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Alt Gestern, 02:28   #51
lunalumi
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Mal so als Frage: Smilla ist doch jetzt 18. Sie war auf keiner Gesellschaft seit dem Tod ihres Bruders, richtig? Heißt der Ekel-Nils hat sie begrabbelt, als sie noch 16 oder jünger war? Hilfe?



Zitat:
Wir wünschen uns aber, dass endlich jemand das Rätsel löst!
Nochmal kriegst du mich nicht ran


Zitat:
War das jetzt ein Lob für meine NS-Doku?
Ich hatte sie eigentlich recht positiv in Erinnerung, und mit tollen Fotos, auch wenn ich normalerweise nicht so kommentierwütig bin (folgt bei nächster guter Stimmung). Man möge es mir verzeihen.


Zitat:
Tatsächlich habe ich mir im iBook-Store den Klappentext der Blechtrommel durchgelesen. Klingt eigentlich gar nicht sooo schlecht.
Nimm die Wikipedia-Zusammenfassung, die führt alles Verstörende auf. In verharmloster Form. Und ich finde die Vorstellung eines frühreifen, der wie 4 aussieht, beim Sex mit seiner Tagesmutti, schon ziemlich verstörend, und das war net mal das schlimmste in dem Buch. Deutsche Literatur ist seltsam.



Zitat:
Ich finde, es gehört auch ein wenig zur Allgemeinbildung, nicht nur 08/15-Bücher zu lesen.
Ich fand die 08/15 Serie eigentlich sehr gut geschrieben, wenn auch etwas arg düster für meine leserattigen Teeniejahre... Müsste die mal wieder aus dem Keller kramen.
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Alt Gestern, 09:00   #52
Thalassa
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Oha, noch ein Kommi!

Zitat:
Zitat von lunalumi Beitrag anzeigen
Mal so als Frage: Smilla ist doch jetzt 18. Sie war auf keiner Gesellschaft seit dem Tod ihres Bruders, richtig? Heißt der Ekel-Nils hat sie begrabbelt, als sie noch 16 oder jünger war? Hilfe?
Laut Helmuths Notizen ist sie sogar erst siebzehn (wobei ich nicht genau weiss, wann sie Geburtstag hat). Und ja. Ekel-Nils ist ein Arschloch.

Zitat:
Ich hatte sie eigentlich recht positiv in Erinnerung, und mit tollen Fotos, auch wenn ich normalerweise nicht so kommentierwütig bin (folgt bei nächster guter Stimmung). Man möge es mir verzeihen.
Bitte fühl dich nicht genötigt, einen Kommentar zu verfassen. Neptunulus ist einfach nur unglaublich frech. Ich entschuldige mich für sein Benehmen.

Zitat:
Nimm die Wikipedia-Zusammenfassung, die führt alles Verstörende auf. In verharmloster Form. Und ich finde die Vorstellung eines frühreifen, der wie 4 aussieht, beim Sex mit seiner Tagesmutti, schon ziemlich verstörend, und das war net mal das schlimmste in dem Buch. Deutsche Literatur ist seltsam.
Obwohl er den Körper eines Kleinkindes hat, ist sein Penis überdurchschnittlich gross. Ich wollte es nur noch erwähnen, damit es nicht etwa in Vergessenheit gerät. Im Buch wird man leider so sehr im Unklaren darüber gelassen, wie gross sein Gehänge ist.

Zitat:
Ich fand die 08/15 Serie eigentlich sehr gut geschrieben, wenn auch etwas arg düster für meine leserattigen Teeniejahre... Müsste die mal wieder aus dem Keller kramen.
*röchel* Man verdrehe mir nicht die Worte im Mund! Das darf nur ich!!!

Trotzdem. Ingeborg hat es mir beigebracht: immer schön danke sagen. Also vielen Dank für deinen Zusatzkommentar. Und für das Eröffnen von Seite zwei! Neptunulus ärgert sich jetzt sicher, denn das möchte er immer tun. Also gut gemacht!

Und jetzt geht es weiter!
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Vom simlischen Starautor Helmuth von Gluck
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Alt Gestern, 09:02   #53
Thalassa
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Gang 2 – Sämige Muschelsuppe – Teil 1

Gang 2 – Sämige Muschelsuppe – Teil 1
Der erste Gang war abgetragen, und Elsa erschien an der Tür. «Ich darf den letzten Gast anmelden», verkündete sie. Im nächsten Augenblick trat Taro Watanabe ein.


Die Gesellschaft erhob sich, Smilla mit einigem Ärger darüber, dass dem ach so vielbeschäftigten Ladenbesitzer so viel Aufmerksamkeit zuteilwurde.
Er schüttelte jedem am Tisch die Hand und wechselte ein paar Worte, angefangen bei Ingeborg und Gustaf, und Smilla kam als Letzte an die Reihe. Ihre beiden jüngeren Schwestern sowie Lex beachtete er gar nicht. Smilla musste sich nicht zu ihm umdrehen, um zu wissen, dass Lex wieder sein Schwarzes-Schaf-Grinsen aufgesetzt hatte.
«Es gibt immer so viel zu tun», sagte er, zum wohl dritten oder vierten und bestimmt nicht zum letzten Mal an diesem Abend. «Ich wäre so gerne pünktlich erschienen. Doch die Geschäfte …» Seufzend verstummte er.
«Natürlich», antwortete sie. «Und wie geht’s den Kindern? Wollten sie uns heute nicht beehren?»
«Prächtig, wir können nicht klagen. Leider mussten sie sich entschuldigen … Sie wären gerne gekommen.»


«Wer’s glaubt», dachte Smilla. «Die waren froh, dass sie zu Hause bleiben durften.»
Lex tippte Smilla auf die Schulter und wisperte: «Sieh mal, wie Eva rüberglotzt.»
«Sei nicht so kindisch», verlangte Smilla, während sie seine Hand abschüttelte. Trotzdem drehte sie den Kopf. Tatsächlich starrte Eva Taro geradewegs ins Gesicht. Es war richtiggehend peinlich.
«Ich nehme mal an, dass ich dort drüben sitze, nicht wahr?», sagte Taro und beeilte sich, an seinen Platz zu gehen. Direkt neben Eva, die ihn während seiner Tischumrundung nicht aus den Augen gelassen hatte.
Smilla überlegte fieberhaft, wie sie Taro ablenken konnte, damit er Evas unerhörtes Benehmen nicht mitbekam. «Wie laufen denn die Geschäfte?», fragte sie. Taro nahm dies bestimmt zum Anlass, über den schrecklichen Zustand der Wirtschaftslage zu jammern, aber wenigstens würde ihn dieses Thema für eine Weile beschäftigt halten.
«Es ist heutzutage nicht einfach», begann er bereits. Smilla lächelte und nickte, wann immer er eine Pause machte, behielt aber unterdessen Eva im Auge, die immer wieder ruckartig wie ein Huhn den Kopf zu ihm drehte. Lex war, wie gewöhnlich, keine grosse Hilfe. Er sass neben ihr und betrachtete seine Fingernägel. Sie war froh, dass er zumindest nicht darauf herumkaute.
Endlich schien sich Eva sattgesehen zu haben. Sie wandte sich Ingeborg zu und rief irgendwas in ihrer hohen, affektierten Stimme. Jene lächelte geschmeichelt, doch dann stutzte sie. Auch ihr schien Evas eigenartiges Benehmen aufgefallen zu sein.
«Du bist so blass, meine Liebe. Geht es dir nicht gut? War der Salat nicht bekömmlich?»


Eva schüttelte so vehement den Kopf, dass Smilla fürchtete, ihre sorgfältig mit Wachs an den Kopf gedrückten Haare würden sich lösen. «Geschmacklos, sich derart die Haare verkleben zu lassen», dachte Smilla bei sich. Wenn bei ihr zu kurze Haare abzustehen drohten, brachte sie sie ordentlich mit durchsichtigem Augenbrauengel an die vorgesehene Stelle.
«Nein, nein … Überhaupt nicht … Ich meine, der Salat war ausgezeichnet. Mir geht es wunderbar, vielen Dank, liebe Ingeborg», beteuerte Eva, doch tatsächlich war ihr Gesicht so weiss geworden, dass auch das dicke Make-up nicht darüber hinwegtäuschen konnte.
«Nun, wenn du dich zurückziehen möchtest … Vicky wird dir schnell ein Gästezimmer herrichten können, das ist alles überhaupt kein Problem», drang Ingeborg weiter in sie ein.
«Es ist nichts, es ist nichts», versicherte Eva erneut, und je öfter sie es wiederholte, desto weniger Glauben schenkte Smilla ihr. Sie war so neben sich, dass sie begann, durch ihre wachsverklebten Haare zu fahren.
Peinlich berührt sah Smilla weg. Was immer der Gattin ihres Tischherrn über die Leber gekrochen war – rückte sie nicht mit der Sprache heraus, nun, dann konnte Smilla ihr auch nicht helfen.
Sie tauchte den Löffel in die Suppe, die schon seit geraumer Zeit vor ihr stand, ohne dass sie sich recht erinnern konnte, wann man sie vor ihr abgestellt hatte. Glücklicherweise war sie noch warm. Muscheln. Innerlich schüttelte sie sich, doch gegen aussen verzog sie keine Miene. Es war ihr ein Rätsel, warum man die faszinierenden Tierchen nicht einfach in Ruhe im Meer herumschwimmen liess, anstatt sie zu pürieren und einem knappen Dutzend verwöhnter Gaumen vorzusetzen. Mit Grauen betrachtete sie die gefüllte Schale. Der Gedanke, dies alles noch herunterwürgen zu müssen, liess die feinen Härchen auf ihren Armen aufrechtstehen.


Lex hingegen verschlang seine Portion mit sichtlichem Behagen.
«Wenn du zu schmatzen beginnst …», raunte Smilla ihm zu, dankbar, ihren Unmut über die Speise an ihm rauslassen zu können.
«Ja, was ist dann?», fragte er und tat so, als interessierte ihn die Antwort wirklich. Natürlich, ohne die Stimme zu senken.
«Benimm dich einfach.»
«Es ist aber auch ungezogen, mit dem Löffel in der Suppe zu rühren, statt sie zu essen», gab er zurück, und setzte gleich hinzu: «Mit dem Essen spielt man nicht, Teuerste.»
Smilla schob sich rasch einen Löffel voll Suppe in den Mund. «Ich rühre nicht darin herum», entgegnete sie pikiert, nachdem sie mühsam geschluckt hatte.
«Wenn du willst, können wir tauschen», bot er an und wies grinsend auf seinen bereits leeren Suppenteller.
Für den Bruchteil einer Sekunde erlaubte sich Smilla den verlockenden Gedanken, doch dann funkelte sie ihn wütend an. «Untersteh dich.»
«Dann eben nicht. Schade.»


Smilla liess sich nicht zu einer Antwort herab. Stattdessen sah sie wieder zu Eva, um zu überprüfen, ob sie sich immer noch so seltsam benahm. Mittlerweile war ihr Gesicht nicht mehr weiss, sondern dunkelrot, und aus ihren Augen sprühten wütende Funken.
«Wenn sie sich nur zu beherrschen vermag», flehte Smilla innerlich ohne grosse Hoffnung. Eva war zu verwöhnt, um selbstdiszipliniert zu sein.
«Was flüstert das Jungvolk miteinander?», mischte sich plötzlich Nils ein. Offenbar war ihm wieder eingefallen, dass es seine Aufgabe wäre, Smilla angemessen zu unterhalten. Ihr wäre es nur allzu recht gewesen, wenn er dies öfters vergessen hätte.
Rasch nahm sie noch ein wenig Suppe, um Zeit zum Antworten zu gewinnen. «Oh», begann sie, fieberhaft nach einer Erwiderung suchend, die ihn ablenken würde.
Doch das brauchte sie gar nicht. Am anderen Tischende war ein Tumult ausgebrochen. Smilla hatte gar nicht mitbekommen, was passiert war. Zuerst fiel ihr Blick auf Eva, die in Tränen ausgebrochen war, dann auf Taro, der entsetzt wirkte, und schliesslich auf Gustaf, dessen Mund untypischerweise offen stand.


Am meisten schockierte Smilla jedoch ihre Mutter, die aufgesprungen war. Ingeborg Gyldenløve, die Sittsamkeit und Wohlerzogenheit in Person, diejenige, die Smilla und ihren Geschwistern von klein auf gepredigt hatte, niemals eine Gefühlsregung nach aussen zu zeigen, wenn sie nicht dazu diente, dem Gegenüber Zustimmung auszudrücken. Doch Ingeborg sah diesmal nicht aus, als wollte sie irgendjemandem zustimmen.
Als sie bemerkte, dass die Aufmerksamkeit der restlichen Tafel nun ebenfalls auf ihr ruhte, richtete sie verlegen ihr Kleid und setzte sich wieder hin.
«Nun, Eva», sagte sie würdevoll, «ich denke, ohne dir nahetreten zu wollen, selbstverständlich, es täte dir wohl, dich für einen Moment zurückzuziehen. Es scheint dir augenblicklich ein wenig flau zu sein. Natürlich hoffe ich, dass das nicht mit der Vorspeise in Zusammenhang steht. Zweifellos werde ich den Koch darüber in Kenntnis setzen –»
«Spar dir die Worte, Ingeborg», unterbrach Taro die kleine Rede. «Vielleicht …» Er beendete den Satz nicht.
«Was ist überhaupt los?», fragte Astrid. Das hätte Smilla auch gerne gewusst.
«Es ist nichts. Eva fühlt sich nicht besonders und hat –»
«Ich fühle mich ausgezeichnet», fuhr Eva dazwischen, was Smilla ihr immer noch nicht abkaufte. «Zumindest hat mein Zustand nichts mit einer Übelkeit oder dergleichen zu tun. Ich stehe zu meinem Wort. Dieser Bankräuber, der mich als Geisel genommen hat … Nun …» Sie tupfte sich mit der Serviette das Gesicht. «Mittlerweile, da ich die Bekanntschaft mit … mit Taro zu meiner Linken gemacht habe, bin ich der Auffassung – der Überzeugung! – dass er derjenige war, der dieses Verbrechen an mir verübt hat. Taro, nicht Kenzo. Offenbar besteht eine Blutsverwandtschaft zwischen den beiden –»


«Sie sind Brüder!», warf Astrid dazwischen, und Smilla trat sie unter dem Tisch, damit sie Eva nicht mehr unterbrach. Astrid lächelte nur, und Smilla hoffte inständig, dass sie sie wenigstens richtig erwischt hatte.
«Brüder! Die sich unheimlich ähnlich sehen, nicht wahr? Ihr versteht sicherlich, dass ich in einer solchen Situation unter Stress und unter Schock stand … und dass da eine … eine Verwechslung nicht ausgeschlossen ist, gerade weil ich Taro bis vor einer Stunde noch nicht kannte … Bitte …» Sie hatte während der ganzen Rede das Weinen vergessen, schluchzte nun aber nochmals dramatisch auf und verbarg ihr Gesicht hinter der Serviette.
Astrid sprach aus, was Smilla dachte, aber selbstverständlich bei sich behalten hätte: «Und deswegen ist nun Kenzos Karriere am Arsch?»
Ingeborg stieg die Zornesröte ins Gesicht – erst hielt Smilla es für Sympathie für den armen Kenzo, doch dann verstand sie, dass sich ihre Mutter an Astrids Wortwahl störte. Auf Wörter wie «Arsch» stand die Todesstrafe im Hause Gyldenløve – zumindest benahm sich Ingeborg zuweilen so.
Eva hingegen hatte offensichtlich andere Probleme. Mit möglichst viel Würde erhob sie sich. «Tatsächlich fühle ich mich nun unwohl», sagte sie und verschwand aus dem Raum.

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Alt Gestern, 09:07   #54
Imani
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Ok, ihr wollt ein Rätsel gelöst haben? Wirklich?

Spoiler! Zum Lesen bitte markieren:
Also es ist ja recht düster. So, spät ist es aber nicht. Da einige Bäume draussen Blätter tragen, ist es nicht Winter. Das Wetter alleine kann es auch nicht sein...
Die Bilder an der Wand in Smillas Zimmer bzw. das eine Bild rechts unten. das Mädchen steht vor...
dem Denkmal...
in Forgotten Hollow...
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Alt Gestern, 13:43   #55
Nikita22
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eva war wahrscheinlich in gedanken oder langweilte sich zu tode. falls man vor langweile sterben kann.

warum hat sie aber den wahren täter geschützt? man verwechselt doch keine brüder, wenn man sie jahrelang kennt. sie wurde bestimmt bestochen und ihr gewissen meldete sich. sie sagte doch nur, was wahr ist. und das regt anscheinend alle anderen auf. sie kann ja ihre aussage jederzeit widerrufen und die wahrheit sagen. aber dann hätte sie sicher auch probleme mit dem gesetz. und mit dem falschen freundeskreis. die scheren sich doch nicht mehr um einen, wenn er wie lex abgestürzt ist.



ich wäre auch gegangen, wenn sich alle wie krähen auf einem stürzen. was verkauft taro denn, wenn er so angesehen ist? bestimmt teure kleidung oder schmuck, weil es zu dieser liga der langweiler passt.


der streit brachte leben ins große schweigen. sonst wären doch alle vor langweile tod umgefallen.


smilla kann mit lex ja die teller tauschen, wenn sie keine muscheln mag. unbemerkt natürlich. denn er mag anscheinend muschelsuppe sehr und stierte schon auf ihren teller.

sie muss lernen, ihre eigenen wege zu gehen und sollte lex als beispiel nehmen. was hat sie von verwöhnten snobs, die sich nicht um einen scheren, wenn aus der reihe fällt. dann wird eben astrid anwältin. ihr traue ich die rolle eben zu. sie ist sehr selbstsicher und könnte auch sicher so vor gericht auftreten. nur sie ist etwas zu jung. noch.
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Alt Gestern, 17:50   #56
Blue_Neptun
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Zitat:
Zitat von Thalassa Beitrag anzeigen
Yibs! Yosi diwe ptibala.
Ja! Genau! Ha ha ha! HAA! Das sage ich auch immer!


Zitat:
Du bist wirklich eine Katastrophe. Ich fühle Fremdscham in mir.
Warum? Weil ich all meine Marketingkenntnisse ausspiele? Ich bin doch noch ziemlich zurückhaltend!

Zitat:
Und die Bildung geht den Bach runter. Ich finde, es gehört auch ein wenig zur Allgemeinbildung, nicht nur 08/15-Bücher zu lesen.
Ausserdem freuen sich die Sims doch immer so, wenn man in den Shop geht und neue Bücher kauft! (!!!!)

Zitat:
Also ich würde es kaufen! Vielleicht müssen wir aber auch die Idee mit den brennenden Charakteren klauen aufgreifen, um ein breiteres Publikum anzusprechen.
Oh, ja, brennende Charaktere kommen immer gut an. Allgemein kommt es gut an, wenn Leute verbrennen.
Wobei ich so eine 7GV-Tasse schon auch cool fände!

Zitat:
Zum Glück kann man Dinge, die man in den Abfall geworfen hat, auch wieder herausnehmen.
Zitat:
So. Morgen gibt es wieder yummy-yummy lecker-lecker Fressi.
Ich fand das toll. Entschuldigung.

Zitat:
Zitat von lunalumi Beitrag anzeigen
Mal so als Frage: Smilla ist doch jetzt 18. Sie war auf keiner Gesellschaft seit dem Tod ihres Bruders, richtig? Heißt der Ekel-Nils hat sie begrabbelt, als sie noch 16 oder jünger war? Hilfe?
Wenn man das so betrachtet, erscheint er gleich noch ekliger.

Zitat:
Nochmal kriegst du mich nicht ran
Dabei liegt die Lösung auf dem Silber-, ach was sag ich, auf dem Goldtablett! Ihr müsst nur ganz genau alles lesen, was wir hier so schreiben!!!

Zitat:
Ich hatte sie eigentlich recht positiv in Erinnerung, und mit tollen Fotos, auch wenn ich normalerweise nicht so kommentierwütig bin (folgt bei nächster guter Stimmung). Man möge es mir verzeihen.
Die Firma dankt!


Zitat:
Nimm die Wikipedia-Zusammenfassung, die führt alles Verstörende auf. In verharmloster Form. Und ich finde die Vorstellung eines frühreifen, der wie 4 aussieht, beim Sex mit seiner Tagesmutti, schon ziemlich verstörend, und das war net mal das schlimmste in dem Buch. Deutsche Literatur ist seltsam.
Ein Junge beim Sex mit seiner Tagesmutter?
Ich will das nicht lesen!

Danke für deinen Kommi!

Zitat:
Zitat von Thalassa Beitrag anzeigen
Bitte fühl dich nicht genötigt, einen Kommentar zu verfassen. Neptunulus ist einfach nur unglaublich frech. Ich entschuldige mich für sein Benehmen.
Bitte was? Ich nötige doch niemanden! Das würde mir niemals einfallen! Für was hältst du mich denn?

Zitat:
Obwohl er den Körper eines Kleinkindes hat, ist sein Penis überdurchschnittlich gross. Ich wollte es nur noch erwähnen, damit es nicht etwa in Vergessenheit gerät. Im Buch wird man leider so sehr im Unklaren darüber gelassen, wie gross sein Gehänge ist.
Ich kriege diese Bilder eines sechsjährigen mit übergrossem Gemächt, der auf seiner Tagesmutter reitet, nie wieder aus dem Kopf!
Ich will das niemals lesen!!!

Zitat:
Trotzdem. Ingeborg hat es mir beigebracht: immer schön danke sagen. Also vielen Dank für deinen Zusatzkommentar. Und für das Eröffnen von Seite zwei! Neptunulus ärgert sich jetzt sicher, denn das möchte er immer tun. Also gut gemacht!
Das war der erste Post der zweiten ... ... Seite?
WIE KONNTEST DU NUR!!!! WAS SOLL DAS???? DA HÄTTE EINE ZUSAMMENFASSUNG HINGEMUSST!!!!
ICH KÜNDIGE!!!!

Zitat:
Zitat von Imani Beitrag anzeigen
Ok, ihr wollt ein Rätsel gelöst haben? Wirklich?

Spoiler! Zum Lesen bitte markieren:
Also es ist ja recht düster. So, spät ist es aber nicht. Da einige Bäume draussen Blätter tragen, ist es nicht Winter. Das Wetter alleine kann es auch nicht sein...
Die Bilder an der Wand in Smillas Zimmer bzw. das eine Bild rechts unten. das Mädchen steht vor...
dem Denkmal...
in Forgotten Hollow...
Liebe Imani, vielen Dank für deinen Versuch!
Leider ist dies nicht des Rätsels Lösung!
Tatsächlich war Forgotten Hollow der Drehort für die Gyldenlove Villa in Hergström. Mehr aber auch nicht.

Du kommst bestimmt noch dahinter, denn wie gesagt, die Lösung kann praktisch überall nachgelesen werden!

Zitat:
Zitat von Nikita22 Beitrag anzeigen
ich wäre auch gegangen, wenn sich alle wie krähen auf einem stürzen. was verkauft taro denn, wenn er so angesehen ist? bestimmt teure kleidung oder schmuck, weil es zu dieser liga der langweiler passt.
Oh, ja, wie unangenehm es sein muss, wenn alle einen anstarren und man im Mittelpunkt steht, wenn die ganze Veranstaltung so oder so schon extrem unbehaglich ist.
Was für Geschäften Taro nachgeht, wird demnächst noch verraten!

Zitat:
der streit brachte leben ins große schweigen. sonst wären doch alle vor langweile tod umgefallen.
Stell dir die Szenerie mal vor. Die sitzen alle stocksteif um den Tisch und schlürfen laut an ihren Muschelsuppen. Schlürfende Leute! Gibt es etwas schlimmeres?

Zitat:
smilla kann mit lex ja die teller tauschen, wenn sie keine muscheln mag. unbemerkt natürlich. denn er mag anscheinend muschelsuppe sehr und stierte schon auf ihren teller.
Was? Nein! Sie können doch nicht einfach die Teller tauschen! Wenn das auffällt! Ingeborg würde rasen vor Wut!

Zitat:
sie muss lernen, ihre eigenen wege zu gehen und sollte lex als beispiel nehmen. was hat sie von verwöhnten snobs, die sich nicht um einen scheren, wenn aus der reihe fällt. dann wird eben astrid anwältin. ihr traue ich die rolle eben zu. sie ist sehr selbstsicher und könnte auch sicher so vor gericht auftreten. nur sie ist etwas zu jung. noch.
Astrid kann ich mir in der Tat auch sehr gut als Anwältin vorstellen. Sie ist vorlaut und würde ihre Zeugen in einem Verhör bestimmt auseinandernehmen. Ausserdem kann ich mir vorstellen, dass sie mit zunehmendem Alter mit allen Wässerchen gewaschen sein wird.

Danke für deinen Kommi!
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Helmuth von Gluck - Siebengängiges Verbrechen - FS von Thalassa & Blue_Neptun
Ein regnerischer Abend. Eine alte Villa. Ein Abendessen zu Ehren der gehobenen Bürger von Hergström. Es sollte ein Abend mit gutem Essen, Getränken und Salonspielen werden, doch als gewisse Geheimnisse ans Licht kommen, erscheint ein ungebetener Gast auf der Party – VERBRECHEN!
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Alt Gestern, 20:34   #57
Imani
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Ich liebe Rätsel. Das mit Forgotten Hollow war nur die Aufwärmphase für mich

Also, das letzte gesellschaftliche Ereignis im Hause Gyldenløve (heisst das übersetzt sowas wie Geldgeil? ) fand vor 2 Jahren statt. Anscheinend gab es keine Einladung für die Gyldenløves, bei den Anderen, oder mindestens Smilla musste oder durfte nicht mit. Smilla meint jedenfalls beim César Salad 1, dass die Leute sie seit ihrer letzten Einladung noch kennen müssten.

Sie denkt dabei gar nicht daran, dass der neue Bulle dabei ist. Wurde sie nicht über die Gästeliste informiert, oder hat sie vergessen dies in ihrem Notizbuch zu notieren? Wie auch immer, sehr unprofessionell für die ach so perfekten Gyldenløves.
Ansonsten sind aber anscheinend die selben Leute eingeladen worden.

Wie gesagt, die letzte Einladung, welche die Gyldenløves ausgesprochen hatten, liegt zwei Jahre zurück. Damals hatte die hochschwangere Ingeborg bis tief in die Nacht die Gäste unterhalten.
Kaum vorstellbar, da das alles überhaupt nicht unterhaltsam aussieht, weder für Gäste noch Gastgeber Da hatte wohl niemand eine passende Ausrede parat, warum sie sich früh verabschieden müssen. Alles Langweiler.

Ach ja, habe ich schon erwähnt, das liegt zwei Jahre zurück. Zwei ganze Jahre. Die zwei Jahre werde übrigens im ersten Teil vom Baldriantee sehr oft erwähnt. Da war sonst noch irgendwas vor zwei Jahren.

Da habe ich auch gleich eine Frage an den Blauen Neptun, was ist das für eine Pose, wie der Lasse da am Boden liegt? Das ist nicht die typische „Ich bin ein verstorbener Sim“-Haltung.
Und warum trägt der keine Schuhe, ich meine nicht mal Hausschuhe, flippt da Ingeborg nicht aus?

Jedenfalls scheint der Zeitpunkt der letzte Einladung und Lasses Tod identisch zu sein (da wir alle wissen, dass der Ausdruck „vor zwei Jahren“ eine exakte Zeitangabe ist).

Der Mörder von Lasse, scheint sich nun unter den aktuellen Gästen zu befinden.
Aber anscheinend glänzen einige geladene Gäste durch Abwesenheit, wie die Eltern von Lex. Also, relativiert sich das Ganze wieder. Aber es soll ja eine spannende Story erzählt werden, also bleib ich dabei, der Mörder von Lasse ist dabei (und sagt mir jetzt nicht, dass nie gesagt wurde, dass Lasse ermordert wurde. Das ist irrelevant )
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Alt Heute, 01:14   #58
Blue_Neptun
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Zitat:
Zitat von Imani Beitrag anzeigen
Ich liebe Rätsel. Das mit Forgotten Hollow war nur die Aufwärmphase für mich
Dann bin ich gespannt, ob du es löst. Denk bitte nicht zu weit. Beim Rätsel geht es nicht um die Story.

Zitat:
Also, das letzte gesellschaftliche Ereignis im Hause Gyldenløve (heisst das übersetzt sowas wie Geldgeil? ) fand vor 2 Jahren statt.
Gyldenløve ist ein Adelshaus, welches im 17. und 18. Jahrhundert tatsächlich existiert hat. Der Name Gyldenløve heisst übersetzt güldener Löwe.
Die Mitglieder der Gyldenløves waren mit dänischen Königen verwandt.

Zitat:
Sie denkt dabei gar nicht daran, dass der neue Bulle dabei ist. Wurde sie nicht über die Gästeliste informiert, oder hat sie vergessen dies in ihrem Notizbuch zu notieren? Wie auch immer, sehr unprofessionell für die ach so perfekten Gyldenløves.

Ansonsten sind aber anscheinend die selben Leute eingeladen worden.
Vielleicht ist Bulle Leo einfach nicht wichtig genug? Oder nicht standesgemäss genug?

Zitat:
Ach ja, habe ich schon erwähnt, das liegt zwei Jahre zurück.
Ähm, moment, ich schaue nach ... hier vielleicht ... ah, interessant ... ... *im Kommi rumblätter*

Och, na ja, ein paar Mal?

Zitat:
Da habe ich auch gleich eine Frage an den Blauen Neptun, was ist das für eine Pose, wie der Lasse da am Boden liegt? Das ist nicht die typische „Ich bin ein verstorbener Sim“-Haltung.
Ich habe ihn einmal kräftig mit der rechten Faust bearbeitet, danach lag er so flach da.
Spass bei Seite. Das ist eigentlich eine Yoga-Pose, die Lasse da ausübt. Als er sich auf den Boden gelegt hat, habe ich die Yoga-Matte entfernt und somit sah es aus, als würde er tot am Boden liegen.
Jetzt habe ich einen Teil des Making-Of-Specials gespoilert!

Zitat:
Und warum trägt der keine Schuhe, ich meine nicht mal Hausschuhe, flippt da Ingeborg nicht aus?
Die flippt garantiert aus. Wann flippt die auch mal nicht aus?
Leider ziehen die Sims, jedes Mal wenn sie die Yogamatte betreten, die Schuhe und Socken aus. Dagegen kann man leider überhaupt nichts machen.
Warum wir das aber doch so übernommen haben und er auch in der Story keine Socken trägt, verrät dir vielleicht die liebe Thalassa, denn sie war und ist für die Charakterzeichnungen zuständig.

Zitat:
Jedenfalls scheint der Zeitpunkt der letzte Einladung und Lasses Tod identisch zu sein (da wir alle wissen, dass der Ausdruck „vor zwei Jahren“ eine exakte Zeitangabe ist).
Oh, ja, sehr exakt! Vor zwei Jahren war übrigens Weihnachten!

Zitat:
Der Mörder von Lasse, scheint sich nun unter den aktuellen Gästen zu befinden.
Aber anscheinend glänzen einige geladene Gäste durch Abwesenheit, wie die Eltern von Lex. Also, relativiert sich das Ganze wieder. Aber es soll ja eine spannende Story erzählt werden, also bleib ich dabei, der Mörder von Lasse ist dabei (und sagt mir jetzt nicht, dass nie gesagt wurde, dass Lasse ermordert wurde. Das ist irrelevant )
Wer der Mörder von Lasse ist und ob er tatsächlich ermordet wurde, erfährst du, wenn du weiterhin dran bleibst!
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Ein regnerischer Abend. Eine alte Villa. Ein Abendessen zu Ehren der gehobenen Bürger von Hergström. Es sollte ein Abend mit gutem Essen, Getränken und Salonspielen werden, doch als gewisse Geheimnisse ans Licht kommen, erscheint ein ungebetener Gast auf der Party – VERBRECHEN!
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Alt Heute, 10:51   #59
Thalassa
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Zitat:
Zitat von Nikita22 Beitrag anzeigen
eva war wahrscheinlich in gedanken oder langweilte sich zu tode. falls man vor langweile sterben kann.
Ich glaube, ich habe mal gelesen, dass man das tatsächlich kann. Oder war das Liebeskummer? Jedenfalls kann man an Gefühlen wirklich sterben! Passt also auf!

Zitat:
warum hat sie aber den wahren täter geschützt? man verwechselt doch keine brüder, wenn man sie jahrelang kennt. sie wurde bestimmt bestochen und ihr gewissen meldete sich. sie sagte doch nur, was wahr ist. und das regt anscheinend alle anderen auf. sie kann ja ihre aussage jederzeit widerrufen und die wahrheit sagen. aber dann hätte sie sicher auch probleme mit dem gesetz. und mit dem falschen freundeskreis. die scheren sich doch nicht mehr um einen, wenn er wie lex abgestürzt ist.
Hier kann ich noch hinzufügen, dass sie nur den einen Bruder jahrelang gekannt hat. Und genau hinzusehen, war noch nie ihre Stärke. Ihre Brille bräuchte sie eigentlich auch gar nicht, das hat ihr Optiker nur geglaubt, weil sie immer an der Sehtafel vorbeigesehen hat. (Sorry, ich bin immer noch im Neptun-Doku-Kommentar-Modus.)
Was genau passiert ist, erfahrt ihr aber vielleicht schon verhältnismässig bald.

Zitat:
ich wäre auch gegangen, wenn sich alle wie krähen auf einem stürzen.
Ja, das wäre mir auch ein wenig unangenehm.

Zitat:
was verkauft taro denn, wenn er so angesehen ist? bestimmt teure kleidung oder schmuck, weil es zu dieser liga der langweiler passt.
Oder aber etwas, das jeder braucht, sodass jeder von ihm abhängig ist.

Zitat:
der streit brachte leben ins große schweigen. sonst wären doch alle vor langweile tod umgefallen.
Ja, endlich! Ich fand es selber schon ein bisschen langweilig.

Zitat:
smilla kann mit lex ja die teller tauschen, wenn sie keine muscheln mag. unbemerkt natürlich. denn er mag anscheinend muschelsuppe sehr und stierte schon auf ihren teller.
Aber er hätte sich mit dem Essen beeilen müssen, bevor Inge per Knopfdruck einen Kronleuchter auf ihn hätte fallen lassen.

Zitat:
dann wird eben astrid anwältin. ihr traue ich die rolle eben zu. sie ist sehr selbstsicher und könnte auch sicher so vor gericht auftreten. nur sie ist etwas zu jung. noch.
Gut, dass die Gyldenløves vorausgeplant haben. Eigentlich hätte Lasse die Kanzlei übernehmen sollen, aber dann ist er leider gestorben. Was mit Smilla passiert, weiss man noch nicht. Aber im Fall der Fälle stünde bereits Astrid in den Startlöchern. Und ich denke auch, dass sie den Job mit etwas mehr geistiger Reife gut erledigen könnte.


Zitat:
Zitat von Blue_Neptun Beitrag anzeigen
Oh, ja, brennende Charaktere kommen immer gut an. Allgemein kommt es gut an, wenn Leute verbrennen.
Wobei ich so eine 7GV-Tasse schon auch cool fände!
Ich meinte doch auch als Motiv auf Tassen. Und T-Shirts. Und Schals. Und Handyhüllen. Und Türstoppern.
Ich hätte das auch gerne.

Zitat:
Ein Junge beim Sex mit seiner Tagesmutter?
Er war kein Junge mehr, er sah nur so aus, weil er mit drei Jahren beschlossen hat, nicht mehr weiter zu wachsen (aus Gründen), und das natürlich einfach so konnte (aus Gründen), wie jeder, der mal eben beschliesst, mit dem Wachsen aufzuhören.
Nicht, dass das die Sache viel besser machen würde.

Zitat:
Bitte was? Ich nötige doch niemanden! Das würde mir niemals einfallen! Für was hältst du mich denn?
Für einen kommentargeilen NS-Doku-Verfasser?


Zitat:
Ich kriege diese Bilder eines sechsjährigen mit übergrossem Gemächt, der auf seiner Tagesmutter reitet, nie wieder aus dem Kopf!
Ja, was denkst du, warum Luna und ich Albträume haben?

Zitat:
Das war der erste Post der zweiten ... ... Seite?
WIE KONNTEST DU NUR!!!! WAS SOLL DAS???? DA HÄTTE EINE ZUSAMMENFASSUNG HINGEMUSST!!!!
ICH KÜNDIGE!!!!
Das tust du sowieso nicht, weil dich niemand sonst einstellen würde, schon gar nicht als Chef.

Zitat:
Was für Geschäften Taro nachgeht, wird demnächst noch verraten!
Wirklich? Ich weiss es nämlich nicht mehr so genau. Hoffentlich ergibt auch alles Sinn.


Zitat:
Zitat von Imani Beitrag anzeigen
Ich liebe Rätsel. Das mit Forgotten Hollow war nur die Aufwärmphase für mich
Der supertolle Neptunulus hat mal wieder übertrieben und jetzt wirkt es so, als sei es ein tiefschichtiges, geniales Rätsel … Dabei sucht man in unserer FS vergebens nach so was. Die ist eher einfach gestrickt, und wie Neptunulus auch schon sagte, hat das «Rätsel» nichts mit dem Inhalt zu tun. Wenn man spannenden Storyinhalt sucht, ist man besser bedient, wenn man einfach mal ein Buch kauft und es sich ganz praktisch ins Bücherregal liefern lässt.

Zitat:
Sie denkt dabei gar nicht daran, dass der neue Bulle dabei ist. Wurde sie nicht über die Gästeliste informiert, oder hat sie vergessen dies in ihrem Notizbuch zu notieren? Wie auch immer, sehr unprofessionell für die ach so perfekten Gyldenløves.
Ich glaube, der ging ganz einfach vergessen. Der ist so was wie ein Spontankauf, die vergisst man ja auch häufig ins Kassabuch einzutragen. «Ach, der ist ja auch noch, da müssen wir wohl, können wir ja mal.»

Zitat:
Und warum trägt der keine Schuhe, ich meine nicht mal Hausschuhe, flippt da Ingeborg nicht aus?
Das ist ganz besonders subtiles Charakterdesign und ich bin echt froh, dass es endlich jemandem aufgefallen ist.
Wenn man sich einen Charakter für eine Story ausdenkt, hat man ja immer eine bestimmte Vorstellung dieser Person ganz am Anfang. Häufig ist es jemand, der mit seinen Eigenschaften gut in den Plot passt, von dem man auch schon vage weiss, in welche Richtung er gehen soll. Meistens kann man gar nicht genau sagen, was zuerst da ist. Die Huhn-oder-Ei-Problematik. Bei Lasse gab es aber ein Detail, das mir schon immer klar war, sobald ich wusste, dass Smilla einen älteren Bruder haben sollte.
Es ist so, Lasse ist Barfussliebhaber. Damit meine ich nicht, dass er Fussfetischist ist, aber er liebt es, den Boden unter den Füssen zu spüren. Das festigt ihn, gibt ihm Halt – im wahrsten Sinne des Wortes.
Natürlich sieht Ingeborg dies gar nicht gern und hat ihm von klein auf immer Schuhe aufgezwungen – Strassenschuhe auf der Strasse, Hausschuhe im Haus. Die Erziehung war ja sehr streng, und so wagte er nicht, sich ihr zu widersetzen, solange er unter ihrer Beobachtung stand. Um den starren Regeln aber auszuweichen und seinen freien Willen und auch die Gesundheit nicht einzubüssen, rebellierte Lasse immer im Stillen gegen sie. Wann immer er alleine in seinem Zimmer war, befreite er sich von den Schuhen. Es gelang ihm sogar, jeweils heimlich die Socken auszuziehen, bevor er in die Hausschuhe schlüpfte, damit er wenigstens den edlen Filz aus dem Tirol spüren konnte, wenn schon nicht die glänzend gewienerten Parkettböden. Die Schuhe mussten dafür natürlich geschlossen sein, damit Ingeborg nichts merkte.
So wurde das Ausziehen der Schuhe für ihn immer mehr zu einem Zeichen der Freiheit. Als er als Student unter der Woche ins Wohnheim an der Uni zog, war seine erste Handlung im neuen Zimmer, die Schuhe von den Füssen zu zerren und von sich zu schleudern, die Socken gleich hinterher. Jetzt war er weit fort von zu Hause, nicht mehr unter Ingeborgs Tyrannei, endlich war er frei! Und wann immer es möglich war, sollte er fortan auf Schuhwerk verzichten, denn Ingeborg konnte ihn ja nicht erwischen …
Doch selbst zu Hause in der Gyldenløve-Villa hatte er die Angewohnheit, für Ingeborg die Schwäche, das Defizit!, sich regelmässig seiner Schuhe zu entledigen, wenn er etwa an einem Tisch oder auf einem Sofa sass. Es geschah ganz automatisch, ohne dass er es selber gewollt hätte, und er hatte immer seine liebe Mühe damit, diese Eigenart vor Ingeborg zu verbergen.
Beim Musizieren mit dem Klavier hingegen, da war es ihm einerlei, was seine Mutter von ihm dachte. Wie für Smilla war auch für ihn Musik alles, ein Rettungsanker in der strengen Welt der Oberschicht. Hier konnte er sich selber sein, und so pflegte er auch immer, die Schuhe auszuziehen, ganz egal, was seine Mutter dazu sagte. Wie er es liebte, das kühle Metall der Pedalen unter seinen nackten Sohlen zu spüren! Dies verlieh seinem Spiel noch eine ganz eigene Intensität, die sogar der unmusikalischen Ingeborg auffiel, obwohl diese doch ein Gehör hat wie ein Stein. So liess sie ihren Sohn, zähneknirschend zwar, aber dennoch, gewähren.
Auf dem Bild sind die Schuhe natürlich auch mit drauf, weil er sie kurz zuvor ausgezogen hat, aber sie werden von diesem Winkel aus betrachtet von den Pedalen des Flügels verdeckt. Ausserdem handelt es sich ja um eine Erinnerung von Smilla, und auch sie bringt ihren Bruder eher mit nackten Füssen als mit Hausschuhen in Verbindung, deswegen ist es klar, dass jenes eine prominentere Stellung in ihrem Gedankenbild einnimmt als dieses.

Ich hoffe, dies konnte deine Frage ein wenig beantworten.

Zitat:
Jedenfalls scheint der Zeitpunkt der letzte Einladung und Lasses Tod identisch zu sein (da wir alle wissen, dass der Ausdruck „vor zwei Jahren“ eine exakte Zeitangabe ist).
Das ist die beste Schlussfolgerung, die ich jemals in den Kommentaren hier gelesen habe. Hier ist jemand, der mitdenkt! Vielen Dank dafür!

Zitat:
Der Mörder von Lasse, scheint sich nun unter den aktuellen Gästen zu befinden.
Aber anscheinend glänzen einige geladene Gäste durch Abwesenheit, wie die Eltern von Lex. Also, relativiert sich das Ganze wieder. Aber es soll ja eine spannende Story erzählt werden, also bleib ich dabei, der Mörder von Lasse ist dabei
Ja, ja, wir werden ja sehen.

Zitat:
(und sagt mir jetzt nicht, dass nie gesagt wurde, dass Lasse ermordert wurde. Das ist irrelevant )
Haben wir wirklich nirgendwo gesagt, dass es ein natürlicher Tod war? Ihr solltet doch rätseln, warum jemand so jung stirbt. War er krank? Hatte er einen angeborenen Herzfehler?
Das ist der Plottwist!


Zitat:
Zitat von Blue_Neptun Beitrag anzeigen
Der Name Gyldenløve heisst übersetzt güldener Löwe.
«Güldener» vor allem. Weil man ja so redet.

Zitat:
Warum wir das aber doch so übernommen haben und er auch in der Story keine Socken trägt, verrät dir vielleicht die liebe Thalassa, denn sie war und ist für die Charakterzeichnungen zuständig.
Danke. Aber ich habe mir ausreichend Mühe gegeben, die Frage gut zu beantworten. Es war nämlich umgekehrt. Erst war er ein barfüssiger Charakter. Dann haben wir uns überlegt, bei welcher Pose er automatisch die Schuhe auszieht, damit Neptunulus nicht noch mehr Arbeit hatte und extra dafür ins CAS gehen musste.


Oh, ich habe überall vergessen, mich für die Kommentare zu bedanken (ich nehme sie inzwischen als Selbstverständlichkeit und bin nicht mehr dankbar), also an dieser Stelle total persönlich: lieben Dank an alle! Ohne euch wären wir nichts! *vor Rührung wein*
__________________
Vom simlischen Starautor Helmuth von Gluck
Siebengängiges Verbrechen
FS von Blue_Neptun & Thalassa

Geändert von Thalassa (Heute um 15:36 Uhr)
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