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Alt 07.03.2017, 18:25   #7851
gobo77
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Verfassungsgebende Versammlung Kelynes kommt zusammen

Während es in der Union den Wahlkampf um den Kongress und die Präsidentschaft
gab, gab es in Kelyne zunächst mal die Neuordnung der kommunalen
Strukturen. Dabei wurde darauf geachtet, dass bestehende Strukturen
möglichst weitergenutzt werden konnten, allerdings mussten auch zahlreiche
Strukturen neu aufgebaut werden, welche seit Ausbruch des Bürgerkrieges
in Meyham zerstört wurden und in Kelyne, teils bewusst, nicht wiederaufgebaut
wurden. Nachdem dieser Prozess vor einigen Monaten abgeschlossen
werden konnte, wurde von den Unionsstreitkräften die Wahl zur Verfassungsgebenden
Versammlung Kelynes initiiert. Wie Präsident Mitchel nach Absprache
mit den anderen Nachbarn aus Eldorado und Emmeria mitteilte, soll
nun diese Versammlung in Eigenregie eine neue Verfassung ausarbeiten,
bei der ein neues Land ohne Vorlasten aufgebaut werden soll. Dieses
neue Land soll anschließend die Rechtsnachfolge Meyhams, aber auch
der NASOF und Kelynes, darstellen und entsprechend wieder das gesamte
Land einen. Dazu wurde das gesamte frühere kelynische Staatsgebiet
in insgesamt 700 Wahlkreise aufgeteilt, aus denen jeweils ein Direktmandat
zur Verfassungsgebenden Versammlung gewählt wurde. Die Versammlung
tagt nun bereits seit einigen Wochen im früheren Parlament Meyhams
in Port Calerney.

Präsident Mitchel betonte dabei, dass man der Verfassungsgebenden
Versammlung viele Freiheiten lasse. Man vertraue darauf, dass die
Versammlung eine Verfassung ausarbeitet, welche die Demokratie festigt,
sodass es nicht nochmal zu so einem Bürgerkrieg komme. Ob Meyham
jedoch letztlich föderal oder zentral aufgebaut werde, soll ausschließlich
in Port Calerney entschieden werden. Man werde von Seiten der Union
aber jede Unterstützung leisten, die für den neuen Staatsaufbau benötigt
werde, so der Präsident weiter. Der Unionspräsident machte jedoch
keinen Hehl daraus, dass er es als Vorteil ansähe, wenn die neue
Verfassung Kelynes Elemente der Verfassung der Union beinhalte wie
z. B. den Staatsaufbau oder die Regelungen zur öffentlichen Infrastruktur.

Unterdessen kommt das öffentliche Leben in Kelyne wieder in Gang.
Zwar wurde in den Kriegen weniger zerstört als ursprünglich angenommen,
dennoch war es erst vor kurzem möglich, weitestgehend die komplette
öffentliche Infrastruktur wieder in Betrieb zu nehmen.


FANS versendet Einladungen zum ANP 2053

Etwas später als üblich hat der unionsamerikanische Fußballverband,
die Football Association of North American States (FANS), dieses
Jahr die Einladungen zum Acht-Nationen-Pokal versendet. Der Acht-Nationen-Pokal
ist das prestigeträchtigste und älteste noch ausgetragene private
Fußballturnier der Welt. Auch hat es den Ruf als härtestes Turnier
der Welt, da die Mannschaften 4 Spiele über die volle Distanz von
90 Minuten inkl. Verlängerung oder Elfmeterschießen in den Platzierungsspielen
innerhalb von 5 bzw. 6 Tagen austragen. Der ANP gilt für die eingeladenen
Mannschaften zudem als letzter großer Härtetest vor der WM, da das
Turnier weniger als 6 Monate vor der WM stattfindet, jeweils im Dezember
vor der WM.

Dieses Jahr lädt die FANS daher folgende 7 Verbände ein:
  • Emmeria
  • Kelyne
  • Macronien
  • Mexicali
  • Norkanien
  • SSFA
  • Welanja

Die FANS erklärte diese Einladungen damit, dass man möglichst vielen
Konflikten oder politischen Ereignissen Rechnung tragen wolle. Da
jedoch unmöglich alle betroffenen Verbände eingeladen werden konnten,
wurden nur einige beteiligte und befreundete Verbände eingeladen.
Zudem wolle man nicht ausschließlich Verbände, welche dieses Jahr
ihre zweite oder dritte Teilnahme beim ANP gehabt hätten. Sollten
bis 1. November 2053 (17.03.2017 RL) negativen Rückmeldungen der
eingeladenen Verbände kommen, werde man entsprechend einen anderen
Verband einladen.


  • Kein Bock was explizit zum X. Südostasienkonflikt zu schreiben
  • Bis auf eins: Könnt ihr euch nicht mal da unten einigen, was ihr verhandelt?
__________________
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Zitat:
Zitat von Gobo und Danny
<+gobo7793> http://i.imgur.com/dSnFfva.jpg <- wie war das mit fußballfans sind keine verbrecher?
<Danny_41> gobo7793: Das sind offizielle Angaben, da is kein Verlass druff
gobo77 ist offline   Mit Zitat antworten

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Alt 09.03.2017, 13:10   #7852
Miracoli
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Ausrufung der Föderation

Farograd.
Aufgrund der instabilen Lage nach dem Zusammenschluss mit dem Nachbarland Valgerik, wurde es lange still um die großartige Slawische Föderation, man hatte sich zu Schnell für einen Abbau des Sozialismus entschieden und es drangen kaum noch Meldungen nach Außen, was nicht ganz zuletzt auch am Partner lag. Weswegen die Verträge kurze Zeit später wieder aufgelöst wurden, und die KPdSRS übernahm wieder die Regierungsgeschäfte, nachdem die 'Scheinparteien' die die Opposition bildeten mehr oder weniger Mundtot gemacht wurden. Doch einem mutigen Politiker gelang es sich in den vergangen Jahren mit demokratischen Mitteln, so fern sie denn in der KPdSRS und ihren Nebenorganisationen vorhanden waren, an die Spitze des Staates zu Schwingen. Er verfolgte den Ehrgeizigen Plan, nach Jahrzehnten der Kommunistischen Unterdrückung und nach Hunderten Jahren der Tolländischen Schreckensherrschaft endlich wieder eine Demokratie in Slawien einzuführen.
Sein Name ist Akim Smirnoff, der schon in seiner Jugend ein erfolgsorientier, gegen das System kämpfender, politikinteressierter Student war, und früh in die tolländische Einheitspartei eintrat. Er war immer ein Verfechter davon ein System mit seinen eigenen Waffen zu schlagen und so wird er auch den Kommunismus zu Fall bringen und die Slawen in eine demokratische, selbstbestimmte und freiheitliche Zukunft führen.
Per Erlass entließ er mit seiner ersten Amtshandlung alle Räte, und löste die Zuständigkeiten auf, ein neues System konnte nur mit neuen Menschen errichtet werden. Um nur wenig Später das Ende der Sozialistischen Republik Slawien zu verkünden, im selben Atemzug riefen er und sein Beraterstab auf dem Platz des Friedens in Farograd die Slawische Föderation aus mit ihm als Übergangspräsidenten bis zu den ersten freien Wahlen auf Slawischen Boden.



Akim Smirnoff während einer Pressekonferenz

Nach den ersten Unruhen und einer leichten Instabilität, die einen leichten Absturz der gemeinsamen Währung mit Valgerik zufolge hatte. Fing sich das Land wieder und Erleichterung machte sich in der Bevölkerung breit. Vor allem Minderheiten welche in den vorangegangen Regimen unter Unterdrückung litten Versprach Smirnoff:
„Mitbürger! Viel zulange musstet ihr unter der Fratze des roten Teufels, genannt Kommunismus leiden. Erst recht die indigen Völker, Slawiens die seit der großen Feldzüge Tollands an den Rand der Ausrottung gedrängt wurden. Euch verspreche ich es wird euch besser gehen! Ein jedes Volk braucht seinen Eigenen Staat! Und diesen werdet ihr in der Föderation bekommen!“
Jetzt, etwa eine Woche nach dieser Ankündigung ist die Regierung kurz davor das neue demokratische System und die neue gerechtere Verwaltungsgliederung vorzustellen. Aus Insiderkreisen, aus dem Beraterstab Smirnoffs wissen wir das noch dieses Jahr mit den ersten freien Wahlen der Geschichte Slawiens gerechnet werden kann.

Kurznachrichten
  • tl;dr: Staat gegründet, Kommunismus doof
  • Geschichts- und Politikwissenschaftler prüfen: Rechtsnachfolge Tollands?
  • Smirnoff sehr an Treffen mit Heitler(UNAS) interessiert.
  • Code:
    #include <iostream>
    
    int main()
    {
        std::cout << "Hallo Welt!" << std::endl;
    }

Geändert von Miracoli (09.03.2017 um 13:38 Uhr)
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Alt 11.03.2017, 16:51   #7853
Serianoxx
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Demokratische Republik Boscoulis
Demokratiska republiken Boscoulis


Alternative Fakten aus Almoravidien

Wieder einmal zeigt Almoravidien sein wahres Gesicht und gibt Meldungen
heraus, die gestellt und gefakt wurden und überhaupt nicht der
Wahrheit entsprechen. Fakt ist natürlich, dass sich Boscoulis mit der
Übereinkunft mit Caltanien einen Vorteil verschafft hat, mit welcher
man einen Krieg verhindern wollte, den es mit der OMZV wahrscheinlich
gegeben hätte. Es gab sehr viele Kriegsplanungen der OMZV gegenüber
Caltanien und der gesamten DU und nur Frieden bringt dauerhaft einen
sicheren Frieden in der Region. Zudem wurden bei einigen Sitzungen
boscoulische Regierungsvertreter ausgeschlossen und man geht
davon aus, dass dort auch geplant wurde, dass man Boscoulis
überfallen wollen würde, nachdem man sich an Caltanien bereichert hätte.

Man sei aber über eine andere Aktion sehr verärgert gewesen, als man
hörte, dass einige boscoulischen Landsleute verhaftet wurden und
ihnen unterstellt wird, dass diese für den Geheimdienst arbeiten,
obwohl es dafür nicht mal Beweise gibt. Daraufhin wurde der
almoravidische Botschafter einbestellt und nach einer zweistündigen
Sitzung des Landes verwiesen, da er sich nicht mit sich reden lassen
wollte und uneinsichtig war. Zudem gaben einige Anwälte der verhafteten
an, von den almoravidischen Strafvollzugsbehörden, gefoltert worden
zu sein, um an Informationen zu kommen. Die Körper der Landsleute
wies tatsächlich einige Hämatome auf und diese berichteten unter anderem auch vom
Waterboarding, Schlafentzug und Dauerbeschallung. Daher wird man
Almoravidien wegen Verletzung der Menschrechte anklagen wollen.


Wirtschaftstreffen angestrebt

Boscoulische Wirtschaftsvertreter wollen demnächst unbedingt mit
einigen Staaten der Welt weitere engere Wirtschaftstreffen anstreben,
um so weiter die Wirtschaft aufzuwerten und zu fördern. Demnach
will man sich mit Vertretern der SWA treffen, sowie der UNAS, der SSFA,
Yojahbalo, Mexicali, Bolivarien und Damas. Im Gespräch sollen dabei
weitere engere Wirtschaftsverträge seien, welche für beide Seite
von Vorteil sein könnten.


Ostseemanöver angekündigt

Die boscoulische Marine gab eine Meldung heraus, nachder man in
einem Monat ein Manöver abhalten will, um die Manöver der Schiffe
zu untersuchen und zu verbessern. Dazu wurden alle Anrainerstaaten
informiert und es wurde ihnen versichert, dass man keine Waffensysteme
einsetzen will, da man keinen zweiten Ostseekonflikt provozieren will.


Kurznachrichten

++ Wirtschaftsabkommen mit Macronien vorerst nicht erwünscht ++
++ BCAIX steigt auf 16.349 Punkte ++
++ Massenunfall auf der BNHS 13: 13 Verletzte ++
++ Selbstmord in einer U-Bahn Station in Jakusten. Täter noch auf der Flucht ++
++ Bürger aus Valgerik nach Diebstahl von Kaugummis zu 10 Jahren verurteilt ++
++ Nächster Post angekündigt in xx-Tagen ++
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Alt 11.03.2017, 21:30   #7854
Yorkshire
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Königreich Mexicali

Permierminister Jorge San Luca



Gerichtsprozess gegen Ex-Finanzminister de Larranza - Zwischenbericht

Heute fand der dritte Tag vor Gericht statt, de Larranza gab an, die 200 Millionen Chelin seien an ein Konto in Eldorado-City gegangen, er musste es tun da sonst seine Familie Ermordet werde. er selbst vermutet eine internationale Verschwörung um mexicali in die Insolvenz zu ziehen.er gab zu, schuldig zu sein, aber er handelte zum Schutz seiner Familie...der Kontaktmann sprach Nordmexicalischen Akzent, laut seiner Aussage. Er habe den Ehemaligen Premierminister ebenfalls in Kenntnis gesetzt, dass der Ausbau von Mexico-stadt das Budget überfordere, doch er wollte nicht hören. Darum wurde beschlossen, den Ehemaligen Premierminister vor Gericht zu Laden.


Premierminister Jorge San Luca sagt zum Wirtschaftstreffen mit Norkanien zu

Gestern Telefonierte Premierminister Jorge San Luca mit dem Kollegen in Norkanien und sagte zu, zum Wirtschaftstreffen zu erscheinen.


Mit Freundlichen Grüßen

Premierminister Jorge San Luca
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Alt 12.03.2017, 01:50   #7855
Dantes
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Parlament beschließt Gesetz zur Souveränität und Selbstbestimmung

Mit Ausnahme vereinzelter Stimmen aus der eigenen Koalition, dafür unter Beifall der oppositionellen Nationalen Unabhängigkeitsbewegung Singa Shang (NUSS) hat die Links-Linke Koalition eine absolute Mehrheit von den Abgeordneten erhalten mit fast 98% Zustimmung das Gesetz zur Souveränität und Selbstbestimmung zu verabschieden. Gemäß Artikel 41 der Verfassung soll demnach so ausgelegt werden das dieser nach Artikel 8.1 der Charta der Defence Union der Artikel 36 der Verfassung höhere Bedeutung erhält.
Das Gesetz zur Souveränität und Selbstständigkeit erkennt die Ansprüche von Staaten an, deren Staatsgebiet von einem anderen Staat okkupiert ist an, sofern die entsprechenden Landesteile sich historisch, kulturell und wirtschaftlich von seinen Bewohnern in Selbstbestimmung ihre Nationalität nicht dem widerspiegeln was de facto besteht. Das Gesetz würde bedeuten das die SSFA Hawaii, das eigene Wahlen zur UNAS durchführt und kuturell, wie wirtschaftlich zugehörig ist ebenso anerkannt wird wie Aksai zu Welanja.

Mit dem Gesetz das vom Vorsitzenden des parlamentarischen Regierungskabinetts, Najib Raji der in Personalunion Rat für Außenangelegenheiten sowie Rat für Inneres ist, eingereicht wurde will dieser das Dauerthema, die noch immer nicht gelöste Frage der Wiedervereinigung zurück in die Tagespolitik holen. Er begründet dies damit das der Stillstand der von Seiten der zumanischen Reichsregierung aufgebrochen werden soll. Raji warnt dabei das die Vorgängeregierungen den Projektplan 2055 immer fortgeführt haben und in zwei Jahren das Parlament sich in der Verantwortung sieht, sollten alle Punkte erfüllt sein diesen zu erfüllen.

Das Parlament hat nun mit dem verabschiedeten Gesetz seine Entschlossenheit gezeigt und damit das parl. Kabinett gestärkt. Außenpolitisch steht die SSFA nicht mehr allein da eine Lösung anzustreben. Das Zumanische Reich unter Präsidentin Linh Dang kann nicht länger sich dem Thema entsagen.

Beschluss des Kollektiven Verteidigungsrates in der Sache Welanja wird mitgetragen

Entgegen den eigenen Interessen und Meinung des Verteidigungsministers der SSFA hat der Kollektive Verteidigungsrat für die erklärten Vereinbarungen beschlossen. Die SSFA fügt sich dem Willen der Defence Union und dem kollektiven Verteidigungsrat, der in dieser Sache das letzte Wort hat. Kritisch äußert man sich im Parlament, man versichert Welanjas Regierung sich jedoch an den Beschluss zu tragen und erwartet das Welanja sich ebenfalls daran hält. Von einer Verbesserung der Situation zwischen beiden Staaten kann deshalb nicht gesprochen werden, viel mehr handelt es sich um eine Entspannungspolitik welche die Deeskalationsstufen begrenzt und herabsetzt. Eine vertrauensvolle Basis ist damit nicht gegeben, doch zumindest wird der Frieden gewahrt.
Die Generalsekretärin Thao My zeigte mit ihren diplomatischen Geschick das sie jenseits ihrer eigenen Nationalität bewegt und sich der Defence Union in ihren Amt allein verpflichtet fühlt.

Kurznachrichten:
  • Interesse an mehr Handel mit Boscoulis
  • Unternehmerische Investitionen nach Polyessia und Caltanien steigen
  • Präsident vi Bjizantin möchte Premierminister Yamamoto offiziell besuchen, um dann über Kanon nach Caltanien weiterreisen.
  • Angeblich hat ein Mädchen in Polyessia dem Präsidenten seinen ersten Kuss gestohlen!
  • Eldorado--
  • Mexicali, Weltwirtschaftskrise, Macronien, Damas war da nicht was ? USA prognostiziert BIP Schwächung von -0,3% bis -2% für dieses Jahr für SSFA

__________________
Mein Selbsthass ist das einzige was mich am Leben hält. Buhu.
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Alt 12.03.2017, 15:48   #7856
Onex_95
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Federal Republic of
New Zealand
- Neuseeland - Aotearoa
Nyūjīrando - Nouvelle-Zélande



Veränderungen in Slawien

Neuseeland zeigte sich über die jüngsten Veränderungen in Slawien erfreut, galt die SR Slawien doch gerne mal als Unterstützerin des Dijualismus welcher Ozeanien Jahrelang terrorisierte. Slawien braucht aber internationale Hilfe, wenn es erfolgreich eine funktionierende Demokratie aufbauen will, dabei möchte Wellington gerne Unterstützung leisten. Slawien könnte von Neuseeland lernen, da Slawien wie auch Neuseeland ein Vielvölkerstaat ist. Valgerik, welches sich gerne mal als demokratischste absolute Monachie bezeichnet, steht als Bruderstaat der Slawen wohl am meisten in der Pflicht.



Meyline braucht eine Regierung

Neuseeländische Wahlbeobachter bestätigen, dass die Wahlen zur Verfassungsgebenden Versammlung frei und fair über die Bühne gegangen sind. Da Meyline jetzt über eine Art Parlament verfügt sollte das Land nun aber auch wieder eine Regierung bestehend aus Meylinern stellen, die Exekutivgewalt wird bislang von der Armee der UNAS übernommen. Die Verfassungsbende Versammlung bestehst weitestgehend aus Menschen die auch schon im Parlament Meyhams sassen, sogar ehemalige Regierungsmitglieder aus Meyham, Nagato und Stormiczeiten, es würden sich also genug qualifizierte Personen finden.



Gewinnt Neuseeland den SVSC?!

Geht der SVSC erstmals nach Ozeanien? Einige Wettbüros sehen den neuseeländischen Beitrag am diesjährigen SVSC in der Favoritenrolle, nebst Kanon, Almoravidien und Neusimmanien. Die noch sehr junge Band Spring King aus Christchurch geht mit dem Song «Rectifier» an den Start, die Gruppe gehört zu den grossen Durchstartern in der Indie-Rock-Szene, ihr Debütalbum erreichte den 1. Platz der neuseeländischen Albumcharts. Der Favorit aus Neuseeland scheint die Musikgruppe Kollektivet mit Compliments zu sein, was oftmals mit der Rugby-WM in Zusammenhang gebracht wird wo eine abgeänderte Version («give me Conversions!») zum Fangesang bei den Neuseeländern wurde.



Rugby-WM – Neuseeland im Halbfinale

An der diesjährigen Rugby WM unterstrichen die All Blacks ihren Status als «Dauerfavorit» erneut und stehen zum dritten Mal in Folge im Halbfinale. Im zweiten Gruppenspiel stellten sie mit dem 200(!) zu 17 Erfolg gegen Macronien einen neuen Weltrekord bei Nationalmannschaftsspielen auf, einen solch deutlichen Sieg gab es noch nie. Das macronische Debakel konnten weder der Nationaltrainer, welcher die besten Spieler auswechselte, noch die heimischen Fans die den macroniern beim anfeuern mitgeholfen haben, verhindern. Neuseeland setzte sich in einem spannenden Viertelfinalspiel gegen die Rivalen aus Hebridan durch und wäre nur noch 2 Spiele vom Titel entfernt. Die diesjährige WM hatte einige Überraschungen parat, da sind besonders die Viertelfinalqualifikationen der Mannschaften aus Eldorado und Kanon zu erwähnen, letztere schlugen im Achtelfinale sensationell Barnien, für mehr reichte es aber leider nicht, sie verloren gegen Papua und Batazion. Durch den Sieg Shikanojimas gegen Valgerik stehen bei der WM erstmals nur Mannschaften aus Ozeanien unter den besten vier, dominanter als jetzt kann Ozeanien nicht mehr sein.



Confecupfazit

Das Fazit vom Confedcup war nach dem verlorenen Finale (1:5) gegen den MEB klar, hinten in der Abwehr ist noch deutlich Luft nach oben. Wenn der Gegner es ständig schafft den Ball reinzumachen bringt auch der beste Sturm irgendwann nichts mehr, so Nationaltrainer Joe Benett. Aber immerhin, so erfolgreich bei einem IFA-Turnier war Neuseeland zuletzt in den 2020ern, dementsprechend war die Freude gross die Silbermedaille gewonnen zu haben. Man darf also noch hoffen bei der WM in die ersehnte K.O-Phase einzuziehen, voraussetzt man qualifiziert sich denn überhaupt. Die schwächelnde Abwehrarbeit bringt die All Blues in der WM-Quali in Bedrängnis, in der Tabelle liegt man noch immer hinter der Überraschungsmannschaft aus Shikanojima und wäre stand jetzt nicht dabei, verliert man Mitte Oktober Auswärts in Batazion ist die Qualifikation aus eigener Kraft nicht mehr zu schaffen, und es ist nicht Unwahrscheinlich das Shikanojima seine verbliebenen Spiele gewinnt. Einige frustrierte Fans geben natürlich schon den Schiris und der IFA die Schuld, dass Neuseeland so oft verloren hat.






Kurznachrichten:
  • Kanon, kommt in die OFA!
  • Nachrichten aus Boscoulis sorgen für Verwirrung.
  • WKB wird aufgefordert Sanktionen gegen WLJ und RPP fallen zu lassen.
  • Ajin kauft massenhaft Schafwolle - Määäh!
__________________
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Geändert von Onex_95 (12.03.2017 um 15:50 Uhr)
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Alt 12.03.2017, 21:45   #7857
costa
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Provinzratswahlen 2053
Wie angekündigt wurden an einem Tag des Oktobers die Provinzräte der autonomen Provinzen Puerta Ventura und selbstverständlich auch San Marinos gewählt. Die zuletzt 2049 auserwählten Ratsmitglieder aus den macronischen Parteien müssen damit nun ihre Arbeit beenden und, sofern sie nicht wieder einen Platz ergattern konnten, auch nicht weiter im Rat vertreten sein. Hervorstechend in Puerta Ventura ist die Lokalpartei der Alianza Puerta Ventura, welche bereits bei der letzten Wahl die größte Fraktion stellten. Sie stehen für eine souveräne Regionalpolitik, die andere Parteien nicht bieten konnten. Ebenfalls beschränkt sie sich nicht auf eine einzelne politische Richtung sondern vereint einen großen Teil der politischen Mitte zwischen Links und Rechts. So ist es durch ihre Politik auch zu verdanken, dass sie bei der neusten Wahl fast die Hälfte der Stimmen erhalten hatte und somit 34 der 70 Sitze besetzen darf. Die Partido Socialista, im Parlament Macroniens größte Partei, kommt im Regionalrat nur auf 12 Sitze, ebenso muss sich die Azules-Partei mit niedrigeren Werten zufrieden geben, sodass sie mit 10 Sitzen vertreten ist. Die sonst starke PaVi als drittgrößte nationale Partei ist in Puerta Ventura stark von der Partido Socialista und Allianza eingeschränkt und verschaffte sich nur 4 Sitze. Für Aufsehen sorgte das Einziehen der Uafhængighed, welche eine Beendigung der autonomen Teilhabe im Königreich Macronien fordert und die Unabhängigkeit der Region erreichen will. Sie verschafft sich mit einem einzelnen Sitz nun ein wichtiges Sprachrohr. Der Anteil der Lokalparteien in dem Rat hat sich nun damit auf 50% erhöht, in der Nationalversammlung Macroniens vertretene Parteien besitzen damit auch nur noch die Hälfte der Sitze.

Klub-Weltmeisterschaft 2053 - Meister der SSFA eingeladen
Es ist nicht mehr lange hin, bis die IFA-Klubweltmeisterschaften in Puerta Ventura Einzug halten. Im Dezember spielen die Mannschaften der Sieger der kontinentalen Vereinswettbewerbe sowie der Sieger der Copa de Puerta Ventura 2053 sowie des Titelverteidigers aus dem Vorjahr gegeneinander, um wiederum einen Sieger zu ermitteln der sich gerechterweise als weltweit bester Verein für ein Jahr nennen darf. Ein Platz muss jedoch noch mit einer Wildcard vergeben werden. Die Asofuma als leitender Verband entschloss sich hierbei, diese dem nationalen Meister der Meisterschaft in der SSFA anzubieten. Die Meister aller anderen nationalen Vereinswettbewerbe ermittelten in Kontinentalwettbewerben den besten Verein ihres jeweiligen Verbandes. Da die SSFA jedoch an keiner kontinentalen Meisterschaft teilnimmt wolle man dem Meister trotzdem die Chance geben sich international präsentieren zu können. Puerta Ventura möchte ausnahmslos den weltweit besten Verein des Jahres 2053 küren, da solle auch die SSFA eine Chance erhalten. Man hofft auf eine Zusage des Vereines zu dieser sportlichen Veranstaltung.

Weiteres
Neuseelands Wettbüros wohl massenhaft pleite gegangen nach 15. Platz und für Wettbüros überraschendem Sieger aus Welanja
Rasmus Seebach für gut befunden. Puerta Ventura auch 2063 wieder mit dänischem beim SVSC!
Kein Land namens "Meyline" bekannt
Einige frustierte Macronier geben Neuseeland die Schuld daran, dass Neuseeland so oft verliert (nur gegen Macronien nicht)
Fußballveranstaltungen Puerta Ventura zu 0% politisch instrumentalisiert
__________________
Nicht mal mein Minderwertigkeitskomplex ist so gut wie der von allen Anderen. (Maeckes - Marie-Byrd-Land)
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Alt 17.03.2017, 22:24   #7858
KDDanny#41
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Zjednoczone almorawidyjskie Królestwo Medirii

Sport: Mittelmeerpokal 2054

Lange war unklar geblieben, ob er überhaupt kommt, nun wurde vom Großköniglichen Almoravidischen Fußballverband die Durchführung des dritten Mittelmeerpokals bestätigt. Der eigentlich für den Sommer 2053 angesetzte Pokal wird aufgrund einiger terminlicher Schwierigkeiten sowie dem Confed-Cup allerdings erst im Januar 2054 stattfinden. Als Besonderheit, wegen der jüngst erfolgten Umgemeindung von Madeira aus dem Kronbesitz der Canaren in die Azoren hat sich der GAF entschlossen, einerseits die in der EFA angesiedelte Nationalmannschaft der Azoren einzuladen, und andererseits zwei Spiele im Stadion von Madeira auszutragen.

Darüber hinaus wurde von Seiten des GAF eine weitere Neuerung beschlossen: Wie schon 2049 soll es nun zum Grundsatz des Mittelmeerpokals werden, neben dem Gastgeber Almoravidien ein Gastteam aus dem nicht-Mittelmeerraum zum Turnier einzuladen. Für die Austragung des Mittelmeerpokals 2045 hat man sich für die Mannschaft aus Yojahbalo entschieden: Diese sei seit einigen Jahren nun gemeinsam mit Almoravidien die dominante Kraft Afrikas – und konnte das Großkönigreich zuletzt mehrfach auf Vereins- und Nationalmannschaftsebene übertrumpfen.
Neben diesen drei Mannschaften hat sich der GAF entschlossen, folgende Mannschaften aus dem Mittel- und Schwarzmeerraum zum Turnier einzuladen:

Aus dem Mittelmeerraum:
  • Islamische Demokratische Republik Azmodan
  • Sozialistische Republik Cramtosien
  • Unionsstaat Rivera
  • Mitteleuropäischer Bund

Sowie:
  • -Slawische Föderation aus dem Schwarzmeerraum

Wirtschaft: Konferenz von Acapulco

Nach dem UNAS-Wahlkampf sind zwar in der UNAS die hitzigsten Diskussionen beendet gewesen – die heiße Phase im Umgang mit Mexicali ist in Almoravidien jedoch jetzt gerade erst angelaufen. In der Konferenz von Acapulco haben die Politiker der drei Länder in langen Gesprächen – mit von Mexicali spendiertem Tequila – ein umfassendes Paket zur Rettung von Mexicali ausgearbeitet.

Vor allem von Seiten der beiden Staaten Almoravidien und der UNAS wurde auf eine Verstaatlichung der kritischen Infrastruktur wie Ver- und Entsorgungssysteme für Strom und Wasser und Verkehrsnetzen wie das Bahnnetz, aber auch Flug- und Seehäfen, gedrängt. Die mexicalischen Vertreter willigten ein, sodass sich die Vertreter Almoravidiens und der UNAS bereiterklärten, Mexicali dabei zu unterstützen. So werde man dafür sorgen, dass der mexicalische Staat die in den letzten Jahren und Jahrzehnten verkaufte kritische Infrastruktur zurück in staatliche Hände gelange. Da dies jedoch nicht ohne die macronische Unterstützung gehe, wo die Hälfte des Bahnnetzes ihren Eigentümer hat, wurde die Konferenz mit ebenjenen Vertretern durchgeführt, welche ebenfalls einwilligten. Macronien sah es ähnlich wie Almoravidien und die Union, dass eine Verstaatlichung wichtig sei, um eine Grundversorgung für die mexicalische Wirtschaft zu erreichen. Als Eigentürmer der Netze besitze damit der mexicalische Staat die Entscheidungshoheit und könne sicherstellen, dass Nutzungsfirmen wie Eisenbahnunternehmen oder auch Reedereien und Airlines eine zufriedenstellende Qualität ihrer Dienstleistungen anbieten, welche der mexicalischen Wirtschaft zugutekommen.

Als zweiter Schritt aus der Krise sei anschließend wichtig, die heimische Wirtschaft zu unterstützen. Dabei stehe die mexicalische Regierung in der Pflicht, durch entsprechende Gesetze Anreize für Jungunternehmer und Arbeitslose zu schaffen, eigene Ideen durch Startups in die Tat umzusetzen. Als Beispiel wurde von almoravidischer Seite aufgeführt, dass Mexicali junge Startups durch geringere Mieten für Büroräume unterstützen könne, wodurch diese mehr Ressourcen für ihre Ideen hätten. Sollten diese nicht erfolgreich sein, seien nicht zu viele Ressourcen vernichtet worden, sollten diese jedoch erfolgreich sein, könne im besten Fall ein neuer mexicalischer Weltkonzern daraus entstehen. Daneben könne man aber auch die Arbeitslosigkeit senken und leerstehende Gebäude einfacher vermieten oder gar Verkaufen. Von Seiten der Union wurde dabei auch eingeworfen, dass man vor allem im Drogenkampf darauf achten müsse, nicht zu viel Geld unnötig auszugeben, genannt wurde das Stichwort Sprengung von ehemaligen Drogenlaboren. Da diese gleichzeitig häufig an private Investoren verkauft würden, seien dem mexicalischem Staat hohe Vertragsstrafen entstanden, welche durch eine gezielte Kampagne verhindert werden können.

Ein dritter, als wesentliche Voraussetzung für ein Gelingen der Konferenzpunkte geltender Schritt gilt eine einzelne Maßnahme, auf die sich die beiden Großstaaten UNAS und Almoravidien geeinigt haben: Die Staaten haben sich auf einen umfassenden Schuldenschnitt für das Königreich Mexicali geeinigt: Dabei werden die UNAS und Almoravidien 25% der Schulden für Mexicali generell erlassen, sowie gemeinsam je 25% der Schulden des Staates tilgen. Die Finanzierung dieser Maßnahme wird in Almoravidien durch die vorübergehende Erhöhung von zwei Steuern um je 1% geregelt.

Auf der Abschlusspressekonferenz erklärte der zufriedene Juan Pablo, dass die Vorstellungen des Großkönigreiches von Mexicali, Macronien und der UNAS allesamt befürwortet wurden und Mexicali damit zuversichtlich in die Zukunft schauen könne. Es liegt nun an Mexicali, die auf der Konferenz gemachten Versprechungen zu halten und zuerst für die Infrastruktur zu sorgen, um anschließend der Wirtschaft Anreize zum Wachstum zu geben. Der großkönigliche Monarch mahnte Mexicali jedoch auch, in Zukunft nicht mehr zu viele Großprojekte gleichzeitig durchzuführen und in Zukunft auch bei staatlichen Aufträgen zunächst auf die heimische Wirtschaft zu schauen und nicht sofort nach ausländischen Auftragnehmern zu suchen. Andernfalls sei Mexicali weiterhin zu sehr Abhängig von der Weltkonjunktur und gerate bei der nächsten Krise erneut in extreme Schieflage.

Darüber hinaus hat Almoravidien beschlossen, Mexicali von einer wirtschaftlichen Kontaktaufnahme mit Boscoulis abzusehen. Was der Staat nun brauche seien wichtige Partnerschaften und keine wankelmütigen Staaten, die für kurzzeitigen Ruhm ihre Souveränität und Unversehrtheit aufs Spiel setzen, so Juan Pablo.


Wirtschaft - Internationale Verträge abgeschlossen

Nach dem Ende der OMZV und der damit einhergehenden Wechsel in der almoravidischen Finanzpolitik haben sich nun erste Ergebnisse herausgestellt, die der großkönigliche Finanzminister in Constantine nun vorstellte:


#EMAAKM

Zuerst hat man sich mit Vertretern aus Emmeria getroffen, um über den erneuten Einstieg der almoravidischen Handelsbeziehungen in den nordamerikanischen Raum zu verhandeln. Nachdem noch vor der Fusion 2048 die Beziehungen dorthin ausgekühlt waren – nicht zuletzt wegen dem Medimey-Krieg – startet das Großreich nun einen neuen Versuch der friedlichen Beziehungen in den Norden des Kontinents. Mit der Republik Emmeria hat das Großkönigreich da – nach den Worten des Ministers – den „perfekten“ Partner gefunden, da sich die Republik derzeit für die Außenfinanzpolitik öffnet, und ebenso wie Almoravidien nach neuen Wirtschaftspartnern sucht. In den Gesprächen zwischen den beiden Staaten haben sich die Vertreter ihrer Regierungen ebenfalls bereits auf grundlegende, konkrete Maßnahmen einigen können, um den Handel zu vereinfachen:

So werden die beiden Staaten gegenseitig alle Arten von Abschlüssen im anderen Land anerkennen, schulische und akademische Austauschprogramme ins Leben rufen und die Visabestimmungen untereinander lockern. Dies gilt gemeinhin als erster Schritt in eine Verringerung oder gar Aufhebung des Zolls. Darüber hinaus haben einige emmerianischen und almroavidischen Firmen in einem Handelsvertrag die Expansion ins jeweilig andere Land feiern können: FRHT wird nach Grafenberg auch Emmeria mit 30 Helikoptern für Eiswüsten beliefern, während Kjøttdeig & Rundstykker in Zukunft almoravidische Autobahnraststätten mit emmerianischem Fastfood versorgen werden, und dadurch die reiche Küche Almoravidiens um einen neuen exotischen Anstrich bereichern wird.
Almoravidien freut sich außerordentlich auf die Beziehungen mit dem Staat und drückte dies auch dadurch aus, dass nach Abschluss der Gespräche dem emmerianischen Botschafter in Almoravidien ein großköniglicher Präsentkorb übermittelt wurde, mit den persönlichen Grüßen seiner großköniglichen Hoheit.


#YJBAKM
Mit der südafrikanischen Republik Yojahbalo dagegen bestehen seit längerer Zeit bereits gute, politische Beziehungen. Diese wurden nun bei einem Gespräch der beiden Regierungen untereinander auch auf eine wirtschaftliche Ebene gehievt: Ebenfalls wurden hier die gegenseitigen Anerkennungen von Abschlüssen aller Art vereinbart. Auch die bekannten bilateralen Austauschprogramme wurden zwischen den zwei wichtigsten Kräften Afrikas vereinbart. Die weit wichtigere Nachricht in Bezug auf den südafrikanischen Staat ist jedoch folgende: Mit sofortiger Wirkung werden die Zölle aller Art zwischen den beiden Staaten um 50% zu senken. Diese Maßnahme soll den Handel zwischen den beiden Staaten um einiges erhöhen, zumal in den letzten Monaten die Modernisierung der Eisenbahnstrecke von Almoravidien in den Südosten Afrikas fertig gestellt wurde. Gerade in der zwischenafrikanischen Beziehung ist dieser Vertrag ein großer Schritt in Richtung einem starken, einigen Afrika, so die Reichspolitiker.


#NORAKM

Einen weiteren Vertrag hat das Almoravidien dagegen mit seinem wichtigsten Partner in Nordeuropa geschlossen: Der dortige König Magnus hat schon seit Jahrzehnten eine Verbindung ins almoravidische Großkönigreich, wo er mehrere Jahre seines Studiums verbracht hat. Deswegen war es in diesem Falle das besondere Anliegen von Juan Pablo, die Ergebnisse persönlich vorzustellen: Auch mit dem nordeuropäischen Königreich hat Almoravidien eine Verringerung der Zölle vereinbaren können, sodass der Handel zwischen den beiden Staaten demnächst verstärkt werden kann. So wird zum Beispiel ab Dezember ein Güterzug die beiden Staaten miteinander verbinden. Diese werden dabei auf dem Weg gen Süden almoravidische Firmen mit norkanischem Holz – ein im Waldarmen Almoravidien gefragter Rohstoff – versorgen, und auf dem Rückweg mediterrane Früchte in den Norden liefern. Aber auch Fisch wird ans Großkönigreich geliefert, während eine almoravidische Hotelkette einige Häuser in Norkanien eröffnen wird.
Darüber hinaus haben die beiden Könige einen gegenseitigen Besuch vereinbart.

Kurznachrichten
  • Kälünn, jibbet nemme
  • WM-Quali fast beendet
  • Kommentare zu Boscoulis bald. Nur so viel: Das ist alles so unfassbar idiotisch, das hält keinem Factcheck eines 2-Jährigen stand
  • Musste mal raus
  • projectnotsoshortpost
  • African Super League wurde beendet!

Geändert von KDDanny#41 (17.03.2017 um 22:27 Uhr)
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Alt 17.03.2017, 23:17   #7859
Yorkshire
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Königreich Mexicali

Premierminister Jorge San Luca



Finanzminister zu 30 Jahren ohne Aussicht auf Bewährung verurteilt!

Gestern wurde das Gerichtsurteil über den Ex-Finanzminister wegen Fälschung der Staatsbilanzen und Schwerem Betrug bekanntgegeben. Es Lautet 30 Jahre Haft ohne Aussicht auf Bewährung oder Frühzeitige Entlassung, zudem wurde über ihn ein Lebenslanges Politik-Verbot verhängt.Die Regierung Beschloss aufgrund dieses Skandals, das Sechs-Augen Prinzip bei Staatsfinanzen Einzuführen: neben dem Finanzminister muss der Premierminister sowie ein Unabhängiger Finanz-Experte Über das Budget wachen,um zukünftige Skandale zu vermeiden.

Regierung veröffentlicht neue Import/Export-Liste!

Die Regierung sucht neue Handelspartner für Mexicali,daher wurde eine neue Import/Exportliste Veröffentlicht, die die derzeitigen Exportgüter sowie die benötigten Importgüter auflistet:


Exportliste:

Shrimps
Bier
Apfelwein
Wein
Rum
Kaktusfeigen-Likör
Tequila
Automobile
Lastkraftwagen
Busse
Straßenbahnen
Baustoffe
Elektronikartikel von Vamionivel
Silber
Gold
Stahl
Mangan
Blei
Zink
Kupfer
Molybdän
Wolfram
Magnetit
Pyrit
Schwefel
Vanadium
Graphit
Granit
Marmor
Cadmium
Nickel
Tantal
Titan
Erdgas
Erdöl
Phosphorit
Zirkon
Indium
Thallium
Lanthan
Wasserstoff
Helium
Computerspiele für alle Plattformen
Solarprodukte von Maratepec-Solar
Roboter von Quandira Robotics

Import-Liste:

Kohle
Zitrusfrüchte
Obst
Gemüse
Fische
Getränke
Spielzeug
High-Tech-Produkte

Man bittet die Internationale Staatengemeinschaft um Unterstützung der Mexicalischen Wirtschaft.


Mit Freundlichen Grüßen

Premierminister Jorge San Luca

Geändert von Yorkshire (17.03.2017 um 23:44 Uhr)
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Alt 18.03.2017, 10:34   #7860
Onex_95
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Bolivarische Föderation
Federación de Bolivaria



Die Mitarbeiter der Nachrichtenagentur sind gerade auf Betriebsausflug, deshalb gibt es heute nur Kurznachrichten:
  • Unterstützung von AKM und UNAS für Mexicali wird begrüsst.
  • Bolivarien strebt bessere Wirtschaftsbeziehungen mit Mexicali an.
  • Schlagzeile des Tages: Djego hat uns zur WM geschossen!
  • Bolivarien qualifiziert sich dank 2 Toren von Djego Marcess für die WM 2054.
  • Gerichtsurteil in Mexicali als überzogen erachtet.
  • Boscoulis und Almoravidien: Habt euch wieder lieb!
  • Nudisten aus der UNAS sorgen in bolivarischen Städten mal wieder für Ärger.
  • Kaufsüchtige Tussis in Guayaquil gesichtet.
  • Slawen zum Umsturz beglückwünscht. Slawische Föderation wird anerkannt.
  • Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zu Slawien erwünscht.
  • Bolivarien hofft, dass sich die Beziehungen zwischen der DU und Welanja endlich normalisieren.
  • Fakenews aus Eldorado sind geil.
  • #Fakenews: Bolivaria is greater than Eldorado!
  • NGO startet Wettbewerb um eine gemeinsame bolivarisch-macronische Flagge zu finden.
  • 3 Personen von kanonischer Textwand erschlagen.
  • Bolivarier sind heiss auf puertaventurische Filme.
  • Marktöffnung in Emmeria begrüsst.
  • Unabhängige Nachrichten der Öffentlich-rechtlichen Medienanstalt <- hahaha.
  • Macronischer Nationalfeiertrag war schön, meinte Präsident Rousseff.
  • Bolivarische Nationalmannschaft strebt Freundschaftsspiel gegen die All Blacks an, aber nur wenn Bolivarien weniger hoch verliert als Macronien!
  • Schwarzer Strich in AKM-Flagge: Bolivarien fragt sich wer gestorben ist.
  • Erdbeben der Stärke 2 in Quito gemessen, und keiner hat es gemerkt!
  • #Wehereis mymotivation
  • Meyham + Kelyne = Meyline.
  • Bolivarien + Macronien = <3
  • Damas ist Halal? Dann macht Döner Bolivarien schöner!
  • Nächstes Mal gibt es wieder einen richtigen Post, versprochen!


__________________
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Alt 18.03.2017, 11:58   #7861
Yorkshire
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Mexicalischer Fussballverband


Mexicalischer Fußballverband gibt Bewerbung für Amerikameisterschaft 2056 Bekannt!

Heute gab Leon Ramirez, der Chef des Mexicalischen Fußballverbandes die Offizielle Bewerbung für die Amerikameisterschaft 2056 im Fußball Bekannt.Man möchte endlich auch eine Amerikameisterschaft veranstalten, und zeigen, dass Mexicali mehr zu bieten hat außer Politische Skandale und Staatsbankrott.


Mit Freundlichen Grüßen

Leon, Ramirez,Präsident des Mexicalischen Fußballverbandes
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Alt 19.03.2017, 01:16   #7862
Dantes
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Neue Unternehmen drängen auf die Märkte

Güstraba und Krawaal sind zwei Firmen, welche danach streben die bisherigen Mobilitätsangebote zu verbessern. Während die Güstraba sich auf Güterstraßenbahnen konzentriert und diese nun weltweit anbietet hat das Unternehmen Krawaal vor mit seiner breiten Produktpalette den etablierten Automobilherstellern Marktanteile wegzunehmen und im Hintergrund des Wandels der Energiemärkte weltweit mit seinen Elektrofahrzeugen diese zu etablieren.
Krawaal gelang es auf seiner Feier zum Aufbruch in den Weltmarkt erste Exporte nach Norkanien und Damas bekanntzugeben.

Politik der Saturiertheit vorgeschlagen

Präsident Lelouch vi Bjizantin meldete sich mit einem Gastkommentar in den Unabhängigen Nachrichten der Öffentlich-Rechtlichen Medienanstalten zu Wort in einer Gesellschaftsdebatte die seit kurzen wieder an Gewicht und zunehmend an Eigendynamik erhält: Die Frage der Wiedervereinigung. In seinem Kommentar lehnt er die bisherige Einigungspolitik vorheriger Regierungen mit dem Zumanischen Reich ab. Seiner Meinung ist es ein Fehler auf ein gnädiges Zumanisches Reich zu setzen. Ebenso lehnte er militärische Lösungen ab, sowie ein Ende diplomatischer Lösungen. Viel mehr sei die Lösung eine Politik der Saturiertheit. "Wir müssen allen Bürgern der SSFA ihren Wunsch entsprechen unseren Staat seine Unabhängigkeit zu geben. Der de facto Zustand ist der zumanischen Reichsregierung allein ein Vorteil. Um eine Loslösung zu erhalten sollten wir eng mit der Defence Union und dem WKB abstimmen, deren Entscheidungen respektieren und jegliche Eigenmächtigkeiten unterlassen, sollten wir unser Ziel 2055 erreichen. Ich kann dabei nicht oft genug wiederholen das die Eigenmächtigkeit von einzelnen Politikern in der Vergangenheit leider uns in der Internationalen Staatengemeinschaft im Ansehen und unserer Sache geschadet hat."

Bedenken gegen AKM Wirtschaftspolitik: Royalsozialismus war da was ?

Almoravidiviens Außenhandelspolitk stößt auf Bedenken von Wirtschaftsjournalisten und Ökonomen. Sie warnten in den Medien davor ungleiche Verträge zu unterzeichnen die zunächst fair klingen, doch besonders massive Zollsenkungen oder gar einen ungehinderten Freihandel könnten dabei Nachteile für die Vertragspartner AKM sein, wenn es nicht entsprechende Regeln für fairen Handel, ausgeglichene Handelsbeziehungen und staatliche, nationale Regulierungen gibt. Bedenklich ist besonders das AKM weiterhin seinen Royalsozialismus, was auch immer das sein soll, Vorteile verschafft gegen die nationalen ökonomischen Systeme der Vertragsstaaten. Eine faire Kooperation ist das nicht.

Kurznachrichten:
  • Huhu Boscoulis
  • Bolivarien was ist los mit dir ? Kein Red Bull für Dich Ò_Ó
  • Straßenbahnunternehmen gesucht
  • Ratra liefert erste Züge an SSRC aus

__________________
Mein Selbsthass ist das einzige was mich am Leben hält. Buhu.
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Alt 19.03.2017, 01:18   #7863
Ozan
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Tagung des Gemeinsamen Rates – 31. August 2053

Wien. Die Atlasgemeinschaft sieht sich als Gemeinschaft, in der ihre Mitglieder untereinander kooperieren und besonders alle bilaterale Beziehungen maßgebend für die Richtung der Gemeinschaft sind. Anders als in vielen anderen Bündnissen der Vergangenheit und Gegenwart liegt das besondere Augenmerk im Erhalt der Souveränität der Atlasstaaten. Auf dieser Grundlage beraten sich die Staaten der Gemeinschaft intensiv über Entscheidungen besonderer Bedeutung. So geschah dies auch in Bezug auf die aktuelle Lage der internationalen Weltpolitik. Zahlreiche wichtige aber auch weniger wichtige Themen kursieren aktuell in den Verlautbarungen aller Nationen, zu denen sich die Gemeinschaft beraten hat und zu Ergebnissen gekommen ist. Als Punkt besonderer Bedeutung sieht die Gemeinschaft die derzeitige Zuspitzung der Krise zwischen der Republik Welanja und den Staaten der Defence Union bzw. des Wirtschaftskooperationsbundes. Man beobachtet massive Provokationen von beiden Seiten, die Schlussendlich zu der aktuellen Situation geführt haben. Die Situation scheint festgefahren, da keiner der beiden Seiten aktuell den Anschein erweckt, an der diplomatischen und besonders friedlichen Lösung interessiert zu sein. Hierfür werden beide Seiten aufs Schärfste verurteilt. Man appelliert an beide Seiten, von jeglichen weiteren Provokationen abzusehen und gemeinsam an einer friedlichen Lösung zu arbeiten, um im schlimmsten Fall unnötiges Blutvergießen zu verhindern. Man behält es sich jedoch vor, dass mögliche Interessen eines oder mehrere Staaten der Gemeinschaft im Notfall von diesen verteidigt werden dürfen. Des Weiteren kritisieren die Staaten der Atlasgemeinschaft die von Seiten des WKB verhängten Sanktionen gegen Welanja stark. Die Sanktionen seien in keiner Weise als produktiv zu bezeichnen und werden nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen. Die Staaten des WKB schotten sich damit lediglich selbst von der globalisierten Weltwirtschaft ab, indem sie Strafzölle auf Produkte aus der drittgrößten Volkswirtschaft erheben. Man vermutet, dass es zu kaum merkbaren Schwankungen der Wirtschaft in Welanja kommen wird und geht auch derzeit von keinem Einfluss auf die Staaten der Atlasgemeinschaft aus.


Weitere Falschmeldungen der Defence Union – 26. Oktober 2053

Wien. Auf Appel einiger Mitgliedstaaten kamen die Vertragsstaaten der Atlasgemeinschaft zu einem außerplanmäßigen Treffen zusammen, um über die aktuelle Entwicklung der bereits vorab diskutierten Krise zwischen der Defence Union und Welanja zu beraten. Der Mitgliedstaat Damas wies die Gemeinschaft darauf hin, dass es sich bei den Meldungen der Defence Union vom 24. September 2053 um systematische Falschmeldungen handle. Die Defence Union präsentiert der internationalen Staatengemeinschaft Informationen, die so nicht mit der Republik Welanja abgesprochen gewesen seien, berichten Vertreter der damaszenischen Union. Weitere Vertreter aus Neusimmanien und Mitteleuropa bestätigten diesen Befund. Besonders die Verlautbarung, dass die Defence Union sich fortan nicht mehr als Juniorpartner der Atlasgemeinschaft sehen will, sorgte für Unklarheit; So habe weder die Atlasgemeinschaft noch einer ihrer Vertragsstaaten diesen Befund offiziell bestätigt. Man habe abermals betont, dass man an einer gesellschaftlichen sowie wirtschaftlichen Kooperation interessiert sei, sofern die Defence Union sich behutsam in der internationalen Staatengemeinschaft verhalte. Schlüsselrolle dieser angestrebten Kooperation trugen Vertreter aus Damas, die abermals zwischen der Defence Union und der Atlasgemeinschaft vermittelten und Ersteren stets den aktuellen Stand vermittelten. Nichtsdestotrotz begrüßt man hochgradig die Entscheidung der Staaten der Defence Union, sich fortan auf eigenen Beinen zu stellen. Damit kann das Bündnis beweisen, dass es in der Lage ist die eigenen Meinungen nach außen hin zu vertreten, ohne die Rücksprache mit der Atlasgemeinschaft zu suchen. Auch habe man in den selben Gesprächen die Defence Union, aber auch mehrere Mitgliedstaaten der Defence Union einzeln darauf hingewiesen, dass man einen ausartenden Konflikt mit Welanja nicht gutheißen kann und werde. Jedoch stieß man stets auf eine abgestumpfte Haltung, die keinerlei Interesse an einer diplomatischen Lösung der Problematik zum Anschein erweckten. Verärgert zeigten sich die Vertreter der damaszenischen Union den Partnerstaaten der Gemeinschaft gegenüber, als sie von dem von Seiten der Defence Union verlauteten Truppenabzug der damaszenischen Streitkräfte aus Welanja mitbekamen, ohne, dass dies vorab mit der Union abgesprochen wurde. Weder die Defence Union noch die Republik Welanja haben hierbei Befugnisse über etwaige Entscheidungen auch nur um geringsten Beschlüsse zu fassen, ohne diese mit den jeweiligen betroffenen Staaten – in diesem Fall Damas – abzusprechen. Dies gelte nicht nur für die Atlasstaaten sondern für jeden Staat der internationalen Staatengemeinschaft, lies die Atlasgemeinschaft verkünden. Man bestätigt daher, dass die Truppen der Union weiterhin in Welanja stationiert bleiben, bis sich der Vertragsstaat Damas mit der Republik Welanja über eine Änderung der Situation abgesprochen hat.
Grundsätzlich halte man jedoch eine diplomatische Lösung weiterhin für den richtigen Weg und rät beiden Parteien weiter zu dieser. Es muss sich jedoch um eine Lösung handeln, in dessen Vertragswerk beide Parteien gleichgestellt beurteilt und eingeschränkt werden. In dem von der Defence Union publizierten Wortlaut wird die Republik Welanja eindeutig benachteiligt und als einziger Aggressor der Situation dargestellt, was nicht den Tatsachen entspreche. Schlussendlich mahnt man die Defence Union ein weiteres Mal zu besonnenem Verhalten.

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Alt 22.03.2017, 00:40   #7864
gobo77
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Demokratischer Umbau in Slawien begrüßt

Wie das Außenministerium in Groß-Staufen verlautbaren lies, werde
der demokratische Umbau von der Sozialistischen Republik zur Föderation
in Slawien begrüßt. Bei solch großen Umbauten des Staatsapparates
lese man meist immer von blutigen, plötzlichen oder manchmal auch
an den Haaren herbeigerauften Aktionen, welche nicht immer hundertprozentig
zu unterstützen seien. Das Besondere an diesem Umsturz der Regierung
ist jedoch, dass dieser vollständig demokratisch ablief und somit
von oberster Regierungsstelle nun eine Demokratie errichtet werden
soll, bei der das Volk im Gegensatz zum bisherigen System viel Mitbestimmung
erhalten soll. Dieser Weg sei daher löblich und man hoffe auf gute
Beziehungen mit dem neuen Slawien.

Karl-Friedrich Heitler, unterlegener Präsidentschaftskandidat der
National Party, bedankte sich am Interesse für ein Treffen mit slawischen
Vertretern. Nachdem es zuletzt Gerüchte um seinen Rücktritt als Vorsitzender
der NP gab, erteilte er diesen nun endgültig eine Absage, weshalb
er Smirnoff als Parteichef empfangen könne.


Amerikameisterschaft in Mexicali?

Kaum ist die Konferenz von Acapulco vorüber und Mexicali erhielt
einen Schuldenschnitt von insgesamt 75 % aller Staatsschulden, schon
sieht sich das Land bereit für eine Fußball-Amerikameisterschaft.
Zwar sind die Stadien in einem modernen Zustand, was Anpassungen
für die AM auf ein Minimum reduzieren würde, aber dafür ist die umliegende
Infrastruktur noch lange nicht auf einem Stand, um den Fanmassen,
welche so ein Event mitbringt, aufzunehmen. Die Regierung um Präsident
Dennis Mitchel sieht eine Amerikameisterschaft in Mexicali daher
kritisch, da das Geld derzeit auch an anderer Stelle benötigt wird.
Da man 25 % der Schulden Mexicalis übernommen habe und sich um deren
Rückzahlung kümmere, was im Kongress nur hauchdünn in einem Nachtragshaushalt
angenommen wurde, sei man nicht bereit, damit ein internationales
Sportevent finanziert zu haben, welches nun in Mexicali stattfinden
soll. Man appelliere in Groß-Staufen daher an die UAFA, von einer
Fußball-Amerikameisterschaft in Mexicali abzusehen und stattdessen
einen anderen Ausrichter zu finden.


Skandinavische WKB-Abkommen scharf kritisiert

In Trondheim ist man derzeit mit seinen Nachbarstaaten alles andere
als zufrieden. Statsminister Råmund Solbakk erklärte, dass man trotz
aller Beziehungen mit den Nachbarstaaten, vor allem zu Norkanien,
die Verträge mit dem WKB mehr als kritisch sehe. Solbakk bezeichnete
die Verträge als „Bankrotterklärung der Regierungen in Storvall und
Jakusten“, da beide Regierungen dadurch einen Großteil ihrer wirtschaftlichen
Eigenständigkeit aufgäben. Dadurch schade dies nicht nur den beiden
Nachbarn und damit auch Grimbergen, sondern auch der gesamten Skandinavischen
Wirtschaftsassoziation und damit Skandinavien als Ganzes. Solbakk
forderte die beiden Regierungen zudem auf, Verträge mit dem WKB „unter
absolut keinen Umständen“ zu schließen, um so die gesamte skandinavische
Wirtschaft zu retten. Norkanien forderte er im Speziellen auf, den
bereits geschlossenen Vertrag unverzüglich zu kündigen und Boscoulis
dürfe niemals einem solchen Vertrag zustimmen. Andernfalls könne
Skandinavien gleich geschlossen dem WKB beitreten, was bei dem Ausmaß
der Fälschungen der Wirtschaftszahlen des WKB dem Untergang Skandinaviens
gleichkäme. Der Statsminister erinnerte seine Nachbarn daran, was
Almoravidien und Macronien passierte, als diese beiden Staaten ihre
Wirtschaft gegenüber dem WKB öffneten und dafür letztlich alles verstaatlicht
wurde, was die beiden Staaten selbst oder Privatpersonen oder -firmen
aus diesen Staaten im WKB aufgebaut hatten.


Acht-Nationen-Pokal ausgelost

Nachdem die SSFA die Teilnahme am Acht-Nationen-Pokal vor einigen
Wochen absagte, lud man die Caltanische Auswahl ein, welche die Teilnahme
zusagte. Entsprechend konnten daher vor kurzem die beiden Gruppen
ausgelost werden:

In Gruppe A, und somit auch gegen den Gastgeber, werden Kelyne, Emmeria
sowie der amtierende Amerikameister Macronien spielen. Damit kommt
es am letzten Gruppenspieltag zur Neuauflage des AM-Finals von 2052.
In Gruppe B spielen dagegen der Weltmeister aus Welanja, Caltanien,
Norkanien sowie Mexicali.

Als Schiedsrichter wurden der norkanier Torbjörn Engström, der caltane
Więcesław Marek sowie der sevier Kalle Karlsen jr. eingeladen. Als
unionsamerikanischer Schiedsrichter nimmt erstmals nicht Robert Mattinson
Teil, sondern Evan Hess, welcher beim vergangenen Confederations‘
Cup das Finale leitete.


  • In Kelyne nichts neues
  • Steht in den nächsten Jahren eine Renaissance des Polygons bevor?
  • Boscoulis beschwört den 2. Ostseekonflikt herauf
__________________
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Zitat:
Zitat von Gobo und Danny
<+gobo7793> http://i.imgur.com/dSnFfva.jpg <- wie war das mit fußballfans sind keine verbrecher?
<Danny_41> gobo7793: Das sind offizielle Angaben, da is kein Verlass druff
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Alt 22.03.2017, 21:56   #7865
Yorkshire
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Königreich Mexicali

Premierminister Jorge San Luca



Premierminister reichte Rücktritt ein - König Alejandro I. Lehnte ab!

Das erste mal in der Geschichte des Landes Lehnte ein Staatschef ein Rücktrittgesuch eines Politikers in Mexicali ab - Alejandro I. sagte: "Aufgrund der derzeitigen Wirtschaftlichen und Politischen Lage kann ich einen Regierungswechsel nicht erlauben, da es das Land destabilisieren würde" der Premierminister möchte das Land darum fortführen.

Monatlicher Wirtschaftsbericht für Mexicali - Produktion steigt,Mindestlöhne außer kraft gesetzt!

Es gibt Gute Nachrichten für die Wirtschaft in Mexicali.Die Firmen fahren ihre Produktion wieder nach oben, Autos und andere Elektronikgüter werden Hergestellt. um das Wirtschaftswachstum zu fördern, wurde das Mindestlohngesetz bis auf weiteres außer kraft gesetzt, um das Wirtschaftswachstum zu fördern. Erste neue Unternehmen im Dienstleistungssektor beziehen leere Bürohäuser für Start-ups.Man ist zuversichtlich dass das Wirtschaftswachstum heuer mindestens bei 1% liegt.



Mit Freundlichen Grüßen

Premierminister Jorge San Luca
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Alt 24.03.2017, 21:39   #7866
Laserdisc
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Kongreßstaat Kelyne



[Rede Häuptling Ohitekah 02.12.2053 10:00 Uhr] Verfassungsvorlage

Port Calerney – Es ist der Morgen des 02.12.2053. Ohitekah, 62 Jahre alt, Häuptling eines alten in Kelyne ansässigen Indianerstammes, war ein wichtiges Mitglied der verfassungsgebenden Versammlung. Nach Abschluss der Verhandlungen und Einigung auf ein Konzept, möchte er nun das Ergebnis vor der ganzen Nation verkünden. Punkt 10 Uhr steht er vor seinem Pult, die Kameras und Mikrofone auf ihn gerichtet. Mehrmals setzt er zum Reden an; und bleibt doch still. Kein Geräusch unterbricht die Stille, alle verfolgen gespannt die nachdenklichen Kopfbewegungen Ohitekahs. Nach zwei Minuten des Mimens begann er schließlich langsam und leise aber bestimmt seine Ansprache:

“Wissen Sie, es gibt in meinem Kulturkreis im übertragenen Sinne ein altes Sprichwort: Zeige den Kindern das Kriegsbeil und sie sind verloren. [kurze Pause]

Meine Kinder, ihre Kinder, unsere Kinder, sie alle haben die Schrecken der letzten mehr als vier Jahre miterlebt. Es wächst eine Generation heran, die das Kriegsbeil gesehen hat. Eine Generation, die den Hass gespürt hat, die die Verzweiflung verinnerlicht hat und schließlich die gesellschaftliche Niederlage, den Verlust des menschlichen Verstandes. [erneut kurze Pause]

Wir, wir alle zusammen, sind schuld an dem, was unsere Kinder erlebt haben. Wir hätten das verhindern können. Wir hätten uns gemeinsam gegen die Geschehnisse wehren können. Wir hätten unseren Kindern eine goldene Zukunft schenken können. Wir hätten den wohl sinnlosesten Krieg der nordamerikanischen Geschichte vermeiden können. Wir hätten zahlreiche Menschen, jung und alt, vor dem sicheren Tod retten können. [kurze Pause]

Es ist eine Schande, eine Schande für unsere Nation, für unser Nachfahren, für Nordamerika aber auch für die ganze Welt. Meyham, einst ein stabiler und wirtschaftlich top moderner Staat zerbricht nach und nach an seinem eigenen Konstrukt. Das Konzept Meyhams war keineswegs von vornherein zum Scheitern verurteilt. Schlechte Politik und zu gut organisierte Untergrundstrukturen führten jedoch zum wohl Schlimmsten, was uns hier hätte passieren können. Mehrere Stammesmitglieder kamen zu mir und fragten mich, was wir tun sollen. Wem sollen wir unsere Anhängerschaft schenken? Wem geben wir unser Vertrauen, den Staat ordnungsgemäß zu führen? Ich sage euch, ich habe keine Antwort gewusst. Ich überlegte lang und kam zu dem Schluss, dass keine der beiden Seiten, weder die Unterstützer des niedergehenden Meyhams noch die Befürworter des Konstruktes ‚Kelyne‘ unsere Gefolgschaft verdient hatte. Aber es kam, wie es kommen musste. Ihr liebe Bürger habt euch gegenseitig angefangen, die Köpfe einzuschlagen. Ohne uns selbst in Gefahr zu bringen konnten wir nur Zuschauen und an die Vernunft appellieren, welche leider nicht einkehrte. [kurze Pause]

Meyham war besiegt und es standen sich erneut zwei Fronten gegenüber. Das erstarkte Kelyne und das Pendant im Norden, der NASOF. Zwei Staaten, zwei Meinungen, zwei Ansprüche. Die Organisation Kelynes war um Welten besser, als es im NASOF der Fall gewesen ist. Alles andere als ein Sieg des südlichen gegen den nördlichen Kontrahenten wäre eine große Überraschung gewesen. Doch was dann passierte, sprengte unser aller Vorstellkraft. Es lähmte die gesamte Gesellschaft, auch meinen Stamm. Wir leben zivilisiert in Häusern in einem Reservat, doch pflegen wir unsere Traditionen weiterhin, zum Einen um unsere Identität nicht zu verlieren, zum Anderen um Touristen zu zeigen, wie das Leben vor der Ankunft europäischer Siedler gewesen ist. Unsere Kinder besuchen eine normale Schule und machen eine Ausbildung oder ein Studium im Anschluss. Wir haben die traditionelle Lebensweise mit der modernen perfekt in Einklang bringen können. Doch an alltägliche Sachen war nicht zu denken. [abermals eine Pause, wieder mit mehrmaligem Ansetzen zum Reden]

Vom 27. zum 28. März 2051, eine Nacht, die keiner so schnell vergessen wird. Eine Nacht, die das gesamte Grauen der Welt vereinte und so fest zuschlug, dass unsere Stammeswelt aus den Angeln gerissen wurde. 500 Tausend unschuldige Seelen wurden ausgelöscht. [hält kurz inne] 500 Tausend. Fünf-hundert-tausend. [wischt sich eine Träne aus dem Gesicht] Ich denke, genauer muss das nicht beschrieben werden. Ihr alle wisst noch Bescheid, was passiert ist und was für Folgen das hatte. Es war das einschneidenste Erlebnis in der Geschichte meines Stammes und unserer Nation. [senkt den Kopf, nickt leicht und Applaus macht sich breit. Trinkt einen Schluck und setzt nach ca. zwei Minuten wieder zum Reden an]

Warum stehe ich hier? Warum erzähle ich euch das? Nun, das ist recht schnell erzählt. Ich fühlte mich schuldig. Mein Stamm fühlte sich schuldig. Wir hätten im Vorfeld etwas unternehmen müssen, um diese Grausamkeiten zu verhindern. Doch wir taten es nicht, wir sahen nur zu, wie einige wenige Menschen die Leben vieler anderer auslöschten. Deshalb sehe ich es als meine Pflicht an, als Vertreter meines Stammes, den Frieden zurückzubringen. Ich meldete mich bei der Besatzungsverwaltung der UNAS. Sie fanden die Idee, ein Ureinwohner Amerikas, der sich an der Staatsgründung beteiligt, super. So wurde ich in das verfassungsgebende Gremium aufgenommen und schließlich demokratisch von euch hineingewählt.

Wir diskutierten viel, hörten viele Vorträge, analysierten einige Staatsaufbauten, aber auch unsere Vergangenheit. Welche Fehler müssen vermieden werden, was war gut und sollte wiederverwendet werden? Schließlich fragte man auch mich, was ich von alledem halte und was meine Wünsche und Vorstellungen sind. Einige blickten missmutig drein, sie vertrauten mir wohl nicht. Aber ich konnte mit meinen Ideen überzeugen. Letzten Endes einstimmig wurde ich zum Leiter dieses Gremiums ernannt, einen Staat aufzubauen, der durch solche Krisen, wie wir sie in den letzten Jahren erlebten, nicht erschüttert werden kann. Ein Staat, der so zuverlässig funktioniert, wie unser südlicher Nachbar. Ein Nachbar, der vor seiner Gründung ebenfalls von Kriegen und Krisen gebeutelt war.

Ich denke, ich spreche für alle, wenn ich sage, dass wir unser Bestes gegeben haben. Das Ergebnis ist weitaus schlichter, als man hätte vermuten können. Doch gerade in der Einfachheit liegt die Sicherheit. Denn nicht allein am Staatsaufbau fanden wir die Probleme, es sind gesellschaftliche Probleme zu lösen, die ein Scheitern hervorrufen könnten. Wir brauchen Führungskräfte, die fähig sind, die Herausforderungen anzunehmen und zu meistern.

Unser Ziel war es, einen kompletten Neuanfang zu planen. Dazu zählte auch die Abstandnahme von der Vergangenheit, vor allem in Bezug auf die Namensgebung. Wir kamen zu dem Schluss, dass weder Kelyne, noch Meyham oder sonst ein Vorgängername tragbar wäre und nur negative Assoziationen hervorruft. Deshalb schlug ein Kollege vor, dass wir einfach den Namen meines Stammes nehmen sollten. Noch bevor ich einen Einwand erheben konnte, war einstimmig beschlossen, dass mein Stamm unserer Nation einen neuen, frischen Namen geben soll. Er soll genauso friedlich und gemeinschaftlich existieren, wie mein Stamm es seit Jahrhunderten tut. Der neue Name unseres Staates lautet damit ‚Tonopah‘. [zu Tränen gerührt, heftiger Applaus kommt auf]

Bei der Flagge konnten wir uns leider nicht so schnell einigen. Daher die Idee, die Welt an unserem Projekt teilhaben zu lassen. Wir rufen hiermit Flaggendesigner überall auf der Welt auf, uns Vorschläge zukommen zu lassen. Die unserer Meinung nach besten drei werden schließlich euch zur Wahl gestellt. Die kommende Wahl wird lauten: ‚Sind Sie mit dem Ihnen vorgelegten Staatsaufbau einverstanden?‘ Dabei ist unser Ziel, mindestens 80% JA-Stimmen zu erreichen, um den Staat mit dieser Verfassung zu gründen. Wir möchten niemandem etwas diktieren, sondern die endgültige Entscheidung, ob ihr mit unserer Arbeit zufrieden seid, sollte euch überlassen sein. Im Falle von ‚Ja‘ gibt es dann noch eine Auswahl zwischen den drei besten Flaggenvorschlägen. Es ist mein Staat, es ist der Staat meines Stammes, es ist euer, unser aller Staat. Nutzt die Gelegenheit und zeigt euer Einverständnis mit diesem Konzept. Dem Konzept, das uns in eine goldene Zukunft führen soll! [tosender, langanhaltender Applaus]“

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Alt 24.03.2017, 23:52   #7867
Dantes
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Wirtschaftskooperationsbund

Beschluss der Agenda der 10 Prioritäten

Mit einer Enthaltung und drei Zustimmungen wurde im Wirtschaftskooperationsbund erstmals seit der Entscheidung zur Atlas Gemeinschaft ein Beschluss gefasst. Die Agenda der 10 Prioritäten wurde soweit angenommen wie es den WKB-Rat betrifft. Simultanien sorgte für diese Änderung und stärkt damit den WKB-II-Rat. Dieser entschied die weiterreichenden Beschlüsse und wird zukünftig den Präsidenten des Wirtschaftskooperationsbundes in jährlichen Abstand neu stellen. Hier bei wurde sich auf eine alphabetische Reihenfolge geeinigt. Der 1. WKB Präsident wird daher Caltanier. Er wird in seiner Funktion die eines Generalsekretärs erfüllen, nach Außen und Innen aber auch eigene Schwerpunkte setzen und die Ratsversammlungen leiten. Der Präsident des Wirtschaftskooperationsbundes ist damit ein neues Organ zur Leitung und Organisation.
Im Wirtschaftskooperationsrat stimmte Simultanien den gemeinsamen Beschluss zu den DT (Digitaler) zur Allgemeinen Landeszweitwährung zu setzen. Gemäß den Verträgen wird die GEB nun die Währungen nicht mehr relativ zueinander koppeln sondern die Wechselkurse über den DT bestimmen. Außerdem wird der bargeldlose Zahlungsverkehr zwischen den Staaten, sowie der Außenhandel des Binnenmarktes über die Währung abgewickelt. Damit entsteht nach dem zumanischen ZU der zweitgrößte Währungsraum. Die Änderung schließt dabei die gemeinsame Einführung bei allen Vollmitgliedern zum Jahreswechsel ein.
Ein weiterer gemeinsamer Beschluss des Wirtschaftskooperationsrates ist die Allgemeine Aufwertung der Assoziierten Staaten. Sie erhalten zukünftig ein Klagerecht beim Obersten Wirtschaftsgerichtshof und werden eingeladen eine politisch-wirtschaftliche Vertretung in Nagaon einzurichten, sie erhalten außerdem einen automatischen Zugang zum Binnenmarkt für Firmen aus den assoziierten Staaten (einzelne Anfragen wären nicht mehr nötig wenn es um Handel und Expansion geht, Zollreglungen und die nationalen Gesetzgebungen bleiben davon unberührt).
Weitere Beschlüsse wurden zum Weltraumprogramm, einer gemeinsamen Migrationspolitik, der demokratischen Wahl der nationalen Ratsvertreter, die industrielle Stärkung der Mitgliedsstaaten, der WKB-Rat stärkt politisch den WKB-II Rat gefasst. Alle Beschlüsse sind auf der offiziellen Seite des Wirtschaftskooperationsbundes vollständig nachlesbar.

Gespräche mit Boscoulis aufgenommen

Der Wirtschaftskooperationsbund und die Demokratische Republik Boscoulis haben offizielle Gespräche aufgenommen für einen Handelsvertrag. Erneut weist man darauf hin, das dem Handelspartner jederzeit das Recht zusteht den Vertrag zu kündigen, um sicherzustellen das keine ungleichen Verträge abgeschlossen werden. Sollten die Gespräche in beiderseitigen Einverständnis beendet werden und ratifiziert würden im WKB acht Staaten zusammenarbeiten. Weitere Gespräche zu einem Handelsvertrag laufen mit Kanon.
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Geändert von Dantes (24.03.2017 um 23:56 Uhr)
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Alt 25.03.2017, 16:08   #7868
Onex_95
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Bolivarische Föderation
Federación de Bolivaria




Tonopha

Die rührende Rede von Häuptling Ohitekah wurde in Bolivarien aufmerksam verfolgt und wird über alle Parteigrenzen hinweg gelobt. An den neuen etwas schwer auszusprechenden Namen Tonopah wird man sich hierzulande noch gewöhnen müssen. Häuptling Ohitekah sorgt für Hoffnung, dass es mit dem einstigen Meyline wieder bergaufgeht, dies wäre für das eigene Volk als auch für Amerika und den Rest der Welt wichtig. Ohitekah besitzt, obwohl er bislang nur Häuptling eines Indianerstammes war, die Fähigkeiten das Land wieder zu einen. Er sollte deswegen erstes Oberhaupt des neuen Staates werden.

Flaggendesigner aus Bolivarien arbeiten bereits an Entwürfen für eine neue Flagge Tonopahs.



AM in Mexicali befürwortet

Bolivarien kritisiert den Versuch der UNAS Regierung sich in den Sport Amerikas einzumischen. Zwar versteht man die Bedenken, nur sind diese aus Sicht des bolivarischen Verbandes an den Haaren herbeigezogen. So ist der Vorwurf einer mangelhaften Infrastruktur um die potentiellen Stadien praktisch überall daneben. In CL, AL und WM-Qualifikationsspielen konnten alle bolivarischen Fans problemlos an die Spielorte gelangen, ein Hotel finden, und per Nahverkehr zu den jeweiligen Stadien gelangen. Selbst bei Ausverkauften Spielen vor zehntausenden von Zuschauen hatte man nie das Gefühl, dass es zu einem Kollaps der Infrastruktur kommen würde. Da geht es in Bolivarien doch manchmal um einiges chaotischer zu und her als in Mexicali. Den mexicalischen Staat würde das Turnier praktisch nichts Kosten, da im vornherein klar war, dass von dort nichts kommen wird, hat die vom Staat unabhängige Wirtschaft die kein Geld einer fremden Regierung benötigt, ihre finanzielle Unterstützung zugesichert. Die Regierung Bolivariens kritisiert das jüngste Verhalten der UNAS-Regierung ebenfalls, sich in innenpolitische Themen einzumischen die sie gar nichts angeht.

Die jüngsten Geschehnisse lassen mal wieder die Gerüchte aufflammen, dass die UAFA unter grossem Einfluss des UNAS-Verbandes, wen nicht sogar der Regierung, stehen könnte. So so soll der Verband der UNAS laut Insiderinformationen die auf einschlägigen Internetseiten aufgetaucht sind derzeit alles daran setzen um eine Dreierkandidatur von Grafenberg, Sevi Island und Emmeria zu installieren, mit Finale in Jordenrumpe. Angeblich erhofft man sich bessere Leistungen der Nationalmannschaft, wenn diese in «zweifelslos freundlich gesinnten Ländern» spielen würde. Mexicali soll bei einer Sitzung der Verbandsleitung auch schon mal als «dümmstes Land der Welt» beschimpft worden sein. Wir hoffen, dass sich die UAFA die Neutralität des Sports wahren wird und mögliche versuche der Einflussnahme blocken wird, ein amerikanisches Damas brauchen wir nicht.





Kurznachrichten:
  • Der WKB sollte lieber die unnützen Sanktionen aufheben alles irgendwas zu bestimmen.
  • Digitaler? Kann man das essen oder downloaden?
  • SVSC: Musikgeschmack der Welt am Ende?
  • Zumanien, gibt’s das noch?
  • Platzhalter
  • Kurznachrichten im Sonderangebot! Heute nur für 42!
  • 12 Personen haben sich durch das Spiel "SY" zu Tode gelangweilt.
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Geändert von Onex_95 (25.03.2017 um 19:18 Uhr) Grund: zufrieden laser?
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Alt 26.03.2017, 14:44   #7869
Onex_95
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Federal Republic of
New Zealand
- Neuseeland - Aotearoa
Nyūjīrando - Nouvelle-Zélande




WKB Sanktionen treffen Neuseeland

Der Wirtschaftskooperationsbund sorgte vor einigen Monaten international für Aufregung als dieser aus dem nichts Sanktionen gegen Papua und Welanja verhängten. Die Auswirkungen der Sanktionen haben die neuseeländische Wirtschaft nicht unerheblich getroffen, da Welanja einer der wichtigsten Handelspartner des Staates ist, unabhängig von einigen politischen Uneinigkeiten. Von den meisten Gebieten Neuseelands aus ist der Weg über die Torres-Strasse nördlich von Australien der direkteste Weg nach Welanja, durch die Sanktionen des WKB müssen die Redereien nun aber permanent befürchten in der Nähe von Ajingewässern aufgegriffen zu werden, wodurch des gut möglich wäre, dass die Artikel nie ans Ziel kommen könnten. Nun müssen Frachtschiffe Australien südlich umfahren und quer über den ganzen Indischen Ozean nach Welanja. Der Transport kann je nach Wetterlage bis zu 2 Wochen länger dauern. Die Preise für neuseeländische Produkte werden deswegen teurer und Bestellungen aus Welanja nehmen deswegen ab. Einige Firmen in Neuseeland aus unterschiedlichsten Branchen als auch die Landwirtschaft leiden nun darunter. Vereinzelt mussten schon Arbeiter entlassen werden. Die Arbeitslosigkeit in Neuseeland nimmt wieder zu nachdem sie seit einigen Monaten rückläufig war. Die Regierung arbeitet hart daran die Firmen zu überzeugen keine Mitarbeiter mehr zu entlassen, allerdings gelingt das nicht immer da vermehrt Betriebe in den Tiefroten Zahlen sind. Die Sanktionen des WKB haben aber ironischerweise auch etwas Gutes, da sowohl Neuseeland als auch Welanja nun zusätzliche Anstrengen für ein mögliches Freihandelsabkommen aufbringen.



Aus Kelyne wird Tonopha

Aus Kelyne soll Tonopha werden, Hoffnungsvoll wird auch im entfernten Ozeanien auf die jüngsten Entwicklungen im einstigen Terrorstaat geblickt, auch im Hinblick auf Shikanojima. Die neue Demokratie muss sich erst wieder etablieren, aber darf nicht scheitern. Neuseeland bietet seine Hilfe an.



All Blacks sind Weltmeister!

Neuseeland hat es endlich geschafft und ist Rugby-Weltmeister! Bis zum Finale zeigten die All Blacks ihre vielleicht beste Leistung an einer WM-Endrunde, in der Vorrunde stellten sie dabei einen neuen Weltrekord für den Höchsten Sieg bei einem Länderspiel auf. Im Achtelfinale hatte Neuseeland gegen Okzytanien keine Mühe zu gewinnen, da wurde es im Viertelfinale gegen Hebridan doch um einiges spannender, dieses Spiel konnte man knapp mit 24:20 gewinnen. Im Halbfinale durfte man über einen 30:10 Erfolg gegen Papua jubeln. Im Finale kam es zur Neuauflage des Spiels Neuseeland gegen Batazion, vor 2 Jahren setze dabei Neuseeland eine unschöne Niederlage gegen Batazion ab. Die All Blacks waren vor eigenem Publikum natürlich auf Revanche aus und dies zeigten sie auch. Nach 82. Minuten stand des 33:18 für die All Blacks. Damit ist Neuseeland, welches von vielen Rugbynerds als bestes Team der Welt angesehen wird, erstmals richtiger Weltmeister. Bei der Siegesparade in Wellington tags darauf waren wohl bis zu 200'000 Menschen auf den Beinen.




All Blues in letzter Minute an der WM!

Neuseelands Fussballer fahren an die WM nächstes Jahr und scheiden doch nicht in der Qualifikation aus. Die Qualifikation wurde spannender als gedacht und war aus Sicht Neuseelands geprägt von einer ziemlich schlechten Abwehrarbeit, dafür aber einem Sturm welcher Neuseeland meistens von einer Niederlage retten konnte. Gegen die grossen Rivalen aus Batazion und Hebridan musste man die Punkte dieses Mal verschenken, letztere spielten dabei die beste Qualifikation seit Jahren. Die WM-Teilnahme Neuseelands sah man bis Mitte Jahr aber noch nicht in Gefahr, bis die All Blues in Dunedin überraschend gegen die Auswahl aus Tasmnien verloren hatten. Ab dann lag Shikanojima vorne. Als es dann im September nur ein Unentschieden in Frayport City gab war die Qualifikation aus eigener Kraft kaum mehr zu schaffen. Bereits am vorletzten Spieltag hätte Shikanojima die Sensation schaffen können und den Ozeanienmeister aus dem Turnier werfen, allerdings gab es da ein Unentschieden gegen Tasmnien. Somit kam es am letzten Spieltag zum Fernduell wo es zwei verrückte Spiele gab. Shikanojima wäre gegen Raja Ampat nach 40 Minuten durch gewesen, doch vergaben diese die Führung womit es nur ein Remis gab. Damit wurde auch der Weg zum «Wunder von Wellington» freigemacht. Aufgrund des Punktegleichstandes mussten die All Blues mit mindestens 3 Treffern Vorsprung gewinnen, doch Neuirland wehrte sich besser als gedacht. Erst in der Nachspielzeit kam der Treffer zum 4:1. Nach einem Foul im gegnerischen Strafraum setze Jackie Steward zum Elfmeter an, dieser klatschte aber an den Händen des Keepers ab, Michael Williams schaffte es dann aber per Nachschuss den Ball doch noch ins Tor zu bringen. Die Nerven von Fans und Spielern waren am Ende, zum Glück wurde kurz darauf das Spiel abgepfiffen. Gefeiert wurde danach als ob die Mannschaft wieder Weltmeister geworden wäre. Nun geht es an die Vorbereitung zur WM, die Baustellen Neuseelands sind bekannt, stellt sich die Frage ob es der Trainer schafft diese «fertigzustellen» um das lang ersehnte Ziel des WM-Achtelfinales zu erreichen. Die Qualifikation zur WM zeigte zwar mal wieder, dass Neuseeland mehr eine Endrundenmannschaft als eine Qualifikationsmannschaft ist.





Kurznachrichten:
  • Doppelpost? Mir doch egal!
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Alt Gestern, 12:15   #7870
Miracoli
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Hilfe aus Neuseeland

Farograd.
Natürlich wird die Hilfe von Neuseeland zur Schaffung eines Demokratischen Staates gerne angenommen, jedoch möchte sich die aktuelle Übergangsregierung von allem Zwang freisprechen. Das slawische Volk ist selbst Mündig und Aufgeklärt und benötigte nicht zwangsweise die Unterstützung eines anderen Volkes auf der anderen Seite der Erde, aber die neuseeländische Regierung ist dazu eingeladen Wahlbeobachter in das Land zu entsenden, zu diesem Zweck werden in allen großen Städten bereits Unterkünfte für Delegationen organisiert. Man würde sich auch freuen Beobachter aus dem demokratischsten Staat der Welt, den UNAS, begrüßen zu können. Um die neue Regierung, die im vermutlich Ende des Jahres gebildet wird auch in den Augen der Weltöffentlichkeit zu legitimieren.
Die Gründung von Tonopha

Farograd.
Die Übergangsregierung ist äußerst erfreut über den positiven Wandel im nordamerikanischen Staat, manchmal braucht es einfach einen Umsturz um Jahrzehnte lange Schreckensherrschaft zu beenden. Man wünscht von nun an alles gute und ist auch an diplomatischen Beziehungen interessiert. Möchte jedoch zur Staatsgründung einiges anmerken. Der Staatsname ist nun einmal nach einem Stamm gewählt, dieser stellt bei weiten nicht die Mehrheit im Land, nun warnt man vorallem davor das eine Minderheit, die zwar respektiert wird, einfach die geschicke der ganzen Nation in die Hand nimmt, eine Oligarchie, in der wenige über viele bestimmen ist nie gut. Auch wenn bereits Andeutungen gemacht wurden, das man dies sicher nicht vorhabe. So möchte man von slawischer Seite dennoch darauf hinweißen. Wenn eine kleine Gruppe viel Macht hat, kann es schnell dazu führen das Andere Menschen Bürger zweiter oder dritter Klasse werden. Vorallem in einem Vielvölkerstaat kann dies schnell passieren, wenn kein Volk wirklich als Identitätsbildend bezeichnet werden kann, wie es in Tonopah mit seinen vielen verschiedenen Sprachen in der Vergangenheit der Fall war.
Anschlag in Baku

Baku.
In den frühen Morgenstunden des gestrigen Tages kam es in Baku zu einem entsetzlichen Anschlag, ein Motiv hinter der Tat ist noch nicht bekannt. Jedoch bekannte sich eine Organisation mit Kontakte in die Nationalistisch-Islamistische Szene dazu den Anschlag begangen zu haben. Während des Berufsverkehrs raste ein vollbesetzter Linienbus über die Geschlossenen Schranken eines Bahnübergangs und wurde so von einem Zug erfasst. Der Fahrer des Busses überlebte schwer verletzt und befindet sich zur Zeit in einem nicht näher genannten Krankenhaus unter Polizeigewahrsam. Zur genauen Anzahl der Opfer möchten sich die Regierungsbehörden noch nicht äußer, da es beim Stand der Ermittlungen pietätlos wäre.

Kurznachrichten
  • tl;dr: Hilfe von Neuseeland angenommen, Tonopha begrüßt, Anschlag!
  • Immer mehr Parteien organisieren sich.
  • Treffen zwischen Smirnoff und Heitler verlief positiv.
  • Wahlkampf im vollen Gange.

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Alt Gestern, 13:35   #7871
KDDanny#41
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Republik Papua
- Meldungen des hohen Stabs des Militärs

Aus Kelyne wird Tonopha

Erfreut zeigt sich die weiterhin im Amt stehende, provisorische Regierung der Republik Papua über die aktuellen Ereignisse rund um das ehemalige Kelyne: Dort, wo der zerstörerische Geist des Kommunismus noch vor kurzem sein grausames Spiel um Tod und Verderben spielte, wird nun eine neue, friedliche, traditionalistische und nationale Kraft Sicherheit über das Gebiet bringen! Die papuanische Medienöffentlich beglückwünscht daher die Stammesherren von Thonopa recht herzlich zur Gründung ihres neuen Staates, und wünscht Tohnopa viel Stärke und Kraft in dieser schwierigen Zeit des Übergangs und der Gründung.

Diesen Anlass der Neugründung nimmt die Republik Papua auch als Gelegenheit wahr, sich bei Tonohpa für die grausamen Taten unter der kommunistischen Führung der Dijuals im Gebiet des NASOF zu entschuldigen: „Auch, wenn niemand dieses grausame Machwerk des Kommunismus rückgängig machen kann, so ist es unsere selbstgelegte Aufgabe, bei den Hinterbliebenen alles dafür zu tun, in ihrem Schmerz des Verlustes von uns unterstützt zu werden!“, so die aktuelle provisorische Regierungschefin, Generälin Nareye. Die Republik Papua lädt aus diesem Grunde die Führung von Toponah herzlich zu einem Staatstreffen in Papua City ein, um eine Unterstützung der Familien der Opfer der papuanischen Luftangriffe zu vereinbaren. Auch eine gemeinsame Aufarbeitung der Dijual-Zeit von Ämtern aus Papua und Tonpapah sei laut Nareye derzeit eine der angeregten Ideen in der Zusammenarbeit zweier Staaten, die es erfolgreich schafften, die hässliche Fratze des Kommunismus zu überwinden. Derweil wurde ebenfalls bekannt gegeben, dass die Republik Papua Tonopah offiziell als Staat, sowie als Rechtsnachfolger von Meyham und der anderen Staaten anerkennen wird.

Kurznachrichten
  • Papuanische Supermarktkette macht weiter munter Gewinn in Ajin: Die Abwicklung läuft über eine Tochterfirma in Zumanien!
  • Ajin Frachtschiff hat die Seegrenzen Papuas verletzt und wird derzeit seit 4 Wochen festgehalten!
  • 300 Mitarbeiter und Vertraute von Rumah Dijual + Clan wurden inzwischen nach anständigen Verfahren in Papua City erhängt.
  • Ausbau des Eisenbahnnetztes ist nahezu fertig!
  • Tonopahopapapaothhononono? Den kann man ja nicht richtig schreiben!
  • Hilfe aus Neuseeland? Eher sollte man mal Neuseeland helfen...
  • IFA CORRUPTA!
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Alt Gestern, 17:01   #7872
S3vi
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Königreich Norkanien
Offizielle Verlautbarungen vom
14. Dezember 2053

Magnus I. besucht Almoravidien
Vor einigen Wochen reiste König Magnus I. zusammen mit seiner Gemahlin Königin Hanna auf Einladung von Grosskönig Juan Pablo I. nach Almoravidien, wo das Königspaar mit militärischen Ehren am Flughafen Mediris Abdul Amin I. empfangen wurde und sogleich nach Constantine reiste, um sich mit dem almoravidischen "König der Könige" zu treffen. Bei einem Staatsbankett zusammen mit Vertretern der almoravidischen Politik und des Könighofes genossen die Monarchen im Ballsaal des Palastes von Constantine verschiedenste Köstlichkeiten der nordafrikanischen Küche, danach folgte ein gemeinsames, geschlossenes Gespräch zwischen den beiden Königen.

Im Verlaufe des Tages besuchte Magnus I. die Grosskönigliche Universität Constantine, an welcher er einige Jahre seines Studiums verbracht hatte. Dort hielt er vor einigen Studenten eine Rede über die Wichtigkeit von Bildung und Wissenschaft, den entsprechenden Hörsaal benannte die Direktion der GKUC zu Ehren König Magnus I. nach ihm um. Zum Abschluss seiner Reise zeigte Juan Pablo I. dem Rennpferdbegeisterten König Magnus I. den königlichen Kamelstall, danach verfolgte er als Zuschauer ein traditionelles Kamelrennen.


Antrag auf Beitritt zur ARCTUS
Das Königreich Norkanien stellt hiermit offiziell einen Beitrittsantrag zur antarktischen Forschungsgemeinschaft ARCTUS. Der Norkanische Minister für Bildung und Wissenschaft Björn Moberg sagte dazu, dass Norkanien für die Gemeinschaft ein verlässlicher Partner mit entsprechender Expertise und Ressourcen im Bereich der Polarforschung darstellen würde. Langfristig möchte man sich als eine der treibenden Kräfte der Antarktisforschung etablieren, den norkanischen Forschern und Universitäten einen freien und einfachen Zugang zur Antarktis bieten sowie die internationale, wissenschaftliche Zusammenarbeit stärken.


Norkanien am Acht-Nationen-Pokal
Der Norkanische Fussballverband zeigt sich hocherfreut über die Einladung zum Acht-Nationen-Pokal und nimmt die Einladung des FANS an. Man sei geehrt, an diesem prestigeträchtigen Turnier teilzunehmen und werde versuchen, den grösseren Fussballnationen sportlich die Stirn zu bieten.


Fördergelder für Paraply-OICI-Forschungsprojekt
Die Norkanische Regierung sicherte der strategischen Allianz zwischen dem norkanischen Pharmakonzern Paraply und dem damaszenischen OICI Fördergelder in Höhe von mehreren Milliarden NOK zu. Damit zieht sie mit der Entscheidung der UDV gleich, das gemeinsame Forschungsprojekt OCULAR staatlich zu unterstützen. Die Regierung Norkaniens wurde von Paraply über das Ziel und die Fortschritte des Projekts teilweise informiert und entschied sich auf Grundlage des Berichts, das vielversprechende Vorhaben zu fördern.


Stellungnahme zu Befürchtungen Welanjas und Solbakk - Kritik an WKB-Sanktionen
Immer häufiger wird internationale Kritik laut für den Handelsvertrag mit dem WKB, welchen das Königreich vor einigen Monaten unterzeichnete. Ausländische Regierungen äusserten sowohl politische als auch wirtschaftliche Bedenken und verlangten vereinzelt eine Stellungnahme oder gar die Auflösung des Vertrags. Ministerpräsident Gunnar Ericson zeigte dafür teils Verständnis, besonders für die Befürchtungen Welanjas. So versicherte er, dass man die Sanktionen des WKB gegenüber Welanja keineswegs unterstützt. Diese seien unverhältnismässig und schaden insbesondere unbeteiligten Staaten. Man fordert den WKB als sogenannten "assoziierten Staat" deshalb auf, die Sanktionen zu überdenken und aufzuheben. Wirtschaftliche Einschränkungen mit Norkanien habe Welanja allerdings nicht zu befürchten.

Gleichzeitig liess er verkünden, dass Norkanien nicht damit zögern wird, eine Sistierung oder Auflösung des Vertrags zu prüfen, sollten von Seiten des WKB weiterhin ungerechtfertigte wirtschaftliche Provokationen oder Aggressionen gegen norkanische Handelspartner erfolgen. Des Weiteren gab er bekannt, demnächst das Gespräch mit Neuseeland zu suchen, um möglicherweise gemeinsam eine Klage vor dem WKB-Wirtschaftsgerichtshof vorzubereiten.

Wenig Verstädnis zeigte Ericson hingegen gegenüber seinem grimbergischen Amtskollegen Solbakk: Wirtschaftlich könne von norkanischer Seite bisher ein hauptsächlich positives Fazit für Handelsvertrags gezogen werden. Die Exporte aus Norkanien in WKB-Gebiete nahmen leicht zu, in Form von günstigeren und vereinfachten WKB-Importen profitieren viele norkanische Unternehmen von den Zollerleichterungen. Der Handelsvertrag bietet der norkanischen Privatwirtschaft verbesserten Rechtsschutz und erleichterten Zugang zu einer über eine Milliarde Verbraucher umfassenden Region. Gewisse Einfuhrzölle sind von einer Senkung nicht betroffen, wodurch beispielsweise die heimische Landwirtschaft oder Pharmaindustrie geschützt werden. Die wirtschaftliche Eigenständigkeit Norkaniens befindet sich nicht in Gefahr und geniesst oberste Priorität, ein Beitritt zum WKB ist nicht vorgesehen.


Staatstreffen mit Valgerik bestätigt - Handelsabkommen mit Macronien wird angestrebt

Das Königreich Norkanien bestätigt, sich demnächst mit der Regierung auf Einladung dieser in Valgerik zu treffen. Man erhofft sich, die politischen Beziehungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit bei einem Staatsbesuch im europäischen Zarenreich zu stärken.
Mit Macronien erfolgten bereits erste positive Gespräche über den möglichen Abschluss eines Handelsabkommens. Aus diesem Grund wird ebenso ein Treffen mit der Regierung Macroniens angestrebt, um das Vorhaben weiter voranzutreiben.


Kurznachrichten:
  • Cybot Robotic Systems lobt Qualität und Leistung der Sytec-Prozessoren
  • Norkanien erfreut über Umzug von EKAI-Designerbüro
  • NjordFisk wird offizieller Fischlieferant des 2054 IFA World Cup
  • Demokratischer Umbau in Slawien begrüsst - Ministerpräsident Ericson schockiert über Anschlag in Baku - Wahlbeobachter werden angeboten
  • Wirtschaftsreffen mit Mexicali erfolgt demnächst
  • Norkanischer Wirtschaftsminister höchst erfreut über Handelsgeschäfte mit AKM
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Alt Gestern, 20:31   #7873
Dantes
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Importe übersteigen erstmals Exporte

Der in den letzten Jahren stark gewachsene Handel, insbesondere in diesem Jahr übt großen Druck auf die Handelsbilanz aus. Besonders zu den Assoziierten Staaten Batazion aus dem man vor allem Metalle und Fleisch importiert, sowie Neuseeland üben wirtschaftlichen Druck aus. Auch dauert es bis die Investitionen in Polyessia Gewinne für die Unternehmer erwirtschaften.
Ausgeglichen sind die Handelsbilanzen zu Simultanien und Polyessia. Norkanische Handelsbilanzen sind bisher nicht ausreichend statistisch erfasst worden, das man sich hier auf norkanische Statistiken stützt.

WKB unter Druck ?

In der SSFA nehmen viele Bürger zur Kenntnis das AKM und auch die UNAS ihre Wirtschaftskraft nutzen um dem WKB und dessen Handelspartner unter Druck zu setzen. Das auch Welanja trotz kürzlicher Einigung nun im Hintergrund Druck ausübt bestätigt bei vielen Menschen das der asiatischen Republik nicht zu trauen ist. Experten bemängeln das unnötige destruktive Verhalten ausländischer Kräfte als die übliche Vorgehensweise des Imperalismus. Statt einer konstruktiven Zusammenarbeit: Kooperation wird erneut versucht jegliche positive Kraft für Frieden und Wohlstand zu zerreißen für den Status Quo.
Laut Umfragen sind viele Bürger sehr zufrieden mit der Agendapolitik. Das die Ratsvertreter national gewählt werden, sowie die Schaffung eines Präsidenten des Wirtschaftskooperationsbundes wird begrüßt.

Sanktionen gegen Welanja: Öffentliche Verlautbarung

Die vom Wirtschaftskooperationsbund verabschiedeten Sanktionen gegen Welanja betreffen lediglich den Handel zwischen der Republik Welanja und dem Wirtschaftskooperationsbund. Beide Wirtschaftsräume sind getrennt. Die Republik Welanja hat bislang keine Kritik geäußert, was zeigt das die Sanktionen eine klare Linie ist, welche akzeptabel ist.
Das parl. Regierungskabinett hat entschieden seinen Rechtsrahmen auszuschöpfen und weist pragmatisch hin das Zollinspekteure ausschließlich Schiffe kontrollieren die an Häfen einfahren und den Austausch von Waren betreiben. Reedereien ist es gestattet, sofern die Schiffe nicht unter welanjischer oder papuanischer Flagge befinden Routen durch Hoheitsgebiet der SSFA auf eigene Gefahr zu durchfahren. Sollte es dabei zu einzelnen Überprüfungen kommen werden entsprechend der WKB Vorgaben Ordnungsgelder verhängt, wenn sich welanjische Güter an Bord befinden.
Waren die bsp. aus Neuseeland auf dem Weg nach Welaja befinden sind d.h nicht strafbar gemäß des Beschlusses.
(OFF: Ich weise darauf hin das die Transportkosten die niedrigsten Kosten bei einem Warenendwert sind, wenn da was nicht stimmt müsste Neuseeland als große Seefahrtnation sich sonst nicht leisten können seine eigenen Inseln ausreichend versorgen zu können.)

Assoziierter Staatenhandel

Ein Professor für Ökonomie an der Tausend-Blumen-Universität in Bendar hat in einem Leitartikel vorgeschlagen das die Assoziierten Staaten einen eigenen Freihandelsvertrag anstreben, der zu fairen Bedingungen die sozialen Standards schützt und den Handel erleichtert.
Durch einen solchen Vertrag würde der Einfluss verschiedener Drittgruppierungen sinken und die Handelspartner untereinander sich besser positionieren.

Weltraumkooperation


An der Raumstation der Weltraumkooperation wurde erfolgreich die Vorbereitung abgeschlossen zum Ausbau der nächsten Jahre. Das alte Zentralmodul wurde an das Ende des Basismoduls A angebracht und verbindet dort das vorhandene Solarmodul mit dem Basismodul. In den nächsten Wochen soll eine zweite Rettungskapsel, sowie ein weiteres Solarmodul zur Raumstation befördert werden. Währenddessen haben simultanische Forscher mit Ingenieuren aller beteiligten Nationen begonnen den Variable specific impulse magnetoplasma rocket (VASIMR) aus theoretischen Grundlagenforschung umzusetzen.
Erfolgreich wurde ein neuer erdbeobachtungssatellit befördert. Das aus zwei Geschwister bestehende Konzept soll sehr detailgenaue 3-D Karten der Erdoberfläche erstellen. Dank der fortschreitenden Laser-& Mikrowellenforschung kann das Satellitentandem auch durch Wälder und Felder geologische Gegebenheiten mit bislang nicht gekannter Präzision wiedergeben.

Treffen in Sumatra

Präsident Lelouch vi Bjizantin traf in Bandar Lampung gemeinsam mit Najib Raji, dem Rat für Außenangelegenheiten sowie Rat für Inneres in Personalunion die Bundesratvertreter der Bundesstaaten Sumatra, Gnakglka-Timor, Naos-Nikobaren und Philpan. Das Treffen soll der Vorbereitung dienen für kommende Gespräche. Obwohl nicht-öffentlich und gegenüber dem zumanischen Okkupatoren als politisches Treffen angemeldet kam es zu Störungen. Geholfen hat es auch wenig das sich die anerkannte Links-Linke Regierung im Parlament dem von der NUSS dominierten Bundesrat gegenüberstehen. Präsident Bjizantin trat als neutraler Schlichter auf und rief zur Einheit. Alle Beteiligten erklärten sich bereit keine einseitigen Aktionen zu tätigen die eine Provokation darstellen könnten. Weitere Gsprächsrunden sollen folgen. Als kleine Sensation gilt, das bei der Anreise der Präsident die Personalunion und Vertreter des parl. Regierungskabinetts als "Kanzler" ansprach, nachdem Raji das Staatsoberhaupt mit "Herr Präsident" begrüßte. Bedenkt man den Institutionsstreit vor der Verabschiedung der Verfassung, könnte dies als beabsichtigte Geste des jungen Präsidenten Lelouch vi Bjizantin betrachtet werden.

Kurznachrichten:
  • Mexicali schafft den Mindestlohn ab: Und das soll nun mehr Wohlstand bringen ?
  • Parlament der SSFA bietet der Slawischen Föderation an Wahlbeobachter zu entsenden
  • Größter Demokratischer Staat UNAS ? Zumanisches Reich war doch auch demokratisch ?
  • Lügen, nichts als Lügen aus Papua
  • Wir sind ganz still wenn es um Tonopah geht
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