eine der beiden Seiten schlagen würde, wäre ein äußerst bizarres Szenario, bedenkt man, wie wichtig vernünftige Beziehungen zu beiden Staaten für die Zukunft des Stadtstaates ist. Und so wird deutlich, wie sehr man in Kanon darunter leidet, dass ausgerechnet die zwei regionalen Partner, die eigentlich das allererste Ziel der angestrebten starken Öffnungs- und Gemeinschaftlichkeitspolitik sein sollten, die die Regierung um Premierminister Yamamoto umzusetzen versucht, sich so angespannt gegenüber stehen. Die Regierung probiert derzeit eine Taktik der ruhigen Hand und der höflichen Distanz, wie bereits vom Premierminister persönlich angeführt - nicht zuletzt mangels Alternativen, die wirklich von Hilfe für die Region und für den Stadtstaat selbst wären.

Langsam anlaufender Wahlkampf

Das Thema des Umgangs mit Ajin (und dessen Verhältnis zum Zumanischen Reich) wird unterdessen zunehmend zu einem Thema, in dem sich in der politischen Landschaft Kanons erkennbare Differenzen auftun. Die einst regierende Progressive Allianz, die in den letzten Monaten unter Ex-Premierminister Kenji Hirano einen programmatischen Wandel zu einer leicht konservativen, zentristischeren Partei mit weniger stark autoritären Zügen vollzogen hat, sieht die Zeit gekommen, wieder mehr "gesunden Abstand" zur ajinischen Regierung und ihrer "wackeligen Politik" einzunehmen. Wie Hirano jüngst gegenüber kanonischen Medien erklärte, sei das Zumanische Reich nicht nur im Vergleich der deutlich bedeutsamere Partner für den Stadtstaat, sondern auch viel verlässlicher und weniger wankelmütig in seinen Aktionen. Es sei daher angesichts der aktuellen Lage nur von Vorteil, würde man sich wieder eine "zumindest etwas klare Kante gegenüber Ajin aufbauen". Mit dieser klaren Ansage eines gewünschten Richtungswechsels im aktuellen Umgang Kanons mit dem südostasiatischen Staat zeigt die Progressive Allianz einen ersten Versuch, den Kampf um Stimmen bei der im kommenden Frühsommer anstehenden Parlamentswahl bereits jetzt einzuläuten. Zwar sind noch rund zehn Monate zu absolvieren, bis im Stadtstaat zum ersten Mal seit dem Regierungswechsel an die Urnen gegangen wird, doch versucht die 2050 radikal aus der Machtposition herausgedrängte Partei um Kenji Hirano bereits jetzt, eine schärfere, kantigere und weniger weiche Politik als Alternative zum derzeitigen Kurs der Regierungskoalition salonfähig zu machen. Die Versuche der Progressiven Allianz, sich wieder als wählbare starke Kraft für die konservativeren Wähler in Kanon zu präsentieren, wirken in den letzten Wochen zunehmend formstärker, hat sich die Partei doch von ihren heftigen Imageverlusten nach der autoritären Endphase ihrer Regierungszeit bis 2050 wieder erholt. Und dennoch machen zwei Dinge der zweitstärksten politischen Kraft im Stadtstaat derzeit zu schaffen. Auf der einen Seite präsentiert sich die Regierung aus Neuer Nyappy-, Liberaler Zukunfts- und Grüner-Wind-Partei äußerst souverän, genießt aufgrund der aktuellen Erfolge ihrer Politik ein äußerst gutes Standing bei der Bevölkerung und profitiert nicht zuletzt nach wie vor von der sehr hohen Popularität des Premierministers Hiroshi Yamamoto.

Auf der anderen Seite steht das Debakel der Glücksverwirklichungspartei, des einstigen und wünschenswerterweise wohl auch zukünftigen Koalitionspartners der Progressiven Allianz, wie ein schwerer Klotz im Weg hin zu einer ganz eventuellen Regierungsablösung im kommenden Sommer. Der Skandal um veruntreute Spendengelder hat die Partei hart getroffen, in Umfragen rangiert sie derzeit nunmehr als sechststärkste Kraft und kämpft gar um zweistellige Stimmanteile. Die Progressive Allianz sieht sich dieser Tage bereits dazu bewegt, aktiv dazu einzutreten, das Image ihres Wunschkoalitionspartners wieder etwas aufzupolieren, um die Möglichkeit zu wahren, durch einen äußerst exzellenten Wahlkampf und mögliche Ausrutscher der derzeitigen Regierungskoalition im kommenden Sommer doch wieder eine sehr knappe Mehrheit zu übernehmen. Dass diese Möglichkeit sehr vage ist und es im Endeffekt wohl nur eine Mehrheit geben könnte, ließe sich irgendeine weitere Partei mit ins Boot holen, scheint der Progressiven Allianz dabei bewusst zu sein. Doch so schwach die Aussicht auf einen möglichen Wahlsieg im kommenden Frühsommer auch ist, bereits jetzt die Segel zu streichen und aufzugeben scheint keine Option für die einstigen Regierungsparteien zu sein. So erscheint es nur logisch, dass vor allem die Progressive Allianz bereits jetzt den inoffiziellen Wahlkampf eröffnet hat und dabei auch ihrem ehemaligen Koalitionspartner zur Hilfe eilt. Mit noch zehn Monaten Zeit vor der großen Wahl im kommenden Jahr kann nur eine früh eingeleitete Wahlkampagne helfen, Stimmen zu holen, die dringend notwendig sind, um etwas anderes als den derzeit sehr wahrscheinlichen klaren Wahlsieg der Koalition aus Neuer Nyappy-, Liberaler Zukunfts- und Grüner-Wind-Partei herbeiführen zu können. Wenig verwunderlich ist, dass sich bei den Parteien der Regierungskoalition ebensowenig bereits jetzt etwas in Sachen Wahlkampf regt wie bei der Paradiespartei, welche ohnehin dafür bekannt ist, den Kampf um Wählerstimmen ähnlich entspannt anzugehen wie auch ihre restliche politische Arbeit.

Aktuelle Umfragewerte (in Prozent): NNP 28, KPA 16, LFP 14, GWP 12, PP 12, HRP 10, SDP 3, IP 1, Sonstige 4


weitere Meldungen

Diverse Visafreiheitsabkommen geplant

Die kanonische Regierung plant, noch in diesem Jahr mit mehreren Staaten Abkommen zur gemeinsamen generellen Visafreiheit zu schließen. Wie ein Sprecher des Außenministeriums bestätigte, sollen entsprechende Gespräche mit den Staaten, mit denen ein derartiges Abkommen für möglich gehalten wird, in den kommenden Wochen eingeleitet werden. Die geplanten Abkommen zielen darauf ab, zwischen dem Stadtstaat und ausgewählten Staaten, die für geeignet befunden werden, einen derartigen ersten Schritt zu wagen, eine generelle Reise- und Aufenthaltsfreiheit der jeweiligen gegenseitigen Staatsbürger im anderen Staat ohne Pflicht, ein gültiges Visum zu besitzen, einzurichten. Ein solcher Schritt soll als erste Maßnahme hin zur langfristig angestrebten globalen Öffnung der kanonischen Außengrenzen dienen und helfen, Barrieren in Form von Reise- wie Aufenthaltsrestriktionen abzubauen. Wie das kanonische Außenministerium erklärte, sei man sich der Vorsicht, die man bei einem solchen ersten Schritt wahren müsse, durchaus bewusst, und werde daher versuchen, in den Gesprächen mit den beteiligten Staaten sämtliche Risiken, die eine solche Einrichtung einer generellen Visafreiheit mit sich bringen könnte, durch geeignete Maßnahmen auszuschließen. Eine Veröffentlichung der Staaten, mit denen konkret über diesen Schritt beraten werden soll, lehnte das Ministerium trotz Anfragen von Presse- bzw. Medienvertretern ab. Ebenfalls dementiert wurden Berichte, dass man auch gegenüber dem südostasiatischen Staat Ajin eine generelle Visafreiheit auf absehbare Zeit anstrebe. Ein derartiger Schritt sei nicht zuletzt wegen der Spannungen zwischen Ajin und dem Zumanischen Reich derzeit nicht denkbar, darüber hinaus aber auch aufgrund der Mitgliedschaft des südostasiatischen Staats in Defence Union und Wirtschaftskooperationsbund schwer risikofrei realisierbar. Da außerdem noch ein Abkommen, das eine bedingte Visafreiheit mit den Staaten des WKB vorsieht, im Raum steht, sei eine Ausweitung dieser möglichen Maßnahme derzeit nicht in Planung, so das Außenministerum. Sollte es zu einer Übereinkunft mit den Staaten, mit denen ein Abkommen zur generellen Visafreiheit angestrebt werden wird, kommen, so hoffe man, im Laufe des kommenden Jahres mit den ersten internationalen Partnern visafreie Reisen und Aufenthalte komplett umsetzen zu können, hieß es.

ARCTUS-Trubel weckt kanonisches Interesse an Kooperation erneut

Der jüngst aufgekommene Trubel um die Neuvergabe des Verwaltungsrechts für zwei Sektoren nach dem ARCTUS-Vertrag hat auch in Kanon seine Spuren hinterlassen. Zwar ist der Stadtstaat bis heute kein Mitglied der internationalen Organisation, die die Aufteilung der Antarktis zur besseren Koordination nachhaltiger Forschung vorsieht, doch hat Kanon nach in den letzten Jahren entstandenen Konflikten durch im Alleingang vollzogene Forschungsvorhaben auf dem antarktischen Kontinent zuletzt versucht, aktiv eine Kooperation und bessere Absprache mit den Verwalter- und Ratsstaaten des ARCTUS-Vertrages anzustreben, um Experimente, die die Wissenschaftswelt des Stadtstaates im ewigen Eis durchführt, besser auf die Interessen aller beteiligten Staaten abstimmen zu können. Wie der Minister für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie, Shōta Sekiguchi, zuletzt gegenüber nationalen Medien bekräftigte, hoffe man derzeit darauf, dass mit dem Wechsel der Verwalterstaaten zweier ARCTUS-Sektoren hin zu möglicherweise aktiver in die Antarktisforschung involvierten Staaten auch die seit längerer Zeit angestrebte Kooperation der kanonischen Wissenschaftswelt mit der ARCTUS endlich auf solide Beine gestellt werden könne. "Wir planen im kommenden Jahr eine enorme Forschungsoffensive in der Antarktis, nicht zuletzt, da wir einen neuen Typ von Eiskraftwerken dort zu entwickeln planen. In dieses und weitere Vorhaben würden wir die ARCTUS-Organisation gerne involvieren, sofern dort ebenfalls ein Interesse an guter, konstruktiver Kooperation besteht", so Sekiguchi im Interview. Die kanonische Wissenschaftswelt hat sich in den letzten Jahren sehr stark einer ökologisch nachhaltigen Forschung auf dem antarktischen Gebiet verschrieben, setzt jedoch seit geraumer Zeit auch auf eine bessere Kooperation mit den ARCTUS-Mitgliedern, wenngleich man eine eigene Mitgliedschaft in der Vertragsorganisation nach wie vor ablehnt. Letzterer Umstand soll jedoch dem Plan, die kommenden neuen Forschungsoffensiven im Rahmen von intensiven Absprachen und Koordinationen mit den Vertragsstaaten umzusetzen, nicht im Weg stehen. "Wir hoffen, dass die neuen Verwalterstaaten aktiv mit uns das Gespräch suchen werden und wir darauf basierend eine gute Zusammenarbeit einrichten können", betonte Sekiguchi. Mit den ersten Maßnahmen zur neuen Eiskraftwerkforschung kanonischer Wissenschaftler in der Antarktis soll aktuellen Plänen zufolge frühestens im März 2055 begonnen werden.

Fußball-Asienmeisterschaft findet 2055 in Kanon statt

Die kommende Fußball-Asienmeisterschaft wird im Stadtstaat ausgetragen werden. Angesichts des kanonischen Fußballverbandes als einzigem Bewerber vergab das Exekutivkomittee der Asiatischen Fußballvereinigung die Austragungsrechte für das Turnier an den Stadtstaat, der damals erstmals seit 2022 wieder ein großes internationales Sportturnier und erstmals überhaupt ein solches gänzlich allein veranstalten wird. Mit der Vergabe der Austragungsrechte an Kanon, das bereits mit seiner Bewerbung um die Austragung der Asienmeisterschaft 2051 knapp gescheitert war, schließt sich somit auch der Kreis um leichte Spannungen zwischen Vertretern des kanonischen Fußballs und Offiziellen des asiatischen Kontinentalverbands, die angesichts von Vorwürfen kanonischer Vereine, sie seien von den Ausrichtern der AFV Champions League diskriminiert und negativ behandelt worden, entstanden waren. Wie bereits vor einigen Wochen ein Sprecher der Kanon Football Association bekräftigte, sei es nach intensiven Gesprächen zwischen den betroffenen kanonischen Fußballvereinen und der Asiatischen Fußballvereinigung dazu gekommen, dass man sich "konstruktiv und einvernehmlich geeinigt und damit die Sache vernünftig geklärt" habe. Einige Wochen später ist es mit der erfolgreichen Vergabe der Austragungsrechte für die nächste große Kontinentalmeisterschaft Asiens an den kanonischen Fußballverband dazu gekommen, dass wieder von einer äußerst vertrauenswürdigen Beziehung zwischen dem kanonischen Fußball und dem asiatischen Kontinentalverband gesprochen werden kann. Unterdessen ist innerhalb des Stadtstaates die Vorfreude auf das kommende Großereignis groß; Wirtschaft und Politik bemühen sich darüber hinaus um geeignete Vorbereitungen innerhalb der noch verbleibenden Zeit vor dem Turnier. Während die Organisation äußerst gut koordiniert abläuft, konzentriert man sich insbesondere auch auf das Sportliche, stellt doch das bevorstehende Event im eigenen Wohnzimmer die Möglichkeit für die kanonische Nationalmannschaft dar, ihre spielerische Qualität weiter auf ein Niveau zu steigern, das für mehr Euphorie und Begeisterung sorgt. Spannend wird abschließend vor allem die Frage, welche Gäste die austragende Kanon Football Association für das Turnier im Sommer des kommenden Jahres einladen wird - angesichts der vorraussichtlichen Mitgliederzahl von 14 wird das Teilnehmerfeld der AFV-Verbände für die Asienmeisterschaft um zwei Gastmannschaften aufgestockt werden. Die Identität dieser Teams soll in den kommenden Wochen geklärt werden und wird ebenso wie weitere genauere organisatorische Elemente des Turniers in Bälde detailliert vom kanonischen Fußballverband veröffentlicht werden.


Nachrichtenticker
  • Textwandismus lebt wieder auf, die Erde lässt ein Stöhnen vernehmen
  • Parlament bestätigt Gesetz über stärkere Rechte für Inter- und Transsexuelle
  • Statistiken belegen Erfolg der kontrollierten Drogenliberalisierung
  • Weiterer Ausbau des MTR-Netzes in der Diskussion
  • Und das Wetter: schwülheiß mit immer wieder aufquellenden Gewittern, 33°C.

Dies ist ein Angebot der öffentlich-rechtlichen Kanon Hōsō Kyōkai (KHK).


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「イキルことにサイノウはいらない」

Geändert von Storm (18.05.2017 um 16:12 Uhr) Grund: Tippfehler: NRP -> HRP
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Alt 19.05.2017, 20:55   #7960
Dantes
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Unabhängige Nachrichten der Öffentlich-Rechtliche Medienanstalt

Komitee berät über umfangreichen Maßnahmenkatalog

Das Komitee für die Wiederherstellung der SSFA informierte die Öffentlichkeit das sie einen umfangreichen Maßnahmenkatalog erstellen. Die Idee dazu kam von Kanzler Raji. Der 'Katalog wird dabei sowohl Aktionen beinhalten welche im Fall eintreffen dass das Zumanische Reich einer Wiederherstellung zustimmt, dazu sollen positive Zeichen gesetzt werden, sowie Regelungen bereitgestellt werden für eine Aussöhnungs-& Friedenspolitik. Auch im Fall eine Absage der zumanischen Reichsregierung unter Präsidentin Dang werde man entsprechende Aktion vorbereitet haben. In beiden Fällen soll individuell entschieden werden.
Abgeordnete im Parlament und auch auf Straßen gefragte Bürger finden die Idee sehr gut mit zwei Plänen vorausschauend Maßnahmen zu überlegen. "Es ist vor allem ein Zeichen der Stärke das wir der Welt vermitteln wollen. Stark genug einen dauerhaften Frieden zu erreichen im Fall einer Wiederherstellung der SSFA, aber auch die Stärke des Willens unserer Nation jegliche Maßnahmen zu ergreifen sollte die Reichsregierung nicht auf einen Ausgleich setzen, um den Stabilität und Frieden in Südostasien zu schaffen, so werden wir diesen selbst erzwingen." so der Kanzler.

Polyessia unterstützt die SSFA

General Dr. Abdul Qadeer Khan, Staatsoberhaupt der Islamischen Republik Polyessia übermittelte seine Solidarität mit der SSFA. In der Mitteilung an Präsident Lelouch vi Bjizantin erteilte er seinen persönlichen Segen für die neue Politik der SSFA. Die Nachricht stärkt die Nation der SSFA in ihren Wunsch nicht mehr getrennt zu sein. Innerhalb des WKB und DU gilt es nun Caltanien zu überzeugen. Besonders der caltanische WKB-Präsident könnte dabei der Schlüssel sein, dem Unrecht entgegen zu stellen.

SSFA wirbt für ARCUS-Sektor

Die zuständigen wissenschaftlichen Mitarbeiter, sowie die Verwaltung der Tausend-Blumen-Universität in Bendar werben für einen Sektor unter der Verwaltung der SSFA. Mit Blick auf das Nicht-ARCTUS Mitglied Kanon, will man mehr gemeinsame Teilhabe. "Jede Nation die uns unterstützt kann sich sicher sein das ihre Stimme im Sektor gleichwertig ist. Wir wollen wenn der Wunsch danach besteht uns auf die Verwaltung im Bereich Logistik, Kommunikation und Ressourcen konzentrieren, damit die wissenschaftliche Arbeit der einzelnen Stationen und der beteiligten Mitglieder untereinander gestärkt wird. In der Sektorverwaltung wollen wir deshalb einen internen Sektorrat gründen damit die Interessenvertretung dem gemeinsamen Ziel der Forschung dienen kann. Ich denke dies ist ein deutlicher Pluspunkt gegenüber den anderen Sektorenverwaltungen und dem anderen Bewerber." so aus der Erklärung der Tausend-Blumen-Universität in Bendar.

Wir melden uns zurück!

Präsident Lelouch vi Bjizantin ist wohl das jüngste Staatsoberhaupt in der Internationalen Staatengemeinschaft, so das er persönlich Kontakt zu jungen Musikern der populären Gegenwartsmusik unterhält. Im Rahmen der neuen Politik welche eine Öffnung zur Internationalen Staatengemeinschaft zu einer der tragenden Säulen macht, hat der Präsident persönlich eine Musikgruppe ausgewählt am Simocracyvision Song Contest teilzunehmen. Dem Staatsmotto der SSFA folgend heißt das kurze Lied "Wir werden frei sein". Den Bürgern gefällt das Stück, welches seit seiner Veröffentlichung seit gestern schon 100.000 Downloads verzeichnet, offensichtlich greift es mit seiner Aussage die Positionen vieler Bürger auf. Man hofft das dieses Lied welches die eigene Nation tief bewegt auch bei Bürgern anderer Nationen eine Berührung auslöst und für die SSFA wirbt und dessen Image verbessert.
Präsident Lelouch vi Bjizantin erklärte in Rücksprache mit dem Fußballverband der SSFA, das man ein Team zur Fußball-Asienmeisterschaft nach Kanon entsenden wird. Ob es auch eine Teilnahme an anderen Wettbewerben und Sportarten geben wird wurde nicht bestätigt, jedoch will man dies nicht kategorisch ausschließen. "Es können kurzfristige Entscheidungen getroffen werden, dies hängt von der Haltung der nationalen Sportgruppen an, welche jedoch wie allgemein bekannt sind wenig interessiert an ausländische Spiele sind. Weiterhin können Anfragen zu Freundschaftsspielen sind an die entsprechende Sportgruppen zu senden. Seitens des Parlaments hat man eine Empfehlung an die Sportgruppen verabschiedet. Traditionell hält sich die Politik der SSFA aus diesen Angelegenheiten heraus, da Sportgruppen eine Einmischung ablehnt. Die Empfehlung nun ist das Sportverbände unabhängige Experten vor einer Entscheidung anhören zu den einzelnen Internationalen Sportwettbewerben.

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Mein Selbsthass ist das einzige was mich am Leben hält. Buhu.
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Alt 20.05.2017, 01:47   #7961
costa
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Meldungen - 16. Juli 2054

Enttäuschende Weltmeisterschaft
Die Weltmeisterschaft in Westeuropa verlief für die Fußball-Nationalmannschaft aus Macronien nicht sehr überzeugend. Schon in der eigentlich als annehmbar gegoltenen Gruppenphase konnte die Elf nur im Auftaktspiel durch ein 3:0 und vieler verschwendeter Großchancen gegen Slawien auf sich aufmerksam machen. Im zweiten Spiel blamierte sich die Elf vollkommen gegen die URS und kassierte fünf Tore, während Torhüter Cagero ohne Skrupel gegnerische Stürmer weggrätschte und dafür zurecht die Rote sah. Durch das Unentschieden im Spiel gegen Valgerik verspielte man zudem den angepeilten Gruppensieg. Mittlerweile wurde öffentlich die Forderung aufgestellt, Trainer Losilla noch während des Wettbewerbes zu entlassen, dies lehnte die ASOFUMA jedoch ab. Im Achtelfinale gegen Barnien enttäuschte die Mannschaft erneut auf weiter Linie, einzig dem ebenso großen Misserfolg der Barnier ist das Elfmeterschießen noch zu verdanken gewesen, auch wenn der Schiedsrichter in der Nachspielzeit einen regulären Treffer Macroniens ohne erkennbaren Grund nicht gelten ließ. Das Ausscheiden unter dieser katastrophalen Spielleistung wird als großes Debakel angesehen. Trainer Losilla wurde umgehend nach Spielende beurlaubt. Macroniens Nationalelf bestehe ein Umbruch bevor den man mit Losilla nicht weiter tragen könne, so der Verbandsvorstand.

Geheimdienst warnt vor Tendenzen zum Größenwahnsinn in der Welt
In einem neuen Bericht des Geheimdienstes CISENA warnt dieser vor zunehmenden kritischen Tendenzen in der Staatengemeinschaft. Laut Informationen CISENAs ist dabei vor allem der Größenwahnsinn stark gewachsen. Dort wo Staaten scheitern und vergeblich versuchen ihren Imperialismus auszuleben könnten neue Kriege bevorstehen, so die Befürchtung des Berichtes. Kriege, die zum Leidwesen der eigenen Zivilbevölkerung begonnen werden und bewusst verloren werden um sich im eigenen Scheitern zu bestätigen. Eine konkrete Nennung dieser Staaten gibt der Bericht zwar nicht her, er warnt jedoch vor einem einfachen Geschehenlassen zu Lasten der Zivilbevölkerung.

Macronien wirbt für ARCTUS
In einer letzten Mitteilung der Königlichen Universität in Tesoro hieß es noch einmal die genauen Ziele der Bewerbung für den ARCTUS-Sektor Neu-Amerika zu benennen. Die Aufgaben eines Sektorenverwalters müssen dabei in der organisierten Verwaltung und richtigen Organisation der Antarktisforschung liegen. In diesen Bereichen hat Yojahbalo einen guten Dienst geleistet, welchen man weiterführen wolle und im Bedarfsfall optimieren werde. Die Kostenteilung mit Almoravidien sowie die geteilte Verwaltung können dazu nur vorteilhaft werden, soll die Organisation und Reichweite doch nicht von finanziellen Abhängigkeiten bestimmt werden sondern sich auf die Forschung konzentrieren können. So sei auch die geplante Organisation durch ein Institut zwischen den Universitäten in Macronien sehr befürwortet worden, schließlich gehe es um die ARCTUS und nicht um nationale Politikinteressen wie es bei anderen Bewerbern vermutet werden könnte. Die Bewerbung setzt auf Kooperation und dies werde man in der Arbeit weiterführen. Die Verwaltungsaufgabe gehe dahin, die Forschungsarbeiten zu koordinieren, um eine Forschungsarbeit allen ARCTUS-Mitgliedern ermöglichen zu können. Von der Versorgung der Stationen bis hin zur kooperativen Hilfe bei Forschungsarbeiten, der Ermöglichung neuer Forschungen unter Beachtung und Bewahrung des ARCTUS-Vertrages, dem sich alle Forschungsteilhaber angeschlossen haben. Kritik an der ARCTUS müsse aktiver aufgearbeitet werden, dafür müsse man sich als Verwalterstaat ebenso im Rat einsetzen. So hoffe man mit einer erfolgreichen Bewerbung die Forschung im Sektor allen Staaten gleichberechtigt zur Verfügung stelln zu können unter der Maßgabe der ARCTUS-Verträge denen man auch im Bezug auf menschliche Siedlungen und deren Einflüsse nachgehen müsse zum Wohle der Antarktisnatur.
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Alt 20.05.2017, 02:31   #7962
Dantes
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Friedliche Demonstrationen im GANZEN Staat

Heute kam es landesweit zu friedlichen Demonstrationen gegen Imperalismus und für die Einheit unserer geteilten Nation. Nicht nur in der Hauptstadt gingen hunderttausende auf die Straßen um deutlich zu machen das es der Wunsch einer ganzen Gesellschaft ist nicht weiter eine geteilte Nation zu sein.
Auf unzähligen Banner stand das Staatsmotto "Wir werden frei sein" es bezieht sich auf die Besetzung der Bundesstaaten welche das Zumanische Reich getrennt hält und die SSFA zum größten Teil abhängig von der Reichsregierung macht in jeglichen Dingen, wie Handel-& Personenverkehr. Dies jedoch nahm keine Regierung hin, auch weiterhin wird die Marine Handelsschiffe eskortieren. Es war deshalb auch die See-und Luftstreitkräfte welche bei Paraden für ein Intermezzo sorgten.
Zugleich mahnte das Staatsoberhaupt in seiner Ansprache, welche nicht nur in den drei verbliebenen Bundesstaaten gehört wurde sondern landesweit die Bürger erreichte , das die SSFA eingestehen muss das wenn es keine friedliche Lösung gibt der bewaffnete Kampf, ein Kampf um die Freiheit mit aller Konsequenz geführt werden muss. "Es genügt nicht nur mit dem Herzen zu rufen, sollten wir gezwungen sein diesen unfairen Kampf zu kämpfen so müssen wir bereit sein zu sterben. Unser Tod kann die Herzen erreichen jener die uns unterdrücken. Wir müssen bereit sein dabei keinen Hass zu empfinden, wir müssen gemäß unseres Erbe dafür kämpfen das unsere Kinder die Freiheit erhalten, sie sind unsere Zukunft und wir müssen bereit sein uns zu opfern. Diese Nation will keinen Krieg aus Gründen der Macht, wir wollen nicht kämpfen um zu erobern. Wir werden nur dann kämpfen wenn wir gezwungen werden unsere Freiheit zu bekommen. Ich bitte zu dem einen wahren Gott, das das die zumanische Reichsregierung erkennen muss das sie die Besetzung nicht fortführen kann. Wir müssen auf den Frieden hoffen, entweder durch eine gemeinsame Lösung oder einen Frieden den wir mit unseren Blut bezahlen."

Auch wenn bekannt ist das die zumanische Reichsregierung massive Zensur betreibt und es dementieren wird: In unzähligen großen und kleinen Städten unserer besetzten Bundesstaaten kam es trotz Verbot zu friedlichen Demonstrationen. Unsere Nation will die Teilung überwinden. Die Bürger sehnen sich nach der Einheit und der Harmonie unserer geeinten Nation.

Die Internationale Staatengemeinschaft kann nicht länger wegschauen.
Nur eine geeinte SSFA kann den Konflikt beenden und den gefährlichen Teufelskreis beenden. Es muss zu Versöhnung kommen und Ausgleich.

Das Parlament fasste in einer Sondersitzung den Beschluss das eine diplomatische Lösung oberste Priorität hat. Gespräche müssen das Ziel haben das die SSFA wiederhergestellt wird und im Gegenzug einen klaren Rahmen für Bedingungen gibt das politisch das Zumanische Reich keinen Nachteil erfährt durch die Einheit der SSFA, wiederholt wurde dabei die Zusage umfangreicher See-& Luftdurchfahrtsrechte, ein finanzielle Zusage als Einmalzahlung an das Zumanische Reich und an die Besatzungsarmee, sowie die Übernahme der Kosten für den Truppenabzug. Außerdem wiederholte man auch das Versprechen ausschließlich im Bündnisfall der Defence Union in einen Krieg einzutreten. Damit verbunden soll die Verteidigungswehrkräfte weiter verringert werden, das eine dauerhafte Kooperation durch die DU nur gewährleisten kann das die Streitkräfte einsatzfähig sind. Das Parlament würde dazu die Verfassung ändern und den Oberbefehl an die Defence Union abtreten.

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Alt 20.05.2017, 12:20   #7963
Quiet
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Lago am Morgen

Die unabhängige Zeitung für Lago
52. Jahrgang | 18.07.2054 | Einzelpreis: 1,70€



Außenminister im Interview: "So kann es nicht weitergehen!"

Im Interview mit unserer Zeitung kündigte Außenminister Lucàs Bernett heute an, in den nächsten Wochen ein Staatstreffen mit Mexicali abzuhalten. "Ich freue mich, dass die mexicalische Regierung nun ihren Fehler erkannt hat und zu einem Staatstreffen bereit ist. Dann können wir alle Unklarheiten zwischen unseren Staaten ausräumen". Er sei enttäuscht, dass Mexicali den Abbruch diplomatischer Beziehungen als Mittel zum Zweck verwende. "Es kann nicht sein, dass eine Regierung nur aufgrund eines Umsturzes alle Beziehungen abbricht, und der neuen Demokratie keine Chance gibt. Ich denke, Lago entwickelt sich sowohl wirtschaftlich als auch politisch derzeit sehr gut, aber bis zu endgültiger Stabilität ist es noch ein langer Weg. Auf jeden Fall kann es so zwischen Lago und Mexicali nicht weitergehen, und ich denke und hoffe, dass das Staatstreffen die Beziehungen wieder verbessert".



Neuer Geheimdienstbericht: Anhaltende Terrorgefahr

In Montreal wurde gestern Abend der neue Geheimdienstbericht vorgestellt. Innenminister Raffaell Johnson (PLL) sagte: "Trotz der anhaltenden Terrorgefahr sind wir in Lago in einem sicheren Land". Auch die lagonnischen Sicherheitsbehörden leisteten hervorragende Arbeit: So wurden seit dem 01.02. diesen Jahres wvier Attentate vereitelt sowie 72 Personen festgenommen, 12 davon aufgrund dringenden Tatverdachts. "Wir werden nun alles daran setzen, weiter mit ausländischen Geheimdiensten zu kooperieren, aber selbstverständlich kann es keine hundertprozentige Sicherheit geben.



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Alt 20.05.2017, 13:20   #7964
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Ajinische Provokationen

Neuseeland kritisiert die Regierung Ajins für ihre erneuten Provokationen gegenüber der vergessenen Supermacht Zumanien. Regierungschef Robert Keane appelliert an die SSFA endlich wieder eine vernünftige Politik zu betreiben wie es durch internationale Verträge vorgeschrieben wurde. Macht die SSFA mit ihrer extremen schon fast verzweifelten Propaganda gegen Zumanien weiter wird es niemals zu einer Wiedervereinigung des Landes kommen, dies wird beide Staaten immer näher an einen Krieg führen, er hofft noch immer, dass sich die Regierung Ajins bewusst ist was dies für fatale Folgen für das Land haben könnte.



ARCTUS


Wenig überraschend hatte die neuseeländische Bewerbung um einen Verwaltungsposten bei der ARCTUS nicht einmal den Hauch einer Chance, es gab gerade einmal 2 Stimmen. Über die Gründe kann man nur spekulieren, viele Politiker und Wissenschaftler geben allerdings der allgemeinen Unbeliebtheit Neuseelands in der Staatengemeinschaft die Schuld, die früheren Regierungen scheinen wohl so viel verbockt zu haben, dass die Wunden bis heute nicht ganz geheilt sind, man in Neuseeland noch immer nicht vertrauen kann. In der Antarktis ist das zwar verständlich, man möge sich nur an dem vom rassistischen Okakura losgetretenen Antarktiskrieg erinnern. Die Idee einer Pr-Kampange steht im Raum, vielleicht haben einige Leute hierzulande einfach ein zu schlechtes Weltbild. In Regierungskreisen gilt eher die mangelhafte Erfahrung im Southern Stars-Sektor als Hauptargument warum wir nicht gewählt wurden, im 3,42 Mio km2 grossen Gebiet befindet sich nämlich nur eine einzige neuseeländische Forschungsstation, Norkanien ist dort um einiges aktiver an der Forschung beteiligt.



Neuseeland rockt die Fussball-WM

Erfreulichere Nachristen gibt es aktuell von der neuseeländischen Fussballnationalmannschaft. Dieser gelang es nämlich in die K.O-Runde einzuziehen. Nach einem glücklichen 2:1 Auftaktsieg, dem ersten seit 32 Jahren, gelang es den All Blues im zweiten Gruppenspiel gleich gegen Almoravidien nachzulegen. Das Achtelfinale wurde durch einen offenen Schlagabtausch mit dem amtierenden Olympiasieger erreicht. Neuseeland holte gleich mehrfach einen Rückstand auf womit es immer wieder Unentschieden stand. Gegen Spielende wurde alles nach vorne geschmissen um irgendwie die Führung zu erzielen, trotz des Risikos nochmal in Rückstand zu geraden. Unfassbarerweise ging der Poker auf durch ein Tor von Kevin Jones in der Nachspielzeit, Neuseeland gewann ein irrsinniges Spiel mit 5:4 und stand nach mehr als 3 Jahrzehnten wieder im Achtelfinale, eine miserable Serie bei WM-Endrunden endete. Die Spieler wurden natürlich zuhauf mit Glückwünschen zugeschüttet. Das letzte Gruppenspiel gegen Norkanien ging zwar verloren, es wurden aber einige gute Spieler geschont. Im Achtelfinale musste sich Neuseeland gegen Cramtosien nicht verstecken und gewann mit 2:0. Damit ist Neuseeland im Viertelfinale, dort hätte die Mannschaft nebenbei die Gelegenheit sich bei dem MEB für das verlorene Confedcupfinale zu revanchieren, der WM-Gastgeber gilt aber als klarer Favorit.



SVSC

Mit etwas Härterem wird Neuseeland dieses Jahr am SVSC teilnehmen. Metallica werden mit «The Day That Never Comes» in Welanja an den Start gehen. Das sich Metallica im Vorentscheid durchgesetzt hatten galt dabei als kleine Überraschung da Neuseeland nicht gerade die Metal-Hochburg der Welt ist.




Kurznachrichten:
  • Siegern bei den ARCTUS-Wahlen wird herzlich gratuliert.
  • Tendenzen zum Größenwahnsinn beunruhigen die Menschen in Neuseeland.
  • Neuseeland wird weiterhin sich in der Erforschung der Antarktis bemühen.
  • Welanja ist schon raus – WTF!
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Alt 20.05.2017, 18:02   #7965
S3vi
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Königreich Norkanien
Sonderverlautbarung vom 19. Juli 2054


Norkanien gewinnt ARCTUS-Sektorenwahl
Schon früh zeichnete sich ein Gewinn der Wahl für Norkanien ab, doch heute wurde es offiziell: Das Königreich Norkanien sicherte sich die meisten Stimmen in der ARCTUS-Sektorenwahl um den alten Sektor Barniens und setzte sich somit gegen die Mitbewerber Neulettland und Neuseeland durch. Norkanien wird somit neuer Verwalter des als "Southern Stars" bekannten Sektors im Norden des antarktischen Kontinents.

Wir bedanken uns hiermit bei allen Staaten, welchen Norkanien das Vertrauen geschenkt und für das junge Königreich gestimmt haben. Wir versichern der internationalen Staatengemeinschaft, den Sektor genau wie unser Heimatland zu behandeln und es somit mit grösster Sorgfalt und Gewissen zu verwalten.

Als Mitglied der ARCTUS sind wir verpflichtet und gewillt, die gemeinsamen Ziele des Vertrags mit oberster Priorität durchzusetzen. Unter Norkanischer Verwaltung wird die Freiheit der Forschung und der freie Austausch von Informationen unter Berücksichtigung des Schutzes der antarktischen Umwelt fortbestehen und besonderen Schutz geniessen.

Damit eine Verwaltung des Gebiets wie versprochen umgesetzt werden kann, gab Ministerpräsident Gunnar Ericson die Gründung des Norkanischen Polarinstituts bekannt. Von dort aus sollen sämtliche Tätigkeiten Norkaniens im Zusammenhang mit der Antarktis- sowie Arktis-Forschung koordiniert werden. Es wird dem Norkanischen Ministerium für Bildung und Wissenschaft unterstehen.

Zur Feier des Ausgangs der Wahl stiftet König Magnus I. den neuen Orden des Stern der Antarktis. Dieses Ehrenzeichen soll norkanischen Forschern, Akademikern und Wissenschaftlern in Zukunft für besondere wissenschaftliche Errungenschaften verliehen werden. "Die Erforschung der Natur ist eine der wichtigsten Aufgaben der Menschheit. Möge das Licht des Himmels unsere Forscher leiten.", so der König in einer Rede.
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Alt 20.05.2017, 20:51   #7966
Dantes
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Nach Diffamierungen: Neuseeländische Regierung wird aufgefordert was sie denn will

Im Parlament stört man sich seit längeren an die unangebrachte Kritik der neuseeländischen Regierungen. Nachdem man sich bislang in Geduld und Zurückhaltung übte forderten Abgeordnete nun die neuseeländische Regierung auf ihre Diffamierungen einzustellen. "Jegliche Kritik welche sich gegen unseren nationalen Wunsch der Wiederherstellung richtet ist ein Unrecht!" so ein Abgeordneter der BATH. Neuseeland profitiert ungemein vom Wirtschaftskooperationsbund, jedoch verweigert es notwendige Wirtschaftsreformen. Die neuseeländische Regierung sollte nochmal prüfen, ob sie mit den Werten der Gemeinschaft einig ist. Die SSFA warnt die neuseeländische Regierung: Neuseeland destabilisiert mit seinem Verhalten Ozeanien, eine feindliche Politik wird nicht weiter akzeptiert und trägt nicht zu einem besseren Ruf der Republik Neuseeland bei.

Kanzler Raji besucht Djarkarta

Kanzler Raji besuchte heute Djarkarta. Mit seinem Besuch rief er die Bürger zur Einheit und Gewaltlosigkeit auf. "Wir dürfen dem Zumanischen Reich nicht die Chance verwehren auf eine friedliche Lösung. Die Reichsregierung hat noch Zeit sich für den Frieden zu entscheiden. Unser Angebot steht weiterhin. Erst dann wenn wir erkennen das die zumanische Regierung nicht unsere Freiheit gewährt werden wir Maßnahmen ergreifen." so Raji, "Ihr seid in der Pflicht eure Demonstrationen friedlich durchzuführen."
Bei seinem zweitägigen Besuch traf er sich mit hohen Geistlichen der Religionen Hindu und Islam und war Teilnehmer eines Kongress bei dem er die Schirmherrschaft übernommen hat.

ARCTUS-Stichwahl

Die zuständigen wissenschaftlichen Mitarbeiter, sowie die Verwaltung der Tausend-Blumen-Universität in Bendar werben erneut für ihr Konzept eines Verwaltungssektors der mit allen Mitgliedern der beteilligten Nationen gemeinsam verwaltet wird. Man möchte dabei auch Nicht-Mitglieder einladen an dem Projekt teilzunehmen, um International die Interdisziplinäre Wissenschaft zu stärken und enorme Fortschritte zu erreichen.
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Alt 21.05.2017, 17:40   #7967
Ozan
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23. Juli 2054


Mauritanisch-Damaszenisches Staatstreffen

Alexandria. An einem verhältnismäßig kühlen Wochenende empfind die damaszenische Regierung eine Vertretung aus Mauritanien in der größten Stadt am Mittelmeer. In der alten Auslandsvertretung Aminiers in Alexandria begann das Treffen. Man begrüßte sich herzlichst und zeigte sich von beiden Seiten äußerst erfreut, dass es zu diesem längst überfälligen Treffen zwischen den beiden Staaten gekommen sei. Der Empfang wurde von einer künstlerischen Zuschaustellung damaszenischen Tees und Kaffees begleitet, welche als weltweit beste ihrer Art gelten. Im Anschluss des Empfangs gingen die Vertretungen zügig den wichtigen Punkten nach. Beide Staaten erklärten sich gegenseitig ihre aktuelle Position und man beschloss, dass man eine produktive Kooperation anstreben werde. Als einer der größten Punkte der Tagesordnung stand der wirtschaftliche Fortschritt Mauritaniens an erster Stelle. Es sei in größtem Interesse, dass Mauritanien zügig eine stabile Wirtschaft aufbauen kann, hieß es von damaszenischer Seite. Hierzu ging man der Bitte mauritanischer Seite nach und entsendet Berater, die der dortigen Regierung und zuständigen Stellen beim Fortschritt helfen und unterstützen werden. Im selben Zuge wurden auch Experten des Hafens Alexandrias nach Mauritanien entsandt, um den dortigen Hauptstadthafen gemeinsam mit den Behörden vor Ort zu modernisieren, um diesen wieder Wettbewerbsfähig zu gestalten. Das Abkommen sieht auch vor, dass Mediterranean Logistics den Behörden in Mauritanien beim Aufbau einer produktiven Exportstruktur unterstützen werde. Als weitere Unterstützung werden Forscher nach Mauritanien entsandt, um dortige Rohstoffvorkommen zu erkunden und diese Funde zu Gunsten mauritanischer Seite zu entdecken.
Zum Aufbau des nationalen Hochgeschwindigkeitsverkehrs produziert Oriental Industries 50 Oriental 200 Duplex Züge für Mauritanien. Weitere 50 Garnituren werden außerdem auf Vorrat produziert und in Damas für einen möglichen Export nach Mauritanien gelagert. Neben der Expansion Mibros‘ nach Mauritanien wird auch Asfour Crystal ein Werk in Mauritanien eröffnen können. Auch wurde eine Verbindung zwischen Orhan Aygöz International und dem Hauptstadtflughafen Mauritaniens Mustafa Airfield beschlossen, um den Staat international an den globalisierten Flugverkehr anschließen zu können. Hierbei bot sich Orhan Aygöz International als einer der weltweit größten Flughäfen an. Sobald die Mauritanische Seite entsprechende Anfragen versendet wird die damaszenische Seite Kohle für die dortige Erzverarbeitung exportieren. Des Weiteren wurde geregelt, dass die mauritanische Seite zu jeder Zeit Güter nach Damas exportieren darf, sobald es zu einer wirtschaftlichen Stabilisierung des Landes gekommen ist.
Sezen Mütgal wiederholte im Anschluss an das Treffen, dass man weiterhin humanitäre Hilfsgüter nach Mauritanien senden werde, um die Menschen im Süden des Landes in den Flüchtlingsunterkünften zu unterstützen. Das Treffen wurde schließlich mit einer Stadtbesichtigung Alexandria beendet.

Regierung gratuliert Valgerik und Slawien zu erfolgreicher Fusion

Cairo. Äußert erfreut vernahm man in Cairo die Melungen, dass sich Valgerik und Slawien zur Union der Souveränen Slawischen Republiken zusammengeschlossen haben. Es sei der richtige Schritt zur Wahrung der Menschenrechte gewesen. Es seien genug Tage der Unterdrückung der Menschen in Valgerik gewesen, weshalb es unionsweit als Befreiung der dortigen Bevölkerung bejubelt wird. Ein föderaler, demokratischer Staat sei das bestrebenwerteste Ziel, dass es für jeden Menschen gäbe, berichten zahlreiche Abgeordnete des Nationalkongresses. Man möchte zukünftig gute Beziehungen zu dem jungen Staat pflegen, nachdem unter der monarchistischen Unterdrückung in Valgerik die Beziehungen zwischen den beiden Staaten stark gelitten hatten. Nach der Auflösung der OMZV sei dies der einzig richtige und mögliche Schritt gewesen, den die Menschen in beiden Staaten hätten gehen können. Aus diesem Grund entsendet die damaszenische Unionsregierung eine höchstformelle Einladung zu einem Staatstreffen außerordentlicher Bedeutung an den jungen Staat, um zügig eine intensive Kooperation zwischen den Staaten ermöglichen zu können.
Etwaigen Rufen aus monarchistischen Regimen, dass die ehemalige Zarin Valgeriks ihr Volk verraten habe, hält man in Cairo lediglich als kindlichen Schrei nach möglich großer Aufmerksamkeit, nachdem man selbst nicht in der Lage war, die eigenen Interessen nach außen zu vertreten. Als letzte Amtshandlung habe die Zarin ihrer Bevölkerung die Freiheit vermacht.

Kurznachrichten:
  • Erste Umfrageergebnisse zu den anstehenden Wahlen zum Nationalkongress: DKP 2% - SP 1% - SDP 15% - SDH 35% - LDP 6% - YP 5% - DYP 3% - DMP 27% - DMH 5% - NGR 1%
  • Zufriedenheit der Bevölkerung mit Unionspräsident Sezen Mütgal: 76%
  • DMP und DMH erwägen Fusion nach Wahl
  • Calm ur tits, Ajin
  • Staatstreffen mit der UNAS ebenfalls geplant
  • Ausbau der Forschung in der Antarktis erwägt
  • Unionsweit Unregelmäßigkeiten bei städtischer Schadstoffbelastung gemessen
  • Zwergenaufstand lol

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Meine SimCity4-Portraits im SimForum: Erzurum - Northwood Bay - Cebu - Tohoku - Solange LD-Host geht, sind die Portraits einsehbar
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Alt 21.05.2017, 23:40   #7968
gobo77
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Staatstreffen mit Caltanien erfolgreich abgeschlossen

Präsident Dennis Mitchel freute sich über die schnelle Reaktion aus
Caltanien. Entsprechend schnell kam es dann auch zum Treffen in der
caltanischen Hauptstadt Wlodstok mit der dortigen Regierung. Mitchel
war es für das Treffen vor allem wichtig, eine Sondierung zwischen
den beiden Staaten durchzuführen, einerseits aufgrund der historischen
Verbundenheit zwischen beiden Ländern, andererseits auch aufgrund
einiger wirtschaftlicher Verflechtungen. Ebenfalls Thema waren die
Rolle Caltaniens in der Defence Union sowie im Wirtschaftskoorperations-Bund.
Über die exakten Inhalte der Gespräche zwischen den Vertretern beider
Staaten wurde nicht viel bekannt gegeben. Mitchel lobte im Anschluss
jedoch die Gesprächsbereitschaft der caltanischen Regierung und hoffe,
dass sich Caltanien analog zu den letzten Jahren positiv weiterentwickle.


Diskussion um Rivera

Präsident Dennis Mitchel erklärte auf einer Pressekonferenz, dass
man aus Sicht der Union derzeit keinen akuten Gesprächsbedarf bezüglich
der Überseegebiete Süd-Florida und New Orleans und des Unionsstaats
Rivera sehe. Rivera einerseits besitze genügend Autonomie, um wirtschaftliche
und gesellschaftliche Verträge selbst abzuschließen. Zudem sehe man
nach dem Ende Südburgunds nun Okzitanien als entsprechenden Rechtsnachfolger,
weshalb man die Verträge zwischen Südburgund und der Union von 2028
nun mit Okzitanien als Rechtsnachfolger weiterhin für gültig ansehe.
Daher seien derzeit auch keine Änderungen diesbezüglich nötig. Rivera
sei weiterhin souveräner Unionsstaat der Union und die Überseegebiete
entsprechende Gebiete Okzitaniens, welche wirtschaftlich und gesellschaftlich
nach wie vor an ihre früheren Mutterländer angebunden sind.

Dennoch sei man bereit, über die entsprechenden wirtschaftlichen
und gesellschaftlichen Vereinbarungen neu zu verhandeln. Allerdings
müsse die okzitanische Regierung respektieren, dass die Union diesbezüglich
nur bedingt für Rivera sprechen könne, da der autonome Unionsstaat
ebenfalls außenpolitische und außenwirtschaftliche Kompetenzen besitze.
Daher können Gespräche nur stattfinden, wenn Rivera als gleichberechtigter
Verhandlungspartner anerkannt werde.


Slawische Fusion

In der Union wurde die slawische Fusion mit Wohlwollen begrüßt. Dies
zeigt, dass die Entwicklung in Osteuropa nach Jahren der Spaltung
nun wieder in Richtung gemeinsamer Staat gehe. Dennoch müsse man
darauf achten, nicht wieder in alte Muster zu verfallen, mit denen
Tolland einst Schlagzeilen machte.


Wahl neuer Verwalterstaaten in der ARCTUS

Die unionsamerikanische ARCTUS-Verwaltung, welche dem Ministerium
für Technologie und Wissenschaft in Groß-Staufen untergeordnet ist,
erklärte vor kurzem einige Details über die Entscheidung der Wahl.
So habe man im Vorfeld der Sektorenwahl allen in der Antarktis tätigen
Institutionen und Vereinigungen wie Forschungsinstitute und Universitäten
die Möglichkeit gegeben, ihre Empfehlung abzugeben. Da diese jedoch
sehr unterschiedliche Empfehlungen gaben, entschied man sich, dass
alle in der Antarktis tätigen Vereinigungen ebenfalls abstimmen durften,
wie sich die Stimmen der Union verteilen sollen. Aus dieser Stimmabgabe
ergab sich letztlich die unionsamerikanische Stimmabgabe bei der
Sektorenwahl. Bei der nun stattfindenden Stichwahl wolle man analog
dazu vorgehen.

Norkanien beglückwünsche man bereits zur Ernennung als Verwalterstaat
der ARCTUS und der damit verbundenen Zuteilung des barnischen Sektors
Southern Stars. Man freue sich auf die Zusammenarbeit mit dem
nordeuropäischen Land.


  • Juan Pablo hätte beinahe sein Volk verraten!
  • Grimbergens Statsminister Solbakk (NG) fordert Post-Obergrenze
  • Damaszenische Vertretern steht es frei, jederzeit zu einem Staatstreffen nach Groß-Staufen zu reisen
  • Für die Fußball-WM war leider nicht mehr genug Platz
  • SEIN. VOLK. VERRATEN!
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Zitat:
Zitat von Gobo und Danny
<+gobo7793> http://i.imgur.com/dSnFfva.jpg <- wie war das mit fußballfans sind keine verbrecher?
<Danny_41> gobo7793: Das sind offizielle Angaben, da is kein Verlass druff
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Alt 22.05.2017, 11:40   #7969
Polyessia
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Islamische Republik Polyessia

Dhaka-Stadt

In einer Presseerklärung zur Lage der Nation äußerte sich Staatspräsident General Dr. Abdul Qadeer Khan positiv zur Entwicklung in Polyessia. Gerade durch die erheblichen Finanzmittel sowie der zahlreichen Programme zur Unterstützung der polyessischen Wirtschaft seitens des Wirtschaftskooperationsbund steigert sich das Wirtschaftswachstum rasant. Der neue polyessische Vertreter beim WKB ist Jussuf ibn Bitnah al Chaima. Al Chaima ist bekannt als kritische Stimme des ehemaligen Militärregimes Polyessias sowie seiner Thesen vom „Leben und leben lassen“. Mit der Ernennung ist Staatspräsident Khan ein wichtiger Schritt in Richtung weiterer Öffnung der Gesellschaft zur Demokratisierung Polyessias gelungen.

Dhaka

Wie die Nationale Sicherheitsagentur Polyessia NSP bekannt gegeben hat, wurde ein Putschversuch hoher Militärkreise gegen die demokratisch gewählte Regierung aufgedeckt. Im Zuge der Ermittlungen griffen Sondereinheiten der NSP die Zentralen der Rebellierenden an und kämpfte diese mit erheblicher Mühe nieder. Bei den Auseinandersetzungen wurden weit über 1000 Offiziere und Soldaten getötet. Anhand des vorliegenden Beweismaterials kann als sicher angenommen werden, dass ausländische Geheimdienste mehrere Netzwerke in Polyessia angelegt hatten um eine Destabilisierung der demokratischen Entwicklung zu betreiben. Traurige Gewissheit ist mittlerweile auch das die Friedensaktivistin Lorianda Soloup, die vor zwei Wochen entführt wurde durch die Rebellen aufs brutalste misshandelt und getötet wurde. Staatspräsident Khan zeigte sich erschüttert über den Tod von Soloup und wies auf ihr Engagement für den regionalen wie weltweiten Frieden hin. „Ihre Energie und Leidenschaft sollen uns ein leuchtendes Vorbild sein und uns aufzeigen dass nur wer gemeinsam für Frieden und Freiheit eintritt positive Änderungen voranbringen kann.


Polyessia

Staatspräsident General Dr. Abdul Qadeer Khan gab heute bekannt, dass für die Streitkräfte Polyessias eine neue Umgestaltungsphase angelaufen ist. Zum einen sollen die Streitkräfte Polyessias personell reduziert werden und zum anderen will Khan sich von alten und teuren Waffensystemen trennen. Ziel soll eine Ausgewogenheit von Anspruch und Wirklichkeit der Streitkräfte werden. Frei nach dem Motto: “Klasse statt Masse“. Besonderes Augenmerk erfolgt auch auf die Qualifizierung der dienenden Soldaten. So sollen grundsätzlich alle Soldaten permanent schulisch wie beruflich weiter gefördert werden. Ebenso ist geplant die Ebene der Unterführer so zu entwickeln, dass diese die Möglichkeit erhalten bis zu einem Hochschulabschluss sich weiter zu verbessern. Ab Offiziersebene soll eine Qualifikation erfolgen um aus ihnen eine wirkliche Elite zu entwickeln. Die Durchlässigkeit von Militär und Wechsel in die private Wirtschaft sollen es Polyessia ermöglichen weitere frische hochwertige Kräfte bevorzugt in die Führungsebenen von Staat und Wirtschaft zu etablieren.

Geändert von Polyessia (22.05.2017 um 11:42 Uhr)
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Alt 22.05.2017, 20:47   #7970
Yorkshire
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Republik Mauritanien

Präsident Mahmoud Abdel Abbas



Staatstreffen in Almoravidien - Viele Vereinbarungen Abgeschlossen!

Heute kam es zum ersten Staatstreffen mit dem Almoravidischen König Juan Pablo I. mit Präsident Mahmoud Abdel Abbas und seinen Ministern, wo folgende Vereinbarungen Abgeschlossen wurden:

o Die Grenze zwischen Almoravidien und Mauritanien werden geöffnet

o Es gibt eine Zollsenkung um 50%

o Almoravidien Liefert der Staatsbahn 200 Regionalzüge sowie GÜterwaggons und Loks

o Es werden Bahnverbindungen zwischen beiden Ländern Etabliert

o Almoravidische Baufirmen werden beim Wiederaufbau der Infrastruktur und Neubau neuer Wohnungen Helfen.

o Allgemeine Wirtschaftshilfen werden gewährt

o Almoravidien nimmt viele Flüchtlinge von Mauritaniens Südgrenze auf, um die Lage an der Südgrenze zu Entlasten.

o Busverbindungen zwischen beiden Ländern

o Zwei neue Helikopter für das Präsidialamt

o Flugverkehrswege zwischen Beiden Ländern werden etabliert

Man unterschrieb die Verträge und der Präsident wird in den nächsten tagen nach Mauritanien zurückkehren
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Alt 23.05.2017, 21:01   #7971
Dantes
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Präsident Bjizantin besucht den Bundesstaat Philpan

Das Staatsoberhaupt der SSFA Präsident Lelouch vi Bjizantin besuchte heute Manila, die Hauptstadt des Bundesstaates Philpan. Er nahm dort an einer Kundgebung teil zu welcher hunderttausende Bürger gekommen waren. "Ich stehe heute hier, um Ihnen allen Mut zu machen. Wir stehen heute zusammen, um die Welt erneut darauf aufmerksam zu machen, welches Unrecht geschieht. Wir haben den Mut aufzustehen und unsere Freiheit in die Welt hinauszuschreien! Präsidentin Dang, lassen sie uns diese Nation endlich wieder vereinen!"
Die Demonstration verlief friedlich. Neben den öffentlich-rechtlichen Medienanstalten waren auch zahlreiche Pressevertreter privater Medienhäuser dabei, auch im Internet wurde viel von den Bürgern mit Videos und per Kurznachrichten veröffentlicht. Entgegen der Zensur, das berüchtigte "zumanische Schweigen" lassen sich Bürger nicht mehr ihre Meinungsfreiheit verbieten.

Putschversuch in Polyessia

Befürchtungen das ausländische Geheimdienste, allen voran HYDRA aus AKM versucht in Südasien Staaten erneut zu destabilisieren, davor warnen Experten in der SSFA schon länger. Offensichtlich ist AKM bestrebt einen baldigen Krieg vorzubereiten, um die Bestrebungen der SSFA um die Wiedervereinigung und die wirtschaftliche Konkurrenz die in Polyessia erwächst im Keim zu ersticken. Bürger zeigen sich über die Aggressionen ausländischer Geheimdienste besorgt. Das Parlament bestimmte heute das der Militärische Abwehrdienst seine Bemühungen dem entgegenzutreten verstärken soll. Kanzler Raji erklärte dazu: "Unsere Bestrebungen nach der Wiedervereinigung gefährden offensichtlich eine Hand voll Staaten in ihren Imperalismus. Wir warnen jene Regierungen die es wagen uns anzugreifen, wir sind geeint in der Verteidigung und bereit unsere Freiheit zu erkämpfen, einem weiteren Unrecht werden wir nicht tatenlos zusehen."
Das Parlament der SSFA lobte Staatspräsident General Dr. Abdul Qadeer Khan für sein entschiedenes Handeln. "ER ist eine Lichtgestalt für jeden aufrechten Bürger." so ein Abgeordneter.

Republik Mauritanien - Nur eine Stellvertreterregierung ?

Bemühungen um die Aufnahme von bilateralen Beziehungen werden ignoriert. Das großzügige Angebot zur Aufnahme von Flüchtlingen wird ignoriert. Mauritaniens Regierung scheint mehr und mehr, so der Eindruck in der SSFA nur ein Regime zu sein das eingesetzt wurde um AKM zu dienen und als Kolonie für billige Ressourcen zu dienen. Entsprechend kritisch äußerte man sich nun im Parlament und fasste den Beschluss keine weiteren Anstrengungen zu unternehmen und den Hegemon AKM in seiner Einflussphäre nicht weiter zu stören. Man bezweifelt allerdings ob AKM ebenso höflich zeigt und aufhört Staaten in Asien mit Krieg zu plagen.

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Alt 23.05.2017, 23:51   #7972
janido10
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Großwahljahr 3


Constantine, Agadir, Mediris, Yerba, Port Brumiair - Nachdem nun nacheinander in den Kronbesitztümern des Großkönigs, sowie den Nachfolgegebieten von Al-Tahat (sowie im Teilkönigreich Al-Tahat selbst) zu den digitalen und analogen Wahlurnen gegriffen wurde, standen nun besondere Wahlen auf dem Plan: Die freien Städte des Reichs, namentlich die Reichs- und Handelsstädte Agadir und Yerba, die Königs- und Handelsstadt Mediris, sowie die Reichs- und Königsstadt Constantine, haben innerhalb ihrer Stadtgebiete gewählt. Die Besonderheiten dabei sind zum einen dadurch bedingt, dass es sich – außer bei Constantine – um Jahrhundertealte Hafenstädte handelt, die traditionell mit Kulturen und Menschen aller Welt in Kontakt stehen, und daher als Wirtschaftsnah und Gesellschaftsliberal gelten. Auf der anderen Seite gibt es in all diesen Städten Wahllisten und Kleinparteien, die bei den Wahlen zum königlichen Senat z.B. nicht wählbar sind, und sich allein um die einzelnen Städte drehen.

Darüber hinaus ist aber auch die Regierungsform der Städte eine Besonderheit im Reich – diese kann wie alle bisherigen Ergebnisse der Wahlen hier eingesehen werden (in den entsprechenden Abschnitten): Wahlergebnisse und Systeme in Almoravidien
Eine detaillierte Vorstellung aller großen Parteien im Königreich gibt es hier: Parteien im Königreich

Den Beginn der Wahlen macht dabei die Hauptstadt des Vereinigten Königreiches und gleichzeitig der Sitz von Großkönig Juan Pablo, Constantine. Hier wird der Senat und das Amt des Bürgermeisters der freien Reichs- und Königsstadt gewählt, wobei die Wahlen unabhängig voneinander sind. So sind schließlich der Vorsitzende des Senats sowie der Bürgermeister die Amtsträger der 2 Sitze im Consejo Imperial. Eine weitere Besonderheit der Wahl ist, dass der Bürgermeister – einzigartig im Reich – keiner politischen Partei angehören darf. Gewonnen hat diese Wahl dabei der ehemalige Fußballtrainer, und langjährige Lokalpolitiker für die LMP, Muhammad Al-Ahari. Dieser wird dabei aller Voraussicht nach der einzige bürgerliche Ratsteilnehmer sein, welcher keiner Partei/Parteiliste angehört. Die Senatswahl in Constantine wurde ebenfalls erwartungsgemäß von der LMP gewonnen – in der Stadt des Königs ist die Partei des Königs nahezu unbesiegbar. Das Ergebnis von 84% spricht eben diese Sprache. Die kompletten restlichen 16% holte dabei der Movimento Conservador.

In der zweiten freien Stadt des ehemaligen Samil kam ein anderer Wahlmodus zur Geltung: In Agadir wie in Yerba wurde ausschließlich der Stadtsenat gewählt, deren Vorsitz der Bürgermeister bildet. Der Volksgouverneur, der die repräsentative und außenpolitische Macht innehat, wird auf 8 Jahre gewählt, und wurde bereits 2053 bis 2058 gewählt. In der Senatswahl dagegen war der Wahlkampf der traditionellen Seefahrerstadt geprägt von Forderungen der Liberalen. Hier, wo seit Jahrhunderten Schiffe aus Übersee anlegen, um Waren auf schnellere Wege zu verteilen, kam die Forderung nach einer weiteren Öffnung der Auslandswirtschaft besonders gut an, und konnte die Partei auf immerhin 37% heben. Koalitionspartner der Lib wird einerseits die „Seefahrerliste“ sein, mit mehreren ehemaligen und aktuellen Kapitänen als Politiker, die auf 10% kamen und mit 8% die IGP, welche in der christlichen Insel Agadir vor der hala die Nase vorne hat. Die dreifache Koalition war nötig, da sich die LMP mit 24% weigerte, eine Koalition mit den Lib einzugehen. Für die Lib bietet sich dadurch die Möglichkeit, erstmals ein Teilgebiet anzuführen, und dabei auch im Consejo Imperial vertreten zu sein.

In Yerba ist zwar das Wahlsystem absolut gleich, doch die Vorzeichen vollkommen verschieden. Denn hier hat der Seehandel wie auch die gesamte Stadt schon lange nicht mehr die große Bedeutung, die er früher hatte. Aus einer Hafenstadt wurde eine Arbeiterstadt ohne ausreichende Arbeit, der Weltoffene Flair weicht ein wenig der Konzentration auf das Inland und auf die Vermeidung von Outsourcing. Mehrfach entging Yerba nur knapp der drohenden Gefahr, den Status der freien Stadt zu verlieren – zu sehr haben sich die verschiedenen Wirtschaftszweige nach Tripoli, Mediris und Agadir/Casablanca verabschiedet. Entsprechend stark sind hier die Parteien, die dem Gebiet wieder einen gewissen Stolz verschaffen wollen, und die die Wirtschaft zurückholen wollen, indem sie Auslandsfabrikate wie auch Importe stoppen. Und so wunderte es auch keinen, dass sowohl LMP, als auch IC und Poca den Einzug in den Senat verpassten. Den Wahlsieg mit 42% feierte die MC, die damit den Angriff von ganz rechts außen abwehren konnte, der von der Morena begonnen wurde. Um jedoch die Anhänger dieser Partei zu besänftigen, ebenso wie um einer Koalition mit linkeren Kräften zu entgehen, gibt es hier die Koalition mit den Antimonarchen und Republikanern der Morena, die auf 16% kamen. Die Liberalen mit 22% wurden stärkste Kraft in der Opposition, IGP und Hala konnten je 10% der Stimmen auf sich vereinen.

Die letzte Stadtwahl in Almoravidien fand dann in Mediris statt, der ehemaligen Hauptstadt Mediriens. Dort, wo über Jahre hinweg die linksroyale Politik der LMP geprägt wurde, hat diese meistens ein Heimspiel um das Bürgermeisteramt, über das gewählt wird. Der königliche Gouverneur von Mediris wird direkt von Großkönig Juan Pablo auf 12 Jahre hinweg bestimmt, muss allerdings vom Volk in einer Volksabstimmung in seinem Amt bestätigt werden – dies ist bereits geschehen, mit Juan Amin Canbol wurde der ehemalige König und Nationaltorhüter im Amt bestätigt. Das Bürgermeisteramt wurde von den Bürgern wie erwartet weiterhin an den LMP-Politiker Leonard Balint Müller vergeben, der schon seit fast 20 Jahren dieses Amt bekleidet. Seine Partei erhielt insgesamt 48% der Stimmen – zur Koalition im Senat wählte man sich die IGP, die 19% der Stimmen erhielt. Größte Kraft der Opposition wird der MC mit 22%, der IC kam auf 11% der Stimmen.

Zuletzt stand noch die wiederholte Wahl auf den Abdul-Amin-Inseln an, wo das gewählte Parlament aufgelöst wurde, da keine Koalition zu Stande kam. Hier, wo die IGP als klarer Wahlsieger bekannt war, konnte sie durch die Neuwahlen nur noch mehr Prozenten auf ihr ohnehin historisches Ergebnis addieren. Von 34% steigerte sie sich – vor allem durch die Stimmen der LMP-Abtrünnigen – auf 41%. Die Hizbollah, letztes Mal noch Protestpartei, konnte an diesen Erfolg nicht anknüpfen und verlor innerhalb weniger Monate die Hälfte der Stimmen, und viel von 16 auf 8%. Und auch die Liberalen konnten einige Stimmen nicht bei sich halten, und sanken von 19% auf 16%. Die LMP, von 13 auf 6 gefallen, können dieses Mal gemeinsam mit dem in das Parlament eingestiegenen IC auf 8% als gemeinsame Junior-Partner für die IGP fungieren – und werden dadurch doch äußerst knapp noch in der Regierung, nicht jedoch im Consejo vertreten sein. Ebenfalls einen Abfall hatte der MC zu verbuchen, ihm gehören die restlichen 11%.


Übersicht der gewählten Sitze im imperialen Rat:

1 Parteilos
2 LMP
1 Lib
1 MC
1 IGP
1 IC

Mit den bisherigen Sitzen, der neue gesamte Stand:

7 Sitze LinksMonarchische Partei
3 Sitze Igualdad Communista
2 Sitze Los Violettas
3 Sitze Movimento Conservador
2 Sitze Hizbollah
2 Sitze Drachenfront
2 Sitze International Green Party
1 Sitz Parteilos
1 Sitz Liberale


Union der Souveränen Slawischen Republiken wird Willkommen - Juan Pablo bricht mit Ultramonarchen

Constantine - Trotz dem bisher verhaltenen Start der Beziehungen zwischen der Union der souveränen slawischen Republiken, verschuldet durch diverseste boulevardische Meldungen aus almoravidischen (und anderen) Medien über den Zorn einiger Gruppen über die Flaggen-, Staats- und Namenswahl des neuen Staates, hofft man im Königreich auf insgesamt positive Beziehungen zwischen dem vereinigten Königreich und der Union, in der Tradition der guten Beziehungen des Reiches zu Valgerik und den verschiedenen Regierungen Slawiens, unter anderem in der OMZV.

Allgemein scheint es dabei Fakt, dass die leise, aber breite Mehrheit der Almoraviden der Fusion der beiden slawischen Staaten äußerst positiv gegenübersteht – immerhin ist es seit Jahren anerkannter Fakt, dass eine slawische Einheit ein zu erreichendes Ziel der Politik der Region sein müsse. Auch die Tatsache, dass sich eine föderale Union statt einem Einheitsstaat gebildet hat, sehen viele Reichsbürger als Zeichen der Hoffnung auf eine gute Zusammenarbeit beider ehemaliger Länder: Aus der nordafrikanischen Fusion ebenso wie bei der gescheiterten ersten slawischen Fusion wisse man mittlerweile zu gut, wie wichtig die Wahrung von regionalen Eigenständigkeiten und Souveränitäten ist, um das gesamte Volk zu einen. Dass in Slawien dabei ähnlich wie im Großkönigreich der Ansatz gewählt wurde, die ehemaligen Staaten auch auf der regionalen Machtebene durch kleinere Entitäten zu ersetzen, ist nur eine weitere parallele der zwei Fusionen – mit hoffentlich ebenso erfolgreichem Ergebnis in Slawien, wie im Königreich, wo die Auflösung des Teilkönigreichs Medirien weiterhin kurz bevorsteht.

Auch die Aufhebung der Monarchie, die der Auslöser für den Verdruss einiger royalitätstreuer Blätter in einigen Teilen der Welt war, seit dabei in ihrer Gesamtheit „schade, aber ein nachvollziehbarer und richtiger Schritt“. Man müsse, so Großkönig Juan Pablo, die Tatsache bedenken, dass gerade in Slawien die Monarchie kaum Tradition und einen schweren Stand hat: Anders als in Nordafrika, wo die almoravidische Monarchie seit über 1000 Jahren vorherrschend ist, gibt es seit Jeher in Slawien vor allem republikanische (und sozialistische) Regierungen, die Einführung einer Monarchie über die Bürger vieler Republiken wäre nach Ansicht vieler Experten kontraproduktiv für die Einigkeit des Landes gewesen.

Wie dem auch sei – von der Regierung des Vereinigten Königreiches wurde vor wenigen Tagen ein üppiger Präsentkorb an die Botschaft der UdSSR in Almoravidien überbracht, mit persönlichen Glückwünschen des Großkönigs an die Union. Man erbittet sich darüber hinaus ein Staatstreffen nach der Abhaltung der ersten Wahlen in Slawien.

Gleichzeitig herrscht kurz vor den Wahlen zum Senado Imperial nun plötzlich ein eisiges Klima zwischen Juan Pablo I. und einigen seiner bis dato extremeren Anhängern: Seit Juan Pablo diejenigen, die Riina als Verräterin bezeichneten, als „Landesschädiger“ bezeichnete, und zwei von ihnen (noch aus der Legislatur 2050-54) mit dem sofortigen Rauswurf aus dem Königsrat bestrafte, gewann er zwar bei vielen Republikanern und proslawischen Vertretern an Sympathie, aber verlor bei eben diesen extremmonarchischen nahezu jeden Kredit.


Polyessia: Weitere Zusammenarbeit ist gewollt!

Calcutta - Gleichermaßen erleichtert wie besorgt schaut man von Seiten des almoravidischen Königreiches in seinen Nachbarstaat Polyessia. Denn einerseits, das bereitet den Politikern des Königreichs durchaus einige Sorgenfalten, gab es offenbar einen erneuten Versuch eines Putsches im Gebiet Polyessias. Dies wird als Zeichen gewertet, dass die absolute Stabilität des Gebietes noch immer nicht hergestellt werden konnte. Auf der anderen Seite jedoch erlebte man dieses Mal eine frühzeitige und effektive Abwehr dieses Versuches durch die Sicherheitskräfte der Republik – ein Novum in der bisherigen Putschgeschichte des Landes, das immer wieder von Unruhen geplagt war. Aus diesem Grunde zeigte sich auch die almoravidische Reichsregierung, und im Besonderen die Regierung des Teilkönigreiches der Bengalen äußerst erfreut über die offensichtlichen Fortschritte im Bereich der zivilen Ordnung des Landes.

Diese, so die einhellige Meinung im Königreich, sind der wichtigste Baustein im zukünftigen Umgang zwischen Polyessia und dem Kgr. Medirien, sowie in der Besserung der Beziehungen zwischen Polyessia und der gesamten Welt. Gerade in Momenten wie diesen ist es offensichtlich, dass der in Polyessia mit den Hilfen der UNAS und Almoravidiens eingeschlagene Weg der zielführendste ist, um die Republik in einen nachhaltigen Frieden zu bringen. Auch der wirtschaftliche Aufschwung spielt eine große Rolle bei diesem Prozess, der jedoch weiterhin unterstützenswert ist.

Aus diesem Grunde zeigte man sich auch mehr als gewilligt dazu, die Grenze des Königreiches nun wieder komplett zu öffnen, so dies im Interesse des Staates ist. Darüber hinaus erbittet sich die Regierung des vereinigten Königreiches ein Staatstreffen mit der Regierung Polyessias.


Diverse Abkommen mit Mauritanien geschlossen!

Mauretanien: Ebenso positiv verlief vor wenigen Tagen das Staatstreffen mit der noch jungen Regierung des in der Krise befindlichen Staates Mauretanien. Dabei ging es zwischen Großkönig Juan Pablo, Präsident Mahmoud Abdel Abbas, sowie Vertretern verschiedenster Branchen, Unternehmen, sowie politischer Ministerien beider Länder um diverse Themengebiete, die schon seit einigen Monaten auf der Agenda beider Staaten standen. Zur deutlichen Zufriedenheit beider Nationen konnten dabei die meisten Themen erfolgreich behandelt und mit vertraglichen Einigungen versehen werden. Den Beginn dieser machten dabei die politischen Abkommen:
Zum einen wird das Almoravidische Königreich seiner Linie aus dem Südasienkrieg treu bleiben, und alle Flüchtlinge der Republik Mauretanien aufnehmen, die in Mauretanien nicht angemessen versorgt werden können. Dabei werden die Flüchtlinge vor allem im almoravidischen Südwesten untergebracht, wo der Sidarismus bereits eine gewisse Verbreitung findet, und auch durch die Drachenfront politisch vertreten ist. Die Menschen würden (einfache) Arbeit sowie bis dato leerstehende Wohnungen erhalten, so die zuständige Behörde. Aber auch darüber hinaus gibt es politisch-wirtschaftliche Unterstützung:

Zum einen wurde die Grenze zwischen den beiden Staaten vollständig und ohne Einschränkungen geöffnet – womit das Königreich derzeit gar keine Grenzkontrollen bei Ausreisen und nur im Osten Kontrollen bei Einreisen betreibt – und zum anderen wurde der Zoll zwischen beiden Ländern um 50% gesenkt. Gleichzeitig wurde Mauretanien auch auf die Liste der Nationen aufgenommen, deren Unternehmen ohne jede Einschränkung nach Almoravidien exportieren dürfen. Dazu zählen bis jetzt Nationen wie Macronien, der MEB, Norkanien, die UdSSR, Neu-Aminier, Welanja, oder die UNAS.
Über diese politischen Maßnahmen hinaus gab es noch eine Reihe von wirtschaftlichen Verträgen und der Vergabe von vielen Aufträgen in der Wirtschaft. Dazu zählen unter anderem die Lieferung von 200 Personenzügen sowie unzähligen Güterwaggons samt Lokomotiven an Mauritanien, die Errichtung einiger Hotels, die Ausweitung des grenzüberschreitenden Zugverkehrs vor allem nach Agadir (wobei hiervon die neuen Züge von Oriental Industries wegen Inkompatibilitäten im Schienennetz Südwestalmoravidiens ausgenommen sind), der Beteiligung almoravidischer Bauunternehmen beim Aufbau des Landes (unter Beschäftigung mauretanischer Arbeiter), dem Ausbau der Busverbindungen in beiden Ländern, der Aufnahme eines umfassenden Flugverkehrs, der Zahlung einer jährlichen Wirtschaftshilfe, sowie der Ausweitung des Verkehrs auf der von Almoravidien bezahlten, gebauten und betriebenen Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Nouakchott, auch über die Hauptstadt hinaus.

Der Großkönig Juan Pablo sowie die anderen Wirtschaftsvertreter bedankten sich herzlich bei Mauritanien für die große Bereitschaft zu einer umfassenden Kooperation beider Länder, und verabschiedete sich mit einem großen Bankett und einigen Abschiedsgeschenken – unter anderem ein präparierter Adler, der im östlichen Grenzgebiet geschossen wurde – von der Regierung des südwestlichen Nachbarlandes. Man blickt hierzulande auf eine erfolgreiche Zukunft zwischen beiden Ländern.


ARCTUS-Neuwahl war erwartbar - Glückwunsch an Norkanien!

Constantine - Nur ein wenig überrascht war man über das Abstimmungsergebnis in der ARCTUS, das sich in einer Wahlwiederholung ausdrückt. „Uns war von Beginn an klar, dass auch die SS-Föderation Ajin mit einer starken Bewerbung die Verwaltung des ARCTUS-Sektors übernehmen wollte. Niemand in den beiden Königreicher hat die Wahl als bereits entschieden gesehen – insofern überrascht uns dieser Ausgang nicht.“ So der derzeitige Vorsitzender des Instituts. Die Entscheidung, für den bisher ungeklärten Fall einer gleichen Stimmzahl auch in der Abstimmung der Verwalterstaaten eine demokratische Lösung in Form einer Neuwahl abzuhalten, wird von den meisten Forschern ebenso begrüßt wie die anonyme Abhaltung dieser. Man hoffe natürlich weiterhin, gemeinsam mit dem befreundeten Königreich Macronien die Verwaltung und Koordination der ARCTUS-Forschung im Gebiet Yojahbalos zu übernehmen, und damit die gute Forschung Yojahbalos fortzuführen.

Gleichzeitig beglückwünschte man das norkanische Komitee zur erfolgreichen Bewerbung um den ehemalig barnischen Sektor „Southern Stars“, welche unter anderem auch vom almoravidischen Institut unterstützt wurde. „Wir sind uns sicher gewesen, dass eine norkanische Verwaltung das beste Ergebnis für die ARCTUS wäre, und freuen uns daher außerordentlich über den Wahlsieg eben dieser Bewerbung. Niemand in Almoravidien zweifelt daran, dass das Königreich Norkanien eine gute Arbeit leisten wird“, so der Chef des Instituts. Zur Feier des Wahlsieges sowie der Gründung des Polarinstituts übersandte das almoravidische Institut feierlich eine, auf der Abdul-Amin-Basis entnommene und bereits untersuchte, Scheibe des ewigen Eises, welche dem Anlass entsprechend ausgestaltet wurde. Diese soll die erhoffte Beständigkeit der norkanischen Antarktisforschung ausdrücken.



Kurznachrichten
  • Treffen mit Zumanien hat stattgefunden - mehr demnächst. Grundzüge: Besprechung der Weltpolitik, Ausbau der Verbindungen untereinander, Ajin wurde von beiden Staaten als größte Gefahr für den Weltfrieden ausgemacht.
  • Damas: Redet mal mit dem Kgr. Preußen über Demokratie, bitte!
  • Ajin: Almoravidien ist schon lange ein Unterstützer von Khan, informiert euch mal.
  • Cetero Censeo...
  • Erfolg der Drachenfront im Süden auf Religion zurückzuführen

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Alt 24.05.2017, 17:38   #7973
costa
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04. August 2054

Protokoll der letzten Monate - Kriegsführung im Norden
Bougouni/Dioulasso - Die letzten Monate musste der militärische Kampf im Norden des Landes gegen abtrünnige sarulytische Rebellen weitergeführt werden aufgrund der nicht abnehmenden Gewaltanwendung seitens Sarulyts. Die Provinz, die sich einst von Mauritanien abtrennte um der sabridischen Regierung zur Seite zu stehen hat sich nicht zuletzt seit ihrer Unabhängigkeitsforderung Fehler eingehandelt, die die Bekämpfung seitens Sabriyas Militärs benötigen. Es könne daher als hoher Erfolg gesehen werden, dass es dem sabridischen Militär zuletzt gelang die Städte Dioulasso und Bougouni von der sarulytischen Unterdrückung zu befreien und zurück in das Kontrollgebiet der rechtmäßigen sabridischen Regierung zu bringen. Man könne hier von bis zu zwei Millionen Sabriden reden, die in diesem Gebiet lebten und nun nicht länger unter dem Rebellentum Sarulyts leiden müssten. Die Regierung versprach der ansässigen Bevölkerung, sie vor erneuten Übergriffen terroristisch-rebellierenden Gruppen zu schützen. Die Übernahme der Städte erfolgte schnell und ohne große Gegenwehr, welche sich in der Verteidigung der Großstadt Sikassos zeigt derzeit. Das Militär äußerte diesbezüglich allerdings, auch Sikasso demnächst zu befreien und das größte Blutvergießen im Norden des Landes zu beenden. Man müsse derzeit schon mit einer fünfstelligen Opferzahl rechnen im Umfeld Sikassos. Das Heer Sarulyts gilt allerdings als stark geschwächt durch den Verlust anderer Hochburgen, weshalb man mit einem weiteren Erfolg zur Übernahme der dritten wichtigen Stadt im Norden und einem Zusammenbruch des Widerstandes rechne. Als wichtiger Wegweiser gilt daneben aber auch die Erschließung eines direkten Zugangs zur mauritanischen Grenze, man rechne nun damit, dass man besser mit Unterstützern aus Mauritanien zusammenarbeiten könne bei der Zurückdrängung der rebellierenden Vertretungen im Landeswesten.

Niederschlagung innerer Aufstände - Die Rolle äußerer Geheimdienste
Abidjan - Weitgreifende Ausschreitungen in Issia, Bouafle und Seguela konnten vergangene Woche schnell niedergeschlagen werden. Wie das Ministerium für Innere Sicherheit aufdeckte, waren Aufstände in den drei Städten bereits über mehrere Monate geplant worden. Durch die Erkenntnisse diesbezüglich konnte ein größeres Ausmaß jedoch noch verhindert werden und mehrere vermutliche Drahtzieher der organisierten Aktionen festgenommen werden. Bei den Aufständen starben zwischen 150 und 200 Personen.
Nach erster Aufarbeitung des Geschehens zeigen nun die Ermittlungen Verbindungen zu anderen Staaten bei der Koordination der Aufstände. Es liege im Bereich des Möglichen, dass Geheimdienste anderer nordafrikanischer Staaten ein Interesse daran haben die Führung Sabriyas zu schwächen um ein Neuerstarken und schnelleres Ende des Bürgerkrieges zu verhindern, nachdem die Regierung Sabriyas weite Landgewinne verzeichnete. Um welche Staaten es sich dabei konkret handeln könnte wird dabei nicht öffentlich kommuniziert. Man werde nun Konsequenzen beraten und die Ermittlungen bezügliches dieser Hinweise fortführen.

Hoher Besuch in Abidjan
Abidjan - Vor einigen Monaten bereits fand in Abidjan ein äußerst wichtig wahrgenommenes Treffen des Staates Sabriya statt. Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen war der Staatschef des südamerikanischen Staates Bolivarien bei Habib Okoro zu Gast. Präsident Okoro bedankte sich zunächst bei seinem Gast für die schnelle Zusage und das Entschlossene Kommen nach Abidjan um mit Okoro über die derzeitige Situation zu bereden. Sabriya empfinde es als große Geste, dass sich Bolivarien dazu entschloss der rechtmäßigen Regierung Sabriyas auf diese Weise ihr Vertrauen auszusprechen. Rousseff zeigte ein großes Verständnis und forderte eine erwartbar friedliche Lösung des Konfliktes ein sowie die Einhaltung der Menschenrechte. Okoro konnte in von dem Umstand überzeugen, dass die Rechtstaatlichkeit im Staat derzeit nur begrenzt sichergestellt werden könne, man sie jedoch dort wo man die Mittel dazu habe aufrechterhalte und Menschenrechte insoweit auch vollkommen achte. Man wies ihn allerdings auch darauf hin, dass derzeit ein militärischer Konflikt im Land herrscht, weshalb eine harmonische friedliche Lösung nicht erreichbar werde solange sich rebellierende Gruppen im Westen nicht der Rechtmäßigkeit der Regierung in Abidjan bewusst werden. Man lobe Bolivariens Führung äußerst stark dafür, dass sie sich selbst von der Situation in Sabriya überzeugen konnten. Es war ein freudiger Abend für Präsident Okoro, einen Staatsbesuch empfangen zu dürfen.



Hinweis: Folgende Meldungen stammen aus abtrünnigen/oppositionellen Gebieten, die teils den Anschein eines unabhängigen Staates machen, jedoch alle zum Staatsgebiet Sabriya gehören. Diese Gebiete stehen allerdings nicht unter Kontrolle der Regierung aus Abidjan

[Königreich Bissau] Freude am Krieg / Gute Sicht Ajin!
Bissau - Auch wenn der Bürgerkrieg von vielen Staaten als abscheulich gilt, hatte er für Bissau durchaus sehr gute Wirkungen. Schließlich konnte erst durch den Ausbruch des Bürgerkrieges in Sabriya ein großer Staat zusammenbrechen, welcher die Bevölkerung Bissaus unterdrückte und nicht ihrem Wert entsprechend stellte. Erst die Souveränität der Bissauer Lande konnte den Anspruch Bissaus über andere sabridischen Völker stellen, welche sich bis heute bekriegen und so gegenseitig dezimieren. Für den Führungsanspruch des Bissauer Volkes kann es daher nur vorteilhaft sein, dass sich die minder werten Bevölkerungen Westafrikas nun gegenseitig dezimieren in diesem Krieg - aus dem sich Bissau bislang bewusst zurückhalten könne und so den Anspruch auf die eigene Überlegenheit beweise.
Daher lobe man mit Blick auf die Ferne auch die SSFA für ihren Mut zur Erlangung ihrer Träume und seiner Opferbereitschaft bis zum letzten Mann. Als Bissauer Führung unterstütze man auch die möglichen Pläne eines verheerenden Krieges, dieser könnte schließlich die Zahl der Ajiner als auch Zumanen deutlich dezimieren. Bissau fordere schon lange die Eliminierung südostasiatischer Völker zur Schaffung einer freundlicheren Atmosphäre und neues Lebensraumes auf der Welt.

[Fürstentum Saint Louis] Fürstenpflicht
Saint Louis - Die Distanzierung von den radikalen Thesen Bissaus gehört mittlerweile zum politischen Alltag von Fürst Jacob. Die Standpunkte Bissaus gelten ohnehin als zu extrem und rassistisch motiviert und werden daher nur von der Führungsriege Bissaus selber verfolgt. Saint Louis hingegen ist es daran gelegen, das beschmutzte Ansehen der Monarchie wieder geradezurücken und die Vorzüge der Monarchie für einen Staat wie Sabriya aufzuzeigen, die durchaus alle demokratischen Institutionen beinhalten könne. Das Erbe der Vox Africae steckt zum Teil aber auch in Saint Louis, die unter Fürst Jacob die Monarchie hochleben lässt und dies auch in der Anerkennung durch die Nachbarn und in der Unterstützung gegen die undemokratische Regierung aus Abidjan kommen lässt. So wirbt Fürst Jacob auch dafür, die Wünsche nach einer Monarchie wahrzunehmen, das Fürstentum Saint Louis biete dafür einen geschützten Platz.
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Alt 24.05.2017, 20:33   #7974
Dantes
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Unabhängige Nachrichten der Öffentlich-Rechtlichen Medienanstalt

Kein Interesse an Beziehungen zu Sabriya oder Bissau

Dauerchaos, Verelendung und blanker Rassismus. Das Bild welches Sabriya von sich selbst und seinen internen Warlords nach Außen gibt gipfelte jüngst in den Rassismus Bissaus. In der SSFA ist man froh darüber keinerlei Kontakte zu dem Chaos zu haben. Ob sich die Regionalmacht AKM von ihren globalen Imperalismus wegbewegt für Frieden und Ordnung auf dem eigenen Kontinent als Hegemon zu sorgen kann bezweifelt werden. Solange die Internationale Staatengemeinschaft sich nicht gegen das Unrecht erhebt wird jedenfalls der Tod Dauergast in Afrika sein.
Das Parlament bestätigte den Antrag auf eine Reisewarnung nach Mauritanien und Sabriya. Bürgern wird davon abgeraten in diese Staaten zu reisen, das Parlament lehnt es ab im Fall von Entführungen oder Krisen zu intervenieren.

Zweidrittelmehrheit des Parlaments beschließt nach der Wiedervereinigung die pazifistische Verfassung einer wehrhaften Demokratie

Die Koalition aus BATH, FDSSS und FREE verabschiedete den Beschluss, nach einer Wiedervereinigung die Verfassung zu ändern. Mit der Wiedervereinigung soll gelten, das die SSFA nur noch im Bündnisfall der Verteidigung eines Mitgliedsstaates an einen Krieg teilnehmen darf. Die Einnahme von Militärischer stärke wird verboten und die eigene Militärische Stärke auf 20 festgeschrieben. Desweiteren dürfen keine Internationale Hilfsmissionen unterstützt werden, wenn diese militärischen Schutz bedarf welcher aus eigenen Mitteln gestellt werden darf. Außerdem darf die SSFA ihre Verteidigungsstreitkräfte nur zu Übungen entsenden, welche vom Generalsekretär der Defence Union festgelegt werden, die SSFA verbietet sich dabei selbst eigenständige Übungen abzuhalten. Die Militärpolitik zum Schutz der SSFA, sowie in Fragen der Rüstung und Finanzen soll an das Oberkommando der Defence Union übertragen werden. Das Parlament stimmte deshalb dafür Kompetenzrechte abzugeben.

Kanzler Raji besucht Naos-Nikobaren

Die als privat deklarierte Reise des Kanzlers zu seiner Geburtstadt Nancowry verwandelte sich zu einem kleinen Staatsbesuch. Najib Raji
besuchte die katholische Jungenschule in der er als Kind Schüler war. Die ausgestrahlten Fernsehbilder zeigten Raji neben seiner Überfahrt, höflich sitzend vor dem aktuellen Chor seiner Schule welche die Nationalhymne der SSFA sangen. Der Kanzler besuchte außerdem ein Seniorenheim und nahm sich drei Stunden Zeit den Alten zuzuhören. Der Kanzler reiste in der späten Nacht ab. Der kleinste Bundesstaat, welcher vom Zumanischen Reich besetzt wird verabschiedete seinen Ehrenbürger mit einem kleinen Feuerwerk. Raji versprach bald wieder zu Besuch zu kommen, um in der Heimat Urlaub zu machen.


Wirtschaft wächst wieder kräftig

Das Wirtschaftsgeschehen in der SSFA wächst wieder. Nach der Krise letztes Jahr, wo das BIP um 3% sank schätzen Experten das dieses Jahr ein Wachstum von 5% erreicht wird. Hauptgrund sind die sehr engen Beziehungen zu Polyessia, die positive Entwicklung dort stärkt den gemeinsamen WKB-Binnenmarkt und führt zu einer Zunahme am Handelsvolumen.
Derzeit liegt ein Antrag der Öffentlich-Rechtlichen Föderalen Bank Singa Shang Ajin dem Parlament vor Überschüsse der SSFA einmalig dem Kapitalmarkt Polyessia zu übertragen damit die Islamische Republik unabhängig vom Ausland den Bedarf an Kapital für Investitionen des Staates initiativ handeln kann. Experten schätzen das eine Kapitalspritze ungefähr 50 Milliarden Zinu umfasst. Es zeichnet sich eine linke Mehrheit innerhalb der Koalition ab die den Antrag unterstützen könnte.

Wirtschaftskooperationsbund soll Sanktionen gegen Welanja aufheben

Ben Abdul Hu, Vertreter des Mitgliedsstaats SSFA im Wirtschaftskooperationsrat hat den Präsidenten des Wirtschaftskooperationsbundes aufgefordert den Beschluss zur Aufhebung der Sanktionen gegen Welanja zu unterzeichnen und zu veröffentlichen. Innerhalb des Wirtschaftskooperationsrates sprechen sich die Vertreter Polyessias Jussuf ibn Bitnah al Chaima und Simultaniens Lucrecia Alverez mit Ben Abdul Hu für den Beschluss aus. Derzeit scheint der caltanische vertreter noch Rücksprache mit seiner Regierung zu halten und auch der WKB-Präsident reagiert bislang zögerlich auf die Aufforderung die man höflich erbittet. Besonders die SSFA ist daran interessiert gegenüber Welanja und der Internationalen Staatengemeinschaft seine Bereitschaft zu zeigen sich politisch zu öffnen und langfristige neue Konstellationen zu suchen um sich in der Staatengemeinschaft zu integrieren und für seine Wiedervereinigung zu werben.

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Alt 24.05.2017, 21:32   #7975
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Königreich Mexicali

Premierminister Jorge San Luca



Xochiquetzal Media bringt neue spiele auf den Markt!

Nach langer Pause bringt Xochiquetzal Games, eine Sparte von Xochiquetzal Media, neue Spiele für alle Plattformen heraus:URi and the White Forrest, ein Jump´n Run Spiel mit hohem Schwierigkeitsgrad und guter Story sowie einige neue Multiplayer spiele wo Internet benötigt wird:War of Robots,War of Submarines, War of Warships, War of Warplanes und war of Tanks, man freut sich auf das Release dieser spiele und hofft die Gamer-Community glücklich zu machen.

Wirtschaft: Firmen berichten nur gutes!

Wie der neue Wirtschaftsbericht zeigt, machen fast alle großen und kleinen Unternebhmen gewinne,auch der Aktienmarkt zeigt sich wieder leicht Positiv.Die Anzahl der Firmen-Neugründungen steigt stetig und die Arbeitslosigkeit fällt nur noch.Gleichzeitig veröffentlicht das Wirtschaftsministerium ne neue Import/Exportliste für Unternehmen und staaten aus dem Ausland:

Importbedarf Mexicalis:

Zitrusfrüchte
Obst
Zucker
Salz
PKWs aus dem Ausland
LKWs aus dem Ausland
Gemüse
Luxusgüter aus dem Ausland
Eisenerz


Mögliche Exporte Mexicalis ins Ausland:

Erdöl
Wasserstoff
Holz
Zement
Ziegel
Computerspiele von Xochiquetzal Media
Tequila
Rum
Bier
Kaktusfeigen-Likör
Cidre
Wein
Straßenbahnen
Busse
Schnellzüge
Shrimps
Solarkollektoren und andere Solarlösungen
Windkraftanlagen
Feuerwehr und Rettungsfahrzeuge
Roboter für privaten und Militärischen Gebrauch


Mit Freundlichen Grüßen

Premierminister Jorge San Luca

Geändert von Yorkshire (24.05.2017 um 21:46 Uhr)
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Alt 26.05.2017, 03:47   #7976
Islanzadi
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Bilanz der Staats- und Wirtschaftskrise
Bedingt durch die weiter anhaltende Staats- und Wirtschaftskrise im Land gerieten in den vergangenen Jahren genaue Erhebungen zum Wohlstand und der wirtschaftlichen Entwicklung in den Hintergrund. Es war allgemein bekannt, dass sich die Wirtschaft des Königreichs weiterhin in einer starken Rezession befand. Am vergangenen Wochenende trat nun die Leitung des Königlichen Statistikamtes vor die Presse des nordischen Königreichs und stellte, erstmals seit Beginn der Krise, wieder Wirtschaftszahlen aus dem Königreich vor.
Massiv, dennoch vorhersehbar, fiel der Gesamteinbruch der norðurländischen Wirtschaft aus. In den vergangenen zwei Jahren nahm die Wirtschaftsleistung um ca. die Hälfte ab und riss nahezu alle wirtschaftlichen Kennzahlen mit sich. Die Arbeitslosigkeit stieg auf 27 % und erreichte unter Jugendlichen sogar einen Höchststand von 53 %. Wer seine Arbeit nicht verlor, musste große Einschnitte im Einkommen hinnehmen, welche im Schnitt um 46 % fielen. Zeitgleich stieg die Zahl der Privat- und Firmeninsolvenzen massiv an und im Rahmen der Pleite zweier großer Finanzinstitute verloren ca. 25.000 Sparer ihr Erspartes.
Einher mit der Wirtschaftskrise gingen auch eine starke Kapitalflucht und ein kontinuierlicher Wertverfall der umgestempelten Kronen (Es fehlt an finanziellen Ressourcen zur Einführung einer neuen, eigenen Währung). Das wenige Kapital, welches im Königreich gehalten werden konnte, reicht inzwischen nicht mehr aus um neue Anreize für Unternehmen und Privatpersonen zu schaffen.
Ein kleiner Durchbruch gelang dem Staat in den vergangenen Monaten jedoch auch. So konnte erstmals seit Beginn der Krise die Finanzierung des öffentlichen Dienstes wieder sichergestellt werden. So fahren wieder regelmäßig, aber unter hohem Kostenaufwand, Versorgungsschiffe Siedlungen in Quatur an und Behörden, öffentliche Einrichtungen etc. arbeiten wieder ohne Gehälter erst verspäten auszahlen zu können oder z.B. nicht überlebenswichtige Operationen zu verschieben.

Wege aus der Krise
Zu Beginn der Woche lud das Königshaus zum Austausch zwischen den verschiedenen Interessengruppen im Staat um verschiedene Wege aus der Wirtschaftskreise zu evaluieren.
Ein offensichtlicher Weg, welcher aber bei großen Teilen der Bevölkerung, Umweltschützern und Tourismusverbänden übel aufstößt, ist die Ansiedlung von energieintensiven Industrien im Großraum von Reykjavík. Zwar sinken die Strompreise durch den Ausbau von Fusionskraftwerken und vielen erneuerbaren Energiequellen weltweit, dennoch weist weiterhin kein anderes Land solch niedrige Strompreise gekoppelt an einen massiven Energieüberschuss wie das Königreich auf, welches auf Island seine gesamte Energie aus Geothermie gewinnt. Kritik an dieser Initiative löst vor allem die Verschandlung der Umwelt durch große Fertigungsstätten und die mit diesen einhergehende Überlastung der örtlichen Infrastruktur aus.
Ein weiterer Vorschlag, welcher mehrfach eingebracht wurde ist eine Orientierung hin zum Tourismus. Sowohl Quatur als auch Island bieten atemberaubende, unberührte Landschaften, welche mit etwas Anlauf viele Touristen aus Europa und Nordamerika anlocken könnten. Allerdings fehlt es auch hier an der nötigen Infrastruktur um die Touristen ins Land zu bringen und ihnen einen möglichst angenehmen Aufenthalt zu gewähren. Der internationale Flughafen von Reykjavík verzeichnete in den vergangenen Jahren, bis auf jeweils drei wöchentliche Flüge nach Norkanien und Neusimmanien, nur Innlandsverkehr, das Straßennetz leidet seit Beginn der Krise unter einem Instandhaltungsstopp und ÖPNV existiert bis auf die Versorgungsschiffe nach Quatur nicht. Touristen kommen aktuell höchstens als Individualtouristen ins Land und können dies auch nur mit teuren Mietwägen oder zu Fuß erkunden.
Die Rohstoffe Quaturs, welche dem Königreich vor der Krise ein ständiges Wirtschaftswachstum bescherten, wurden zwar von einigen ebenfalls als möglicher Anreiz für Investitionen aus dem Ausland erwähnt, dennoch scheint dieser Weg am unmöglichsten. Die Förderung der schwer zugänglichen Ressourcen gilt bei aktuellen Weltmarktpreisen als nicht Rentabel. Staaten wie Mexicali, Bolivarien, Hebridan und nicht zuletzt der WKB schafften es in den vergangenen Jahren durch moderne Fördermethoden neue Rohstoffvorkommen deutlich preiswerter zu erschließen. Weiterhin fehlt es dem Königreich an einer modernen Hafenanlage.
Auch mögliche Handelsverträge oder gar ein Beitritt zum WKB werden durch den Staat zu weiten Teilen ausgeschlossen. Diese hätten in vielen Fällen eine Abwanderung weiterer Unternehmen und Arbeitsplätze zur Folge, da die Steuern und weitere Abgaben in Norðurland trotz der Krise sehr hoch blieben um die Grundversorgung sicherzustellen.
Einig waren sich bei dem Treffen jedoch alle Teilnehmer, dass ausländische Direktinvestitionen der einzige Weg zu sein scheinen der Nation wieder auf die Beine zu helfen, da es im Land selbst an Kapital mangelt. Ohne eine stabile Währung scheint dies jedoch ein langer und schwerer Weg zu werden. Dennoch sind Staaten und ausländische Unternehmen, welche Interesse an der Finanzierung von Projekten im Königreich haben oder selber ein Wirtschaftsprojekt starten mögen, eingeladen sich bei der entsprechenden Kontaktstelle in Reykjavík zu melden. Zusätzlich steht aktuell das Gelände des ehemaligen nationalen Flughafens von Reykjavík, direkt neben der Universität, zum Verkauf und auch internationale Investoren sind gerne gesehen. Allerdings gilt zu bemerken, dass der Flughafen keine Betriebsgenehmigung hat, da der Verkehr über den internationalen Flughafen der Stadt geregelt wird.
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Alt Gestern, 12:19   #7977
Dantes
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Unabhängige Nachrichten der Öffentlich-Rechtlichen Medienanstalt

"Wir wollen die Beziehungen zu anderen Staaten verbessern"

Kanzler Raji sprach heute vor dem Parlament zu den freien Nationen der Welt:
Zitat:
"Wir wollen die Beziehungen zu anderen Staaten verbessern.
In der Vergangenheit gab es vor allem durch die eigenen Vorgängerregierungen überhastet Abbrüche. Zuletzt hat Neusimmanien die Beziehungen zu uns abgebrochen. Wir bedauern dies sehr und streben danach langfristige Freundschaften zwischen unseren Nationen aufzubauen. Dies würde uns sehr helfen in der Internationalen Staatengemeinschaft ein Netz aus Sicherheit zu schaffen. Zugleich möchten wir auch durch Vertretungen überall auf der Welt für unsere Freiheit und Unabhängigkeit werben. Wir hoffen das durch eine bessere Zusammenarbeit mit der Internationalen Staatengemeinschaft unser Ziel erreicht werden kann und wir dann endlich als geeinte Nation kein Teil mehr einer Krisenregion sind, sondern ein Anker für Frieden in einer so unsicheren Welt."
Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigungen beschließen Zusammenarbeit

Verschiedenste Vertreter von Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigungen aller Industrie und Dienstleistungsbranchen trafen sich in Djarkarta zu einem Nationalkongress. Präsident Lelouch vi Bjizantin, Staatsoberhaupt der SSFA war als Schirmherr eingeladen. Er warb für die Zusammenarbeit, finanzielle Ausgleichzahlungen und Ausgleichsarbeitsstunden sind das Ergebnis beider Seiten. Gemeinsam wurde der Beschluss der 4700 Delegierten gefasst die Wiedervereinigung zu unterstützen. Dies umfasst Warnstreiks, Arbeitskampf und weitere Möglichkeiten um den zivilen Ungehorsam gegenüber der zumanischen Besatzung zu stärken. Zugleich wiederholte man das der Internationaler Gewerkschaftsbund nicht die Interessenvertretung der Gewerkschaften sei, sondern ein Werkzeug ein paar weniger Staaten zur Kontrolle dieser ist und abgeschafft werden muss! Präsident vi Bjizantin unterzeichnete die gemeinsame Erklärung welche das Parlament die Möglichkeit gibt unmittelbar Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigungen aufzurufen die Arbeit und Produktion und Dienstleistung niederzulegen. Neben der öffentlichen-rechtlichen Medienanstalten waren auch wieder zahlreiche private Medienvertreter dabei, um von den neusten Entwicklungen zu berichten.
Am Ende des dreitägigen Kongresses rief Präsident vi Bjizantin der zumanischen Präsidentin Dang zu, "(...) das man den Frieden mit dem Zumanischen Reich will, eine Wiedervereinigung welche dieses Kapitel beendet zwischen unseren Nationen und uns die Chance gibt einander auszusöhnen. Wir stehen heute aber auch als Vertreter unserer Nation um zu sagen das wir bereit sind für unsere Freiheit zu kämpfen. Unser Staat darf nicht länger geteilt bleiben."

ARCTUS: Yojahbalo Sektor unter Kontrolle von Almoravidien+Macronien

Anders als die erste Wahl, welche transparent und übersichtlich gestaltet war, schloss die erstmalige Stichwahl in der ARCTUS mit Geheimer Wahl mit einem deutlichen Ergebnis für die Bewerbung aus AKM und Macronien. In der SSFA war man enttäuscht. Offensichtlich war die eigene Bewerbung nicht ausreichend genug. Allerdings gegenüber der ersten Wahl gab es auch deutlich weniger abgegebene Stimmen. Die zuständige Verwaltung und wissenschaftliche Vereinigung gratuliert den Siegern. Offensichtlich habe man nicht genug Werbung für das eigene Sektorkonzept der gemeinsamen Teilhabe gemacht. Wie die weitere Arbeit in der ARCTUS aussieht bleibt fraglich. Nachdem Desaster gibt es Stimen von Abgeordneten die Weltraumkooperation mehr Bedeutung zuzumessen, einige fordern sogar den Ausstieg aus der ARCTUS und nach dem Vorbild Kanon eine Neuausrichtung der Gestaltung der Arbeit in der Antarktisforschung, hierzu würde man gerne in dem Fall mit Kanon zusammen forschen. Hierfür hatte man schon in der ARCTUS Sektorbewerbung für geworben.

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Mein Selbsthass ist das einzige was mich am Leben hält. Buhu.

Geändert von Dantes (Gestern um 12:24 Uhr)
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Alt Heute, 12:17   #7978
Polyessia
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Islamische Republik Polyessia

Dhaka-Stadt
Laut einer Pressemitteilung des Oberkommandos der Streitkräfte wurden im Rahmen der zweiten Umgestaltungsphase bei den Streitkräften über 30 Brigaden aufgelöst. Im Gegenzug erhöhte sich die Anzahl der modernen Waffensysteme um eine gleichbleibende Stärke der verbliebenen Einheiten zu gewährleisten. Ebenso wurden alle Luftverteidigungszentren bei den Heeres- wie Luftverbänden aufgelöst. Die operativen Fallschirmdivisionen reduzierten sich um eine, genauso wie zwei der bestehenden Offiziersschulen. Im Laufe der nächsten Jahre verschlankt sich die Truppenstärke um 150.000 Mann.

Mit der Umgestaltung der polyessischen Streitkräfte ist dem Staatspräsidenten ein ganz großer Wurf gelungen, von 8.000.000 Soldaten zu Beginn erfolgte die Reduzierung auf unter eine Million Mann. Zeitgleich erfolgte die Modernisierung des Waffen- und Fuhrparks und hat nun ein Niveau erreicht mit dem die Streitkräfte weltweit mit allen anderen Militärkräften mithalten können. Der Slogan: "Klasse statt Masse" tritt in Polyessia ins Schwarze.

Ebenso werden die Polizeieinheiten Polyessias auf einen modernen Standard, vor allem ohne Korruption, gebracht. Die ausländischen Hilfen tragen hier viel zum erfolgreichen umgestalten bei. Aber auch die mittlerweile drakonischen Strafen für korrupte Staatsdiener verhelfen zu einer größeren Sicherheit in der Innenpolitik Polyessias. Die Polizeistreitkräfte sind militärisch strukturiert und mit ihren Familien in Kasernen untergebracht. Diese sind eigene Städte mit einer vollen Infrastruktur.
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