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Alt 13.01.2018, 18:05   #8151
Onex_95
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Bolivarische Föderation
Federación de Bolivaria




Schlimmer Unfall in Neiva

In der Kleinstadt Neiva kam es zu einem schlimmen Unfall: Ein Blumenkübel stürzte vom Sims eines Wohnhauses hinunter und prallte auf dem Kopf eines Passanten ein. Die Person wurde Ohnmächtig und erlitt eine kleine Platzwunde. Der Blumenkübel wurde komplett zerstört. Die darin befindliche Pflanze wurde ebenfalls schwer in Mitleidenschaft gezogen, konnte aber in letzter Sekunde noch gerettet werden nachdem ihr die Hausbesitzer einen neuen Blumentopf besorgen konnten. Den verunfallten Mitgliedern von Homo und Fauna soll es wieder bessergehen.





Was sonst noch passierte:
  • Frohes neues Jahr!
  • Erdbeben in Mexicali: Bolivarien mit finanzieller Unterstützung.
  • 2056 passierte nicht nichts.
  • Verlegung des SVSC findet Bolivarien zurückblickend immer noch gut.
  • Bewerbung für AM 2060? Bislang nur mangelndes Interesse im Ausland.
  • BIP Bolivariens auch 2056 gestiegen, Wirtschaft wächst weiter.
  • Tourist aus den UNAS rannte nackt durch die Strassen Calis…
  • Kaufsüchtige Tussi in Quito gesichtet.
  • Wiki wird bald abgeschaltet? - *facepalm*
__________________

Intel Core i7 CPU @ 3.60 GHZ | NVIDIA GTX 1070 | 32 GB DDR4 RAM | ASUS X-99 Mainboard | 1 TB + 256 GB Samsung Pro SSD |2 TB WD Blue HDD
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Alt 15.01.2018, 23:50   #8152
costa
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Nicht so eilige Eilmeldung

Jahresrückblick des wichtigsten macronischen Verbündeten stark in der Kritik
Unter starker Kritik steht die neueste Meldung des nordafrikanischen Verbündeten und langjährigem Partner sowie befreundetem Königreich. Dem von Juan Pablo I. unterzeichneten Stück Papier entgegnete Salomón Navares (CEN) als Präsident Macroniens, dass die gezogene Bilanz von Grunde auf falsch sei und ignoriere, dass es im Königreich Macronien zuletzt eine bedeutende Nationalversammlungswahl gab, die zur Absetzung der bisherigen linken Parlamentskoalition geführt und der Zentrumspartei nun zu einer absoluten Mehrheit verholfen hat.

Bei der Wahl am 21. Dezember 2056 setzte sich die Zentrumspartei als klarer Wahlsieger durch und kam auf 84 der 169 Sitze, verpasste die absolute Sitzmehrheit von 85 Sitzen damit allerdings nur knapp. Die übrigen Sitze verteilten sich auf die Partido Socialista (47), Partido de las Violas (30) und die Grupo de las Nacionalistas Canumbias (8). Die Regierungsbildung gestaltete sich daher zunächst sehr schwierig und deutete auf eine nicht mögliche Koalitionsfindung hin, da weder Partido Socialista (PSM) und Partido de las Violas (PaVi), noch die Zentrumspartei (CEN) eine absolute Mehrheit erreichten, die PaVi eine Koalition mit der CEN ausschloss und auch die Zentrumspartei ihrerseits eine Zusammenarbeit mit der Grupo de las Nacionalistas Canumbias (GNC) ablehnt. Dieser Umstand veränderte sich jedoch, nachdem Baldovín Nevas seinen Austritt aus der GNC und die Gründung einer eigenen Partei ankündigte. Das macronische Wahlrecht sieht vor, dass durch Listenplätze vergebene Sitze parteigebunden neu vergeben werden. Nevas jedoch wurde in seinem Wahlkreis direkt gewählt und verfügt daher über ein Direktmandat, welches er auch bei einem Parteiwechsel behält. Die nun erfolgte Einsetzung Nevas' als macronischer Marine- und Militärminister gilt als stark umstritten, war allerdings Nevas' ultimative Forderung zur Zusammenarbeit in der Regierung. Mittlerweile ist er zusammen mit Parteigenossen ebenfalls in die Zentrumspartei eingetreten.

Die Partido Socialista sieht sich trotz leichter Stimmrückgänge mit einer sehr guten Regierungsarbeit der letzten Jahre. "Die soziale Ungleichheit konnte vermindert werden und eine steuerliche Umverteilung erreicht werden, wie sie vorher nicht denkbar war. Die Regierung hat ihr Ziel erreicht und dafür viel Lob bekommen. Es ist dennoch bedauerlich, dass diese Arbeit nicht langfristig fortgesetzt werden kann, jedoch scheinen nun andere Themen wichtigere Rollen zu spielen im Wahlverhalten". Die Zentrumspartei rügte desweiteren nun die bisherige Regierung und bisherige Präsidentin Quintana für ihre "blinde Annäherung" an die Bolivarische Föderation. Präsident Navares bezeichnete das Nachbarland zuletzt gar als "Chaos-Staat, in dem nun allem Anschein nach auch noch jegliche Ordnung für lächerliche Banalitäten fallen gelassen wird."

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Nicht mal mein Minderwertigkeitskomplex ist so gut wie der von allen Anderen. (Maeckes - Marie-Byrd-Land)
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Alt Heute, 00:07   #8153
costa
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Innenpolitik - 27. März 2057

Zentrumspartei plant Offensive für grenznahe bolivarische Bevölkerung

In einem neu veröffentlichen Arbeitspapier der Regierung veröffentlicht die Zentrumspartei konkrete Pläne zum Ausbau der macronisch-bolivarischen Verbundenheit, die sich aus der geschichtlichen Entwicklung beider Länder entwickelt hat. Nachdem sich die Zentrumspartei klar dazu bekennt, dass eine klare nationale Abtrennung abseits der Staatsbürgerschaft zwischen beiden Staaten teilweise nicht auszumachen ist, kündigte sie an, dies auch im Sinne der Staatsbürgerschaften zu unterstützen. Im konkreten betrifft dies die bolivarische Siedlungsregion an der macronischen Grenze, die sich strukturell von den Siedlungsregionen am Pazifik und den Anden abtrennt. Diese sei geografisch bedingt mit der Bevölkerung Macroniens verknüpft und nach der Unabhängigkeit des macronischen Staates bereits kurzzeitig Bestandteil des damaligen Fürstentums gewesen. Die Zentrumspartei schlug daher nun vor, der Bevölkerung dieser Region die macronische Staatsbürgerschaft anzubieten, sofern eine Verbindung zum Königreich Macronien und der einheimischen Bevölkerung hergestellt werden kann. Ein ähnliches Vorgehen Bolivariens auf anderer Seite im Falle der seit 2030 macronischen Provinz Tierre de Florentino würde man auf WUnsch ebenfalls unterstützen. Die macronische Staatsbürgerschaft würde es der bolivarischen Grenzbevölkerung erleichtern, sich grenzüberschreitend zu integrieren und die fehlerhafte Grenzsituation zwischen historisch verbundenen Staaten aufzuweichen. Damit verbunden wären stärkere Rechte der grenznahen bolivarischen Bevölkerung im macronischen Staat sowie eine gleichgestellte Berücksichtigung der Bevölkerung im macronischen Wahlsystem. Die Zentrumspartei kündigte an, diese elementare Verbesserung für die grenznahe Bevölkerung beider Staaten noch in diesem Halbjahr umsetzen zu wollen.
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