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Alt 10.04.2017, 17:41   #7901
costa
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Außenpolitik - 09. Februar 2054

Umstürze in Lago und Neulettland
Geschockt, geradezu überrascht wurde man in den letzten Wochen über die Zustände in Neulettland und Lago, die in Lago zum errungenen Sturz der vorher erwählten Monarchie führten und in Neulettland zum Anschluss an einen Nachbarstaat führten und damit dem Verlust der 2022 von der heutigen UNAS erreichten Unabhängigkeit. Dass das Verfassungsgericht, welches zur Aufgabe haben sollte die Funktionalität des Staates sicherzustellen und Verbrechen gegen die eigene Verfassung zu ahnden, sich nun gegen die bisherige Staatsordnung an die oberste Macht putschte, macht die Menschen und Politiker im Königreich Macronien fassungslos. Selbst die ständigen Bekundungen zu einem rechtstaatlichen und demokratischen System zurückzukehren machen dies nur geringfügig erträglicher, denn bleibt noch die Frage, welchen Einfluss die alten Verfassungsrechtler auf den neuen Staat haben werden. Auf die Frage, welchen Einfluss die jetzigen Geschehnisse auf die zwischenstaatlichen Beziehungen haben werden, antwortete Präsidentin Quintana wie folgt: "Der zwischenzeitliche Sturz einer stabilen Staatsordnung und die Inhaftierung der Monarchin ohne klaren Verdachtsgrund betrübt die Beziehungen zu Lago sicherlich immens, jedoch müssen wir hier mit Geduld aufwarten, wie sich die neue Regierung unter Dupért entwickelt. Die diplomatische Vertretung des Königreich Macroniens in Manchester wurde bisweilen vollständig geschlossen, der Botschafter Macroniens für die Vertretung in Lago befindet sich derzeit nicht in Lago, wird allerdings zurückkehren sobald sich die Lage wieder stabilisiert hat und demokratische Prinzipien wieder hergestellt sind. Ab dann werden wir auf eine Verbesserung der zwischenstaatlichen Beziehungen auch hinaufarbeiten."

Ajin = Satire, SSFA = Satire, Satire in Ajin/SSFA = purer Ernst
Wieder einmal schreckt die SSFA in der politischen Weltbühne hervor. Eine Bekanntmachung in den staatlichen Nachrichten über die Schließung von Botschaften in den ATLAS-Staaten, Stunden später nach den ersten Reaktionen doch plötzlich nur noch ein Scherz einer Satiresendung. Macroniens Meinung dazu: Ankündigung der Schließungen in den hochoffiziellen staatlichen Vermeldungen verkündet und nicht nur in einer unbedeutenden Satiresendung. Meldung also eindeutig keine Satire. Andernfalls sollte die Regierung der SSFA den politischen Einfluss der Satireshow auf die staatlichen Kommunikationen mit anderen Staaten prüfen und einschreiten. Gegenreaktionen aus Damas und Neusimmanien daher vollkommen richtig und nachvollziehbar. Macronische Satiremagazine bilden ajinische Flagge und Politiker auf Titelblättern ab, Satirezeitschritt Ajiño druckt jede Mitteilung der SSFA in tatsächlich satirischen Kontexten und feiert blitzartig große Erfolge, Druckkontingente sollen weiter vergrößert werden.
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Innenpolitik

Azules-Partei und Partido de Marocoo fusionieren - Sitze im Parlament zusammengefasst


Ungeachtet der täglichen Parlamentsarbeit tagten die Vorstandsmitglieder und Verantwortlichen der Azules-Partei und Partido de Marocoo ebenso oft in den letzten Wochen über die Zukunft beider Parteien in der derzeitigen Parteienlandschaft in Macronien. Die Parteien, welche von 2041 bis 2045 und von 2049 bis 2051 miteinander koalierten in der macronischen Regierung sind nunmehr nur noch auf schwachem Wege, auch wenn die Azules 2052 wieder zulegen konnte und zweitstärkste Kraft im Parlament ist. Bereits 2052 erkannte man, dass man für ein solides Ergebnis bei Nationalversammlungswahlen stärker zusammenarbeiten müsse und die Oppositionsaufgaben stärker wahrnehmen muss, um von der eigenen parlamentarischen Arbeit überzeugen zu können. So unterstützte man gegenseitig Werbekampagnen und sprach sich bei den Kandidaten für die Direktmandate untereinander ab. In den Folgemonaten bereits erkannte man viel weitergehende Überschneidungen beider Parteien, die sich in den Parlamentsdiskussionen meist auf gleiche Standpunkte hinauslaufen. Die Bündelung der eigenen Kräfte hatte sich bereits im Vorfeld sehr positiv ausgewirkt, die Zusammenführung beider Parteien ist nun nur noch der richtige Schritt für die gemeinsame Zukunft. Azules und PMA vertreten die gleichen Ziele und haben in den letzten Tagen auf Mitgliederversammlungen diesem Vorhaben zugestimmt. Die Vorbereitungen für die Zusammenlegung der Parteizentralen und Bestimmung der Ämter können damit nun begonnen werden. Man einigte sich bereits darauf, dass die Strukturen der Partido de Marocoo größtenteils in die angepassten Systeme der Azules-Partei übergehen sollen. Ein Parteigrundsatzprogramm soll Anfang diesen Jahres ebenfalls ausgearbeitet werden. In Anlehnung an den Zentrumspakt wird die fusionierte Partei den Namen "El Centro." tragen, die Zentrumspartei.
Für die Arbeit in der Nationalversammlung hat dies zur Folge, dass die Vertreter beider Parteien in die neue Zentrumspartei übergehen werden, sofern sie dieser angehören. Die Zentrumspartei wäre damit mit 60 Sitzen die stärkste Fraktion im Parlament.
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Kurzmeldungen

Wirbel um Amerikameisterschaft
Den amerikanischen Sport beherrscht nun erneut ein Krieg unter Beteiligung der UNAS. Zwischen der Union und Bolivarien ist ein handfester Konflikt entbrannt, der beide Staaten ins lächerliche treiben zu scheint. Macronien verurteilt die beiderseitigen Versuche andere verbände und die UAFA zu beeinflussen. Furchtbar!

Satiriker rätseln über Satirestaat
Bei der Frage, wie sich eine satirische Nachricht in die ajinischen Verlautbarungen schleichen konnte, sind macronische Satiriker der Lösung sehr nahe gekommen. Einzige Möglichkeit dazu: Der Staat selber ist eine Satireshow und es handelt sich daher bei allen Meldungen um Satire.

Neue Wirtschaftszahlen für 2054
Im zweiten Jahr nach der Wirtschaftskrise und dem Fall des BIP um 13% hat sich die Wirtschaft wieder stark gebessert. Mit 5,2% Zuwachs wurde die Wirtschaftskraft besonders im leidenden Moncao wieder stark erhöht und ist nun auf dem Weg wieder die Zahlen von vor der Wirtschaftskrise zu erreichen. Aktuelles BIP/EW: 24.690 Zinu
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Alt 10.04.2017, 22:43   #7902
Ozan
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9. Februar 2054

Denkst du noch oder ajinst du schon?

Cairo. Verzweifelt versucht sich Ajin nun bereits zum zweiten Mal aus einem Schlamassel rauszureden, in das es sich selbst reingebracht hat. Mit der Veröffentlichung in einer staatlichen Erklärung gilt jeder Teil, sofern nicht anders vermerkt, als offizielle Erklärung der Regierung und damit des gesamten Staates. Es scheint fast so, als schien man sich bei der ajninischen Regierung nicht im Klaren zu sein, was außenpolitische Entscheidungen für Konsequenzen tragen können. Salopp entschloss man sich in einem Einzeiler mal eben beiläufig zu erklären, dass man die Botschaften in Atlasstaaten schließen werde und ging von einer Tat minderschwerer Bedeutung aus. Jedoch gilt dieser Fall eindeutig als politischer Boykott der Atlasstaaten, die entschlossen gegen Ajin auftraten und ihre Standpunkte nach außen hin vertraten und diese auch weiterhin vertreten werden.

Nun versucht man in Ajin einer erfundenen Satiresendung die Schuld für die eigene Inkompetenz in die Schuhe zu schieben und wirft der neusimmanischen sowie damaszenischen Regierung vor auf einen schlechten Scherz einer Satiresendung reingefallen zu sein. Da bleibt jedoch die Frage in was für einer miserablen Situation sich Ajin befinden muss, dass eine Satiresendung in der Lage sein kann derartige Informationen über den offiziellen Kanal der Regierung des Staates an die internationale Staatengemeinschaft zu veröffentlichen ohne dabei von den Behörden des Staates gestoppt werden zu können. Zumindest sei in der internationalen Staatengemeinschaft ein derartiges geschehen bisher noch nicht zu beobachten gewesen. Ein solcher Umstand ist nicht tragbar und wie bereits von macronischer Seite erläutert vollkommen irrsinnig.
„Ajin versucht hier lediglich sich aus der Krise mit erfundenen Tatsachen rauszureden und die eigene Tollpatschigkeit totzuschweigen, indem es fest an der besagten Ausrede festhält, von der bereits von unterschiedlichsten Quellen bewiesen wurde, dass es sich lediglich um einen Versuch des Schwanzeinziehens handle. Man habe versucht große Töne zu spucken, wusste jedoch nicht genau, wie der Rettungsring ins Wasser zu werfen ist, wenn das Bot untergeht. Nun hoffen wir, dass Ajin gemeinsam mit dem sinkenden Schiff der Defence Union untergehen wird.“ – Auszug aus einem damaszenischen Tagesblatt; Autor: unbekannt.
Als wäre das nicht genug, befindet sich Ajin aktuell gemeinsam mit der Defence Union ohnehin in einem androhenden ausartenden Konflikt mit Welanja. Mit der besagten Ankündigung provoziere man lediglich ein weiteres Einschreiten seitens Neusimmaniens und Damas‘ in die Problematik. Neusimmanien, das erst jüngst einen Vertrag mit Welanja abschloss, stehe grundsätzlich zu seinen vertraglich geregelten Interessen und werde diese auch verteidigen dürfen. Selbiges gilt für Damas. Dass zwischen Damas und Welanja außerordentlich gute Beziehungen herrschen ist ein offenes Geheimnis. Das Fehlen eines formulierten Vertrags ist lediglich der bisher nicht für nötig erachteten Situation zuzuordnen. Man ist sich stets bewusst gewesen, dass sich beide Partnerstaaten aufeinander verlassen können und benötigte hierzu keinen offiziellen Vertrag. Von beiden Seiten nimmt man jedoch seit geraumer Zeit eine Veränderung der Situationen war, weshalb man bereits etwaige Gespräche aufgenommen habe. Auch tue sich Ajin keinen Gefallen durch die Provokationen Damas‘. Schließlich stationiert die Union bereits seit gewisser Zeit Truppen in Welanja, um gemeinsam an einer produktiven Verteidigung beider Staaten im Ernstfall zu erproben – ein international kaum kritisiertes Manöver.

Ajin und damit die Defence Union legen sich damit nur selbst Steine in Weg, wenn es um die friedliche Lösung der Problematik gehe. Man habe erhofft, dass man das Erheben der Sanktionen als Signal wahrnimmt, jedoch feuerte man lediglich mit Vorwürfen gegen diese. Hier hat sich die damaszenische Seite wohl mit der Kompetenz der ajninischen Seite vertan – auch den Besten passieren Fehler. Das Fass Ajin wird von vielen Politikern der Union als endgültig übergelaufen bezeichnet.


Paraply und OICI enthüllen Heilmittel gegen Krebs: Ophiocordycepin

Cairo. Es war bereits länger bekannt, dass das norkanische Paraply und das damaszenische OICI an einem gemeinsamen Projekt forschten. Schließlich ist man nun in der Lage, der Weltöffentlichkeit von den gelungenen Schritten zu ermöglichen. Versucht man die Ergebnisse der Forschung kurz und prägnant zusammenzufassen, lässt es sich wohl so am besten formulieren: Den Forscherteams aus Norkanien und Damas ist es gelungen, eine Substanz zu isolieren, die das unkontrollierte Zellwachstum verhindert. Sprich: Sie kann als Heilmittel gegen Krebs eingesetzt werden. Das Molekül führt in über unterschiedlichen Mechanismen in der Zelle zu einem erhöhten Ausstoß des Proteins Cyclin D1, das wiederum das Protein Retinoblastoma (Rb1) stimuliert, das Zellwachstum verhindert und damit exakt gegen Krebszellen vorgehen kann. In ersten Studien wurde bereits die Wirksamkeit der Verbindung bewiesen, weshalb die Verbindung bereits kurz nach dem Veröffentlichen als Wunder der modernen Medizin gilt. Das Molekül wurde erstmals in dem Pilz Ophiocordyceps unilateralis isoliert und auf seine Eigenschaften untersucht. Als Paraply die Möglichkeit der Krebsheilung sah, schloss man sich zügig mit dem damaszenischen OICI zusammen, das als weltweit größter Chemiekonzern über die nötigen Ressourcen verfügt, um gezielte Synthesemethoden des neuen Stoffs zu entwickeln. Nachdem dieser Schritt nun abgeschlossen werden konnten, fährt das damaszenische Unternehmen die Synthese der Substanz auf Hochtouren an, um weitere Testverfahren zu ermöglichen und in die Großtechnische Synthese der Substanz umzusiedeln. Die Verbindung trägt den IUPAC Namen (2S,3R)-3-(6-amino-9H-purin-9-yl)-4-(2,6-dimethylpyridin-4-yl)tetrahydrofuran-2-ol.

Strukturformel des Ophiocordycepins


Kurznachrichten:
  • tl;dr
  • Lago wird begrüßt, Sturz der Monarchie äußerst befürwortet
  • UNASamerikanische Vorwürfte gegen Bolivariern unterstützt
  • Diplomatische Beziehungen zu Ajin werden verurteilt

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Meine SimCity4-Portraits im SimForum: Erzurum - Northwood Bay - Cebu - Tohoku - Solange LD-Host geht, sind die Portraits einsehbar
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Alt 11.04.2017, 21:27   #7903
Laserdisc
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Zarenreich Valgerik
Tsaari Valgerik
Царство Валгерик



--- Der kalte Iwan - Das Nachrichtenportal der valgerischen Regierung ---

Nachbarschaft mit Caltanien

„Wir sind mit dieser Situation nicht mehr einverstanden gewesen. Der Weg, auf dem wir uns befanden, war der direkte in einen Krieg. Wir mussten ihn verlassen und wir haben ihn verlassen. Es ist wichtig, dass der Frieden in und um Valgerik von langfristiger Natur ist, deswegen haben wir uns dazu entschlossen, diesen Vertrag auszuarbeiten“, so fasste Zarin Riina die Gründe für die Gespräche mit Caltanien zusammen. Nach einem kurzen Vorgespräch mit der damaligen Generalsekretärin der Defence Union, Thao My, traf man sich mit Vertretern Caltaniens, um die Zukunft in Osteuropa langfristig ohne Krieg zu gestalten. Die Zusammenarbeit der beiden Staaten ist wichtig, nicht zuletzt aus wirtschaftlicher Sicht. Daher ist es unablässig, die Grenze wieder durchlässig zu gestalten. Auch ist dies ein erster Schritt, die Zusammenarbeit in Zukunft wieder auf ein höheres Niveau zu hieven. Folgendes wurde dabei vertraglich festgehalten:

Zitat:
1. Beide Staaten vereinbaren einen Nichtangriffspakt. Dieser gilt bilateral zwischen Caltanien und Valgerik
2. Sollte einer der beiden Vertragsunterzeichner sein Militär an der Grenze mobilisieren / aufstocken / verstärken, so hat die zweite Partei als Vertragsunterzeicher das Recht selbiges tun zu dürfen.
2.1 Umgekehrt gilt: Wenn ein Vertragsunterzeichnerstaat sein Militärische Präsenz senkt gilt dies im selben Maß für die andere Partei sofern dies nicht ein Minimum an Verteidigung unterschreitet.
3. Beide Staaten vereinbaren beiderseits ihrer gemeinsamen Grenze jeweils eine demilitarisierte Zone von 5 km breite parallel zum Grenzverlauf.
4. Beide Staaten vereinbaren die gemeinsame Grenze wieder für den zivilen Grenzverkehr zu öffnen. Dies schließt explizit die Durchführung von Grenzkontrollen im normalen Rahmen nicht aus.
5. Der Vertrag ist mit einer Frist von 6 Monaten einseitig kündbar.

Herausgeber

Die valgerische Regierung.
Gezeichnet: Zarin Riina

--- Ende der Nachrichten ---



--- Kurznachrichten ---
+++ Ajins jüngste Eskapaden… kein Kommentar *facepalm*+++
+++ Aushebelung der Monarchie in Lago äußerst kritisch betrachtet, Selbstbestimmungswunsch des Volkes aber respektiert +++
+++ Gespräche nicht nur im Westen, sondern auch im Osten... Siehe nächster Post! +++
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Alt 12.04.2017, 22:07   #7904
Dantes
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Unabhängige Nachrichten der Öffentlich-Rechtliche Medienanstalt

Botschafter Winfried Hôbel vom Präsidenten der SSFA Lelouch vi Bjizantin empfangen

Die Entsendung des lagonnischen & neulettischen Botschafters der freien Republik wurde ordentlich nach dem Protokoll absolviert. Im Anschluss fand doch eine nicht-öffentliche Teezeremonie statt. Als Botschafterin der SSFA entsendet das Parlament Nori Haji (Hatschie ausgesprochen).

Rekordquoten für Satiresendung

Weltweit übers Internet und via Satellitenfernsehen in Südostasien erreichbar hat die weltbekannte Sendung "Hülehüle Quak Quak, sin ?" einen neuen Rekord in Folge erreicht. Es ist die mittlerweile dritte Sendung, welche sich über die steigende Quote freut. Die Macher erklärten jüngst das man auch weiterhin darauf verzichtet ihre Beiträge zur Sendung als "Dauersatire" durch einen Infohinweis in eine Ecke zu kennzeichnen.

Parlament verabschiedet "Zumanisches Gesetzespaket"

In den Ausschüssen des Parlaments vorbereitet lag dem Parlament mit weiteren Folgeanträgen des parl. Regierungskabinetts ein Gesetzespaket vor, dessen Umfang auf fast 3400 Seiten in gleich mehreren aneinander anschließenden Plenarsitzungen durchgelesen, diskutiert und nach Änderungen gegengelesen und letztendlich mit Dreiviertelmehrheit durch alle drei Parteien verabschiedet wurde.
Folgende Reformen enthält das Gesetzespaket:
  • Zumanische Unternehmen in den Bundesstaaten die 2055 wiedervereinigt werden erhalten bis 2060 besondere Klagerechte im Fall von Enteignungen, Privatisierungen,zur gesellschaftsrechtlichen Neuordnung, Rekapitalisierung, Arbeits-& Sozialrecht und Entschädigungen. Das Gesetz gilt nicht für Unternehmen in Zumanischen Staatsbesitz oder in mehrheitlichen Besitz des Zumanischen Reichs.
  • Zumanen erhalten den Status einer anerkannten Ethnie. Eine entsprechende Verfassungsänderung folgt 2055.
  • Alle Steuersätze für zumanische Unternehmen in den wiedervereinigten Bundesstaaten werden bis 2060 eingefroren rückwirkend geltend ab dem Datum 1.1.2054.
  • Die Selbstverteidigungskräfte der SSFA begrenzt unabhängig von der Einwohnerzahl seine Anzahl an Soldaten auf 1,5 Mio. Der prozentuale Schlüssel wird aufgehoben.
  • Der Reichsregierung wird ein zeitlich unbegrenztes Freies Durchfahrtsrecht für ihre Seestreitkräfte (dies umfasst auch Patrouillenboote), Handels-& Forschungsschiffe durch die Hoheitsgewässer der SSFA angeboten.
  • Der Reichsregierung wird ein zeitlich unbegrenztes Freies Überflugrecht für ihre Luftstreitkräfte, sowie der nationalen zivilen Luftfahrt durch den souveränen Luftraum der SSFA angeboten.
  • Die Bundesdruckereien erhalten den Auftrag bis zum 1.1.2055 70% bis 90% aller Staatsangehörige in den wiedervereinigten Bundesstaaten mit der Digitalen Bürgerkarte und der Gesundheitskarte auszustatten. Die Verwaltungen sind angewiesen die alten (SSFA) Pässe einzuziehen. Zumanischen Staatsangehörigen die in den Bundesstaaten geboren wurden, sich vor 2021 aufgehalten haben oder sich freiwillig entscheiden, sofern sie ihren Wohnort in den wiedervereinigten Bundesstaaten haben den Ausweis zu erhalten und dahingehend die Staatsbürgerschaft zu wechseln. Gemäß Verfassungsrecht erhalten sie als anerkannte Ethnie alle besondere ethnische Rechte der Föderation.
  • Die SSFA bietet im Rahmen eines Staatsvertrages der zumanischen Reichsregierung eine angemessene Kopfpauschale als Einmalzahlung an für den Wechsel der Staatsangehörigkeiten zur Kompensation.
  • Am 1.6.2055 finden Neuwahlen der Parlamente in den wiedervereinigten Bundesstaaten statt.

Südburgund / Okzitanisches Reich

Kanzler Raji kündigte gestern im Parlament einen Untersuchungsausschuss der dem Rat für Außenangelegenheiten untergeordnet ist einzusetzen, um über die unübersichtliche Situation in Südburgund / Okzitanisches Reich Informationen zu sammeln und ein Gutachten zu erstellen ob Beziehungen angestrebt werden sollten. Gemäß dem Gesetz zur Selbstbestimmung schließt man sich der Kritikern an, welche unassischen Imperalismus in Europa wiederholt verurteilen. Die nicht rechtmäßigen Überseegebiete, Grimbergen und Rivera müssen aufgelöst werden. Die unassische Haltung zur Hawaii-Frage ist in soweit massiv beschädigt.

Staatstreffen mit bolivarischer Regierung geplant

Sollte die bolivarische Regierung zustimmen, so wird Kanzler Raji als Vertreter des parl. Regierungskabinetts und des Parlaments nach Bogota reisen um dort sich mit Präsident Fernando da Silva Rousseff zu treffen. Beide Staaten haben ein ambivalentes Verhältnis zueinander. Die Aufnahme von diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen soll zu einer besseren Verständigung führen. Kritik aus der südamerikanischen Nation wurden stets zur Kenntnis genommen. Mit der Aufnahme von Beziehungen strebt man eine Brücke zur Völkerverständigung an.

Kurznachrichten:
  • Flugghingen und SSFA vereinbaren Botschaftertausch
  • Das waren kurze Kurznachrichten
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Mein Selbsthass ist das einzige was mich am Leben hält. Buhu.
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Alt 13.04.2017, 09:00   #7905
Smarty99
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Tolländische Reichsrepublik (KEINE SATIRE!!1!)
Nachrichten mit alternativen Fakten
Außenpolitisches
Gestern ist es tolländischen Einheiten gelungen, dass Gebiet der SSFA zu besetzen. Sie wurden mit Transportflugzeugen abgeworfen. Da der Großteil der ajiinschen Bevölkerung eh nur aus Reispapierfressern besteht und alle Waffensysteme der SSFA Satire sind war es keine Herausforderung. Schon jetzt versammelt sich die Bevölkerung, um mit der Armee die tolländische Nationalhymne zu singen. Heute morgen sind ebenfalls Einheiten bis an den Dnepr in Valgerien vorgedrungen. Moskau, St. Peterburg und Kiew wurden heim ins Reich geholt. Dazu gab der Anführer, ein älterer Mann mit Schnauzer bekannt: "SEID 5:45 UHR WIRD ZURRÜCKGESCHOSSEN! UND VON JETZT AN WIRD BOMBE MIT BOMBE VERGOLTEN! WER MIT GIFTGAS KÄMPFT UND SICH SO VON DEN REGELN EINER HUMANEN KRIEGSFÜHRUNG ENTFERNT HAT GLEICHES ZU ERWARTEN!" Gerüchten zu Folge wurden den Soldaten folgendes zum Start des Krieges mitgeteilt: "Drop Equipment! Take P90 and then RUSH B!"

Kurz gesagt
Das war übrigens alles nur Satire!!1!
Ein Beitrag der "Rush B"-Satireshow.
(OF: Ich finde es ziemlich lächerlich, wenn man eine Entscheidung trifft, diese aber widerruft, indem man sie im Nachhinein als Satire kennzeichnet. Das untergräbt die Glaubwürdigkeit des Landes und evt. des Bündnisses des Staates. Von derartigen Aktionen distanziere ich mich.)


Geändert von Smarty99 (13.04.2017 um 15:17 Uhr)
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Alt 13.04.2017, 11:23   #7906
costa
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Mitteilung: Der Post von Smarty99 um 9 Uhr ist ungültig, da er weder den Staatsnamen noch die Flagge enthält und ansonsten auch gegen die Realismusregel verstößt. Die Tolländische Reichsrepublik als solchen Staat gibt es nicht und diese "Satire" ist im übrigen äußerst schwach. Im Ernstfall könnte man sowas auch als Kriegserklärung deuten, sei dir daher bewusst was du genau im Politikthread hier postest. Satire geht auch anders.

costa - Spielleitung
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Innenpolitik - 20. Februar 2054

Zentrumspartei stellt Teile des Programmes vor
Gerade einmal eine Woche dauerte es, bis sich die frühere Azules-Partei mit der ehemaligen Partido de Marocoo über ein gemeinsames Partei- und Wahlprogramm für das Fusionsergebnis der Zentrumspartei einigten. Nun wurde ein erster Teil dieser Einigung der Öffentlichkeit preisgegeben und lässt über die Ziele der Partei für die parlamentarische Vertretung kaum Definitionsraum. Es ist schließlich das oberste Ziel dieser Zentrumspartei - und das auch so als erstes verkündet für die Wahlen 2056 - die absolute Mehrheit in Angriff zu nehmen und eine Regierung zu stellen.
Dies wird im Programm bereits sehr deutlich, dass auch einen politischen Angriff auf die linke Regierung der jetzigen Nationalversammlung beinhaltet. Als mit Abstand größte Volksvertretung im Parlament hat die Zentrumspartei ein Anrecht auf die Regierungsbeteiligung, heißt es in einem gleichlautenden Beschluss der Partei, welche vor allem um Macht ringt und auch die außenpolitische Rolle des Königreiches stärken zu versucht. In Zeiten von Nationalismus und Einzelstaaterei auf der politischen Bühne in Amerika sei es wichtig, die starke Position Macroniens zu wahren und sich nicht hinter dem Nachbarn im Süden, Bolivarien, ebenso wie hinter den Nationen Nordamerikas zu verstecken. "Die Linksregierung aus PSM und PaVi hat das Verständnis mit den anderen Staaten und Regierungen gestärkt, jedoch die eigene Rolle gefährdet. Insbesondere der Umgang mit der SSFA zeigt, dass die Politik ohne glasklare Konfrontation scheitert und eigengesteckte Ziele missbilligt werden.", heißt es in einer öffentlichen Mitteilung. Die weiteren veröffentlichten Punkte der Zentrumspartei betreffen ebenfalls das außenpolitische Leitbild. "Harte Konsequenzen gegen die Staaten, welche von Imperialismus und einer expansiven Politik zum Nachteil Macroniens geleitet werden, müssen zum Bereich der diplomatischen Handlungsmöglichkeiten gehören. Eine Schwächung des Königreiches auf wirtschaftlicher oder politischer Ebene dürfe nicht friedlebend hingenommen werden sondern notfalls auch mit entsprechendem Druck beantwortet werden.".
Im innenpolitischen Bereich konzentriert sich die oppositionsführende Zentrumspartei auf wirtschaftliche Interessen. Ein stärkerer Schuldenabbau, aber vergleichsweise deutlich höhere Investitionen in den Wirtschaftsaufschwung zum Nachteil anderer Bereiche. Insbesondere im Bildungs- und Sozialbereich fordert die Zentrumspartei konsequentere Einsparungen und effektivere Nutzung des Geldes.
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Kurzmeldungen

Heilmittel gegen Krebs sorgt für Aufregung
Dass ein mögliches Mittel zur Heilung von Krebs entwickeln werden konnte, sorgt in Macronien für große Aufregung und starkes Interesse an der weiteren Forschung zur Wirksamkeit des Heilmittels. Die Heilbarkeit von Krebsgeschwüren würde einen bahnbrechenden Meilenstein des 21. Jahrhunderts darstellen.

Parlament berät über Einreiseverbote als Sanktionen
Wie die Pressestelle der Nationalversammlung mitteilte, beraten die 169 Politiker der Asamblea Nacional derzeit über einen Beschluss zur Sanktionierung der Führungspersonen der SSFA, DU und des WKB. Die Bündnisse sowie der Staat SSFA sind zuletzt stark negativ aufgefallen. Das Parlament muss nun beraten ob aus diesen eine aktive Gefährdung für Macronien hervorgehe und ob Einreiseverbote dafür die richtige Wahl wären.

Macronien erfreut über Satire der SSFA
Über die neueste Satire aus der SSFA ist man in Macronien sehr erfreut. Man könne nun mit dem Erkennen von satirischen Inhalten deutlich besser mit diesen umgehen. "Früher hätten wir Bolivarien vor diesem Monstrum gewarnt und die folgenden Aggressionen gegen das Zumanische Reich auf Schärfste verurteilt. Da es sich aber um reine Satire handelt können wir ganz beruhigt aufatmen und müssen keinen weiteren Krieg befürchten.", berichtet ein Mitglied der Nationalversammlung.
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Geändert von costa (13.04.2017 um 11:32 Uhr)
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Alt 13.04.2017, 14:19   #7907
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Freie Republik Lago und Neulettland

Kommissarische Bundesregierung - Mitteilungen

Lago-Dollar wird ab dem 21.02.2054 ausgegeben

Mit Beschluss vom 09.01.2054 stimmte die erzherzogliche Regierung für die Einführung einer neuen Währung. Dies wurde im vergangenen Monat umgesetzt, so dass ab morgen, dem 21.02.2054 die neuen Geldscheine und Münzen ausgegeben werden. Die alten Geldscheine können in jeder Bankfiliale in den neuen Lago-Dollar für unbestimmte Zeit lang umgetauscht werden. Der Umrechnungskurs in Zinu beträgt 1:1. Eine Vorabansicht der neuen Geldscheine in den Geldwerten 1$, 2$, 5$, 10$, 20$, 50$, 100$, 200$ und 500$ erhalten Sie hier. In Neulettland ist der Taler aufgrund weiterhin gültiger Verträge mit den UNAS weiterhin gesetzliches Zahlungsmittel. Die Dauer der Beständigkeit der Verträge wird von der Bundesregierung nicht bestimmt und gewährleistet.



Botschafterin der SSFA wird morgen empfangen und beglaubigt

Die von der SSFA entsandte Botschafterin für die Freie Republik Lago und Neulettland Nori Haji wird morgen in Ville de Québec von Staatspräsidentin Peyrac-Peyran empfangen und beglaubigt. Die Botschaft im Regierungsviertel von Ville de Québec wird ab dem 01.03.2054 regulär geöffnet sein. Ein Generalkonsulat in Dorn befindet sich derzeit in Planung. Der kommissarische Bundesvorstand Dupèrt begrüßt die Beglaubigung des lagonnisch-neulettischen Botschafters Hôbel durch die SSFA. Die Botschaft in Bendar wird ab dem 01.03.2054 für lagonnische Staatsbürger erster Ansprechpartner in der SSFA sein. Angedacht ist auch eine Erweiterung zum Generalkonsulat.



Staatspräsidentin darf Amt wieder ausführen

Die Staatspräsidentin und ehemalige Erzherzogin der Freien Republik Lago und Neulettland, Élodie de Peyrac-Peyran, darf ab dem morgigen 21.02.2054 ihr Amt wieder ausführen. Dies teilte das Präsidialamt mit. Eine ihrer ersten Amtshandlungen wird der Empfang und die Beglaubigung der Botschafterin der SSFA, Nori Haji, sein. Dies gilt als symbolischer Akt für die sich nun aufbauenden Beziehungen zwischen der SSFA und der Freien Republik Lago und Neulettland.




Bestätigung der Neuwahlen des Parlaments am 28.02.2054

Die kommissarische Bundesregierung bestätigte am Morgen den geplanten Termin für die Parlaments-, Provinz- und Bundeswahlen. Die konstitutionierende Sitzung der Bundesversammlung ist für den 01. März 2054 angesetzt. Zunächst wird eine neue Bundesregierung gewählt, anschließend wird erwartet, dass die Staatspräsidentin im Amt bestätigt wird. Danach wird die neue Staats- und Verwaltungsordnung debattiert, überprüft und angenommen bzw. abgelehnt. Die Wahllokale sind am 28.02.2054 von 8.00-18.00 Uhr geöffnet.



Posthume Verleihung des Staatsverdienstkreuzes am Bande für Premierminister a.D. Horace Grégoire Legrand

Einstimmig beschloss das Bundeskabinett in seiner gestrigen Sitzung die posthume Verleihung des Staatsverdienstkreuzes am Bande, der höchsten Auszeichnung der Freien Republik Lago und Neulettland, für den bei einem Attentat auf die erzherzogliche Regierung am 01.02.2054 verstorbenen Premierminister a.D. Horace Grégoire Legrand. Damit sollen seine herausragenden Leistungen in seiner zweiten Amtszeit als Premierminister sowie seine Versuche, friedlich zu vermitteln, gewürdigt werden. Die Verleihung wird durch die Staatspräsidentin, die bei dem Attentat ebenfalls zugegen war und leicht verletzt wurde, am 02. März 2054 vor dem Grab des Premierministers a.D. vorgenommen. Das Präsidialamt teilte mit, Einladungen wurden unter Anderem an Vertreter der UNAS, Bolivarien, die SSFA sowie weiteren Staaten gesendet. Bei einem anschließenden gemeinsamen Mittagessen werde man in Gesprächen versuchen, im Geiste des verstorbenen Premierministers zwischen den Staaten, deren Beziehungen derzeit als festgefahren gelten, zu vermitteln. Wer kommt, ist derzeit noch nicht bekannt.


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Kurznachrichten

Entscheidung über Bewerbung zur Austragung der AM wird vertagt
Eine Entscheidung, wie man mit der Bewerbung Lagos und Neulettlands zur Austragung der Amerikameisterschaft 2056 verfährt, wurde in der vergangenen Sitzung des Fußballverbandes FLN erneut vertagt.

Geplante Einreiseverbote kritisiert
Die vom macronischen Parlament geplanten Einreiseverbote für Vertreter der SSFA, des DU und der WKB in das Königreich Macronien werden von Außenminister Lucàs Bernett scharf kritisiert. "Solche Einreiseverbote tragen nicht dazu bei, die jetzige Situation zu lösen und die zwischenstaatlichen Beziehungen zu verbessern. Das ist nur eine weitere Provokation, und ich denke, von denen haben wir schon genug!", so Bernett im Interview mit der Québec Daily.

Mittelung der renommierten Erzherzogliche Akademie der Wissenschaften Dorn
Hiermit gratuliert die Erzherzogliche Akademie der Wissenschaften Dorn ihren Kollegen in Damas von ganzem Herzen zur Entwicklung eines Heilmittels gegen Krebs. Wir bieten hiermit das Schaffen einer einheitlichen Forschergruppe an, um das Medikament weiter zu verbessern und zu testen. Dabei werden wir auf unsere gemeinsame jahrhunderte alte Erfahrung und unsere modernste Ausstattung sowie auf eine Unterstützung der lagonnischen Regierung in Höhe von rund einer Million Dollar sowie der Provinzregierung der Provinz Maine von rund zweihunderttausend Dollar zurückgreifen können. Wir hoffen, damit gemeinsam mit Ihnen Krebs endgültig besiegen zu können und Millionen von Menschenleben zu retten.

Einheitliches Gestaltungskonzept
Das Öffentlichkeitsressort der kommissarischen Bundesregierung ist derzeit am Testen unterschiedlichster Gestaltungskonzepte. Wir bitten daher um Verständnis, dass unsere Posts in diesem Thread derzeit nicht immer gleich aussehen. Wir arbeiten dran.


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Alt 14.04.2017, 14:55   #7908
Onex_95
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Ort: Nordostschweiz
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Alter: 21

Federal Republic of
New Zealand
- Neuseeland - Aotearoa
Nyūjīrando - Nouvelle-Zélande


Klage gegen den WKB eingereicht

Die Staaten Neuseeland und Norkanien haben sich dazu entschlossen gegen die Wirtschaftssanktionen des Wirtschaftskooperationsbundes gegen Welanja und Papua vor dem WKB-Wirtschaftsgerichtshof Klage einzureichen mit der Forderung der sofortigen Auflösung dieser, federführend bei der Anklage ist Neuseeland welches von Norkanien unterstützt wird. Wirtschaftsminister Michael Robbins und Regierungschef Keane erklärten vor der Presse, dass die WKB-Sanktionen auch Staaten treffen die gar nicht im WKB sind. Die derzeitige Situation ist nicht länger tragbar für die neuseeländische Wirtschaft die enge Kontakte mit Welanja pflegt, sämtliche Wirtschaftssektoren bekommen die Auswirkungen der Zitat «überheblichen und völlig überzogenen» Sanktionen mit über, im Norden des Landes leidet der Tourismus da Bürger aus Welanja und Papua nicht mehr über die Salomonen nach Neuseeland gelangen können, bzw. nicht mehr an Kreuzfahrtreisen in die dortige Region teilnehmen können da für die Salomonen, die Teil der SSFA sind, einreiseverbot herrscht. Im Süden des Landes leidet die Industrie aufgrund längerer Lieferzeiten nach Welanja. Einige Arbeiter haben deswegen schon ihre Arbeit verloren, etwa 20 Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) mussten bereits schliessen (was für Neuseeland recht viel ist). Trotz vielerlei Kritik konnte sich der WKB nicht besinnen, somit bleibe Neuseeland nur noch dieser Weg.
Neuseeland appelliert nochmal an den WKB und seinen führenden Mitgliedsstaat Ajn seine Politik gegenüber den Staaten Welanja und Papua endlich zu überdenken. Keane: «Ich appelliere an die Staaten den Wirtschaftskooperaionsbundes diesen wirtschaftlichen Irrsinn endlich zu beenden!»

Dass die Klage wenige Tage vor den Parlamentswahlen in Neuseeland eingereicht wurde war schon eine kleine Überraschung.



Wahlen 2054

Nach einem mehr oder weniger spannenden Wahlkampf war es mal wieder so weit. Die Bürger des Landes waren dazu aufgerufen den Kongress neu zu wählen. Umfragen zeigten ein teilweise knappes Rennen ab, doch ist bekanntlich jede Umfrage nicht zu 100% verlässlich. Am Abend des 22. war dann alles klar.




Wahlgewinner sind die Liberaldemokraten und die rechtspopulistischen Republikaner. Letzteren gelang es in der Grossen Kammer ihre Sitze gleich zu vervierfachen, klar auf Kosten der Neokonservativen Partei welche die ganz grosse Verliererin der Wahlen ist. Die Republikaner machten sich im Wahlkampf Ängste vieler Konservativer NCP-Wähler zunutze. Eines der wichtigsten Themen im Wahlkampf war die Sicherheitspolitik. Die Republikaner schürten die Angst vor neuen Terroranschlägen und viele ranghohe Politiker der Partei stellten Flüchtlinge und Migranten unter Generalverdacht alle Unterstützer kommunistischer Terroristen zu sein. Dementsprechend stellten diese in der Migrationspolitik auch die Forderung sämtliche Flüchtlinge aus Shikanojima, Papua und Batazion schnellstmöglichst zurück in ihre Herkunftsländer zu schicken. Die Partei wetterte auch immer wieder gegen den Luxussozialstaat und die angebliche Kuscheljustiz im Lande. Die etablierten grossen Parteien prangerten die Ziele der RP immer wieder an, Premierminister Keane bezeichnete die RP auch schon mal als braunen Schandfleck Neuseelands, die Republikaner verklagten ihn daraufhin wegen Rufmords, erfolglos. Der Wahlkampf zwischen dem linken/liberalen und rechten Block war giftiger als sonst gewohnt. Im ganzen Trubel ging die NCP dann wohl unter. Eine bekannte Comedysendung betitelte die NCP im vergangenen Oktober als Partei ohne klare Positionen, als Partei der kompletten Ahnungslosigkeit und Unentschlossenheit. Der NCP wurden für die nächsten Jahre eine Vielzahl an Hausaufgaben aufgebrummt, nun muss die NCP auch auf einen Platz in der Regierung bangen.

In Auckland kam es am Abend des 22.02 zu Protesten weil ein Politiker der rechtsextremen völkischen Nippon-Party den Einzug für die Stadt ins Parlament schaffte.

Die Regierungsbildung könnte dieses mal schwierig werden, wenn man sich die Resultate anschaut. Zwischen der Labour Party und den Liberaldemokraten gibt es eine Pattsituation, beide Parteien kommen auf exakt gleich viele Sitze im Parlament, um eine funktionierende Regierung zu bilden wird es die LDU wohl brauchen, die bestehende Mittelinksregierung kann nach der Pleite der NCP nicht mehr weitergeführt werden. Am Abend des 22. Februar wurde in der LDU-Parteizentrale in Auckland richtig gefeiert, alle sahen wohl schon einen LDU-Regierungschef/in kommen, doch zu früh gefreut: Am folgenden Morgen beauftragte Präsident Egeland den bestehenden Premier Robert Keane eine neue Regierung zu bilden, dieser kann nun auf Brautschau gehen. Die Leitung der LDU-zeigte sich bereits offen für eine mögliche linksliberale oder gar einer grossen Koalition. Regierungschef Keane sagte bereits, dass jetzt alle zusammenhalten müssen um für erfolgreiche 4 Jahre und Einhalt gegen die rechten bieten zu können. Die Zeichen deuten schon fast auf eine Konkordanzregierung unter Ausschluss der Republikaner hin.




8.000.000

Die Frohe Kunde zum Schluss: Seit wenigen Tagen leben in Neuseeland mehr als 8 Millionen Menschen. Das Baby welches dieses besondere glück zuteilwurde kam am 20. Februar vermutlich in einem Krankenhaus in Suva, Tauranga oder Rangiora zur Welt, genau sagen kann man es natürlich nicht, da nicht jeder Todesfall und jede Geburt gleich sofort gemeldet wird, im dafür zuständigen Ministerium ist man sich aber sicher, dass es in einem der Städte der Fall gewesen sein könnte. Die Regierung plant allen etwa 130 glücklichen Familien im ganzen Land welche am 20.02. zuwachs bekommen haben eine besondere Urkunde zukommen zu lassen, inklusive 500 Neuseelanddollar Startkapital für ein Jugendsparkonto.





Kurznachrichten:
  • Schlechteste Satire ever kommt aus Caltanien.
  • Niemand in Neuseeland hat je diese Comedysendung in Ajin gesehen.
  • Umsturz in Lago wird beobachtet.
  • Quack Quack was?
  • Jesus is still alive!
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Alt 14.04.2017, 16:58   #7909
Miracoli
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Wahlen in der Slawischen Föderation

Farograd.
Nach einigen hin und her können nur offizielle Zahlen zu den Wahlen in der Slawischen Föderation bekannt gegeben, aufgrund der vielen Wahlbeobachter, vor allem aus Neuseeland und Ajin verzögerte es sich etwas. Der Wahlkampf war sehr demokratisch und jeder Partei wurde genug Platz für Plakate eingeräumt, auf Diskussionsrunden im Fernsehen wurde allerdings verzichtet, weil viele Kandidaten bei ersten Einladungen zu solchen Bereits abgesagt hatte, vorallem vertretter der Monarchistischen Partei erwiesen sich als sehr Medienscheu, aber auch die Islamistische Partei zeigte nicht sonderlich viel Interesse an den Medien, nur in der Oblast Albaniya wurden einige Fernsehewerbungen ausgestrahlt, ausschließlich in albaniyanisch, allerdings blendeten die meisten Sendeanstalten slawische Untertitel ein.
Für die Wahl wurde die Slawische Föderation in 450 Wahlkreise gegliedert, die alle etwa die selbe Anzahl von Einwohner haben. Jede der Parteien stellte in den Wahlkreisen in denen sie antreten wollte einen Kandidaten der in das Parlament einziehen wollte. Die Partei mit den meisten Stimmen in einem Wahlkreis gewann ihn, und durfte ihren Kandidaten nach Farograd schicken. Eine Mindestanzahl an gewonnen Wahlkreisen brauchte es nicht, so ist auch die Demokratische Partei im Parlament vertreten, obwohl sie nur einen Wahlkreis in Samara für sich gewinnen konnte.
Deutlicher Wahlgewinner mit etwa 77%, was 346 gewonnen Wahlkreisen entspricht, ist die Slawisch-Demokratische Union, sie setzten sich dafür ein Slawien weiter zu demokratisieren und die Wirtschaft zu stärken. Für das Amt des Föderationspräsidenten warben sie mit Smirnoff, welcher zwar kein Mitglied der Partei ist, jedoch häufig bei Interviews für sie sprach. Somit wird Smirnoff vermutlich gleich vom Übergangspräsidenten zum ersten demokratisch gewählten Präsidenten der Slawischen Föderation. Mit der Absoluten Mehrheit, der ihn Unterstützenden Partei im Parlament, ist ihm vieles Möglich um auf die Wünsche der Bürger einzugehen, und trotzdem ist die Opposition groß genug um einen Demokratischen Prozess in Gang zusetzen und die Regierung zu kritisieren.
Man bedankt sich noch einmal für die Helfer, vor allem aus der UNAS. Im Anschluss dieses Artikel zeigen wir die aktuelle Sitzverteilung im ersten demokratisch gewählten Parlament der Slawischen Föderation

Lagonischer Anschluss

Farograd.
Man ist entsetzt über die Machtergreifung der aktuellen Regierung in der 'Freien' Republik Lago, durch einen Angriff auf das eigene Staatsoberhaupt an die Macht gekommen, wurde die verletzte Erzherzog in ein Gefängnis gesperrt, anstatt sie medizinisch zu versorgen. Auch bei einem noch so verseuchten Regime, ist ein Bombenanschlag, defintiv nicht das Mittel zur Wahl. Demokratische Kräfte haben niemals die Notwendigkeit von Gewalt einzusetzen. Denn die Demokratie findet immer einen Weg sich durchzusetzen, und dieser ist Niemals mit dem Tod oder der Verwundung von Mitmenschen zu rechtfertigen.
Und sei es nicht genug, das eigene Volk ins Unglück zu stürzen, so marschierte man auch in das kleine, unabhängige Neulettland ein, welches ein wichtiger Handelspartner der Slawischen Föderation war und ist, denn auch viele Slawen sind zur Zeit der Kolonisierung dort hin ausgewandert. Mit einem Referendum, das trotz der Manipulation nur knapp ausgegangen war, wurde dieser Einmarsch auch noch legitimiert. Dies ist ein schändliches Mittel demokratische Grundsysteme für seine Zwecke zu Missbrauchen.
Die Slawen die sich in beiden Staaten wird angeraten sich auf schnellsten Wege in ihr Heimatland oder eines der Nachbarländer zu begeben. Die Botschaftsmitarbeiter wurden bereits während des Putsches in das Konsulat nach Boston(UNAS) verlegt. Auch warnt man nun Vorreisen in die Republik Lago, weshalb viele Reiseanbieter den Staat schon aus ihrem Portfolio genommen haben. Man möchte allerdings keines Wegs die Beziehungen abbrechen, denn sollte dies alles nur aus Unwissendheit von Demokratishen Prinzipchen geschehen sein, so bietet man seine Hilfe an, ein wirklich demokratisch System aufzubauen, man habe damit in Slawien bereits aus erster Hand Erfahrungen gemacht, und befindet sich auf einen guten Weg der demokratistische Staat der Welt zu werden.
Aufgrund der Aktuell verschärften Lage flog der Außenminister, kurz nach seiner Ernennung, mit einigen Vertretern aus Wirtschaft und Militär nach Großstaufen, um sich aus sicherer Entfernung ein Bild von der Lage zu machen.

Gespräche mit Valgerik

Samara/Novosamara
Kurz nach den Wahlen trafen sich Vertreter der slawischen und valgerischen Regierung in Samara, auf deinem Kreuzfahrtschiff auf der Wolga, welche die Grenze zwischen den beiden Staaten darstelle, sie war in der Vergangenheit durch die Gemeinsame Geschichte der beiden Staaten schon sehr durchlässig geworden, und für die Bevölkerung in der Realität kaum noch vorhanden, so gibt es viele Pendler die fast täglich die Wolga überqueren um im jeweils anderen Land ihrer Arbeit nach zugehen.
Das Treffen hat den Zweck die Zusammenarbeit der beiden Staaten zu koordinieren und die Gemeinsame Zukunft zu planen, so sei man gemeinsam Verantwortlich für die Gräultaten Tollands, und müsse man einen Gegenpol zum großen Zumanischen Einfluss in der Region bilden.

Kurznachrichten
  • tl;dr: Lies halt, keine Lust zusammenzufassen
  • Wir werden eine Mauer bauen! Und Zumanien wird dafür bezahlen!
  • Heilmittel gegen Krebs, Slawische Forscher aus dem Häuschen.
  • Neuer Volkssport aus Valgerik: Saunagänge.

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Alt 14.04.2017, 18:56   #7910
janido10
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SS-Föderation schießt sich ins aus

In Almoravidien war es schon seit den schmerzhaften Ereignissen um den zweiten Indopazifikkrieg klar: Ajin ist kein verlässlicher politischer Partner auf jedweder internationaler Ebene. Ein Land, das ohne Vorwarnung und ohne Skrupel aufgebaute Beziehungen aufkündigt und privates Eigentum von aller juristischen Personen aus bestimmten Ländern verstaatlicht – also keinerlei Rücksicht auf das Recht auf privaten Besitz nimmt, ein Land, dass aus nichtssagenden Gründen härteste Sanktionen gegen große Wirtschaftsmächte ausspricht, kann und sollte niemals als Partner für eine vertrauensvolle multilaterale Partnerschaft dienen. Diese Erfahrung machten nicht nur Macronien und Almoravidien vor einigen Jahren, sondern machen nun auch die Staaten der Atlasgemeinschaft: Nachdem man noch vor einigen Monaten gemeinsame Sache gemacht hat mit der SS-Föderation, steht nun plötzlich ein bewaffneter Konflikt zwischen den beiden Regionalmächten im Raum. Dabei ist jedoch besonders die Unberechenbarkeit und Impulsivität der SS-Regierung in Ajin bemerkenswert:
Lange ist es nicht her, dass die Staaten der Defence Union – also Ajin samt V¬asallen – noch den „Führungsanspruch“ der ATLAS-Gemeinschaft über die Welt anerkennen wollten, und sich dieser unterordnen wollte. Wie von anderen Staaten der Welt vermutet, stellte sich dies jedoch eher als Versuch heraus, die ATLAS von den DU/WKB-Vorstellungen zu überzeugen. Nun, da dies nicht geklappt hat, scheinen sich die beiden einzigen verbliebenen Bündnisse der aktuellen Zeit in eine Krise zu verstricken, die eigentlich nichts Anderes ist, als die Wiederholung der DU-OMZV-Krise mit der ATLAS statt der OMZV. Was aber bemerkenswert ist: Waren bei der Krise zwischen DU und OMZV noch Boscoulis und Caltanien die treibenden Kräfte hinter einer möglichen Eskalation, ist es in diesem Falle einzig und allein die erwähnte SS-Föderation, die ihr eigenes Bündnis an den Abgrund bringt: Mit einem Konflikt mit Welanja, einem wichtigen Partner für viele ATLAS-Staaten, und der Republik Papua, Handelspartner von Mitteleuropa, riskiert der SS-Staat eine erneute Eskalation im indopazifischen Raum, die dieses Mal endgültig auf andere Teile der Erde umgreifen könnte. Gerade die jüngste Affäre um die „Satiresendung“ Hülehüle, Quak Quak, sin? ist dabei ein Armutszeugnis für einen souveränen Staat wie Ajin. Denn einerseits war es im Besonderen Macronien und Almoravidien schon lange bewusst, dass Meldungen aus Ajin nicht für bare Münze genommen werden können.
Dass aber eine Satiresendung ihren Platz in den offiziellen Nachrichten eines Landes bekommen könne, und somit die Weltöffentlichkeit über die durchaus ernste diplomatische Angelegenheit einer Botschaftsschließung offensichtlich informieren konnte ist ein Armutszeugnis für den Staat, der eine bedeutende Rolle in der Weltpolitik einnehmen will. Die SS-Regierung hat mit dieser „satirischen“ Meldung nur erneut offenbart, dass ihre Meldungen von anderen Stellen nicht ernst genommen werden können. Das pikante dabei: Nicht nur aus der ATLAS und restlichen Staaten der Welt, sondern auch aus dem DU-Mitgliedsstaat Caltanien kommt heftige Gegenwehr gegen Ajin – der SS-Staat aus dem Infopazifik schießt sich also nicht nur bei seinen ohnehin zahlreichen Gegnern noch weiter ins aus, auch die Verbündeten des Staates bringen die SS-Staatsmänner aktuell gegen sich auf. Aus diesem Grund mahnt das almoravidische Königreich auch seinen Nachbarn aus Damas und andere Staaten der ATLAS zur Besonnenheit: Die Uneinsichtigkeit und politische Inkompetenz der SS-Föderation allein dürfe nicht den Weltfrieden in Gefahr stellen, zudem gehe von einem derart Inkompetenten Staat keinerlei ernstzunehmende Gefahr für Staaten wie Welanja aus. Es ist daher nach Meinung der großköniglichen Außenministerin das angebrachteste, den Wahnvorstellungen Ajins keinerlei Aufmerksamkeit zu schenken, bevor man aufgrund dieser Witznachrichten einen bewaffneten Konflikt vom Zaun bricht. Von Seiten Almoravidiens jedenfalls ist die Affäre ohne jede Folge, immerhin hält man gegen Ajin schon seit einigen Jahren ein Embargo aufrecht.

Sport

Mit einer faustdicken Überraschung ging vor wenigen Tagen der dritte Mittelmeerpokal zu Ende: Nicht die erwarteten Favoriten aus Mitteleuropa, Yojahbalo oder Almoravidien gewannen das renommierte Turnier um den Mittelmeerpokal, sondern die Außenseiter aus Slawien! Die asiatische Mannschaft, die sich erst in letzter Sekunde für einen WM-Qualiplatz qualifizieren konnte, hat im Laufe des Turniers alle überraschen können. Dabei waren sie noch mit einer Niederlage gegen den großen Außenseiter aus Riverx in das Turnier gestartet, und auch gegen Cramtosien gelang nur ein glücklicher 1:0-Sieg. Den Achtelfinaleinzug allerdings konnte man dafür mit einem Sieg über den Gastgeber Almoravidien klarmachen – spätestens hier hätte allen klar sein müssen, dass Slawien ein ernster Gegner ist. Allerdings hat auch Mitteleuropa anschließend den Fehler gemacht, das Team zu unterschätzen – und der Vizeweltmeister musste in Agadir eine 2:3-Niederlage gegen Slawien hinnehmen. Im Finale wartete Almoravidien, das im Halbfinale den ständigen Rivalen aus Yojahbalo mit 1:0 ausschalten konnte, nachdem diese vorher die Azoren und Azmodan hinter sich ließen. Im Finale war es dann ein hochklassiges Spiel: Schon zur Halbzeit konnte Slawien einen 0:1-Rückstand zu einem 2:1 drehen, doch nach nur 50 Minuten stand es bereits wieder 3:2 für Almoravidien. Ein weiterer Doppelpack in den Minuten 66 und 71 konnte das Spiel dann wieder für Slawien drehen – und in der 88. Minute konnte sogar das 5:3 erzielt werden. Dass Slawien das Turnier gewinnen konnte wird von vielen Experten nun als Anzeichen gewertet, dass das Land bei der WM in Zentraleuropa für eine Überraschung sorgen könnte.

Kurznachrichten
  • Großkönig Juan Pablo eröffnet eigene Kunstaustellung "Küsten des Reiches" im Großköniglich-Almoravidischen Nationalmuseum in Constantine - JP spricht von Inspiration "durch die wunderbaren Strände, Felsen und Klippen des Reiches"
  • Die ehem. OMZV-Abteilung des Nachrichtendienstes HYDRA wird zur "Spezialeinheit zur Kontrolle der Souveränität Almoravidiens in den Außengebieten" umgegliedert
  • Almoravidischer Sand nach wie vor populärster Sand auf dem Markt
  • Fantasy-Serie "War of Kings" des almoravidischen Streaming-Anbieters Home Vision Online (HVO) startet erfolgreich ihre 7. Staffel mit neuem Zuschauerrekord - 8,5 Mio Zuschauer alleine in Almoravidien
  • Sidraismus wird immer häufiger als Religion im Süden des Teilkönigreichs Maghreb y as-Sahra angegeben
  • Lage in Mauretanien und Sabriya wird besonders beobachtet - auf Stabilisierung der Staaten wird gehofft
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Alt 14.04.2017, 21:00   #7911
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Republik Mauritanien

Präsident Mahmud Abdel Abbas



Parlament Beschließt mit Großer Mehrheit Das Gesetz zur Religionsfreiheit!

Heute wurde das Gesetz zur Religionsfreiheit Verabschiedet. Es wird Allen legalen Religionen damit Religionsfreiheit Gewährt.Außerdem will man so Offenheit zeigen.

Flüchtlingslager an Südgrenze - Belastung bei 150%!

Die Flüchtlingslager an Mauritaniens Südgrenze sind Überlastet, besonders Flüchtlinge aus der Grenze in der Provinz Segou werden überrannt, Man ersucht International um Spenden für die Flüchtlingshilfe.

Wirtschaft beginnt zu Florieren, Märkte öffnen wieder!

Man Merkt nun dass Mauritaniens Wirtschaft beginnt zu Florieren,Mauritaniens Traditionelle Märkte Öffnen ihre Läden und Bieten Feinste Waren aus ganz Mauritanien an.Es wird gehofft irgendwann Produkte aus den Nachbarstaaten anbieten zu können.

Eisenbahnnetz wieder Funktionsfähig


Das Infraastrukturministerium gibt bekannt, dass nun das Eisenbahnnetz in Mauritanien wieder Freigeräumt und Repariert wurde, Allerdings Fehlen Züge, man arbeitet an den Problemen.


Mit Freundlichen Grüßen

Präsident Mahmud Abdel Abbas
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Alt 14.04.2017, 21:14   #7912
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Königreich Mexicali

Premierminister Jorge San Luca



Regierung stoppt Uraninit-Lieferungen nach Lago!

Aufgrund des Putsches in Lago werden bis auf weiteres alle Handelskontakte unterbrochen, bis sich zeigt, ob Lago Demokratisch ist oder nicht, das betrifft auch die Uraninit Exporte nach Lago.Man Empfiehlt Außerdem, die Lagonnische Herzogs-Familie ins Exil zu Schicken.

Regionalbahnen werden wieder in Betrieb genommen!

in Zusammenarbeit mit den bestehenden Eisenbahngesellschaften werden alte Regionalstrecken nun wieder in Betrieb genommen, da man bestehende strecken nutzt, sinken die kosten auf ein Minimum.Es fallen nur Kosten für die Adaptierung und Modernisierung einzelner Streckenabschnitte an.

Mit Freundlichen Grüßen

Premierminister Jorge San Luca
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Alt 14.04.2017, 23:04   #7913
Laserdisc
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Zarenreich Valgerik
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--- Der kalte Iwan - Das Nachrichtenportal der valgerischen Regierung ---

Staatstreffen mit Slawien

Vor kurzem traf Zarin Riina und ihre Delegation die slawischen Kollegen auf meinem Kreuzfahrtschiff auf der Wolga, dem Fluss, der über 2000 Kilometer lang die Grenze zwischen Valgerik und Slawien bildet. Ein offenes und herzliches Gespräch entstand und beiderseits hegte man den Wunsch zu mehr nachbarschaftlicher Zusammenarbeit, nach dem diese in den letzten Jahren etwas einrostete. Insgesamt ist dieses Treffen als voller Erfolg zu verbuchen, die Zukunft wird zeigen, wie erfolgreich die Zusammenarbeit werden wird.

Herausgeber

Die valgerische Regierung.
Gezeichnet: Zarin Riina

--- Ende der Nachrichten ---



--- Freie Presse ---

Unschuldsbeweis nach Hinrichtung!

Nachdem der 58-jährige Boris Tschumak im Oktober 2053 wegen mehrfachen Mordes in Moskau hingerichtet wurde, kam nun ein Beweis auf, der eindeutig belegt, dass Tschumak nicht der Täter gewesen sein konnte. Wie die Behörden von Moskau mitteilten, wurde das aufgetauchte Video vom Tatort untersucht und dabei festgestellt, dass Boris Tschumak nicht der Täter gewesen sein konnte. Die Körpergröße passe eindeutig nicht zu Tschumak, so ein Sprecher der Behörde. Landesweit kamen Proteste auf, weshalb Tschumak dennoch für schuldig befunden werden konnte. Im Urteil des Prozesses steht, dass die Beweise, Zeugenaussagen und Indizien alle für die Schuldhaftigkeit Tschumaks sprächen. Derweil kündigte Zarin Riina einen Untersuchungsausschuss an, der feststellen soll, welche Fehler begangen wurden, die zur unrechtmäßigen Hinrichtung Tschumaks führten. Auch entschuldigte sie sich öffentlich bei der Familie und versprach Unterstützung, Boris Tschumak hinterlässt eine 56-jährige Witwe sowie vier erwachsene Kinder im Alter von 23 bis 33 Jahren. Tschumak war zudem vierfacher Großvater. Laut seiner Famile war er stets der liebevolle Familienvater, niemand glaubte daran, dass er Schuld sei an der Gräueltat, bei der eine vierköpfige Familie in einem Moskauer Vorort ermordet wurde. Bis zuletzt kämpften sie erfolglos für sein Recht. Der Untersuchungsausschuss wird nun die Arbeit aufnehmen und unter anderem klären, wieso das Video nicht früher gefunden wurde.

--- Ende Freie Presse ---



--- Kurznachrichten ---
+++ Slawien zum Gewinn des Mittelmeerpokals beglückwünscht, man freut sich bereits auf die WM-Spiele gegen den Nachbarn +++
+++ Der Ajin-Kritik Almoravidiens ist nichts hinzuzufügen +++
+++ Man schließt sich der Lago-Kritik aus Slawien an +++
+++ Heilmittel für Krebs sorgt auch in Valgerik für Aufregung +++
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Alt 15.04.2017, 13:58   #7914
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Freie Republik Lago und Neulettland

Amtliche Bekanntmachungen

Innenpolitik
Amtliches Endergebnis der Wahl zur 1. Bundesversammlung vom 28.02.2054

Alle Stimmen zur Wahl der 1. Bundesversammlung vom 28.02.2054 sind ausgezählt.

Wahlberechtigt waren: 89.359.173 Personen
Abgegebene Stimmen: 72.047.156
Gültige Stimmen: 69.146.183 Stimmen
Wahlbeteiligung: 80,63%
Wahlbeteiligung nach gültigen Stimmen: 77,38%

Parti Liberale Lagonne: 187
Union Chrêtienne-Conservatrice: 142
Alliance de la Liberté: 21
Socialistes Unies: 77
Mouvement Alternatif: 96
Front National: 8

Sitzanzahl: 531

Die Prozenthürde lag bei 5%.

Die konstituierende Sitzung findet am 02.03.2054 statt.


Der Bundeswahlleiter
01.03.2054



Umweltpolitik
Beitritt Lagos der Antarctic Research Convention Treaty of Unaffiliated States und der Global Nature Protection Organization

Mit der Unterschrift der Bundesministerin für Umwelt und Naturschutz, Scarlett Winston, trat die Freie Republik Lago und Neulettland gestern der Antarctic Research Convention Treaty of Unaffiliated States (ARCTUS) und der Global Nature Protection Organization (GNPO) bei. In einer Stellungnahme des Umweltministeriums heißt es dazu: "Wir freuen uns, dass Lago durch seinen Beitritt nun einen weiteren, wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leistet. Außerdem hat Neulettland nun, wie vielfach bereits gefordert, wieder gemeinsam mit den UNAS den Vorsitz der GNPO, dessen Gründungsmitglied Neulettland ebenfalls war, inne. Dadurch wird auch Neulettland wieder für andere Staaten zu einem angesehenen und verlässlichen Partner."



Innen-/Außenpolitik
Kritik an der Schließung der slawischen Botschaft und Zurückweisungen der Manipulationsvorwürfe

In einer Stellungnahme des Außenministeriums kritisierte Außenminister Lucàs Bernett die Schließung der slawischen Botschaft in Lago. "Das ist nicht der richtige Schritt zu einer guten Völkerverständigung. Das Vertrauen, das wir der slawischen Regierung entgegenbringen, erwarten wir ebenfalls von dieser Seite zurück. Wir müssen abwarten, bis sich die Lage stabilisiert hat, wir versichern der Regierung allerdings, dass ihre Botschaftsmitarbeiter zu keiner Zeit in Gefahr waren. Daher erbitten wir eine baldige Wiedereröffnung der slawischen Botschaft. Außerdem bitten wir darum, die Reisewarnung für Lago aufzuheben, da ausländische Staatsbürger zu keiner Zeit in Gefahr sind. Wir tun alles, um die Lage zu stabilisieren und unsere und ihre Bürger zu schützen. Ein Boykott allerdings kann nicht der richtige Weg sein."

Auf einer Pressekonferenz kritisierte Außenminister Lucàs Bernett die Manipulationsvorwürfe Slawiens zur Volksabstimmung über die Eingliederung Neulettlands scharf. "Wir sind eine Demokratie und halten uns an die demokratischen Prinzipien und Werte. Außerdem waren bolivarische Wahlbeobachter zugegen, auf deren abschließenden Bericht zur Wahl wir zwar noch warten, aber zuversichtlich sind, dass alle demokratischen Prinzipien erfüllt wurden. Wir verbitten uns alle etwaigen weiteren Unterstellungen der slawischen Regierung."



Außenpolitik
Hinrichtung in Valgerik werden kritisiert

Außenminister Bernett kritisierte die fälschlicherweise durchgeführte Hinrichtung wegen mehrfachen Mordes an Boris Tschumak im Oktober 2053 scharf und plädierte erneut für eine Abschaffung der Todesstrafe. "Die lagonnische Republik ist gegen die Todesstrafe, und in der Regierung wird bereits diskutiert, wie wir weiter mit Staaten, in denen die Todesstrafe - nun offenbar auch aufgrund fehlerhafter Ermittlungen - vollstreckt wird. Dieser Skandal wird auch für die zwischenstaatlichen Beziehungen nicht ohne Folgen bleiben." Die valgerische Regierung wurde dazu aufgefordert, die Todesstrafe abzuschaffen. Sanktionen können ansonsten nicht ausgeschlossen werden.

Außerdem kündigte der Außenminister an, eine unabhängige Beobachtermission nach Valgerik zu schicken, die den Untersuchungsausschuss überprüfen soll. Auf eine Bestätigung vonseiten der valgerischen Regierung wird derzeit noch gewartet.



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Kurznachrichten

Einheitliches Gestaltungskonzept
Das Öffentlichkeitsressort der kommissarischen Bundesregierung ist derzeit am Testen unterschiedlichster Gestaltungskonzepte. Wir bitten daher um Verständnis, dass unsere Posts in diesem Thread derzeit nicht immer gleich aussehen. Wir arbeiten dran.

Aufenthaltsgenehmigung der Wahlbeobachter verlängert
Die lagonnische Regierung verlängerte auf eigene Initiative hin die Aufenthaltsgenehmigungen für die bolivarischen Wahlbeobachter. "Wir haben nichts zu verbergen, und das möchten wir auch kundtun", so Innenminister Raffaell Johnson. Auf einen endgültigen Bericht der Beobachter zu den Wahlen warte man derzeit noch.

Botschafterin der SSFA beglaubigt
Die von der SSFA entsandte Botschafterin für die Freie Republik Lago und Neulettland Nori Haji wurde am 21.02.2054 in Ville de Québec von Staatspräsidentin Peyrac-Peyran empfangen und beglaubigt. Die Botschaft im Regierungsviertel von Ville de Québec ist ab dem heutigen 01.03.2054 regulär geöffnet sein. Die lagonnische Botschaft in Bendar ist ebenfalls ab heute für lagonnische Staatsbürger erster Ansprechpartner in der SSFA sein.
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Newsticker

Derzeit keine News vorhanden.




Geändert von Quiet (16.04.2017 um 14:12 Uhr)
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Alt 15.04.2017, 21:22   #7915
Dantes
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Eine Überlegenheit wert

Mit dem Hintergrund das die neuseeländische Regierung Klage beim Obersten Gerichtshof eingereicht hat (auf eine norkanische Bestätigung wartet man noch) erfüllt sie konsequent ihre Kritik. "Chapeau!" äußerte sich Kanzler Raji respektvoll gegenüber seinem Amtskollegen Keane. "Der Oberste Gerichtshof des Wirtschaftsgerichtshof werde nun ein Verfahren einleiten. Ich bin zuversichtlich das dessen Ergebnis eine Richtungsentscheidung ist. Sicherlich könnten wir, die SSFA nun vorher eine Suche zu einem Kompromiss machen. Nach Rücksprache mit seinem simultanischen Amtskollegen Esteban Gracia, habe man nach Beratungen die nationale Option das jeder Einzelstaat Sanktionen erlässt, diese könnten in ihrer Konsequenz wesentlich umfangreicher sein und seien eine Überlegung wert." so Raji. Allerdings äußerte er auch die Erkenntnis das man eine Abwägung treffen sollte, Vorrang habe das papuanische Regime, dessen hoher Blutzoll die Internationale Staatengemeinschaft kalt lässt. Der blutige Putsch, das aussetzen jeglicher demokratischer Strukturen, die Installation einer Militärjunta, das autoritäre gebaren, paranoide Wahn gegen jegliche sozialdemokratische Politik, dessen Säbelrasseln auch Neuseeland erreicht hat, sollte dazu führen das Papua politisch und wirtschaftlich isoliert wird, bis es zurück findet zu einer zivilisierten Nation. "Die Gefahr ist groß das erneut dieser Staat, Batazion, Neuseeland oder die SSFA in einen Krieg zieht. Welanja se, trotz aller Differenzen, ein Staat der über ein gewisses Maß an Rechenschaft hält, obgleich seine fehlende Distanzierung zu Papua mehr als ein Schandfleck seien. Es sei den Abgeordneten eine Überlegung wert vor einer Entscheidung des WKB-Gerichtshofs eine gemeinsame Reglung zu finden." so Raji.

Republik Mauritanien: Aufnahme von Flüchtlingen

Das Parlament stimmte heute mehrheitlich auf Antrag der Bath-Partei zu, Asylsuchende aufzunehmen, welche Mauritanien belasten. Monatlich könnten per Flugzeug 10.000 Menschen aufgenommen werden. Der Beschluss gilt bis 2055, somit würden 90.000 Menschen aufgenommen werden. Bedingung ist das eine unabhängige Nichtregierungsorganisation die ärztliche Grundversorgung übernehmen, einen Gesundheitscheck durchführen und Familien, Alleinreisende Minderjährige, sowie Personen aus Gründen der Verfolgung wegen ihrer Ethnie, Religion oder Sexualität bevorzugt einreisen. Alle Personen müssen außerdem sich zur Verfassung der SSFA bekennen und einen Wegweiserkurs zur Orientierung, zur ersten Aneignung der Amtssprache, sowie Kultur und Wissensvermittlung teilnehmen und bestehen.

Kurznachrichten:
  • Wahlbeobachter beenden Beobachtermission in der Slawischen Föderaton. Dort wo man war kam es zu keinen Auffälligkeiten.
  • Fake News aus Almoravidien
  • Rush B: Caltanische Satiresendung für ihren Mut gelobt von "Hülehüle Quak Quak, sin ?" Moderator Wei Lu-Heji mit Musicalsong in der Sendung.
  • Kleines Bürgerfest in Bendar feiert Bürger der Freien Republik Lago und Neulettland für ihre Demokratische Rückbesinnung. Es lebe die Republik!

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Mein Selbsthass ist das einzige was mich am Leben hält. Buhu.
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Alt 16.04.2017, 01:27   #7916
Laserdisc
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Lagonnische Beobachter-Delegation und Kritik an den Nachbarn

Es ist nicht Lagos Aufgabe, sich in innere Angelegenheiten Valgeriks einzumischen. Die Beobachter-Delegation, welche den Untersuchungsausschuss zur Hinrichtung Boris Tschumaks überwachen möchte, wird deswegen keinen Zugang zu laufenden Ermittlungen erhalten. Wir bitten um Verständnis.

Auch Valgerik hat auf Grund der Umstände eine Reisewarnung für Lago herausgegeben. Im Gegensatz zur slawischen Botschaft bleibt die valgerische aber geöffnet. Man möchte die Beziehungen zum nordamerikanischen Staat explizit nicht weiter belasten.

Bekanntmachung!

Zum heutigen 1. März 2054 wurde um 13 Uhr in einer öffentlichen Ansprache im Moskauer Kreml der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass sich unsere Zarin Riina verlobt hat. Bei dem Verlobten handelt es sich um Prinz Victor von Norkanien, dem jüngeren Bruder des norkanischen Thronfolgers Prinz Henrik von Norkanien. Die beiden lernten sich 2048 in Moskau kennen, während Zarin Riina ihrem Studium der Politikwissenschaften nachging und Prinz Victor von Norkanien ein Auslandssemester in Moskau absolvierte. Seit 2051 führen sie eine Beziehung, welche bestmöglich vor der Öffentlichkeit geschützt wurde, um ihr Privatleben durch zu viel öffentliches Interesse nicht zu beeinträchtigen. Nun folgte also die Verlobung. Die Hochzeitszeremonie ist für Freitag, den 7. August 2054 angesetzt. Eingeladen sind alle befreundeten royalen Herrscherfamilien dieser Welt sowie Vertreter jeden befreundeten souveränen Staates dieser Welt und auch Vertreter anerkannter befreundeter autonomer Gebiete. Explizit auch eingeladen sind Vertreter aus den DU-Staaten.

Herausgeber

Die valgerische Regierung.
Gezeichnet: Zarin Riina

--- Ende der Nachrichten ---



--- Freie Presse ---

Hinrichtung Boris Tschumaks schlägt weiter Wellen

Wie bekannt wurde, sind vier Ermittler im Mordfall, für den Boris Tschumak verantwortlich gemacht wurde, verhaftet worden. Laut offiziellen Angaben machten sie sich durch Handlungen während der Ermittlungen verdächtig, weshalb sie in Untersuchungshaft genommen wurden. Weitere Informationen wollten sie nicht preis geben mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen. In einschlägigen Medien schlägt das Thema der unrechtmäßigen Hinrichtung weiter große Wellen. In Moskau fanden mehrere Demonstrationen statt, mit dem Ziel, Aufklärung zu bekommen und weitere Hinrichtungen zu stoppen. Als Folge daraus erließ Zarin Riina einen allgemeinen Hinrichtungsstopp, bis der Fall Boris Tschumak aufgeklärt ist und die Fehler beseitigt worden sind.

Hammer! Zarin Riina verlobt

Schon länger wurde in Fachzeitschriften darüber spekuliert, nun ist es offiziell: Zarin Riina ist verlobt! Diese Meldung verbreitete sich wie ein Lauffeuer, als sie 13 Uhr offiziell verkündet wurde. Monarchiefreunde in ganz Valgerik sind hellauf begeistert und der Verkauf von Hochzeitsfanartikeln ist schon angelaufen. Wir wünschen der 28-jährigen und ihrem 29-jährigen norkanischen Verlobten bereits jetzt alles Gute und hoffen auf eine lange und erfolgreiche Partnerschaft!


--- Ende Freie Presse ---



--- Kurznachrichten ---
+++ Vermehrte Kooperationen mit Slawien allgemein für gut befunden +++
+++ Todesstrafe steht nicht zur Debatte +++
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Alt 16.04.2017, 14:20   #7917
Quiet
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Freie Republik Lago und Neulettland

Amtliche Bekanntmachungen
04. März 2054


Innenpolitik
Konstituierende Sitzung der Bundesversammlung und Wahl des neuen Bundesvorstands

Am 02.03. fand in Ville de Québec die konstituierende Sitzung der ersten Bundesversammlung statt. Dabei wurde der neue Bundesvorstand gewählt. Der bisherige kommissarische Bundesvorstand Dupèrt trat nicht an, da ihn dies nach eigener Aussage darin einschränke , richtig und möglichst neutral betrachtet Entscheidungen zu fällen. Gewählt wurde mit 81% aller Stimmen der bisherige Verkehrsminister Nicolàs Blanc (PLL). Als Staatspräsidentin wurde die 2051 demokratisch gewählte Élodie du Peyrac-Peyran bestätigt, welche ihre Aufgaben als Staatsoberhaupt wieder vollumfänglich ausführen darf.
Bundesvorstand Blanc setzte sich für eine Regierungskoalition aus PLL und UCC ein, welche auch zustande kam.
Ins Bundeskabinett vereidigt wurden von Staatspräsidentin Peyrac-Peyran auf Vorschlag des Bundesvorstandes:
  • Nicolàs Blanc (Bundesvorstand)
  • Lucàs Bernett (Außenminister)
  • Dagobert Dack (Finanzminister & stellv. Bundesvorstand)
  • Rafaell Johnson (Innenminister)
  • Jimmy Lawrence (Verkehrsminister)
  • Jane Forster (Bildungsministerin)
  • David Sigurdson (Wirtschaftsminister)
  • Fréderic Dupèrt (Justizminister)
  • Carolyn Lawfer (Entwicklungsministerin)
  • Willy Wonka (Gesundheitsminister)
  • Carol Harder (Landwirtschaftsministerin)
  • Barbara Müller-Kunze (Kultusministerin)
  • Scarlett Winston (Umweltministerin)
  • Jan van der Wellen (Verteidigungsminister)
  • Rosa Garcia Jupé (Arbeitsministerin)
  • Carla Ancelotti (Familienministerin)
  • Liana Richter (Ministerin für besondere Aufgaben)

Dem Parlament wurden außerdem seine am 01. Februar entzogenen Kompetenzen am 01.03. wieder vollständig zurückgegeben.



Außenpolitik
Kritik an Vorgehen gegen Valgerik, Rückzug der Beobachtermission

Am 01.03. verkündete Außenminister Bernett eine Beobachtermission nach Valgerik. Daraufhin hagelte es Kritik: Von der valgerischen Regierung, die den Beobachtern keinen Zugang zu den Ermittlungen gewährte, als auch aus den eigenen Reihen. Bundesvorstand Blanc kritisierte das Vorgehen seines Außenministers auf einer Pressekonferenz: "Wir verstehen, dass die valgerische Regierung wütend über unser Vorgehen ist. Innerhalb des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten wurde dieses Thema heftig diskutiert, so dass wir nun zu dem Entschluss kamen, die Beobachtermission wieder abzuziehen." Man werde die Lage in Valgerik allerdings weiterhin beobachten. Von der valgerischen Regierung erwarte man außerdem eine offizielle Klarstellung, aus welchem Grund die Politik in die Justiz durch die Verhaftung ermittelnder Beamten eingreift. "Wir werden die Lage jetzt genaustens beobachten und schließen etwaige Gegenmaßnahmen derzeit nicht aus", so Justizminister Dupèrt. Auf eine Herausgabe einer Reisewarnung für Valgerik wird im Gegensatz zu den vielfachen Forderungen der Opposition in der Bundesversammlung weiter verzichtet.



________________________________________

Kurznachrichten

Derzeit keine Kurznachrichten vorhanden.
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Newsticker

+++Nichtabschaffung der Todesstrafe in Valgerik kritisiert, weitere Schritte werden beraten+++

+++Beschluss des Kultusministeriums: Fußballverbände Neulettland und Lago bleiben weiterhin eigenständig+++

+++Entscheidung über Austragung der AM erneut vertagt+++

+++Slawische und Valgerische Reisewarnungen für Lago erneut kritisiert, weitere Schritte werden geplant+++



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Alt 16.04.2017, 16:26   #7918
Ozan
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4. März 2054


Vertretung der Freien Republik Lago und Neulettland eingeladen

Cairo. Nachdem man bereits den jüngsten Staat der Erde international begrüßte, möchte die damaszenische Regierung einen weiteren Schritt in Richtung einer florierenden Partnerschaft steigen. Aus diesem Grund lädt man die Vertretung der Freien Republik Lago und Neulettland auf einen höchstamtlichen Staatsbesuch ein und hofft auf Gespräche, die in einer produktiven Kooperation münden. Bereits vorab verkündete die Regierung, dass man der Regierung aus Québec ein Angebot zum Neubau einer Botschaft in Cairo vorschlägt. Man sei besonders erfreut über die Geschehnisse in dem Staat und begrüßt die Abschaffung der Monarchie zu Gunsten einer Wende zur Demokratie hin. Enttäuscht zeigten sich Regierungsvertreter Staaten gegenüber, die bereits überschnell auf den jungen Staat einhämmerten und grundlos Maßnahmen gegen diesen unternahmen. Man hofft, dass betroffene Staaten schnell zur Besinnung finden. Unionspräsident Sezen Mütgal verkündete, dass der noch junge Staat einen Umbruch erlebt habe, aber sich nun auf dem richtigen Weg hin zu einem föderalen Musterstaat befinde. Man sei gewillt, dem jungen amerikanischen Staat auf diesem Weg Hilfe zu leisten. Als bisher einziger Kritikpunkt liegt die Kritik einer Nichtabschaffung der Todesstrafe in Valgerik vor. Auch in der damaszenischen Union ist die Todesstrafe ein Teil des Rechtssystems. Es obliege jedem demokratischen Staat sein Rechtssystem so auszulegen, wie es vonnöten ist. Als Maßnahmen zum Missbrauchsschutz der Todesstrafe existieren aus diesem Grund unterschiedliche Einrichtungen, die über eine Verhängung der Todesstrafe entscheiden. Man wolle dieses Thema auch in den angestrebten Gesprächen mit der Freien Republik ansprechen.


Meldungen:

Wirtschaft wächst wieder
Cairo. Nach mehreren Jahren der rückläufigen Wirtschaftszahlen ist das damaszenische Wirtschaft erstmalig wieder im Wachstum. Nachdem Mibros eine Krise auslöste und mehrere Aktienkurse damaszenischer Unternehmen einstürzten erreichen diese Unternehmen nun wieder positive Werte. Erstmalig ist auch das BIP der Union wieder gestiegen. Durch die Stabilisierung der Mibros-Kette gelang den anderen Unternehmen selbiges. Besonders prägnantes Wachstum legte jedoch die chemische Industrie hin, die zum Großteil das Wachstum der Wirtschaft mit sich trägt.

Hilfspakete nach Mauritanien und Sabriya entsandt
Cairo. Die Regierung sicherte humanitäre Hilfsgüter für die Krisenregionen in Mauritanien und Sabriya zu. Man positioniert sich damit hinter der leidenden Bevölkerung und hofft auf ein schnelles Ende des Leidens.

Toxische Vergiftungen
Luxor. Vergangene Nacht wurden in Luxor mehrere Menschen mit starken Atemproblemen und Verätzungen der Haut in die Notaufnahme der Stadt eingewiesen. Ersten Untersuchungen zufolge liege in allen Fällen ein Verdacht auf eine schwere toxische Vergiftung dar.

Ophiocordycepin heilt ersten Patient im Endstadium
Alexandria. In Alexandria willigte ein totkranker Patient mit Krebs im Endstadium in die Behandlung mit Ophiocordycepin ein, nachdem die Ärtze eine ausführliche Aufklärung über die Substanz vollzogen. Innerhalb kürzester Zeit ging es dem Patienten sichtlich besser und innerhalb von zwei Woche konnte ein Rückgang der Krebszellen nachgewiesen werden. Die Ärzte der Universitätsklinik Alexandria sprechen von einem überragenden Erfolg. Aufgetretene Nebenwirkungen seien Kopfschmerzen und Übelkeit gewesen.


Kurznachrichten:
  • Wahlsaison angelaufen
  • WM-Quali beginnt demnächst
  • Satire aus damaszenischem Nachbar empfangen
  • Militär berichtet von erfolgreicher Kooperation in Welanja
  • Norkanien und Valgerik bumsen nun miteinander – Kondome und Pillen als Verlobungsgeschenk versandt

__________________
Meine SimCity4-Portraits im SimForum: Erzurum - Northwood Bay - Cebu - Tohoku - Solange LD-Host geht, sind die Portraits einsehbar
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Alt 20.04.2017, 22:31   #7919
Laserdisc
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Zarenreich Valgerik
Tsaari Valgerik
Царство Валгерик



--- Der kalte Iwan - Das Nachrichtenportal der valgerischen Regierung ---

Festliche Einweihung des Translev nach Raivograd! (20. März 2054)

Es ist die erste offizielle Amtshandlung, an der Prinz Victor von Norkanien an Seiten Zarin Riinas beteiligt ist. Um 8 Uhr morgens hielt Zarin Riina eine Eröffnungsrede am neuen Translevbahnhof in Raivograd, welcher durch die noch nicht fertiggestellte ausgehende Verbindung Richtung Konstantinopel in Spartan noch teilweise einer Baustelle glich. So hob Zarin Riina hervor, wie wichtig diese neue Nord-Süd-Trasse für Valgerik ist. Eine schnelle Verbindung, mit dem Komfort eines Zuges und ganz ohne die üblichen Hindernisse eines Fluges. Nach Beendigung der Rede und der anschließenden Zeremonie stiegen alle geladenen Gäste – von der Zarenfamilie, über hochrangige Politiker, hin zu den Beteiligten am Bauprozess sowie diverse Pressevertreter – in den Zug ein und ließen sich vom am Bahnsteig zujubelndem Publikum feiern. Punkt 9 Uhr fuhr der Zug in Raivograd ab. Nach Halt an allen Zwischenstationen, wo wiederum Einweihungszeremonien abgehalten wurden, erreichte der Tross schließlich um 18 Uhr den Bahnhof Moskau Scheremetjewo, wo bereits die seit der Handball WM 2053 in Valgerik im Planbetrieb fahrenden Translevzüge nach St. Petersburg starten. Die bereits gute Anbindung an das Moskauer Nahverkehrsnetz machte es vorteilhaft, die beiden Translevbanhöfe Moskaus neben die beiden großen Flughäfen Domodedowo und Scheremetjewo zu bauen. Zukünftig fahren perfekt auf die Zeiten des Translevs abgestimmt Ergänzungszüge von der Innenstadt Moskaus zu den Flughäfen und wieder zurück. Damit sind kurze Wartezeiten beim Umstieg sowie eine Anschlussgarantie für die Passagiere gewährleistet. Wenn das letzte valgerische Teilstück dieser innervalgerischen Linie von St. Petersburg nach Tallinn eröffnet wird, wird es möglich sein, in angemessener Zeit mit dem hohen Komfort eines Zuges von Tallinn nach Raivograd – und auch wieder zurück – zu fahren. Sollten die Strecken von Raivograd nach Konstantinopel in Spartan sowie der Ostseetunnel von Tallinn nach Helsinki in Boscoulis fertiggestellt werden, sind damit erstmals auch internationale Translevverbindungen möglich. Über das Translevnetz der TNCEAA sind dann Anschlüsse bis nach Kairo und Mediris in Nordafrika möglich. Der innervalgerische Streckenverlauf lautet zukünftig wie folgt (in Klammern noch nicht angeschlossene Bahnhöfe):
(Tallinn) – St. Petersburg – Twer – Moskau Scheremetjewo – Moskau Domodedowo – Tula – Woronesch – Tscharkow – Dnipropetrowsk – Saporischja – Raivograd

Pünktlich um 19 Uhr eröffnete Prinz Victor von Norkanien als neues, royales Mitglied der Zarenfamilie Valgeriks das Volksfest, welches auf dem Vorplatz zum Translevbahnhof Scheremetjewo aufgebaut wurde. Dies war ein großes mediales Ereignis, schließlich ist er der vielen noch unbekannte Repräsentant unseres Staates, nicht nur im In- sondern auch im Ausland. Das Volksfest ist für alle geöffnet und mit gültigem Translevticket sind die Fahrgeschäfte sogar völlig kostenlos benutzbar. Geöffnet hat es genau drei Wochen lang jeweils rund um die Uhr.

Das große Highlight aber war die Anwesenheit der norkanischen Königsfamilie bei diesem zukunftsweisenden Ereignis. Während sich die Reporter um sie scharte, hielten sie sich zumeist im Hintergrund auf, um nicht zur Hauptattraktion dieser Veranstaltung zu werden. Spätestens aber beim Festmahl im neuen Bahnhof Scheremetjewo gehörte ihr inklusive Prinz Victor und auch Zarin Riina die Show. Im Anschluss an diese Veranstaltung wird es in den nächsten Tagen noch ein offizielles Treffen im Moskauer Kreml geben.

Herausgeber

Die valgerische Regierung.
Gezeichnet: Zarin Riina

--- Ende der Nachrichten ---



--- Kurznachrichten ---
+++ Todesstrafe steht nicht zur Debatte +++
+++ Zarin Riina werden intensive Kontakte politischer Art zu Akim Smirnoff nachgesagt +++
+++ Todesstrafe steht immer noch nicht zur Debatte +++
+++ Translev nimmt am 27. März den fahrplanmäßigen Betrieb auf +++
+++ Todesstrafe steht auf keinen Fall zur Debatte +++
+++ Prinz Victor von Bevölkerung in Valgerik gut aufgenommen worden +++
+++ Todesstrafe wird niemals zur Debatte stehen +++
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Alt 22.04.2017, 01:09   #7920
costa
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26. März 2054 / Boom Boom Boom Boom

Starke Union und Vereinigung
Abidjan - Als Reaktion auf den Bruch Ibadans mit der Islamischen Union und einer folgenden militärischen Eskalation gegen den Willen der sabridischen Regierung kamen die verbleibenden Mitglieder der Vereinigung, namentlich die sabridische Regierung sowie Vertreter der Gebiete Muntijz, Touba und Nahr Fawlta in Abidjan zusammen, um über die gemeinsamen Fronten zu beraten. Nach der gemeinsamen Verteidigung und der Unterstützung in der jeweiligen Regierungsfähigkeit entschlossen sich die Vertreter der drei abtrünnigen aber dennoch loyalen Gebiete zu einem sehr bedeutenden Entschluss. Am 27. Februar wurde aus freien Stücken die Eingliederung Muntijz, Toubas und Nahr Fawltas in das Gebiet der Regierung unterzeichnet. Die Strukturen, welche seit 2049 bzw. 2052 währten werden damit hiermit betreffend aufgelöst und auf die Regierungsgewalt aus Abidjan übertragen. Auf Fragen von anwesenden eingeladenen Journalisten antwortete Präsident Okoro, dass es den Vertretern - welche sich der Öffentlichkeit nicht zeigten an diesem Tag - mit dieser Entscheidung natürlich nicht leicht gefallen ist, sie es aber als besseren Weg ansehen zum Vorteile der Großen Idee. Kritische Stimmen verhielten sich zurückhaltend, Regierungskreisen zufolge wird die Entscheidung aber von der ansässigen Bevölkerung fast ausnahmslos respektiert und ebenfalls befürwortet.

Zunehmen der zivilen Gewalt gegen Regierungsstellen
Abidjan - Offiziellen Statistiken zufolge nahm die Gewalt in den Großstädten des Landes in den letzten Monaten erneut wieder stark an. Besonders die Gewalt gegen Regierungsinstitutionen nahm stark zu, weshalb es zu verstärkten Festnahmen kommen musste und einer verschärften militärischen Präsenz. Einen weiteren zunehmenden Anteil hat die Spionage westlicher Rebellengruppen ausgemacht, Vorsichtsmaßnahmen gegen Staatsfeinde im Land müssen daher wieder ausgeweitet und verschärft werden. Spionage aus den westlichen Rebellengebieten schlägt sich derweil allerdings auch auf die Medien nieder. Präsident Okoro: "Mit immer zunehmender Gewalt werden einst unabhängige Medien in Sabriya von den westlichen Landesverrätern übernommen und kontrolliert. Die Sabri-Temne ebenso wie ihre weiteren Vasallen scheinen den Krieg auf die mediale Ebene verschieben zu wollen und die Zivilbevölkerung für Aufstände gewinnen zu wollen. Wir müssen qualvoll erkennen wie ihnen dies in Lagos und Ibadan immer zunehmender gelingen könnte.". Allein in den letzten 4 Wochen kam es daher zu mehr als 200 Verhaftungen gegen Journalisten und zugehörigen Personenkreisen aufgrund von Fremdspionage, Terrorverdacht und Landesverrat. Mehrere Dutzend Zeitschriften mussten 2054 bereits verboten werden aufgrund der Fremdübernahme und Verfassungsfeindlichkeit. Die Regierung bedauere diese Schritte sehr.

Kriegsfronten im Westen stellen Problem für sabridisches Militär da - Zweifrontenkrieg gilt zu verhindern
Abidjan - Währte über das letzte Dutzend Monate an den Westfronten zu den Rebellengebieten ein unausgehandelter instabiler Waffenstillstand quasi, brach dieser über die letzten Wochen wieder auf und verschob die Vorgangsinteressen der Regierung um einiges. Nach einem militärischen Vorgehen im Süden zur Zurückgewinnung von Gebieten - bei welchem man fast problemlos bis zur Grośtadt Gazeko vordrang - überfielen Militärs aus Gebieten Diolibas (Gebiet um Bougouni südlich von Bamako, Anm.d.Red.) im Norden Sabriyas die unter regierungskontrolle stehenden Gebiete ebenso wie die militärischen Konflikte mit der Sabri-Temne wieder aufflammten. Die Vielzahl an unterschiedlich beherrschten Gebieten im Westen macht ein gezieltes und berechenbares Vorgehen sehr schwierig, gleichzeitig muss sich das Militär der Regierung immer vor möglichen Angriffen aus den verschiedenen, voneinander getrennt agierenden Rebellengebieten sichern. Besonders die Rebellenterritiorien der Sabri-Temne und der selbsternannten Republik Sarulyt gelten als hoch militaristisch und sehr aggressiv. Nach dem Zurückschlagen der militärischen Angriffe aus dem Gebiet Diolibas konnte in Gegenschlägen die Stadt Bougouni von den gegnerischen Kräften erobert werden ebenso wie westlich liegende Gebiete um Yanfiola. Kurz danach trafen militärische Gruppierungen, welche der "Republik Sarulyt" zuzuordnen sind nahe Bougounis ein und drängten die Regierungstruppen an die Stadtgrenzen zurück. Es wird vermutet, dass sich Dioliba in einem Bündnis mit Sarulyt befand und dieses sich daher einschaltete. Die Truppen Sarulyts konnten die Stadt Bougouni leider selbst unter großen Waffenaufwand zurückerobern. Aufgrund dieser Entwicklung befahl der Militärstab der Regierung die Kriegsfronten im Süden zu stabilisieren und die Kräfte des Militärs an die akuten Kriegsfronten in den Norden zu verlagern. Mit dieser Vorgehensweise konnte nun in Dioliba wieder Land gewonnen werden und die Kriegsfront gegen Sarulyt weiter östlich bis vor die 500.000 Einwohner fassende Stadt Dioulasso verschoben werden. Durch dieses Vordringen konnten auch die Zuckerrohrplantagen um Banfora errungen werden. Durch eine baldige Eroberung Dioulassos würde man zudem schnell bis zur mauritanischen Grenze vordringen können. Durch Dioulasso führen zwei wichtige Eisenbahnstrecken nach Mauritanien und Neu-Aminier.
Doch auch wenn das Militär der Regierungskräfte zahlenmäßig um einiges überlegen ist, sind weitere Erfolge nicht zwingend. Noch dazu kommt die derzeitige Lage im Osten des Landes. Blutige Aufstände könnten dort dazu führen, dass Rebellen die Kraft über militärische Vorräte erlangen und die Führung in den Ostgebieten Sabriyas übernehmen. Das Militär der Regierung verfügt derzeit nicht über genug Männer um die Aufstände zurückzuschlagen und die Ordnung wieder herzustellen. Eine Kriegsfront im Osten gilt es allerdings zu verhindern, ein zweifrontenkrieg wäre fatal.


Monrovischer Oppositionspakt für ein Freies Demokratisches Sabriya
Conakry / Monrovia / Ibadan / Banjul / Bamako - Dem Feind entschlossen entgegentreten und eigene Differenzen dabei zurückschalten, mit diesem Ziel haben Vertreter der wichtigsten Oppositionsbewegungen in Sabriya am heutigen Tage gemeinsam den Oppositionspakt unterzeichnet. Auf Initiative der Cavalla-Föderation kamen Vertreter der Sabri-Temne ebenso wie Vertreter der sarulytischen Unabhängigkeitsbewegungen aus Bamako nach Monrovia. Die einzelnen Oppositionsbewegungen verbindet ein Fakt: Sie alle treiben den Widerstand gegen die Regierung in Abidjan, welche 2044 den Prozess zur Diktatur begann und dieses Ziel schnell verfolgten. Beginnend in der Sabri-Hana wurde der Widerstand gebündelt, doch konnte die Sabri-Hana nicht die Ansprüche der gesamten Breite widerspiegeln. Die Diskussionen über das, was nach einem Erfolg der Revolution erfolgen soll, wofür man hier eigentlich kämpfe, spalteten die Opposition in unterschiedliche Formationen, im Norden wünschte man sich sogar sehnlicher den Anschluss an eine fremde Nation statt dem Kampfe gegen das nahe Übel, sehnte sich in aminiersche Zeiten zurück, als Sabriyas Städte von Ruhm und Wohlstand geprägt waren und keine Grenze Nordafrikas Lande trennten. Die Uneinigkeit führte gar dazu, dass man sich gegenseitig bekriegte, Unfrieden stiftete um die Gegner auf der eigenen Seite zu schwächen, ja gar die Nachbarn im Kampfe gegen das eigentliche Unrecht auszulöschen versuchte um den eigenen Kampf alleine zu führen. Doch dieses Bewusstsein hat sich in den letzten Jahren wieder gewandelt. Man fürchtete sich nun immer mehr davor, Waffengewalt einzusetzen und eigenes Land auszuweiten. Doch nicht aus der puren Menschlichkeit, sondern aus Überzeugung man könne aus einem Fortführen von Krieg nur noch verlieren, so wie man all das Leben in den letzten Jahren verschwendete, Familie zerstört wurde, Arbeit zur Grunde ging, der ganze Wohlstand alter Tage verschwand. Doch bei all dieser Ruhe, die einkehrte, war auch stets die Sorge allgegenwärtig. Nicht nur die Sorge, die fremden Mächte könnten wieder marschieren und eigen Land besetzen, vielmehr noch die Sorge darum, all diese schlimmen Zustände, wie ruhig sie auch für den Moment seien, würden für ewig anhalten und all das wofür man diesen Kampf aufnahm, würde nie wieder erreichbar sein. Oder war dieser Traum doch je mal erreichbar? So langsam zweifelte man an allem.
Doch nun lud man aus Monrovia ein, für all jene, die sich noch gegen das Unrecht aus Abidjan wenden wollen und eine Lösung für Sabriya suchen, die auch ohne Waffengewalt erreicht werden kann. Es war klar, dass eine Einigung der Opposition nur ohne einen gemeinsamen Angriff verbunden werden kann, denn Kriege hatten hier schon zu viele Menschenleben gekostet, das trug auch Wunden in den Gesichtern der Opposition. Doch für eine gewaltfreie Einigung war gerade Monrovia der richtige Ort. Der Ort, an dem die Cavalla-Föderation sich in demokratischen Motiven von der Sabri-Hana löste um die Kämpfe ruhen zu lassen und ein richtiges Ziel zu verfolgen. Der Ort, der heute das Zentrum der Sidra-Konföderation ist und die Diplomatie und Demokratie in allen Formen trotz der Umstände aufleben will. Nicht zuletzt auch der Ort, an dem die Religionsgemeinschaft des Sidraismus ihr Zentrum hat, dort "geboren" wurde und dort rund ein Drittel der Bevölkerung mittlerweile vereinnahmt, eine verlassene Kirche zum ersten Mal zur Auslebung ihrer Weltansehung genutzt hatten. Der Sidraismus predigt den Kampf gegen den Krieg, einen Kampf ohne Gewalt, denn die Gewalt hat den Menschen ihr Leben gekostet und ist die höchste Sünde. Und wie der Sidraismus, so auch die Sidra-Konföderation, welche den gewaltsamen Kampf in mehr als nur der Religion ablehnt, auch wenn sie der Gewalt der Regierung in Abidjan alleine nicht standhalten kann.
Die Einigung schließlich konnte doch recht unerwartet schnell erreicht werden, erdachten die Beobachter von außen bei der nicht-öffentlichen Sitzung doch eine starke Konfrontation und Verkantung der unterschiedlichsten Interessengruppen. Doch dürfte das diplomatische Geschick der Gastgeber zu einer Beschleunigung der Debatten verholfen haben. Der Öffentlichkeit wurden die Ergebnisse erst am späten Morgen des folgenden Tages mitgeteilt - die umreißenden Veränderungen sollen gut beschützt sein. Die Angst, die Mitteilung könnte ein Brandfeuer auslösen und die Sicherheit gefährden statt das land zu schützen, war sehr groß - unklar wie die Bevölkerung die neuen Nachrichten aufnehmen wird. Doch ein Papier, welches die Punkte der Vereinbarung sammelte, fand großen Umlauf im Land:
  • Beendigung aller militärischen bzw. gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Teilnehmern der Konferenz
  • Einstellung von militärischen Auseinandersetzungen mit anderen Gruppierungen, welche nicht der Konferenz angehörten, aber ebenfalls gegen die Regierung Abidjan arbeiten
  • Aufgabe jeglicher Zusammenarbeit mit Stellen und Institutionen der sabridischen Regierung in Abidjan
  • Anerkennung und Tolerierung der Gegenregierungen in Conakry und Monrovia
  • mittelfristiger Abbau zwischenterritorialer Grenzen und Zulassung eines erweiterten Handels
  • gemeinsame Verteidigung der Konferenzteilnehmer gegen Angriffe der Regierung
  • Forttreiben des Drucks auf eine diplomatische Lösung mit der sabridischen Regierung in Abidjan zur Einigung des Landes
Der Monrovische Oppositionspakt eint die Oppositionsbewegung nun erneut, 10 Jahre nach Ausbruch des Bürgerkrieges, nach Zusammenbruch des Staates Sabriya. Er stellt die Interessen der einzelnen Bewegungen hinter die Forderung eines demokratischen Sabriyas, welches auf die Errungenschaften Aminiers aufbaut. "Eine Nation, die im Kampfe ihre eigenen Kinder auffrisst, kann nicht überleben. Um ein neues Sabriya zu gestalten nach dem Wille der hier lebenden Bevölkerung bedarf es überhaupt der Grundlage dafür. Die Grundlage liegt nämlich im Niederringen des diktatorischen Regimes, welches Sabriya vor einigen Jahren in dieses Unglück stürzte. Erst wenn wir in Sabriya wieder geeint zusammenstehen, können wir die Debatten um die Staatsordnung führen und das Volk fragen, was ihm beliebt. Das Volk jedenfalls hat in den letzten 10 Jahren bewiesen, dass eine Diktatur ebenso wie jedes andere nicht-demokratische System sie mehr als nur anwidert, sie sogar anekelt und verschreckt.", wird der Staatsoberste der Regierung in Monrovia, Sebastian Ingram.

[Ibadan] Ausschreitungen in nächster Runde - Aufständische besetzen Rathäuser und Institutionen
Lagos - Ein Chaos brach über die Städte Ibadans ein, als der Aufstand gegen die oberste Regierungsgewalt aufbrannte. Doch aus einem einfachen Widerstand gegen die Vereinbarungen der regierungstreuen Partner entbrannte nun noch viel mehr. Die Kraft hinter der Revolte scheint nicht geringer zu werden, nicht einmal die Niederschüsse einiger Mitstreiter in Lagos schien sie getroffen zu haben in ihrer Aktion. Die Bevölkerung lässt sich von den Separatisten beeinflussen und lässt sie gewähren, übt selber immer mehr den zivilen Ungehorsam. Der Ruf nach der Wahrheit erhallt, die Frage wofür sie in diesem Gewirr leben müssen. Provokateure, Populisten in der Menge üben Profit, doch die Revolte im Osten geht weiter voran und so auch der Fortschritt in der Machtübernahme, wie erst kürzlich durch die Besetzung des Rathauses in Ibadan und mehrerer Regierungsinstitutionen in Lagos, in die sie hineinstürmten und übernahmen. Die Beschlüsse des Monrovischen Bundes trafen auch in Ibadan und Lagos ein und befeuerten die Aufstände, Revolten und Umwälzungen noch mehr. Die Ziele der Opposition unterstützen zu wollen, das riefen die Menschen in Ibadan zuhauf!


Teilnehmer der Konferenzen und Unterstützer im Osten. (Beachtet nicht zusehr die Stadtmarkierungen, die entsprechen einer Zukunftskarte)
__________________
Nicht mal mein Minderwertigkeitskomplex ist so gut wie der von allen Anderen. (Maeckes - Marie-Byrd-Land)
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Alt 22.04.2017, 11:04   #7921
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Bolivarische Föderation
Federación de Bolivaria




Regierungsbildung geglückt

Fast in letzter Minute gelang es Präsident Fernando Rousseff im Kongress seine Regierung durchzubringen. Mehrere Wochen lang gab es zum Teil hitzige Diskussionen und diverse Abstimmungen bis die Regierung vollständig besetzt war. Aufgrund des Präsidialsystems in Bolivarien gibt es an sich keine Koalitionen der Parteien im Parlament. Der Präsident und zugleich Regierungschef kann selber seine Minister vorschlagen, allerdings müssen diese am Ende vom Parlament bestätigt werden, dies war aufgrund der kaum bis gar nicht vorhandenen Mehrheitsverhältnisse der Präsidententreuen Parteien dieses Jahr sehr schwierig, der Präsident sowie die Sozialistische Partei mussten also dieses Jahr auf die Opposition zugehen. Grösster Knackpunkt war dabei die Besetzung des Wirtschaftsministeriums. Die liberalen Kräfte im Parlament waren dagegen, dass dieses Ministerium weiterhin von einem Politiker der Grünen Partei geleitet wird, obwohl es nur die Partei mit den viertmeisten Sitzen ist, aber auch klar dagegen einen Sozialisten oder einen Rechtsextremen dort zu haben, zum einen wurde ein erneuter Einflussgewinn des Staates auf die Wirtschaft und zum anderen eine vielleicht protektionistische Wirtschaftspolitik befürchtet, der Bolivarischen Volkspartei und der Kanumbienpartei wurde sowieso parteiübergreifend die Mitregierungsfähigkeit verneint. Also wurde logisch gefordert ein Politiker der Partido democrático (PD) ins Wirtschaftsministerium zu setzen. Die Linken mitsamt dem Präsidenten stellten sich anfänglich quer und versuchten einen Politiker aus den eigenen Reihen durch das Parlament zu bringen, erfolglos. Nun setzte sich der Präsident mit der Parteiführung der PD zusammen, 5 Anwärter für den Ministerposten wurden gefunden. Doch einfacher wurde es nicht, da weiterhin niemand die nötige Anzahl an Stimmen im Kongress erhielt. Am 3. März um 22:18 Uhr gab es dann endlich eine gültige Mehrheit von 190 Stimmen für Carolina Almeida Ferreira, nachdem sich weitere linke Politiker überzeugen konnten, dass es so nicht weitergehen kann. Etwa anderthalbstunden später wäre die Zeit verstrichen gewesen und es hätte Neuwahlen gegeben, dies konnte nun gerade so verhindert werden. Die neue Legislaturperiode begann mit einer Zangengeburt, hoffentlich wird das Regieren nun einfacher..



Bolivarien freut sich auf WM Quali trotz Zwist mit Damas


Die bolivarische Fussballnationalmannschaft der Frauen freut sich bereits auf die kommende WM-Qualifikation und blickt gespannt auf die baldige Auslosung der Qualifikationsgruppen. Einige Menschen in Bolivarien stellen sich allerdings die Frage warum die Nationalmannschaft die WM nicht gleich boykottiert, da diese im Falle einer Qualifikation eh nicht nach Damas einreisen dürfte. Die seit den Olympischen Spielen amtierende Nationaltrainerin Júlia Pereira Araujo traf sich vergangene Woche zu einem grossen Interview mit dem Staatsfernsehen und machte klar, dass eine Politisierung der WM für Bolivarien nicht infrage kommt. Dem Regime in Cairo würde die Nationalmannschaft in die Hände spielen, wenn diese nicht einmal in der Qualifikation antreten würde, und Damas könnte sich mal wieder als grosse mächtige Nation darstellen welche das «kleine» Bolivarien erfolgreich einschüchterte. Die Neutralität des Sports würde zusätzlich erneut infrage gestellt werden. Die Spielerinnen wollen einfach nur Fussball spielen und nichts mit der Politik am Hut haben, und nach dem Achtelfinale 2051 und dem Viertelfinale bei den olympischen Spielen will man sich auf jeden Fall erneut für die WM Qualifizieren. Wie es dann weiter geht kann man ja dann schauen. Die Frauen Bolivariens stellen keine Gefahr für Damas dar, höchstens für die Männer die aufgrund ihrer sexynes schwach werden könnten, merkte die Trainerin augenzwinkernd an.




Kurznachrichten:
  • Bolivarien offen für Staatstreffen mit Sabriya und SSF Ajin.
  • Regierung legt aussenpolitische Ziele bis 2056 vor: Aussöhnung mit Damas, bessere Integration in Amerika, mehr Handel.
  • Nochmal: Bolivarien hat nichts mit der AM 2056 am Hut.
  • Einschränkung der Pressefreiheit in Sabriya wird kritisiert.
  • Wiedereinführung der Todesstrafe steht nicht zur Debatte!
  • Kein Probelesen.
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Alt 22.04.2017, 13:06   #7922
Dantes
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Wirtschaftskooperationsbund

Kläger werden aufgefordert konkrete Punkte zu nennen

Der Wirtschaftsjustizhof das Oberste Gericht des Wirtschaftskooperationsbundes hat die Klagen zur Kenntnis genommen. Nach einer ersten formellen Prüfung bemängelt der zuständige Procurator im Vorverfahren zur Klageerhebung die fehlende Sorgfalt neuseeländischer Unterlagen. Erst auf Nachfrage bei der norkanischen Regierung wurde dem Gericht bekannt das Norkanien als Nebenkläger Auftritt im Verfahren "Anfechtung des Beschlusses der Sanktionen gegen die Republik Welanja". Neuseeländische Darstellungen Norkanien würde auch in einem Verfahren gegen die Republik Papua als Kläger teilnehmen wurden von der nordeuropäischen Regierung verneint. In beiden Verfahren werden die Kläger aufgerufen in einem oder mehren Punkten ihre Klage spezifisch zu nennen.
Der zuständige Procurator erklärte das Gerichtsverfahren könnte aufgrund des Umfangs drei bis vier Jahre dauern. Alle Beteiligten werden daher empfohlen parallel zum Gerichtsverfahren eine Schlichtung zu ersuchen.
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Mein Selbsthass ist das einzige was mich am Leben hält. Buhu.
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Alt 23.04.2017, 17:42   #7923
Onex_95
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Federal Republic of
New Zealand
- Neuseeland - Aotearoa
Nyūjīrando - Nouvelle-Zélande



WKB - Stellungsname

Neuseeland geht der bitte des WKB gerne nach, mehr konkrete Punkte zu nennen, auch wenn man doch der Meinung ist schon ausreichend gesagt zu haben.
Die Sorge vor der Aufhaltung von Frachtschiffen, deswegen verlängerte Frachtwege, wie auch Einschnitte im Tourismus sorgte für einen wirtschaftlichen Schaden in Neuseeland. Dadurch mussten bereits einige Firmen Konkurs anmelden und Mitarbeiter auf die Strasse stellen.

«Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet» - Basierend auf internationalem Recht.

Aus Sicht Neuseelands erfüllen die Sanktionen des WKB deswegen den Tatbestand im Hinblick auf unsere Nationale Souveränität;
«vorsätzliches verletzen des Eigentumes bzw. des rechtes am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb.»

Die Ausmasse der Strafmassnahmen gegen Welanja (und Papua) und der fakt das diese vorschnell verhängt wurden ohne dass sich die Staaten des WKB die Folgen bewusst waren missachten diese zusätzlich den Rechtsgrundsatz des «Treu und Glauben»

Die Föderale Republik Neuseeland hat als Nichtmitglied, welches damit über Einführung oder Nichteinführung nicht bestimmen durfte, wirtschaftlichen wie auch finanziellen Schaden durch die Sanktionen erlitten, da das Land ungefragt zwangsweise mitbetroffen ist. Neuseeland fordert deswegen 1. Die Aufhebung der Sanktionen gegen Welanja und Papua, 2. Alternativ eine Form der Immunität, d.h Neuseeland wird durch den WKB nicht mehr behindert Handel und sonstige Wirtschaftsbeziehungen mit Welanja und Papua zu unterhalten, z.b durch willkürliches Festhalten von Frachtschiffen. 3. Neuseeland fordert vom WKB Schadensersatz in Höhe von 80 Milliarden Neuseeland-Dollar (rund 70 Milliarden Zinu) – wir halten diese Summe für angemessen, da die Sanktionen erhebliche Kosten für den Staat bedeuten könnten und werden, wenn diese nicht baldigst aufgelöst werden (Arbeitslosengeld, Konkursverfahrenskosten, Steuereinbussen etc.). Da der WKB behauptet reich zu sein wird dieser die Kosten sicher aufbringen können!
Neuseeland Beantragt gleichzeitig eine Beschleunigung des Verfahrens, es kann nicht sein, dass man bis zu 4 Jahre auf einen Entscheid warten muss.

Ende der Stellungsname.



Auckland bewirbt sich erneut um Olympia

Die Bürgermeisterin der Stadt Auckland wie auch das NOK Neuseelands haben eine erneute Kandidatur der Stadt für die Olympischen Sommerspiele (2056) bestätigt. Im dritten Anlauf soll es nun also klappen die Spiele erstmals in den pazifischen Raum zu holen und nicht zum 3. mal in Amerika auszutragen. Die meisten Wettkampfstätten für die Spiele würden in und ausserhalb der Stadt bereits stehen. Ozeanien war in der Vergangenheit bekanntlich durch einige Krisen gezeichnet, deswegen erhofft man sich durch die Spiele auch wieder ein Zusammenrücken der ozeanischen Völker und die Förderung des Friedens in der Region.




Kurznachrichten:
  • Neuseeland freut sich auf WM-Quali.
  • Regierungsbildung fast perfekt, mehr kommt später.
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Alt 23.04.2017, 19:03   #7924
S3vi
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Königreich Norkanien
Offizielle Verlautbarungen vom 5. April
2054

Olympische Winterspiele 2054 – Norkanien holt meiste Medaillen
Bei den ersten olympischen Winterspielen für das Olympiateam aus Norkanien konnten die norkanischen Athletinnen und Athleten vollends überzeugen. Mit 15 Gold-, 4 Silber- und 9 Bronze-Medaillen holten die Sportler insgesamt 28 Medaillen für Norkanien und somit mehr als jede andere Nation. Zu verdanken ist dies dem hohen Stellenwert des Wintersports innerhalb der Bevölkerung und der starken Förderung von Nachwuchssportlern und Sportverbänden durch die Regierung. Hunderttausende Norkaner verfolgten ihre Sporthelden am Fernsehen, einige Hundert reisten nach Elbistan, um diese vor Ort zu unterstützen. Zu Hause angekommen wurden diese feierlich begrüsst. Magnus I. zeichnete alle 28 norkanischen Medaillengewinner mit dem Verdienstorden des Landes aus und gratulierte ihnen persönlich.


Prinz Victor und Zarin Riina
Wir beglückwünschen Zarin Riina von Valgerik und Prinz Victor von Norkanien herzlich zu ihrer Verlobung. Die Hochzeit ist die erste des Hauses Gulsida seit Gründung des Königreiches. Selbstverständlich wird die gesamte Königsfamilie sowie Vertreter der norkanischen Regierung der Hochzeit im Mai beiwohnen. Es soll die Festigung einer royalen Freundschaft zwischen den beiden Königshäusern sein, so König Magnus I.


Forschungsprojekt OCULAR

Das Königreich Norkanien ist hocherfreut über das erfolgreiche Forschungsprojekt des norkanischen Pharmakonzerns Paraply in Zusammenarbeit mit OICI aus Damas. Ministerpräsident Gunnar Ericson bezeichnete es als einer der grössten wissenschaftlichen Durchbrüche des Jahrhunderts und einer der grossen Meilensteine der Geschichte der Medizin. Durch exzellente Arbeit und unbändigen Ehrgeiz der Forscher habe man endlich die entscheidende „Waffe“ im Kampf gegen den Krebs gefunden, so Ericson. Björn Moberg, Minister für Bildung und Wissenschaft, lobte die norkansiche Bildung und Wissenschaft.
Derweil schiessen die Aktienkurse der Paraply-Aktien seit der Enthüllung der Forschungsergebnisse in die Höhe. Paraply erwartet durch das neue Medikament die höchsten Gewinne in der Geschichte des Unternehmens. Paraply-CEO Vilhelm Lumberg bedankte sich in einer Pressekonferenz ausdrücklich bei den damaszenischen Forschungskollegen und den damaszenischen Behörden. Ohne die Unterstützung dieser wäre dieser Erfolg vermutlich nicht möglich gewesen.


Kurznachrichten:
- ARCTUS heisst Beitrittsantrag Norkaniens gut
- Norkanien bestätigt Nebenklägerrolle im WKB-Neuseeland-Verfahren
- Alles bereit für Staatstreffen mit Macronien, Valgerik und Mexicali
- Vorgänge in der Freien Republik Lago werden kritisch beäugt


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Unabhängige Berichte aus der freien Presse Norkaniens


Das Monster von Gamvik
Auszug aus dem "Norkånska Dagbladet", 4. April 2053

Ein mysteriöser Fund setzte vergangene Woche die Bewohner des Küstendorfes Gamvik nahe Hammerfest in Aufrur. Die Studentin Elissa Gustafsson und drei ihrer Freunde wurden auf ein seltsames Objekt aufmerksam, welches am Strand von Gamvik herumlag. Bei näherer Betrachtung entpuppte es sich als Körper eines Tieres, welches offensichtlich aus dem Meer an den Strand gespült wurde. Zur Verwunderung der Finder handelte es sich aber keineswegs um ein Tier, welches im Wasser lebt, vielmehr sah es nach einem haarigen Säugetier aus. Kurz darauf versammelten sich weitere Menschen um den merkwürdigen Kadaver, jedoch konnte niemand das Tier identifizieren.

Einer der Anwesenden schoss ein Foto der Kreatur und verschickte dieses an eine lokale Nachrichtenagentur, welche am nächsten Tag einen Online-Bericht darüber veröffentlichte und die Kreatur "Gamvik-Monster" taufte. Was am nächsten Tag passierte, klingt wie aus einem Film: Augenzeugen berichten, ein schwarzer Van sei auf den Strand aufgefahren. Danach soll ein Mann in einem dunklen Anzug und mit Sonnenbrille aus der Beifahrertür ausgestiegen sein, um den Kadaver innerhalb weniger Sekunden in den Van zu befördern, welcher danach im Wald verschwand. Die Zeugen behaupten weiterhin, der Van soll über kein Nummernschild verfügt haben. Jedoch gibt es auch Berichte, wonach ein älterer, unbekannter Mann mit leerem, emotionslosem Blick das Tier mitgenommen und den Anwesenden erzählt habe, er werde es vergraben. Auf Nachfrage wollte er nicht verraten, wer er sei und wo er es vergraben werde. Fakt ist, dass sich der Kadaver nach Entdeckung nur drei Tage am Strand befand und seither spurlos verschwunden ist.

Es gibt verschiedenste Spekulationen, wer dahinter steckt: Zur Diskussion stehen unter anderem ein Forschungszentrum von Paraply, eine Militäranlage, die Universität Hammerfest oder die staatliche Forschungseinrichtung für Tierkrankheiten, welche sich alle in der Nähe von Gamvik befinden. Auch Aliens oder Satiriker aus Aijin werdern verdächtigt, etwas mit der Sache zu tun zu haben. Elissa Gustafsson beschrieb das Wesen als "haarig, etwa so gross wie ein Hund, aber mit längeren Beinen und einer Schnauze, die keinem anderen Tier ähnelt, seltsame Pfoten und scharfe Zähne". Andere Zeugen berichteten, die Schnauze der Kreatur sah eher aus wie ein Schnabel. Ein Biologe der Universität Hammerfest sagte nach Betrachtung des Fotos, es handelt sich um einen stark verwesten Marder. Bei den lokalen und norkanischen Behörden wollte niemand zum Fall Stellung nehmen, da sich keiner dafür verantworlich fühlte.


Die undemokratischsten Staaten der Welt

Auszug aus dem „Storvalls-Posten“, 2. April 2054

[…] In der Studie bewerteten unsere Experten für Politikwissenschaft und Menschenrechte sämtliche Staaten bezüglich Grad der Demokratie. Untersucht wurden dabei nicht nur die politischen Rechte und Funktionsweisen der Regierungssysteme, sondern sekundär auch die demokratischen Werte wie bürgerliche Freiheiten, Rechtsstaatlichkeit, persönliche Autonomie und Individualrechte, Recht auf Eigentum sowie Meinungs- und Versammlungsfreiheit.
Dies ergab folgendes Ranking der zehn undemokratischsten Staaten der Welt:
1. Papua
2. Sabriya
3. Caltanien
4. Bajkalia
5. Astana
6. Valgerik
7. Nordurland
8. Zumanisches Reich
9. AKM
10. Ajin
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Geändert von S3vi (23.04.2017 um 19:15 Uhr)
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Alt 26.04.2017, 15:08   #7925
KDDanny#41
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Republik Papua
- Meldungen des hohen Stabs des Militärs

Verfassungsänderung!

Papua City – nach der Revolution gegen die grausame Herrschaft der Kommunisten unter Rumah Dijual konnte die aktuelle, provisorische Regierung einen neuerlichen Maßnahmenkatalog verabschieden, um die Republik in Zukunft vor Missständen dieser Art zu beschützen. Dies war möglich, nachdem die geplanten Erstwahlen vor einigen Monaten vollends abgesagt wurden, da es noch immer nicht möglich war, eine freie und sichere Wahl zu garantieren. Der daraufhin folgende Schritt, die umfassende Verfassungsänderung durch die provisorische Regierung aus Militär und zivilem Beraterstab ausarbeiten zu lassen, anstatt durch eine gewählte Koalition, die diesen dann vom Volk in einer Abstimmung bestätigt, war der einzig logische, um die öffentliche Ordnung zu garantieren.
Nach der schwierigen Arbeit an diesen Änderungen wurden die Kernpunkte dieser Änderung der Verfassung der Republik nun in Papua City vorgestellt:
  • Prävention: Durch einen großen Block wird die Republik vor einer neuerlichen Machtergreifung der Kommunisten oder Sozialisten geschützt! So werden nicht nur alle kommunistischen Parteien verboten – was über eine Kommission gesichert wird, die Wahlprogramme prüft, auch das Tragen und Zeigen von kommunistischen Symboliken in der Republik wird untersagt. Darüber hinaus werden Webseiten, Nachrichten und dergleichen aus kommunistischen Ländern blockiert, außerdem besteht ein generelles Ein- und Ausreiseverbot zwischen der Republik Papua und allen als kommunistisch eingestuften Nationen.
  • Täterverfolung: Überführte Mittäter des Sozialistenregimes werden strafrechtlich und militärrechtlich verfolgt und vor Gerichte gebracht. Verbrechen im Namen der Familie Dijual sowie des Sozialismus werden mit Haftstrafe oder dem Tod bestraft.
  • Machtprävention: Um einen erneuten starken Präsidenten in Papua zu verhindern, werden unter anderem die maximalen Amtszeiten im Präsidentenamt auf 3 beschränkt, auch eine Kontrolle des Präsidenten und der Regierung durch das oberste Gericht sowie den obersten Militärstab ist in dieser Methodik verankert.
  • Das neue Parlament wird alle 3 Jahre neu gewählt. Die Wahl ist eine vollständige, freie, anonyme Verhältniswahl. Das Parlament wird 410 Sitze erhalten.
  • Zusätzlich zur Machtprävention wird eine Einschränkung der Macht des Präsidenten beschlossen. Besonders in Militär- und Polizeipolitischen Fragen wird seine Kompetenz durch eine gemeinsame Verwaltung aus Ministerien und Militärstab übernommen.

Diese Änderungen werden ab der ersten neuen Regierungskoalition in Kraft treten, bis dahin regiert weiter der provisorische militärische Stab. Diese erste Wahl wird für den 1.1.2055 terminiert – so die Sicherheitslage dies zulässt. Um genau das zu bewerkstelligen, wird das Militär demnächst gemeinsam mit der Polizei härter gegen die verbliebenen Kommunistischen Terrorzellen vorgehen. Auch gegen ausländische Hilfe dieser aus dem kommunistischen Staat Caltanien, der wohl mit Hilfe von Ajin und dem WKB über Batazion Waffen in die Kommunistenhochburgen liefert, wird härter vorgegangen.

Kurznachrichten
  • Papua lädt hochoffiziell Norkanien, das Oktizianische Reich, Toro und Kanon zu einem Staatstreffen ein.
  • Ajin Frachtschiff hat die Seegrenzen Papuas verletzt und wird derzeit seit 20 Wochen festgehalten!
  • Weitere 410 Mitarbeiter und Vertraute von Rumah Dijual + Clan wurden inzwischen nach anständigen Verfahren in Papua City erhängt.
  • Ausbau des Eisenbahnnetztes ist fast fertig! Bald kommen hoffentlich die letzten Züge ausm MEB.
  • Toponana
  • Wann fliegen endlich Bomben auf Ajin und Neuseeland?
  • IFA CORRUPTA!
  • Nicht korrekturgelesen. Wollte auch mal so cool sein und damit prahlen, meine Arbeit nicht zu überprüfen.
KDDanny#41 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2017, 19:15   #7926
Yorkshire
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Königreich Mexicali

Premierminister Jorge San Luca



Königreich Mexicali - Wirtschaft stabilisiert sich noch immer!

Die Geschwindigkeit, womit Bürger neue Unternehmen gründen, Steigt immer mehr, Behörden wurden Personell Verstärkt, um den Ansturm bewältigen zu können, Man stellt alle im Staatseigentum stehenden Immobilien Zur Verfügung, um die Arbeitslosigkeit zu drücken, die Maßnahmen greifen endlich.

Königreich Mexicali bricht Kontakte zu Lago endgültig ab!

Heute räumte man das Mexicalische Konsulat in Lago, gleichzeitig wurde die Lagonische Botschaft zum Räumen befohlen,da manb zweifel hat, dass Lago zu einer stabilen Demokratie zurückfindet,man möchte Lago die Gelegenheit geben, sich zu beweisen.

Mit Freundlichen Grüßen

Premierminister Jorge San Luca

Geändert von Yorkshire (26.04.2017 um 19:20 Uhr)
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Alt 26.04.2017, 20:46   #7927
Dantes
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14.4.2054



Unabhängige Nachrichten der Öffentlich-Rechtliche Medienanstalt


Internationaler Haftbefehl gegen papuanische Regime erlassen

Bundesgeneralstaatsanwalt Wei Ju hat einen Internationalen Haftbefehl gegen das papuanische Regime erlassen. Jegliche befreundeten Staaten werden angehalten Mitglieder des Regime festzunehmen und an die SSFA auszuliefern. Im Rahmen seiner Befugnisse beim Obersten Gerichtshof wurde außerdem jeweils ein Kopfgeld erhoben für die Gefangennahme und Überstellung an die SSFA von Jahbata Nareye in Höhe von 10 Millionen Zinu, deren Vertreter 2 Millionen und weitere Mitglieder des engsten Kreises des Militärs je 250.000 Zinu. Ju erklärte diesen drastischen Schritt mit der Aufrüstung Papuas durch die welanjischen Unternehmen in dieser Diktatur, sowie dem Scheitern der Staatengemeinschaft endlich gegen Papua Maßnahmen zu ergreifen. Das Parlament verwies in einer Stellungnahme durch das parl. Regierungskabinett, das die Gewaltenteilung in der SSFA die Justiz erlaubt gegen jeden zu ermitteln, welcher der SSFA und deren Verfassung und Gesetze verstößt. Die zuletzt geäußerten Informationen welche zum Großteil reine Lüge sind, sowie die Beteilligung des Völkermord an Bürgern der SSFA durch das papuanische Militär seien ausreichende Indizienbeweise für zahlreiche Gesetzesverstöße gegen die Menschenrechten, sowie die Verfassung der SSFA.

Fast 2100 Flüchtlinge gerettet

Aus purer Not, dem Elend und Repressionen zu entkommen flüchteten 2178 in schwerer See von Papua in Internationale Gewässer. Verfolgt von der eigenen Marine, entschloss sich Admiral Hei Ju Nothereji zu handeln nachdem die SSFA-Marine zunächst nur beobachtete wie das Regime mit Flüchtlingen überfüllte Fischerboote begann zu beschießen und zu versenken. Erst durch den mutigen Befehl Nothereji sich zwischen der papuanischen Marine und den Fischkuttern zu fahren kehrten die Barbaren halt und beendeten ihr Verbrechen an der eigenen Bevölkerung. Die 17 Fischerboote wurden zum Hoheitsgebiet des Bundesstaats Salomonen begleitet. Kurzfristig wurde ein Aufnahmezentrum aufgebaut. Die Menschen werden nun ausführlich überprüft. Ihnen steht es anschließend frei Asyl zu beantragen oder in einen anderen Drittstaat auszureisen.
Dieses Ereignis das Ende letzter Woche stattfand zeigt erneut wie brutal das Regime ist, welches jedoch durch die Internationale Staatengemeinschaft ignoriert und bisweilen unterstützt wird.

Handelsbilanz verbessert sich

Die letztjährige negative Handelsbilanz pendelt ins positive. Während das Handelsvolumen mit Ausnahme Spartans zu den Atlasstaaten stark sank, zu Damas sank der Handel sogar auf 0, steigt das Handelsvolumen zum Zumanischen Reich und hat einen Rekord erreicht. Nicht nur die Energieunion zwischen dem Zumanischen Reich und dem Wirtschaftskooperationsbund ist dafür verantwortlich, auch die Substitution von Produkten und Rohstoffen aus Westeuropa und Nordamerika durch zumanische Waren ist dafür ausschlaggebend. Innerhalb des Binnenmarktes des Wirtschaftskooperationsbundes erreichte die SSFA ausgeglichene Handelsvolumen. Der Export nach Norkanien und Batazion ist leicht positiv. Wichtige weitere Handelspartner sind Boscoulis und Kanon im Bereich digitialer Wirtschaft (Onlinespiele, Computerspiele, Webcomic, Virtual Products), Emmeria, Yohabalo bei Importrohsoffen, sowie für den Export vorgesehene Nahrungsmittelerzeugnisse.

Präsident Lelouch vi Bjizantin möchte Präsidentin Linh Dang treffen

In einem Interview erklärte das Staatsoberhaupt der SSFA, Präsident Lelouch vi Bjizantin seine Absicht im Sommer sich mit dem Staatsoberhaupt des Zumanischen Reichs Präsidentin Linh Dang in Zheng zu treffen. Er erklärte seine Sorge das die Bedrohungslage in Ozeanien derzeit durch Papua es notwendig machen mit der Bitte um ein Machtwort in den Konflikt einzugreifen. Außerdem möchte der junge Präsident den Rat der Präsidentin einholen bei der zukünftigen Entwicklung der Innenpolitik. Er bekundete seine Sorge das ein Scheitern der Unabhängigkeit die derzeitige oppositionelle Partei NUSS (Nationale Unabhängigkeitsbewegung Singa Shang) bei erzwungenen Neuwahlen die Regierung stellt und dabei eine Radikalisierung stattfindet. Der politisch unabhängige Präsident sei auch besorgt um eine Revolution von Links, sollte die Bath-Partei die FSSS (Föderalen Sozialdemokraten Singa Shang) zum Juniorpartner degradieren. "Die Zeit der Revolutionen in der SSFA ist vorbei. Wir müssen heute handeln um politischen Ausgleich in der Innenpolitik zu finden." so Bjizantin. Das derzeit ausgeglichene Verhältnis, welches von der Gesellschaft als sehr gut befunden wird ist in Gefahr. Aufgrund des Anteils der -als ethnische Minderheit anerkannte- zumanischen Bevölkerung in der Gesellschaft erhofft sich der Präsident ein positiven Einfluss durch Dang.

Selbstverwaltung in den besetzten Bundesstaaten übernommen

Ohne Zwischenfälle wurde die Selbstverwaltung in den Bundesstaaten Sumatra, Gnakglka-Timor, Naos-Nikobaren und Philpan als Teil der Renationalisierung übernommen. An den öffentlichen Gebäuden wurde neben der Flagge des Zumanischen Reichs auch die Flagge der SSFA und der entsprechenden Bundesstaaten gehängt. Die Dienstanweisung des Bundesrats folgend sind die Behörden gemäß zuerst die Reichsflagge Zumas gehängt, darunter die SSFA und im Anschluss die Flagge des Bundesstaats. Als Kuriosum ergab sich am Tag der Hissung in vielen Gemeinden, das die Zumanische Flagge meist ein Drittel oder doppelte Größe haben der anderen beiden Flaggen. Von der Selbstverwaltung ausgenommen ist der Justizapparat ab den übergeordneten Instanzen der Bundeshöfe, das Militär welches unter 100% Kontrolle und Befehl des Generalgouvernement und aus zumanischen Reichsangehörigen besteht, sowie die Polizei welche bundespolizeiliche Aufgaben übernimmt. Die vom Bundesrat verabschiedete Dienstanweisung zur Einführung des Kōban-Systems enthält die Aufforderung Anweisungen höherer (zumanischer) Beamte zu folgen, sofern diese Befehle polizeiliche Arbeit und Anweisungen sind in Fälle der Konflikte zwischen Polizeiinstitutionen (Razzien, Untersuchungen, Überstellungen, Übernahme von Fällen) enthalten, sowie zur Vereinfachung von dienstlichen Abläufen, welche nicht von Gemeindepolizisten ausgeführt werden dürfen. Durch die übernommene Selbstverwaltung wird die Angleichung der Standards bei den Dokumenten ( Bürgerkarte, Gesundheitskarte) deutlich verbessert. Die Finanzverwaltung betont das durch die Renationalisierung steuerrechtlich zu keinem Nachteil kommt, da die Abgaben an den Militärgouverneur und somit Abgaben an das Zumanische Reich sich aus dem Gesamtsteuereinkommen der okkupierten Bundesstaaten bezieht. Auch nach dem 1.1.2055 soll bis zu einer gemeinsamen Vertrag auf fortgeführt werden bis nach Neuwahlen im Juni 2055 ein wiedervereintes Bundesparlament aus verhandelt.

Neuseeland überzogene Forderungen

Bei den Bürgern trifft im Umfragen massive Ablehnung gegen die ihrer Meinung nach überzogenen Forderungen der inzwischen neu gewählten neuseeländischen Regierung. Ökonomen unterstützen diese Haltung und erklärten das Neuseelands Schaden nur minimal sei. Derzeitige finanzielle Forderungen hätten keine Grundlagen. Wirtschaftliche Probleme Neuseelands seien auf innenpolitischen Mangel an notwendige Reformen zurückzuführen. Empfohlen wird eine Reformierung der Besteuerungsformen, die Abgabenhöhe, Konzentration von Förderungen statt Subventionen durch die Gießkanne, Anreize für mittelständische Unternehmen mehr zu investieren, sowie die Verringerung von Abhängigkeit des Exports zu einzelnen Staaten und Diversifizierung der neuseeländischen Wirtschaft auf dem Weltmarkt, sowie zu potenziellen regionalen Partnern entlang des Pazifiks.
Betreffend der Klage am Obersten Gerichtshof mahnen Experten die SSFA-Politik zu Bescheidenheit und raten von Anmaßungen ab als Vollmitglied den Assoziierten Staat Neuseeland stiefmütterlich zu behandeln und Empfehlungen des Wirtschaftsgerichtshof zu folgen.

Kurznachrichten:
  • Shinga Shang Railway Company kauft sechs Speedstar für die Westroute Naos Bendar-Kuching
  • Storvalls-Posten beachtet kulturelle Vielfalt demokratischer Systeme nicht. Was erwartet man auch von einem Monarchenblatt
  • SSFA unterstützt Neuseelands Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele (2056)
  • Kapitel 7 Artikel 33. der Verfassung der SSFA: Es gibt keine Todesstrafe.
  • Internationales Rotes Dreieck vor Gründung

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Alt 26.04.2017, 21:14   #7928
Maje
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Außenpolitik




Lagonnischer Botschafter einbestellt

Mayor. Für Premierminister Guiomar Ribeiro (SRP) war es durchaus keine leichte Entscheidung, den Botschafter des Landes einzubestellen, mit dem Sowekien einst so hervorragende Beziehungen zu führen pflegte. Dennoch ließen ihm die Umstände keine andere Wahl. Dabei war es nicht einmal seine Idee gewesen, sondern die Volkskammer verpflichtete den Premierminister in einer Intervention, den lagonnischen Botschafter einzubestellen. Grund dafür waren Äußerungen, dass die Monarchie eine "Unterdrückung" des Volkes darstellen, von der sich das lagonnische Volk befreien wollte. Da Sowekien eine Monarchie ist, wurde hier unterstellt, dass das der sowekische Staat ein Unterdrückungsregime sei, dies käme einer Beleidigung des sowekischen Volkes gleich. Die Volkskammer verlangte daher vom lagonnischen Botschafter eine Erklärung für diese Beleidigung.



Neusimmanien

Mayor. Nach der offiziellen Anfrage Neusimmaniens zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen, äußerte sich nun Außenminister Florencio Namorar (SVP) zu dem anliegen und sagte auf einer Pressekonferenz, dass man sehr gerne mit Kopenhagen diplomatische Beziehungen aufnehmen möchte. Man hoffe auf eine fruchtbare und freundschaftliche Zusammenarbeit und Zukunft.




Innenpolitik




Reform der Prozesskostenbeihilfe

Mayor. Die Volkskammer beschloss heute eine Reform des Gesetzes zur Prozesskostenbeihilfe. Bislang konnte jeder Bürger, der sich keinen Anwalt leisten konnte oder imstande war die Prozesskosten zu tragen, eine Hilfe beantragen. Diese wurde jedoch nur unter der Bedingung gewährt, dass der Kläger den Prozess gewann. Dies sei "Gift" für einen Rechtsstaat, so die Justizministerin Sofia Costa (SRP). Denn ein Jura-Laie könne unmöglich eine realistische Voraussage treffen, ob sein Anliegen vor Gericht bestand haben könne. So gäbe es häufig die Konstellation, dass Bürger durchaus ein berechtigtes juristisches Anliegen hätten, sich jedoch nicht trauten zu klagen, aus Angst auf den Kosten sitzen zu bleiben. Das neue Gesetz zur "Verwirklichung des gerichtlichen Gehörs im Rechtsstaat" sieht vor, dass die Beihilfen künftig nicht an den Ausgang des Prozesses geknüpft werden, sondern an der Natur des Anliegens des Klägers. Stellt eine Expertenkommission fest, dass das Anliegen des Klägers, obwohl er den Prozess verloren hat, dennoch durchaus berechtigt war und Chancen auf Erfolg hatte, er trotzdem die Prozesskostenbeihilfe erhält. Damit soll der Weg zum Gericht vereinfacht werden, gleichzeitig ist dies jedoch auch ein Schutz vor Missbrauch der Hilfe, denn sollte sich herausstellen, dass das Anliegen "offensichtlich bestandslos" ist, bekommt der Kläger nach wie vor keine Hilfe und muss die Kosten selbst tragen. Damit sollen die Gerichte vor einer Flut unnötiger Verfahren bewahrt bleiben und trotzdem die Bürgerrechte ausweiten. Desweiteren sieht das Gesetz vor, dass so genannte "Volksrichter" eingesetzt werden. Es handelt sich hierbei um Richter, die in den neu geschaffenen "Rechtsantragsstellen" der Gerichte eigene Sprechzeiten haben und sich nur um Bürger kümmern, die vorstellig werden und ein Anliegen haben. Sie sind damit hauptsächlich für einstweilige Anordnungen zuständig und können auch die Erfolgschance und das Wesen einer möglichen Klage beurteilen.

"Damit werde eine elementare Lücke in der Verwirklichung des Rechtsstaates geschlossen", so Costa. Der Rechtsstaat dürfe nicht nur auf dem Papier stehen, sondern müsse in der "Lebenswirklichkeit der Bürger auch tatsächlich ankommen".


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Alt 26.04.2017, 22:02   #7929
LaSim
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Freistaat Eldorado

Ultimatum an die SSFA

Mit Erschrecken nahm man die Besetzung der zumanischen Bundesstaaten Sumatra, Gnakglka-Timor, Naos-Nikobaren und Philpan durch die SSFA auf. Die Besetzung zur sogenannten Renationalisierung der SSFA (aka zur Wiederherstellung Singa Shangs) verstößt gegen mehrere Paragraphen der Friedensakte von Quebéc. Die SSFA hat sich zu einer gemäßigten, friedlichen Außenpolitik verpflichtet. Dieser Verpflichtung wurde seit dem Ende des Zweiten Indopazifikkrieges mehrfach nicht nachgekommen. Der Freistaat sieht sich hierdurch gezwungen, zu intervenieren. Man räumt der SSFA 60 Stunden (RL) ein, um sich komplett aus den zumanischen Bundesstaaten zurückzuziehen. Wird dem nicht nachgekommen, wird auf nicht-diplomatische Mittel zurückgegriffen. Die Edo-Flotte, die seit dem Ende des letzten Konfliktes in Papua liegt, wurde in Bereitschaft gesetzt.
__________________
在香港有太多人,在德国有太少人。
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Alt 26.04.2017, 22:03   #7930
Laserdisc
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Zarenreich Valgerik
Tsaari Valgerik
Царство Валгерик



--- Der kalte Iwan - Das Nachrichtenportal der valgerischen Regierung ---

Zarin warnt vor Krieg

Angesichts der aktuellen Vorkommnisse in Ozeanien rund um die SSFA warnte die Zarin davor, einen Krieg zu riskieren. Die SSFA betrete Territorium, das ihr durch den Friedensvertrag von Québec untersagt wurde. Sollte da deswegen ein Krieg ausbrechen und Caltanien per Bündnisfall darin verwickelt werden, hätte das große Konsequenzen nicht nur in Bezug auf die ozeanischen Belange sondern auch auf die europäischen zur Folge. Dies gilt es mit allen Mitteln zu verhindern.

Herausgeber

Die valgerische Regierung.
Gezeichnet: Zarin Riina

--- Ende der Nachrichten ---



--- Freie Presse ---

Großer Medienwirbel um Artikel in “Storvalls-Posten“

Während die norkanische Zeitung “Storvalls-Posten“ Valgerik auf Platz 6 der undemokratischsten Länder dieser Welt wählte, gab es heftige Diskussionen in den sozialen Medien. Manche schrieben davon, dass es eine Schande sei, als Monarchie einen anderen monarchistischen Staat so dermaßen anders zu bewerten oder davon, dass sich die Norkanier erstmal an der eigenen Nase fassen sollten. Gegenstimmen initiierten eine breite Folgediskussion, in der allgemein die Monarchie in Frage gestellt wurde. Die dazu gegründete “Aktion für ein freies Valgerik“ (AfefV) kündigte Demonstrationen in Moskau an, zu denen sich bislang aber nur 314 Leute meldeten. Über weitere Geschehnisse berichten wir an dieser Stelle.

--- Ende Freie Presse ---



--- Kurznachrichten ---
+++Bye bye Valgerik :‘( +++
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Alt 26.04.2017, 22:20   #7931
KDDanny#41
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Republik Papua
- Meldungen des hohen Stabs des Militärs

Krieg in der Region?

Papua City – Und schon wieder passierte das wohl unausweichbare: Die Föderation Ajin ging den Weg der Irren konsequent weiter, und in einem Akt unfassbarer Selbstüberschätzung riskiert Ajin den ohnehin wackligen Frieden in der Region Ozeaniens, indem es - wenn auch mit Ansage - einige Gebiete Zumaniens annektiert hat. Gerade in einer Zeit, in der in der Republik Papua nach dem Terror des Sozialismus endlich Ruhe und Demokratie einkehrt, gefährden die Verräter aus dem Inselreich durch derarte Maßnahmen die nachhaltige Entwicklung einer ganzen Region, und geht das erneute Risiko ein, einen Weltkrieg zu beschwören. Nicht nur, in dem sie Gebiet des größten Staates der Erde annektiert, gleichzeitig bricht sie auch mehrere Verträge, und unter anderem die Schlussakte von Quebec - in diesem Vertrag zum Schutze Ajins sollten unter anderem Aktionen wie diese durch die friedliche und weise Beratung durch Eldorado verhindert werden.

Die Republik Papua hat sich dafür entschieden, derarte Handlungsweisen nicht zu tolerieren, und fordert Regierung Ajins auf, mit sofortiger Wirkung die zumanischen Gebiete wieder dem zumanischen Reich zu überlassen. Die Republik begrüßt daher ausdrücklich das Ultimatum des Freistaates Eldorado und kündigte an, für die Unversehrtheit der in Papua stationierten Marine innerhalb der Seegrenzen Papuas zu sorgen. Eine direkte Beteiligung an eventuellen, kriegerischen Handlungen, ist zu diesem Zeitpunkt allerdings ausgeschlossen, so provisorische Präsidentin Nareye.
Diese ließ sich darüber hinaus mit den Worten zitieren, der Frieden in Ozeanien sei das höchste Gut der Region und müsse zur Not gewaltsam gesichert werden.

Kurznachrichten
  • Bye-Bye Valgerik

Geändert von KDDanny#41 (26.04.2017 um 22:32 Uhr)
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Alt 26.04.2017, 22:39   #7932
Dantes
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Feindselige Politik Eldorados wird verurteilt

Raji, Mitglied des parlamentarischen Regierungskabinetts, Kanzler des Parlaments der SSFA verurteilte in einer Fernsehansprache an die Nation und die Internationale Staatengemeinschaft die Regierung Eldorados für ihre Drohung einen Angriffskrieg zu beginnen.
Der Kanzler weist explizit auf folgenden Abschnitt der Schlussakte:
Zitat:
Friedliche Bemühungen in Kooperation mit jeweiligen Staaten zum Wiedererhalt ehemaliger Staatsgebiete wie zum Jahre 2021 sind (daher) ausdrücklich erlaubt.
Die dauerhafte Unterstützung des papuanischen Regimes durch Eldorado ist des weiteren nicht hinnehmbar. Eldorado hat seit der Unterzeichnung der Schlussakte mehrfach versucht die SSFA zu bedrohen. Das Ultimatum wird abgelehnt. Der Kanzler erklärt das die Besetzung der Bundesstaaten seit 2021 durch das Zumanische Reich (mit kurzer Ausnahme) und dessen Gouvernement unter Militärgouverneur klar geregelt ist. "Alle vorherigen Regierungen und auch dieses Parlament respektieren den Status Quo. Die Vereinbarungen und das Verhältnis zu unseren großen Nachbar sind historisch und kulturell sehr eng. Es ist in keinem Interesse der SSFA zum aktuellen Zeitpunkt seine Unabhängigkeit zu erklären. Wir lehnen eine einseitige Unabhängigkeitserklärung ab, wenn unsere Nation geeint wird auf Kosten des Zumanischen Reichs. Die Renationalisierung ist eine, wie unser Staatsoberhaupt erklärt hat "Politik des Ausgleichs". Der Status Quo wird durch die Renationalisierung nicht in seinem Machtverhältnis in Frage gestellt. Unsere Nationen begegnen sich mit Handel, vorsichtigen Vertrauen, Respekt und Freundschaft.
Wir warnen fremde Staaten sich in die Beziehungen zwischen dem Zumanischen Reich und der Singa Shangnesischen Föderation Ajin einzumischen. Sollte ein Staat den Frieden den unsere Nation mit dem Zumanischen Reich hat bedrohen, so warnen wir, das die Reichsregierung sich auf unsere Unterstützung zählen kann."

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Mein Selbsthass ist das einzige was mich am Leben hält. Buhu.
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Alt 27.04.2017, 11:20   #7933
gobo77
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Unionsregierung unterstützt demokratische Regierung in Lago

Die letzten Verlautbarungen der Unionsregierung um Präsident Mitchel
gefällt nicht allen, denn während die Regierung der Unionsrepublik
Neubarnien die neue Regierung in Lago aufgrund des Anschlusses Neulettlands
nach wie vor als Imperialisten bezeichnet, begrüßte die Unionsregierung
in Groß-Staufen nun hochoffiziell die frisch vom Volk gewählte Regierung
in Lago und Neulettland. Die Regierung in Lago habe nun die Aufgabe,
das verlorene Vertrauen der Übergangsregierung, welche vom Verfassungsgericht
eingesetzt wurde, zurück zu gewinnen und so Lago wieder als anerkanntes
Mitglied in der internationalen Gemeinschaft zu etablieren. Auch
der Zusammenschluss mit Neulettland sei ein Thema, welches in so
mancher Region alles andere als wohlwollend aufgenommen wurde, daher
müsse die neue Regierung nun auch da zeigen, dass sie Verträge mit
Neulettland achte und nicht einfach aufkündige. Kritisch ist jedoch
die vorzeitige Inhaftierung der früheren Herzogin und Staatsoberhaupt
Lagos zu sehen, welche grundlos mehrere Monate an einem geheimen
Ort festgehalten wurde. Gerade deswegen ist es auch erfreulich, dass
sie demokratisch zur Präsidentin gewählt wurde und so ihr Amt als
Staatsoberhaupt weiterhin ausführen könne.

Präsident Mitchel kündigte zudem an, noch dieses Jahr eine neue
Nordamerikakonferenz ins Auge zu fassen. Er plane dabei, einen Nachfolger
für das nordamerikanische Polygon zu entwickeln, welches einst aus
Nordamerika einen gemeinsamen Wirtschaftsraum machte.


Staatstreffen mit Caltanien?

Wie das Präsidialamt in Groß-Staufen bekannt gab, plane man in den
nächsten Monaten ein Staatstreffen zwischen Präsident Mitchel und
der caltanischen Regierung. Über welche Themen es dabei gehen soll,
wurde jedoch nicht bekannt. Experten vermuten, dass es vermutlich
um die DU-Mitgliedschaft gehen könnte. Das Präsidialamt kommentierte
dies nicht und erwarte stattdessen eine positive Antwort aus Caltanien.

Entsprechend kritisiert wurden die Pläne des Präsidenten erwartungsgemäß
aus Trondheim. Die Grimberger Regierung gilt als großer Gegner Caltaniens.


Hochrangiges Mitglied des Dijual-Clans festgenommen

Wie die Militärverwaltung für das inzwischen als Tonopah bezeichnete
Gebiet des früheren Kelyne bekannt gab, sei bereits vor einigen Monaten
ein hochrangiges Mitglied des Dijua-Clans auf Shikanojima festgenommen
worden. Da die Militärverwaltung jedoch nicht bekannt gab, um wen
es sich genau handle, gehen Beobachter derzeit davon aus, dass es
sich nicht um Matt Dijual handle. Seit Kriegsende besteht im gesamten
Gebiet Tonopahs ein Haftbefehl gegen hochrangige Mitglieder des Dijual-Clans,
welchen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit vorgeworfen
werden. Hauptgrund dafür sei vor allem die Vernichtung Westlands,
bei der im Meyhamischen Bürgerkrieg gegen die NASOF rund 500.000
Menschen getötet wurden, was von der Regierung Kelynes um Matt Dijual
nach aktuellem Kenntnisstand befohlen wurde. Nach ausführlichen Befragungen
durch die lokalen Behörden auf Shikanojima wurde das Clanmitglied
zunächst in ein Hochsicherheitsgefängnis auf dem tonopischen Festland
verlegt, und vor einer Woche weiter in ein Hochsicherheitsgefängnis
in der Union verlegt. Weitere Details wurden bisher nicht bekannt
gegeben, ebenso besteht nach wie vor der Haftbefehl gegen alle
hochrangigen Dijual-Clan-Mitglieder.


  • Der nächste Konflikt in Ozeanien, Mitchel ruft zur Vorsicht auf und befürchtet nächsten Krieg
  • OCULAR? Nukular! Das Wort heiß Nukular!
  • Sorry Spezi, musste sein, aber dafür hatte ich keinen Bock was großes zu euch zu schreiben
__________________
Simocracy - Entdecke eine neue Welt! - Minecracy Multiplayer
Zitat:
Zitat von Gobo und Danny
<+gobo7793> http://i.imgur.com/dSnFfva.jpg <- wie war das mit fußballfans sind keine verbrecher?
<Danny_41> gobo7793: Das sind offizielle Angaben, da is kein Verlass druff

Geändert von gobo77 (27.04.2017 um 18:11 Uhr) Grund: falscher präsi
gobo77 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 18:37   #7934
Quiet
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Freie Republik Lago und Neulettland

Informations- und Presseamt der Freien Republik Lago und Neulettland
22. April 2054


Außenpolitik
Serverausfall führt zu wochenlanger Stille

Wie das lagonnische Außenministerium heute in Ville de Québec mitteilte, führte ersten Erkenntnissen nach ein Serverausfall im Informations- und Presseamt (IPA) des cabinet fédéral zu einem wochenlangen Fehlen von Informationen aus Lago. "Für uns schien es, als kämen unsere Pressemitteilungen in der Außenwelt an", so Mélodie Franchire, Sprecherin des IPA. "Die war allerdings nicht der Fall. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler und sind nun bemüht, die Ereignisse der vergangenen Wochen aufzuarbeiten". Man bitte die Staatengemeinschaft um etwas Geduld, dies werde innerhalb der nächsten Woche erfolgen.



Außenpolitik
Stellungnahme des Bundesvorstands zur Todesstrafe

Nachdem es in der letzten Zeit insbesondere aufgrund von Äußerungen des Außenministers Bernett viele Staaten Kritik an der Haltung Lagos zur Todesstrafe übten, spricht Bundesvorstand Nicolàs Blanc in einer Stellungnahme von einem Missverständnis. "Es ist nicht richtig, dass wir uns in die Gesetzgebung anderer Staaten einmischen. Daher waren Äußerungen wie eine Forderung der Abschaffung der Todesstrafe, beispielsweise in Valgerik, durch Außenminister Bernett deplaziert. Allerdings sind wir der Meinung, dass die umfangreichen Kontrollgremien, die auch in Valgerik eine fehlerhafte Verurteilung mit Todesstrafe verhindern sollen, kläglich versagt haben. Daher handelt es sich bei den Äußerungen um ein bedauerliches Missverständnis, dass nicht wieder vorkommen wird". Allerdings werde Lago weiterhin entschiedener Gegner der Todesstrafe sein.



Außenpolitik
Endgültiger Bruch der Beziehungen mit Mexicali verurteilt

Bundesvorstand Blanc verurteilte den Bruch der Beziehungen mit Mexicali. "Lago ist in der jetzigen Form ein noch sehr junger Staat, und wir müssen unseren Platz in der Welt erst noch finden. Daher sind wir um gute zwischenstaatliche Beziehungen bemüht, allerdings ist ein Bruch von seiten Mexicalis nicht der richtige Schritt. Wir erbitten die mexicalische Regierung um eine Stellungnahme, wie es genau dazu kam. Auf Wunsch Mexicalis wurde die lagonnische Botschaft für Mexicali heute geräumt, allerdings hoffen wir auf einen baldigen Wiedereinzug". Deutlich kritischer meldete sich der Finanzminister und stellvertretende Bundesvorstand Dagobert Dack zu Wort: Man empfinde es als Frechheit, dass einem noch jungen Staat durch den Bruch der diplomatischen Beziehungen die Chancen, auf eine positive Entwicklung zu nehmen.



Außenpolitik
Haftbefehl gegen papuanische Regierung kritisiert

Außenminister Bernett kritisierte in einem Interview den Internationalen Haftbefehl der SSFA gegen Papua. "Es ist richtig, dass wir nun Maßnahmen gegen Papua ergreifen sollten. Allerdings sehen wir die SSFA nicht dazu berechtigt, einen Haftbefehl auszustellen, da dies nicht im Zuständigkeitsbereich derselbigen liegt". Man sei allerdings offen für Gespräche über das weitere Vorgehen.



Außenpolitik
Haltung der Regierung zur Monarchie

Nachdem die sowekische Regierung eine Aussage, in der die Monarchie als "Unterdrückung des Volkes" bezeichnet wurde, kritisiert hatte, meldete sich nun Innenminister Johnson zu Wort. "Diese Aussage entstand im Zuge der Revolution. Es war sicherlich keinesfalls beabsichtigt, dass sich Sowekien durch diese Äußerung beleidigt fühlt. Wir entschuldigen uns für diese Äußerung und hoffen, dass sich die zwischenstaatlichen Beziehungen zu Sowekien in naher Zukunft bessern".



Außenpolitik
Haltung der UNAS begrüßt, Nordamerikakonferenz befürwortet

In einer Stellungnahme begrüßte Außenminister Bernett die Haltung der UNAS. "Wir freuen uns, dass die UNAS als Partner, zu dem wir seither gute Beziehungen pflegen, uns das nötige Vertrauen entgegenbringt, dass zu einer positiven Entwicklung Lagos nötig ist. Außerdem befürworten wir eine Nordamerikakonferenz, um alle Vorurteile gegen die neue Demokratie ausräumen zu können und Lago letztendlich mit Unterstützung der anderen Staaten wieder zu einem vollwertigen und verlässlichen Mitglied der internationalen Staatengemeinschaft werden zu lassen". Man werde die Beziehungen zu den UNAS weiter ausbauen wollen. Außerdem sicherte er einen Fortbestand bisheriger Verträge mit Neulettland für weitere zwei Jahre zu.
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Kurznachrichten

Derzeit keine Kurznachrichten vorhanden.
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Newsticker

+++Lage in Sabriya wird genaustens beobachtet+++

+++Besetzung von zumanischen Gebieten durch SSFA wird derzeit nicht geblickt, weiterer Verlauf abgewartet+++

+++Rücknahme der slawischen und valgerischen Reisewarnungen für Lago gefordert+++

+++Entscheidung über Austragung der AM soll nächste Woche fallen+++



Geändert von Quiet (Gestern um 18:47 Uhr)
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Alt Gestern, 20:40   #7935
Yorkshire
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Republik Mauritanien

Präsident Mahmud Abdel Abbas



Regierung bestellt 200 Züge für die Staatliche Eisenbahngesellschaft MauriRail!

Heute bestellte die Mauritanische Regierung 200 Personenzüge der Modelle Cityjet und BiBi von einer Medirischen Firma,jeweils 100 züge, um endlich den Personenverkehr vollständig aufnehmen zu können.Eine Dauerbaustelle bleibt der Güterverkehr, wo derzeit nur Eisenerze Transportiert werden können.Daher hofft man auf internationale firmen die sich für diesen Auftrag bewerben.

Mauriair nestellt 18 Regionalflugzeuge des Typs Suther S14!

Um den Flugverkehr in Mauritanien wieder aufzunehmen, wurden 18 Flugzeuge des Typs Suther S14 In den UNAS Bestellt, Es wird außerdem nach Langstrecken Flugzeugen jenseits einer Reichweite von 7000 km gesucht, wenn jemand Interesse hat bitte bei der Regierung melden.


Mit Freundlichen Grüßen

Präsident Mahmud Abdel Abbas
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