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Alt 13.01.2018, 18:05   #8151
Onex_95
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Bolivarische Föderation
Federación de Bolivaria




Schlimmer Unfall in Neiva

In der Kleinstadt Neiva kam es zu einem schlimmen Unfall: Ein Blumenkübel stürzte vom Sims eines Wohnhauses hinunter und prallte auf dem Kopf eines Passanten ein. Die Person wurde Ohnmächtig und erlitt eine kleine Platzwunde. Der Blumenkübel wurde komplett zerstört. Die darin befindliche Pflanze wurde ebenfalls schwer in Mitleidenschaft gezogen, konnte aber in letzter Sekunde noch gerettet werden nachdem ihr die Hausbesitzer einen neuen Blumentopf besorgen konnten. Den verunfallten Mitgliedern von Homo und Fauna soll es wieder bessergehen.





Was sonst noch passierte:
  • Frohes neues Jahr!
  • Erdbeben in Mexicali: Bolivarien mit finanzieller Unterstützung.
  • 2056 passierte nicht nichts.
  • Verlegung des SVSC findet Bolivarien zurückblickend immer noch gut.
  • Bewerbung für AM 2060? Bislang nur mangelndes Interesse im Ausland.
  • BIP Bolivariens auch 2056 gestiegen, Wirtschaft wächst weiter.
  • Tourist aus den UNAS rannte nackt durch die Strassen Calis…
  • Kaufsüchtige Tussi in Quito gesichtet.
  • Wiki wird bald abgeschaltet? - *facepalm*
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Alt 15.01.2018, 23:50   #8152
costa
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Nicht so eilige Eilmeldung

Jahresrückblick des wichtigsten macronischen Verbündeten stark in der Kritik
Unter starker Kritik steht die neueste Meldung des nordafrikanischen Verbündeten und langjährigem Partner sowie befreundetem Königreich. Dem von Juan Pablo I. unterzeichneten Stück Papier entgegnete Salomón Navares (CEN) als Präsident Macroniens, dass die gezogene Bilanz von Grunde auf falsch sei und ignoriere, dass es im Königreich Macronien zuletzt eine bedeutende Nationalversammlungswahl gab, die zur Absetzung der bisherigen linken Parlamentskoalition geführt und der Zentrumspartei nun zu einer absoluten Mehrheit verholfen hat.

Bei der Wahl am 21. Dezember 2056 setzte sich die Zentrumspartei als klarer Wahlsieger durch und kam auf 84 der 169 Sitze, verpasste die absolute Sitzmehrheit von 85 Sitzen damit allerdings nur knapp. Die übrigen Sitze verteilten sich auf die Partido Socialista (47), Partido de las Violas (30) und die Grupo de las Nacionalistas Canumbias (8). Die Regierungsbildung gestaltete sich daher zunächst sehr schwierig und deutete auf eine nicht mögliche Koalitionsfindung hin, da weder Partido Socialista (PSM) und Partido de las Violas (PaVi), noch die Zentrumspartei (CEN) eine absolute Mehrheit erreichten, die PaVi eine Koalition mit der CEN ausschloss und auch die Zentrumspartei ihrerseits eine Zusammenarbeit mit der Grupo de las Nacionalistas Canumbias (GNC) ablehnt. Dieser Umstand veränderte sich jedoch, nachdem Baldovín Nevas seinen Austritt aus der GNC und die Gründung einer eigenen Partei ankündigte. Das macronische Wahlrecht sieht vor, dass durch Listenplätze vergebene Sitze parteigebunden neu vergeben werden. Nevas jedoch wurde in seinem Wahlkreis direkt gewählt und verfügt daher über ein Direktmandat, welches er auch bei einem Parteiwechsel behält. Die nun erfolgte Einsetzung Nevas' als macronischer Marine- und Militärminister gilt als stark umstritten, war allerdings Nevas' ultimative Forderung zur Zusammenarbeit in der Regierung. Mittlerweile ist er zusammen mit Parteigenossen ebenfalls in die Zentrumspartei eingetreten.

Die Partido Socialista sieht sich trotz leichter Stimmrückgänge mit einer sehr guten Regierungsarbeit der letzten Jahre. "Die soziale Ungleichheit konnte vermindert werden und eine steuerliche Umverteilung erreicht werden, wie sie vorher nicht denkbar war. Die Regierung hat ihr Ziel erreicht und dafür viel Lob bekommen. Es ist dennoch bedauerlich, dass diese Arbeit nicht langfristig fortgesetzt werden kann, jedoch scheinen nun andere Themen wichtigere Rollen zu spielen im Wahlverhalten". Die Zentrumspartei rügte desweiteren nun die bisherige Regierung und bisherige Präsidentin Quintana für ihre "blinde Annäherung" an die Bolivarische Föderation. Präsident Navares bezeichnete das Nachbarland zuletzt gar als "Chaos-Staat, in dem nun allem Anschein nach auch noch jegliche Ordnung für lächerliche Banalitäten fallen gelassen wird."

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Alt 22.01.2018, 00:07   #8153
costa
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Innenpolitik - 27. März 2057

Zentrumspartei plant Offensive für grenznahe bolivarische Bevölkerung

In einem neu veröffentlichen Arbeitspapier der Regierung veröffentlicht die Zentrumspartei konkrete Pläne zum Ausbau der macronisch-bolivarischen Verbundenheit, die sich aus der geschichtlichen Entwicklung beider Länder entwickelt hat. Nachdem sich die Zentrumspartei klar dazu bekennt, dass eine klare nationale Abtrennung abseits der Staatsbürgerschaft zwischen beiden Staaten teilweise nicht auszumachen ist, kündigte sie an, dies auch im Sinne der Staatsbürgerschaften zu unterstützen. Im konkreten betrifft dies die bolivarische Siedlungsregion an der macronischen Grenze, die sich strukturell von den Siedlungsregionen am Pazifik und den Anden abtrennt. Diese sei geografisch bedingt mit der Bevölkerung Macroniens verknüpft und nach der Unabhängigkeit des macronischen Staates bereits kurzzeitig Bestandteil des damaligen Fürstentums gewesen. Die Zentrumspartei schlug daher nun vor, der Bevölkerung dieser Region die macronische Staatsbürgerschaft anzubieten, sofern eine Verbindung zum Königreich Macronien und der einheimischen Bevölkerung hergestellt werden kann. Ein ähnliches Vorgehen Bolivariens auf anderer Seite im Falle der seit 2030 macronischen Provinz Tierre de Florentino würde man auf WUnsch ebenfalls unterstützen. Die macronische Staatsbürgerschaft würde es der bolivarischen Grenzbevölkerung erleichtern, sich grenzüberschreitend zu integrieren und die fehlerhafte Grenzsituation zwischen historisch verbundenen Staaten aufzuweichen. Damit verbunden wären stärkere Rechte der grenznahen bolivarischen Bevölkerung im macronischen Staat sowie eine gleichgestellte Berücksichtigung der Bevölkerung im macronischen Wahlsystem. Die Zentrumspartei kündigte an, diese elementare Verbesserung für die grenznahe Bevölkerung beider Staaten noch in diesem Halbjahr umsetzen zu wollen.
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Alt 22.01.2018, 18:10   #8154
Quiet
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Freie Republik Lago und Neulettland
Informations-und Presseamt

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Das war's...
Persönliches Abschiedswort von Premierminister Nicolàs Blanc

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Freunde,

eines Tages ist es für jeden an der Zeit, Abschied zu nehmen. Abschied von Freunden, Bekannten, aus einem gewohnten Umfeld. Abschied nehmen heißt loslassen. Und wo wir loslassen, geben wir eine Entwicklung aus unseren Händen. Doch heute ist kein Tag, an dem wir endgültig loslassen werden oder wollen. Denn die Freie Republik Lago und Neulettland wird weiterhin ein starker Partner an der Seite der internationalen Gemeinschaft sein. Unser großer Dank gilt all den Staaten, die uns in den vergangenen Jahren seit der Revolution unterstützt haben und uns als verlässliche Partner zur Seite standen, allen voran Neuseeland, Bolivarien, Damas und die SSFA.
Unser Außenministerium steht in engem Kontakt mit anderen Staaten und bittet alle, die eine weitere Kooperation auch in Zukunft in Erwägung ziehen, um eine Kontaktaufnahme.

Danke.



News

+++Klartext: Ich spiel auch bei einem Nachfolger wieder gerne mit!



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Alt 22.01.2018, 20:43   #8155
costa
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Innenpolitik

Große Chrystal-Mex-Vorkommen entdeckt
Mehrere Jahre nach der Chrystal-Mex-Flut kommt die verfluchte Droge zurück nach Macronien. Das bisher größte entdeckte Vorkommen auf dem Schwarzmarkt wurde am heutigen Morgen im Hafen von San Isidro gefunden. Die Polizei spricht von einer sensationellen Entdeckung und einem gelungene Schlag gegen die neu aufkommende Drogenschmugglerszene. Möglicher Ursprung könnte erneut Mexicali sein, die staatlichen Behörden kündigten weitere Ermittlungen zur Feststellung des tatsächlichen Ursprungs an. König Velas II. äußert große Besorgnis über das Wiederaufflammen des eigentlich abgeschlossenen Kapitels.

Vorbereitungen für Staatsjubiläum laufen
Das Königreich Macronien wird im August diesen Jahres 20 Jahre alt. König Velas II. kündigte an, die Feierlichkeiten über das ganze Jahr werden die Dimensionen der bisherigen Staatsjubiläen um Welten übertreffen und die neue Stärke der macronischen Bevölkerung zeigen. "Das Königreich Macronien hat das Land aus dem Sumpf der vorherigen Volksrepublik geholt und es zur Stabilität geführt. Es führte das Land zu einem neuen Ansehen und einer starken Rolle in der Weltgemeinschaft. Die politische Landschaft zeigt sich offen für Veränderungen und erlebt die lebendigsten Wandel der macronischen Geschichte. Gemeinsam hat das Land sogar eine versuchte Revolution überstanden und steht wirtschaftlich gut da. Wir haben allen Grund zu feiern."
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Alt 23.01.2018, 18:33   #8156
Yorkshire
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Königreich Mexicali

Premierministerin Julia Esparaz



Erste Wiederaufbauprojekte Laufen an!

Monate nach dem schweren Beben beginnen jetzt wieder erste Wiederaufbau-Projekte in der Katastrophenregion, viele arbeitslose können sich über neue Arbeitsangebote freuen.

Regierung beginnt mit Großrazzien gegen Chrystal-Mex in ganz Mexicali - Erste Erfolge

Heute begann Operation Drug-Free-State, um Mexicali von neuen Drogen-Nestern zu befreien.auf hinweisen aus Macronien folgend, werden Drogenhersteller künftig mit lebenslanger Haft bestraft und die Nester zerstört.Diesmal wird es eine dauerhafte Einrichtung, die Regelmäßig Razzien an bekannten und Unbekannten Drogennestern durchführt und diese zerstört.Außerdem sind alle medizinischen Produkte die zur Herstellung benötigt werden künftig Chefarztpflichtig sowie die chemischen Bestandteile ebenfalls nur auszuhändigen wenn eine Sondererlaubnis der Regierung vorliegt, die sich unternehmen jedes mal neu beantragen lassen müssen.Außerdem wird jede Ware die mexicalis Häfen und Flughäfen verlassen künftig genau überprüft, um den Export von Drogen zu unterbinden.


Mit Freundlichen Grüßen

Premierministerin Julia Esparaz
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Alt 05.02.2018, 11:34   #8157
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Innenpolitik - 24. Mai 2057

Navares kündigt Besuch in Bolivarien an
Präsident Navares hat sein Wort gehalten. Hatte er im März noch angekündigt, die Zentrumspartei werde die freiwillige macronische Staatsbürgerschaft für die bolivarischen Grenzregionen, welche historisch und kulturell eng verbunden mit dem Königreich sind, vorantreiben und noch im ersten Halbjahr realisieren, stellt sie diese rechtliche Möglichkeit für die betroffenen Bolivarier nun seit Mitte Mai auch tatsächlich zur Verfügung. Die Zentrumspartei verzeichnet dies als ihren großen Erfolg, konnte sie das Gesetzesvorhaben doch in gerade einmal zwei Monaten durch alle Instanzen peitschen und auch die Zustimmung des Königs trotz des oppositionellen Widerstandes gewinnen. Die Resonanz von bolivarischer Seite scheint darauf sehr positiv zu sein, bereits mehrere hundert Anträge seien in den vergangenen Tagen von bolivarischen Bürgern eingegangen, man rechnet für die nächsten Wochen mit einer weiteren Steigerung der Nachfrage. Präsident Navares kündigte derweil seine erste Amtsreise nach Bolivarien an, jedoch nicht nach Quito oder Bogotá zu der Föderationsregierung, sondern nach San Fernando in die bolivarische Provinz Südmacronien, wo er in zwei Wochen mit den Lokalbehörden und Vertretern der dortigen Bevölkerung Unterhaltungen führen wolle. Es sei ihm ein besonderes Anliegen, die Verständigung mit den nahen Bolivaren voranzutreiben. Er selbst habe für acht Jahre nahe der Großstadt gelebt und hätte sich davon überzeugen können, welch tiefe Risse die macronische Trennung in Familien angerissen hätten. Er fühle sich verpflichtet, diese historischen Risse aus dem Weg zu räumen und werde sich auch weiterhin nach seinem Besuch dafür einsetzen.
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Geändert von costa (05.02.2018 um 18:05 Uhr) Grund: Mein Präsi heißt Navares, nicht Nevas .-.
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Alt 10.02.2018, 10:42   #8158
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Bolivarische Föderation
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Macronische Bolivarienpolitik


Die Wahlen in Macronien wurden aufmerksam verfolgt, und der Wahlausgang wurde zu beginn nicht sonderlich gut wahrgenommen, nicht zuletzt deswegen nachdem ranghohe Politiker der aktuellen Regierungspartei Bolivarien als „Chaosstaat“ verunglimpften. Nun machte die neue Regierung Macroniens ganz andere Zeichen und möchte die Bevölkerung an der gemeinsamen Grenze wieder mehr zueinander bringen, unter anderem mit der Idee hüben und drüben den Menschen die Staatsbürgerschaft des Nachbarlandes leichter annehmen zu können, Bolivariens Regierung selbst unterstützt diese Idee ebenfalls und bringt derzeit ein entsprechendes Gesetz ins Parlament um geteilten Familien eine gemeinsame (doppelte) Staatsbürgerschaft ermöglichen zu können.

Für erneute Verwunderung sorgte zuletzt allerdings die Ankündigung vom macronischen Präsidenten Navares die bolivarische Provinz Südmacronien zu besuchen, allerdings den Eindruck zu erwecken kein treffen mit der Föderationsregierung um Bolivariens Präsidenten Benitez abhalten zu wollen, obwohl sich beide Politiker noch nie zu einem offiziellen Treffen versammelt haben. Raphael Benitez wünscht sich ein Treffen mit seinem Amtskollegen und würde vorschlagen dieses in San Fernando abzuhalten.



Kurnachrichten:
  • Baldige Einstellung des Simocracy-Netzwerkes wird kritisch beäugt.
  • Verschwörungstheorien im Internet aufgetaucht: Will Macronien
    Südmacronien annektieren?
  • Confedcup in Neuseeland beginnt: Bolivarier fiebern trotz
    verwirrender Aussenpolitik des Nachbarn mit Macronien mit.
  • Hier könnte ihre Kurznachricht stehen!
  • Sadistic Leaders (SL) spurlos verschwunden.
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Alt 10.02.2018, 14:12   #8159
costa
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Meldungen

Reaktion auf Bolivarische Anfrage
Salomón Navares nimmt die Wünsche der bolivarischen Föderationsregierung sehr ernst und erklärt sich zu einem Treffen bereit. Allerdings könne er dieses nicht in seine aktuelle Südmacronienreise einbinden aufgrund der kurzfristigen Anfrage und weiterer angestrebter Termine. Er schlägt daher vor, dieses in einem Monat vorzunehmen und mit einem weiteren Besuch nach San Fernando zu verbinden. Zudem begrüße er die Pläne der Regierung, die macronische Offensive für das Wohl der grenznahen bolivarischen Bevölkerung zu unterstützen und etwaige gesetzliche Lücken definitiv zu schließen. Wie aus Reihen der Asamblea Nacional verlautet, sei das Angebot der macronischen Regierung bereits zu großen Zahlen wahrgenommen worden und bereits erste macronische Staatsbürgerschaften nach den gesetzlichen Anforderungen ausgestellt worden.
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Alt 10.02.2018, 23:50   #8160
janido10
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Offizielle Bekantmachung der Großköniglichen Komission für Angelegenheiten der Krone, Kronbesitztümer und der Großköniglichen Familie

Verlobung des Großkönigs mit Prinzessin Mireya Zavala

"Constantine. Seine königliche Majestät Rey de Reyes Juan Pablo der Almoraviden ist höchst erfreut seine Verlobung mit Prinzessin Mireya von Macronien, Schwester von König Velas II. von Macronien bekannt zu geben. Sie erfolgte schon vor 6 Monaten am Neujahrsfest, doch bat seine Majestät persönlich um etwas Zeit dies offiziell zu verkündigen.
Die offizielle Hochzeitszeremonie findet am 20.06. 2057 sowohl standesamtlich im Justizpalast Constantines als auch ökumenisch in der örtlichen Kathedrale statt. Einladungen an diverse Staatsoberhäupter und Monarchen der Welt wurden schon vor wenigen Monaten diskret ausgeschickt um die noch geheim zu haltende Verlobung nicht zu gefährden. Die Flitterwochen wird das Paar abgeschieden von der Öffentlichkeit im Großköniglichen Domizil auf den Juan Pablo-Inseln verbringen."

Schon vor einigen Jahren tauchten die ersten wenigen Gerüchte auf, die eine Beziehung mit einer unbekannten Frau dem Großkönig andichteten. Diese wurden jedoch vor allem hinsichtlich der Geheimhaltung der Existenz Mireyas ignoriert und die Berichtserstattung ließ nach. Doch vor zwei Jahren tauchten hinsichtlich der Bekanntgabe des Überlebens Mireyas erneut Gerüchte einer Beziehung mit dem Monarchen auf, doch bat die Krone dies hinsichtlich der Privatsphäre des Königs zu unterlassen. Jedoch sollte erwähnt werden, dass zu der Zeit Juan Pablo sich schon länger in einer Beziehung mit der macronischen Prinzessin befand. Der persönliche Pressesprecher seiner Majestät bestätigte zudem, dass Juan Pablo und Mireya schon seit Ende 2051 liiert sind, dies aufgrund Sicherheitsinteressen Macroniens und Almoravidiens bezüglich der Identität Mireyas strikt geheim gehalten wurde.

Bisher wurde der König von der almoravidischen Presselandschaft als ewiger Junggeselle und potenzieller Liebespartner für adelige Damen weltweit angesehen, solche Spielereien der Boulevardmedien finden mit der offiziellen Bekanntmachung ein Ende.

Mit der Hochzeit des Paares finden die Beziehungen zwischen dem Vereinigten Almoravidischen Königreich Medirien und dem Königreich Macronien einen neuen, und vor allem Persönlichen Höhepunkt und verbinden die beiden Königsfamilien mit einem Pakt besonderer Bedeutung. Nach der Hochzeit sind König Velas II. und Großkönig Juan Pablo nicht nur gute Freunde, sondern auch Schwager.

Kurznachrichten
  • Almoravidische Armada bei Übungen im Mittelmeer gesichtet
  • 41 Salutschüsse zur Verlobung abgegeben, bei der Hochzeitsfeier werden 101 Salutschüsse erwartet.
  • So, die Katze ist aus dem Sack, it's royal marriage time!
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I will answer injustice with justice.
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Alt 12.02.2018, 20:41   #8161
costa
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Eilmeldung

Präsident Salomón Navares in Südmacronien erschossen
Einzig drei weitere Termine verblieben im Rahmenplan der Südmacronienreise des macronischen Ministerpräsidenten Salomón Navares. Zu diesem Zeitpunkt hatte der amtierende Präsident bereits ein erwartbar freudiges Resultat seiner bisherigen Stationen gezogen. Unter anderem berichtete er in San Fernando von einer großen Zustimmung für seine Positionen und einer tiefen Dankbarkeit für sein politisches Engagement, welches sich nicht nur auf Macronien beschränke sondern auch die nahen ausländischen Regionen berücksichtige. Diesen Applaus soll er auch von vielen Lokalinstitutionen erhalten haben. Am 17. Juni stand daher ein weiterer Besuch einer örtlichen Stadt mitsamt geplanten Gesprächen mit den Stadtbewohnern über die geplanten Maßnahmen und Absprache mit der Stadtverwaltung an. Der Tag gestaltete sich von Anfang an schwierig, so verzögerte sich die Anreise nach Biruaca um eine halbe Stunde, was dem eng gesetzten Zeitplan weiter zusetzte. Präsident Navares bestand jedoch darauf, alle Termine am Tag noch wahrnehmen zu wollen, auch wenn ihm der gehörige Druck nun sehr anzusehen war. Nachdem Navares und seine Begleiter die Universität der Kleinstadt besuchten und dort auch mit einigen Studenten sprechen konnten, war für den Nachmittag eine Rede auf einer Bühne im Stadtzentrum angesetzt. Navares hat die Rede von seiner Delegation am Vormittag bereits um gut zehn Minuten kürzen lassen, um den engen Terminplan nicht noch weiter zu gefährden. Wieder in der Stadtmitte angekommen, wagte Navares erste geschützte Blicke über die aufgebaute Bühne. Das Publikum war trotz Sonnenschein vergleichsweise klein und auf den Besucherbänken zeigten sich kahle Stellen. Vermutlich hatten interessierte Stadtbewohner bereits in der Woche zuvor die zahlreichen Besuche Navares' in der nur wenigen Kilometer entfernten Großstadt San Fernando de Apure genutzt. Im Zuschauerfeld erblickten zur Ankündigung der anstehenden Rede Navares' erste kleine Fähnchen der macronischen Flagge. Zu diesem Zeitpunkt konnte keiner der anwesenden Personen erahnen, dass die veranschlagte 50-minütige Rede schon nach weniger als einer Minute ein tragisches Ende nimmt und die Freude der erwartungsvollen Zuhörer schnell in unfassbare Angst umschlagen wird. Es war gegen 15:10 Uhr, als Navares die Bühne hinaufstieg und ans Rednerpult trat, um der wartenden Menge zuzusprechen. Er begann seine Rede mit einer Anekdote aus der Zeit, als er selber für mehrere Monate in Biruaca wohnte, wurde dabei aber unverhofft durch einen dumpfen Knall unterbrochen. Eine Kugel schoss über den Platz über die Köpfe der Zuhörer hinweg in gerader Linie auf den macronischen Ministerpräsidenten zu und traf ihn oberhalb seines linken Auges. Salomón Navares wurde tödlich getroffen und fiel regungslos auf der Bühne zu Boden, während in der Menge die zuvor stillen Zuhörer laut schreiend aufschreckten und panisch den Platz zu verlassen versuchte.

Salomón Navares ist tot. Das ganze Königreich Macronien zeigt sich geschockt über den plötzlichen Tod seines Ministerpräsidenten und verhängt 3 Tage Staatstrauer. Alle offiziellen Flaggen im Land werden auf Halbmast gesetzt, alle Kräfte des Königreiches werden auf die Aufklärung dieses abscheulichn Attentats gelenkt, um den Täter und die Urheber diesen Mordes ihre gerechte Strafe zuzuführen. Man bitte die Bolivarische Föderation zu Beistand und bedingungsloser Hilfe bei der Aufklärung dieses Falles. Salomón Navares hinterlässt Frau und 3 Töchter. Das Amt des Ministerpräsidenten wird interimsweise Enrique Santos als Stellvertreter und Parteivorsitzender der Zentrumspartei übernehmen. "Wir sind in tiefer Trauer über den Tod unseres Präsidenten. Wir werden die Täter finden und zur Rechenschaft ziehen, ein solcher Angriff auf die macronische Souveränität wird nicht straflos bleiben". Man hoffe auf die tiefe Unterstützung durch Augenzeugen, Untersuchungen und insbesondere auf Bolivarien.

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+++ Tiefe Freude über die Verlobung von Mireya mit Juan Pablo! Ganz Macronien wird der Königsschwester am 20. Juni zur Seite stehen! +++
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Geändert von costa (12.02.2018 um 20:43 Uhr) Grund: PABLO
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Alt 12.02.2018, 22:25   #8162
Ozan
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Todesstrafe für dutzende Terroristen
Cairo. Die Unionspolizei hat in der Hauptstadt mehrere dutzend Almoraviden festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen Mitglied einer terroristischen Gruppe zu sein, denen Planungen von unionsgefährdende Taten nachgewiesen wurden. Schnell kamen die Terroristen vor den Landesgerichthof, der die Terroristen zu einer „zügig auszuführenden Todesstrafe“ verurteilte. Als Methode zum Vollzug der Strafe sieht das Gericht die erste nicht-militärische Anwendung von Kanaogen vor. Von Seiten der Medien gab es zu dem Verfahren kaum Bemerkungen.

Festakt zur slawisch-damaszenischen Völkerfreundschaft
Cairo. Parallel zu den Todesstrafen fanden in der Unionshauptstadt die Feierlichkeiten zur slawisch-damaszenischen Völkerfreundschaft statt. Millionen von Menschen versammelten sich auf den Straßen und Plätzen der Hauptstadt und feierten ausgiebig die enge Staatenfreundschaft. Abgeschlossenen wurden die Feierlichkeiten mit einer groß angelegten Militärparade beider Nationen auf dem Orhan Aygöz Platz.

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Alt 12.02.2018, 22:36   #8163
Laserdisc
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~~~ Offizielle Nachrichten aus der Slawischen Union ~~~

Todesstrafe für zwei almoravidische Staatsbürger verhängt

Der Prozess, in dem zwei almoravidische Staatsangehörige dem Hochverrat und Mord eines Staatsbediensteten angeklagt wurden, fand heute sein Ende mit der Urteilssprechung. Staatsanwalt und Richter sehen es als erwiesen an, dass beide Angeklagte gemeinsam zunächst einen Staatsbediensteten im Ministerium für internationale Angelegenheiten umbrachten um anschließend Daten in großem Stile zu stehlen. Dies konnte jedoch rechtzeitig verhindert werden. Wegen der besonderen Schwere der Tat soll die Hinrichtung bereits dieses Jahr stattfinden.

Präsident Melnikow zu Besuch in Cairo

Um der tiefen Verbundenheit der beiden Völker Ausdruck zu verleihen, fanden in Cairo ausgiebige Feierlichkeiten inklusive einer Militärparade statt. Die beiden Präsidenten bekräftigten erneut, wie wichtig eine intensive Zusammenarbeit für beide Staaten ist.


~~~ Weitere Nachrichten aus der Slawischen Union ~~~

Kurznachrichten

~ Schock über Mord an Ministerpräsident in Macronien: Melnikow “in tiefstem Mitgefühl mit den Angehörigen und allen macronischen Staatsbürgern”
~ Slawische Fußballer zu tiefst enttäuscht über letzten Gruppenplatz beim Confederations Cup 2057 in Neuseeland und geloben Besserung für die kommende WM 2058, bei der sie als Titelverteidiger an den Start gehen werden
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Alt 14.02.2018, 12:43   #8164
costa
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Mehrere Damaszener wegen Terrorverdacht festgenommen
Nur wenige Stunden nach dem tödlichen Schuss auf Salomón Navares hat die Bolivarische Föderation gegenüber der macronischen Regierung in einem Eilgespräch sofortige ausgiebige Hilfe bei der Aufklärung des Attentates angekündigt. So werde das Königreich Macronien mit jeder Kraft unterstützt, die dazu gebraucht wird. Diese schnelle Zusammenarbeit hat sich nun umgehend ausgezahlt, sodass durch gemeinsame Untersuchungen zweifelsfrei der Ursprungsort des Schusses festgestellt werden konnte. Durch Auswertung von Bildmaterial konnte die Urheberschaft des Mordschusses eindeutig zugewiesen werden auf eine damaszenische Gruppe, deren Mitglieder wenig später in San Fernando und Ciudad de Lisa festgenommen wurden. Es wird damit gerechnet, dass durch die weiteren Ermittlungen der Todesschütze bestimmt werden kann. Nach weiteren Damaszenern und macronischen Unterstützern wird in Macronien gefahndet. Ihnen wird Unterstützung terroristischer Vereinigungen und Planung weiterer staatsgefährdenden Anschläge vorgeworfen, so bestehe die Gefahr weiterer Anschläge gegen das macronische Königreich. Ihnen droht ebenfalls die Todesstrafe.

Chaotische Zustände im Parlament
Nach dem Tod des Ministerpräsidenten wird der vakante Sitz in der Asamblea Nacional neu besetzt. Salomón Navares wurde im Dezember 2056 im Wahlbezirk Ciudad de Lisa IV mit 52 Prozent aller abgegebenen Stimmen gewählt. Als solches Direktmandat wird dieses nicht parteigebunden nachbesetzt, sondern an den Zweitplatzierten des Wahlbezirkes. Durch diese Regelung rückt Nayra Manzanares von der Partido Socialista in das Parlament nach, wodurch die Zentrumspartei nur noch auf 84 der Sitze kommt. Sie verfügt damit nicht mehr über die notwendige Mehrheit von 85 Sitzen und kann daher nicht weiter alleine regieren. Die angestrebte Wahl des bisherigen Außenministers Enrique Santos zum Ministerpräsidenten scheiterte daher in allen Wahlgängen. Selbst im letzten Wahlgang, in dem selbst eine relative Mehrheit gereicht hätte, wurde von der Opposition blockiert, indem die Kanumbienpartei mit einer Enthaltung, ansonsten allerdings für die Kandidatin der Partido Socialista, Isabela Quintana, stimmte und so ein Patt erzeugte. Auch die Aufforderung von König Velas II., sich auf einen mehrheitsfähigen Kandidaten zu einigen, verblieb wirkungslos. Sollte es auch in den nächsten Tagen nicht gelingen, eine Regierungsmehrheit zu bilden, könnte König Velas II. das Parlament schließlich auflösen und weitere Wahlen veranlassen. Es wird allerdings erwartet, dass Velas II. eine Einigung der Zentrumspartei mit der Veilchenpartei (PaVi) forcieren wird, um Neuwahlen zu verhindern. Denkbar wäre etwa die Besetzung eines Ministerpostens durch die Veilchenpartei, um die Regierungsmehrheit zu sichern.
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Alt 14.02.2018, 15:10   #8165
KDDanny#41
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Gewaltsame Proteste in Ostmedirien – Befriedungseinsatz fordert dutzende Tote, darunter UDV-Bürger

Sirte. Die regelmäßigen Proteste der Orientalmediärsche* gegen die angebliche Diskriminierung der damaszenischen Minderheit durch das Vereinigte Königreich fanden in den letzten Stunden den Höhepunkt ihrer Eskalationen. Nachdem zunächst relativ friedlich, einige zehntausend Orientalmediärsche* ihre nahezu rituell verinnerlichten Proteststrecken abliefen, explodierte die Situation: Nachdem der, bei der damaszenischen Minderheit verhasste, Bürgermeister der Hauptstadt des Teilkönigreiches das Rathaus verlies, flogen Stühle aus den Reihen der Demonstration auf Sergio Costrani, der zum Glück nur leicht verletzt in den Justizpalast evakuiert werden.

Der Großteil der Polizei stellte sich, entgegen den Erwartungen des Bürgermeisters, auf die Seite der Demonstranten und forderte gemeinsam mit ihnen den Rücktritt des Bürgermeisters, König Francescos I und die Umwandlung Ostmediriens in eine Republik. Die loyalen Teile der Polizei konzentrierten ihre Arbeit auf die Gewährleistung der Sicherheit der beiden Würdenträger, doch die zuvor mobilisierten Wasserwerfen gelangten mehrheitlich in die Hände der Verräter. Der königstreue stellvertretende Vorsitzende des Polizeipräsidiums Sirte musste befürchten den Kräften der Verräter zu unterliegen, solange sie keine Hilfe von außen bekämen. Nun blieb dem Bürgermeister nichts weiteres übrig, als das Problem an den König Orientalmediriens, Francesco I, weiterzuleiten. Dieser ist jedoch für seine neutral-zurückhaltende Position in der Causa Mediria Oriental bekannt, sodass dies an den Großkönig höchstpersönlich weitergeleitet werden musste.

Währenddessen lag seine Majestät Juan Pablo mit seiner frisch vermählten Frau, ihrer Majestät Großkönigin Mireya, entspannt am güldenen Sandstrand der idyllisch-tropischen Küste einer der Juan-Pablo-Inseln und schlürfte an seiner Piña Colada und dachte an nichts Weiteres, als seine Flitterwochen (oder Monate) mit der schönsten Frau an seiner Seite zu genießen. Doch diese Ruhe musste natürlich gestört werden, und dass, obwohl jeder Bürger weiß wie sehr der Monarch seinen Urlaub liebt. Doch der pflichtbewusste Monarch weiß seine Bürger vor gewalttätigen Demonstranten und der verräterischen Polizei zu schützen.

Sodann genehmigte seine Majestät mit der Order 67 den Einsatz der Großköniglich Almoravidischen Streitkräfte zur Befriedung der chaotischen Zustände Sirtes und die Wiederherstellung der Ordnung in den verräterischen Rängen der örtlichen Polizei. Wenige Minuten später rollten die ersten Panzer aus der an der Stadtgrenze liegenden Abdul Amin-Kaserne Richtung Sirte. Die Unruhen dort, eskalierten nur weiter, zunächst nutzen die Verräter Schlagstöcke und Schutzschilde gegen die loyal gebliebenen Polizisten, doch nach einem Zufluss von friedlichen Gegendemonstranten kamen die Wasserwerfer und Gummigeschosse. Die verräterischen Demonstranten konnten ihren Hass und Unmut nur in Form von Gewalt ausüben, und viele unschuldige wurden – teils schwer, verletzt.

Der Einsatz der almoravidischen Armee sollte die Sicherheit der Zivilisten gewährleisten und Recht und Ordnung in der Stadt wiederherstellen. Nachdem die Verräter zunächst die Überhand hatten, konnten die Panzerbrigaden die Blockade der Verräter durchbrechen und die Drahtzieher und Sprecher der Demonstranten ausschalten. Die Seite der Staatsverräter musste erhebliche Verluste ertragen, mehrere Dutzend Agitatoren, darunter zig Damaszener, mussten liquidiert werden, nachdem ein Massaker an friedlichen Demonstranten und den staatstreuen Beamten befürchtet wurde.

Folgen des Aufstands – Besetzung des Teilkönigreichs Ostmedirien durch das Großkönigreich

Nach der mehrstündigen Panzerschlacht zwischen den Großköniglich Almoravidischen Kräften und den Seperatistisch-Damamedirischen Verrätern, konnte durch hartes Durchgreifen, und mit einigen Verlusten auf almoravidischer Seite die öffentliche Ordnung wiederhergestellt werden. Hunderte, darunter natürlich damaszenische Agitatoren, wurden in militärischen Untersuchungshaft gebracht um die genaueren Taten aufzuklären. Gleichzeitig verkündete der Befehlshaber der Almoravidischen Streitkräfte Alfredo di Stefano in Anwesenheit des Verteidigungsministers König Abdullah I und des Ostmedirischen Königs Francesco I die Besetzung Ostmediriens durch das Großkönigreich und der Ausnahmezustand inklusive Ausgangssperre wurde bis auf weiteres verhängt. König Francesco I gibt seine Macht bis zur vollständigen Aufklärung und Zerschlagung jeglicher verräterischen und staatsfeindlichen Aktivitäten an die Großkönigliche Krone und die Almoravidischen Streitkräfte ab.

Die Regierungsführung übernahm nach Absprache mit Juan Pablo der Großkönigliche Militärstab. Mehrere Großrazzien finden gerade gegen organisierte Banden des anti-royalen Widerstands statt, einige hundert Ostmediärsche* und UDV-Bürger wurden bereits festgenommen. Ruhe kehrte so langsam wieder ein, doch die Spuren dieses Aufstandes werden noch einige Zeit zu für die Ostmedirer zu fühlen sein. Ein weiterer Tag in Ostmedirien ging zu Ende, doch das - derzeit - "Teilgebiet Orientalmedirien unter großköniglich-almoravidischer Kontrolle" steht verändert wie nie zuvor da.

*Dieser Artikel stammt aus der Feder eines Exilmeyhamic

Kurznachrichten
  • Almoravidische Armada bei verstärkten Übungen im Mittelmeer gesichtet
  • Randnotiz: Große Teile der besetzenden Kräfte stammen aus der dem Teilkönigreich Medirien zugewiesenen Militärgruppen.
  • Ja, in Almoravidien kann das Großkönigreich Gebiete im eigenen Land besetzen.
  • Weitere Truppen wurden in den Osten versetzt, Teils auch in Grenznähe, um weitere Übergriffe zu verhindern.
  • Damas and Valslawien doin' Damas and Valslawien things. Whatever.
  • Flagge Orientalmediriens an den Besetzungszustand angepasst.
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Alt 15.02.2018, 19:35   #8166
Onex_95
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Bolivarische Föderation
Federación de Bolivaria


Mordanschlag auf Macronischen Präsidenten

Bolivarien stand unter schock nachdem die Schreckensnachrichten aus Biruaca eintrafen. Ein Mord gegen den Regierungschef eines von vielen als Bruderstaat bezeichneten Nachbarn ist schon schlimm, doch wenn es innerhalb Bolivariens geschieht ist es noch dramatischer. Bolivarien verurteilte diese unmenschliche Tat, welche einzig und alleine dazu diente zu versuchen einen Keil zwischen unsere Nationen zu reissen, auf schärfste. Bolivarien bot umgehend Hilfe an, was sich wohl ausgezahlt hatte, und erwartet nun eine angemessene Strafe*.
Präsident Benitez erklärte wenige Tage nach dem Attentat, dass er sein Bestreben einer weiteren Annäherung zwischen Bolivarien und Macronien jetzt erst recht umsetzen wolle. Man appelliert an den Nachbarstaat möglichst rasch eine neue Regierung aufzustellen, in dieser ernsten Situation nach dem Mord des eigenen Präsidenten sollten sich auch untereinander zerstrittene Parteien zusammenreissen, die Macronier müssen zusammenhalten.



Kurznachrichten:
  • *Todesstrafe steht weiterhin in der Kritik, Bolivarien bevorzugt Verbannung auf einsame Insel.
  • Damaszenisch-Slawische-Almoravidisches Scharmützel wird kritisch beäugt, Todesstrafen nur politisches Druckmittel?
  • Confedcup: Landesweites Gelächter über UNASische Finalpleite.
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Alt 18.02.2018, 00:10   #8167
costa
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Innenpolitik

Lösung in Parlamentsstreit
Nach mehrtägigen Gesprächen mit den Parlamentsparteien ist es König Velas II. gelungen, eine Lösung für die derzeit regierende Zentrumspartei und die Oppositionsfraktionen anzubieten. Im Regierungsstreit hatten die Oppositionsparteien die Wahlen des Ministerpräsidenten wiederholt blockiert. Nach Vermittlung durch Velas II. einigte sich die Veilchenpartei mit der Zentrumspartei auf die Unterstützung einer Minderheitsregierung bis zur nächsten planmäßigen Wahl im Jahr 2060. Dafür werde die Zentrumspartei auf umstrittene innenpolitische Projekte zeitweise verzichten und die Leitung des Außenministeriums der Veilchenpartei überlassen. Auf Wunsch von König Velas II. wurde Jorge Alejandro Zapatorez (PaVi) für das Amt nominiert. Unter dieser Einigung konnte schließlich auch die Wahl von Enrique Santos zum Ministerpräsidenten gelingen. Zapatorez war bereits von 2037 bis 2056 Außenminister.

14 Festnahmen - Terroranschlag vereitelt
2 Tage vor dem 20-jährigen Staatsjubiläum gelang es den macronischen Spezialeinheiten der Polizei, eine Zelle macronischer Terroristen stillzulegen. Diese Zelle habe Vorbereitungen für einen explosiven Anschlag beim Staatsjubiläum getroffen. Bei dem Einsatz wurden 14 Personen festgenommen, er erfolgte aufgrund bolivarischer Ermittlungshinweise nach dem mörderischen Attentat auf Salomón Navares. Die Gruppenmitglieder bestreiten zwar eine Verbindung zu den Damaszenern, die für den Mord an Navares verantwortlich sind, allerdings ist diese naheliegend und durch etliche Indizien belegt. Die Ermittlungen werden auf Rekordtempo fortgesetzt, so konnte man weitere Erkenntnisse gewinnen über die Täter. Die von Bolivarien angedachte Verbannung auf eine einsame Insel lehne man jedoch ab. Sie sei nicht nur würdelos, sondern wäre auch durch das Folterverbot in der Verfassung überhaupt nicht rechtlich zugelassen. Die Verurteilten einer solchen Strafe würden elendig verhungern.

20-jähriges Staatsjubiläum - Feierlichkeiten im ganzen Land
Der 13. August 2037 war ein Tag für die Weltgeschichte. Es war der Tag, an dem das Volk im Norden Südamerikas einen neuen Aufbruch wagte und die bis dahin herrschenden Volksrepubliken stürzte, um einen König an ihre Spitze zu wählen und für die folgenden Jahrzehnte in Stabilität gemeinsam stolz zu leben und das eigene Land zu einer Nation zu formen, die in der Welt Beachtung findet. Über die vergangenen zwanzig Jahre ist es gelungen, trotz aller Konflikte in der Welt und der vielen Angriffe auf die macronische Souveränität die macronische Wirtschaft zu stärken, das Land vor Kriegen zu schützen, die Gesellschaft zu einen und zu einem Vorbild für Südamerika zu formen. Was einst mit Ehrenkönig Marcos III. begann, wurde in den verganenen 9 Jahren von Velas II. fortgeführt und in breiter Zufriedenheit 20 Jahre nach der Gründung des Staates nun auf den Straßen des Landes gefeiert.
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Alt 18.02.2018, 21:37   #8168
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Unstimmigkeiten bei Mordermittlungen
So ganz eindeutig wie bisher gedacht scheint der Fall um das Attentat auf Salomón Navares, getöteter Präsident des Königreiches, nicht zu sein. Die macronischen Ermittler haben in dem Fall nach der Verhaftung weiterer Terroristen neue Hinweise erhalten, die eine neue Linie in die Untersuchungen einbringen. Diese neuen Hinweise sollen Angaben der Ermittler nach in Widerspruch mit den bisherigen Ermittlungsergebnissen stehen, weshalb man das bisherige Material nochmals auf weitere Details untersuchen werde um die Widersprüche aufzuklären. Genauere Angaben machten sie allerdings schon aufgrund der Wichtigkeit des Falles selbstverständlich nicht. Man befinde sich in engem Austausch mit den Regierungsinstitutionen und wäge die nächsten Schritte ab.
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Alt Heute, 00:32   #8169
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Schockierende Wende im Fall Navares

Als am 17. Juni der damalige amtierende macronische Präsident Salomón Navares erschossen wurde, war zunächst der Schock sehr groß. Die Trauer darüber ist unverändert groß, so tragisch der Mord doch war. Doch die Aufklärung kam sehr schnell. Die Täter wurden ermittelt, festgenommen und die Beweise verdichteten sich von Tag zu Tag mehr gegen die Gruppe der Damaszener. Es schien fast zu einfach, so schnell die Damaszener als Täter bestimmt waren, gefasst wurden und es ein Leichtes war, die Vorwürfe gegen sie zu erhärten. Doch in den letzten Tagen tauchten nun plötzlich neue Hinweise auf, die dies alles infrage stellten. In Ciudad de Lisa wurden in dieser Zeit gut zwei Dutzend von Terroristen festgenommen, kurz vor dem 20-jährigen Bestehen des Königreich Macroniens. Sie hatten nachweislich Sprengstoffanschläge auf die Feierlichkeiten geplant, zumindest ist dies der aktuelle Stand der Untersuchungen. Der entscheidende Hinweis stammte aus Bolivarien, kurz nachdem man die Zusammenarbeit aufgrund des Mordes an Navares einging. So konnte man die Gruppierung in entscheidender Phase noch stören und einem Ausstreuen zuvorkommen. Die bis dahin vorliegenden Indizien legten eine Verbindung zu den zuvor festgenommenen Damaszenern nahe. Die Festgenommenenen streiteten eine Verbindung jedoch vehement ab und auch die weiteren Ermittlungen ergaben keine Bestätigung der bisherigen Annahmen, sondern führten zu Widersprüchen zu dem als bewiesen geglaubten. Die macronischen Ermittlungsbehörden, stets im Austausch mit allen führenden Institutionen des Landes, wurden stutzig über die bis dahin als eindeutig geltenden Beweise. In Verbindung mit den neuen Ergebnissen der Ermittlungen mussten diese komplett neu bewertet werden.

So wurde klar, dass das von der bolivarischen Regierung überreichte Material, dass zur Identifizierung der Täter führen sollte, nicht nur fehlerhaft war, sondern bewusst manipuliert wurde. Das Urvertrauen in den Verbündeten Bolivarien war so groß, dass man der Echtheit der Materialien nicht gezweifelt hätte, wären diese neuen Entwicklungen nicht gewesen. Es ist ein großer Schock, dass dies passieren konnte trotz der tiefen Freundschaft zweier Staaten. Aus diesem Grund hatte man die neuen Erkenntnisse zunächst streng geheim behandelt, um den Ursachen dafür auf den Grund zu gehen. Wie man genau erfahren musste, führt kein Weg daran vorbei, dass es sich um eine gezielte Fälschung handeln muss, mit der Motivation den Fall eigenen Interessen nach zu gestalten und die erwartbare Beteiligung an den Ermittlungen zu missbrauchen. Es bleibt kein anderer Schluss übrig, als dass die bolivarische Regierung wissentlich falsches Material übergeben hat, um den wahren Täter zu schützen und die Tat Staatsbürgern der Union Damaszenischer Völker zuzuschieben.

Das Ziel dieser ganzen Aktion scheint es gewesen zu sein, einen internationalen Konflikt zwischen dem Königreich Macronien und der Union Damaszenischer Völker heraufzubeschwören, der womöglich zu einem Krieg hätte führen können. Die Bolivarische Föderation stand 2047 im Krieg gegen die Union, seither sind beide Länder miteinander verfeindet. Damas sieht sich auch Jahre nach der eigenen Niederlage im Kriegszustand gegen Bolivarien. Die Damaszener waren es nicht, die den tödlichen Schuss absetzten. Doch auch die Frage, wer verantwortlich für den Tod Navares' ist, konnte zum Abschluss mit einem schockierenden Ergebnis beantwortet werden. Den übereinstimmenden Berichten der macronischen Ermittlungsbehörden, weiteren Zeugenaussagen und Untersuchungen des nationalen Geheimdienstes, wurde das Attentat auf den damaligen macronischen Ministerpräsidenten Salomón Navares nicht von den zuerst verdächtigten Damaszenern, sondern eindeutig von bolivarischen Staatsbürgern im Auftrag der bolivarischen Regierung unter Benitez verübt. Navares' Regierungspolitik stieß im bolivarischen Staat auf harten Widerstand der Regierungsanhänger und galt in einigen Passagen als nicht hinnehmbar. Der Tod Navares' hätte zu Neuwahlen führen können, die das Ende der Regierung bedeuten hätte können. Die Südmacronienreise war die einzige Möglichkeit für den bolivarischen Staat, Navares aus dem Weg zu räumen, Ermittlungen zu manipulieren und den Verdacht auf die eigenen Feinde zu lenken. Nur im eigenen Land wäre es möglich gewesen, eine perfekte Manipulation durchzuführen und den eigenen Mord zu vertuschen. Der einzige Fehler des bolivarischen Staates war es, die Damaszener auch noch in Verbindung mit macronischen Terroristen bringen zu wollen. Erst durch die Festnahme der macronischen Terroristen gelangte man zu den entscheidenden Informationen und erst dadurch konnte das bolivarische Lügenspiel aufgedeckt werden.

Das Nordakitanische Königreich Macronien sieht den Mord an Salomón Navares, verübt durch den bolivarischen Staat, als Kriegsakt an. König Velas II. äußerte seine tiefste Enttäuschung darüber aus, dass der bolivarische Staat zu einem Mord an dem Regierungschef des vormals größten Verbündeten fähig ist. Die Bolivarische Föderation habe dem Macronischen Königreich damit am 17. Juni den Krieg erklärt. König Velas II. hat daher veranlasst in Abstimmung mit dem Parlament, dass das Königreich Macronien am heutigen Tag diese Kriegserklärung erwidern wird und sich damit mit sofortiger Wirkung im Kriegszustand mit der Bolivarischen Föderation befindet. Das macronische Militär wird in Bereitschaft versetzt, um drohende bolivarische Angriffe abzuwehren und kommende notwendige Operationen ausführen zu können. Der macronische Marinestützpunkt in Manta (BOL) wurde aufgelöst und zur Sicherung außerhalb des bolivarischen Staatsgebietes verlegt. Das Nordakitanische Königreich Macronien ist stets zu einem friedlichen, schadlosen Ausgang des Krieges bereit. Man gebe daher der Bolivarischen Föderation 96 Stunden (24 RL-Stunden) Zeit, um eine bedingungslose Kapitulation zu übermitteln. Die Verantwortlichen für den Tod des macronischen Regierungschef müssen ohne Gnade zur Verantwortung gezogen werden. Sollte die bolivarische Regierung dem nicht nachkommen, werde man sich genötigt sehen dies auf militärischem Weg durchzusetzen und die bolivarische Regierung zur Rechenschaft zu ziehen. Das Königreich Macronien werde in diesem Falle auch die Unterstützung durch das Vereinigte Almoravidische Königreich Medirien erhalten.

Darüber hinaus ist dem Vereinigten Almoravidischen Königreich Medirien und dem Nordakitanischen Königreich Macronien offensichtlich, dass für einen langjährigen internationalen Frieden weitaus mehr notwendig ist, als sich gegen den mörderischen Angriff der bolivarischen Regierung zur Wehr zu setzen. Beide Königreiche beobachten es mit großer Sorge, wie rund um die Bolivarische Föderation und die Union Damaszenischer Völker neue Konflikte gebären, die ihre zerstörerische Kraft erst noch zeigen würden. Daher erklären das Königreich Macronien und das Vereinigte Almoravidische Königreich gemeinsam auch der Union Damaszenischer Völker den Krieg, um bevorstehende Konflikte vorsorglich zu verhindern und Leid abzuwehren. Dieser Schritt ist unausweichlich, um die Entstehung neuer Krisenherde zu verhindern und eine von vorneherein klare Situation herzustellen. Es liegt nicht im Interesse der Beteiligten, einen chaotischen blutigen Krieg heraufzubeschwören. Vielmehr müsse man nötige Schritte übernehmen, um absehbare weitere Kriege zu verhindern. Man sehe es daher als präventive Pflicht an, die Staatengemeinschaft vor den Gefahren willkürlicher Staatsgewalt zu schützen.

+++ Anlässlich des 20-Jährigen Bestehens: Königreich Macronien erhält Präfix "Nordakitanisch" +++
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