Sim Forum

Werbung

Zurück   Sim Forum > Off Topic > Forum-Spiele

Werbung

Antwort
 
Themen-Optionen
Alt 11.06.2017, 19:21   #8001
Onex_95
Member
 
Registriert seit: Okt 2010
Ort: Nordostschweiz
Geschlecht: m
Alter: 21

Federal Republic of
New Zealand
- Neuseeland - Aotearoa
Nyūjīrando - Nouvelle-Zélande



Was geht in Batazion ab?

Die jüngste Botschaft aus Batazion sorgte für reichlich Verwirrung hierzulande. Eine völlig unbekannte Lichtgestalt welche sich Ichiro der 1. nennt soll die Macht im Staate an sich gerissen haben, angeblich weil dem Volk die Demokratie satt war. Die Regierung unter Präsident David Brown hatte bis zuletzt ein grosses Ansehen beim eigenen Volk, hatte diese einen nicht unbedeutenden Anteil daran wieder für Frieden in dem Land zu sorgen nachdem dort ein langjähriger Bürgerkrieg tobte. Die Botschaft Batazions in Wellington hat derweil der Regierung bestätigt das immer noch David Brown Oberhaupt des Staates sei, wer hinter dieser Meldung steckt weiss derzeit niemand wodurch man aktuell von einem Prank, einem richtig schlechten Scherz irgendwelcher dummer Leute ausgeht. Die Story wurde durch die Aufschaltung einer Webseite des Kronprinzen Ichiro noch absurder: So wurden der völlig unlogische Bevölkerungsstatistiken angeben, aus 70% Christen wurden plötzlich 30% und eine bedeutende Anzahl an Buddhisten, Schintoisten und Satanisten aus dem Ärmel geschüttelt. Neuseeland wird die Lage beobachten, fall das doch keine Falschmeldungen sein sollten möchte man sich gerne mit dem neuen Führer des Staates treffen und sich selbst ein Bild der Lage in Batazion machen.




Olympische Spiele in Auckland

Grosse Freude herrschte in Auckland und dem Rest des Landes als bekannt gegeben wurde, dass man sich bei der Vergabe der Olympischen Spiele erfolgreich gegen die nordamerikanische Dreierkandidatur durchsetzen konnte. Der Vorsitzende des Nationalen Olympischen Komitees bezeichnete die Vergabe der Olympischen Spiele nach Auckland einen grossen Tag für Neuseeland und Ozeanien. Es werden nun zwei intensive Jahre für das Land bis der letzte Sportler im Sommer 2056 wieder die Heimreise angetreten hat, wir nehmen diese Herausforderung gerne an!



Kurznachrichten:
  • Aufhebung der Welanja-Sanktionen wird begrüsst.
  • Wegen Olympia: Neuseeland verzichtet auf Austragung der Ozeanienmeisterschaft
  • Shikanojima richtet Fussball-Ozeanienmeisterschaft im Januar 2056 aus.
  • Caltanien ++
  • WKB + DU ---
  • Erdbeben der Stärke 0,00000000001 in Rotorua gemessen.
  • Gründung von Milizen nehmen zu, aus Sorge vor Ajin und Zumanien.
__________________
Simocracy - entdecke eine neue Welt!
Intel Core i7 CPU @ 3.60 GHZ | NVIDIA GTX 1070 | 32 GB DDR4 RAM | ASUS X-99 Mainboard | 1 TB + 256 GB Samsung Pro SSD |2 TB WD Blue HDD
Onex_95 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.06.2017, 14:48   #8002
Polyessia
Newcomer
 
Registriert seit: Jun 2016
Ort: Pfaffenhofen
Geschlecht: m



Defence Union


Pressekonferenz des neuen Generalsekretärs der Defence Union General Aburizal Bakrie

Heute trat zum ersten Mal seit seiner Ernennung der Generalsekretär General Aburizal Bakrie im Rahmen einer Pressekonferenz vor die Öffentlichkeit und stellte sich dabei den Fragen des versammelten Pressekorps.

Moderator Deijn Saip führte dabei durch die Vielzahl an Pressefragen.

"Herr Generalsekretär Bakrie ich heiße sie hier im Presseraum herzlich willkommen und gratuliere ihnen zu ihrer Ernennung. Wie sie sich vorstellen können haben sich viele Fragen bei den Presseteams angesammelt im Hinblick auf die Defence Union, sowie den Austritt Caltaniens, aber auch die neusten Entwicklungen in Polyessia oder der stetigen Krisen der Föderation Singa Shang. Für viele Beobachter sieht es so aus, wie wenn der Abgesang der DU begonnen hat und sie als letzter Generalsekretär das undankbare Ende einleiten werden.“

„Nun zuerst einmal vielen Dank für ihre Glückwünsche Mr. Saip, sie sehen mich genauso überrascht wie auch das versammelte Pressekorps hinsichtlich meiner Ernennung. Der Verteidigungsrat der DU kam auf mich zu um mir ein Angebot hinsichtlich einer Bewerbung für den Posten des Generalsekretär zu machen. Nach einer gewissen Überlegungsphase, bei der ich auch intensiv Kontakt mit dem Staatspräsidenten Polyessias hatte, entschloss ich mich meine Bewerbung der DU zukommen zu lassen. Aus mehreren möglichen Alternativen entschied sich der Verteidigungsrat für meine Person.

Derzeit ist erheblich Bewegung in der Defence Union festzustellen, aber das ist normal bei einem erst seit kurzem bestehenden Zusammenschluss unterschiedlichster Staaten. Kleinere Krisen oder Wegfindungen treten im Laufe des Entwicklungsprozesses schon einmal auf, aber daraus das Ende der DU ableiten zu wollen ist ein bisschen weit hergeholt. Die Defence Union hat ein festes Programm für seine Mitgliedsstaaten entwickelt aus welchem sich diverse Verträge entwickeln konnten. Vorrangig sieht sich die DU als ein Verteidigungsbündnis für seine Mitglieder, aber auch als Ansprechpartner bei kontroversen Problemen anderer Staaten mit den Mitgliedsakteuren. Bisher wird in diesem Zusammenhang noch zu viel Einzelpolitik durch die einzelnen Staaten betrieben, doch wie gesagt ist die DU noch ein junger Verbund der aus seinen Kinderschuhen heraustreten muss. Oberstes Ziel ist der Erhalt des Friedens vorrangig mit politischen Mitteln und erst sekundär mit militärischer Gewalt. Tod und Verderben entwickeln sich schnell, aber zielführend in einer Auseinandersetzung sollten immer Verhandlungen und friedliche Mittel stehen. Die meisten Staaten der Erde sind in ihrer Geschichte durch viel Leid und Blut gewatet ohne für sich sinnvolle Entwicklungen voranzubringen. Immer wieder stellt man fest wie lächerlich die Reibereien der Staaten in Grunde genommen sind. Meistens handelt es sich um minimale Standpunktdarstellungen aus denen sich dann Konflikte entwickeln die mit dem ursprünglichen Streitpunkt kaum mehr was zu tun haben.“

„Mick Jeager, Standort Observer, Herr Generalsekretär Bakrie ich möchte auf den Austritt Caltaniens zu sprechen kommen, wie massiv verändert der Weggang dieses Staates die Zielsetzungen der DU?“

„Nun sehen sie ich will nicht leugnen, dass der Wegfall des Staates die Mitgliedsstaaten der DU unvorbereitet getroffen und sicherlich auch ein bisschen an den Grundfesten der DU gerüttelt hat. Mittlerweile ist der erste Schock verdaut und es überwiegt eine gewisse Enttäuschung hinsichtlich der Art und Weise wie der Austritt stattgefunden hat. Doch herrscht auch durch diese neue Erfahrung eine Aufbruchsstimmung nach dem Motto jetzt erst recht. Ich will auch selbstkritisch sein und hinterfragen was ist falsch gelaufen und wo hat die DU die Beziehung zu Caltanien verloren? Sicherlich ist es enttäuschend einen wichtigen Partner zu verlieren, aber andererseits scheint es für die beteiligten Partner im Großen und Ganzen nicht gepasst zu haben. Somit ist der Schritt des Austritts zu verstehen. Ich jedenfalls wünsche der Bevölkerung wie auch dem Staat Caltanien alles Gute für die weitere Zukunft.“

„Sven Burgdarkson, Openblatt, Herr Generalsekretär mich würde interessieren wie sie die Situation in ihrem Heimatstaat Polyessia beurteilen und das erneute Säbelrasseln gegenüber Weljana?“

„Ich bin doch etwas überrascht, dass sie hier von Säbelrasseln und Problemen zwischen Polyessia und Weljana sprechen. Als Nachbarstaaten sind beide Nationen auf eine gemeinsame friedliche Entwicklung ihrer Staaten und Bevölkerung angewiesen. Polyessia hatte in der Vergangenheit erheblichen Einfluss auf die permanenten Kriegsentwicklungen im südlichen Asien. Ein stetiger Unruheherd der sich erst nach schweren verlustreichen Kämpfen beruhigen ließ. Das die Anrainer wie auch die Siegermächte ein wachsames Auge auf den neuen demokratischen Staat werfen dürfte eigentlich klar sein. Doch Polyessia hat mittlerweile viel für ein gewisses Grundvertrauen gegenüber der Staatengemeinschaft getan. Allein die erhebliche Reduzierung der Streitkräfte und des Militärmaterials sind doch ein schlagender Beweis für die Aufrichtigkeit der polyessischen Staatsregierung. Und falls sie auf das stattfindende Großmanöver anspielen sei ihnen gesagt, dass diese Operationen jährlich durchgeführt werden um die laufenden Umstrukturierungen besser einschätzen zu können. Und als erste kritische Stimmen aus dem Ausland hinsichtlich der ausgewählten Grenzbereiche für das Manöver aufkamen, hat die Staatsregierung schnell darauf reagiert und eine Änderung des Manövergebietes angeordnet. Dies stellt doch einen klar erkennbaren guten Willen Polyessias dar sich in die Wertegemeinschaft der Staaten einzufügen und kriegerische Aktionen im Sinne der Vergangenheit zu unterlassen. Ich darf ihnen heute und hier noch etwas zum Thema Polyessias mitteilen, und zwar erfolgt nach den vorbereitenden Maßnahmen der Umstrukturierung nun die endgültige Transformation der polyessischen Streitkräfte in eine zur Verteidigung befähigten Streitmacht. Der komplette Aufbau der Heeresstreitkräfte wie sie ihn aus einschlägigen Magazinen und Wissenschaft Kolumnen kennen wird sich verändern. Das wird der ultimative Schritt zur Demilitarisierung Polyessias wie auch der südasiatischen Region darstellen.“

„Zoe Sieglindistan, Weight Labs, Herr Generalsekretär mit der Föderation Singa Shang handelt es sich um einen Störenfried im südlichen Pazifik der in provokanter Weise die Nachbarstaaten gegen sich aufbringt. Wie sieht die DU die Lage in ihrem Mitgliedstaat Singa Shang?“

„Nun Singa Shang ist einer der Gründungsmitglieder der DU und hat viel Kraft in die Ausgestaltung der DU eingebracht. Wie ihnen bekannt sein dürfte sind die Menschen aus Singa Shang relativ leicht zu reizen, wenn sie sich im Recht glauben. Natürlich sind einige handwerkliche Fehler im Laufe der Auseinandersetzungen mit den Nachbarstaaten gemacht worden, aber so ist es eben in der Politik ein Wort gibt das andere. Schuld ist aber sicherlich nicht immer nur einer, sondern in der Regel im zwei. So alt wie diese Binsenweisheit ist, so bewahrheitet sie sich immer wieder. Seitens der DU werde ich versuchen mich sachlich mit der Singa Shanga Führung auszutauschen um einen Ausweg aus der sich erhärtenden Situation zu finden. Ich denke dies liegt im Interesse aller Beteiligten. Ein gutes Beispiel stellt Zumanien dar, es verhält sich ruhig und lässt sich nicht provozieren. Dies ist die sinnvollste Aktion die sich ein Staat in dieser doch prekären Lage einfallen kann. Aus Sicht der DU lässt sich sicherlich auch im herrschenden Konflikt eine Beruhigung der Lage herbeileiten. Danach können in weiteren Schritten die beteiligten Staaten im Rahmen einer Moderation sich zu weiteren Gesprächen treffen. Gerne würde ich mich hierzu zur Verfügung stellen als neutraler Partner aller Seiten. Waffengewalt darf im nationalen Austausch einfach keine ernsthafte Rolle mehr spielen. Dafür trägt jeder Staatenlenker einfach zu viel Vertrauen seiner Bevölkerung mit sich, die es sinnvoll zu unterstützen gilt."
Polyessia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.06.2017, 18:17   #8003
costa
Member
 
Benutzerbild von costa
 
Registriert seit: Feb 2013
Ort: Rostock
Geschlecht: m
Alter: 18


Kämpfe um Bamako, Bougouni und Kankan - Große Verwüstung
nirgends - Der Krieg hat seinen Lauf genommen, doch zeigt sich schnell, dass die Streitkräfte der Regierungskräfte einen deutlichen Vorsprung genießen und den oppositionellen Rebellen weitaus überlegen sind. Nach mehreren Wochen Belagerung ist nun auch die Großstadt Sikasso gefallen und die Streitkräfte weiter in sarulytisches Gebiet vorgedrungen. Die Streitkräfte stehen nun bereits vor den Toren der Millionenstadt Bamako, die Rückeroberung der Metropole gilt als der nächste Meilenstein zum endgültigen Entscheid des Bürgerkrieges. Sollte Bamako fallen, ist ein weiteres Vorschreiten und ein endgültiger Sieg der Regierung in Abidjan nicht mehr zu verhindern. An weiterer Front gegen die Sabri-Temne ist man ebenfalls auf gebietlichen Fortschritt gelangt und steht kurz vor der Befreiung der Stadt Kankans, welche widerrechtlich von der Sabri-Temne besetzt wurde. Man trifft dort auf großen Widerstand, die den Zustand der Stadt stark in Mitleidenschaft zieht. Ähnliches muss man auch über die Stadt Bougouni sagen, welche seit Monaten umkämpft wird. Die Stadt wurde von westlichen Versorgungslinien nun abgetrennt und befindet sich unter Belagerung. Man fordert die gegnerischen Truppen auf sich zu ergeben um das Leid zu mildern. Ihr Aufstand ist gescheitert.

Batazion - Jetzt auch als Monarchie?
Abidjan - Aus der Hauptstadt Sabriyas blickt man mit überraschtem Blick nach Ozeanien, meldete sich dort vor kurzem erst ein Königreich Batazion zu Wort. Überraschend daher, da man bisher davon ausging, dass die gewählte Regierung ein hohes Ansehen in der Bevölkerung hätte und sich der republikanische Staat gefestigt hätte. Man bittet daher die neue Staatsführung in Batazion um weitere und genauere Informationen, durch welche Ereignisse es zu diesem starken Vertrauensverlust in demokratische Prinzipien kam und wie die aktuellen Verhältnisse in der batazionischen Bevölkerung aussehen. Von Spekulationen und Falschdarstellungen wie aus Neuseeland halte man wenig, von einer verifizierten Seite des Kronprinzen mit solchen Daten wisse man derweil auch nichts. Man sichere Batazion die Unterstützung zu sich gegen neuseeländische Hetze zu wehren.




Territoriale Zersplitterung nimmt ab
Begonnen durch den Oppositionspakt in Monrovia konnte aus den Kräften gegen die Regierung Abidjans ein bedeutendes Bündnis geschaffen werden. Zwar musste man den gegnerischen Militärs große Landgewinne zugestehen, ist aber zuversichtlich ein weiteres Vorschreiten verhindern zu können und mit gesammelter Kraft der verfeindeten Seite entgegenstehen zu können. Die Grenzen und Differenzen zwischen den einzelnen Oppositionsbewegungen jedoch sind mittlerweile stark zurückgegangen, zwar existieren weiterhin zwei voneinander unabhängige Gegenregierungen, allerdings konkurrieren sie nicht mehr gegenseitig um die Vorreiterrolle und konnten auch die separatistischen Gruppen aus Makatam und Sarulyt an die Ziele der sabridischen Oppositionsgemeinschaft binden. Es gilt der Konsens alle Parteien gemeinsam an der Zukunft der sabridischen Opposition mitwirken zu lassen um einen Erfolg in der sabridischen Gesamtfrage zu finden. Man ersuche die Regierung aus Abidjan daher auch weiterhin, sich dieser Frage stellen zu lassen und ein Ende des Bürgerkrieges ohne Unterdrückung geschehen zu lassen. Die Opposition wird weiter für ein freies Sabriya einstehen.

[Cavalla-Föderation] Großer Erfolg des Sidraismus - 2 Millionen Anhänger laut Schätzung
Der Sidraismus gilt im Süden West-Sabriyas als weit verbreitet, hat die neue Religion doch gerade dort ihren Ursprung genommen und für viele junge Menschen eine richtungsweisende Rolle eingenommen. Eine Rolle, die vom Krieg geplagt ist und daher den Frieden als unausweichlich zum Fortbestand der menschlichen Natur sieht, aber in Sabriya vor allem eine kampfabneigende Form annimmt die das Ende des Bürgerkrieges fordert. Laut neuesten Erhebungen der monrovischen Regierung hat sich die Zahl der Sidraisten auf Gebiet der Cavalla-Föderation bereits auf über 2 Millionen Anhängern angehoben hat, was rund 30% der Gesamtbevölkerung in diesem Gebiet ausmacht. Auch außerhalb des Südens macht sich der Sidraismus immer größerer Beliebtheit in Sabriya und erfreut sich auch in Almoravidien neuer Anhängerschaft, über politische Grenzen hinweg. Anhänger des Sidraismus hatten in Monrovia zuletzt erneut gehäuft demonstriert - für den Frieden, eine gerechte Lösung und der Verweigerung von Gewaltanwendung. Ein beliebtes Motiv ist dabei ein Kaninchen, welches Sidraisten als Personalisierung einer Gottheit ansehen. In Gebiet der Abidjaner Unrechtsregierung hingegen scheint der Sidraismus nicht anerkannt und respektiert zu werden, obwohl er sich auch dort einer größeren Beliebtheit in den letzten Monaten erfreuen kann. Regierungskritische Demonstrationen für den Frieden wurden dort gehäuft gestört oder aufgelöst.
__________________
Nicht mal mein Minderwertigkeitskomplex ist so gut wie der von allen Anderen. (Maeckes - Marie-Byrd-Land)
costa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.06.2017, 16:22   #8004
costa
Member
 
Benutzerbild von costa
 
Registriert seit: Feb 2013
Ort: Rostock
Geschlecht: m
Alter: 18


Zwischenfälle an mauritanischer Grenze
Dioulasso - Damit, dass die neuesten Gegenschläge von der mauritanischen Grenze ausgehen, hat man bisher nicht gerechnet, doch ist es nun genau so geschehen. Mehrere Angriffe gingen von der mauritanischen Grenze aus, eindeutig nicht von der derzeitigen Kriegsfront bei Bamako aus sondern mindestens durch Tolerierung Mauritaniens, wenn nicht gar durch eigene Unterstützung der Angriffe seitens Mauritanien. Die Identität der Angreifer ist noch nicht eindeutig geklärt, allerdings deutet vieles auf eine Beteiligung einstiger mauritanischer Rebellenkrieger. Bislang ist es der einzige größere Angriff in der Nähe der mauritanischen Grenze gewesen, allerdings könne man es nicht ausschließen bei weiteren Angriffen auch auf mauritanisches Gebiet vordringen zu müssen um die eigene Sicherheit zu gewähren. Man rufe die mauritanische Regierung dazu auf, erneute Angriffe zu verhindern und Maßnahmen zum Schutz der Grenze zu ergreifen. Man möchte die mauritanischen Probleme nicht selbst lösen müssen.

Eskalation bei Großdemonstration in Abidjan
Abidjan - Entgegen des staatlichen Demonstrationsverbots für den Raum Abidjan haben sich am vergangenen Freitag mehrere Tausend Menschen auf dem Bandama-Platz in der sabridischen Hauptstadt widerrechtlich versammelt. Beim Versuch, die unangemeldete Demonstration einzudämmen und ein weiteres Ausbreiten und folgender Verstöße gegen das Demonstrationsverbot zu verhindern, kam es schließlich zur Eskalation. Trotz mehrfacher Aufforderungen, die Versammlung aufzulösen und den Platz zu verlassen, widersetzten sich der Großteil der Demonstranten der Anordnung und begannen mit lautstarken Parolen, welche sich eindeutig gegen die Regierung Sabriyas richteten. Ferner flogen seitens der Protestierenden nun auch Wurfgeschosse und pyrotechnische Geschosse durch die Menge auf die Polizisten. In der Folge musste die Polizei daher tatkräftig werden und die Demonstration auch unter Einsatz eines Wasserwerfers gewaltsam auflösen. Mehrere Dutzend Personen wurden als Provokateure ausgemacht und festgenommen. Über die Anzahl der Verletzten gibt es keine Angaben. Aufgrund des organisierten Zusammentreffens und der massiven Gewaltbereitschaft und Auflehnung geht man von mehr als einer zivilen Demonstration aus. Ein Mitwirken aus Mauritanien, möglicherweise auch direkt aus der Regierung des Staates, könne man nun nicht länger ausschließen.

Kontrolle in Ostgebieten verloren
Lomé - In einem Akt der Abscheulichkeit verweigerten die Kräfte aus dem Osten Sabriyas der Regierung ihre weitere Unterstützung und stellten sich vollkommen unerwartet hinter aufständische Bewegungen aus Lagos und Ibadan. Man hat damit die Kraft der dortigen Bewegung vollkommen unterschätzt und sieht sich nun einer weiteren Front entgegen, zeigten die militärisch gut ausgestatteten Gruppierungen dort nun auch eine hohe Aggressivität gegenüber dem staatlichen Militär.

Weiteres
|| Regierung will auch nur ihren Staat zurück : (
|| Weite Teile Bamakos durch Regierung besetzt, lange Kämpfe erwartet
|| Flüchtlingsströme aus Bamako erreichen Großstädte im Süden
|| Fernab der Fronten, jedoch noch immer sehr chaotisch: Hauptstadt Abidjan
|| Es ist der 4. November
|| Scheiß auf den Doppelpost, ein Bürgerkrieg wartet nicht (außer er wird verschoben hehe)

Karte mit aktuellen Fronten:

__________________
Nicht mal mein Minderwertigkeitskomplex ist so gut wie der von allen Anderen. (Maeckes - Marie-Byrd-Land)

Geändert von costa (16.06.2017 um 16:25 Uhr)
costa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.06.2017, 14:41   #8005
Onex_95
Member
 
Registriert seit: Okt 2010
Ort: Nordostschweiz
Geschlecht: m
Alter: 21

Bolivarische Föderation
Federación de Bolivaria



Diplomatische Beziehungen zu Toro beendet

Nach der etwas langen Sommerpause meldet sich die bolivarische Regierung mit einem unerwarteten Paukenschlag zurück. Wie das Regierungskabinett per Abstimmung beschlossen hat, wird die Bolivarische Föderation die Republik Toro und dessen internationalistisches Regime nicht mehr länger anerkennen und wird stattdessen Die im Reichspräsidium unter der Georgskrone vertretenen Reiche und Länder, DiRudGvRuL, oder auch einfach nur Iberien als Vertretung der Iberischen Halbinsel und deren Völker anerkennen. Dies gab der Präsident in einer kurzen Internetansprache bekannt. Die meisten Mitglieder der Regierung wie auch der Präsident selbst rechtfertigen den Schritt damit, dass Iberien als fähiger angesehen wird geltende Grundrechte und Demokratie zu wahren, aber auch einen besseren Rückhalt in der Bevölkerung geniesse. Diplomaten welche weiterhin der Republik Toro ihre treue zeigen haben nun 7 Tage Zeit um das Land zu verlassen.



Treffen mit Tonopah gewünscht

Bolivarien beglückwünscht die neue Republik Tonopah zu seinen erfolgreich verlaufenen Neuwahlen. Der Präsident wünscht ein baldiges erstes Staatstreffen zwischen den beiden Regierungsvertretern um die zukünftigen zwischenstaatlichen Beziehungen auf den richtigen Weg zu bringen.



Kurznachrichten:
  • Ja wir leben noch!
  • Achtelfinalaus bei der WM, Ziel erreicht, mehr war nicht drin.
__________________
Simocracy - entdecke eine neue Welt!
Intel Core i7 CPU @ 3.60 GHZ | NVIDIA GTX 1070 | 32 GB DDR4 RAM | ASUS X-99 Mainboard | 1 TB + 256 GB Samsung Pro SSD |2 TB WD Blue HDD
Onex_95 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.06.2017, 10:12   #8006
Yorkshire
Member
 
Benutzerbild von Yorkshire
 
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Wien,Österreich
Geschlecht: M
Alter: 33


Königreich Mexicali

Premierminister Jorge San Luca



König Alejandro I. im Krankenhaus!

König Alejandro I. wurde mit Schweren Magenschmerzen ins Zentralkrankenhaus in Mexico Stadt eingewiesen.Der Behandelnde Arzt geht von einer schweren Magenverstimmung aus.

Kaufkraft der Bevölkerung Gestiegen,Läden melden erhöhten Kundenfluss

Laut neuesten Statistiken ist die Kaufkraft in der Bevölkerung wieder gestiegen, die Läden erfreuen sich über mehr Kundschaft.Ein Gutes Zeichen für die Mexicalische Wirtschaft.


Mit Freundlichen Grüßen

Premierminister Jorge San Luca
Yorkshire ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.06.2017, 10:14   #8007
Yorkshire
Member
 
Benutzerbild von Yorkshire
 
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Wien,Österreich
Geschlecht: M
Alter: 33


Republik Mauritanien

Präsident Mahmoud Abdel Abbas


Vorfall an Südlicher Grenze - Armee Verhaftet 163 Überläufer!

Der Vorfall an der Südlichen Grenze wird derzeit Untersucht. 163 Überläufer der Mauritanischen Streitkräfte wurden Verhaftet, Ihnen droht die Todesstrafe wegen Hochverrates.Man Entschuldigt sich bei der Offiziellen Regierung des Südlichen Nachbars und wird die Grenzbewachung Verschärfen.Eine Einmischung in den Bürgerkrieg Ohne Offizielle Erlaubnis der Offiziellen Regierung des Nachbarn wird in Mauritanien nicht Geduldet.Man wird umgehend alle Truppen die für die Verhaftung nötig waren wieder hinter die grenze verlegen.Man Bittet Höchst um Entschuldigung.Sollte es eine offizielle Bitte geben um eingreifen in den Bürgerkrieg wird diese im Parlament Diskutiert.

Geändert von Yorkshire (18.06.2017 um 10:22 Uhr)
Yorkshire ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.06.2017, 12:39   #8008
Lyliumana
Newcomer
 
Registriert seit: Jun 2017
Ort: urspr. Wiesbaden, nun Dresden
Geschlecht: w
Neustart der Demokratie Hebridan

Lange Zeit herrschte Bürgerkrieg in der einstigen Demokratie.
Das einst friedliche und glückselige, vielfältige Volk geriet durch die Obersten Politiker aneinander, und fiel in einen schwerwiegenden Bürgerkrieg.
Die Machtausnutzung, Gier und Blutlust der Politiker sorgten für ein weit herrschendes Chaos und brachte dem Land Leid und Verzweiflung bei.
Langsam fingen Ausgrenzungen und Rassismus an, das Land weiter zu spalten, bis sich die alleinstehende Adlige, Prinzessin Amalie Luise die I mit all ihrer Kraft und Macht dazu entschloss, Frieden, Ruhe und Ordnund in das Land zu bringen. Rasch stürzte sie durch einen Angriff, den sie alleine ausführte, die Politiker, und somit die "Demokratie".
Nach harter Arbeit brachte sie wieder Hoffnung und Liebe in das einst verfallene demokratsiche Land, sodass wieder alle untereinander und beieinander liebevoll leben können.
Zitat:
Liebes Volk, die einst genannte Demokratie im Land Hebridan wird es nicht mehr geben! Das Volk wurde gespalten und verfiel der Finsternis. Um euch nun wieder auf einen gemeinsamen, neuen Lebensweg zu bringen, werden wir einen Neuanfang starten! Die Wirtschaft, all die Rechte und auch die Volksfeste, all das wird einen Neustart bekommen. Dies findet nun in der neuen Monarchie im Land Phytin statt!
Wenn euch Leid plagt, Sorgen euch Kummer bereiten oder ihr Ratschläge braucht, meine Berater und ich stehen euch immer zur Seite!
-sprach Königin Amalie Luise die I


Auf gute Zusammenarbeit!

Geändert von Lyliumana (18.06.2017 um 12:45 Uhr)
Lyliumana ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.06.2017, 23:18   #8009
Dantes
Member
 
Benutzerbild von Dantes
 
Registriert seit: Aug 2010


SSFA warnt Zumanisches Reich vor Anschlägen

Durch zuverlässige nachrichtendienstliche Quellen ist es gelungen eine neue Gruppierung vor Ausführung ihrer ersten Aktionen zu erkennen. Leider ist es weder dem Nachrichtendienst oder der Polizei gelungen die neue Organisation zu zerschlagen. Offensichtlich ist diese Gruppe mit dem Namen Rainbow Warrior aus dem radikalisierten Flügel der Nationalen Unabhängigkeitsbewegung entstanden oder hat zumindest aus ihr Wissen, ausländische Finanzmittel und Netzwerke habhaft werden können.
Kanzler Raji warnte im Parlament explizit die zumanische Reichsregierung vor Anschläge. Das Parlament stimmte dafür trotz der massiven Belastung der Beziehungen die sich immer mehr einem neuen Tiefpunkt zu bewegen, ein Angebot auf Zusammenarbeit anzubieten.

Schlussakte von Québec aufgelöst

Nach einer dreistündigen Rede von Kanzler Raji in dem er die Schlussakte von Québec als "schädlichstes Werkzeug zur Unterdrückung der SSFA" erklärte und die Regierung von Eldorado als Opportunisten. Stimmte die Zweidrittelmehrheit des Parlaments für die Auflösung der Schlussakte.
Der Präsident wandte sich in einer Fernsehansprache zu dem Ereignis:

Zitat:
Werte Mitbürger,
vor einer Stunde hat das Parlament in einer überwältigen Mehrheit die Auflösung der Schlussakte von Québec verfügt. Als Staatsoberhaupt habe ich die Entscheidung des gewählten Parlaments zu respektieren.
Ich muss zur Kenntnisse nehmen, das die Öffnungspolitik gescheitert ist. Die Internationale Staatengemeinschaft hatte die Möglichkeit durch Beistand und positive Resultate auf unsere Gesellschaft einzuwirken. Stattdessen ist es wie es Jahr um Jahr passiert. Ausländische Regierungen arbeiten gegen uns, kritisieren jegliche Entwicklung, herabwürdigen uns und drohen mit Krieg. Eldorado hat mehrfach unserer Nation gedroht. Stets sind wir den Pflichten nachgekommen,
doch seinerseits hat es uns den Neustart der Beziehungen, sogar Staatsbesuche verweigert. Seiner Pflicht für Frieden zu sorgen ist es nicht nachgekommen. Dabei hätte Eldorado nur seine eigene Unabhängigkeitsbestrebungen anschauen müssen. Wir streben nach unserer Wiedervereinigung. Nachdem Caltanien seinen Beistand unserer Nation versagt sehen wird darin ein offenes Bekenntnis das die Internationale Staatengemeinschaft in Teilen nur einen Krieg herbei sehnt. Wir sind nicht bereit unter diesen Umständen an einer Schlussakte teilzunehmen die uns unterdrückt.

Das Parlament wurde von einer Gesellschaft gewählt die sich immer mehr radikalisiert hat. Seit Jahrzehnten haben wir es versucht diplomatisch eine Lösung zu finden um unserer Einigung. Unsere Angebote nach Frieden wurden abgelehnt und ständig wurden wir in Kriege verwickelt. Ja, die vergangenen Regierungen dieser Nation tragen einen großen Teil dazu bei. Das jetzige Parlament jedoch hat gebrochen mit jenen Versuche die immer zum Scheitern verurteilt waren.
Wir werden weiter versuchen eine Lösung zu finden in der Frage der Wiedervereinigung. Allerdings ist dies allein eine Angelegenheit zwischen dem Zumanischen Reich und der SSFA. Wir lehnen jede ausländische Einmischung ab die uns versucht zu schaden.

Wenn die Internationale Staatengemeinschaft und das Zumanische Reich es mit seinen Friedensbekundungen Ernst meint, muss unserer Nation seine Unabhängigkeit zurückgegeben werden. Nur wenn unsere Nation geeint wird können die Herzen unserer Bürger sich beruhigen."
BGE steigt

Das Parlament in Bendar entschied das Bedingungslose Grundeinkommen zu Erhöhen. Von derzeit 550 DT wird es zu Jahresanfang auf 700 DT steigen. Neben einer Anpassung zu steigenden Kosten beinhaltet die deutliche Erhöhung vor allem ein Wirtschaftsimpuls für den Konsummarkt und damit steigende Steuern und neue Arbeitsplätze.

Ramadan wird offiziell Feiertag

Mit einer einfachen Mehrheit entschieden im Parlament die Abgeordneten die "Heiligen Nächte" (Anm.: Letzten zehn Tage des Ramadan) zu nationalen Feiertagen zu erklären. Auch Maha Shivatratri, das Holi-Fest, Baishakhi und Diwali bei den Hindu und Sikhs wurden zu nationalen Feiertagen für die entsprechenden Gruppen erklärt. Vesakh und Thingyan als buddhistische Feiertage erhalten ebenfalls den nationalen Status.
Das Wasserfest wird zunehmend immer populärer bei allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, egal welcher Religion sie angehören.

Neue Crew für die WKB Raumstation geplant

Eine neue Crew soll bald die Raumstation des WKB deutlich voranbringen. Ein technischer Einsatzchor aus Ingenieuren soll den Ausbau der Raumstation durch den Einsatz neuer Methoden und Technologien deutlich verstärken. Das Ziel ist es zwei Jahre früher als geplant in die Endausbaustufe zu gelangen.

Was nun Zumanisches Reich ?

Seit mehreren Monaten wartet man nun auf eine Reaktion der Reichsregierung unter Präsidentin Dang. Passiert ist auf zumanischer Seite nichts. Das typische Schweigen der Supermacht führt immer mehr zu einem gesellschaftlichen Umbruch ins negative. Die Geduld vieler Menschen ist am Ende. Auch der vorsichtigste Politiker kann sich dem Willen der Wähler nicht entziehen.
Es droht das Klima gänzlich zu kippen, welches von Staaten wie Welanja, Papua und AKM auch noch befeuert wird durch Falschmeldungen und Propaganda.

Parlament begrüßt das erwachen Australiens

Viel zu lange gab es in Australien schwache Demokratien, welche außenpolitisch und wirtschaftlich nicht den Glanzzeiten von früher gerecht wurden. Nun kehrt die Monarchie zurück. Mit vorsicht begrüßt man die absolutistische Amalie-Luise die I. Kronprinz Ichiro, welcher das Parlament gewähren lässt unterstützt man dagegen offen. Batazion war und ist schließlich ein zuverlässiger wirtschaftlicher Partner.

Neuer Wind in der Defence Union

Das eloquente Auftreten für seine Prinzipien, dafür wird der neue Generalsekretär Bakrie sehr geschätzt. Seiner Aufforderung zu mehr Zuammenarbeit besonders in der Außenpolitik will man in Bendar nachkommen. Mit einer Ausnahme: Die Frage der Wiedervereinigung. Die Teilung der SSFA muss beendet werden. Es sollte nach einer friedlichen Lösung gestrebt werden. Ob das inaktive Zumanische Reich aber überhaupt bewegen wird ist unklar. Derzeit ist wieder einmal die Situation festgefahren und die Feinde der SSFA, die Imperalisten skizzieren schon den nächsten Krieg.

Die SSFA begrüßt außerdem die Aufhebung der Sanktionen gegen Welanja. Obgleich einem bewusst ist das die Republik Welanja trotzdem weiter der SSFA zutiefst feindlich gegenübersteht. Das Parlament erklärte in diesem Zusammenhang, das eine Dominanz Welanjas in Südasien durch die SSFA nicht in Frage gestellt wird, offen aber muss Welanja seinerseits erklären was es ihr bringt das die SSFA immer wieder versucht wird zu destabilisieren und mit ihr Ozeanien. Sollte Welanja endlich auch verantwortlich mit seiner Dominanz umgehen und nachhaltig als Hegemon sich etablieren würde die SSFA dies sehr begrüßen und sich in eine Sicherheitsarchitektur unterordnen die zwischen DU und Welanja ausverhandelt wurde, sofern diese eine Wiedervereinigung der SSFA nicht im Weg steht.




Gründung der Bewegung zur Befreiung der besetzten Gebiete vom Zumanischen Reich genannt die Rainbow Warrior bekanntgegeben

Zitat:
"Wir, die Freiheitskämpfer unter dem Regenbogen unserer nationalen Vielfalt geben der Welt die Gründung unserer Organisation bekannt. Unser Ziel ist es das Zumanische Reich zum Rückzug aus dem von ihm besetzten Gebieten zu zwingen. Wir sind weder ein Teil des SSFA-Staatssystems, noch werden wir von dieser unterstützt. Wir sind bereit uns ins Schwert unserer Feinde zu stürzen, wenn dafür die Freiheit unserer Kinder gewährt wird. Wir werden überall dort sein, wo es uns sinnvoll erscheint Zuma zu schaden. Wir haben keine Angst vor den Tod und keine Furcht vor unseren anderen Feinden. Wir sind nun da und werden die Besetzung beenden." Bruder Nr.1 Aktionszelle 0001
__________________
Ich lebe für die Wiedervereinigung meines Staates. FREE SSFA

Geändert von Dantes (20.06.2017 um 23:22 Uhr)
Dantes ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.06.2017, 23:59   #8010
Dantes
Member
 
Benutzerbild von Dantes
 
Registriert seit: Aug 2010


Eilmeldung!Eilmeldung!Eilmeldung!
Eilmeldung!Eilmeldung!Eilmeldung!


Bundesrat klagt vor dem Obersten Gerichtshof gegen Beschluss des Parlaments zur Auflösung der Schlussakte

Mit geeinter Stimme hat der Bundesrat, bestehend aus den Mitgliedern der Bundesstaaten gegen das Parlament Klage beim Obersten Gerichtshof gegen den Auflösungsbeschluss erhoben.
In einem dazugehörigen Eilantrag auf Aufhebung bis zum endgültigen Urteil gab das Gericht seine Zustimmung. Der Beschluss des Parlaments ist damit ungültig!

__________________
Ich lebe für die Wiedervereinigung meines Staates. FREE SSFA

Geändert von Dantes (21.06.2017 um 00:09 Uhr)
Dantes ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.06.2017, 01:26   #8011
KDDanny#41
Member
 
Benutzerbild von KDDanny#41
 
Registriert seit: Jan 2013
Ort: Fürth
Geschlecht: M
Alter: 20



Eilmeldung!

Mit großem Schock hat Bürgermeister Franc Walpamengu auf die aktuellen, sich überschlagenden Ereignisse aus dem nahen Ajin reagiert. Dort, wo schon seit einigen Wochen eine bedrohliche Nachricht auf die nächste folgt, ist jüngst der „absolute Wahnsinn“ ausgebrochen. Nicht nur, dass die SS-Föderation Ajin in einem erneuten Akt von ungeheuerlicher Naivität ihre sogenannte Öffnungspolitik nach nur wenigen Wochen – was selbstverständlich ein lächerlich kurzer Zeitraum für eine komplexe diplomatische Angelegenheit wie eine Aussöhnung Jahrzehntelanger Spannungen ist – bereits als beendet erklärt, sie wird sogar von einer noch radikaleren Politik der SS-Föderation abgelöst.

Einerseits ist dies gezeichnet durch eine neu gegründete Organisation, die „Rainbow Warrior“. Diese offensichtlich dilettantisch vorgehende Gruppe, die offensichtlich nicht einmal den namensgebenden Regenbogen korrekt wiedergeben kann, wird trotz der anderslautenden Nachricht von der Regierung Almoravidisch-Guineas als durch den Staat gesteuerte Terroraktion gesehen. Wörtlich sagte Bürgermeister Walpamengu dazu: „Wir sind weder ein Teil des SSFA-Staatssystems, noch werden wir von dieser unterstützt? Das ist genau das, was ein Teil des SSFA-Staatssystems sagen würde, das von diesem unterstützt wird!“. Doch nicht nur dieser offensichtliche Hinweis, auch die HYDRA-Abteilung für Südostasien und Ozeanien hat deutliche Hinweise darauf, dass die Rainbow Warriors unter direkter Herrschaft des Ajin Militärs stecken.

Und auf der anderen Seite ist es zu einer krassen Handlung gekommen (und dann doch wieder nicht (aber eigentlich schon)): Die SSFA hat die Schlussakte von Quebec, die einst in mühevoller und zuweilen zerstörerischer Verhandlungsarbeit zwischen den damaligen Kriegsparteien Ajin (ohne DU) und der Koalition zwischen Barnien und Eldorado ausgearbeitet wurde. Dieser Vertrag, obgleich er freilich schon dutzende Male von Seiten Ajins gebrochen wurde, was wohl nur dank der Friedensbestrebungen von Eldorado aus nicht konsequent sanktioniert wurde. Nun jedoch hat die Regierung Ajins beschlossen, eben diese Schlussakte unverzüglich aufzulösen. Dieser Akt, der darüber hinaus von Ajin unter anderem als „schädlichstes Werkzeug zur Unterdrückung der SSFA“ benannt wurde, stellt aus Sicht von Almoravidisch Guinea das Ende des ohnehin brüchigen Friedens mit Ajin dar. Die Schlussakte war die einzige Alternative für Ajin, der kompletten Demilitarisierung aus dem Weg zu gehen, und eine eigene Zukunft auf die Beine zu stellen. Nun jedoch stellt sich heraus, dass die SSFA endgültig nicht mehr an einer solchen Interessiert ist. Ob nun diese Entscheidung mehr oder minder rechtskräftig von einem Gericht aufgehoben wurde, die politische Entscheidung der SS-Regierung ist klar und für jedermann verständlich.

Und so reagiert nun auch die Regierung von almoravidisch Guinea auf diese Handlungen: Waren bereits vor langer Zeit die Verbindungen aller Art zwischen allen anderen teilsouveränen Einheiten des vereinigten Königreiches eingestellt worden, zwischen dem SS-Staat und Raja Ampat jedoch aufgrund der geographischen Nähe weitergeführt wurden, so erlässt der Kronbesitz in direkter Nachbarschaft zu Ajin, vor allem jedoch in wenigen Kilometern zu jenen Teilen des zumanischen Reiches, die von Ajin unrechtmäßig beansprucht werden, nun als erster Teil Almoravidiens umfangreiche Sanktionen.

So werden nicht nur alle Verbindungen, ob über die Luft oder den Ozean, zwischen beiden Gebieten eingestellt. Darüber hinaus jedoch erklärt die Regierung Raja Ampats diplomatische Personen Ajins sofortig und mit der Unterschrift von Großkönig Juan Pablo I unverzüglich zu Personae Non Gratae. Darüber hinaus wurde ein sofortiges Verbot von Reisen zwischen beiden Gebieten erlassen, und es wurde ein striktes Luft- und Seezonenverbot für alle staatlichen und militärischen Vehikel der SS-Föderation verhängt. Darüber hinaus hat – auf Bitten von Walpamengu – Juan Pablo I. und König Abdullah I. von al-Gibralt (in seiner Position als Verteidigungsminister) der Verschiebung von mehreren Marineeinheiten in die Gewässer von almoravidisch Guinea veranlasst. Diese sollen, für den mittlerweile als sehr wahrscheinlich angesehenen Fall eines Krieges in naher Zukunft, die komplette Unversehrtheit des Kronbesitzes Almoravidisch Guineas sicherstellen. Eine Teilnahme Almoravidiens an diesem Krieg wird nach derzeitigem Stande jedoch ausgeschlossen, dies war ebenfalls ein großes Anliegen von Franc Walpamengu.

KDDanny#41 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.06.2017, 15:34   #8012
Smarty99
Member
 
Registriert seit: Okt 2014

Caltanische Sozialistische Volksrepublik
Nachrichten
Der Jahrhundertprozess

Beim Durchsetzen des Zakon pra Oborona Rodinu gab es erheblichen Widerstand der Singanesen. In vielen Fällen wurden Beamte verbal und in einigen wenigen Fällen physish angegriffen. Zu einem besonderen Vorfall kam es in der Hauptstadt der sozialistischen Republik. Bei der Ausweisung der staatsfeindlichen Objekte gab es einen Schusswechsel. Als die Tür geöffnet wurde, schossen die Singanesen mit Maschinenpistolen auf die Beamte. Sie forderten umgehend Verstärkung an, während die Hausbewohner evakuiert wurden. Spezialeinheiten konnten mit Splittergranaten die Wohnung räumen. In der Wohnung selber wurden Dokumente gefunden, die geplante Anschläge auf die Regierung beinhalteten. Ebenfalls gibt es Beweise, dass es sich hierbei um eine Zelle der sog. "Rainbow Warrior" handelte. Ebenfalls konnte der von der Regierung Almoravidisch-Guineas aufgestellte Verdacht, die Gruppe könnte etwas mit der Regierung der SSFA zu tun haben bestätigt werden. Als Reaktion darauf wurden alle diplomatischen Beziehungen zu dem kriegstreiberischen Staat abgebrochen. Die überlebenden Zellenmitglieder werden bald vor Gericht stehen. Ihnen werden staatsfeindliche Aktivitäten, versuchter Mordanschlag, Waffenbesitz und Nichtbefolgen behördlicher Anordnungen vorgeworfen.
Aufrüstung der Volksarmee
Heute wurde das Aufrüsten der CVA beschlossen. Sie beinhaltet eine Anhebung aktiver Jäger auf 500, von Bombern 400 und die Einführung von Transportflugzeugen mit einer Stückzahl von 200. Ebenfalls wird in der Armee eine neue Abteilung eingeführt: Die Fallschirmjäger. Es ist geplant 4000 Einheiten aufzustellen, die im Feindeslandabgesetzt werden um dieses einzunehmen. Ebenfalls wurde der Bau eines Flugzeugträgers beschlossen. Weitere Details dazu werden später bekannt gegeben.
__________________
Realpolitik
Smarty99 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.06.2017, 16:37   #8013
Quiet
Newcomer
 
Registriert seit: Apr 2017

Freie Republik Lago und Neulettland

Informations- und Presseamt der Freien Republik Lago und Neulettland
24. Novemberl 2054


Außenpolitik
Aufkündigung der Schlussakte von Québec kritisiert

Außenminister Roux kritisierte in seiner Rede in der Bundesversammlung die Entscheidung des ajinischen Parlaments, die Schlussakte von Québec aufkündigen zu wollen. "Vier Jahre hält dieser Frieden jetzt, der von uns und anderen mühsam ausgehandelt wurde. Vier mehr oder weniger stabile Jahre, das dürfen wir jetzt nicht einfach so über Bord werfen". Er beobachte die Lage in Südostasien derzeit besorgt. Annette Chupin, Oppositionsführerin des Mouvement Alternatif in der Bundesversammlung, forderte von der SSFA "ein klares Bekenntnis zu friedlichen Konfliktlösungen sowie zur Schlussakte von Québec". Die Regierung wurde aufgefordert, sich für einen Erhalt des Vertrages einzusetzen. Bundesvorstand Blanc wollte das Vorgehen nicht kommentieren.



Außenpolitik
Batazionische Regierung wird um Klärung gebeten

Wie es nun genau zum Umsturz in Batazion kam, und weshalb die Demokratie ausgehebelt wurde, ist derzeit alles andere als klar. Eine Sprecherin des Außenministeriums erklärte: "Wir sind nicht gewilligt, die neue Monarchie in Batazion als legitime Führung anzuerkennen, wenn wir nicht eine unverzügliche und ausführliche Stellungnahme der dortigen Machthaber erhalten. Demokratische Prinzipien dürfen nicht einfach ausgehebelt werden, denn die Demokratie ist ein hohes Gut, das es zu verteidigen gilt. Wir hier in Lago wissen das besonders gut, denn wir mussten uns die Demokratie mühsam erkämpfen und wir geben sie nicht wieder so leicht ab. Daher erscheint es umso fragwürdiger, wie die Revolution zu Stande kam".



Außenpolitik
Staatstreffen mit der SSFA geht zu Ende

Das einwöchige Staatstreffen von Lago mit der SSFA geht heute zu Ende. Gemeinsam mit Vertretern der SSFA einigte man sich nach ausführlichen Gesprächen auf einen Ausbau der wirtschaftlichen und diplomatischen Beziehungen, auch um den Konflikt in Südostasien zu beruhigen. Der Eisenbahnkonzern Ratra aus der SSFA erhielt den Zuschlag für die Lieferung von 37 Regionalbahnen auf der Neubaustrecke zwischen Norbeaux und Port d'Est. Der internationale Tankstellenkonzern Voil Oil mit Sitz in Lago wird in der SSFA ein Netz aus Wasserstofftankstellen bauen. Begonnen werden soll mit 100 Tankstellen, mit der Option auf eine Erweiterung auf bis zu 5000. Die Sanierung der Straßennetze in der Provinz Melville mit Schwerpunkt auf den Großräumen Port d'Est und Calmeau soll ebenfalls von mehreren Unternehmen aus der SSFA ausgeführt werden. Weiterhin wurden von Seiten der SSFA Bauxit, Zinn sowie weitere nicht näher definierte Metallerze zu einem unbekannten Preis in großen Mengen erworben. Auch der brodelnde Konflikt in Südostasien war Thema, Lago drängt weiterhin auf eine Deeskalation sowie eine friedliche Konfliktlösung.
Außerdem soll in Montréal ein neues Generalkonsulat der SSFA entstehen, welches die bestehenden Botschaften und Konsulate in Dorn, Ville de Québec und Manchester ergänzen soll. Im Gegenzug wird auch die bisherige lagonnische Botschaft in der SSFA in Bendar durch zwei weitere Botschaften ergänzt, wodurch lagonnische Touristen in der SSFA leichter diplomatischen Rat erhalten können.
Die Delegationen besuchten neben dem Lagonnischen Historischen Museum in Dorn auch den CN-Tower in Toronto sowie die ehemalige erzherzogliche Residenz. Am Mahnmal der zwölf Tauben legte Kanzler Raji gemeinsam mit Bundesvorstand Blanc einen Kranz nieder. Außerdem wurde das neue Diplomatische Museum in Montreal eröffnet, welches die Geschichte, den Zweck und die Methoden der Diplomatie im Verlauf der Geschichte zeigt. Gestern Abend wurde die 122. Internationale Kunstaustellung Dorn eröffnet. Den Abschluss bildet die Rede von Kanzler Raji heute Abend im Parlament in Ville de Québec.
Ein Gegenbesuch der lagonnischen Delegation in der SSFA ist bereits in Planung, genaueres teilte das zuständige Außenministerium auf Anfrage nicht mit.


________________________________________

Kurznachrichten

Aufrüstung Caltaniens kritisch beobachtet
Die Caltanische Aufrüstung wird kritisch beäugt. "Der Frieden ist ein hohes Gut, das es zu verteidigen gilt, und eine Aufrüstung ist nicht unbedingt förderlich", so der Vorsitzende der UCC im Parlament.
________________________________________

Newsticker

+++Evakuierung des Toronto Pearson International Airport nach Bombendrohung +++ Weitere Informationen folgen +++

+++Hochgeschwindigkeitsnetz wird derzeit ausgebaut+++

+++Unabhängige Berichterstattung jetzt durch das Informations- und Presseamt ermöglicht +++ Weitere Informationen im nächsten Post+++

Quiet ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.06.2017, 21:47   #8014
janido10
Member
 
Benutzerbild von janido10
 
Registriert seit: Jan 2010
Ort: Essen
Geschlecht: m
Alter: 19


+++EILMELDUNG – TROLL-Bakterien aus Ajin waren für Anschlag in Welanja geplant+++


Krasnojarsk. Nachdem die Biologen an der Nationalen Naturwissenschaftlichen Universität der Hauptstadt die Bakterienproben der „Therapie-Resistenten Orientalische Lacto-Leuconostocaceae“ untersuchten, und den Ursprung der Bakterien in Ajin orteten, schaltete die Universitätsverwaltung die Nationalen Sicherheitsbehören ein, um mögliche Gefahren auszuschalten.
Nach einigen Wochen wurden nun die Ergebnisse der TROLL-Bakterien-Ermittlungskommission der Nationalen Sicherheitsbehörde |народоща служба безопасности abk. НСБ|NSB veröffentlicht. Die vorliegenden Dokumente legen einen geplanten Terroranschlag nahe, der von der, nun öffentlich bekannten, Ajinischen Terrororganisation „Rainbow Warriors“ in Welanja verübt werden sollte. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Terroristen den wohl größten Fall von Bio-Terrorismus ausüben wollten und so möglicherweise Millionen von Menschenleben, durch die Freisetzung der TROLL-Bakterien in, vermutlich Monolea, vernichten wollten.
Kurz nachdem dies bekannt war, wurde Welanja, zu welchem Bajkalia ein relativ gutes Verhältnis pflegt, informiert und vor weiteren Versuchen gewarnt. Die Ergebnisse decken sich zudem mit der vor wenigen Tagen veröffentlichten Stellungnahme der Organisation die von zukünftigen Terroranschlägen im Ausland spricht und sich vor allem gegen Welanja wendet. Einige Sympathisanten und mögliche Mitglieder dieser menschenverachtenden und nationalistischen Organisation wurden in Bajkalia festgenommen und in Untersuchungshaft gebracht.
Das wohl interessanteste an dem Vorfall ist, dass nach einigen Medienberichten zufolge ein Verdächtiger, eine Finanzierung und Unterstützung der Terrororganisation durch den Staat Ajin selbst, ausgesagt habe. Dies würde die Befürchtungen vieler Staaten wahr werden lassen und die, schon kaum in der Welt vorhandene, Diplomatische Anerkennung der SS-Föderation Ajin vollends verpuffen wird. Den Bajkalier, und vermutlich vielen weiteren Nationen wird die SS-Föderation Ajin den Ruf eines Menschenvernichtenden Unterstützer des Globalen Terrorismus genießen, vor allem Nachdem das Ajin-Regime den Friedensvertrag des zweiten Südasienkrieges gekündigt hatte und so sich praktisch im Kriegszustand befinde.
Präsident Nowak kündigte an, allen Regierungsnahen Mitgliedern Ajins und weiteren Politikern der Föderation die Einreiseerlaubnis zu entziehen. Des Weiteren werden alle Routen von und nach Ajin stillgelegt um mögliche weitere Attentate, vor allem auf Bajkalischen Boden, zu verhindern. Insbesondere weil Bajkalia, nach Ermittlungen des НСБ, als bisheriger Transportknoten für Ajinische Terroristen nach Eurasien galt, werden alle Bürger Ajins dazu gebeten das Land zu verlassen. Der Präsident hofft auf eine Lösung des Problems und bietet den Behörden aller Länder, im Kampf gegen den globalen Terrorismus, seine Unterstützung an.

Kurznachrichten:
  • Die Welanjaischen Ansprüche auf Aksai werden anerkannt
  • Weitere Anschläge mithilfe von TROLL-Bakterien können nicht ausgeschlossen werden
  • Gerüchten zufolge plant Welanja Ajin im Meer zu versenken
  • In Bajkalia wurde die Terroralarmstufe 3 von 5 ausgerufen - Solange die Lage in Ajin weiterhin eskaliert, kann eine Erhöhung nicht ausgeschlossen werden
  • Die Nationalen Volksverteidigungskräfte üben für den Ernstfall
  • Bajkalia Stronk

__________________
I will answer injustice with justice.
Daenerys Targaryen
janido10 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.06.2017, 05:00   #8015
RedBlackF
Member
 
Registriert seit: Jun 2011
Geschlecht: m



DAS DURCH DAS HEILIGE KRONERBE VEREINIGTE REICHE MITSAMT SEINER LÄNDEREIEN



Innere Angelegenheiten
Zum Stand der Nation
Bordèu.
Nachdem die Bregada d‘Occitània (kurz Bre-d‘Oc) ihren fulminanten Wahlsieg feiern konnte und gemeinsam mit der Krone eine staatliche Ordnung erarbeitete, sind inzwischen die Staatsorgane weitestgehend eingerichtet und können routiniert ihren Aufgaben nachkommen. Der Reichskongreß, der nun regelmäßig tagt, hat nun die Aufgabe übertragen bekommen, in den nächsten Jahren die noch gültigen Gesetze aus der Zeit Südburgunds, die im Sinne einer geordneten Staatsgründung aufgrund ihrer Bekanntheit und Umsetzbarkeit übernommen wurden, zu überarbeiten, um innerhalb der nächsten Jahre eine eigene Gesetzeslage für das durch das Heilige Kronerbe vereinigte Reiche mitsamt seiner Ländereien zu erarbeiten.
Unterdessen arbeitet das Reichsexekutivdirektorium an der Umsetzung des gegenwärtigen Wahlvorhabens. Die republikanischen Teilsysteme der einzelnen Gliedstaaten des Reiches werden derzeit ausnahmslos durch das Rätesystem mit Direktmandaten umgesetzt, weshalb nun die jeweiligen Räte einberufen und gewählt werden müssen. Die Wahlgesetze der einzelnen Gliedstaaten können zwar unterschiedlich sein, eine Ausarbeitung obliegt jedoch den späteren Regierungen der Gliedstaaten, die sich noch in ihrer Bildung befinden.
Im Laufe der nächsten Zeit werden im Portal des zuständigen Informationsamtes die Strukturen und Institutionen des Reiches näher erläutert und einsehbar sein.

Äußere Angelegenheiten
Konstruktive Gespräche mit der UNAS
Bordèu.
Nachdem zuletzt Uneinigkeit zwischen der Union Nordamerikanischer Staaten und der Regierung in Bordèu herrschte, ob der Vertrag von Miami, der 2028 zwischen dem Königreich Südburgund und der erstgenannten Union geschlossen wurde, noch Gültigkeit besitzt, da sich das durch das Heilige Kronerbe vereinigte Reiche mitsamt seiner Ländereien nicht als Rechtsnachfolger Südburgunds im Sinne des Völkerrechts ansieht. Beide Seiten signalisierten bisweilen jedoch Verhandlungsbereitsschaft, woraufhin Ihre Majestät Ana-Marie ihrem Kronsekretär für Äußeres den Auftrag erteilte, konsensschaffende Verhandlungen zur Frage des Verbleibs und Rechtsstatus‘ der jeweiligen Überseegebiete anzustoßen.
Weder das zuständige Kronexterialamt, noch die Krone selbst kommentierten Anfragen der Presse bezüglich des Stands der Verhandlungen. Unklar ist daher, ob und wenn ja, in welchem Umfang Verhandlungen geführt werden. Durchsickern ließ die Pressestelle der Krone jedoch, dass die Regierungsagenda, die den Namen Befriedung der Erblande trägt, auch die friedliche Eingliederung der Region um Toulon aus dessen freien Stücken vorsehe. Wichtig sei an dieser Stelle jedoch, dass zu jederzeit Frieden und Recht gewahrt blieben, so ein Pressesprecher. Dabei wurde betont, dass die unionsamerikanischen Stellen offenbar äußerst offen und kooperativ am konstruktiven Meinungsaustausch teilnähmen, wodurch eine gesunde Basis für staatliche Kooperation ermöglicht würde.
Gerüchten, die besagen, die Obersten Reichsorgane wollten die Rückführung der Region um Toulon im Zweifel mit Gewalt erzwingen, wurde indes eine klare Absage gegeben. Ziel der Agenda sei es, nach langer Zeit der Ungewissheit und Wirren für Stabilität und Frieden zu sorgen. Eine Anfeindung zur Umsetzung der eigenen Interessen stehe dem entgegen und sei daher kategorisch auszuschließen. Ob und wann Ergebnisse der bilateralen Gespräche der Öffentlichkeit präsentiert werden könnten, könne man derzeit jedoch nicht absehen. Sobald die Zeit reif für erste Schritte sei, werde man jedoch die Bevölkerung umfassend informieren, so der Sprecher weiter.

Äußere Angelegenheiten
Denunziation des Internationalismus
Bordèu.
Mit Grauen beobachtet man die Entwicklungen im befreundeten Nachbarstaat, der seit des Zerfalls der Virenischen Republik keine rechte Ruhe finden wollte. Das seit jüngster Vergangenheit unterdrückend herrschende Regime der Internationalisten, die den Völkern der iberischen Halbinsel grausamst, jedoch vergeblich versucht die eigene kulturelle Identität zu entreißen, wird in der Kronstadt Bordèu mit Verachtung gestraft. Wie das Kronexterialamt im Auftrage der Krone verkündete, sei nicht mit gesundem Menschenverstand nachvollziehbar, wie eine solche selbsthassende, entfremdende Ideologie derart viel Macht erlangen konnte, dass es zu der Unterdrückung kommen konnte, die in Toro versucht wurde zu etablieren. Umso erfreulicher sei daher der Umstand, dass die Bürger im Nachbarstaat Mut und Kraft zusammennehmen, um gegen diese Unterdrückung der eigenen Werte zu kämpfen. Die partielle Machtübernahme der Nuestro Legado - Nostre Llegat - Nosso Legado wurde daher von der Krone ausdrücklich begrüßt.
Die Aufgabe, für kulturelle Diversität und Selbstbestimmung einstehen zu können, sei auch Teil des Kampfes in den Erblanden gewesen, so die Mitteilung des KEA. Nicht sei bloß ein tyrannischer Kronräuber zu beseitigen gewesen, wurde auch schon unter dem dennoch geehrten Jean-Luc die Identität vieler verschiedener Kulturkreise nicht gewürdigt, wie sie es im Rahmen des neuen Staates werden. Vor allem die Bevorzugung der aquilonischen Sprache gegenüber der okzitanischen Sprache, obwohl gerade im Süden der Großteil der Bevölkerung sich eher letzterem verbunden fühle, war immer schon ein zu oft unterdrücktes Thema des Kulturgesprächs gewesen.
Nachdem nun jedoch für die Freiheit der Bürger des nördlichen Pyrenäenanreiners gesorgt wurde, sei es gesetzte Aufgabe, dies auch den Brüdern und Schwestern im Geiste südlich der gebirgigen Anhöhen zu ermöglichen. Die Krone sicherte der NL und ihren Mitstreitern umfangreiche Unterstützung an, sollte diese benötigt werden. Im Sinne der Freiheit der Völker Iberiens, die nur durch die Befreiung von dem repressiven Irrsinn des Internationalismus‘, der jede Identität dieser zu zerstören sucht, in ihrer Kultur aufleben können, muss dem Regime das Handwerk gelegen, erklärte das Kronexterialamt. Anfragen der Presse, wie dieses Ziel zu erreichen gedacht würde, blieben bis zuletzt unkommentiert.


In aller Kürze:
  • Künftige Posts wie versprochen kürzer ausgefallen.
  • Postpausen hoffentlich bald auch.
  • Ein neuer Header kommt auch noch.
  • Ajin weder glaub- noch vertrauenswürdig
  • Einführung der Wahlpflicht in der politischen Debatte
  • Linksruck in der national-monarchistischen Bre-d'Oc?
  • Todesstrafe für Kapitalverbrechen wie Volksverrat eingeführt
  • Krönung Ihrer Majestät Ana-Marie steht kurz bevor! Monarchen und Adlige aus aller Herren Länder dazu eingeladen
  • Wieso ist das Kronerbe heilig? Dazu ebenso bald mehr!

RedBlackF ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 20:18   #8016
Ozan
Member
 
Registriert seit: Mär 2012
Ort: Braunschweig
Geschlecht: m
Alter: 19



7. Dezember 2054


Forschungen am Kanaogen beginnen

Cairo. Nachdem sich die ersten Sorgen um das Kanaogen beglichen, sorgt die gefährliche Substanz nun erneut für Aufsehen. Die damaszenischen Unionsstreitkräfte kündigten an, dass man im Auftrag der Unionsregierung nun die Forschungsarbeiten an der gefährlichen Substanz starten möchte. Explizit möchte man die genauen Auswirkungen der Chemikalie auf organische Substanzen erforschen und dabei die Wirkungsweise aufklären. Es sei im Interesse der Staatengemeinschaft, dass erforscht werde, was für Gefahren das Kanaogen für die Menschheit darstelle und wie man im Notfall gegen eine Vergiftung durch die Substanz vorgehen kann. Man erklärte, dass man dazu Forschungslaboratorien höchster Sicherheitsstufe betreiben möchte. Auch berichtete man, dass man die Forschungsarbeiten aus biologischen Gründen auch unter unterschiedlichen klimatischen Bedingungen durchführen möchte. Man erwägt hierzu auch Labore in der Antarktis betreiben zu wollen, um möglichst alle Spektren der globalen klimatischen Bedingungen problemlos simulieren zu können. Ein weiterer Vorteil sei, dass dadurch ein großer geographischer Abstand zu ziviler Bevölkerung gewährleistet werden könne, so der Sprecher des Vorhabens. Weitere Angaben bezüglich des Beginns der Test wurden jedoch noch nicht gemacht. Kritiker befürchten, dass das Ziel der Forschung eine militärische Einsatzmöglichkeit der Chemikalie sei, wozu weder bei der Bekanntgabe des Vorhabens noch von Seite der Unionsregierung Stellung bezogen wurde.


Terrorgefahr in Ajin erhöht

Cairo. Wie nun bekanntwurde erhöht die Unionsregierung ein weiteres Mal die Reisewarnung für Unionsbürger nach Ajin. Ermittlungen haben ergeben, dass derzeit die Terrorgefahr in dem asiatischen Staat stark erhöht sei. Der Unionssicherheitsdienst habe mit seinen Partnern aus Welanja und den UNAS vermehrt Informationen erhalten, dass aktuell die Gefahr von Anschlägen in dem asiatischen Staat stark erhöht sei. Berichten zufolge planen Extremisten unterschiedlichster Richtungen aktuell Anschläge in dem asiatischen Staat. Hintergründe zu den Plänen wurden bisher nicht veröffentlicht, jedoch geht man stark davon aus, dass die erhöhte Gefahr mit dem internationalen Auftreten des Staats und insbesondere mit der jüngsten Auflösung der Schlussakte von Québec zusammenhängt. Wenngleich die Beziehungen zwischen Ajin und Damas seit Ajins Boykott der Atlasgemeinschaft an einem neuen Tiefpunkt angekommen sind, warnt man auch die dortige Zivilbevölkerung öffentliche Plätze und besonders Versammlungen zu meiden, da diese tendenziell die häufigsten Ziele wilden Terrorismus‘ sind.

Kurznachrichten:
  • DU und WKB stehen kurz vorm Zusammenbruch
  • Rückführung zur Monarchie in Australien kritisch beäugt
  • Militär in Alarmbereitschaft, Flotten auf die Basis im indischen Ozean verlegt
  • Bald kommen die Wahlen
  • VALSLF-Post incoming
  • Umfrageergebnisse zu den anstehenden Wahlen zum Nationalkongress: DKP 2% - SP 2% - SDP 18% - SDH 40% - LDP 4% - YP 2% - DYP 3% - DMP 25% - DMH 4% - NGR 1%
  • Zufriedenheit der Bevölkerung mit Unionspräsident Sezen Mütgal: 80%
  • Nur 3 Parteien im kommenden Nationalkongress?!
__________________
Meine SimCity4-Portraits im SimForum: Erzurum - Northwood Bay - Cebu - Tohoku - Solange LD-Host geht, sind die Portraits einsehbar
Ozan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 21:16   #8017
costa
Member
 
Benutzerbild von costa
 
Registriert seit: Feb 2013
Ort: Rostock
Geschlecht: m
Alter: 18


Außenpolitik - 07. Dezember 2054

Trauer um Mexicalischen König
Mit großer Bestürzung reagiert König Velas II. auf die Nachrichten der körperlichen Beschwerden des mexicalischen Königs. König Velas II. kündigte an unverzüglich nach Mexicali zu reisen um Alejandro eine gute Genesung zu wünschen.

Wenn das Parlament den eigenen Untergang beschließt
Dass die Regierung der SSF Ajin gerne einmal provokativ bis aggressiv ihre Interessen nach außen vertreten will und dabei beinahe jedes Mal die Grenzen der Schlussakte von Quebec überschreitet ist mittlerweile nichts bahnbrechendes mehr, wenngleich kein einziges Mal entschuldbar. Doch dass im oppositionslosen Parlament nun gar die Aufkündigung des Friedensvertrages beschlossen wird und dies ohne Widerstand der Politik vonstatten geht zeigt nun auf, dass es in dieser Form nicht länger geduldet werden kann und radikale Änderungen am politischen System vonnöten sind. Der Friedensvertrag, welcher der SSFA eine friedvolle konfliktfreie Außenpolitik ohne größere Vorbehalte ermöglichen sollte, ohne dass sie größere Einschnitte in Form einer teilweisen Demilitarisierung oder ähnlichem hinnehmen muss, wird nun öffentlich für alle erkenntlich als schädlich und unterdrückend bezeichnet. Diese Äußerungen der Staatsvertreter Ajins beleidigen die Bemühungen von König Velas II. immens. Schließlich hatte er die ajinische Delegation im Rahmen der Friedensverhandlungen mit beraten und muss nun ansehen wie die aktuelle Regierung Ajins dies mit Füßen tritt. Dass das Parlament nun den Friedensvertrag einfach aufkündigt ohne vorher öffentlich das Gespräch mit den Vertragspartnern (u.a. Eldorado) zu suchen ist demnach ein eiskalter Schlag in das Gesicht jeglicher Diplomatie und das krasse Gegenteil einer besonnenen Politik. An einem zugesagten Treffen mit der SSFA-Führung ist König Velas II. aber trotzdem gewillt festzuhalten. Aktuell wird dies frühst möglich für Januar 2055 eingeschätzt.
________________________________________

Kurzmeldungen

Politiker der Kanumbienpartei fordert Aberkennung bolivarischer Regierung
Für ein kurzes Aufsehen sorgte ein Parlamentarier aus der oppositionellen Grupo de Nacionalistas Canumbias als er vor einer Woche die Aberkennung der bolivarischen Regierung forderte als Vertretung der bolivarischen Bevölkerung. Der Politiker soll sich folgend geäußert haben: "Wenn es der bolivarischen Regierung möglich ist, die gewählte toroische Regierung abzuerkennen weil eine andere nicht gewählte Organisation besser geeignet sein könnte, ist der logische Schluss daraus nur die bolivarische Regierung abzuerkennen zugunsten einer macronisch kontrollierten Regierung, da diese zweifellos Demokratie und Grundrechte gewährleisten wird und dies möglicherweise sogar besser!"

Kapazität der Base militar y naval de Piedra Larga kurzzeitig erhöht
Um sich auf bevorstehende Übungen der Marine an der Pazifikküste vorzubereiten wird die Kapazität des Militärstützpunktes bei Manta (Bolivarien) kurzfristig auf 8.000 erhöht. Nach Ende der Übungen sollen betroffene Teile der Marine und des Militärs wieder zurückbefödert werden. Man bedanke sich sehr für die Kooperation mit der bolivarischen Regierung.

Geheimnis des Königsbesuches bald gelöst?
In wenigen Wochen soll eine Pressekonferenz aus dem Königspalast stattfinden. Um welches Thema es sich handeln wird gab der Königssitz noch nicht bekannt, es wird aber vermutet, dass dort das diskutierte Gerücht von unbekanntem Königsbesuch geklärt wird.
__________________
Nicht mal mein Minderwertigkeitskomplex ist so gut wie der von allen Anderen. (Maeckes - Marie-Byrd-Land)
costa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 23:18   #8018
Laserdisc
Member
 
Benutzerbild von Laserdisc
 
Registriert seit: Okt 2015
Ort: Ulm
Geschlecht: m


~~~ Offizielle Nachrichten aus der Slawischen Union ~~~

Es ist vollbracht!

Ende Mai 2054 durften die freien Bürger der Slawischen Union ihre Stimme abgeben und damit ihren neuen Präsidenten bestimmen. Diese Chance auf Mitbestimmung nutzten 87% der wahlberechtigten Bevölkerung. Mit einem klaren Ergebnis von 74,7% aller abgegebenen Stimmen schaffte es der Kandidat der Slawischen Volkspartei (SVP) bereits im ersten Wahlgang. Ruslan Melnikow ist damit der erste gewählte Präsident der Union der Souveränen Slawischen Republiken. Er erklärte: "Ich bin sehr dankbar, dass mir die Bürger dieser großartigen Nation das Vertrauen schenken. Die formale Zusammenlegung der beiden Staaten Valgerik und Slawien ist noch nicht so lange her und es ist noch einiges zu tun, um diesem Zusammenschluss eine Langfristigkeit zu verpassen. Das ist das Ziel, das ist der Weg, das ist meine Motivation. Ich bin stolz, Teil dieses Prozesses sein zu dürfen."
Nachdem Zarin Riina und Aleksandr Smirnoff dieses Amt kommissarisch gemeinsam übernommen hatten, wird nun Ruslan Melnikow als Wunschkandidat der beiden in den kommenden Monaten und Jahren den angestoßenen Einigungsprozess fortführen.


Parlamente gewählt

Zusammen mit der Präsidentschaftswahl fand auch die Wahl zu den regionalen Entitätsparlamenten statt. Bei den reibungslos ablaufenden Wahlen erreichte in jedem Parlament eine Partei die absolute Mehrheit. Koalitionen sind damit nicht nötig. Die jeweils stärkste Partei und damit regierende Partei nach Entität aufgeschlüsselt:
  • Republik Estnia: Einiges Vaterland (83. Ministerpräsident: Marti Vaigla.
  • Republik Zentralvalgerik: Einiges Vaterland (71. Ministerpräsidentin: Ariana Vaigla.
  • Wolgaföderation: Slawische Volkspartei (70. Ministerpräsident: Akim Smirnoff.
  • Republik am Dnepr: Slawische Volkspartei (53. Ministerpräsident: Fjodor Akulow.
  • Republik Tatarien: Slawische Volkspartei (70. Ministerpräsident: Sergei Tarassow.
  • Damaszenische Republik Baku: Slawische Volkspartei (79. Ministerpräsident: Hüseyin Ustinow.
  • Kaukasischer Bund: Slawische Volkspartei (68/. Ministerpräsident: Irakli Dschugaschwili.
  • Republik Aralska: Slawische Volkspartei (89. Ministerpräsident: Nurlan Rudenko.

Für den Zentralrat ergibt sich damit, dass die Slawische Volkspartei mit 52% die absolute Mehrheit erreicht hat. Zweitstärkste Kraft ist Einiges Vaterland mit 30%. Die fehlenden 18% verteilen sich auf sieben weitere Parteien. Präsident Ruslan Melnikow wird damit zusammen mit seiner Partei bis Mitte 2058 an der Regierung sein.


Staatstreffen

Zusammenarbeit ist der Grundpfeiler für eine erfolgreiche Zukunft. Deshalb wird die Slawische Union in naher Zukunft Gespräche mit den Vertretern anderer Nationen führen. Auf der Liste stehen unter anderem die UNAS und Damas. Man erhofft sich von den Gesprächen Aufschluss über mögliche weiterführende Kooperationen.


~~~ Sport in der Slawischen Union ~~~

WIR SIND WELTMEISTER!

Ein unglaubliches Turnier liegt hinter uns, unzählige Freudentränen flossen bei den Spielern, den Verantwortlichen und den Fans. Am 13. Juli 2054 um 0:01 Uhr Ortszeit (2:01 Uhr Uhr Moskauer Zeit) war es dann so weit: Durch den Abpfiff des sevischen Schiedsrichters Kalle Karlsen junior war der 5:4 Finalsieg der valgerischen Nationalmannschaft gegen die Union Nordamerikanischer Staaten nach Verlängerung besiegelt. Es brachen endgültig alle Dämme, überschwänglicher Jubel machte sich sowohl im Stadion, als auch auf den Fanmeilen zu Hause breit. Lange blieben Mannschaft und Fans im Stadion, um den unvergesslichen Moment gemeinsam zu genießen.
Bereits am Nachmittag ging die Feier weiter: Die Mannschaft wurde von tausenden Fans begrüßt, als sie 15 Uhr in Moskau aus dem Flugzeug ausstiegen. Bei der Party auf dem Roten Platz waren sowohl die Spieler der slawischen Nationalmannschaft anwesend, als auch der neugewählte Präsident Ruslan Melnikow der Slawischen Union und nicht zu vergessen die valgerische Zarenfamilie um Zarin Riina.

Noch vor Beginn der Endrunde gab es zahlreiche Stimmen gegen die Nationaltrainerin Anja Tamm, ihr wurde von vielen Seiten eine qualifizierte Betreuung der Mannschaft nicht zugetraut. Doch der Verband schenkte ihr weiterhin das Vertrauen und hielt an ihr fest, dass sich auf ungeahnte Weise auszahlen sollte. Spätestens nach dem 2:1 Halbfinalerfolg gegen den Mitteleuropäischen Bund nach Verlängerung verstummten die negativen Stimmen. Stattdessen folgte allseits Anerkennung für das, was diese Mannschaft mit dem Trainerteam erreicht hat.

Ein Wehrmutstropfen bleibt aber: Das Ausscheiden des zweiten slawischen Teams. In der Gruppenphase noch im direkten Duell gegen die spätere Weltmeistertruppe ein Unentschieden erkämpft, reichte es nicht für das Weiterkommen. Dennoch freuten sich die Spieler über den Finalerfolg ihrer Landsmänner. ”Auch wenn es politisch noch recht frisch ist, dass wir tatsächlich Landsmänner sind, freuen wir uns natürlich über jede slawische Brudermannschaft, die Erfolge feiert. Es ist zwar schade, dass wir uns nicht für das Achtelfinale qualifizieren konnten, aber wenn wir in Zukunft gemeinsam für die Slawische Union auflaufen, tragen auch wir den Weltmeisteraufdruck auf dem Trikot stets mit stolz.”

Qualifikation zur WM 2055

Fußballerisch läuft es derzeit mehr als rund. Während die valgerische Nationalmannschaft den Weltmeistertitel der Männer in Neusimmanien und dem Mitteleuropäischen Bund sichern konnte, haben sowohl die valgerische als auch die slawische Nationalmannschaft der Frauen die Qualifikation für die WM 2055 geschafft. Beide Mannschaften holten den Gruppensieg in ihrer jeweiligen Qualifikationsgruppe. Es ist die letzte WM, bei der zwei Mannschaften der Slawischen Union an den Start gehen werden. Mit Ablauf der WM 2055 werden beide Mannschaften zu einer zusammengelegt. Für die Spielerinnen ist es deshalb ein besonderer Ansporn, sich möglichst gut zu präsentieren, damit sie den Sprung in den gemeinsamen Kader schaffen. Wir können uns also auf eine spannende und hoffentlich ebenso erfolgreiche Weltmeisterschaft in Damas freuen!


~~~ Weitere Nachrichten aus der Slawischen Union ~~~

Valgerische Zarenfamilie

Zarin Riina hat ihr Ziel bei der Zusammenlegung der Staaten Valgerik und Slawien erreicht. Ihre Wahl zur Ministerpräsidentin der Republik Zentralvalgerik ermöglicht es ihr, auch in Zukunft die politischen Geschicke der Nation mitbestimmen zu können. Zudem kehrt auch ein altbekanntes Gesicht auf die politische Bühne zurück: Zar Raivo tritt in seiner neuen Funktion als Ministerpräsident der Republik Estnia auf. Beide vertreten zudem ihre Entität im Zentralrat auf Unionsebene.

Während politisch alles glatt gelaufen ist seit der Gründung der Slawischen Union, lief auch privat alles bestens. Zarin Riina heiratete Anfang August 2054 ihren Verlobten Prinz Victor von Norkanien. Die Königsfamilien Valgeriks und Norkaniens sind nun also auch offiziell miteinander verbunden. Damit ist die Vergrößerung der Familie aber noch nicht beendet, denn im Herbst wurde verkündet, dass das frisch verheiratete Paar für den Frühsommer 2055 Nachwuchs erwarte.

Kurznachrichten

~ Präsident Melnikow wird in Amt eingeführt
~ Parlamente nehmen Arbeit auf
~ Haltloses Einreiseverbot Zarin Riinas in Macronien zur Kenntnis genommen
~ Nachbarschaftsbeziehungen mit Caltanien sollen verbessert werden
~ Ministerpräsident Hüseyin Ustinow der Damaszenischen Republik Baku lädt als erste Amtshandlung den Präsidenten der Union der Damaszenischen Völker ein
~ Islamische Sammlungspartei verfehlt Ziel bei der Wahl
~ Die Bürger des valgerischen Teils reagieren verhalten auf neue Demokratie
~ Was passiert mit Toro? Machtergreifung der Partei Nuestro Legado in Teilen des Landes mit Sorge betrachtet
~ Planungen zum Bau weiterer Translev-Strecken vorhanden
~ Fußballligen werden in der kommenden Saison in einem großen, die gesamte Saison dauernden Turnier zusammengelegt
Laserdisc ist offline   Mit Zitat antworten

Werbung
Antwort

Werbung


Lesezeichen

Tags (Stichworte)
basel, diplomatie, haruna, made by lim!, papua rulez!, royalisierung, snl ruleß!, spiel, uksi rules!, virenya forever
Themen-Optionen

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu



Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
© 2001 - 2007 SimsZone.de
© 2007 - 2010 SimPlaza.de