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Alt 29.09.2017, 19:46   #8101
Quiet
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Freie Republik Lago und Neulettland
Informations-und Presseamt

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26. Dezember 2055



Sport
Olympische Fackel trifft in Québec ein

Ville de Québec. Vor genau einer Woche hielt der olympische Fackellauf in den Weiten Québecs Einzug. Früh morgens traf das olympische Feuer mit dem Flugzeug aus der unassischen Großstadt Seattle auf dem Aéroport spécial du Ville de Québec ein. Das eigentliche militärische Sperrgebiet der höchsten Sicherheitsstufe wurde extra zu diesem Ereignis für Schaulustige im allgemeinen Landebereich geöffnet. Dort übernahm Paula Escoubert, ehemalige Weltmeisterin im Stabhochsprung und Sonderbotschafterin für Kinderrechte in der lagonnischen Vertretung bei den Vereinten Nationen, die Fackel. Beobachtet von tausenden Besuchern, die die gesperrten Straßen säumten, nahm der Fackellauf seinen Weg durch die Vororte Port de la Nouvelle, Saint Pont und Vichi in die Innenstadt. Auf dem Place de la liberté entzündete Escoubert feierlich die Laterne der Sorovocca, die in die gleichnamigen Skulptur des lagonnischen Künstlers Mario Damoggi (*2022) eingelassen wurde. Nach einer kurzen Ansprache von Sportbürgermeistern Bianca Concatta wurde die Fackel in das Olympiastadion im Vorort Saint-Marie getragen. In einer ergreifenden Rede forderte Premierminister Nicolàs Blanc die Nationen der Welt zu einer friedlichen und gleichberechtigten Existenz und Nachbarschaft auf und betonte, wie wichtig der Sport als Bindeglied zwischen unterschiedlichsten Staaten und Kulturen ist. Als hohes Gut bezeichnete er die Tatsache, dass sich Menschen aus allen Staaten der Erde an einem einzigen Ort treffen, gemeinsam feiern, Spaß haben und Sport machen. Anschließend eröffnete er die Nationale Sportwoche, die in Lago nun zum vierten Mal stattfindet. Alle Sportstätten stehen bis zum 31. Dezember allen Menschen offen, um gemeinsam Sport zu machen. Teil nehmen unter anderem auch das Olympiastadion, die Trainings-Schwimmhalle der Olympiamannschaft und weitere.
Der Fackelzug trat seinen weiteren Weg durch die Vororte an und erreichte am späten Nachmittag das Internationale Zentrum der Kulturen, in dem es für den restlichen Tag der Öffentlichkeit zugänglich war. Zeitweise standen sechshundert Menschen gleichzeitig an, um das Feuer zu sehen. Am nächsten Morgen wurden in der Cathédrale Notre Dame de Québec die Ewigen Kerzen entzündet. In einem ökumenischen Gottesdienst wurde anschließend der Vierte Advent gefeiert.
Um zwölf Uhr trat die olympische Fackel anschließend ihre letzte Runde durch Vororte und die Innenstadt zum Québec International Airport an, wo sie um vierzehn Uhr in einem abgesonderten Bereich von hunderten Besuchern in Richtung der unassischen Hauptstadt Groß-Staufen verabschiedet wurde.


Innenpolitik
Demonstrationen und Ausschreitungen während Fackellauf

Ville de Québec. Während Sportbegeisterte aus aller Welt den Einzug der olympischen Fackel in der lagonnischen Hauptstadt Ville de Québec feierten, kam es in mehreren Vororten und Nebenstraßen der Innenstadt zu Demonstrationen und gewaltsamen Ausschreitungen. Im Vorort Port de la Nouvelle demonstrierten ca. 100 Menschen gegen Korruption und Freiheitseinschränkungen im Zuge der olympischen Spiele friedlich in einer von der Polizei abgesperrten Zone vierhundert Meter von der Fackellaufstrecke entfernt. Durch mehrere Nebenstraßen entlang der Route in der Innenstadt zog ein Protestmarsch der Initiative gegen Machtmissbrauch, Korruption und Kommerzialisierung des Sports mit rund neunhundert Demonstranten. Als mehrere Demonstranten versuchten, die Polizeiabsperrungen in Querstraßen in Richtung der Laufroute gewaltsam zu durchbrechen, musste die Polizei gegen die Randalierer mit Tränengas und Pfefferspray vorgehen. Demonstranten bewarfen Polizisten mit Steinen und Flaschen, circa dreißig Schaufensterscheiben gingen zu Bruch. Zwölf parkende Fahrzeuge wurden entzündet, mehrere Dächer von Hochhäusern in der Rue du 12 novembre wurden von Aktivisten besetzt und Transparente entrollt. Die Demonstration wurde von der Polizei mit angerückten Wasserwerfern aufgelöst, rund hundert Personen wurden vorläufig festgenommen. Der Sachschaden lag bei rund 700.000$. Gegen sechszehn Uhr stürmten Sondereinheiten der Polizei schließlich die Hochhäuser, da die Aktivisten auch nach stundenlangen Verhandlungen die Dächer nicht verließen. Zwanzig Personen wurden widerstandslos festgenommen. "Mit einer solch massiven Eskalation der Gewalt und der Wut haben wir, um ehrlich zu sein, nicht gerechnet", erklärt Vizepolizeipräsident Bjoern Ennem. "Die Staatsanwaltschaft wird in den kommenden Wochen gut drei Dutzend Verfahren eröffnen. Die Beschuldigten müssen sich unter Anderem wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Hausfriedensbruch, gemeinschaftlicher Verabredung zur Begehung von Straftaten und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Verstoßes gegen die Stadtdemonstrationsverordnung verantworten", erklärte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Québec auf Anfrage.



News

+++Unfall in AKW: Informationen folgen
+++Man weißt Neuseeland freundlich aber bestimmt darauf hin, dass die Frist für Einsprucheinlegung bezüglich unserer Post-Gestaltung bereits abgelaufen ist
+++Willkürlicher Abbruch diplomatischer Beziehungen Bijilyas mit unters. Staaten wird gerügt








Geändert von Quiet (30.09.2017 um 10:20 Uhr)
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Alt 07.10.2017, 13:42   #8102
Onex_95
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Bolivarische Föderation
Federación de Bolivaria




Wahlen in Bolivarien

Wenige Tage nach Silvester wurde in Bolivarien das Parlament und das Amt des Staatspräsidenten neu gewählt. In den letzten Monaten vor der Wahl war der neue bolivarische Präsident Benitez in die Schlagzeilen gerückt, insbesondere aufgrund der Umstände wie dieser ins Amt gekommen war. International stand man vereinzelt in der Kritik, weil das Staatsoberhaupt im Parlament und dann dort mehrheitlich durch Oppositionelle gewählt wurde.

Raphael Benítez wurde allerdings von seiner Partei nicht isoliert, wenige Wochen nach seiner Wahl musste der Parteichef eingestehen das die nicht Nominierung von Benitez «ein Fehler» gewesen war. Umfragen unter der Bevölkerung zeigten, dass Benitez nach seinem ersten Monat schon auf etwas mehr als 50% Zufriedenheit stiess. Besonders ältere Parteimitglieder, die Hardliner, hatten mit ihm aber noch immer ein Problem, wodurch die Sozialisten aufgrund der internen Streitereien in den Umfragen abstürzten. Ende September musste der Parteichef den Hut ziehen, Raphael Benítez kandidierte um das Amt des Parteichefs, und wurde knapp gewählt. Um den liberalen Demokraten als auch den Rechten den Wind aus den Segeln zu nehmen wurde eine art Verjüngungskur eingeleitet, Parteimitgliedern über 65 Jahren wurde die Gefolgschaft bei den Wahlen verweigert sowie wieder mehr Themen ins Programm genommen welche die jungen Leute interessierte, der Wahlkampf blieb aber bis zum Schluss spannend, während Raphael Benítez komfortabel bei der Präsidentenfrage führte war es für seine Partei bis Ende des Jahres knapp gewesen wieder eine linke Mehrheit in der Grossen Kammer herzukriegen.
Die Stunde der Wahrheit schlug dann am frühen Abend des 9. Januar als die Wahllokale geschlossen haben:




Die Sozialisten schnitten um einiges besser ab als die Prognosen erwartet hatten, und sorgten damit, trotz Verlusten der Grünen, wieder für eine Mehrheit an links gerichteten Parlamentariern seit 3 Jahren, es kann jetzt wieder mit mehr Handlungsfreiheit der Regierung gerechnet werden ohne häufiges unterbinden durch die Opposition.

Raphael Benítez konnte schon im ersten Wahlgang vom Volk als Präsident der Nation bestätigt werden, er erhielt 52% der Stimmen und setzte sich gegen Joao Barbosa (30% ) und Bengina Moreno (17% ) mit der absoluten Mehrheit durch.


Benitez will «das Kriegsbeil begraben»

Nur wenige Stunden nachdem die ersten Resultate über die Bildschirme flitterten trat der vom Volk bestätigte Präsident Raphael Benítez vor die Presse und richtete seine Worte als erstes an das Ausland: Beginnend mit «Die etwas chaotischen Monate sind vorbei, jetzt hat das Volk entschieden!» verlangte Raphael Benítez von der Staatengemeinschaft und insbesondere von den «Brüdern» in Macronien das «Kriegsbeil» endlich zu «begraben», ansonsten drohe der Riss zwischen den beiden historisch miteinander verbundenen Völkern grösser zu werden was niemandem etwas bringen wird. «Die seit vielen Jahren geteilten Familien verlangen von uns Anständig miteinander umzugehen und zu kooperieren und nicht, dass wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen, die aktuelle Entwicklung bereitet mir grösste Sorge und ich erwarte und erhoffe mir das sich dies nun möglichst rasch ändert.» so der Präsident weiter, er selbst schlug dann auch gleich ein Treffen mit Macroniens Präsidentin Quintana vor. In der Innenpolitik verlangte der Präsident mehr Volksnähe der Politik zum Volk, da es noch immer viele Bürger gebe welche sich offensichtlich nicht ernst genug genommen fühlen, und verwies auf den erneuten Wahlerfolg der rechtspopulistischen Bolivarischen Volkspartei und der Kanumbienpartei, er selbst werde die aktuell bestehende Regierung «umbauen», also viele Posten durch jüngere neu besetzen lassen.


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Alt 15.10.2017, 12:23   #8103
Onex_95
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Wartungsmängel und schlechtes Arbeitsklima wohl Schuld am Flugzeugabsturz


Auckland. Es ist schon einige Monate her seitdem ein Flugzeug der kleinen Fluggesellschaft Air Zealand über den Tongainseln abstürzte und 150 Menschen in den Tod riss. Die Ermittlungen zogen sich einige Monate hin, anfänglich kam es zu verschiedensten Vermutungen wie es dazu kommen konnte, nun wurde ein vorläufiger Abschlussbericht veröffentlicht: Ein Fremdeinwirken, z.b mittels einer Bombe oder gar einer Rakete kann mittlerweile klar ausgeschlossen werden, es bestehen nun erdrückende Beweise, dass bei der Wartung des Flugzeuges am Tag vor dem Absturz geschlampt wurde als neue Kabelleitungen im Flugzeug verlegt werden mussten. Befragungen unter den Wartungsmitarbeitern zufolge wurde nicht mehr kontrolliert ob der Flugzeugelektriker seine Arbeit korrekt verrichtet hatte, was in der Luftfahrtbranche allerdings Pflicht ist. Der Grund für den Stromausfall und daraus folgenden Absturz der Maschine werden mehrere nicht richtig miteinander Verbundene Kabel gewesen sein, welche sich durch die Erschütterungen während des Fluges ausgesteckt haben oder durch die zt. hohe Stromspannung durchgeschmort sind. Weiteren berichten der Mitarbeiter zufolge soll der Leiter der Wartungshalle den Elektriker an diesem Tag mehrfach aufgefordert haben schneller zu arbeiten, mit der Androhung ihn ansonsten zu «feuern», auch durfte er keine Pausen machen. Der Leiter der Werkstatt soll den Elektriker und andere Mitarbeiter früher bereits mehrfach grundlos bedroht und schikaniert haben, Konsequenzen gab es bis heute nicht. Innerhalb der Royal Airways-Gruppe gibt es schon seit Jahren Berichte über schlechtem Umgang mit den Mitarbeitern, angeblich sogar von der Geschäftsführung gefordert. Unter Kritikern der Firma gilt der Absturz deswegen als logische Konsequenz katastrophaler Firmenleitung. Aufgrund dieser Berichte wurde die Bundesstaatsanwaltschaft Neuseelands aufgefordert Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung in 153 Fällen einleiten. Der offizielle Abschlussbericht wird innerhalb der nächsten 2 Monate publiziert.

Für Royal Airways ist das auf jeden Fall bereits der Genickbruch: Der Aktienkurs an der Börse ist zusammengebrochen und viele Investoren haben sich zurückgezogen, gestern beantragte die Fluggesellschaft Insolvenz und bittet um einen Notkredit des neuseeländischen Staates, ansonsten droht ein Grounding.




David Green zum Premierminister gewählt


Wellington. Die Zeit für Robert Keane als Regierungschef Neuseelands neigt sich dem Ende zu. Kurz vor Weihnachten versammelten sich beide Kammern des Parlaments um den Nachfolger von Robert Keane, welcher aufgrund des Koalitionsvertrags nach der Hälfte der Legislatur seinen Platz gegenüber einem Vertreter der Liberaldemokraten räumen muss. Die LDU hätte theoretisch einen einzelnen Kandidaten aufstellen können und einfach im Parlament bestätigen lassen, wollten dann allerdings den Parlamentariern eine Wahl lassen. Man entschied sich Parteichefin Jenna Greenberg und Cochef David Green aufzustellen, nachdem bereits beide ihr Interesse für das Amt bekundeten. In den Wochen vor der Wahl mussten daraufhin beide Kandidaten vor den Parlamentsfraktionen erscheinen und sich einige Fragen gefallen lassen müssen was sie denn so erreichen möchten. Überraschenderweise konnte sich in den Hearings mehrheitlich der erst 35-Jährige David Green durchsetzen und hatte die Unterstützung von Labour, Grünen und Polynesiern auf sicher. Als einzige Partei stellten sich die Republikaner auf die Seite von Jenna Greenberg, vorausgesetzt sie boykottieren nicht wieder die Abstimmung, die LDU (logischerweise) und die anderen Parteien gaben keine Empfehlungen aus. Green galt als Kompetenter und deutlich weniger versteift als seine Konkurrentin. Am 17. Dezember kam die Entscheidung, David Green setzte sich gleich im ersten Wahlgang, wenn auch knapp, mit 135 zu 110 und 15 Enthaltungen durch und ist damit der jüngste Regierungschef in der Geschichte Neuseelands.




Olympisches Feuer in Neuseeland angekommen

Nachdem die Olympische Fackel rund um den Globus reiste, mit dem Höhepunkt der Reise quer durch die Antarktis, kam diese am 8. Januar per Schiff in Neuseeland an. Der aus der Antarktis entsandte Eisbrecher legte als erstes in Oban, dem Hauptort der Stewardinsel, an wo erstmals neuseeländischer Boden berührt wurde, nach einem kurzen Rundlauf ging es dann zurück auf das Schiff welches nach Bluff, einem Vorort von Invercargill hinübersetzte. Um 11:30 Uhr legte das Schiff im Hafen an, die Fackel wurde durch eine ehemalige Goldmedaillengewinnerin in Empfang genommen und daraufhin im Hafen einem Maoriritual unterzogen. Per Zug ging es dann weiter in die Innenstadt von Invercargill, dort sollen sich bis zu 10'000 Menschen versammelt haben um der Ankunft der Fackel beizuwohnen. Auch der scheidende Premierminister Keane war vor Ort. Nun geht der Fackellauf weiter durch verschiedene Stationen im Süden der Südinsel, unter anderem auch durch den Fjordland-Nationalpark um dann später nach Dunedin zu gelangen, von dort wird es dann per Flugzeug auf die Chathaminseln gehen. Nach den Chathaminseln geht es dann ganz weit weg, nämlich wiederum per Flieger in den westlichsten Punkt des Landes, der Osterinsel. Ab dort geht der Fackellauf dann durch sämtliche Inselstaaten bevor dieser auf die Hauptinseln zurückkehren wird, bis zum Start der Olympischen Spiele wird der Fackellauf sämtliche Bundesstaaten passiert haben. Wer es nicht vor Ort anschauen kann, kann den Fackellauf per Livestream im Internet verfolgen.





Kurzmeldungen:
  • Verdammt wir leben noch!
  • Sadistic Leaders (SL) haben noch kein neues Mitglied gefunden.
  • Qualis zu Olympia gehen in entscheidende Phase.
  • Lorem ipsum dos it amet…
  • Wann postet mal wieder kein Onex?
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Alt 17.10.2017, 22:53   #8104
KDDanny#41
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Vor dem Klassenausflug!


Da nun der Klassenausflug almoravidischer Monarchen zu den Krönungen in der Erblande und Iberien kurz bevor steht, sind bereits erste fruchtbare Ergebnisse der jungen Freundschaft zwischen dem nördlichen Nachbarstaat und dem vereinigten almoravidischen Königreich Medirien deutlich geworden: Wie schon einige Gerüchte besagt haben, arbeiten die beiden Länder mittlerweile enger denn je zuvor zusammen – nicht nur politisch, sondern auch in Sicherheits- und Verteidigungsfragen. Denn – in diesem Punkt sind sich die Führungen einig – die aktuelle weltpolitische Lage erfordert einen starken Zusammenhalt der Staaten, der auch gut koordinierte und zusammenarbeitende Kräfte in militärischen Angelegenheiten benötigt. So ist es nur logischer Schluss, dass wenige Tage nach dem Klassenausflug und im Beisein von Juan Pablo I. auf almoravidischer Seite mehrere Verbünde der jeweiligen Marinen zu einem gemeinsamen Manöver im mittelöstlichen Mittelmeer aufbrechen werden, das im Gebiet nördlich von Sirte bis südlich von Kreta in internationalen Gewässern stattfinden wird. Die Übung, bei der unter anderem der einzige almoravidische Flugzeugträger eingesetzt wird, der eigens dafür um das Horn von Afrika von Ceylon ins Mittelmeer versetzt wurde, wird von den Offizieren und Kapitänen der almoravidischen königlichen Marine als äußerst hilfreich beschrieben, um gemeinsam die Sicherheit im Mittelmeer zu garantieren und zu stabilisieren. Man sei nicht nur begeistert von der Kooperationsbereitschaft der neuen Freunde aus Südwesteuropa, sondern auch von der bisher einzigartigen Möglichkeit des technischen Austauschs zweier wichtiger Nationen im Weltgeschehen.
Insgesamt ist man in Almoravidien zufrieden ob dieser Kooperation und optimistisch gestimmt für die Zukunft. Mit dieser Zusammenarbeit, so die Aussage eines Offiziers, wird das Mittelmeer auf absehbare Zeit auch weiterhin so friedlich bleiben, wie es seit dem Sieg Meyhams und Barniens über Damas ist. Während indes die Vorbereitungen für die Übung im vollen Gange sind, bereiten sich die Könige und anderen regierenden Monarchen allerorts im Königreich darauf vor, die Reise über das Mittelmeer anzutreten – die Vorfreude, so sagt man sich, ist bei den Monarchen jedoch größer als bei den Reiseorganisatoren, die die Überfahrt von über 10 Monarchen samt Reisegepäck koordinieren müssen.

Ehem. Sabriya

Kurz währte sie nur, die Freude in Almoravidien über die Etablierung eines offenbar akzeptierten Staates in Bijilya – bis man nur wenige Tage nach der Gründung dieser föderalen Republik den wahren Kern der Regierung durchblitzen sah: Keine so dringend auf Frieden und Stabilität gesinnte Regierung hat sich aufgemacht, die südliche westafrikanische Region aus dem Sumpf von Bürgerkriegen zu befreien, sondern eine weitere auf Hass und Ideologie basierende Regierung besteigt den Thron über ein Land, das auch in naher Zukunft so nicht aus dem Chaos heraus finden werden kann. Radikaldemokratische Politterroristen verüben dort nun ihr Werk, bestehend aus Hass gegenüber andersartigen Regierungs- und Staatsformen, die sich unter anderem in den Sanktionen gegen Aminier und Valslawien ausdrückt – wenngleich man sich in Almoravidien darüber amüsierte, dass selbst Staaten wie Bijilya das Defizit in der Saubermanndemokratie Valslawiens erkennen würden.
Diese Sanktionen gegen diverse Staaten treffen dabei auch das almoravidische Königreich Medirien – angeblich wegen der Unterstützung der Vox Africae und weiterer monarchischer Parteien in den Bürgerkriegen, rührt die Sanktionswelle gegen Almoravidien und das ebenfalls monarchische Aminier doch in Wahrheit genau da her: Noch immer gibt es in Bijilya unzählige Anhänger der Monarchie, in ihren verschiedensten Formen – durch die Sanktionen gegen afrikanische Monarchien versucht die Regierung nur verzweifelt, ihren Bürgern das Bild der bösen und unmenschlichen Monarchie aufzudrücken.
Das Vereinigte Almoravidische Königreich Medirien verurteilt dies aufs allerschärfste, und kritisiert Bijilya für diese Meinungsdiktatur valslawischen Ausmaßes. Aufgrund der Wichtigkeit der innerafrikanischen Beziehungen hat sich nicht nur der Außenminister, sondern Großkönig Juan Pablo I. aus seinem derzeitigen Aufenthaltsort in Batticaloa geäußert: „Die Vorwürfe der aktuellen bijilyischen Regierung sind haltlos. Die Förderung demokratischer Selbstbestimmungsrechte und die Mithilfe beim Infrastrukturaufbau eines regionalen Partners ist im Gegensatz zu den insensiblen Attacken aus Bijilya sogar ein international notwendiger, als auch löblicher Prozess. Unsere Unterstützung für die Vox Africae war zu der Zeit die richtige Entscheidung, und hielte uns nicht davon ab, einen wahrlich guten bijilyschen Staat zu unterstützen. Durch diese Sanktionien aus dem Staate ist es uns allerdings nicht möglich, dies Vorhaben umzusetzen, wir müssen im Gegenteil unser Missfallen für dieses inakzeptable Vorgehen ausdrücken.", so der Großkönig. Wie bereits in diesem Statement angedeutet, unterschrieb Juan Pablo nur wenige Tage später ein Dekret, das die umfangreiche finanzielle Unterstützung Almoravidiens für Bijilya auf ein absolutes Minimum reduziert. Ebenso werden die Flug- und Zugverkehre zwischen beiden Staaten ab sofort vollständig eingestellt. Dennoch ist man interessiert an einer Einigung, und drückt seine generelle Gesprächsbereitschaft aus.


Kurznachrichten
  • Cetero censeo vexilia slawiae esse cremandum
  • Juan Pablo jüngst erneut bei vielen privaten Ausflügen nach Südamerika gesichtet. Treffen mit Angehörigen der Königsfamilie?!
  • Forza Almoravidia!
  • Alm-Guinea <3
  • Stehen Reformen bevor?
  • HYDRA immer noch existent

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Alt 31.10.2017, 20:38   #8105
Fluggi
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Themenlose Pressekonferenz
Samarkand. Die königliche Pressekonferenz diesen Morgen verlief, wie auch die vorige, themenlos. Da im Königreich momentan offenbar nichts wichtiges geschieht, hatten die Teilnehmer der Pressekonferenz - zum ersten Mal in der Geschichte - nichts, worüber hätte gesprochen werden können; keine Verlautbarungen, keine Fragen.

Alsbald saßen sich also Regierungsvertreter und Presse schweigend gegenüber. Während in der letzten Pressekonferenz noch Höflichkeiten ausgetauscht wurden - man fragte etwa nach dem persönlichen Befinden oder dem des Königs - , wurde heute kein Wort gewechselt.

In der Bevölkerung scheint die Situation ähnlich zu sein, die Nachrichten berichten von Verkehrsunfällen und den üblichen Kleinkriminellen, ansonsten scheint im Lande jedoch dieser Tage vor allem eins stattzufinden: der Alltag.
__________________
Chiquitita!

Zitat:
Apple denies that, based on their common meaning, the words 'app store' together denote a store for apps.
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Alt 02.11.2017, 10:28   #8106
costa
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09. Mai 2056
Nationalwahlen im Januar gescheitert

Fehlerhafte Kandidatenlisten waren in weiten Teilen des Landes noch das Beste, was man am 08. Januar anfinden konnte. Wenn denn überhaupt das Wahllokal an der Dorfstraße, oder immerhin das in der nächsten Kleinstadt, geöffnet hatte um 8, vielleicht auch erst 10 Uhr. Spätestens um 12 Uhr musste man sich dennoch demütig damit abfinden, dass man umsonst seinen Bürgerpflichten zur Wahlurne (sofern denn immerhin diese vorhanden war) gefolgt ist. Wer Glück hatte, hat ein geöffnetes Wahllokal am großen Tag gefunden. Auch wenn angekündigt war, in weiten Teilen des Landes Wahllokale bereits die ganze Woche geöffnet zu halten, wurde dies nur selten tatsächlich umgesetzt. Viele hatten erst gar nicht geöffnet. Wenn keine Wahlhelfer den Wahlprozess begleiten, notwendige Unterlagen gar nicht vorliegen und noch nicht einmal genügend Wahlzettel geordnet auf den Tischen bereitliegen, macht eine Wahl wenig Sinn. Aus der großen Volksbefreiung und sehnsüchtig erwarteten Wahl der demokratischen Volksversammlung ist bis heute nichts geworden. April.

Das mehrmalige Scheitern dieser Volkswahl ist ein herber Niederschlag für die bijildische Demokratiebewegung. Noch schlimmer aber, dass die Institution, welche ein Gelingen garantieren sollte, so länger an der Regierungsmacht bleiben kann, trotz ihres vollkommenen Scheiterns. Denn längst sollten auch die Regionalparlamente gewählt sein, der Föderale Rat vollständig besetzt sein. Doch auch dies kann erst stattfinden, wenn die demokratische Nationalversammlung gewählt wird. Stattdessen besteht die Bijildische Nationalvollversammlung - nach dem Ende des Bürgerkrieges frei heraus aus unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen zusammengestellt - einfach weiter und vollübt verwalterisch seine Aufgaben. Nur eben die Vollführung einer tatsächlichen Wahl nicht. Der Unmut dagegen wächst von Woche zu Woche, besonders da sich die Bevölkerung nun offen gegen die Vollversammlung positioniert und sich in Parteien zusammengefunden hat, die längst die Politik selbst bestimmen sollten. Diese treten nun gesammelt und verbündet gegen den Aufschub der Wahlen an, fordern ihre Anhänger stets zu friedlichen Protesten auf. Nicht immer gelingt das, so ist der Amtssitz in Accra schon des Öfteren nun Schauplatz eskalierender Konfrontationen zwischen demokratischen Kräften und Mandatsträgern der Vollversammlung geworden. Eine Stürmung des Gebäudes und Parlamentssaal konnte von den massiv aufgestockten Sicherheitskräften aber bisher souverän verhindert werden. Diese Umstände wurden in der Vergangenheit aber immer wieder dazu genutzt, angesetzt Sitzungen zu verschieben und laufende Prozesse so weiter auszubremsen.

Viel dramatischer jedoch ist die Lage in vielen westlichen Provinzen, besonders aber in Sarylut - dem Gebiet das 2048 dem sabridischen Staat beitrat und unter den Oppositionsgruppen die stärksten Separationsbewegungen aufzeigte. Die Akzeptanz der staatlichen Institutionen aus Abidjan war dort noch nie merkbar groß, doch zu den heutigen aus Accra ist sie binnen kürzester Zeit ebenfalls wieder rapide gesunken. Sarylut fühlt sich nicht zum westafrikanischen Staat zugehörig, das wurde schon vor vielen Jahren gesagt. Der Unmut über die Unfähigkeit der Bijildischen Wahlbehörden ist aber nun so groß, dass Funktionsträger der Region, allen voran der amtierende Bürgermeister von Bamako, die Wahl eines eigenen Parlamentes ankündigten. "Wenn Accra keine Wahl schafft, müssen wir unseren Anteil selber regeln und eine wahre Volksvertretung Saryluts schaffen". Politiker führender Parteien sehen dies allerdings als fatales Zeugnis für das Land an. Es wird zunehmend befürchtet, dass die Durchführung der Wahl nicht mehr an der mangelhaften Organisation scheitern würde, sondern am Widerstand aus einigen Regionen, die sich der Unterstützung und Bereitstellung von Ressourcen für die Wahl verweigern. Sollten die Nationalwahlen nicht baldig stattfinden, könnte dies dramatische Folgen für die Stabilität im Land haben und bürgerkriegsähnliche Zustände in Teilen des Landes erneut aufkeimen lassen, vor allem mangels internationaler Unterstützung und mangelndem Vertrauen in viele Länder bleibt dies eine ernst zu nehmende Gefahr.

Nationalvollversammlung rechtfertigt sich vor Kritikern

Nach harscher Kritik im Januar teilte die Bijildische Nationalvollversammlung mit Sitz in der Hauptstadt Accra eine Pressemitteilung. In dieser nimmt sie Stellung zu den Vorwürfen aus Aus- und Inland und erläutert ihrerseits die Gründe für das bisherige Scheitern der Wahlen.
Die Vollversammlung muss konsequent zurückweisen, dass das Scheitern der Wahlen bewusst herbeigeführt worden sei, um die Bildung einer demokratisch gewählten Regierung herauszuzögern und eigene Machtinteressen somit durchzusetzen. Im Gegenteil konnte die Nationale Wahlbehörde in weiten Teilen des Landes ordnungsgemäße Wahlmöglichkeiten schaffen, besonders im Osten des Landes sei die Wahlwoche weitgehend wie geplant abgelaufen und frei von dramatischen Behinderungen, wie sie von örtlichen Kräften im Westen aufgebaut wurden, gewesen. In den Gebieten Saryluts und westlich Gazekos hingegen sei die Nationalwahl in großen Ausmaßen flächendeckend organisiert sabotiert worden. So boykottierten berufene Wahlhelfer, verbarrikadierten ausgewählte Wahlräume oder entsorgten Wahlzettel und Wahlurnen vor und am Wahltag. Die Wahlkommission nehme hierfür allerdings auch eine Teilschuld auf sich, zu unvorsichtig bei der Auswahl der Wahlhelfer und Organisation der Wahl in diesen Gebieten vorgegangen zu sein. Die Wahllisten sollten nun erneut geprüft werden und bessere Konzepte zur Abhaltung von Nationalwahlen erarbeitet werden. Aufgrund fehlender Absicherungen, dass eine erneute Wahl nicht wieder scheitern würde, konnte bis eben kein neuer Termin genannt werden. Die Wahlkommission gab nun jedoch bekannt, dass die Wahlen am Samstag, den 03. Juni 2056 wiederholt werden. Hierfür werden in den westlichen Landesteilen jedoch deutlich weniger Wahllokale zur Verfügung stehen, die dagegen allerdings stärker abgesichert werden. In den restlichen Landesgebieten soll die Wahl unter den selben Bedingungen wie im Januar stattfinden. Die Wahlbehörde garantiert für ein reibungsloseres Gelingen dieser Wahlen und kündigte eine stärkere Kontrolle bei der weiteren Organisation an. Sollte das Gelingen in einzelnen Landesteilen trotz allem wieder sabotiert werden und nicht demokratisch vonstatten gehen können, behält sich die Wahlkommission vor, nur einen Teil der Wahllokale auszuwerten oder betreffende Wahlbezirke auszulassen, womit diese bis zu einem späteren Zeitpunkt keine Vertretung erhalten würden. Darüber hinaus hat die Wahlkommission die Bewerberlisten erneut geprüft und einzelne Bewerber neu bewertet.

Gegenüber international verbreiteten Kritikern verneinte die Vollversammlung den Vorwurf des Politterrorismus. Bijilya sei nicht voller Hass gegen anderartige Staatsformen, sondern kritisiere absolute Monarchien aufgrund ihrer Verweigerung gegen demokratische Grundelemente. Im Falle des Vereinigten Almoravidischen Königreiches habe man nicht die reine Staatsform der Monarchie verurteilt, sondern die langjährige Unterstützung einer Terrorvereinigung, die die damals noch geeinte Oppositionsbewegung bekämpfte und zu verdrängen versuchte. Diese Versuche, eine Monarchie nach alten undemokratischen Vorstellungen in Bijilya zu errichten, waren entsetzlich und in keiner Weise zu befürworten gewesen. Die Sabridische Republik Bijilya respektiert jedoch die Wünsche der Bevölkerung anderer Staaten nach einer Monarchie ausdrücklich, wenn diese demokratische Grundelemente für die Bevölkerung bereithält und von absoluten Herrschaftsformen Abstand sieht. Dies zeigen zahlreiche Staaten der Welt, in Bijilya sei dies allerdings nicht durchsetzbar, da der Wille der Bevölkerung klar zur Wiederherstellung der Republik zeigt. Ebenso zeigt sich die Vollversammlung in ihrem Amt davon enttäuscht, dass das Almoravidische Reich nun Gesprächsbereitschaft zeigen will, jegliche Unterstützung für Bijilya aber einstellt und so unumkehrbare Fakten schaffe. Almoravidien müsse sich über die Folgen dieser Handlungen bewusst sein, könnten diese die Beziehungen zu Bijilya, seinerseits bevölkerungsreichster Staat Westafrikas, nachhaltig schädigen. Die Vollversammlung erinnere in diesem Zuge auch an den vorübergehenden Charakter der derzeitigen Handelseinschränkungen, über die die demokratisch legitimierte Regierung bei ihrem Antritt erst noch weiter entscheiden müsse. Almoravidien könne seine Gesprächsbereitschaft gerne durch Verbindungsabbrüche zeigen, Bijilya werde darauf jedoch nicht mit härteren Sanktionen antworten. Darüber müsste im Sommer die gewählte Regierung entscheiden.
Dieser Post entstand erstmalig ausschließlich in Rostocker Straßenbahnen und Hörsäalen der Philosophischen Fakultät
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Nicht mal mein Minderwertigkeitskomplex ist so gut wie der von allen Anderen. (Maeckes - Marie-Byrd-Land)
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Alt 03.11.2017, 20:14   #8107
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14. Mai 2056



Innenpolitik
Denis Rupêz übernimmt Vorsitz im chambre des lords

Nachdem Denis Rupêz bei den vergangenen Provinzwahlen im November 2055 als Provinzpräsident von Maine wiedergewählt wurde, ist er seit dem 1. Mai turnusgemäß Vorsitzender des chambre des lords. Bei der heutigen ersten Sitzung nach der Frühjahrspause übernahm er die Geschäfte offiziell und verkündete gleichzeitig in der neuen Periode viele Gesetze durchbringen zu wollen, die unter der vorherigen Lordpräsidentin der Konferenz Felicitas Wâlz hängen blieben.


Interkultureller Austausch
Lago lädt zur 1. Jugendkonferenz Vereinte Nationen

Zum ersten Mal lädt die Freie Republik Lago und Neulettland Jugendliche aus aller Welt zur Konferenz Vereinte Nationen. Zwei Wochen lang diskutieren Jugendliche als Vertreter ihrer Länder über aktuelle Probleme. "Im Vordergrund steht der gemeinsame, interkulturelle Austausch", erklärt Bildungsministerin Farster am Vormittag in Montreal. Gleichzeitig sollen die Jugendlichen ein Gefühl für die Komplexität vieler Fragen bekommen, aber auch mit ihrem jugendlichen Leichtsinn die Ansichten der Erwachsenen verändern.
Jedes interessierte Land darf bis zu fünfzig Jugendliche als Vertreter entsenden. Wichtig ist dabei, dass ein ordentliches Bewerbungsverfahren für interessierte Jugendliche organisiert wird. Dadurch sollen die einzelnen Länder selbst sicherstellen, dass Jugendliche aller Bevölkerungsgruppen und -schichten diese Möglichkeit besitzen. Erwartet wird die eigenständige Organisation von mehreren Vortreffen, in denen sich die Jugendlichen und deren Betreuer kennenlernen. Zusätzlich zu den 50 Jugendlichen dürfen zehn Betreuer entsendet werden.
Die Konferenz findet vom 15.12. bis zum 29.12.2056 an verschiedenen Tagungsorten in Montreal, Toronto und Québec statt. Übernachtet wird in einer Jugendherberge in Toronto. Das Bildungsministerium übernimmt neben allen Nebenkosten auch Kosten für Anreise, Unterbringung und Verpflegung. Staaten, die die geschätzten Kosten von mehreren Hunderttausend Dollar teilweise mitfinanzieren möchten, können gerne mit dem Bildungsministerium in Verbindung treten.
Der Hin- und Rückflug findet kostenlos in von lagonnair bereitgestellten Sonderflügen statt. Wo diese starten, können teilnehmende Länder selber entscheiden.

Außerdem wird noch ein Partnerland für die diesjährige Konferenz gesucht. Interessierte Staaten mögen sich bitte einfach in offizieller Mitteilung melden.

Staaten, die an einer Teilnahme interessiert sind, werden gebeten, sich in offizieller Stellungnahme [im Poli] zu melden. Anmeldefrist ist der 31.09.2056, da insbesondere die Prüfung aller Teilnehmenden, die Organisation und die Ausstellung der Visa deutlich viel Zeit in Anspruch nehmen werden.



News

+++heute nicht







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Alt 05.11.2017, 12:57   #8108
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Internationale Jugendkonferenz

Bildungsministerin Mary Chang erklärte, dass Neuseeland gerne an der Internationalen Jugendkonferenz in Lago teilnehmen würde. Austausch zwischen den Jugendlichen verschiedener Länder ist wichtig um gegenseitige «Hemmungen» abzubauen. Konflikte zwischen verschiedenen Völkern und Kulturen zu vermeiden funktioniert am besten, wenn man früh beginnt sich gegenseitig auszutauschen. Als Vielvölkerstaat blickt Neuseeland auf jahrelange Erfahrung zurück und kann sich mit einer liberalen und weltoffenen Grundeinstellung in seiner Gesellschaft auszeichnen welche von Generation zu Generation weitergeben wird. Im olympischen Jahr kommt eine solche Konferenz zum richtigen Zeitpunkt. Neuseeland würde sich deswegen auch gerne als Partnerland und Geldgeber zur Verfügung stellen.



Geschehnisse in Bijilya

Das bis heutige nicht gelingen von Wahlen in Bijilya wird in Neuseeland kritisiert und verlangt das die Nationalversammlung ihr Versprechen, reguläre Wahlen am 3. Juni auszutragen auch einhalten wird. Ein weiteres herauszögern der Wahlen könnte die Lage im eh schon fragilen Staat weiter verschlimmern und zu einem erneuten Bürgerkrieg führen. Neuseeland möchte Wahlbeobachter in das afrikanische Land entsenden.



Fussball-WM kommt nach Neuseeland

Olympia ist nicht genug – im dritten Anlauf hat es Neuseeland geschafft die Fussball-WM-Endrunde ins Land zu holen. Ein bisschen verdutzt schauten viele Fans, Sportler und Funktionäre am 1. April rein, als Neuseeland das einzige Land mit gültiger Bewerbung war. «Kein Aprilscherz: Wir haben die WM!» war dann auch die Schlagzeile in den Medien. Gerüchten zufolge soll 2 Tage danach eine verspätete Kandidatur Macroniens bei der IFA in Paris eingegangen sein, aber halt zu spät. Der Fussballverband freut sich auf das Turnier und spricht vom perfekten Zeitpunkt. Nebst dem 175-Jahr Jubiläum des ersten Fussballvereins in Neuseeland ist die Nationalmannschaft qualitativ bereit sich im eigenen Land zu präsentieren. Nach den miserablen 2030ern wurde massiv ins Scouting und Jugendarbeit investiert - was sich zunehmend auszahlt. Die Freude hält sich aber innerhalb der Mannschaft noch in Grenzen, nach den Feierlichkeiten zum 3. Ozeanienmeistertitel, den man im Januar auf Shikanojima holte, konzentriert man sich auf die Olympischen Spiele wo man gerne Edelmetall holen würde.



Kurznachrichten:
  • Nichts los auf der Welt – schade drum.
  • Alle reden von Olympia, Rugby und Fussball, was ist mit Handball?
  • Royal Airways auf der Suche nach einem neuen Besitzer.
  • Tourist aus der UNAS rannte nackt durch die Strassen von Whangarei.
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Alt 07.11.2017, 20:40   #8109
Laserdisc
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Tonopah
- 30.05.2056 -



[Sportmagazin TOP!] Diskussion über Status des Fußballs in Shikanojima

Frayport City – Shikanojima – die abgelegene Insel im pazifischen Ozean gehört politisch zum nordamerikanischen Tonopah. Politisch gesehen ist sie vollständig integriert und ein wichtiger Teil des Landes. Doch sportlich gesehen haben die Teams auf der Insel das Nachsehen: Meisterschaften werden nicht gegen Teams auf dem Festland gespielt, sondern nur untereinander. Dies resultiert in der Teilnahme an Wettbewerben Ozeaniens, anstatt Amerikas. Die drei erfolgreichsten Teams der Insel wagten deswegen den Vorstoß, an der tonopah’schen Meisterschaft gegen Mannschaften vom Festland teilnehmen zu dürfen. Dazu sammelten sie einige Befürworter, nicht nur aus Shikanojima. Landesvater Häuptling Ohitekah persönlich äußerte sich dazu und befand, dass die Teams Shikanojimas die Möglichkeit erhalten müssten, die Meisterschaft zu erringen. Indes wurden Beratungsrunden des Ligaverbandes, des nationalen Sportverbandes sowie unter den Teams Shikanojimas einberufen. Der Präsident des zweimalige Vizemeisters Greyfield FC hingegen setzt sich für die Beibehaltung des Status Quo ein. Mit der eigenen Meisterschaft und der Teilnahme an den ozeanischen Wettbewerben wahre man die eigene Identität. Diese sei eine andere, als die auf dem Festland, weshalb es falsch sei, die Shikanojima-Meisterschaft in die Tonopah-Meisterschaft zu integrieren und damit aufzulösen. Nun wird auf eine offizielle Stellungnahme der entsprechenden Verbände gewartet.


[ÖR-Medien] Jugendkonferenz in Lago

Port Calerney – Nach der Bekanntgabe, dass die Jugendkonferenz in Lago stattfinden wird, meldeten sofort einige Verbände Tonopahs Interesse an. Das Bildungs- und Jugendministerium wird die Bewerbungen prüfen und in Bälde Informationen dazu Preis geben, wie Jugendliche und Verbände an der Konferenz in Lago mitwirken können. In Richtung Lago ließ man verlauten, dass man sehr froh ist über die Ausrichtung dieser Konferenz und man sich im Rahmen der Nachbarschaft als „nordamerikanisches Event“ unter anderem an der Finanzierung beteiligen möchte.
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Alt 10.11.2017, 21:34   #8110
Quiet
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Freie Republik Lago und Neulettland
Informations-und Presseamt

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14. Mai 2056



Außenpolitik
Geschehnisse in Bijilya kritisch beäugt

Nach dem zunächst euphorisch begrüßten demokratischen Aufbruch in Bijilya zeigen sich erste Anzeichen der Instabilität. Während die Regierung weiterhin betont, die junge Demokratie tatkräftig an allen Enden unterstützen zu müssen, mahnen Oppositionspolitiker im Nationalkongress zu Vorsicht. "Es muss als selbstverständlich angesehen werden, dass eine noch junge Demokratie Hürden und Schwierigkeiten überwinden muss. Für uns ist daher das überzogene Vorgehen der Regierung nicht nachvollziehbar", erklärte Paula McAllan von den Alternativen. Der stellvertretende Regierungssprecher Morbeau konterte umgehend: "Für uns ist es eine Pflicht, ein Land in seinem demokratischen Aufbruch zu unterstützen, sei dieser auch noch so langwierig und schwierig". Man weise jedoch darauf hin, dass man die Geschehnisse in Bijilya aufmerksam beobachte.



Interkultureller Austausch
Positive Reaktionen auf Jugendkonferenz werden begrüßt

Nach der Ankündigung der 1. Jugendkonferenz Vereinte Nationen kamen aus einer Vielzahl von Ländern positive Reaktionen.
Das Bildungsministerium begrüßt die Angebote von Neuseeland und Tonopah, als Geldgeber für die Konferenz zur Verfügung zu stehen und nimmt diese dankend an.
Gleichzeitig wird Tonopah angefragt, ob einzelne Veranstaltungen der Jugendkonferenz in Tonopah stattfinden können.
Das Partnerland für die erste Konferenz wird in den kommenden Tagen offiziell bekanntgegeben.



Außenpolitik
Tonopah wird zu Staatsbesuch eingeladen

Das Bundeskabinett lädt die Republik Tonopah zu einem offiziellen Staatsbesuch nach Ville de Québec ein. Neben dem Stärken der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen soll im Vordergrund die nachbarschaftliche Zusammenarbeit stehen.


News

+++heute nicht







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Alt 10.11.2017, 23:01   #8111
costa
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irgendwann kurz vor der Wahl


Letzte Wahlvorbereitungen
Während die Weltpolitik immer noch uninteressant für bijildische Verhältnisse erscheint, laufen derzeit in Bijilya die letzten wichtigen Vorbereitungen zu den Nationalwahlen. Die Nationalvollversammlung beteuerte in einer Sitzung öffentlich erneut: "Wir wissen nun, welche Fehler im Januar begangen wurden und woran eine Durchführung damals gescheitert ist. Diese Schwachstellen konnten ausgemerzt werden, womit wir einem reibungslosen Voranschreiten der Vorgänge entgegen sehen können. Die Wahlvorbereitung verlief bisher problemlos". Der Bitte um Entsendung neuseeländischer Wahlbeobachter werde man gerne entgegenkommen und Einblicke in den Wahlkampf der demokratischen Parteien sowie in die Einrichtungen für Wahllokale gewähren. Zudem können neuseeländische Wahlbeobachter bei ausgewählten Stimmauszählungen anwesend seien und während der Wahl freien Zugang zu vielen weiteren Einrichtungen genießen. Man wolle ausländischen Beobachtern ausgiebige Möglichkeiten bieten, sich von der Organisation der Wahlen und ordnungsgemäßen, demokratischen Maßstäben entsprechenden Abläufen zur Durchführung von Wahlen zu überzeugen. Vetreter der lagonnischen Opposition bittet man um genauere Ausführungen, welche Maßnahmen in Bijilya sie als "überzogenes Vorgehen" kritisiere und fordert ein stärkeres Vertrauen in die Fähigkeiten anderer Staaten zur Durchführung von Wahlen. Die bijildische Politik hat aus den begangenen Fehlern gelernt und eine besondere Kontrolle walten lassen für ein Gelingen weiterer Wahlen. Die lagonnische Regierung zeige dieses löbliche Vertrauen, oppositionelle Kräfte sollten ihre Skepsis spätestens nach der Wahl begraben können. Sollte die lagonnische Regierung an der Entsendung von Wahlbeobachtern interessiert gewesen sein, werde man eine kurzfristige Einbringung in den Wahlprozess prüfen und bestmögliche Wege finden, der Weltöffentlichkeit eine vorbildliche Wahl zu präsentieren. Man werde die Weltöffentlichkeit schnellstmöglich nach Bekanntgabe amtlicher Wahlergebnisse weiter informieren.

Separatismus in Sarylut
Während der vergangenen Monate ist die Separatismus im Gebiet Sarylut weiter stark gestiegen. Die Durchführung einer Regionalwahl zur Besetzung einer von der Bevölkerung legitimierten Separatistenregierung konnte jedoch nun erfolgreich verhindert werden. Zahlreiche Bürgermeister hatten vor Wochen die geplante Regionalwahl angekündigt und damit versucht, falsche Tatsachen herzustellen. Die Nationalvollversammlung konnte dieses Vorhaben jedoch erfolgreich unterbinden. In diesem Zuge werden nun auch Verfahren gegen die maßgebenden Organisatoren eröffnet, so wurde unter anderem auch der Oberbürgermeister der Stadt Bamako sowie sein Stellvertreter angeklagt, ebenso die Bürgermeister von Sikasso, Banfora und Koury. Ihnen wird Aufruf zur Rebellion sowie das Vorbereiten staatsgefährdender Aktivitäten vorgeworfen. Auch die Saryluter Erste Volkspartei (SFPP) werde in diesem Zuge genauer beobachtet, zahlreiche Angeklagte sind Mitglied der Partei und bewarben sich für ein Mandat in der zu wählenden Nationalversammlung. Die Anklagen haben zunächst keinen Einfluss auf die Bewerberlisten, auch nun angeklagte Personen können auf den Parteilisten stehen und ins Parlament einziehen, sollte die SFPP die 10%-Hürde überwinden. Erst eine tatsächliche Verurteilung hätte die Streichung aus den Listen beziehungsweise den ersatzlosen Verlust des Parlamentssitzes zur Folge. Die SFPP verurteilt die neuerlichen Anklagen scharf, sie definiert sich selbst als wichtigstes Sprachrohr der Saryluter Bevölkerung und wittert hinter den Anklagen den Versuch, ihre Tätigkeiten auf Staatsebene zu schwächen. Eigenen Angaben zufolge erfahre die SFPP einen großen Zuspruch aus der Bevölkerung, aus anderen Landesteilen wird sie jedoch zunehmend als zu extrem in ihren Zielen beschrieben.
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  • Wahlergebnisse folgen im nächsten Bijilya-Post
  • Vorstellung der Parteien dann auch!
  • Ein paar Dutzend Parteien treten an, extrem lange Wahlzettel!
  • Das bekommt alles nen eigenen Wikiartikel, so detailliert wird das
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Nicht mal mein Minderwertigkeitskomplex ist so gut wie der von allen Anderen. (Maeckes - Marie-Byrd-Land)
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Alt 11.11.2017, 19:31   #8112
KDDanny#41
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Republik Papua
- Meldungen des hohen Stabs des Militärs


Vorbereitungen für den SVSC angelaufen

Papua City – Nachdem vor gut einem dreiviertelten Jahr die Republik Papua mit einem heroischen Lied über die Errungenschaften der papuanischen Freiheitskämpfer den international renommierten Simocracyvision Song Contest gewinnen konnte, sind die Vorbereitungen für die nächste Ausgabe mittlerweile auf Hochtouren am Laufen. Das größte Musikevent in Papuas Geschichte, das am Hafen von Papua City von bis zu 500.000 Besuchern verfolgt werden könnte, wird am 12. Oktober 2056 (10. Dezember 2017 RL) mit dem Finale seinen Höhepunkt finden, nachdem schon an den vorherigen Tagen sowohl papuanische, als auch internationale Stars die Massen begeistern werden. Anmeldungen sind bis Mitte September des selben Jahres (03. Dezember 2017 RL) möglich.

Aber auch auf politischer Ebene tut sich um den SVSC etwas: Trotz einiger Proteste aus dem In- wie Ausland wird jedoch weiterhin an der Entscheidung festgehalten, Republikfeindliche Nationen vom Wettbewerb auszuschließen. Zur aktuellen Stunde betrifft dies konkret die Anmeldung des kommunistischen, und damit menschenverachtenden, Regimes aus Spartan. Eine vollständige Liste der verbotenen Teilnehmerländer ist auf Anfrage bei der Regierung einzusehen. Die Verbote sind ohne Absprache mit der SVSC-Ausrichtergesellschaft auf Basis von papuanischem Recht erlassen worden, und damit gültig.

Darüber hinaus wurde erneut angekündigt, die landesweiten Wahlen in Papua durch den hierzulande ausgetragenen SVSC weiter nach hinten zu schieben: Es sei mit Anschlägen aus Feindesländern zu fürchten, daher kann die öffentliche Sicherheit im Vorfeld des Wettbewerbs nicht gewährleistet werden. Eine parallele Wahlvorbereitung ist deshalb organisatorisch unmöglich – der militärische Rat wird daher vorerst weiterhin an der Regierung bleiben.



Kurznachrichten
  • *staubpust*
  • Papua unterstützt die Unabhängigkeitsbewegungen in Sarylut
  • Jugendkonferenz? Papua verurteilt Lago für die verwerfliche Idee, unausgereifte Balgen an der Weltentwicklung teilhaben zu lassen.
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Almoravidien - Simocracy! Entdecke eine neue Welt!
BGW - Dannys Fußballblog!
SpVgg! SV Werder!
Alles für die Löwen! Alles für den TSV! Giesing! 4. Liga, wir kommen!

Geändert von KDDanny#41 (11.11.2017 um 19:33 Uhr)
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Alt 12.11.2017, 18:36   #8113
janido10
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+++EILMELDUNG+++

Wirtschaftssabotage oder Anschlag? Explosion fordert min. 15 Todesopfer und mehrere Verletzte


Tomsk/Томск. Der gestrige Nachmittag war für die Republik ein tragischer. Die sonst friedliche, von eifrigen, der Bajkalischen Wirtschaft dienenden, Industrie- und Bergbauarbeitern bevölkerte Produktionsstadt, die nicht weit der astanischen Grenze liegt, wurde gestern in ihren Grundwerten erschüttert, als in der Schmelzanlage der Siberian Polymetal, eines der vielen Unternehmen, die durch die Welanjaisch-Bajkalischen Kooperation florieren, um 15:30 Ortszeit die Hälfte der Schmelzhalle explodierte und den Rest der Halle einstürzen ließ und dadurch mehrere Personen in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Nachdem die ersten Untersuchungsbehörden den Tatort erreichten und ihn provisorisch absicherten, fingen erste Bergungsaktionen an, die das Schlimmste bestätigen – Mindestens 15 treue Frauen und Männer, die in der Halle lukrative Arbeit verrichteten verloren in dieser verheerenden Explosion, die über mehrere Kilometer sichtbar war, ihr Leben. Das von Schutt und Asche malträtierte Fabrikareal wird wohl im Laufe der Bergungsarbeiten weitere Tote freigeben, doch Hoffnungen auf Lebende Opfer, die sich zu den 80 Verletzten in Krankenhäusern der Region, gesellen können, werden nicht aufgegeben.

Jetzt stellt sich aber die Frage nach der Ursache nach einer der größten Katastrophen in der Geschichte des Staates: Wer oder was ist für die Explosion verantwortlich? Denn eines haben die Behörden festgestellt: Dieser Vorfall war kein Unfall, es wurde gezielt versucht eine Explosion auszulösen.

Ansprache und Maßnahmen des Präsidenten

Nachdem sich Präsident Nowak am Abend persönlich nach Tomsk flog um den Angehörigen und Opfern sein Beileid auszusprechen und den Anwesenden Hoffnung und Mut auszusprechen. Am heutigen Abend gab Volkspräsident Aleksander Nowak eine im Fernsehen und weiteren öffentlichen Medien eine Ansprache in der brisante Details der Untersuchung bekannt wurden. Die Nationale Sicherheitsbehörde, die aufgrund der Schwere des Vorfalls die Führung der Untersuchung annahm, behandelt nach aktuellem Status diesen Fall als Terroranschlag, dazu gab der Staatschef in seiner Ansprache bekannt, dass mehrere Teile eines Sprengsatzes in den Trümmern der Fabrikhalle gefunden wurden. Seitdem wurde in ganz Bajkalia die Terroralarmstufe 4 von 5 ausgerufen, was nach Monaten einer „ruhigen Lage“ der Stufe 1, eine Erhöhung der Stufe auf ein nie dagewesenes Niveau bedeutet. Die bisher höchste 3. Stufe wurde nach dem Fund der TROLL-Bakterien aus Ajin ausgerufen, doch schnell wieder runtergesetzt, nachdem sich die Situation postbellum beruhigt hat. Die Alarmstufe berechtigt staatliche Behörden Delinquenten und Tatverdächtigte für einen Zeitraum von bis 20 Monaten ohne weitere Beweise und Gerichtsurteile festzuhalten, zudem ermöglicht die Stufe den Städten der Republik eine Ausgangssperre zu verhängen, wie es auch in Tomsk und den anderen Grenznahen Städten Kemerowo und Nowokusnezk direkt geschah.

Neben dieser Ausrufung wurde der Öffentlichkeit auch bekannt, dass 3 Staatsbürger Astanas Tatverdächtige in NSB-Gewahrsam genommen wurden um weitere Informationen zu dem Fall zu gewinnen und die Untersuchung voranzutreiben. Des Weiteren bezeichnete Präsident Nowak diesen Vorfall nicht als Tat eines einsamen Wolfes, sondern sprach von einer gewissen anti-Bajkalischen Systematik, wie sie bisher nur von Astana zu sehen war, und berief sich dabei auf vorläufige NSB-Untersuchungsdokumente. Der Volkspräsident wirft Astana vor, diesen Anschlag gebilligt, oder sogar geplant zu haben, um die, seit einiger Zeit florierende, Wirtschaft, insbesondere im Sektor des Bergbaus, Erdölförderung und der IT-Produktion zu sabotieren. Ebenso kritisierte er den Bau einer Arbeitersiedlung in Astana an der Grenze unseres Staates vor einigen Monaten an und deutete auf einen Zusammenhang mit dem Anschlag an.

Neben diesen Nachrichten verabschiedete der Oberste Volkspräsident Aleksander Nowak auch ein Maßnahmenpaket und ein dazugehöriges „Gesetz zur Wahrung der Öffentlichen Sicherheit und Schutz der Industrie der Vereinigten Republik Bajkalia“ das den Bürgern Astanas die Ein- und Ausreise in bzw. aus unserer Nation bis zur „Lösung und allgemeinen Befriedigung der Öffentlichen Sicherheit“ verbietet, die Grenze nach Astana völlig abriegelt und mit Beamten der NSB bemannt. Ein Teil des Gesetzes ermöglicht es den Behörden An- und Versammlungen nach §§ 7,12 und 13 des Allgemeinen Versammlungsgesetzes aufzulösen. Zuwiderhandlungen und Verstöße gegen die Öffentliche Ordnung werden nach den Maßstäben der Allgemeinen Punitivität bestraft, was im Grundsatz eine Freiheitsstrafe von 1 bis zu 10 Jahren bedeuten könnte.

Zum Schluss wendete sich Nowak an die Republik Welanja und ihre Vertreter. Dieser Anschlag betrifft Welanja ebenso wie unsere Nation, da Tomsk eines der Zentren der Kooperation dieser Staaten ist und unter Anderem der welanjaische Technikgigant Zuanshi Technologies in dieser Stadt Werkhallen stellt und von der Syberian Polymetal beliefert wurde. Man hoffe auf eine Zusammenarbeit der Behörden und wünschte sich weltweite Unterstützung bei der Bekämpfung von Wirtschaftssabotage eines noch nie dagewesenen Ausmaßes.

Kurznachrichten:
  • Bajkalia trotz Anschlag sicheres Zentrum für Industrie
  • Schließung der bajkalischen Botschaft in Astana, ebenso Schließung der astanischen Botschaft in Krasnojarsk
  • Maßnahmen der Papuanischen Regierung gegen "sozialistische Staaten" werden kritisch beäugt, aber gleichzeitig kündigte man an, dass Bajkalia dieses Jahr nicht teilnimmt.
  • Die Nationalen Volksverteidigungskräfte sind in Bereitschaftsposition
  • In einer Höhle nahe Krasnojarsk wurde ein skelettierte Leiche samt Rüstung und Bewaffnung gefunden, man vermutet die Person wurde am Kopf getroffen
  • Bajkalia Stronk

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I will answer injustice with justice.
Daenerys Targaryen
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Alt 15.11.2017, 19:07   #8114
Quiet
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Freie Republik Lago und Neulettland
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01. Juli 2056



Außenpolitik / Kultur
Papua wird zur Mäßigung aufgefordert

In einer Pressemitteilung forderte das Außenministerium die Republik Papua zur Mäßigung auf. Die Aussagen in Bezug auf den SVSC seien provozierend und trügen nicht zu einer konstruktiven Problemlösung bei. Man verstehe allerdings das Bestreben Papuas zu Souveränität und Selbstbestimmung und hoffe, dass in Zukunft Kultur nicht mit Außenpolitik vermischt werde.



Interkultureller Austausch
Neuseeland offizielles Partnerland der 1. IYC 2056

Wie Bildungsministerin Jane Farster gestern auf einer Pressekonferenz mitteilte, wird Neuseeland offizielles Partnerland der 1. International Youth Conference (IYC) 2056 in Lago. "Wir sind stolz, mit Neuseeland einen wichtigen und guten Freund als Partnerland gewonnen zu haben". In einer Mitteilung des Außenministeriums heißt es weiter, man nehme dieses Ereignis zum Anlass, die zwischenstaatlichen Beziehungen weiter auszubauen und eine starke Allianz unter Freunden zu bilden.
Das Finanzministerium teilte mit, man genehmige aus dem derzeitigen Bildungshaushalt die nötigen Mittel für eine Kostendeckung von 50%. Gleichzeitig bedankte man sich für die großzügige Unterstützung aus Tonopah und Neuseeland. Man schlug vor, dreißig Prozent unter den Förderern aufzuteilen. Die übrigen zwanzig Prozent werden von internationalen und einheimischen Sponsoren übernommen, darunter lagonnair, Velocitax und lagocom.



News

+++Datumsrechner wiedergefunden - Finderlohn wartet auf Abholung







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Alt 17.11.2017, 01:42   #8115
Islanzadi
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Organisatoren des Simocracyvision Songcontest ermahnen Papua
In Monolea trat nun, nach langanhaltender Zurückhaltung, das Führungskomitee der SVSC-Ausrichtergesellschaft vor die Presse und äußerte sich zu den seit einiger Zeit im Raum stehenden Fragen zur Ausrichtung des kommenden Wettbewerbs in Papua, sowie der weiterhin fehlenden Übermittlung der Daten aus dem letzten Jahr durch Norkanien.
Da Papua, seit es den Wettbewerb im letzten Jahr gewann, wiederholt ankündigte Teilnehmer eigenständig vom kommenden Wettbewerb auszuschließen, welche dem papuanischen Staat politisch nicht genehm sind, sah man sich nun Gezwungen Papua zu ermahnen. Es wurde klargestellt, dass Papua, als ausrichtender Staat, in keiner Weise die Entscheidung darüber trifft, welche Nationen teilnehmen und welche nicht. Sollte die Teilnahme einiger Nationen in Papua nicht möglich sein, so werde man sich nach alternativen Austragungsorten umsehen.
Zu den verschobenen Wahlen in Papua äußerte sich die Ausrichtergesellschaft nicht, überraschend wurde jedoch Norkanien, als Ausrichter des letzten SVSC, auf die Tagesordnung gesetzt. So fehlen weiterhin alle Auswertungs- und Abstimmungsdaten von dieser Veranstaltung, welche die Verantwortlichen in Norkanien eigentlich zeitnah hätten übermitteln sollen. Bis diese Daten nicht standardgemäß übermittelt wurden ist Norkanien von zukünftigen Wettbewerben ausgeschlossen. Nach Abschluss der Übermittlung aller Daten, wird Norkanien aber wie gewohnt am SVSC teilnehmen können.

Zukunft internationaler Raumfahrt
Nachdem vergangene Versuche zu internationalen Projekten in der Raumfahrt an der initiative und/oder dem Interesse anderer Staaten scheiterten kündigte die welanjanische Raumfahrtbehörde an von nun an auch größere Operationen alleine durchzuführen. Möglich wurde dies vor allem durch eine starke Erhöhung des Budgets und Umstrukturierung der welanjanischen Raumfahrtbehörde, welche nun unter dem Namen „Welanyan Aerospace Research and Exploration Institute“ operiert. Das aktuelle Budget wurde unter Bedacht des Wegfalls internationaler Partner und der, in der Vergangenheit beschriebenen, Ambitionen zusammengestellt. Ähnlich wie das des Militärs ist das neue Budget an das BIP gekoppelt. Ein genauer Wert ist jedoch nicht bekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich dieser zwischen 0.5 % und 1 % des welanjanischen BIP bewegen könnte, was die welanjanische Raumfahrt auf einen Schlag zu einem höheren Haushalt als vielen Staaten verhelfen würde.
In einer ersten Übersicht stellte die WAREI mehrere Projekte vor, welche in den kommenden Jahren und Monaten umgesetzt werden sollen. Einige dieser Projekte basieren auf bereits begonnenen Arbeiten mit internationalen Partnern, welche allerdings zum Erliegen kamen, andere auf jüngeren Ambitionen und Planungen.
  • Entwicklung einer welanjanischen Raumfähre:
    In der Entwicklung einer welanjanischen Raumfähre, welche aktuell unter dem Codenamen „Tempest“ läuft konnten in den vergangenen Monaten bereits erste Tests mit zwei Prototypen durchgeführt werden. Bei diesem Raumfährentyp handelt es sich effektiv um eine kleinere Weiterentwicklung der internationalen Venture Star, auf welche Welanja bereits in der Vergangenheit gedrängt hatte, welche aber von internationalen Partnern abgelehnt wurde. Die Notwendigkeit dieser Entwicklung entsteht jedoch dadurch, dass die Venture Star für zukünftige Vorhaben Welanjas nicht mehr geeignet ist und man mit der Fertigstellung des Projekts „Tempest“ aus dem Programm aussteigen werde.
  • Rettung der Astronauten auf dem Mars:
    Weiterhin steht die Rettung der unfreiwilligen internationalen Marskolonie an oberster Stelle. Hierfür habe man bereits alle nötigen Vorbereitungen getroffen und werde den nächst möglichen Starttermin nutzen. Anderen Staaten steht es weiterhin frei sich an diesem Projekt zu beteiligen.
  • Ausbau der Mondinfrastruktur:
    Ein weiterer Punkt in den Plänen Welanjas ist der Ausbau und die Anpassung bestehender Mondinfrastrukturen. Hierbei sind zum Beispiel erste kommerzielle Einrichtungen zur Gewinnung von Helium 3, sowie ein möglicher Zwischenstopp für zukünftige Reisen zum Mars geplant. Diese Einrichtungen würden die bestehende Mondstation, welche noch aus der Zusammenarbeit mit Virenien hervorging, erweitern. Weiterhin würde die Station so effektiv zum zentralen Anlaufpunkt für weitere Projekte werden.
  • Asteroidenbergbau:
    Dieses Projekt befindet sich noch in einer frühen Planungsphase und würde zum Beispiel die Fertigstellung der bereits genannten Projekte voraussetzen.
  • Eine Raumstation im Marsorbit:
    Auch dieses Projekt befindet sich in einer frühen Planungsphase, findet aber mit die prominentesten Unterstützer in der welanjanischen Politik und Wirtschaft. Die Notwendigkeit dieses Projekts ergibt sich unter anderem aus der gescheiterten Marsmission, für welche eine Raumstation als Rückzugsort hätte helfen können, sowie den Ambitionen des Asteroidenbergbaus und dauerhafter Forschungseinrichtungen auf dem roten Planeten.

Kurznachrichten
  • Neues aus der Innenpolitik in kürze.
  • Regierung drückt den Opfern in Bajkalia ihr Mitgefühl aus.
  • Welanja zieht Botschafter aus Astana ab.
  • Welanja Airways bietet an Teile der Royal Airways zu übernehmen.
  • Mehrere Staatsoberhäupter in Massengräbern mitten in Europa gefunden.
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그리운 마음 담아 명현수가.
Republik Welanja - Simocracy || tumblr
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Alt 17.11.2017, 20:06   #8116
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Königreich Mexicali

Premierministerin Julia Esparaz



Erdbeben auf der Baja California - Tausende Verletzte und Tote!

Wie eben durchgegeben wurde gab es in der Provinz Baja California del Sur ein starkes Erdbeben der stärke 8,5, spürbar bis ans andere Ufer der bucht von Niederkalifornien, die meisten tote gab es in La Paz und Umgebung,weitere verletzte und tote in den Städten Los Mochis, culiacan, Mazatlan und Morro Redondo. wobei die meisten toten sich auf la paz und Umgebung eingrenzen lassen, da das neue Erdbebenwarnsystem rechtzeitig Alarm schlug konnten die meisten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. in der ganzen Region sind die Krankenhäuser überlastet,Internationale Hilfe ist gern gesehen.Experten warnten schon lange vor einem Erdbeben auf der Nieder-kalifornischen Halbinsel.Es Wurde vorsichtshalber für die gamte Indopazifikregion Tsunamialarm ausgegeben, alle schiffe in mexicali wurden zum hafen zurückbeordert.

König unterbricht Besuch bei Schulkindern wegen Erdbeben

König Alejandro I. Unterbrach den Besuch bei Schulkindern in Torreon und gab der Armee sofortigen Befehl zum ausrücken für den Hilfseinsatz mit Jeglichen mitteln, um so viele Menschen wie möglich zu retten.Seit einer Reform seiner Befugnisse ist er Offiziell Oberster Chef des Mexicalischen Militärs, und Wächter der Neutralität Mexicalis.

Regierung öffnet Grenzen für Hilfskonvois und Hilfsgüter

Das Militär ist derzeit dabei, den Hafen von Morro Redondo Frei zu räumen für schiffe aus Übersee, auch Reservisten wurden eingezogen sowie Kriminelle, mit Aussicht auf Gnade.
Man betet dass schnell Internationale Hilfe kommt die gesamte Region ist ein Schlachtfeld, von morro redondo über culiacan bis runter nach Mazatlan.... die genaue Opferzahl weiß niemand.

Mit Freundlichen Grüßen

Premierministerin Julia Esparaz
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Alt 18.11.2017, 10:14   #8117
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Bolivarische Föderation
Federación de Bolivaria




Bolivarien und Macronien – Beziehungskrise?

Kommentar aus der Redaktion:
Knapp ein Jahr ist es her seit dem Raphael Benítez zum Präsidenten des Landes gewählt wurde, und gut ein halbes Jahr seit seiner Bestätigung vom Volk. Seine Bilanz der letzten knapp 12 Monate fällt allerdings eher nüchtern aus: Zwar brachte Raphael Benítez einige Reformen in der Innenpolitik durch das Parlament und verjüngte die Regierung, doch in der Aussenpolitik lassen seine vielen Versprechungen noch auf sich warten. Das so dringende Thema nach wieder einem normalen Verhältnis mit Macronien konnte bis heute nicht wirklich angegangen werden, so gab es seit Amtsantritt kein Treffen mit der Führung des Nachbarlandes, welches jetzt selber mit Wahlen beschäftigt ist. Viele Menschen in Bolivarien verfolgen den dortigen Wahlkampf gespannt, da diese einen weiteren Einfluss auf das Verhältnis haben könnten. Dadurch zieht sich ein Treffen weiterhin in die Länge. Medien in Bolivarien sprechen bereits von einer Beziehungskrise zwischen den beiden Völkern, die ursprünglich mal eines waren, gar vor einem Ehepaar welches sich zunehmend auseinanderlebt und dringend neuen Schwung braucht. Dazu wäre Raphael Benítez, quasi als Paartherapeut, nun da. Die Zeit läuft und läuft und beide Seiten driften voneinander weg, dies hatte jetzt sogar einen Einfluss im so heissgeliebten Fussball, als sich beide Verbände nicht dazu einigen konnten sich zusammen für die Fussball-WM zu bewerben – der Bolivarische Verband begründet das Scheitern mit den aktuellen politischen Gegebenheiten, also mangelhafter Unterstützung von ganz oben (PS: Glückwunsch nach Neuseeland!). Also fassen wir uns kurz: Wir glauben ihr müsst mal wieder miteinander reden Leute, echt jetzt. Bis vor wenigen Jahren konnte man die Achse Bogotá-Tesoro als den stabilisierenden Stützpfeiler Südamerikas ansehen, nachdem der Kontinent Jahrzehntelang immer wieder von Krisen erschüttert wurde, jetzt ist es Zeit den mal zu renovieren.



Hilfe für Mexicali

Ein schweres Erdbeben hat die Kalifornische Halbinsel erschüttert, es gibt widersprüchliche Berichte über Zerstörungen und Tote, an der Pazifikküste Bolivariens herrschte für kurze Zeit eine Tsunamiwarnung, welche aber mittlerweile wieder aufgehoben wurde. Die Regierung hat bereits angekündigt einige Hilfskräfte zu entsenden.



Kurznachrichten:
  • Anschlag in Bajkalien wird verurteilt – Drahtzieher sollen harte Strafen erhalten,
    astanischer Staat als Auftraggeber wird aktuell aber angezweifelt.
  • Politische Instrumentalisierung des SVSC wird kritisiert.
  • Menschen schauen gespannt auf die AM – Nationalmannschaft
    würde gern wieder ins VF.
  • Gerücht: Ist Juan Costa im Exil gestorben?
  • Int. Jugendkonferenz: Bolivarien würde gerne teilnehmen.
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Alt 18.11.2017, 15:34   #8118
Storm
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Meldungen aus dem Stadtstaat


Regierung mahnt Behörden in Baikalien zur Besonnenheit

Mit Schrecken hat man in Kanon die Geschehnisse im nordasiatischen Baikalien zur Kenntnis genommen, wo offenbar mutwillig ein schwerer Anschlag auf Industrieanlagen nahe der astanischen Grenze verübt worden ist. Premierminister Hiroshi Yamamoto äußerte im Rahmen einer Pressekonferenz zu den Ereignissen, die die örtlichen Behörden in äußerste Alarmbereitschaft versetzt haben, sein deutlichstes Mitgefühl mit den Opfern der Tat und kündigte an, sich in Kürze mit den baikalischen Autoritäten zusammenzusetzen, um über kanonische Hilfe für die getroffene Region im Grenzgebiet zu Astana zu beraten. Gleichzeitig mahnte Yamamoto jedoch auch gegenüber den baikalischen Behörden zur Vorsicht und zu besonnenem Handeln, insbesondere vor dem Hintergrund der vorgeworfenen Involvierung astanischer Regierungskreise in die Geschehnisse in der Stadt Tomsk. Es dürfe, so der Premierminister, nach diesem Ereignis nicht dazu kommen, dass sich die Beziehungen zwischen Baikalien und Astana derart entfremdeten. Den Schritt, die gemeinsame Grenze mit Astana zu schließen und im eigenen Land befindliche astanische Staatsbürger de facto vollkommen menschenrechtswidrig festzusetzen, kritisierte Yamamoto scharf. Mit Hinblick auch auf die Ansprache der baikalischen Behörden in Richtung der Regierung Welanjas, die angesichts des von baikalischer Seite vermuteten Motivs der Industriesabotage ebenfalls für von den Ereignissen in Tomsk betroffen befunden worden ist, sprach sich der kanonische Premierminister für ein umgehendes Krisentreffen aller beteiligter Regierungen aus. Es könne und dürfe nicht dazu kommen, dass die ohnehin fragile und viel zu wackelige zwischenstaatliche Zusammenarbeit auf dem asiatischen Kontinent auf diese Art und Weise unter Angelegenheiten leide, die sich mittels frühzeitig initiierter, besonnener und konstruktiver Gespräche viel besser angehen ließen, so Yamamoto. Vor dem Hintergrund einer stärkeren politischen Zusammenarbeit auf dem asiatischen Kontinent, die die kanonische Regierung um den Premierminister insbesondere angesichts der derzeit sehr unklaren politischen Lage in vielen Ecken der Erde noch stärker zu forcieren plant als ohnehin bisher schon, stellt die entstehende Fehde zwischen Baikalien und Astana ein großes Problem dar. Der Aufruf zu Gesprächen, die derartige innerasiatische Konflikte frühzeitig bekämpfen können, ist daher von enormer Wichtigkeit für das Ziel des Stadtstaates, den Kontinent als politisch zusammenarbeitenden Block zu stärken. Um die Gespräche mit der astanischen und auch der welanjanischen Regierung ins Rollen zu bringen, plant Premierminister Yamamoto, in den kommenden Tagen umgehend eine Reise nach Baikalien durchzuführen und mit der dortigen Regierung zu sprechen.


SVSC in Papua sorgt für Sorgen in Kanon

Sorgenvoll wird im Stadtstaat auf die Entwicklung um den in diesem Jahr in Papua stattfindenden Simocracyvision Song Contest geblickt. Während sich das internationale Interesse am Wettbewerb, zu dem Kanon in diesem Jahr die national und regional sehr erfolgreiche Gruppe Alexandros schickt, bislang noch sehr in Grenzen hält, macht der bevorstehende Song Contest vor Allem politische Schlagzeilen. Die papuanische Ankündigung, im Rahmen des Wettbewerbs "republikfeindliche Nationen" auszuschließen sowie auch die nationalen Wahlen auf nach dem Event zu verschieben, wurde von Seiten der kanonischen Regierung recht kritisch aufgefasst. Außenminister Hiromi Daiku erklärte, es sei selbstverständlich in der Entscheidungshoheit der papuanischen Regierung, Gesetze zu erlassen und diese auch anzuwenden; gleichzeitig machte Daiku jedoch auch verständlich, dass dies Papua nicht von der Pflicht entbinde, die Teilnahme aller regelkonform teilnahmeberechtigten Staaten am Wettbewerb zu ermöglichen, sollte das Interesse bestehen, das Austragungsrecht am SVSC zu behalten. Indirekt schloss sich das kanonische Außenministerium, das sich ungewohnt deutlich und direkt mit der Angelegenheit des bevorstehenden Song Contest in Papua beschäftigte, damit der Verlautbarung des internationalen SVSC-Komittees an, das bereits eine offizielle Ermahnung aussprach und ankündigte, im Falle einer ausbleibenden Garantie der Teilnahme aller berechtigten Staaten alternative Austragungsorte in Erwägung zu ziehen. Eine Teilnahme Kanons wäre nach derzeitigen Erkenntnissen des kanonischen Außenministeriums sowie des nationalen Komittees für den SVSC auch bei einer Austragung in Papua nicht in Gefahr; jedoch wurden in den letzten Tagen Stimmen laut, die für den Fall, dass es tatsächlich zu einem Wettbewerb in Papua kommen würde, bei dem einzelne Staaten an ihrer legitimen Teilnahme gehindert würden, einen Boykott des Wettbewerbs fordern. Zu dieser Angelegenheit äußerten sich bisher noch keine Verantwortlichen. Die Band Alexandros selbst kündigte allerdings an, in diesem Jahr nur bei einem Song Contest anzutreten, der auch "den Mindestanforderungen an einen freien und fairen Wettbewerb" gerecht werde.


Kanon sichert erdbebengetroffenem Mexicali Hilfe zu

Das schwere Erdbeben in der mexicalischen Provinz Baja California hat auch in Kanon Betroffenheit ausgelöst. Außenminister Hiromi Daiku sicherte umgehend nachdem die Meldung von der Katastrophe im mittelamerikanischen Staat eingetroffen war humanitäre und finanzielle Unterstützung zu, um die Opfer des Bebens zu versorgen und einen schnellen infrastrukturellen Wiederaufbau zu gewährleisten. Gleichzeitig kündigte er an, eine Delegation der kanonischen Regierung nach Mexicali zu entsenden, die sich mit den dortigen Behörden beraten wird, um Schritte einzuleiten, die künftig eine bessere Anpassung an große Erdbeben und dadurch eine Verringerung der Opferzahlen im Falle derartiger Ereignisse herbeiführen können. Trotz seiner Lage außerhalb der großen Erdbebengebiete besitzt Kanon ein hohes Maß an seismologischer Expertise sowie Erfahrung in der Erforschung von Technologien zur Erdbebenwarnung und -sicherheit; Außenminister Daiku erklärte, dass es an der Zeit sei, diese Expertise in einem stärkeren Maß als bisher auch international zu verbreiten, um Katastrophen wie die nun in Mittelamerika erfolgte weniger schwerwiegend zu gestalten. In Kanon selbst, wo erst wenige Stunden nach dem Beben die Nachricht aus Mexicali ankam, kam es durch die Katastrophe in Baja California zu keinen Schäden. Ein eingangs befürchteter Tsunami, der auch die kanonische Küste hätte erreichen können, blieb glücklicherweise aus; im Stadtstaat wurden nur Meeresspiegelanstiege von wenigen Zentimetern gemessen. Nichtsdestotrotz hatte man auch für den Stadtstaat kurzzeitig vor möglichen höheren Wellen gewarnt; die befürchteten möglichen Gefahren traten jedoch nicht ein.


Nachrichtenticker
  • Geplante internationale Jugendkonferenz in Lago findet mäßigen Anklang
  • Lagonnische Entschuldigung zu Einmischung in Ajin-Konflikt positiv aufgenommen
  • Kanonische Forscher untersuchen politische Inaktivität auf der Welt
  • Planungen zum weiteren Ausbau des MTR-Netzes laufen kontinuierlich voran
  • Und das Wetter: sonnig und schwül, dazu immer wieder Gewitter, 32°C.


Dies ist ein Angebot der öffentlich-rechtlichen Kanon Hōsō Kyōkai (KHK).


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Alt 18.11.2017, 16:01   #8119
Onex_95
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New Zealand
- Neuseeland - Aotearoa
Nyūjīrando - Nouvelle-Zélande



Neuseeland nimmt am SVSC teil und plant bereits Alternativen


Hoffnungen das in absehbarer Zeit Recht und Ordnung nach Papua zurückkehren kann man sich spätestens mit dem kommenden SVSC kaum mehr machen, zeigte doch die Regierung Papuas mal wieder ihre Fähigkeiten als Willkürstaat und möchte alle angeblich sozialistischen Staaten aus dem Wettbewerb ausschliessen, darunter das absolut nicht sozialistische Neuseeland. Die SVSC-Ausrichtergesellschaft stärkt nun nach etwas langem Warten den Papua in Ungnade gefallenen Staaten den Rücken. Die New Zealand Broadcasting Company (NBC) erklärte unlängst auch in diesem Jahr einen Künstler oder eine Künstlerin am Wettbewerb teilnehmen zu lassen, die grosse Entscheidungsshow wird demnächst über die Bühne gehen. Es stellt sich nur die Frage ob jetzt Papua nachgeben wird. Falls nicht erklärte die Vorsitzende der NBC unlängst bereits Alternativpläne in der Schublade zu haben. So wäre Plan A die mit Einreiseverbot belegten Artisten einfach per Liveschalte in den Wettbewerb zu bringen, die Leute könnten sich aber auch einfach vorher im Internet die Beiträge anhören. Das Risiko besteht dann aber, dass Papua Votings für diese Länder nicht annimmt und das Ergebnis verfälscht wird. Plan B ist, wie schon von der SVSC-Ausrichtergesellschaft angedeutet, die Verlegung des Wettbewerbs. Die NBC hat bereits einige Anfragen von grossen Arenen in Neuseeland erhalten und wird diese an die Ausrichtergesellschaft des SVSC weiterleiten, da man findet, wenn verlagern, dann wenigstens in der Region lassen. Um jeden Preis möchte die NBC den SVSC zwar auch nicht, da man lieber den Wettbewerb vorher gewinnen würde.

Für die Olympischen Spiele gibt es wie sonst auch immer keine Einreiseverbote.



Olympia – der Countdown läuft

Am 12. August werden die Spiele eröffnet, die Spannung und die Vorfreude auf das Turnier steigt im ganzen Land. Der Fackellauf zog sich in den letzten Monaten durch das Ganze Land, von Invercargill nach Dunedin, über die Chathamninseln zur Osterinsel und von dort aus westwärts durch unzählige Inseln und Archipele des Südpazifiks und Polynesiens bis nach Vanuatu und von dort aus wieder nach Süden. Den letzten Monat seiner Reise verbringt das Feuer auf der Nordinsel. Die Vorbereitungen der Infrastruktur laufen nach Plan und sind fast abgeschlossen. Die Wohnquartiere sich auch schon bezugsfertig, einzelne Sportler sind bereits eingezogen.



Kurznachrichten:
  • Erdbeben in Mexicali: 5mm-Tsunami trifft Marquesas.
  • Hilfe für Mexicali angeboten.
  • Bajkalien und Astana zur Zurückhaltung aufgefordert – Anschlag wird verurteilt.
  • Seifenoper in Südamerika?
  • Insolvenzverwalter von Royal Airways gesprächsbereit.
  • Nudistentreffen auf Niuatoputapu ausgetragen.
  • Lalalalala
  • Hier könnte ihre Kurznachricht stehen!
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Geändert von Onex_95 (18.11.2017 um 16:24 Uhr) Grund: weils euch so wichtig ist lieb zu sein
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Alt 19.11.2017, 00:52   #8120
costa
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Außenpolitik - 14. Juli 2056

Erdbebenhilfe für Mexicali
Eine Schreckensnachricht ertönte Sekunden vor dem Erdbeben, dass im Westen Mexicalis wütete. Auch wenn das Ausmaß des Naturereignisses weiter unklar bleibt, dürfte der Erdbebenalarm in diesen wenigen Sekunden auch mitgeholfen haben, schlimmeres zu verhindern. Das Königreich Macronien kündigte umgehend an, dem mexicalischen Verbündeten tatkräftig zur Seite zu stehen und wie beim Erdbeben 2038 in Südmexicali ein großflächiges Aufgebot an Hilfskräften zu entsenden. Es sei in diesen Tagen wichtig, Hilfsorganisationen beste Mittel zur Verfügung zu stellen und Barrieren aus dem Weg zu räumen. König Velas II. sicherte daher der mexicalischen Monarchie am gleichen Tag noch umgehende Unterstützung und Beistand in der Situation zu und entschickte diese innerhalb kürzester Zeit. Man hoffe dadurch die mexicalischen Kräfte entlasten zu können und Hilfskapazitäten zu erhöhen, um auch den erwarteten Nachbeben gewappnet zu sein. Das Königreich Macronien möchte weiterhin dem Königreich Mexicali hilfsbereit zur Seite stehen und auch nach den ersten Hilfseinsätzen dem Land wie schon 2038 ein großer Helfer sein.

"Er hat sich erfolgreich an die Spitze geputscht"
Das Verfahren, mit dem sich Raphael Benítez an die Spitze Bolivariens setzte, fand schon vor rund einem Jahr kaum eine Würdigung durch die macronische Politik. Durch die Stimmen der Opposition setzte er sich damals gegen seine eigene Partei durch und wurde amtlich zum Präsidenten des Landes gewählt. Obwohl dies international kritisiert wurde und Benítez auch kein internationales Treffen seitdem abgehalten hat, versteckt sich die Sozialistische Partei in Bolivarien hinter dieser Peinlichkeit und lässt es offen zu, dass sich Einzelgänger der eigenen Partei zunächst gegen die Parteiführung der Sozialisten stellen, um sie nur kurz später selber zu übernehmen. Der Affront des Außenseiters Benítez wurde öffentlich gebilligt und die Partei zeigte sich selber schwach, indem sie den innerparteilichen Putsch akzeptierte. Die macronische Regierung zeigt sich im Wahljahr ebenso wie die oppositionelle Zentrumspartei wenig erfreut von dem Werdegang Benítez' in Partei und Politik und verwehrte sich daher bisher einem öffentlichen Treffen mit dem Nachbarspräsidenten. Obwohl die Beziehungen jahrelang auf einem sehr hohen Niveau lagen, sind sie nun durch die Umwälzungen Benítez' getrübt worden. Bedingt durch den aktuellen Wahlkampf für die nationalversammlungswahlen im November zeigen alle Parteien in Macronien dieses Jahr einen eher härteren Umgang mit der Nachbarsregierung, da die macronischen Wähler traditionell einer zu hohen Annäherung ablehnend gegenüber stehen und ihrer nationalen Eigenständigkeit sehr bewusst sind. Besonders die Zentrumspartei möchte in Zukunft mehr Distanz zum Nachbarstaat wagen und Bolivarien auf die gleiche Stufe wie andere politische Partner Macroniens setzen. Sie äußert sich daher im Gegensatz zu den Regierungsparteien sehr eindeutig in Beziehung zu Benítez: "Raphael Benítez hat Teile seiner Partei verraten und sich nun erfolgreich an die Spitze von Partei, Parlament und Staat geputscht. Dass man mit solch einem Präsidenten keine Gespräche über noch weitergehende Annäherungen führen darf, ist für die Zentrumspartei eine Selbstverständlichkeit. Die macronische Politik muss alle Partner des Königreiches gleichermaßen unterstützen und selber eigenständig bleiben. Eine weitere Annäherung wäre da sehr schädlich und das muss auch ein Herr Benítez endlich verstehen". Möglichen Ängsten der bolivarischen Regierung/Presse, dass es zu einer Krise gekommen sei, trat Präsidentin Quintana entgegen. "Die Bolivarische Föderation müsse nicht befürchten, dass sich Macronien plötzlich von ihr abwende. In den letzten Jahren strebten macronische Regierung lange eine Annäherung an, wir sind nun auf einer sehr hohen Stufe angekommen und dieser kann sich auch Präsident Benítez sicher sein.

Ska-P VI. #MacroVote
Zum sechsten Mal wird das Königreich Macronien im Simocracyvision Song Contest durch Ska-P vertreten. Die Ska-Punk-Band hatte 2048 mit 'Niño Soldado' den SVSC-Wettbewerb bereits einmal gewonnen und kam mit 'Mestizaje' 2052 zuletzt auf einen guten sechsten Platz. Im Jahr 2056 wählten Organisatoren und Band den Titel 'A La Mierda' aus und erhoffen sich damit wieder eine gute Platzierung in der wichtigsten internationalen Musikveranstaltung. Eine Teilnahme Ska-Ps sei auch für die Republik Papua gesichert, das Land sicherte zu die Teilnahme nicht zu behindern. Die Ermahnung Papuas durch die SVSC-Ausrichtergesellschaft unterstützt das Königreich Macronien darüber hinaus. DIe Teilnahme aller dazu berechtigten Staaten müsse gesichert sein, um das größte Musikevent in voller Würde stattfinden lassen zu können. Politisch motivierte Ausschlüsse seien da fehl am Platz. Für Kopfschütteln sorgt daneben auch Neuseeland, welches Fachkenntnis vollkommen missen lasse und die Umverlegung nach Neuseeland indirekt fordert. Solche Entscheidungen liegen alleine bei den Organisationen des SVSC.

Marsrettung - Welanjas Vorstoß
Der Vorstoß Welanjas in der Raumfahrt stößt in Macronien auf gute Resonanz. Das Ministerio de Educación e Investigación lobte die Bemühungen Welanjas, auf nationaler Ebene die Raumfahrt weiter zu stärken und größere Projekte zu eröffnen. Im Falle der Rettung der Marsastronauten sei das Königreich Macronien weiterhin bereit zugesicherte finanzielle und personelle Unterstützung zu leisten und sich an folgenden Marsmissionen zu beteiligen. Schon vor drei Jahren habe man gemeinsame Pläne mit der UNAS und Welanja unterstützt und wäre stark daran interessiert, diese wieder aufzunehmen und gemeinsam unterstützte Projekte zu wagen. Darüber hinaus findet die Planung einer Raumstation im Marsorbit großen Anklang, sollten sich diese Pläne konkretisieren könne man sich eventuell auch hier eine etwaige Unterstützung vorstellen. Die Forschung im Raum des Mars gehört zu den für Macronien attraktiveren Forschungsgebiete neben der derzeit eher schleppenden Forschung im Antarktis-Sektor Nuevo Belgrano.
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Nicht mal mein Minderwertigkeitskomplex ist so gut wie der von allen Anderen. (Maeckes - Marie-Byrd-Land)
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Alt 20.11.2017, 11:13   #8121
Maje
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Neusimmanien

Bukarest. Der Präsident der Vereinigten Föderation Sozialistischer Balkanrepubliken und Vorsitzender des Politbüros beim ZK der KPS, sowie Vorsitzender des Staatsrates der Föderation und Chef des Nationalen Verteidigungskomitees, Răzvan Florescu, begrüßte den Vorstoß von Präsidentin Strauss für ein Treffen, um die künftigen Beziehungen der beiden Staaten und ihre Rollen im ATLAS-Bündnis zu besprechen. Man werde dem gerne nachkommen und hoffe auf einen baldigen Termin.


Solidarität mit Mexicali

Bukarest. Obgleich bereits viele Staaten ihre Hilfe bei dem kürzlich im amerikanischen Staat stattgefundenen Erdbeben zugesagt haben, möchte auch Spartan es nicht versäumen, seine "uneingeschränkte Hilfe" für die Opfer und die Fürsorgemaßnahmen anzubieten, so der Außenminister der Föderation und Mitglied des ZK der KPS, Menelaos Sarantakos.


Papua und der SVSC

Bukarest. Am Tage nach der Verkündigung der Republik Papua, Spartan vom SVSC-Wettbewerb wegen angeblicher Menschenrechtsverletzungen auszuschließen, veröffentlichte die Parteizeitung "Adevăr" einen "Leitartikel" zu der Situation.
Das reaktionäre Unrechtsregime in Papua gängele schon seit Jahren die freie Entfaltung der Völker auf dieser Welt. Da sei es keine Überraschung, dass die erfolgreiche Selbstbestimmung des spartanischen Volkes, Papua City ein Dorn im Auge sein müsse.
Der Präsident der Vereinigten Föderation Sozialistischer Balkanrepubliken und Vorsitzender des Politbüros beim ZK der KPS, sowie Vorsitzender des Staatsrates der Föderation und Chef des Nationalen Verteidigungskomitees, Răzvan Florescu, nahm die Meldung gelassen entgegen. Der SVSC solle nicht politisch sein, sondern ein kultureller Austausch aller Nationen, um sich näher zu kommen und von einander zu lernen. Wenn Papua dazu nicht bereit sei, sei das ein herber Rückschlag für den Wettbewerb, aber selbstverständlich werde man die Entscheidung Papuas respektieren und wenn Spartan unerwünscht ist, dann werde man die Bewerbung zurückziehen.
Darüber hinaus sprach der Präsident eine Einladung Richtung Papua aus, sich selbst von den Zuständen in Spartan zu überzeugen, eine Delegation sei willkommen.


Revolutionsgericht gegen Zorbas

Sofia. Bezüglich des verfassunsgwidrig einberufenen Standgerichts der Revolutionsmilizen, sprach der Präsident der Vereinigten Föderation Sozialistischer Balkanrepubliken und Vorsitzender des Politbüros beim ZK der KPS, sowie Vorsitzender des Staatsrates der Föderation und Chef des Nationalen Verteidigungskomitees, Răzvan Florescu, nun ein Machtwort.
Er löste alle nicht rechtmäßigen Gerichte per Präsidialdekret mit sofortiger Wirkung auf und verfügte die Eingliederung der Revolutionsmilizen in die regulären Streitkräfte.
Darüber hinaus sprach er eine Begnadigung für Zorbas aus, welches heftige parteiinterne Diskussionen auslöste.
Der Held der Revolution, Dimitar Gabalov, äußerte danach offiziell Kritik am Präsidenten und bekam dafür viel Applaus von Mitgliedern des Belgrad-Kreises der KPS.
Florescu sagte dazu nur, dass der Kommunismus nie fertig sein wird und er sogar darauf angewiesen ist, immer wieder um die richtige Position und Richtung zu ringen und es daher ganz normal sei, dass "kurzfristig" zwei oder mehr Auffassungen, für die beste Ausrichtung, existieren könnten.

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Alt 20.11.2017, 21:12   #8122
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Republik Papua
- Meldungen des hohen Stabs des Militärs


Verwunderung bzgl SVSC

Papua City – Sehr zur Verwunderung der papuanischen Behörden gab es einigen Wirbel in verschiedensten Nationen des Globus, der sich hauptsächlich um das Auftrittsverbot für Künstler einiger Nationen beim SVSC drehten. Am meisten verwundert sind die SVSC-Organisatoren dabei von der vorpreschenden Meldung aus der Republik Welanja, die sich in einer Widersprüchlichen und arroganten Pressemitteilung bemüßigt sah, in einem Alleingang die Republik Papua als Ausrichter des SVSC unter Druck setzen zu müssen. Dabei spielten einige Offizielle vor, eine diktatorische Herrschaft über die Organisation des SVSC zu besitzen, die faktisch nicht existiert. Der SVSC, seit Jahrzehnten eine dezentral Organsisierte Veranstaltung, war noch nie Subjekt einer einzelstaatlichen Herrschaft - war dies doch einer der Faktoren, die dieses Event weltweit beliebt machten, und selbst in faschistischen Regimes wie Almoravidien oder Spartan die Sendung erlaubten. Die Republik Papua, von diesem überraschenden Affront durchaus negativ überrascht, will sich im Gegensatz zu Welanja einer konstruktiven Lösung jedoch nicht verschließen. Die Rundfunkanstalt bietet Welanja daher an, in einem gemeinsamen Gespräch eine Lösung zu finden, die für alle Parteien einen annehmbaren Kompromiss darstellt. Eine kurzfristige Verlegung des SVSC in ein anderes Land auf Basis einer reinen Anordnung Welanjas scheint aber nicht realistisch.

Derweil stellt die Rundfunkanstalt Papuas weiterhin fest, dass es sich beim Ausschluss einiger Nationen vom SVSC nicht um eine politische Maßnahme handle, wie vielerorts behauptet. Viel mehr handelt es sich lediglich um reinen Selbstschutz einer jungen, noch um Kontrolle bemühten Republik, die unter dem jahrelangen Einfluss der Sozialisten unträgliches Leid erfuhr, und dank eigener Erfahrung Sabotageaktionen einiger sozialistischen Kräfte beim SVSC zu befürchten hat.


Nicht-Teilnahme an olympischen Spielen in Neuseeland

Nach langem Zögern hat das nationale olympische Komitee der Republik Papua nun beschlossen, seinen Athleten keine gemeinsame Teilnahme unter Papuanischer Flagge zu den demnächst startenden olympischen Spielen in Neuseeland zu ermöglichen. Die Begründung hierfür ist nicht nur durch den menschenverachtenden Sozialismus gegeben, der in Neuseeland sein Unheil treibt, sondern konkret durch einige Schikanen, die die Organisatoren in Neuseeland im Vorfeld an die papuanischen Behörden gestellt hat. Die Anzeichen dafür, dass Papua als Beispiel für den Sieg eines starken Volkes über die Gräuel des Sozialismus nicht Willkommen ist in einem Land, in dem Politiker ihr Volk für dumm verkaufen, verdichteten sich nahezu täglich. Um jedoch den herausragenden Athleten aus Papua dennoch die Teilnahme an Olympia zu ermöglichen, die sich bereits qualifiziert haben, erlaubte das NOK die Teilnahme als "unabhängige Athleten" - jedoch auf eigene Gefahr. Gerüchte, nach denen der neuseeländische Geheimdienst sogar konkrete Anschläge auf papuanische Teilnehmer plane, weiste das NOK jedoch mit Hinweis auf die generelle Unfähigkeit Neuseelands zurück.

Kurznachrichten
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Alt 21.11.2017, 20:21   #8123
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Die Föderation zieht offiziell ihren SVSC-Beitrag zurück

Bukarest. Der Volksminister für Kultur, Volksbildung und politische Aufklärung, sowie Mitglied des ZK der KPS und Chef der nationalen Televisions- und Rundfunkanstalten, Ushkent Shqodri, verkündete heute offiziell die Nicht-Teilnahme der Föderation am SVSC.
Nachdem das Regime in Papua auf die Einladung Bukarests nicht reagiert hatte und sich mit fadenscheinigen Begründungen für die widerrechtliche Ausgrenzung anderer Nationen herausredete, hielt man es in Bukarest für das Klügste, die Teilnahme dieses Jahr ruhen zu lassen.
Entgegen den Äußerungen aus Papua, ist es sehr wohl eine politische Maßnahme, andere Länder auszuschließen. Ist der vermeintliche Schutz des eigene Volkes etwa keine Politik?
Wie dem auch sei, wenn man nicht erwünscht sei, dann werde man sich auch nicht aufdrängeln. Man hoffe hierzulande, dass der Pokal dieses SVSC an eine weniger engstirnige Nation gehe und dass es nach diesem unglückseligen Jahr wieder ein friedlicher Wettbewerb werde, der den soziokulturellen Austausch der Völker im Sinne habe.

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Alt 22.11.2017, 22:11   #8124
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Königreich Mexicali

Premierministerin Julia Esparaz



Regierung bedankt sich für Hilfsangebote und nimmt sie dankend an!

König Alejandro I. Bedankt sich bei allen Staaten die Hilfe nach Mexicali entsenden, und es wurden die Häfen Morro Redondo und der Hafen San Juan de Mariposa nahe dem Erdbebengebiet Freigemacht für Hilfsschiffe... der Flughafen von Morro Redondo sowie der Militärflughafen San Miguel wurden ebenfalls freigeräumt für Ankünfte von Transportflugzeugen.

Lagebericht nach ersten Such- und Hilfstrupps

Nach derzeitigen Erkenntnissen sind alle Dörfer in der Erdbebenzone schwer beschädigt bis zerstört. Straßen wurden notdürftig Repariert.Nach jetzigen stand gibt es 20.000 Tote, 160.000 Schwerst verletzte und Millionen Obdachlose. Die geringe Todesopferzahl lässt darauf schließen, dass die Vorbereitungsmaßnahmen in Schulen und in den Medien der letzten Jahre Hilfreich waren. sogar Freiwillige aus dem ganzen Land kamen in die Region um zu helfen, aber es mangelt an schwerem gerät und Kapazitäten in der Versorgung verletzter, es sind einfach zu viele auf einmal.Interessanterweise bleiben neuere Gebäude stehen, während ältere Gebäude wie Kartenhäuser zusammenbrachen.auch die älteste Kirche von La Paz fiel in sich zusammen.
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Alt Heute, 00:34   #8125
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Tonopah
- 05.08.2056 -



[ÖR-Medien] McGregor: “Militärrat in Papua ist Dijual 2.0“

Port Calerney – Der tonopah’sche Ministerpräsident Alan McGregor hat heute den Kurs Tonopahs gegenüber dem Inselstaat im Pazifik klargestellt. Demnach sei Tonopah nach den Ereignissen in jüngster Vergangenheit verpflichtet, gegen jedwede dijualisitische Methoden vorzugehen. Papua habe sich zwar dem Regime um den gechassten Präsidenten Rumah Dijual entledigt, allerdings sei der Militärrat lediglich die Fortsetzung ebenjenen Regimes mit anderer Besetzung. Es sei bedauerlich, dass die Bevölkerung Papuas weiterhin unter diesen Bedingungen leben müsse. Die völlig haltlosen Einreisebeschränkungen für neuseeländische Staatsbürger seien ein Auswuchs des Systems Dijual. Welche Personen regieren sei sekundär, der gesamte Staat sei im von ihm benannten “Dijualismus“ einzig auf die Regierung zugeschnitten. Freie Wahlen werden unter Vorwänden verschoben oder verboten. Fänden doch Wahlen statt, so seien sie alles andere als frei und werden im Ergebnis geschönt. Alan McGregor appellierte an die Staatengemeinschaft, gemeinsam Sanktionen gegen Papua zu beschließen, um dem Dijualismus endlich ein Ende zu setzen.

Des Weiteren wurde eine strikte Reisewarnung nach Papua ausgesprochen. Etwaigen in Papua befindlichen tonopah’schen Staatsbürgern wurde die Ausreise wärmstens ans Herz gelegt. Den Bürgern Shikanojimas wurde derweil Mut zugesprochen, die Regierung werde alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um die Insel, trotz der geografischen Nähe, weiter aus der Einflusssphäre Papuas herauszuhalten und aus ihr eine Art “Leuchtturm am Rande des Dijualismus“ zu machen.


[ÖR-Medien] Staatsbesuch in Québec

Port Calerney – Dankend nahm die Regierung um Alan McGregor das Angebot zum Staatsbesuch an. Dies sei ein weiterer, wichtiger Schritt, damit Tonopah wieder als gefestigter Staat seinen Platz in der nordamerikanischen Gemeinschaft einnehmen könne, betonte McGregor.


[Sportmagazin TOP!] Abstimmung sorgt für Spaltung unter Funktionären und Fans

Frayport City – Wie angekündigt führte die Tonopah Sports Association (TSA) Gespräche mit Vertretern von Vereinen, Ligen und den Fans. Es ergaben sich konstruktive Einwände, die letztlich dazu führten, dass Shikanojima nun abstimmen darf, wo seine Vereine spielen sollen. Der konkrete Vorschlag sieht die vollkommene Eingliederung des Verbands von Shikanojima in der TSA vor. Nur so könne eine solche Maßnahme auf Dauer gerecht umgesetzt werden. Damit einher ginge auch der Verlust der eigenen Nationalmannschaft. Sowohl Funktionäre als auch Fans sehen dies kritisch. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Fußballverbandes von Shikanojima dürfen die ihm angeschlossenen Vereine abstimmen. Indes versuchen gerade die großen Vereine Werbung zu machen für eine Eingliederung in die TSA, damit auf Shikanojima bald auch Vereine aus Port Calerney, Percley oder gar Seattle, Tesoro und Bogotà Pflichtspiele austragen.
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