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Alt 07.06.2019, 20:46   #1
Julizitas
Newcomer
 
Registriert seit: Jun 2019
Die Sims 2 Schönsichtingen - Generationen später

Erstmal ein großes Hallo an alle, die sich hierher verirren! (:

Nachdem ich schier ewig eine stille Leserin von haufenweise Sims-bezogenen Sachen bin und mich besonders die Nachbarschafts-Dokus anziehen, habe ich mich endlich überwunden, ebenfalls eine zu starten. Da ich auf diesem Gebiet absolut neu bin, bitte ich, vor allem das Bildmaterial mitsamt seiner eventuellen Qualitätsschwierigkeiten zu entschuldigen und bin mehr als offen für Tipps!

Aber nun zum Thema:
wir befinden uns in Schönsichtingen. Ein hübscher Ort am Meer, in welchem zu Beginn die Familien Grusel, Lotario, Braun, Traumtänzer, Hübsch und Caliente ihre Leben leben. Ebenfalls in den Startlöchern stehen zu diesem Zeitpunkt auch die Familien Fröhlich und Alteisen. Unzählige Male habe ich da gespielt, Familien gemixt, erfreut und manchmal auch ein wenig ... chaotisiert. Vor etwa einem Jahr habe ich erneut damit begonnen und befinde mich nun mitten in der zehnten Woche - und hier setzen wir ein! Ab hier würde ich gern die Außenwelt an meinem Schönsichtingen teilhaben lassen (:

Hier erstmal ein aktueller Überblick über alles:











Noch heute ist es so, dass die gut betuchten Familien Richtung Wasser leben und das Geld knapper wird, je weiter man ins Inland kommt.





Dieses Grundstück im hinteren Bereich ist der leider notwendige Friedhof und das einzig selbst erbaute Gemeinschaftsgrundstück. Man kann die Zeugen des Ablebens erster Generationen hier nur erahnen.




Ein erfreulicherer Ort dagegen ist dieser hier. Die staatliche Sim-Uni ist der Ort, an welchem meine Sims ihr Studium absolvieren. Die originalen Haushalte hier sind noch immer in weiten Teilen unangetastet.

Nun ja, so weit zur Vorstellung. Sobald ich die Zeit habe, wird dann auch das erste Kapitel erscheinen. Dieses spielt sich gegenüber dem alten Braun-Haus ab und beschäftigt sich passenderweise auch mit dem jüngsten (relativ gesehen, denn er ist inzwischen ein betagter Mann!) Sproß eben dieser Familie (:

Ich hoffe, es gefällt dem Ein oder Anderen hier und wünsche viel Spaß beim Lesen, sobald es was zu lesen gibt ^^'
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Alt 16.06.2019, 16:26   #2
Julizitas
Newcomer
 
Registriert seit: Jun 2019
So, damit habe ich den ersten Teil endlich fertig. Viel Spaß beim Lesen (:


Familie Akagi



Und da sind wir nun und beginnen das Projekt bei Familie Akagi/(Braun). Prof. Irmgard Akagi war bis vor kurzem nur eine von Arnold Brauns Affären, als aber seine Frau früher von der Arbeit kam und er sein Date noch nicht verabschiedet hatte, wurde daraus rasch mehr, denn Arnold brauchte eine Unterkunft und wollte zudem nicht allein leben. Irmgard wurde also ein vollständiges Mitglied von Schönsichtingen und ignoriert, dass sie nur ein Mittel zum Zweck ist. Er dagegen ist hier als Sohn von Babsi und ihrem früh gestorbenen Gatten Swen Braun geboren und aufgewachsen.



Erste Amtshandlung im neuen Heim: ein leckeres Frühstück. Irmgard hat ja Zeit - aktuell ist sie noch arbeitslos.



Und hier haben wir auch direkt noch Arnolds Exfrau. Vor Wut auf die junge Geliebte und ihren Exmann klaut sie ihnen direkt die Zeitung!



Das Paar bemerkt davon allerdings nichts. Arnold pflegt alte Bekanntschaften und Irmgard beginnt neue, um Anschluss zu finden. Gerade plaudert sie mit Esperanza Antonini.



Den Abend haben sie dann aber ganz für sich.



Am darauffolgenden Morgen findet Irmgard einen Job als Wichtige Simpersönlichkeit. Findet sie gut. Schließlich möchte sie an die Spitze dieser Karriere.



Ob sie direkt beginnen kann, scheint aber schon nach kurzer Zeit fraglich.



"Egal!", denkt sie sich wohl, stopft Spaghetti von gestern in den leeren Magen und ist dann auch schon von der Fahrgemeinschaft abgeholt worden.



Arnold nutzt die freie Zeit direkt aus und lädt seine junge Kollegin Frederike Wagner ein. Sie ist frisch verheiratet und das jüngste von Alexander Grusels drei Kindern.



Und auch wenn sie nicht abgeneigt ist - mehr als ein paar tiefe Küsse bekommt Arnold nicht von ihr. Aber er hat sowieso keine Zeit mehr. Er muss jetzt auch los zu seinem Job als Starkoch.



Abends kommt das Paar trotz verschiedener Anfangszeiten zeitgleich nach Hause.



Egal wie lang der Vortag war, Arnold ist oft schon vor fünf Uhr wach. Senile Bettflucht? Als waschechter Romantiker will er von sowas natürlich nichts hören.



Hiervon eigentlich auch nicht. Als Irmgard beim Frühstück hoffnungsvoll dieses Schmuckkästchen hervorholt, muss er zweimal hinsehen.



Dennoch nimmt er den Antrag an. Irmgard ist jung und hübsch und er mag es gern, wenn er zuhause eine Frau hat, auch wenn sie nicht die einzige in seinem Kopf sein möge.



Jana klaut kurz darauf mal wieder die Zeitung. Zum Glück muss sie dazu nicht rein. Die aktuelle Szene würde wahrscheinlich einen Wutanfall provozieren.



Nach der von Verlobung nutzt Irmgard ihren freien Tag um ein kleines Gemüsebeet anzulegen. Und um diesem Tag die Kirsche auf der Torte zu verpassen, findet sie dabei heraus, dass sie eine Naturliebhaberin ist!



Schließlich zeigt sich der Grund für Irmgards Unwohlsein. Der Babybauch lässt sich schlecht ignorieren. Dabei war das so nicht geplant!



Das macht ihr Arnold auch direkt mal klar, als sie ihm davon erzählt. Er hat schon ein fast erwachsenes Kind. Noch mal wollte er sowas nicht durchmachen.



Aber Irmgard hat ihre Methoden, um ihren Liebsten zu besänftigen. Zwar ist er noch immer nicht begeistert, aber schreit sie zumindest nicht mehr an.



Nach weniger spektakulären Zeiten ist es so weit. Irmgard bekommt eines Morgens mitten im Wohnzimmer die Wehen!



Schließlich hat sie es geschafft und hält ihren kleinen Sohn in den Armen. Willkommen, Klaus Akagi!



Arnold hat nicht nur die Geburt, sondern auch die ersten Kuscheleinheiten seines Sohnes verschlafen.



Aber kurz darauf ist er ja wach und lernt seinen Sohnemann kennen. Er ist ja nicht kaltherzig, auch wenn er nicht noch einmal Vater werden wollte.



Irmgard nutzt die Emotionalität des Moments und steckt Arnold - ebenfalls im Wohnzimmer - ohne großes Tamtam den Ehering an den Finger. Sie hat eh nicht genug Freunde für eine richtige Hochzeit.



Noch am selben Nachmittag geht Irmgard wieder arbeiten. Schließlich geht Arnold eh nur drei Tage die Woche arbeiten und wäre zuhause, da muss sie sich ja nicht beurlauben lassen.



Und auch wenn Arnold mit dieser Verteilung noch nicht ganz einverstanden ist, liegt er dennoch am Ende des Tages und der Woche mit seiner jungen Ehefrau im Bett und hält sie in den Armen, während sie schlafen.
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Alt 23.06.2019, 12:44   #3
Julizitas
Newcomer
 
Registriert seit: Jun 2019
Weiter geht es, ich wünsche viel Spaß beim Lesen und einen wunderbaren Sonntag (oder wahlweise jeden anderen Tag, je nach dem, wann gelesen wird)!


Familie Brünig



Ein alt-bekanntes Heim: das Braun-Haus. Einst bewohnt von Babsi und ihren zwei bzw. drei Söhnen, ist es jetzt das Zuhause von der nicht minder großen Familie Brünig.



Anette ist ein Familiensim und offensichtlich schwanger. Als geborene Traumtänzer gehört sie zu den Nachfahren originaler Bürger in Schönsichtingen.



Gabi ist die jüngere der zwei Töchter der Familie und hat noch keine Ahnung davon, wie anstrengend so ein Leben eigentlich sein kann.



Um 15 Uhr kehrt Malte zurück. Er ist der Vater von Anettes Kindern, ein Wissenssim und aktuell eine Lehrerhilfe. Dass Bildung hier hoch im Kurs steht, sollte also klar sein.



Wie man schon ahnen konnte, ist er nicht allein. Mit ihm nach Hause kommt Ronja. Sie ist das ältere Kind des Paares Brünig.



Trotz ihres breiten Grinsens, was gute Laune gaukelte, braucht sie nach der Schule dringend Spaß. Papa Malte ist selbstverständlich direkt zur Stelle.



Nach den Hausaufgaben gibt es das allabendliche gemeinsame Abendessen. Darauf besteht Anette.



Als am nächsten Morgen gerade Mann und Kind aus dem Haus sind, kriegt sie auch schon die Wehen.



Nach einer schwungvollen Drehung ist der Schmerz vergessen und Lasse Brünig hat das Licht der simlischen Welt erblickt. Anette ist augenblicklich verzückt von ihrem Söhnchen.



Die Familie weiß noch nichts von ihrem Zuwachs, als sie am Nachmittag endlich wieder da sind. Stattdessen erfreut man sich an Ronjas super Schulnoten. Außerdem hat Ronja eine Freundin mitgebracht - Marta Lotario - der sie sich dann erstmal aufmerksam widmet.



Während diese am Abend verschwindet, kommt es im Haus zu Gabis Alterung. Auch sie darf nun die Schulbank drücken.



Und nach einem Umstyling durch die Frau Mama auch zum ersten Mal am Tisch der Großen mitessen.



Lasse ist noch zu klein zum Mitessen, also kriegt er seine Flasche anschließend. Das übernimmt Malte, um so sein drittes Kind kennenlernen zu können.



Da Anette nun auch wieder arbeitet - die Familie will sich Ende der Woche endlich was Größeres leisten, damit die Kinder ausreichend Platz haben - wird Lasse tagsüber von Kinderfrauen betreut. Für die Bezeichnung "Kindermädchen" sind mir die Damen einfach zu alt.



Nachmittags sind die restlichen Familienmitglieder zeitgleich wieder daheim. Anette hat sogar eine Beförderung erhalten und ist nun offiziell Sittenpolizistin.



Auch zuhause kann Malte den Lehrer nicht ablegen. Er überwacht die Hausaufgaben seiner Töchter sehr genau.



Wenn noch Zeit ist, sitzt die Familie auch gerne so beisammen. Das gilt sowohl vor dem Schlafengehen als auch vor den täglichen Pflichten. Sogar der Familienkater ist dabei!



An diesem Tag erscheint nicht nur das Kindermädchen, sondern auch ein Handwerker. Die Müllpresse ist kaputt. Malte könnte sie zwar reparieren, allerdings ist das für Anette ein absolutes Tabu. Ihr Vater Dirk starb an einem Stromschlag, als sie noch ein Mädchen war. Seitdem wird für sowas stets ein Fachmann angefordert.



Auch Gabis erste Schulfreundin ist eine Lotario. Lara ist eine von Martas Schwestern. Sie sind Enkelinnen vom berüchtigten Verführer Don Lotario. Dass die Mädchen ausgerechnet im Regen plaudern und spielen, dürfte ihren Müttern aber gar nicht gefallen.



Lasse erreicht die nächste Altersstufe in Mamas Armen. Für sie ist das der Moment, in dem sie an ein viertes Kind denkt. Mal sehen, ob das was wird nach dem Umzug. Im Gegensatz zu ihrem Mann ist sie nicht mehr die Jüngste, auch wenn man es ihr nicht ansieht.



Trotzdem hat der junge Mann noch keine festen Schlafenszeiten. Aber Anette kennt das ja schon.



Die Kinderfrauen erweisen sich bei Malte als theoretisch unnötig. Mr. Brown überwacht ...



und beschäftigt ihn. Wären da nicht noch Bedürfnisse wie Hunger und die Vorgabe vom Jugendamt, dass immer Erwachsene da sein müssen, könnte man das Geld für diese Damen einsparen.



Das Wochenende startet mit einer Lebensmittellieferung.



Danach verschwindet Anette zur Arbeit. Malte ist ja da und hat ein Auge auf die Kinder.



Um genau zu sein hat er nur Augen für die Kinder. Sinnvolle Freizeitgestaltung und Lernen stehen auf dem Programm. Schließlich sollen seine Sprößlinge beste Zukunftsaussichten haben.



Am Abend altert Ronja glücklich und zufrieden ins Teenageralter. Sie wünscht sich Zeit ihres Lebens einen guten Ruf und viele Freunde, extrovertiert, aktiv und nett wie sie eben ist.



Ein näherer Blick auf die hübsche junge Dame während des Abendessens. Die Traumtänzer-Nase ist unübersehbar.




Auch der Sonntag ist recht unspektakulär. Anette arbeitet und Malte hat das heutige Programm nach draußen verlagert. Die Mädchen spielen im kargen ... Vorgarten und Lasse lernt sprechen.



Denn am Abend wird er ein großer Junge, wie er meint, bereit für die Schule und neue Leute! Und damit endet diese idyllische Woche bei der Familie Brünig, denn hier werden nur noch Möbel gepackt für den anstehenden Umzug ins neue, größere Heim!
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