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Alt 04.09.2018, 21:16   #251
Eddie
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Zitat von Nabila Beitrag anzeigen
Mach schnell weiter!!!!
Dein Wunsch ist mir Befehl. Ich beantworte deine Fragen mal nicht, das würde zu viel verraten. Und ich bin mir auch noch unschlüssig.

_____


Jamie und Natalia hatten sich inzwischen angefreundet. Jamie rechnete es Natalia hoch an, dass sie versucht hatte, ihm zu helfen, obwohl sie ihn ja gar nicht gekannt hatte. Jamie mochte die junge Frau. Sie war immer gut drauf, lustig und wirklich schlau. Und wunderschön war sie noch dazu. Jamie schämte sich dafür, dass er sich irgendwie von ihr angezogen fühlte. Denn schließlich war er glücklich vergeben und sie ebenso.
Sie trafen sich gerne, um etwas trinken zu gehen oder ein wenig zu feiern. Natalia brauchte diese Abwechslung von ihrem Alltag zuhause. Sie liebte es, Mutter für die kleine Valerie zu sein, aber irgendwann brauchte sie auch mal Zeit für sich. Mit Jamie verbrachte sie gerne Zeit, denn er hatte nicht nur einen unschlagbaren Humor, sondern schaffte es auch immer wieder, ihre Stimmung zu heben, wenn sie mal nicht so gut drauf war.



_____

Die kleine Valerie hingegen verliebte sich in ihren vermeintlichen Onkel. Natalia beobachtete die Szenerie mit unglücklicher Miene. Nadja und sie hatten sich darauf geeinigt, die Sache geheim zu halten. Erstens würde es Victor zerstören, wenn er erfahren würde, dass Kira ihn betrogen und ihm ein Kind untergeschoben hatte, zweitens wollte Sasha keine Kinder und war mit seiner Rolle als Onkel voll bedient und drittens wollte Natalia selbst ihre kleine Familie nicht verlieren. Es war vielleicht egoistisch, aber das war ihr in diesem Fall auch egal. Sie liebte Valerie wie ihre eigene Tochter.
Umso nervöser wurde sie, als die kleine Valerie ihren Kopf an Sashas Schulter kuschelte und leise brummte: „Ich habe dich so lieb!“
Sasha lächelte, Jamie grinste glücklich und irgendwie fühlte sich Natalia in diesem Moment ihrer Tochter beraubt.



Sie würde es niemals jemanden sagen, dass Valerie nicht Victors Tochter war. Sie würde dieses Geheimnis wahren.
Für immer.

_____


Der Herbst ging langsam zu Ende und die ersten Schneeflocken bedecken die Nachbarschaft. Bald würde Valerie in die Schule kommen. Es war unglaublich, dass Valerie nun fast sechs Jahre alt war. Und es war unglaublich, dass weder Victor noch Sasha bisher auf die Idee gekommen waren, dass Valerie irgendwie immer mehr wie Sasha aussah. Wahrscheinlich wollten sie es beide einfach nicht wahr haben. Anders konnte sich Natalia die Sache nicht erklären. Sie hütete das dunkle Geheimnis bereits für zwei Jahre und immer mehr machte sich dieses schlechte Gefühl in ihr breit, dass es falsch war, es weiterhin zu verheimlichen. Sie hatte den Drang, darüber zu reden. Nur mit wem?

Eigentlich wollte sie nur was mit Jamie trinken gehen und entspannen. Sie hatte die letzten Tage kaum geschlafen. Valerie weinte jedes Mal, wenn sie zur Arbeit ging und wenn sie wieder kam, musste sie sich erst ein paar Stunden mit ihr beschäftigen, damit die Kleine nicht böse auf sie war. Das raubte viel Nerven und viel Zeit. Natalia sehnte den Tag herbei, wenn Valerie endlich in die Schule kommen würde. Nicht, dass sie sie loshaben wollte, aber…

Jamie blickte seine Freundin besorgt an, als sie sich mit einem Stöhnen in den Stuhl fallen ließ.
„Was ist los?“, fragte er.
Natalia stöhnte erneut und erklärte: „Nichts, ich bin nur überarbeitet.“
Jamie huschte ein Lächeln übers Gesicht. „Es ist nicht leicht, ein Social Media- Star zu sein, stimmt’s?“
Natalia nickte. „Das ist die eine Sache. Und dann gibt’s da noch Valerie. Victor und ich brauchen eigentlich echt mal Urlaub.“
Jamie lehnte sich zurück und musterte die braunhaarige Frau. Sie wirkte ziemlich ausgelaugt, aber gleichzeitig hatte sie wieder dieses Strahlen in den Augen, dass er immer wahrzunehmen schien, wenn sie von dem Kind sprach.
Dem Kind mit den schwarzen Augen.
„Manchmal ist es echt schwer. Ich meine, ich könnte jederzeit einfach sagen, dass ich nicht mehr will. Dass ich mich freiwillig um das Mädchen kümmere…“
Sie brach ab und schaute beschämt auf ihre Hände. „Ich weiß, das ist nicht gerade das, was man als Mutter denken sollte, aber solche Gedanken kommen ab und an. Ich kann nichts dagegen tun.“
Jamie runzelte die Stirn und versicherte ihr: „Ich denke, jede Mutter und jeder Vater überlegt sich manchmal, wie es ohne ein Kind wäre.“
„Verrückt, oder? Dabei entscheidet man sich ja meist bewusst dafür. So wie ich eigentlich ja auch. Nur Victor hatte keine Wahl.“
Jamie zog die Augenbrauen verwirrt zusammen. „Wie meinst du das?“, fragte er und blickte sein Gegenüber forschend an.
Natalia zog die Schultern hoch und erklärte: „Die Schwangerschaft von Kira ist für Victor ein Rätsel gewesen. Eigentlich hätte es gar nicht sein können.“
Der Rotschopf sah sie noch verwirrter an als zuvor. „Das verstehe ich jetzt nicht“, meinte er, „Ist Valerie nicht von Victor?“
Natalia zuckte bei der Frage zusammen und erkannte, dass sie wohl zu viel aus dem Nähkästchen geplaudert hatte. Sie zwang sich ein hilfloses Lächeln auf die Lippen. Noch ehe sie die ganze Sache verneinen konnte, weiteten sich Jamies Augen, als hätte er plötzlich die Erleuchtung gehabt.
„Jamie…“, begann sie vorsichtig.



„Das Kind ist von Sasha oder nicht?“
Er hörte sich nicht wütend an, nicht traurig oder irgendwie angespannt. Er fragte das in einem so ruhigen Tonfall, dass es ihr einen kalten Schauer über den Rücken jagte.
„Wie kommst du darauf?“, hakte sie nach und versuchte aus seinem Blick herauszulesen, ob er gleich ausrasten würde. Aber er hatte nur die Hände schockiert vor dem Gesicht gefaltet und nuschelte durch sie hindurch: „Sie hat seine Augen. Ich habe immer gedacht, dass das irgendein verrückter Zufall der Gene ist, aber…“
Er brach ab und wiederholte seine Frage: „Valerie ist Sashas Kind, oder?“
Sie wollte nicht lügen. Ein Geheimnis zu bewahren war eine Sache, aber sie würde niemals lügen. Nicht, wenn es sich um so etwas Wichtiges handelte.
Also nickte sie nur.

_____

Jamie hatte sie höflich darauf hingewiesen, dass er nun ein bisschen Zeit für sich brauchte. Dann verschwand er an der Bar. Gähnend packte Natalia ihre Sachen zusammen und verließ geknickt die Bar. So war die Sache nicht geplant gewesen.
Der Rotschopf konnte nicht fassen, was ihm seine beste Freundin gerade gestanden hatte. Valerie war Sashas Kind. Das bedeutete, das Sasha ihn mit Kira betrogen hatte. Und das vor ungefähr sechs Jahren. Sechs Jahre lang hatte er nicht gewusst, dass seine vermeintliche Nichte in Wirklichkeit seine Stieftochter war. Er fühlte sich betrogen und verletzt. Und hintergangen.
Er setzte sich an die Bar und bestellte sich erst einmal ein großes Bier, um seine Gedanken zu ordnen.
Während die Barkeeperin ihm das goldbraune Getränk in einen Krug zapfte, überlegte er sich, wie es nun weiter gehen sollte. Bei dem Gedanken an Sasha stieg ihm die Galle hoch und er verspürte den Drang, ihm einfach direkt ins Gesicht zu schlagen.
Wie hatte er ihm das nur antun können? Es war zwar sechs Jahre her, aber das machte es nicht besser. Im Gegenteil.
Mit grimmiger Miene exte er sein Getränk.



_____

Er hatte sich vorgenommen, ruhig und mit viel Verständnis zu reagieren. Es war sechs Jahre her. Er hatte es mit viel Mühe geschafft, sich die Sache so klein wie möglich zu denken. Er hatte schließlich auch schon viel Mist gebaut. Er war auch schon fremdgegangen und hatte zwei Kinder gezeugt. Er war in Betten aufgewacht, in denen er am liebsten niemals aufgewacht wäre. Und es hatte ihm tierisch Spaß gemacht. Und Sasha war eben auch kein Heiliger.
Die Gelassenheit verflog jedoch, als er die Haustüre leicht beschwipst öffnete und Sasha ihn direkt anzuspringen schien.
„Hey, und, wie war dein Abend?“, jauchzte er ihm entgegen mit so viel Unschuld in der Stimme, dass es Jamie den Magen umdrehte.
„Du Ar*chl*ch!“, rief er und knallte die Türe hinter sich zu.
Sasha hielt erschrocken inne. „Was für eine Laus ist dir denn heute über die Leber gelaufen?“, fragte er und wollte nach den Händen seines Partners greifen, doch der hob sie wütend in die Höhe.



„Du hast mit Kira geschlafen!“, schrie er ohne weitere Umschweife heraus. Er konnte seine Wut kaum mehr bändigen. Schon wieder hatte er ihn verletzt! Nur diesmal würde er sich nicht selbst bemitleiden und sich in seine Welt retten! Diesmal würde er sich dem stellen!
Sasha fuhr sich durch die Haare und überlegte kurz, was er antworten sollte.
Doch Jamie war schneller.
„Wie konntest du das tun? Mit meiner Ex? Ernsthaft?“
Sasha entschied, sich von Jamie nicht fertig machen zu lassen. Er war kein Unschuldslamm, aber Jamie war es genauso wenig.
Und Jamie hatte ihn dauernd betrogen.
„Und du?“, konterte er mit bebender Stimme, „Als du deine Gefühle ausgestellt hattest, bist du von einem Bett ins nächste gehüpft, als wäre es ein Wettbewerb!“



„Das war was absolut anderes. Ich hatte kein Gewissen!“, fauchte Jamie.
Sasha schüttelte fassungslos den Kopf. „Und? Manche nutzen das für etwas Produktives! Schreiben seltsame, sinneserweiternde Gedichte oder werden Präsident… so besch*ssen das dann auch sein mag!“
Jamie konnte nicht fassen, dass Sasha ihm diese Zeit zum Vorwurf machte. In ihm kochte es und er war kurz davor, ihm das Herz aus der Brust zu reißen.
„Du!“, Jamie hob den Finger und funkelte seinen Freund böse an, „Du warst Schuld daran, dass ich überhaupt erst meine Gefühle ausgeschalten habe!“



Sashas blasse Wangen röteten sich vor Wut. Er hasste Jamie, dass er diese alten Geschichten nun wieder aus ihrer Versenkung holte. Das war alles bereits Schnee von gestern gewesen.
Wie kam er überhaupt darauf? Irgendjemand musste es ihm gesagt haben und es war bestimmt nicht Kira gewesen… oder doch?
Er wusste nicht mehr, was er denken sollte. Er hatte so viele Gedanken im Kopf, so viele Dinge, die er Jamie vorwerfen wollte, die ihn erniedrigen würden, ihn verletzen würden. Doch er wusste nicht, wie er sie ausdrücken sollte. Und es kam ihm auch so falsch vor.
Denn schlussendlich hatte Jamie mit allem Recht.
Das ganze bereitete ihm Kopfschmerzen und verzweifelt drückte er seine Finger auf seine Schläfen.



„Können wir das nicht einfach begraben?“, fragte er dann, und blickte Jamie mit seinen pechschwarzen Augen flehend an.
Jamie lachte auf.
„Bitte“, flehte Sasha, „Ich meine, das ist alles schon sechs Jahre her. Ich war verzweifelt. Kira war verzweifelt. Und dann ist es halt passiert.“



Jamie winkte ab und merkte an: „Und hast ausversehen ein Kind gezeugt!“
Sasha verstand nicht, was er damit sagen wollte. „Ein Kind“, hakte er nach, doch Jamie wandte sich von ihm ab.
Er hatte keine Lust mehr, zu streiten. Oder überhaupt zu diskutieren.
Er wollte einfach nur noch, dass Sasha seine Sachen packte und ging. Und nie wieder kam.
„Bitte, hau‘ einfach ab“, murmelte Jamie und setzte sich auf das Sofa.
Als die Haustüre ins Schloss fiel und Jamie alleine in seinem Wohnzimmer saß, war es, als fiele eine Last von ihm ab.
Und dann kullerte ihm eine salzige Träne die Wange hinunter.

_____

Sasha wusste nicht, wohin er gehen sollte. Ziellos irrte er umher, bis er sich schließlich entschloss, zu der einen Frau zurückzukehren, die ihn immer schon für seinen Lebensstil verachtet hatte.
Nadja öffnete die Türe und ließ ihn eintreten. Sie fragte nicht nach, wieso er mit einem Koffer bepackt vor der Türe stand, sondern setzte sich aufs Sofa und beobachtete ihn, wie er sein Gepäck die Stufen nach oben schleppte.
Dann kam er hinunter, fiel ihr wortlos um den Hals und sie drückte ihn an sich, als wäre ein lange vermisster Sohn endlich wieder nachhause zurückgekehrt.
„Was ist los?“, fragte sie ihn schließlich und strich ihm eine Strähne aus dem tränennassen Gesicht.
„Jamie hat mich rausgeschmissen. Er…“
Er stockte, schluchzte und vergrub das Gesicht in den Händen.
Nadja streichelte ihm dabei tröstend über den Rücken.
„Ich habe ihn betrogen, Mama. Damals mit Kira.“
Nadja nickte. „Ich weiß.“
Sasha holte tief Luft und dann sprudelte alles aus ihm heraus. Er erzählte von der damaligen Situation, wie aussichtslos die Sache für ihn gewesen war, wie traurig Kira vor ihm gestanden hatte. Wie sie sich gegenseitig Mut zugesprochen hatten und eins zum anderen geführt hatte.
Nadja hörte zu, gab ab und an ein leises Staunen von sich.
Und dann weinte Sasha leise.
„Und was willst du nun tun?“, fragte sie ihn.
Sasha wischte sich die Augen trocken und fragte: „Was meinst du?“
„Na, wegen Valerie. Willst du sie als deine Tochter nun anerkennen, oder…?“
Der schwarzhaarige Vampir unterbrach seine Mutter mit einem erstaunter Miene. „Valerie ist meine Tochter?“
Erschrocken wich Nadja zurück.



„Er… er hat es dir nicht gesagt?“, hakte Nadja nach und die Ungläubigkeit in ihren Augen war kaum zu übersehen.
Sasha sah nachdenklich an die Decke. „Das hat er also gemeint!“
Ein paar Minuten verharrte er in der Position und sein nachdenklicher Blick wandelte sich in pure Verzweiflung.
„Valerie ist meine Tochter?“, murmelte Sasha ungläubig.
Nadja nickte.
Panik stieg in Sasha auf und er bekam Schnappatmung. Laut hechelte er nach Luft und seine Mutter wusste nicht erst, was sie machen sollte.
„Beruhige dich, verdammt nochmal!“, forderte sie ihn mit lauter Stimme auf.



„Die ganze Sache bleibt unter uns. Oder willst du deinem Bruder die Familie kaputt machen?“
Nadjas feuerrote Augen funkelten ihn eindringlich an. Er nickte mehrere Male. Niemals würde er nur ein Wort darüber verlieren. Er wollte dieses Kind nicht, um nichts auf der Welt.
Das war vielleicht egoistisch, aber er wäre eh kein guter Vater für sie. Also war es wohl auch für das Kind das Beste.
Irgendwo in ihm meldete sich dann aber doch sein Gewissen zu Wort, das ihm leise einflüsterte, dass er der Vater war. Und er die Verantwortung hatte.
„Ich glaube, mir wird schlecht!“

_____

Der Winter stand vor der Tür und in Victors Fingern juckte es schon gewaltig. Schon lange hatte er sich überlegt, wie er seiner Freundin sagen wollte, dass er sein gesamtes Leben mit ihr verbringen wollte. Sie war so eine tolle Mutter, eine tolle Frau. Mit ihr hatte er diese düsteren Gedanken nicht mehr, die ihn immer heimgesucht hatten. Er liebte sie. Genauso wie damals auch schon.

Es sollte ein schöner Familienausflug werden. Sie standen am Pier und beobachteten das Meer. Die frühwinterliche Landschaft wirkte trist und grau, aber Natalia fand darin trotzdem noch etwas Schönes. Fasziniert beobachtete sie die Wellen, die an den dicken Pfeilern der hölzernen Konstruktion, auf der sie standen, brachen. Die dicken grauen Wolken, die am Himmel hangen, waren ein Vorbote für das, was kommen würde. Nur wenige Minuten später prasselte der Regen auf sie hinab.
Doch das war Victor egal. Für ihn war es der perfekte Moment. Er nahm sie an den Händen und blickte in ihre meerblauen Augen.
„Natalia, ich wollte dich etwas fragen“, begann er und räusperte sich. Er suchte die richtigen Worte, um ihr zu sagen, dass sie sein Ein und Alles war.
Natalia lächelte allwissend. Sie hatte irgendwie damit gerechnet. Und sie würde Ja sagen, sie würde es in die Welt hinaus schreien.
Er ging in die Knie und blickte sie mit seinen roten Augen voller Hoffnung an. „Natalia, du bist das Beste, was mir je passiert ist. Du hast mich nach so vielen Jahrhunderten wieder genauso verzaubert. Ich will mit dir für immer zusammen sein.“



Sie ließ ihn nicht ausreden, sondern nahm den Ring aus der burgunderfarbenen Schatulle, die er ihr entgegen streckte.
„Ja!“, rief sie dann und steckte sich den goldenen Ring an den Finger.
Er lächelte und richtete sich auf.
„Ich liebe dich“, hauchte er.



_____

Jamies Gesichtsausdruck verfinsterte sich einen kurzen Moment, als Natalia ihm ihren Verlobungsring begeistert entgegen streckte.
„Er hat mich gefragt“, rief sie und jauchzte wie ein kleines Kind.
Jamie zwang sich ein Lächeln auf die Lippen. „Herzlichen Glückwunsch“, presste er hervor.
Natalia war so glücklich. Jamie tat es leid, dass er es nicht war. Er wollte sich für sie freuen, das wollte er wirklich. Aber er konnte einfach nicht. Sie waren jetzt schon lange die besten Freunde, hatten zusammen gefeiert, hatten Geheimnisse ausgetauscht und zusammen geweint. Und das hatte Gefühle in ihm wach gerufen, die er niemals haben wollte.
Aber er würde ihr das Glück nicht versauen.
Natalia bemerkte seinen zerknirschten Gesichtsausdruck und fragte verunsichert: „Du freust dich doch für mich, oder?“
Er nickte. „Na klar“, log er, „Ihr zwei seit ein wundervolles Paar.“ Er hörte sich nicht sehr überzeugt an, aber bevor Natalia noch etwas sagen konnte, zog er sie zu einer Umarmung an sich.
„Ich freu mich wirklich für dich.“



Er klopfte ihr kurz auf die Schulter, dann ließ er sie aus seiner Umarmung und lächelte.
Sie lächelte zurück. Und so standen sie da, blickten sich einfach nur an, bis Natalia nachgab und sich zum Tresen umwandte.
„Willst du auch einen Kaffee?“, fragte sie.
Der Rotschopf schüttelte den Kopf und erklärte: „Ich muss gleich wieder los.“
„Okay“, entgegnete Natalia enttäuscht und setzte zu einer Umarmung an.
Er drückte sich an sich und wünschte sich, dass er sie nie wieder loslassen müsste. Er roch ihr Shampoo, eine Mischung aus Blumen und Schokolade, fühlte ihre glühenden Wangen an seinem Hals. Er wollte sie nicht gehen lassen.
Und es brach ihm das Herz, weil er musste.



Natalia war sich unschlüssig, ob sie ihn von sich stoßen sollte. Er schien sie beinah erdrücken zu wollen. Sie spürte seine muskulösen Arme an ihrem Rücken, wie sie sie komplett umfassten. Sie wünschte sich für einen kurzen Moment, dass er sie nie mehr loslassen würde. Sie fühlte sich geborgen in seinem Griff, fühlte sich sicher und beschützt vor der Welt. Vor dem Alltag.
Doch irgendwann wurde ihr die Sache unangenehm. Sie machte einen Schritt zurück und nötigte ihn so, sie loszulassen.
„Ich sollte gehen“, sagte er dann, als er realisierte, dass er kurz davor war, sich zu verraten.
Sie sollte nicht wissen, dass er etwas für sie empfand. Denn er wusste, das würde die Sache nur kompliziert machen. Denn er wusste, dass sie Victor über alles liebte.
„Okay“, entgegnete sie und wollte sich gerade wieder zum Tresen umdrehen, doch dann entschied sie sich dagegen, schenkte ihm noch einmal ein strahlendes Lächeln und drückte ihre Hand in seine.
„Ich will dass du mein Trauzeuge bist“, sagte sie.
Jamie nickte. „Klar, gerne.“
Sie strich sich nervös eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Soll ich dir ein Geheimnis verraten“, fragte Jamie mit einem verschmitzten Grinsen und beugte sich zu ihr vor, so nah, dass sich beinah ihre Lippen berührten.



„Ich werde mich auf eurer Hochzeit dermaßen betrinken und dann eine richtig schlechte Rede halten“, flüsterte er ihr zu.
Sie lachte auf und stemmte einen Arm in ihre Taille. Sie wusste, dass es nur als Scherz gemeint war, aber irgendwie machte sich das Gefühl in ihr breit, dass es so kommen würde.
Dann bemerkte sie, dass sie immer noch seine Hand hielt und Jamie nach der anderen griff.
„Das war ein Witz. Also das mit der Rede“, scherzte er weiter, „Aber betrinken werde ich mich definitiv.“



„Okay, das glaube ich dir sogar“, sagte sie und riss ihre Hände aus seinen. Das war zu viel. Sie hielt diese Nähe nicht weiter aus. Nicht, dass es ihr dermaßen unangenehm war, nur bekam sie ein schlechtes Gewissen. Sie war verlobt mit Victor und sie liebte ihn über alles.
Jamie bemerkte, dass die Situation außer Kontrolle geriet und wich zurück.
„Sorry“, sagte er nur dabei.



Dann wandte er sich mit einer kurzen Handbewegung zum Gehen. Auf dem Weg nachhause grübelte er darüber nach, was passiert war. Wieso hatte sie zugelassen, dass er sie so umarmte? War es reine Toleranz gewesen, ihrer Freundschaft wegen? Hatte sie wegen Sasha noch Mitleid mit ihm? Oder empfand sie doch was für ihn?
Er wünschte sich, dass das nicht passiert wäre. Er wünschte sich, dass es sie nicht gab. Er wünschte sich, dass er sich nicht in sie verliebt hätte.
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Gedichte & Co. ... Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken. - Samuel Johnson
fell in love with the fallen angel. ♥ carry on, my wayward son.
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Alt 07.09.2018, 21:35   #252
lost.in.the.sixties
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Es war inzwischen schon ein halbes Jahr her, dass Sprinkles gestorben war. Und Oliver dachte, dass er es inzwischen ziemlich gut verarbeitet hätte. Jedoch hatte Oliver eines Nachts einen sehr unruhigen und aufwühlenden Traum. Er handelte von Sprinkles...

Er träumte, dass Sprinkles wieder da war, aber als Geist. Er inspizierte sein Lieblingszimmer, die Küche, und auch das Bad daneben, so als wenn er sichergehen wollte, dass alles an Ort und Stelle war.




Dann kam sein Sohn Marshmallow und die beiden hielten eine ziemlich lange und angeregte Unterhaltung, so als hätten sie sich Ewigkeiten nicht mehr gesehen.





Auf einmal kamen auch alle anderen Kinder von Sprinkles und hielten eine kleine Versammlung in der Küche ab.
Oliver lächelte im Traum, weil die Stimmung richtig schön war...er konnte die Wiedersehensfreude richtig spüren, die unter den Hunden herrschte.




Doch auf einmal kippte die Stimmung...alle seine Kinder verließen das Zimmer, und Sprinkles stand plötzlich alleine in der Küche da und wurde traurig...



...so traurig, dass er den Kopf hängen ließ und herzzerreißend winselte.





Oliver sah im Traum richtig deutlich das traurige Gesicht von seinem Sprinkles.



Dann träumte er, dass er auf einmal in die Küche runterging und Sprinkles in den Arm nahm!





Er streichelte und kraulte ihn an genau seiner Lieblingsstelle, die er so gut kannte.



Endlich konnte er seinen geliebten Hund nochmal in die Arme nehmen. Sie unterhielten sich eine Weile, und es gab nochmal eine richtige Verabschiedung...



Dann wachte Oliver von einem lauten Schluchzen auf, und stellte im nächsten Moment fest, dass es ja sein eigenes gewesen war... Sein Kissen war schon nass von den Tränen...


Der Traum war so real gewesen, er hatte richtig das weiche Fell von Sprinkles gefühlt und seine Stimme gehört...Sprinkles hatte im Traum tatsächlich reden können und hatte ihm erklärt, warum er nicht mehr wieder kommen könnte. Oliver strengte sich einen Moment an, um sich zu erinnern, was Sprinkles ihm gesagt hatte, aber er konnte sich an die Worte nicht mehr richtig erinnern.


Hellwach lag er im Bett. Ein Blick auf die Uhr verriet, dass es 5:30 Uhr morgens war... er hätte noch eine halbe Stunde daliegen können, aber dazu war er zu aufgewühlt.
Also stand er auf und ging nach unten, warf einen Blick in die Küche, nur um sicherzugehen, aber den einzigen, den er dort vorfand, war ein verschlafener Scotch, der kurz aufblickte und dann wieder seinen Kopf im Schlafkissen vergrub.


Also ging er raus. Es war frisch, und es nieselte...man merkte, dass der Sommer sich dem Ende neigte. Aber Oliver nahm es kaum wahr. Er ging quer durch den Garten zu der großen Eiche. Dort war Sprinkles begraben. Eine Weile stand er nur da, schaute sich das Grab an und ging seinen Traum in Gedanken nochmal durch. Und dann fing er ganz unvermittelt an zu weinen...er schluchzte richtig, bis er anfing zu zittern, aber es war nicht die Kälte von draußen, die ihn zittern ließ, sondern ein innerer Schauder, der durch seinen ganzen Körper ging. Irgendwie begriff er erst jetzt richtig, dass er Sprinkles nie wieder sehen würde.



Nach einer Weile versiegten die Tränen, und ein dumpfes, schmerzendes Gefühl im Brustbereich blieb zurück. Oliver verspürte den Drang, ein Bild zu malen.
Also ging er hin, und malte ein ganz trauriges Bild... Es drückte sinnbildlich aus, wie er sich grade fühlte.




Mit hängendem Kopf ging er wieder rein ins Haus.



Inzwischen war seine Familie schon am Frühstückstisch versammelt.
Aber er merkte, dass die Stimmung nicht so ausgelassen war wie sonst. Sie mussten ihn also draußen gesehen haben und wussten, dass es ihm nicht gut ging.
Er war dankbar und erleichtert, als seine Mutter ihn umarmte und sagte, dass er heute nicht in die Schule müsste, wenn er sich nicht danach fühlte.

Die feinfühlige Sophia konnte sich gut in ihren Bruder reinfühlen, da sie selber sehr starke Empfindungen haben konnte und sehr sensibel war. In dieser Hinsicht waren sie sich sehr ähnlich.
Also nahm sie ihren Bruder einfach in den Arm und drückte ihn ganz fest.




Das tat richtig gut! Tränen kamen ihm wieder in die Augen, und er wischte sie verärgert weg. Sie aber nahm in wortlos an der Hand und zog ihn ins Wohnzimmer.

Sie setzten sich, und da brach es, trotz aller Anstrengung es zurückzuhalten, wieder aus. Er fing an zu weinen, und sie umarmte ihn einfach. Als er sich wieder ein wenig beruhig hatte, fing er an zu erzählen, von seinem Traum und wie realistisch sich das alles angefühlt hatte, und wie sehr er Sprinkles doch vermisste.
Und Sophia hörte aufmerksam und mitfühlend zu.




Nach dem Gespräch ging es Oliver schon ein wenig besser. Zwar war dieses schmerzliche, dumpfe Gefühl immer noch da, aber er fühlte eine gewisse Erleichterung.

Am Nachmittag ging Sophia dann in die Stadt und besorgte ein in Leder eingebundenes Tagebuch. Zuhause angekommen, klebte sie einige der schönsten Fotos von Sprinkles und Oliver auf die ersten Seiten des Buches. Dann verpackte sie das Geschenk liebevoll und übergab es an ihren Bruder.




Er freute sich sehr über diese Aufmerksamkeit, und setzte sich noch am selben Abend an seinen Schreibtisch, und fing an aufzuschreiben, wie es war, als sie Sprinkles zu sich geholt hatten als Welpen von 2 Monaten. Er überlegte, und ein Lächeln huschte über sein Gesicht, als er sich daran erinnerte, wie der kleine Sprinkles einmal auf den Lieblingsteppich von seiner Mutter gepinkelt hatte...der Gesichtsausdruck der Mama war Oscar-reif gewesen... Da schrieb er und schrieb er, und es ging ihm mit jedem Wort ein wenig besser.

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"Feeling fear is human. In my own strength, I'm frail.
You have been my rock and refuge; Your power never fails.
Help me be courageous, and let my heart be brave.
Lasting harm can never hold me - no prison, gate or grave."
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Alt 09.09.2018, 18:51   #253
Eddie
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Hallo,

heute gibt es noch einmal ein Update, bevor vermutlich wieder eine Zeit lange Ruhe ist (ab morgen arbeite ich wieder).
Momentan passiert in meiner Simswelt auch nicht allzu viel (bin beim Fähigkeitenaufbau bei Jamie), daher kommt jetzt eine recht lange Zeitspanne als ein Kapitel.
(Btw, als Anmerkung: Ich teile nicht alle Ansichten, die meine Charaktere haben... gerade in Anbetracht des folgenden Don- Jamie- Aufeinandertreffens...)

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Halloween – das Fest des Jahres für Kinder. Und auch bei Natalia und Victor wurde fleißig dekoriert und kostümiert. Und selbst die kleine Valerie schlüpfte in ihren Monster- Overall und regierte den Garten mit eiserner Monsterfaust.
Schließlich wurde Prinzessin Leah von dem außerirdischen Monster angegriffen.



Nur wenige Tage später fiel der erste Schnee und die kleine Patchworkfamilie ging in den Garten, um die weiße Pracht richtig zu würdigen.




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Natalia hatte schließlich eine Idee, wie sie Jamie vielleicht glücklich machen könnte und wie sie ihn ein wenig auf Distanz halten konnte. Sie wusste, dass zwischen ihnen irgendwas gefunkt hatte und es gefiel ihr überhaupt nicht. Umso besser war es, dass ihre Freundin Eva Lambertz seit geraumer Zeit auf der Suche nach Liebe war. Sie fand, dass die beiden ein gutes Paar abgeben würden und wollte die beiden dementsprechend zusammen führen. Also arrangierte sie ein Treffen.
„Das ist Eva“, stellte sie ihre Freundin vor.
Jamie nickte und schüttelte ihr die Hand.
Sie setzten sich ans Fenster und beobachteten den Schneesturm vor der Türe.
„Ich mag dieses Wetter nicht“, erklärte Eva und runzelte die Stirn.
Natalia stimmte ihr zu. „Ich bin auch eher der Sommertyp…“
Jamie fand es toll, dass Natalia sich so Mühe gab, ihn an die Frau zu bringen. Aber er hatte eigentlich kein Interesse an Eva, sondern nur an ihr. Während des ganzen Treffens starrte er Natalia immer wieder an. Und immer wieder blickte er peinlich berührt auf die Tischplatte vor sich, wenn sie es bemerkte. Er wollte gegenüber Eva nicht so unhöflich sein, aber er konnte einfach nicht anders.



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Der Geburtstag von Valerie stand an und Natalia hatte der Kleinen einen Schokokuchen gebacken. Sie freute sich, dass der kleine Sonnenschein bald in die Schule kommen würde. Sie war ein musterhaftes Kleinkind gewesen und würde ein genauso musterhaftes Kind werden. Da war sich Natalia sicher.



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Jetzt, da Valerie ein Kind war und in der Lage war, die Situation zu verstehen, hatten sie – auf Wunsch von Victor – der Kleinen gesagt, dass Natalia nicht ihre leibliche Mutter war. Sie erzählten ihr von Kira, von dem mysteriösen Brand in der Gruft und wie sich Kira für Victor geopfert hatte. Valerie hatte diese Informationen mit viel Fassung aufgenommen. Im Nachhinein empfand es Natalia schon beinah als gruselig, dass Valerie nur gelächelt und mit einem simplen „Okay“ geantwortet hatte.
Zu diesem unguten Gefühl mischte sich ein weiteres, als Jamie anrief.
„Hast du es ihr gesagt?“, fragte er und wartete ihre Antwort ab.
Natalia ging ans Fenster und schaute Valerie zu, wie sie versuchte, mit dem großen Basketball Körbe zu werfen.



„Was meinst du?“, fragte sie.
Jamie am anderen Ende der Leitung seufzte und meinte: „Du weißt genau, was ich meine. Das mit Sasha.“
Natalia runzelte die Stirn. Sie hatte nicht vor, es Victor oder Valerie zu sagen. Es gab schlicht keinen Grund dazu. Und sie würde nichts tun, um ihre Familie zu gefährden.
„Du kannst es ihr doch nicht verheimlichen. Und Victor auch nicht mehr.“
„Was interessiert dich das überhaupt?“, konterte sie und ballte die eine Hand zur Faust.
Jamie antwortete: „Du hast gesagt, dass du es ihr sagst…“
„…dass ich es mir überlege, ob ich es ihr sage!“, unterbrach die braunhaarige Vampirin ihren besten Freund barsch.
„Ich werde es mir überlegen. Aber jetzt müssen weder Valerie noch Victor wissen, dass Sasha ihr Vater ist!“
Natalia hatte nicht bemerkt, dass ihre Adoptivtochter bereits ins Haus gekommen war und gerade im Begriff war, das Wohnzimmer zu betreten.



Etwas geladen legte Natalia auf. Es ging Jamie absolut nichts an, wann oder wem sie die Sache erzählte. Und sie hatte mit Nadja abgemacht, dass es unter ihnen bleiben würde. Sie wünschte sich, dass sie es Jamie niemals erzählt hätte. Das war ein Fehler gewesen, den sie nun nicht mehr rückgängig machen konnte.
„Natalia?“
Valerie trat in den Raum.
Erschrocken wandte sie sich um. „Seit wann bist du denn schon hier?“, fragte sie das kleine Mädchen.
Valerie lächelte und antwortete: „Ich bin gerade erst rein gekommen.“
Hatte sie was mitbekommen? Natalia war sich unsicher, wie sie nun reagieren sollte. Sollte sie fragen, ob sie das Telefonat gehört hatte? Würde sie so verraten, dass sie ein Geheimnis hütete?
Valerie kam auf sie zu und streckte ihre Arme zu ihr hinauf.
„Ich habe einen Korb geworfen!“, rief sie begeistert.



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Es wurde Abend und Valerie verabschiedete sich in ihr Zimmer. Sie brauchte manchmal Zeit für sich alleine. Sie zog ihr Tagebuch hervor, ein kleines Heftchen mit rosa Einband, das Victor ihr geschenkt hatte, und öffnete die erste Seite.
Heute war der Tag, an dem sie diesem Büchlein ihr erstes Geheimnis anvertrauen würde.



Liebes Tagebuch,
heute habe ich ausversehen gelauscht, wie Natalia mit Jamie telefoniert hat. Sie hat am Telefon zu ihm gesagt, dass mein Papa nicht Victor ist, sondern Onkel Sasha. Und ich glaube, davon weiß nicht mal Papa. Dann ist Papa ja eigentlich mein richtiger Onkel.
Ich weiß nicht, ob ich es Papa sagen soll. Ich glaube, das würde alles kaputt machen. Weil ich mag es hier bei Natalia und ihm. Ich glaube, es ist nicht gut, wenn er es weiß.
Ich werde es niemanden weiter sagen.
Aber ich glaube, ich werde mit Onkel Sasha reden.


_____

Beziehungen waren noch nie sein Fall. Jamie hasste es, auf Dates zu gehen. Und er hasste diese Minuten, in denen man sich peinlich schweigend gegenüber saß, wenn einem der Gesprächsstoff ausgeht. Und dieses ewige Hin- und Her. Er hasste es, abwarten zu müssen. Er hatte für so etwas keine Geduld.
Das eine Date mit Eva war nur so mitteprächtig gewesen. Eva hatte gemerkt, dass er Natalia die ganze Zeit angestarrt hatte. Wahrscheinlich würde es eh nichts zwischen den beiden werden. Und dementsprechend konnte er sich auch anders die Zeit vertreiben.
Bella Grusel war eine wunderschöne Frau, schlau und genauso verschlagen wie er. Sie kannten sich schon lange und hatten ab und an ein kleines Stelldichein gehabt.
Wenn Bella ihren Mann Mortimer verlassen würde, hätte er eine Beziehung mit ihr angefangen. Aber sie wollte nicht. Wegen den Kindern, hatte sie immer gesagt. Für Jamie war das nur ein vorgeschobener Grund. In Wirklichkeit war es eine Frage der Bequemlichkeit und des Geldes.



_____

Eva hatte ihn wirklich angerufen, um ihn nach einem weiteren Date zu fragen. Jamie hatte damit nicht gerechnet. Er hatte keine Lust auf ein weiteres Date. Es lag nicht an Eva, sie war ganz hübsch und auch nett. Aber irgendwie funkte es nicht. Wegen Natalia.
Aber Natalia zuliebe entschloss er sich, trotzdem hinzugehen. Vielleicht würde es doch noch klappen, auch wenn er sein Herz bereits einer anderen Frau geschenkt hatte.
Sie trafen sich im Windenburger Café. Jamie hatte vor, Eva einfach mit all seinen Macken zu konfrontieren. Vielleicht würde sie von sich aus Reißaus nehmen. Irgendwie wünschte er sich das auch, denn es war besser für sie und auch für ihn.
Nach dem anfänglichen Smalltalk über die eisigen Temperaturen kam Jamie direkt zum Punkt.
„Ich werde dir jetzt was über mich erzählen. Damit du weißt, woran du bei mir bist.“
Eva blickte den Vampir irritiert an und fragte mit einem unsicheren Lachen: „Gibt’s da so viel?“
Der Ginger runzelte die Stirn. Sie würde sich noch wundern.
„Ich bin chronisch untreu. Ich hatte bisher keine einzige Beziehung, in der ich treu war. Ich habe mich beinah durch die ganze Stadt geschlafen.“



Ein kurzes Lächeln huschte ihm über das Gesicht, als er Evas Gesichtsausdruck bemerkte. Innerlich freute er sich schon auf ihre weiteren Reaktionen. Er war kein Unschuldslamm, kein Mauerblümchen. In seinem nun schon über hundert Jahre langen Leben war ziemlich viel passiert. Und er war meist selbst schuld gewesen. Aber er bereute nichts davon. Nicht mehr. Zwischenzeitlich hatte er ab und an das Gefühl gehabt, dass er es bereuen müsste. Aber er hatte erkannt, dass es so etwas wie die perfekte Beziehung nicht gab. Dass es so etwas wie gute Menschen nicht gab.
Er wartete kurz ab, bis Eva die Information verdaut hatte und legte nach: „Außerdem bin ich selbstverliebt. Und ich trinke, immer und viel zu viel. Und ich liebe es, auf Partys zu gehen, die meist in fremden Betten enden.“
Der angewiderte Gesichtsausdruck auf Evas Gesicht verschwand und so etwas wie Neugier machte sich breit.
„Und du findest das gut?“, forschte sie nach.



Er zog die Augenbrauen hoch und entgegnete: „Schon.“
Es herrschte kurz resignierte Stille, ehe Eva mit einem lauten Seufzen das Wort ergriff.
„Das war sehr ehrlich, Jamie“, sagte sie. „Ich danke dir dafür.“
Jamie verschränkte die Arme vor der Brust und entgegnete provokant: „Also falls du jetzt gehen willst, ist das okay.“
Eva lächelte als Antwort und schüttelte entschlossen den Kopf.
„Ich brauche vielleicht ein bisschen Zeit, um mir die Sache durch den Kopf gehen zu lassen, aber…“, sie stockte, dachte nach und fuhr fort: „Es gibt keine perfekten Menschen. Jeder hat so seine Macken. Und ich denke, daran kann man arbeiten. Und ich würde dir gerne dabei helfen.“
Jamie fand diese Einstellung irgendwie bemerkenswert. Aber auch unglaublich dumm. Denn er wollte sich ja nicht ändern. Aber er war neugierig darauf, wie sie es versuchen wollte.
„Wenn du meinst, dass du das willst...“



Sie sprachen noch über dies und jenes und irgendwann stand Eva auf, sie verabschiedeten sich mit einer Umarmung.

_____

Der rothaarige Vampir rechnete nicht mehr damit, dass sie sich noch einmal meldete. Und er würde sich auch nicht bei ihr melden. Doch nur wenige Tage später rief sie ihn wieder an.
Sie wollte in die Disko gehen.
Jamie fragte sich, ob das eine gute Idee war. Vielleicht sollte er nicht mit ihr spielen. Aber er wollte unbedingt wissen, wie sie ihn ändern wollte. Die Schwarzhaarige sah nicht aus, wie eine Partygängerin und wahrscheinlich war sie es auch nicht. Vielleicht wollte sie seinen Lebensstil verstehen. Vielleicht wollte sie ihn vom Trinken abhalten, um ihn so zu einem besseren Menschen zu machen.
Sie tanzten ein wenig in der tobenden Menge, dann sonderten sie sich auf den Balkon ab und blickten in den wolkenverhangenen Himmel.
„Du bist ja immer noch da“, scherzte Jamie, als sie sich an seine Schulter lehnte.
Sie schenkte ihm ein Lächeln und erklärte: „Ich werde auch nicht gehen. Du bist ein toller Mensch, du musst nur deine Fehler ausmerzen.“
Er musste sich verkneifen, nicht zu lachen. Er würde ihr zeigen, dass er sich nicht ändern konnte und es auch nicht wollte. Er blickte ihr tief in die Augen und zog sie an sich.



Es war kein Feuerwerk. Kein Moment, in dem das Herz aussetzt. Keine Geste, in der die Knie weich werden und die Schmetterlinge im Bauch Purzelbäume schlagen. Es war nur ein Kuss. Er war nicht schlecht, aber auch nicht phänomenal gut. Eins musste sich Jamie aber eingestehen: Er mochte Eva. Sie war hartnäckig und hatte ein großes Herz. Und das war schon etwas besonderes.

_____

Jamie hatte vorgehabt, die junge Frau mit Heim zu nehmen. Doch Eva wollte nicht. Der vielversprechende erste Kuss auf dem Balkon war nur eine Täuschung gewesen. Um ein Uhr verließen sie die Disko, sie umarmte ihn liebevoll und verabschiedete sich.
Der Vampir war verärgert, dass sie ihm widerstanden hatte und einfach gegangen war. Aber es beeindruckte ihn andererseits auch ein wenig.
Dennoch konnte er mit dieser Kränkung kaum leben. Er kippte noch ein paar Drinks und lief ziellos durch die dunkle Nachbarschaft. Im Park lief ihm eine junge Frau über den Weg. Sie sah ziemlich unglücklich aus. Jamie hatte keine Lust, den Seelenklempner zu spielen, aber er fragte dennoch nach, ob er helfen könne. Schlussendlich packte sie ihn und sie verschwanden im Busch. Eine ziemlich eisige Erfahrung.



_____

Eva ließ einfach nicht locker. Dauernd rief sie an, wollte zu diversen Veranstaltungen mit ihm gehen. Sie trafen sich zum Schneemann bauen, zum Schlittschuhlaufen, zum Kaffee trinken. Sie warf ihm verführerische Blicke zu, aber jedes Mal, wenn er dann zur Sache kommen wollte, wies sie ihn ab. Es war wie in einem Film und das ärgerte Jamie. Sie spielte mit ihm. Frustriert erkannte er, dass sie den Spieß umgedreht hatte. Und er war gefangen in einer Beziehung, die er nicht wollte.
Selbst auf seine direkten Anmache ging sie nicht ein.



„Lass‘ es, Jamie!“, entgegnete sie nur, auch wenn sie ihren Blick nicht von seinem durchtrainierten Körper abwenden konnte.
Er verstand es nicht, denn sie waren keine Teenager mehr. Aber sie wollte dieses ganze romantische Programm, dass er nur ungern auffahren wollte: Candle- Light- Dinner, händchenhaltend das Meer beobachten, romantische Verführung. Er hatte keine Lust, sich die Mühe für sie zu machen. So ungerecht es auch war. Er mochte Eva, aber er liebte sie nicht. Wenn sie Natalia gewesen wäre, wäre das eine ganz andere Sache. Aber das war sie nicht.
_____

Jamie hatte seine Probleme, sein Verlangen zu unterdrücken. Ihm war körperliche Nähe sehr wichtig und die Ablehnung von Eva hatte in wütend gemacht. Er verstand sie einfach nicht. Sie waren zusammen, nur fühlte es sich nicht so an. Im Gegenteil, für Jamie fühlte es sich überhaupt nicht nach einer richtigen, festen Beziehung an. Aber Eva steckte so viel Kraft in ihre Beziehung, das war schon beinah übertrieben. Dauernd rief sie an und wollte was unternehmen, aber andererseits stieß sie ihn immer wieder von sich. Er gab sich aber auch nicht wirklich Mühe. Bemerkte sie denn nicht, dass er sich nicht so leidenschaftlich in ihre Beziehung stürzte wie sie? Interessierte es sie überhaupt? Oder war er nur ihr Projekt? Wollte sie sich selbst etwas beweisen?
Er flüchtete sich also in die Arme einer anderen, genauso missverstandenen Person.
Mortimer musterte argwöhnisch den jungen Mann, der durch die Türe trat und seiner heimlichen Affäre ein freches Grinsen entgegenwarf. Mortimer wusste nicht, dass seine Frau mit ihm techtelmechtelte. Vielleicht hatte er eine Ahnung, aber das interessierte Jamie nicht. Bella hatte sowieso jemand besseres verdient.



_____

Natalia meldete sich bei ihm mehrere Wochen nicht mehr. Sie schien ein wenig Distanz wahren zu wollen, nachdem er sich ihr so unverhohlen genähert hatte. Er erwischte sich immer wieder, wie er an sie dachte. Dann fühlte er sich so furchtbar, dass er sich am liebsten in seinem Sarg einsperren wollte. Manchmal war er kurz davor, seine Gefühle wieder abzustellen. Es war so einfach. Es war, wie einen Schalter umzulegen. Doch dann besann er sich darauf, dass es nichts helfen würde. Er würde sich vielleicht für eine Zeit nicht mehr so verletzlich fühlen, aber er würde sie trotzdem nie bekommen. Und vielleicht sogar ganz verlieren.

Don Lothario war ein alter Freund von Jamie. Er traf ihn zufällig vor seinem Haus, als er den hohen Schnee schippte. Er wusste nicht, wieso er ihm seine Leidensgeschichte erzählte, aber irgendwie hatte er das Gefühl, dass der Bindungsphobiker ihm helfen konnte. Umso überraschter war er, als er erfuhr, dass Don geheiratet hatte.
„Und du bist glücklich mit der Situation?“, fragte Jamie ihn.
Don nickte. „Eine Ehe ist schon lange kein Versprechen für die Ewigkeit mehr.“
Der langhaarige Vampir hob zustimmend die Hände.
„Ich habe sie geheiratet, weil ich es satt hatte, alleine zu sein. Und sie ist eine tolle Frau, also…“
Don lachte auf. „Ist schon ganz schön gemein“, erkannte er.



Jamie zog sein Handy aus der Tasche und zeigte Don eine Nachricht, die ihm Natalia geschickt hatte. Darin gratulierte sie ihm für die Beziehung mit Eva. Als er die Nachricht bekommen hatte, hatte er kurz nach Luft gerungen und hätte das Handy am Liebsten gegen die Wand geschmissen. Er war kurz davor gewesen, zu Natalia zu fahren und sie anzuschreien, dass sie ihm sein verdammtes Herz gebrochen hatte und er mit Eva niemals so glücklich sein würde, wie mit ihr. Und dass sie mit Victor niemals so glücklich sein würde, wie mit ihm.



Don las sich die Nachricht durch und zuckte mit den Schultern.
„Wenn ich du wäre, würde ich sie vergessen. Du hast doch jetzt eine Freundin.“
Jamie verdrehte die Augen und erklärte: „Ich liebe sie aber. Und für Eva empfinde ich eben nicht dasselbe…“
Der Casanova lachte auf. „Als müssten Beziehungen immer mit Liebe zu tun haben!“
Er stand auf um zu Gehen und richtete ein paar letzte Worte an seinen Freund: „Liebe kann sich auch noch entwickeln. Du solltest ihr eine Chance geben, denn sie mag dich anscheinend wirklich.“

_____

Die Worte von Don hatten bei Jamie Spuren hinterlassen. Beziehungen mussten nicht immer auf Liebe basieren. Es ging einfach darum, nicht alleine in dieser Welt zu sein. Und vielleicht würde sich ja doch noch so etwas wie Liebe zwischen ihnen entwickeln. Jamie wusste, dass Don einen ähnlich sprunghaften Lebensstil wie er führte, und er seinen Worten deshalb keine allzu große Bedeutung beimessen sollte, aber sie hatten einen wahren Kern.
Es war schwer für Jamie, Eva in die Augen zu sehen, als sie sich in San Myshuno auf einem Festival trafen. Der rothaarige Vampir brauchte erst einmal ein paar Drinks, denn irgendwie hatte er ein schlechtes Gewissen. Er war nur mit ihr zusammen, um nicht alleine zu sein. Und um Natalia zu zeigen, dass sie nur gute Freunde waren. In der Hoffnung, dass er Natalia irgendwann vergessen konnte, und bereit war, sein Herz erneut zu verschenken.
Nachdem sich Jamie noch ein paar Züge an der Blasenpfeife gegönnt hatte, war sein Kopf so benebelt, dass es ihm schwer fiel, aufrecht zu stehen.



Er bemerkte auch Evas wütenden Blick nicht. Er überlegte, ob er es nicht jetzt beenden und zu Natalia fahren sollte. Und ihr vor aller Welt – vor Victor und Valerie – sagen sollte, dass sie die einzige Frau war, die er liebte. Aber er konnte das weder Natalia noch Eva antun. Vielleicht würde Eva ihn doch noch ändern. Vielleicht würde er sich neu verlieben.

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Alt 09.09.2018, 20:50   #254
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Boah das ging jetzt aber alles rasend schnell! Die kleine Val ist ja schon "gross" *g*.
War die Hochzeit von Vic & Nati schon? Auf jeden Fall find ich die beiden ein schönes Paar. Ich hoffe nur, Jamie macht das jetzt nicht kaputt.

Finde es schlecht dass "alle" Vic verheimlichen, dass er gar nicht der Papa von Val ist. Das wird wohl irgendwann böse enden.
Ist Valerie eigentlich eine Vampirin? Denn Kira war ja wieder ne Simin als sie ein Techtelmechtel mit Sasha hatte, oder?
Was Evas Absichten sind, verstehe ich auch nicht so recht. So ganz traue ich der Dame nämlich nicht. Vielleicht täuscht das aber auch. Wir werden sehen.

Das Bild von ihr und Jamie auf dem Balkon unter dem Sternenhimmel ist aber mega schön!

Haha Stelledichein, das Wort kannte ich noch gar nicht! Süss.
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Alt 09.09.2018, 22:48   #255
Eddie
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Zitat:
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Boah das ging jetzt aber alles rasend schnell! Die kleine Val ist ja schon "gross" *g*.
Ja, ich hatte einiges an Zeit, mal wieder exzessiv Sims zu spielen. Saß den ganzen Tag alleine zuhause, weil mein Freund gearbeitet hat.

Zitat:
War die Hochzeit von Vic & Nati schon? Auf jeden Fall find ich die beiden ein schönes Paar. Ich hoffe nur, Jamie macht das jetzt nicht kaputt.
Nein, die Hochzeit soll im Frühling stattfinden, wenn das Wetter mitspielt. Jamie wird das natürlich nicht gefallen... vielleicht... aber dauert ja noch ein bisschen, wer weiß, was passiert.

Zitat:
Finde es schlecht dass "alle" Vic verheimlichen, dass er gar nicht der Papa von Val ist. Das wird wohl irgendwann böse enden.
Nun weiß Valerie ja Bescheid. Stille Wasser sind bekanntlich tief...

Zitat:
Ist Valerie eigentlich eine Vampirin? Denn Kira war ja wieder ne Simin als sie ein Techtelmechtel mit Sasha hatte, oder?
Ja, Kira war schon wieder ein Mensch, als sie mit Sasha getechtelt hat. Valerie ist kein Vampir. Wird auch noch ein bisschen eine Rolle spielen.

Zitat:
Was Evas Absichten sind, verstehe ich auch nicht so recht. So ganz traue ich der Dame nämlich nicht. Vielleicht täuscht das aber auch. Wir werden sehen.
Eva ist eigentlich ein herzensguter Mensch, aber wie sie selbst sagt, jeder hat seine Macken. Und sie eben auch.

Ich muss mal schauen, wie es weiter geht. Habe so ein paar Pläne, aber gerade das mit Eva war eine spontane Idee von mir, daher weiß ich noch nicht, wo das alles hinführen wird.
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Alt 19.09.2018, 22:32   #256
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Sul Sul liebe Simmer und Vampirfans

Nein, heute kein Kapitel

Ich wollte heute eigentlich Fotos fürs nächste Kapi schiessen, aber das Spiel hat mir mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht! Fotos konnte ich zwar schiessen, aber nicht so wie geplant XD.

Und damit es nächstes Mal nicht wieder ein XXL Intro gibt, teile ich es auf.

#brutalKlappedievierte

Zitat Graf Vladislaus Straud: „…Regelverstoss wird mit dem Tod bestraft..."





#ElijahhatkeinenBock

Bezugnehmend auf mein letztes Kapitel, muss wohl ein Balg her! Also hab ich den Rotzlöffel Elijah gleich mal in die Eisenhutvilla bestellt und ihn von Hanni fleissig bezirzen lassen, um den Romantikbalken zu füllen und die Techtelmechtel Option freizuschalten. Leichter gesagt, als getan. Denn alle Flirtversuche schmetterten bei ihm ab! Selbst gegen den Vampircharme schien der Kerl zunächst immun zu sein:



„WAHT?! Ich soll mit dir nen Baby zeugen?! Das kannste dir sonst wohin stecken, Blondi!“



„Ja meinst du ich hab Lust dazu? Aber so stehts nun mal im Drehbuch.“



„Das schiess Drehbuch kann mich mal!“



„Flossen weg!“

Aber keine Sorge, für Nachwuchs ist gesorgt! Irgendwann erlag (nebst Caleb) auch Elijah Hannis Reiz .





„Ohhh... warum hast du mir die 2 süssen denn nicht schon viel früher vorgestellt?“



Uiii und wie sich Käti freut!

#CalebhatkeinenBock



Dahlia: „Los lasst uns ein Selfie machen!“
Käti: „Au ja! Gute Idee!“
Caleb: „Och nee...“
P.S. wer findet die Katz‘?

#brutalKlappediefünfte

So und nun folgen die Fotos von heute. Gott was für eine Horrorspielstunde für mich!
Hitzewelle in FH und Feiertag dazu! Yay Hanni hat frei, ab nach draussen ins Planschbecken.

*Nabilakümmertsichderweilumdieanderen* *NachenigenSimsstundengucktNabilawiedernachHanni*



*NabilaistsodummundspeichertjustindiesemMomentdasS piel*



OMG, nicht dein Ernst?! Ach du Schei**e und bisher hat es bei mir noch NIE geklappt den Sensenmann zu überreden! *Panic*

*NabiladurchsuchtalleSimInventare* Warum hat denn keiner von euch eine verdammte Schnitterblume?!

"Spiel, tu mir das jetzt nicht an, okay?! Ich hab echt keinen Bock den ganzen Schei** wieder neu schrieben zu müssen!“ fluchte ich und versammle alle verfügbaren Sims um Hanni... (Warum denkt Caleb beim Anblick an die verkohlte Han an Don Lothario?) LOL.



*Lilithfindetsmegalustig*



(Nein der Putzmann kam von selbst XD)
… Damit sie beim Tod um ihr Leben flehen konnten! Aber der Tod liess auf sich warten! Geschlagene 3 Simsstunden! Wo zum Teufel ist der Kerl?! *NabilamachtSichaufdieSuche*



*gefunden* .... ähm.... WTF?!



Ok Caleb, gib alles!!!!!



OMG Jaaaaa!!!!



Yay alle freuen sich!!!



Naja bis auf Lil XD



Gott mit ist ne Felswand vom Herzen gefallen…

Tod ich könnte dich so was von knutschen! Kann ich leider nicht, also muss Käti ran:



Nanu? Willst du nicht?



Ups, da ist aber einer eifersüchtig XD



Auch Hanni bedankt sich bei ihrem Lebensretter. Aww!



Dann macht der nen blöden Vampirwitz und sie wird hysterisch…

So das wars! Ich muss zum Glück nicht wieder alles umschreiben, Schwein gehabt XD.

Demnächst:

„The Lighthouse – part 1 & 2“

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Alt 19.09.2018, 23:31   #257
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das war witzig...nabilia...die tote sieht auf dem einen foto aus als hätte sie flügel...*schwarzer engel*
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Alt 20.09.2018, 08:13   #258
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Alt 20.09.2018, 22:58   #259
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Alt 23.09.2018, 22:40   #260
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Mir ist jetzt am Wochenende was komisches passiert.

Ich dachte, ich probiere mal aus, was es mit einem Kind von Väterchen Frost auf sich hat. Ausgeguckt habe ich mir als Mama eine Aliensimin, die schon etwas älter ist. Aber gut, ich dachte mir, ein Kind wird sie schon noch packen.

Als dann aber die Stunde der Geburt kam, der große Schock: Es war nicht eins, auch nicht zwei, nein, nicht mal drei, sondern vier Babys! Alles Mädels! Jetzt bin ich gerade etwas perplex, da es vom Spiel aus in Sims 4 gar keine Vierlinge geben sollte, und ich auch keine Mehrlingsmod nutze.
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Alt 24.09.2018, 10:26   #261
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Sul Sul liebe Simmer und Vampirfans und solche die es nach der Story garantiert sind! (㇏( ‾︻‾ )ノ)
(also Vampirfans nicht Vampire XD)


Freut mich dass ihr euch amüsiert habt! Mir war eher nach weinen zumute .
Wie konnte ich bloss vergessen, dass Hanni ja noch gar nicht Sonnenresistent ist? Zu meiner Verteidigung: Sie ist eben erst in der Eisenhutvilla eingezogen und ich hab sie früher ausschliesslich im Schutze der Nacht gespielt. Jedenfalls war sie die letzten Simstage in einem… nun ja… „besonderen Umstand“ , deswegen hat ihr das Sonnenlicht kurzzeitig nichts ausgemacht. Hab danach einfach nicht mehr daran gedacht XD. Aber dass ich das Spiel auch noch in dem Moment abspeichere! Ich wusste genau dass sie keine Energie mehr hat als Fledermaus Schutz zu suchen und dass sie es nicht überleben wird, zum Hauseingang zu joggen. Damit hab ich ihr Todesurteil unterschrieben *KopfaufTischknall* *sodummkannnurNabilasein*
Naja, ist ja gut ausgegangen. Mein Schuckel hat Hanni (und mir) den Arsch gerettet. Hach dafür könnte ich ihn sooo knutschen! Kann ich leider nicht, also muss dann wohl wieder Käti ran (*neid*)

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Heute kein Intro, weil ich will ja nicht spoilern (haha bestimmt habt ihr schon lange gemerkt was ich versuche zu verheimlichen XD). Aber das über(über?)nächste Intro ist dafür dann wieder witzig. Meine vampirischen Sims haben echt alle einen an der Klatsche .

#18.Kapitel

„The Lighthouse – part 1“


Ja ich wollte beide Parts gleichzeitig posten, aber der zweite Part ist noch nicht ganz fertig. Dafür gibt’s aber wieder einen dramatischen Cut . Aber der zweite Part folgt in Kürze.

Und JA die Heulsuse macht ihrem Namen heute wieder alle Ehre und ein anderer verhält sich wie ein riesen A

Ok genug gelabert!



Zitat:
… Als Fledermaus getarnt und zwischen einem Schwarm kreischender Möwen, flatterte die Vampirin neben dem kleinen Fischerboot her, bis es nach etwa 10 Minuten bei der Seegras Insel angelegt hatte. Er verliess den Kutter mit einigen anderen Sims und Kate konnte ihre Verfolgung fortsetzen. Ihre Augen fest auf ihn fixiert, sah sie den Haufen Fischabfall vor sich auf dem Steg, den Fischer extra für die streunenden Tiere zurückgelassen hatten, zu spät, rutschte darauf aus und landete unelegant auf ihrem Hintern... *undsoblödkannnurKätisein*
Leinen los! Auf zum Leuchtturm!... äh zum 18. Kapitel! *klick*
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Alt 29.09.2018, 09:59   #262
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Ich finde das immer wieder interessant, wie viele hier mit Vampiren spielen. Mit denen werde ich ja nach wie vor nicht warm. Ich habe mich sogar gezwungen, einen Vampirhaushalt zu spielen. Wenn der jetzt in der Rotation dran ist, ertappe ich mich aber immer dabei, keine Lust drauf zu haben.

Gestern hatte ich zum ersten Mal eine Einladung zu den berüchtigten Sixam-Partys. Ich freu mir gerade ein Loch in den Bauch, das Event zu entdecken, da hebt mein Wissenschaftler die Hand und es passiert das:





Tja, das war dann wohl wieder nix mit dem Entdecken der Alienparty in dieser Generation.
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Alt 29.09.2018, 18:03   #263
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maaannn, hab ich gesucht, was denn da nun passiert ist.....der arme
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Alt 29.09.2018, 21:20   #264
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maaannn, hab ich gesucht, was denn da nun passiert ist.....der arme

Jetzt wo du es sagst ... der Sensemann hat sich zwischen den Aliens echt ganz gut versteckt.


Irgendwie muss ich auch noch an die Urne rankommen, hab sonst aktuell gar keinen Wissenschaftler im Spiel.
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Alt 30.09.2018, 22:14   #265
Nabila
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Sul Sul liebe Simmer und Vampirfans und… (mir gehen langsam die Ideen aus… XD)

(㇏( ‾︻‾ )ノ)

Der zweite Part ist endlich auch online! Boa der Text hat mir echt einiges abverlangt! War ja noch schlimmer als der mit der Ohrfeige letztens .

Und hiermit läute ich das Ende ein! Wait what?!
Jaaaaa… das 20. Kapi soll das Finale werden, wobei das aber wohl auch aus 2 Parts bestehen wird (oder 3 oder 4 oder 5…?) Lol nein, ich versuche mich kurz zu halten, aber ich hab aktuell noch 1000 Ideen und ein riesen Durcheinander im Kopf und ca. 1 Million Fotos die ich schon im Voraus geschossen habe *help*.

Bevor es wieder heisst „Leinen los!“ hab ich aber noch ein Intro dabei.

Ratet mal wer wieder vom Blitz getroffen wurde? XD (nein das hab ich nicht ercheatet!)





Diesmal hatte ich auch überhaupt kein Mitleid mit ihm .





Käti übrigens auch nicht, bitte mal ihren Gesichtsausdruck studieren:





„Geschieht dir Recht!“





wie er guckt XD





„Ich bin vom Blitz getroffen worden *schnief*. Eine Runde Mitleid bitte?“




„Geht’s noch?! Scher dich zum Teufel!“




„Aber Katerina, ich bin fast draufgegangen! Er kam direkt von da oben!“ *indieLuftzeig*





*betroffenguck* „Du meinst… von da oben?“ *auchindieLuftzeig*





„Oh komm her du armes Baby…“

Diesen Blick von Käti fand ich dann auch interessant, als ihr Schwarm einfach mal draussen die Hüllen fallen liess (wie hätte ich DAS gefeiert wenn er DA nochmal GEBLITZT worden wäre?!?!)
Kennt ihr das wenn ihr voller Vorfreude auf ein Packet wartet und dann ist es endlich da und ihr packt es aus und dann… Naja dann ist die Enttäuschung gross XD.





Was ist denn Käti, siehst du was, was dir nicht passt?





Was dass evtl. nicht die richtige Grösse hat?




*skeptischerBlickzuNabila* „Das kann doch nicht dein Ernst sein!?“
Sorry Käti, ich weiss leider nicht konkret was du meinst, ich seh alles verpixelt. XD

Ok aber wenn man (Frau) mal genauer hinschaut AUF DIE UMGEBUNG, erkennt man (Frau) dass er direkt in den Rosendornen steht. Ähmmm aua?




So genug jetzt mit den Rosendornen, Paketen und Bitzeinschlägen! Jetzt bitte ganz ernsthaft wieder auf die eigentliche Story konzentrieren *räusper*

„The Lighthouse– part 2“ (ich wollte schon The Lightning schrieben LOL)




Zitat:
… Der Sim war zu Tode geängstigt, als die hübsche Simin sich vor seinen Augen plötzlich… verwandelte…?! Ihre Haut war hässlich gräulich geworden und ihre blutroten Augen gierten nach ihm. „Grundgütiger… was zum Teufel… ist mit Ihnen?!“ stammelte er und konnte gar nicht mehr wegsehen. Das „Wesen“ gab ein Fauchen von sich und verzog das Gesicht zu einer bösen Fratze. Als es dann noch das Maul weit aufriss, erkannte er die langen Eckzähne die im Mondlicht aufblitzen und sofort wusste er dass, sie sich gleich in seinen Hals bohren würden. Der Sim wollte schreien, hervor kam aber nur ein verzweifeltes Krächzen. Doch das „Monster“ hielt plötzlich inne und… zögerte…
Nochmal auf zur Seegras Insel? Na dann, Leinen los! *klick*
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Eine vampirische Sims 4 Fotostory mit Nina Dobrev in der Hauptrolle? Nothing but Plasma... Kap. 20: Red like Fire - part 1, am 27.10.2018
Noch mehr Vampire? Bare your Fangs! Kap. 2: Sexy Vampiress, am 20.11.2018

Geändert von Nabila (30.09.2018 um 22:25 Uhr)
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Alt 17.10.2018, 20:15   #266
Nabila
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Sul Sul liebe Simmer und Vampirfans!

Neeeein, heute noch kein Kapitel .
Bin gerade an den Fotos, aber mir war irgendwie mehr nach (Halloween) Party . Ist doch immer interessant, was das Spiel so für (passende) Kostüme aussucht .

Leider fand die Hälfte der Partygäste allerdings den Eingang nicht und buggten sich in den Rosendornen fest



Ich musste etwa 7x in die Weltenüberischt bis sie wieder „befreit“ waren.

Cedrick kam als Darth Vader



Elijah kam als Lama (wo die grüne Fee rechts oben hin stampft, erfahren wir gleich *g*)



Dahlia kam als ??? (sie war übrigens die einzige Simin auf der Fete, wirklich sehr mutig!)



Lilith hat sich als Fee verkleidet und huch… Odessa auch!



Hmm… könnte Stress bedeuten…



yep…



Vlad kam als… Vlad XD



Awww und wie es scheint haben sich meine beiden Süssen abgesprochen, was die Verkleidungen angeht!



Ich hab zwar KA wer sie sind, aber sie sehen absolut klasse aus!!! *schwärm*

Und Hanni kam als Hexe, hab leider vergessen ein Foto von ihr zu machen.

Während die beiden Süssen einander schöne Augen machten…



… machten die beiden Feen einander gegenseitig fertig. Odessa wurde daraufhin „sehr wütend“ und zeigte ihre dunkle Form und… Wow! Muss schon sagen, die Maskerade sieht sehr geil aus!



Erinnert mich an die coolen Covers von Jane XO *werbungmach*

Und was macht ein Vamp am liebsten wenn er „sehr wütend“ ist?



Genau: Einem X-beliebigen Sim das Plasma aus den Adern saugen.



„Nein Officer, es sieht nur so aus als würde eine wildgewordene Vampirin, die sich als Fee verkleidet hat, unkontrolliert eine wehrlose Simin aussaugen. Alles gut!

Yay Gruppenkuscheln!





Cedrick (Merkmal wahnsinnig) unterhält sich angeregt mit dem Waschmittel XD



Vlad... was machst du da?!



???



Äh…



…. what?!

Dann ertönten plötzliche epische Töne. Ui jetzt geht’s aber los da draussen:





Darth Vader schaut interessiert zu, vielleicht kann er ja noch was lernen.



Muss ja echt ein krasses Duell sein, wenn selbst der toughe Elijah schon die Hosen voll hat. Hey Freundchen, wo ist eigentlich dein Kostüm?



OMG! Sieht Madam als vampirische Fee nicht bezaubernd aus?



Ihr Outfit passt sooo gut zu den Augen!

Der Obermacker kam auch die Lage abchecken.



„Hey Vlad, schicke Schuhe, gibt’s die auch in gruselig?“

Arme Odessa, da bekommt sie erst von Lil ordentlich aufs Maul und muss sich dann auch noch von Kater Dracula vermöbeln lassen XD.



Natürlich wurde auch in Massen gesoffen… meine Vamps sind alles Alkis



Der wahnsinnige Cedrick checkt sich im Spiegel ab.



Du weisst aber schon dass du kein Spiegelbild hast, oder?



Meanwhile zicken die Feen wieder rum…



… was? Schon wieder B*tch… äh ich meine Fairiesfight?





Hey ihr beiden! Wir sind hier noch nicht beim Finale von NbP. Spart euch eure Kräfte lieber für den Endkampf auf!

Hannilein hat wohl zu tief ins Glas geschaut.



Den Schirm braucht’s nicht hier drinnen und wo ist dein Kostüm?!

Nach den ganzen Schlägereien mussten die beiden aber doch noch auf BF machen und für ein Foto posieren. Musste meine vampirischen Feen einfach festhalten.



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Demnächst:


Die Vatores treffen auf die Winchesters und… sehen rot!

„Red like fire“

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Geändert von Nabila (17.10.2018 um 20:24 Uhr)
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Alt 27.10.2018, 21:12   #267
Nabila
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Sul Sul liebe Vampire und Simfans! (㇏( ‾︻‾ )ノ)

*Werbungmach*
Käti hat Konkurrenz von der bildhübschen Dakaria bekommen ! Wer mag, kann bei meiner neuen vampirischen Story Bare your Fangs! vorbeischauen .

Nun aber schnell zurück zu Käti, wir wollen ja nicht dass die eifersüchtig wird und anfängt zu heulen .

Kein Intro, weil immer noch akute Spoilertgefahr! Aber heute flutscht das „grosse Geheimnis“ endlich heraus . Ausserdem wird Fräulein Käti nochmal richtig sentimental (was sonst) und Madame Vatore macht sich mal wieder sehr beliebt (was sonst) XD.

20. Kapitel

„Red like Fire - part 1“



Nanu? Elijah wird vermisst, Hannah ist im 1000sten Trimester, in Forgotten Hollw ist die Hölle los und die beiden Vatores machen Urlaub auf Selvadorada???? wtf?!

Zitat:
... Sie fing am ganzen Körper an zu zittern, als sie erkannte wo sie sich befand. Ein Klopfen liess sie zusammenfahren. Sie verharrte ganz still, es kam von einem der Särge. „Elijah?“ ihre Stimme war nicht mehr als ein Flüstern. Mit einem leisen Quietschen öffnete sich einer der Särge ganz langsam und ihr Herzschlag fing an zu rasen… doch …
Hier gehts entweder nach Forgotten Hollow oder nach Selvadorada... findets raus! *klick*
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Geändert von Nabila (27.10.2018 um 21:20 Uhr)
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Alt 28.10.2018, 23:41   #268
lost.in.the.sixties
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Alter: 32
Meine Familie hat ganz gemütlich Herbstfest gefeiert.
Insgesamt waren es 10 Leute. Die Familie ist riesig geworden...dafür hab ich jetzt Emilys altes Zimmer in ein Esszimmer für 10 Leute umgebaut. Ich frag mich nur, was ich machen soll, wenn Enkelkinder zur Welt kommen...wo sollen die dann nur sitzen?

Auf jeden Fall sind die Mädels samt Ehemännern vormittags bei den Eltern eingetrudelt. Oma und Opa wollten am späten Nachmittag nachkommen.

Zuerst wurden die neuesten Erlebnisse ausgetauscht, und Sophia und Alex haben viel von ihren Flitterwochen erzählt und Fotos gezeigt.



Dann haben sich die Mädels in der Küche verschanzt und haben gelacht, gebacken und Musik gehört - kurzum: Die 3 hatten ne Menge Spaß!





Und solche Leckereien sind dabei rausgekommen



Währenddessen saßen die Herren gemütlich auf der Couch und quasselten. Das sollten sie nachher bereuen, wurden sie doch am späten Abend dazu verdonnert, die Küche wieder blitzblank zu bekommen.



Der gedeckte Festtagstisch:









Dann war es auch schon früher Abend. Oma und Opa waren angekommen, und der Schmaus konnte beginnen!





Oliver hatte auch Marina Coleman, das süße Mädchen, das er auf der Hochzeit kennengelernt hatte, eingeladen. Die beiden sind ziemlich verknallt ineinander, aber noch zu schüchtern, um es zuzugeben.
Ich liebe ihre Zahnlücke!



Eine heimliche Umarmung...doch der Papa wacht mit Argusaugen über den beiden



So ging der Abend zu Ende. Die Großeltern brachten Marina noch nachhause. Es war so spät geworden, dass alle übrigen dort übernachteten.

Die Mädels in Sophias früherem Zimmer...



...und die Jungs mussten Vorlieb mit der Couch nehmen. Selbstverständlich bekamen die beiden auch noch Decken.



Ich liebe die Jahreszeiten und die Feste! Das ist alles so gemütlich und schön, wenn sich die ganze Familie wiedersieht und zusammen isst und Spaß hat.
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"Feeling fear is human. In my own strength, I'm frail.
You have been my rock and refuge; Your power never fails.
Help me be courageous, and let my heart be brave.
Lasting harm can never hold me - no prison, gate or grave."
lost.in.the.sixties ist offline   Mit Zitat antworten
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