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Jedes Kind braucht ein Zuhause *abgeschlossen*
![]() Jedes Kind braucht ein Zuhause ~Dritter Teil~ 21. Willkommen Daheim 33. Die Zukunft heißt: Kinder Benachrichtigungen: _Snoopy_ S.I.M.S.simtantchen Lady-Sunshine simsimausi1215 ranka SimsFreak89 Schnuffiii Lady_Sims Shakuirie14 Lindi IloveSims2! melle_de Grüne_Kiwi siggiplayer2 aqua_plus13 belliconechi Lady of Dragon apfelfan Nachdem ich inzwischen schon sehr viele, wirklich tolle und auch spannende FS gelesen habe, habe ich lange überlegt, ob ich meine Story hier ins Forum stelle. Und dann hab ich mir gedacht: Warum eigentlich nicht! Meine FS ist zwar nicht so spektakulär, wie so manch andere, ..... aber lest am Besten selbst.
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Geändert von Lia-sims2only (03.01.2010 um 17:42 Uhr) |
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lol, also da hab ich ganz gespannt die Seite geöffnet und freute mich mal was neues zu lesen*lacht* und da steht nix als das Vorwort, bezw eine Erklärung das nun eine Story folgt. Schreibst du sie in eine Website oder wird man die hier finden?![]() LG Lady
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#3 |
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Fotostory Jedes Kind braucht ein Zuhause
Jedes Kind braucht ein Zuhause Erster Teil In dem kleinen Städtchen „Irgendwo“, weit draußen am Stadtrand, gab es ein altes Gemäuer mit einer riesigen, schweren, eisenbeschlagenen Pforte. Obwohl dieses düstere, unfreundliche Gebäude eher wie ein Gefängnis aussah, wurden hier die Waisenkinder der Stadt und die Kinder, die aus sozialen Gründen von ihren Familien getrennt wurden, untergebracht. Vom Sozialamt wurde Marie Müller, eine erfahrende Kinderfrau, als Betreuerin bestimmt. Zur Unterstützung bekam sie Verena Landgraf, eine junge Sozialpädagogin, die gerade erst ihr Studium beendet hatte, zugeteilt. Die beiden Frauen hatten alle Hände voll zu tun, aber weil sie sich sehr gut verstanden, war es kein Problem, den Kindern den Aufenthalt im Kinderheim so angenehm wie möglich zu gestalten. Kapitel 1 Das Findelkind Es wurde langsam Herbst, die Blätter an den Bäumen verfärbten sich und nachts wurde es schon ungemütlich kalt. In einer solchen Nacht schreckte Verena plötzlich aus ihrem Schlaf auf. „Ist das der Wind, der so heult?“ dachte sie „oder vielleicht ein herumstreuender Hund oder eine Katze, die jault?“ Verena drehte sich auf die andere Seite, um weiterzuschlafen, schließlich hatte sie die Frühschicht, das hieß: Kinder rechtzeitig wecken, das Frühstück zubereiten und servieren damit die Kinder den Schulbus nicht verpassten. ![]() Da war schon wieder dieses Geräusch. „Hört sich eher an, wie ein leises Weinen“ stellte Verena fest. „Vielleicht ist eines der Kinder krank oder weint, weil es schlecht geträumt hat.“ Verena konnte jetzt sowieso nicht mehr schlafen. Sie stand auf, sprang schnell unter die Dusche und zog sich an. Als sie nach unten kam und in die Schlafräume sah, war alles ruhig. ![]() Doch da war es wieder, dieses Wimmern. Verena sprach mit sich selbst: „Das bilde ich mir doch nicht ein! Das kommt von draußen.“ Innerlich zitternd, öffnete sie vorsichtig die große, schwere Eingangspforte. Und dort lag es, das kleine Häufchen Unglück – Verena traute ihren Augen nicht, da lag doch tatsächlich ein Baby vor der Tür, einfach so abgelegt, wie ein altes Möbelstück, das keiner mehr wollte. Behutsam hob sie das Baby auf und knuddelte es erst einmal liebevoll. „Das darf doch nicht wahr sein, wer ist so grausam? Oder ist das nur ein böser Traum?“ waren Verenas erste Gedanken. Doch das Weinen des Babys sagte ihr, dass das hier die Realität war. ![]() Mit dem Findelkind auf dem Arm, betrat Verena die hohe Eingangshalle. „Sicher bist du hungrig!“ sprach sie mit dem Baby „So, nun gibt es erst mal ein Fläschchen.“ ![]() Noch immer etwas durcheinander, fütterte sie in der Küche das kleine Menschlein. „Da haben wir ja Glück, dass noch eine Flasche Babynahrung da ist.“ ![]() Als Verena das Baby gebadet und frisch gewickelt hatte, stellte sie unweigerlich fest, dass es ein kleiner Junge war, den sie da so friedlich im Arm hielt. „Jetzt brauchst du nur noch einen Namen“ sprach sie liebevoll mit dem Kleinen, „Jetzt hab‘ ich‘s, Wilfried – Wilfried, das passt zu dir.“ ![]() „So mein kleiner Schatz, nun schlaf gut und träum was Schönes.“ Dann legte sie den kleinen Wilfried zum Schlafen in das viel zu große Kinderbett. „Was man als erstes in einem neuen Bettchen träumt, geht ganz sicher in Erfüllung.“ ![]() Verena sah erschrocken auf die Uhr. „Was, schon so spät? Die Kinder müssen bald aufstehen und das Frühstück ist auch noch nicht zubereitet“ rief sie sich selbst zur Disziplin. In der Küche bereitete sie dann schnell das Müsli zu. „Das werden die Kinder schon verstehen, wenn ich ihnen erzähle, warum es heute nur Müsli zum Frühstück gibt“ beruhigte Verena sich selbst. ![]() „Guten Morgen, Monika“ begrüßte sie eine kleine Heimbewohnerin, die erst vor kurzem von der Sozialbetreuerin gebracht wurde. „Hast du gut geschlafen?“ Und dann erzählte Verena, von dem Baby, das sie vor der Tür gefunden hatte. ![]() Monika drängelte so lange, bis Verena ihr endlich das Findelkind zeigte. „Oh,… der ist ja süß“ brachte sie zuerst nur heraus „so süß. Doch dann stand ihr Mund vor Begeisterung gar nicht mehr still. “Können wir den behalten?“ Wollte sie wissen „ ist das jetzt mein kleines Brüderchen?“ und „Ich möchte doch so gerne mit ihm spielen und singen“ …und…und…und. „Halt! Stop!“ Musste Verena sie bremsen „erst einmal muss der kleine Mann schlafen und du ganz schnell duschen und dich anziehen und Frühstücken. Der Schulbus kommt in einer halben Stunde!“ ![]() Die Unruhe, die im ganzen Haus herrschte, hatte Marie’ s Neugierde geweckt. Sie kam in die Küche geeilt mit den Worten: „Was ist denn hier los? Hab‘ ich wohl wieder das Wichtigste verpasst! Ich glaub ich werde alt.“ Schnell servierte sie das Müsli für die Kinder, die vor lauter Aufregung fast den Schulbus verpasst hätten. Als die Schulkinder aus dem Haus waren, kehrte endlich wieder etwas Ruhe ein. ![]() Die beiden Frauen kümmerten sich abwechselnd sehr liebevoll um den kleinen Jungen, so dass es ihm an nichts mangelte und er sich prächtig entwickelte. ![]() Besonders von Verena war Wilfried sehr angetan. Er kreischte vor Wonne, wenn sie ihn hochnahm und strahlte übers ganze Gesicht, wenn sie mit ihm sprach. Fortsetzung folgt So, das war das 1. Kapitel. Ich hoffe natürlich, dass Euch meine Geschichte ein wenig gefällt und bitte um Komis.
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#4 |
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Och nö, nicht noch so eine gute Geschichte!
Ich wollt doch eigentlich mal wieder selber spielen. Aber dann hab ich hier reingeklickt und bin sofort entzückt (das Wort passt im Zusammenhang mit Sim-Kinder wohl am besten ). Fängt jedenfalls schon mal sehr nett an, und meine Favoritenliste ist um einen Eintrag reicher.![]() ![]() ![]() LG Michalis
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Besuch meine Welt (Sims 2 und Sims 3): Micville Letztes Update: 2. September 10 "Wiedervereinigungen"Freue mich über Kommentare: Thread zu den Geschichten aus Micville im Sims 2-Bereich und hier zu den Geschichten im Sims 3-Bereich |
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#5 |
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Registriert seit: Nov 2008
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@Lady of Dragon
Tut mir Leid, dass Du Dich soooo lange gedulden musstest, war eigentlich nicht so geplant. Hab' noch ein wenig damit rumgedoktert, die Bilder vernünftig online zu stellen und die Schrift auf eine akzeptable Größe zu bringen. Aber jetzt kannst Du ja das 1.Kapitel lesen, wenn Du magst! Liebe Grüße Lia
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#6 |
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Hab ich prompt getan. Sehr schöner Anfang. Das war nicht böse gemeint. War eben schlechtes Timing wie man so schön sagt.
Bin mal gespannt wie es weiter geht. LG Lady
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#7 |
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Registriert seit: Nov 2008
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Kapitel 2
Damit es nicht langweilig wird, habe ich gleich nochdas 2.Kapitel hinterher geschoben.
Viel Spaß beim Lesen! ~ Kapitel 2 ~ Behütet und Geliebt ![]() Die ersten Lebensjahre vergingen so schnell. Wilfried wuchs heran und lernte sehr schnell. Schon bald konnte er sprechen, laufen und Marie brachte ihm bei, auf’s Töpfchen zu gehen. Verena sang mit ihm Kinderlieder. „Hänschen, klein…la, la, la … “hätte er am liebsten den ganzen Tag gesungen. „Nochmal, nochmal“ forderte Wilfried immer und immer wieder. Doch auch die größeren Kinder forderten die Aufmerksamkeit der beiden Betreuerinnen. Sie waren rund um die Uhr damit beschäftigt, für ihre Schützlinge da zu sein. Einer brauchte Hilfe bei den Hausaufgaben, ein anderes Kind wollte gerne Ball spielen oder eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen bekommen. Es war ihnen schon eine große Hilfe, wenn sich die größeren Kinder mit den kleineren beschäftigten. Besonders Monika spielte sehr gerne mit dem kleinen Wilfried „Kuckuck“ rief sie ihm zu „wo bin ich?“ „Bah, bah“ antwortete er und versteckte sein Gesicht hinter seinen kleinen Händchen. Irgendwie war er für sie >das kleine Brüderchen< . „Gute Nacht, mein Süßer“ Marie war jeden Abend froh, wenn die Kinder im Bett waren und schliefen, schließlich war sie ja auch nicht mehr die Jüngste und so eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung war schon ganz schön anstrengend. Wenn alle anderen schon schliefen, saß Verena noch oft bis spät in die Nacht am Computer um die Büroarbeit zu erledigen. Es gab kaum noch eine freie Minute für die Frauen, und dennoch hatten sie viel Freude an ihrer Tätigkeit. Ab und zu kamen auch junge Ehepaare vorbei, die sich dafür interessierten ein Kind zu adoptieren. Dann führte meistens Marie die Gespräche und sie freute sich sehr darüber, dass so einige Kinder bei netten Familien ein neues Zuhause bekamen. Dafür brachte die Sozialarbeiterin wieder neue Kinder. Vom Säugling bis zum Teenager war alles vertreten. Wie viele Kinder, die neu im Heim waren, war auch Heidi sehr traurig und verschlossen, als sie gebracht wurde. Doch dann bekam sie Verena’s Spezial Behandlung, eine extra Portion Aufmerksamkeit und Zuneigung. So hatte sie den ersten Kummer beim Abendessen schon fast vergessen. Eigentlich war es ja auch ganz schön, mit so vielen Kindern zusammen zu wohnen. Bei aller Liebe zu den anderen Kindern, genoss Wilfried nach wie vor, Verena’s besondere Aufmerksamkeit. Obwohl sie keinen Unterschied hätte machen dürfen, war es irgendwie, als ob sie ihr eigenes Kind badete oder ins Bett brachte. So vergingen die ersten Jahre wie im Flug und Wilfried wuchs zu einem sehr intelligenten, netten Jungen heran. Es dauerte nicht mehr lange, dann würde er in die Schule kommen. Fortsetzung folgt Ich freue mich auf jeden Komi, ob Kritik oder Lob !
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#8 |
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Kann ich benachritig werden??
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Einfach Glücklich!!! Über was?? KP!! |
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#9 |
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Registriert seit: Nov 2008
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Na klar, mach ich doch gerne!
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#10 |
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Sehr schön. Mich muss man nicht benachrichtigen ich schau auch so jeden Tag rein*g*
Nur weiter so. LG Lady
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#11 |
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Michalis: Es freut mich ganz besonders, dass Dir meine Story gefällt.Schließlich hat mich Deine Geschichte "Ein Heim für Kinder" ein wenig dazu inspiriert, etwas zum Thema Kinderheim zu schreiben. JulyGirl1312: Freut mich sehr, dass Du meine FS weiterlesen möchtest. Stehst schon auf der Benachrichtigungsliste. Lady of Dragon: Auch Dir danke ich für Dein Feedback.
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#12 |
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Registriert seit: Nov 2008
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Viel Spaß beim Lesen von Kapitel 3 ~Kapitel 3~ Der Unfall „ Guten Morgen Fräulein Grosche“ begrüßte Wilfried freudestrahlend die Fahrerin des Schulbusses „ich bin in die Schule gekommenund fahre jetzt jeden Morgen mit ihnen“. „ Das freut mich sehr, Wilfried. Dann steig mal ein, es geht gleich los“ erwiderte die freundliche Busfahrerin. Wilfried ging gerne zur Schule und war ein sehr fleißiger Schüler. Er war an allem interessiert und so wissbegierig, dass er die Bücher geradezu verschlang. Wenn er mit den Hausaufgaben fertig war, nahm er sich am liebsten ein Buch aus dem Regal, setzte sich in den alten Sessel, der in der Eingangshalle stand, und las. Auch die Zeitung war vor ihm nicht sicher. Sie durfte erst in den Papiermüll, wenn er sie von vorn bis hinten gelesen hatte, egal wie spät es war. “Ich muss doch wissen, was in der Welt so passiert“ war sein Argument. Trotzdem war Wilfried immer fröhlich und vergnügt und alle anderen Kinder spielten sehr gerne mit ihm. Jeder wollte ihn gern als Freund haben, obwohl er insgeheim als Streber galt. Im Kinderheim lief alles super. Kinder und Betreuer waren wie eine kleine Familie. Doch dann passierte etwas Schreckliches, was das Leben im Kinderheim total veränderte. ![]() Marie überquerte unachtsam die Straße und wurde von einem heranbrausenden Auto erfasst und durch die Luft geschleudert. Leblos blieb sie am Boden liegen. ![]() Auch im Krankenhaus konnte man Marie nicht mehr helfen, sie erlag ihren schweren Verletzungen. Als Verena die traurige Nachricht überbracht wurde, brach sie in Tränen aus. Sie konnte zuerst gar nicht begreifen, was passiert war, geschweige denn, wie es weitergehen sollte, ohne Marie. Schließlich war Marie die gute Seele des Kinderheims gewesen und Verena hatte sie so gern, wie ihre eigene Mutter, die leider auch schon früh verstorben war. Natürlich versuchte Verena den Kindern, den schweren Verlust der guten Marie, so schonend wie möglich beizubringen. Einige der Kinder begriffen gar nicht, dass Marie nie mehr wiederkommen würde, andere zogen sich in ihr Kämmerlein zurück um zu weinen und Heidi schrie wütend „Das ist gemein! Das ist so gemein, dass meine Marie nicht mehr da ist. Warum müssen alle, die ich so lieb habe sterben?“ Heidi war als Waise ins Kinderheim gekommen, ihre Eltern waren vor ein paar Jahren tödlich verunglückt. Alle hatten Marie sehr gern gehabt und waren sehr traurig. Ein paar Tage nach der Beerdigung besuchte Verena mit den Kindern das Grab. Und dann hieß es Abschied nehmen, von der guten, alten Marie. Für immer. Irgendwie musste das Leben im Kinderheim weitergehen, aber alleine konnte das Verena nicht bewerkstelligen. Darum wurde von der örtlichen Behörde das Ehepaar, Else und Adalbert Schröck, als neue Leitung des Kinderheimes bestimmt. So, das war's für heute, nun freue ich mich auf Eure Kommentare!
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#13 |
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Registriert seit: Mär 2009
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Und was ist mit Verena danke für die benarichtigung
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Einfach Glücklich!!! Über was?? KP!! |
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#14 |
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Registriert seit: Mai 2008
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Gute Frage, würde mich auch interessieren.
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#15 |
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hey sehr schöne geschichte. möchte gern wissen wies weiter geht.. lg romy
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#16 |
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Registriert seit: Mär 2009
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Ahh und tolle bilder der kleine Winfired sieht prätig aus
Auser die Brille aber ist jedermans Geschmack
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#17 |
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JulyGirl1312: Keine Sorge, Verena spielt weiterhin in der Story mit. Mehr wird aber noch nicht verraten!
Lady of Dragon: Danke für Dein Interesse, es geht bald weiter. Simskrümeline: Es freut mich, dass Dir meine FS gefällt. Auch Du wirst bald erfahren, wie es im Kinderheim weitergeht.
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#18 |
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Registriert seit: Nov 2008
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Da ich morgen den ganzen Tag unterwegs bin, gibt's heute schon das 4. Kapitel. Viel Spass damit! ~Kapitel 4~ Der Voyeur Bald verliefen die Tage für die Kinder wieder wie gewohnt und dieser schreckliche Unfall war schon fast vergessen. Doch als die Kinder endlich wieder fröhlich und ausgelassen herumtobten, und Beate und Wilfried eine Kissenschlacht veranstalteten, gab es mächtigÄrger mit der neuen Kinderheimleitung. So etwas duldeten die Schröcks überhaupt nicht. Else drohte sogar damit, die Kinder einzusperren. „Wenn ich dich nochmal erwische, dann fängst du dir eine“ schimpfte Adalbert mit Angelo, weil er auf dem Bett herumgesprungen war. Und überhaupt konnte er sowieso Mädchen viel besser leiden als Jungs. Wenn er mitbekam, dass eines der Mädchen in die Duschräume verschwandt, dann lauerte er vor der Tür um durch die Scheibe einen Blick zu erhaschen. Bei den kleineren Mädchen versuchte er es auf die ganz schmierige Art. „ Nun stell dich nicht so an „ sagte er zu Karin, weil sie sich von ihm nicht küssen lassen wollte „ich bin doch dein Freund“. „Na Beate, soll ich dir mal den Rücken waschen? Ist doch nichts dabei, ich bin doch dein guter Onkel Adalbert“. Immer wieder kam es zu solchen Situationen und keines der Mädchen traute sich etwas zu sagen. Verena war mit den neu eingewiesenen Kleinkindern so sehr beschäftigt, dass sie von alledem nichts mitbekam. Susanne musste lernen aufs Töpfchen zu gehen… ![]() …und der kleine Karsten, musste noch gefüttert werden. Sich um die Kleinkinder kümmern, war genau das, was Verena so liebte an ihrem Beruf. ![]() Erst als Verena zufällig hörte, wie Adalbert obszöne Anspielungen auf Elke’s Brüste machte, wurde sie auf die Zustände im Kinderheim aufmerksam. Noch am selben Abend sprach sie mit Elke, die ihr endlich ihr Herz ausschüttete. „Gleich morgen werde ich mit Adalbert ein ernstes Wort reden“ versprach sie „und wenn das nicht hilft, spreche ich auch mit seiner Frau darüber.“ „ Du solltest dich was schämen, die Mädchen so zu belästigen, ein Mann in deiner Position!“ stellte sie Adalbert zur Rede, doch der stritt natürlich alles ab und behauptete: „Die kleine Schlampe legt es doch drauf an. Kann eben ihre Herkunft nicht verleugnen.“ Bei diesem Thema biss Verena auch bei Else auf Granit. Die wurde richtig wütend „Du bist doch nur neidisch, dass du keinen Mann abgekriegt hast, und willst meinen Adalbert nur schlecht machen.“ Und dann drohte sie „ich mache dich fertig, wart‘ s nur ab, wirst schon sehen was du davon hast.“ Und dann ging sie wie eine Furie auf Verena los. „Wird sowieso Zeit, dass wir hier mal andere Seiten aufziehen“ keifte sie, „diese verzogenen Rotzbengel müssen erst mal Anstand lernen und dieses Hurenbalg, glaubt wohl sie könnte sich hier ‘nen lauen Lenz machen! Gehörst wohl auch zu diesem Pack, dass du mit denen sympathisierst!“ Fortsetzung folgt Ich wünsche mir viele Komis, darf auch Kritik sein.
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#19 |
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Registriert seit: Mär 2009
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Alter: 14
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Das ist Häftig danke für die benarichtigung DANKE
Und sie fortsetzenungen gehen so schnell danke Frage mich wann auch andere benarichten wollen ??
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Einfach Glücklich!!! Über was?? KP!! |
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#20 |
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Registriert seit: Nov 2008
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JulyGirl1312:Hallo July, ich freue mich sehr, dass wenigstens Du meine FS liest (scheint ja nicht viele zu interessieren). ![]() Aber egal, es wird auf jeden Fall weitergehen. Liebe Grüße ![]() Lia
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#21 |
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Registriert seit: Aug 2008
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also ich finde sie gut. und werde auf jedenfall weiter wissen wie es weiter geht...
lg sk
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#22 |
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Registriert seit: Mär 2009
Ort: Münster
Geschlecht: w
Alter: 14
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Dann lass dich doch benarichtigen
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#23 |
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Registriert seit: Nov 2008
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Geschlecht: w
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Simskrümeline: Danke, es freut mich, dass Dir meine Story gefällt!Das macht mir Mut. JulyGirl1312: Dir danke ich für Deinen Einsatz.
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#24 |
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Registriert seit: Nov 2008
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Fotostory Jedes Kind braucht ein Zuhause
Und so geht's weiter. ~Kapitel 5~ Veränderungen Es war wieder Herbst und es jährte sich der Tag, an dem Verena damals den kleinen Wilfried vor der Tür fand. Jetzt war er schon zu einem Teenager herangewachsen. Verena hatte sogar ein Geschenk für ihn besorgt, mit dem sie ihn am Morgen seines Geburtstages überraschte. An eine Feier war allerdings nicht zu denken, denn das Ehepaar Schröck würde den Lärm und Dreck, die eine Feier so mit sich bringt, nicht ertragen. „So etwas fangen wir gar nicht erst an,“ hatte Adalbert gesagt „das würde nur den Alltagsablauf der Kinder durcheinander bringen.“ Die Situation im Kinderheim wurde von Tag zu Tag unerträglicher. Else stand meistens erst spät auf, und lief den ganzen Vormittag im Schlafanzug durchs Haus. Verena musste sich allein um die Kinder kümmern, während Else erst einmal ausgiebig die Zeitung las. Die Teenager waren zum Glück sehr selbstständig und halfen Verena, so gut sie konnten. Elke stand extra früher auf als die anderen, so konnte sie das Frühstück für alle pünktlich servieren. ![]() Wilfried kümmerte sich sehr um den kleinsten Heimbewohner. Karsten war durch den ganzen Ärger, der in den vergangenen Monaten im Kinderheim herrschte, irgendwie viel zu kurz gekommen. So konnte er mit fast 3 Jahren noch nicht selbstständig aufs Töpfchen gehen. Und wenn dann doch noch mal etwas in die Hose ging, kümmerte sich Elke liebevoll darum, dass Karsten eine neue Windel bekam. Als Verena baden wollte, entdeckte sie, dass das Wasser aus dem Hahn nur so herausspritzte. Nur mit aufwischen war es hier nicht getan, im Nu bildete sich ein neuer See auf den Fliesen im Bad. Adalbert, der für kleine Reparaturen im Heim zuständig war, legte sich auch lieber ins Bett zum entspannen, als den kaputten Wasserhahn im Badezimmer in Ordnung zu bringen. Also blieb Verena nichts anderes übrig, selbst das Werkzeug in die Hand zu nehmen um, so gut sie konnte, den Schaden zu beheben. Immer häufiger kam es zwischen Else und Verena zu Streitigkeiten und heftigen Auseinandersetzungen. Als Else dann auch noch Elke mit dem Stock bedrohte, war das Maß voll. Verena musste handeln, und zwar so schnell wie möglich. Doch wie konnte sie den Kindern helfen? Sie telefonierte mit allen möglichen Leuten in Irgendwo, die sie kannte „braucht ihr nicht zufällig eine Haushaltshilfe?“ oder „ihr habt doch kleine Kinder, ich kann euch ein sehr zuverlässiges Kindermädchen vermitteln!“ Die einzige Bedingung, die sie stellte war: „Das Mädchen muss bei euch wohnen können!“ Und tatsächlich hatte Verena damit Erfolg. Bald meldete sich eine wohlhabende Geschäftsfamilie, die ein Kindermädchen für ihre vier Kinder suchte, damit sie sich ein wenig mehr um den Laden kümmern konnten. „Elke, ich habe sehr gute Neuigkeiten für dich“ teilte Verena ihr freudig mit. „Du bekommst dort im Haus dein eigenes Zimmer und an den Wochenenden, wenn die Eltern nicht arbeiten müssen, hast du Freizeit.“ Elke war vor Freude total aus dem Häuschen. Sie lief in den Garten, wirbelte das zusammengeharkte Laub in die Luft und führte einen regelrechten Freudentanz auf. Angelo, der gerade das Laub wegwerfen wollte freute sich natürlich mit. „Wenn das einer verdient hat, dann du, Elke“ sagte er und machte gleich mit beim Laubaufwirbeln. Alle freuten sich mit. Wilfried erklärte sich freiwillig dazu bereit, die Blätter wieder ordentlich zusammen zu harken und auf den Kompost zu werfen. So leistete jeder der Heimbewohner seinen Beitrag, damit Elke so schnell wie möglich dieses schreckliche Kinderheim verlassen konnte. Dann hieß es Abschied nehmen für Elke, Abschied von ihren Freunden. Verena umarmte sie „ich wünsche dir alles Gute in deinem neuen Zuhause, und vergiss uns nicht gleich.“ „Niemals! Wie könnte ich dich vergessen, bei allem, was du für mich getan hast. Und wie könnte ich die anderen Kinder vergessen, die sind doch für mich so etwas wie Geschwister.“ Dann verließ Elke das Kinderheim und hoffte auf eine bessere Zukunft. Fortsetzung folgt Ich wünsche Euch allen einen schönen 1.Mai und ein schönes Wochenende. Würde mich sehr über Komis freuen! Liebe Grüße Lia
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#25 |
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Registriert seit: Aug 2008
Ort: Kiel
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wieder schön. hoffentlicu bessert sich das bald da
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#26 |
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Registriert seit: Mär 2009
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Aber sind auch die einen Knacker auch geganngen??
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Member
Registriert seit: Nov 2008
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Haiii...
Sehr schöne FS....!!! Lese sie mit Begeisterung!! Möchte auch gerne Benachrichtigt werden ![]() lg Snoopy |
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Registriert seit: Nov 2008
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Simskrümeline: Ich kann Dich beruhigen, es kommen auch mal wieder bessere Zeiten, aber nicht gleich! JulyGirl1312: Hab' noch etwas Geduld, die Tage der Knacker sind gezählt! _Snoopy_: Vielen, vielen Dank für Dein Komi, stehst schon auf der Liste!
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Registriert seit: Nov 2008
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Heute ein etwas kürzeres Kapitel.Trotzdem wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen. So kann es nicht weitergehen ![]() Wilfried und ein paar andere Jungs suchten sich einen Job, um sich ein wenig Taschengeld zu verdienen. Das musste allerdings geheim bleiben. Hätten die Schröcks davon etwas mitbekommen, hätten sie wohlmöglich noch verlangt, dass die Teenager das Geld abzugeben haben. Verena unterstützte die Kinder dabei, wo sie nur konnte. Und auch Susanne, die davon wusste, konnte dieses Geheimnis sehr gut für sich behalten. Den Schröcks erzählten sie, dass die Teenager jeden Tag zum Nachmittagsunterricht in die Schule müssten. Für einige Kleinkinder konnte Verena schnell ein neues Zuhause finden. So hatte sie tagsüber nur noch den kleinen Karsten zu betreuen, wenn die größeren in der Schule waren. Else war alles so egal, sie kümmerte sich überhaupt nicht mehr um die Kinder. Manchmal, wenn sie ein spannendes Buch las, kam sie den ganzen Tag nicht aus ihrem Zimmer heraus. So kam es, dass Wilfried abends den kleinen Karsten hungrig und frierend vor der Eingangspforte fand. „Hier, Kleiner hast du erst mal deine warme Milch.“ ![]() Nachdem er Karsten gebadet und ihm einen Schlafanzug angezogen hatte, las Wilfried ihm noch eine Geschichte aus dem Märchenbuch vor. Danach brachte Angelo den Kleinen ins Bett. Wilfried suchte unterdessen erst einmal nach Verena, die er schließlich völlig in Tränen aufgelöst in der Eingangshalle fand. „Was ist heute denn nur wieder passiert?“ versuchte er aus Verena heraus zu bekommen „das sind die doch gar nicht wert, dass du dich so fertig machst.“ Und dann erzählte Verena: „Irgendwie hat Adalbert davon Wind bekommen, dass ihr einen Job habt. Jedenfalls hat er Dodo nach der Arbeit abgefangen und ihn zur Rede gestellt und verlangt, dass er sein ganzes, wohlverdientes Geld abgibt.“ “Und als ich mich dann einmischte, kam Else dazu und ging auf mich los. Sie hat so auf mich eingeschlagen, dass mir alle Knochen weh tun.“ „Warum hast du denn nicht die Polizei gerufen?“ fragte Wilfried „das geht ja wohl endschieden zu weit.“ „Ich kann euch doch nicht im Stich lassen, Wilfried“ entgegnete Verena. „Wenn ich euch alle mitnehmen könnte, wär ich schon lange über alle Berge, das kannst du mir glauben.“ „Verena, du musst jetzt an dich denken, wir kommen schon irgendwie klar. Auf jeden Fall musst du den Vorfall melden, sonst hat das nie ein Ende“ überzeugte er Verena. Gleich setze sich Verena hin, und verfasste ein Schreiben an das Sozialamt der Stadtverwaltung von Irgendwo, in dem sie über die Zustände im Kinderheim berichtete. Noch in der selben Nacht legte sie den Brief in die Postbox, damit der Postbote früh morgens den Brief mitnehmen konnte. Fortsetzung folgt Wie immer freue auch ich mich über Kommis. ![]()
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#30 |
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Member
Registriert seit: Jun 2007
Ort: München
Geschlecht: m
Alter: 45
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Also in diesem Kinderheim herrschen ja krasse Zustände … Ne, so kann es ja wirklich nicht weitergehen. Aber weitergehen muss es ja.
Und zwar bald. Bitte, bitte. Ist nämlich richtig spannend! Wunderbare Story! ![]() LG Michalis
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Besuch meine Welt (Sims 2 und Sims 3): Micville Letztes Update: 2. September 10 "Wiedervereinigungen"Freue mich über Kommentare: Thread zu den Geschichten aus Micville im Sims 2-Bereich und hier zu den Geschichten im Sims 3-Bereich |
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#31 |
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Member
Registriert seit: Nov 2008
Ort: Wedel
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Wieder ein schönes Kapi...
Ich fiebere hier richtig mit, ich hoff das es bald bessere Zeiten im Heim gibt! Das kann ja nich so weitergehen ![]() lg Snoopy |
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#32 |
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Registriert seit: Mär 2009
Ort: Münster
Geschlecht: w
Alter: 14
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Das ist echt atemberaubend sonst lese ich Mord FS aber diese hat mich so Faziniert
Aplaus für dich :-)
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Einfach Glücklich!!! Über was?? KP!! |
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#33 |
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Registriert seit: Mai 2009
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Ich finde die Idee toll, wirklich. Weil du nicht nur so Action machst, sondern dich mit anderen Dingen befasst, die meiner Meinung nach sehr wichtig sind! Komisch finde ich, dass viele Fotostorys gespielt werden von hübschen, langhaarigen, viel zu dünnen Frauen (ist wirklich so), aber hier eben nicht.
ich freue mich auf die Fortsetzungen, bitte benachrichtige mich!
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#34 |
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Registriert seit: Mai 2009
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Es ist echt (immer noch) eine tolle story... bei manchen ist es ja so, dass die nach zwei kapiteln langweilig werden. Aber bei dir bleibt es immer spannend!!! Freue mich aufs nächste Kapitel... bitte benachrichtige mich!
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#35 |
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Registriert seit: Nov 2008
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Alter: 56
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Michalis, _Snoopy_, JulyGirl1312 und S.I.M.S. ![]() ich danke Euch allen für Eure netten Kommentare. Es freut mich sehr, dass meine FS Gefallen findet, auch wenn sie nicht so spektakulär ist, wie manch andere. @S.I.M.S. Sehr gerne werde ich Dich benachrichtigen, stehst schon auf der Liste. Liebe Grüße ![]() und einen schönen Sonntag Lia
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#36 |
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Registriert seit: Aug 2008
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leider geht es so in einigen heimen ab...
nur es traut sich nie einer was zu sagen. ich mag deine FS auch.. mach weiter so bin gespannt
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#37 |
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Registriert seit: Nov 2008
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Kapitel 7
@Simskrümeline: Ich hoffe nicht! Aber zumindest so ähnlich wird es sicher in einigen Heimen zugehen. Arme Kinder kann man da nur sagen. Danke für Dein Kommi! Der Terror im Kinderheim geht weiter. ~Kapitel 7~ Als sie kurze Zeit später ihr Zimmer betrat, um das Bett zu machen, wurde sie von der keifenden Else empfangen. „Du hältst dich wohl für ganz schlau! Wolltest dich also über uns beschweren. Aber damit kommst du nicht durch, dafür hab‘ ich schon gesorgt.“ Dann verpasste sie Verena einen Tritt, dass die sich vor Schmerz den Rücken hielt. „Was zu viel ist, ist zu viel“ schrie Verena Else an „das lasse ich mir nicht mehr gefallen!“ Hastig verließ Else das Zimmer, eilte nach unten und verschwandt im Schlafraum der Kleinkinder. Verena schnappte sich einen Besen, der in der Ecke stand und rannte ihr hinterher. Außer sich vor Wut betrat sie, laut schreiend, mit dem Besen in der erhobenen Hand, das Kinderzimmer. Ihr stockte der Atem. Verena konnte nicht glauben, was sie da sah und hörte. Else hatte den kleinen Karsten auf dem Arm und knuddelte ihn. „Du brauchst doch keine Angst haben, mein Schatz; ich beschütze dich“ heuchelte sie. “Ich lasse nicht zu, dass sie dir etwas tut.“ „Eine Falle“ schoss es Verena durch den Kopf, aber da war es schon zu spät. Als sie sich umdrehte, stand ein Psychiater vor Verena und redete auf sie ein: „Na, wohl etwas überarbeitet die Dame; aber seinen Frust an unschuldigen Kindern auslassen ist doch auch keine Lösung. Da brauchst du wohl eine Auszeit, eine sehr lange Auszeit.“ Verena wurde zwangsweise in eine Psychiatrische Klink eingewiesen. Es blieb ihr kaum Zeit ihre Kleidung und ein paar persönlichen Sachen einzupacken. Ohne sich von den Kindern zu verabschieden, musste sie schon eine Stunde später das Kinderheim verlassen haben. Nur mit einem kleinen Koffer verließ sie das Haus und stieg in das wartende Taxi, das sie in die Klinik brachte. In der Klinik angekommen, wurde Verena zuerst von mehreren Ärzten begutachtet und ausgefragt. So sehr sie auch ihre Unschuld beteuerte, glaubte ihr niemand. Schließlich hatte ja auch der Psychiater ihren Wutanfall miterlebt und mit eigenen Augen gesehen, wie sie mit dem Besen rumfuchtelte. Das spartanisch eingerichtete Zimmer teilte sich Verena mit einer jungen Frau, die wirklich psychisch krank war. „Das haben die beiden Schröcks ja geschickt eingefädelt“ dachte Verena. Da sie die Klinik nicht verlassen durfte, hatte sie so viel Zeit und war ständig mit den Gedanken bei den Kindern. Und bei dem Gedanken, was wohl jetzt im Kinderheim so passierte, wurde ihr ganz bange. „Wie es wohl den Kindern geht?“ Sie mochte gar nicht daran denken. Also versuchte sie sich ein wenig abzulenken und las ein gutes Buch. Inzwischen waren die Kinder aus der Schule gekommen. Wilfried fiel es sofort auf, dass Verena nicht da war. „Wo ist denn Verena?“ fragte er Adalbert. „Die Gute ist völlig ausgerastet und hatte einen Nervenzusammenbruch. War wohl ein bisschen überarbeitet und wollte den kleinen Karsten verhauen. Ja, und nun ist sie irgendwo in eine Irrenanstalt eingeliefert worden“ antwortete er. Wilfried wusste: Das konnte nicht wahr sein! Jetzt wo Verena endlich einen Beschwerdebrief abgeschickt hatte, sollte sie plötzlich einen Nervenzusammenbruch erlitten haben. Und dass sie den kleinen Karsten verhauen wollte, niemals. „Ihr Schweine, was habt ihr mit ihr gemacht?“ schrie er durchs ganze Haus. Doch das sollte ihm nicht gut bekommen. Unter einen scheinbar harmlosen Vorwand lockte Else den Jungen, eine schmale Stiege hinauf, auf den Dachboden. Dort sperrte sie ihn in einen kleinen Verschlag ein. „Hier lasse ich dich erst wieder raus, wenn du aufhörst mit dem Gejammer“ keifte sie noch im weggehen. „Die guten Zeiten sind vorbei, gewöhn dich schon mal daran.“ Vorsichtig schaute sich Wilfried in seinem dunklen Verlies um. Offenbar regnete es hier von Zeit zu Zeit durch. Das alte Bett, das den halben Raum ausfüllte, war gammelig und auch die Bettwäsche war total versifft. In der Ecke stand ein alter Holzbottich, zur Hälfte mit Regenwasser gefüllt. „Da macht es auch nichts, wenn ich den als Toilette benutze“ dachte er und pinkelte hinein. Wilfried fror. Er legte sich ins Bett und zog sich die moderig riechende Decke bis an die Ohren. Irgendwann schlief er vor Erschöpfung ein. Fortsetzung folgt wie es weitergeht, erfahrt Ihr noch diese Woche. Ich freue mich über jeden Kommentar.
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#38 |
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Registriert seit: Mär 2009
Ort: Münster
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Alter: 14
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Ohh nein.
Sie war das nicht . Wie kann man nur so gemein Sein *Heul*
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Einfach Glücklich!!! Über was?? KP!! |
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#39 |
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Member
Registriert seit: Aug 2008
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ohha, auch das noch ...
na hoffentlich passiert da bald mal was . so kann und soll es nich weiter gehen. und doch lia. leider passiert sowas wirklich.. nur die meisten machen den mund vor angst nicht auf..
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#40 |
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Registriert seit: Jan 2009
Geschlecht: w
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Hey, mir gefällt deine FS echt gut. Hoffentlich kann Verena bald wieder aus der Klinik raus, und kann was gegen die Schröcks unternehmen... Wie auch immer, ich werd auf jeden Fall weiterlesen! Ich freu mich schon auf das nächste Kapitel,
Hannii
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Row, row, row your boat, gently down the stream. Merrily Merrily Merrily Merrily, life is but a dream. |
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#41 |
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Registriert seit: Jul 2008
Geschlecht: w
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Hi,
coole story. würde gerne benachrichtigt werden, wenn das ginge. die armen kinder, die tun mir richtig leid! dass jetztauch noch verena weg ist... das kann nicht gut gehen.
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When you were gone, when the meteor had fallen over the horizon, everything went black. Nothing had changed, but my eyes were blinded by the light. I couldn't see the stars anymore. And there was no more reason for anything. Team Edward!
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#42 |
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Registriert seit: Mai 2009
Ort: Bern
Geschlecht: w
Alter: 23
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Die Geschichte ist genial, sie erinnert mich an etwas anderes, ich weiss aber absolut nicht woran... Find ich super... Ach, doch, jetzt weiss ich! Die Geschichte erinnert mich an ein Buch von Saskia Noort, das dunkle Haus, glaube ich. Obwohl sie ganz anders ist... Also, ich bin wirklich begeistert von der Geschichte.
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#43 |
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Registriert seit: Nov 2008
Ort: Irgendwo
Geschlecht: w
Alter: 56
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@JulyGirl1312: Danke, dass Du so fleißig Kommentare schreibst, meine treuste Leserin.
@Simskrümeline: Auch Dir, vielen Dank für Deinen anteilnehmenden Kommi. Hoffe sehr, Du hast nicht selbst so böse Erfahrungen machen müssen. @Hannii: Freut mich außerordentlich, dass Dir meine Geschichte gefällt und dass Du weiterlesen möchtest. @simtantchen: Habe Dich gleich auf die Liste gesetzt, freue mich doch über jeden neuen Leser. @ranka: Und noch ein neuer Name unter den Kommi-Schreibern. Schön, dass auch Dir meine FS gefällt. Sie ist übrigens frei erfunden (hat sich beim Schreiben einfach so ergeben). Ähnlichkeiten mit einem Roman sind also rein zufällig. Liebe Grüße ![]() Lia
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#44 |
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Registriert seit: Mai 2008
Ort: Wuppertal
Geschlecht: w
Alter: 54
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Nun, ich lese deine Story auch regelmässig. Ist ja schrecklich was in dem Heim vorgeht. Aber ich bin mal still, denn es wird ja bald wohl weiter gehen.
MfG Lady
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#45 |
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Registriert seit: Nov 2008
Ort: Irgendwo
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Alter: 56
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@Lady of Dragon:Ja, wie Du siehst geht es weiter. Danke für Dein Kommi. @Alle : Bevor ich für eine Woche verreise kommt hier für Euch noch Kapitel 8. Viel Spaß beim Lesen! ~Kapitel 8~ Die Schließung Als Wilfried am nächsten Morgen wach wurde, wusste er im ersten Moment nicht wo er war. Doch so langsam kam die Erinnerung zurück. „Doch kein böser Traum,“ dachte er und rüttelte an der verschlossenen Tür. Er schaute auf die Armbanduhr, die ihm Verena einmal zum Geburtstag geschenkt hatte. „Schon halb Neun, da bringt es nichts, um Hilfe zu rufen, alle anderen sind schon zur Schule“ schoss es ihn durch den Kopf. Er legte sich aufs Bett und dachte nach. Dabei musste er an den kleinen Karsten denken, den er so gern hatte. „Sowas wie in diesem Kinderheim, darf nie wieder passieren“, dachte Wilfried. „Jedes Kind hat es verdient, geliebt zu werden und ein schönes Zuhause zu haben.“ Jetzt fasste er den Entschluss: „Später, wenn ich erwachsen bin, werde ich ein großes Haus bauen und dort sollen ganz viele Kinder ein schönes Zuhause finden.“ Die Lehrer hatten sich gewundert, dass Wilfried nicht in der Schule war. Und auch bei seinem Job am Nachmittag, war er nicht erschienen. Das sah ihm überhaupt nicht ähnlich. Am Abend machten sich die anderen Jugendlichen auf die Suche nach ihm und fanden ihn schließlich eingesperrt auf dem Dachboden. Wilfried war sehr froh, dass ihn seine Freunde endlich gefunden hatten. Nachdem Angelo das Vorhängeschloss aufgebrochen hatte, fiel er ihm vor Freude um den Hals. Endlich war er wieder frei. Dodo schlich sich nach unten ans Telefon und rief sofort die Polizei an: „Bitte, kommen sie schnell. Hier im Kinderheim passieren unglaubliche Dinge.“ Fünf Minuten später fuhr ein Streifenwagen vor und ein Polizist stieg aus. „Das sind ja schlimme Anschuldigungen, die ihr der Heimleitung da vorwerft“ sagte der Polizist „da werde ich wohl die beiden Schröcks erst einmal mit auf die Wache nehmen müssen. Morgen früh schicke ich euch jemand vom Jugendamt vorbei, die sich um alles weitere kümmern. Kommt ihr so lange alleine klar?“ Adalbert war von dem Lärm der Sirene geweckt worden. Als er nachsehen wollte, was denn eigentlich los war, stand plötzlich der Polizist vor ihm. „Ziehen sie sich etwas an, sie und ihre Frau müssen mit auf die Wache kommen, es liegt eine Anzeige wegen Freiheitsberaubung gegen sie vor.“ Und dann wurden Else und Adalbert abgeführt. ![]() Erleichtert und völlig ausgehungert ging Wilfried in die Küche und schmierte ein paar Brote für alle. Dabei machte er sich so seine Gedanken: „Um uns Jugendliche mache ich mir keine Sorgen, wir kommen schon zurecht, nur was wird aus Susanne und Karsten?“ ![]() Bald kam auch die Frau vom Jugendamt, um die beiden kleinen Kinder abzuholen. „Wohin bringen sie den kleinen Karsten denn jetzt?“ wollte Dodo wissen „Ich wünsche mir, dass es ihm in Zukunft besser geht, als hier und er ein schönes Zuhause findet.“ Susanne war auch sehr froh, dass der Terror jetzt endlich ein Ende hatte, und stieg ganz zuversichtlich ins Auto der Sozialarbeiterin ein. Schlimmer konnte es ja nicht mehr kommen, es konnte nur noch besser werden! Noch am selben Tag telefonierte Wilfried mit dem Direktor eines Internats. Dort waren für das laufende Schuljahr noch drei Plätze frei. Da er selbst, auf Grund seiner guten Zensuren, ein Stipendium von der Stadt bekam, meldete sich Wilfried auf dem College an. Die Plätze im Internat ließ er für Beate, Angelo und Dodo reservieren. Abends, als die anderen zwei Freunde schon schliefen, gingen Angelo und Wilfried noch einmal auf den Dachboden. Dort hatten sie eine alte Truhe entdeckt, die sie im Schein des Mondlichtes durchsuchten. Und sie trauten ihren Augen nicht, als sie einen Brief von der guten alten Marie fanden. Angelo las vor: Hiermit vermache ich, Marie Müller, nach meinem Tod, mein ganzes Vermögen den Kindern des Kinderheims. Damit sie sich eine gute Ausbildung finanzieren können und eine gesicherte Zukunft haben. Ich hoffe, dass Ihr mich nicht vergesst. In Liebe Eure Marie Dabei lag ein kleiner Schlüssel, der zu einer Kassette passte, in der sich ein beachtlicher Betrag an Bargeld befand. Wilfried hatte Tränen in den Augen „Ja, so war sie, die liebe Marie. Sorgt sich sogar noch nach ihrem Tod um uns“ schluchzte er leise. Vor lauter Aufregung konnten die Kinder kaum schlafen. Wilfried war der erste, der aus den Federn sprang. Bei einem letzten, gemeinsamen Frühstück beratschlagten die Jugendlichen, wie sie das geerbte Geld aufteilen sollten. Jeder bekam einen Teil, damit die Zukunft gesichert war. Den größten Teil sollte Wilfried auf ein Bankkonto einzahlen, um damit später seinen Traum verwirklichen zu können. Nun hieß es erst einmal Abschied nehmen. Vor der großen Pforte des alten Kinderheims, schworen sich die Vier ewige Freundschaft. Dann trennten sich ihre Wege. Das Kinderheim wurde für immer geschlossen. Fortsetzung folgt mit dem zweiten Teil Hiermit endet der erste Teil meiner Geschichte. Wenn Ihr wissen wollt, wie's mit Verena und Wilfried weitergeht - das könnt Ihr dann nach einer kurzen Pause (mache eine Woche Urlaub) im zweiten Teil lesen. Wie immer freue ich mich über Kommis. Liebe Grüße ![]() Lia
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#46 |
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Member
Registriert seit: Mär 2009
Ort: Münster
Geschlecht: w
Alter: 14
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ERSTE !!!!
WOW die liebe Marie!!! Hoffe du schreibst das 9. Kapitel im Urlaub(wenn du Zeit findest) Endlich ist es besser geworden...............aber....................... ............... ich werde das Gefühl nicht los das noch etwas Schlimmes passiert :-(
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Einfach Glücklich!!! Über was?? KP!! Geändert von JulyGirl1312 (08.05.2009 um 16:04 Uhr) |
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#48 |
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Member
Registriert seit: Aug 2007
Ort: Wien,Österreich
Geschlecht: w
Alter: 15
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Ich habe jetzt gerade die ganze Geschichte gelesen, gefällt mir gut. Würdest du mich bitte benachrichtigen?
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#49 |
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Member
Registriert seit: Aug 2008
Ort: Kiel
Geschlecht: w
Alter: 25
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wow super schnelles ende
bin sehr gespannt wie es weiter geht..
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#50 |
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Member
Registriert seit: Jul 2008
Geschlecht: w
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hi,
tolle fortsetzung und tolles ende. bin nicht nur gespannt, wie es mit den schröks weitergeht, sondern auch, was aus den kindern wird.... einen schönen urlaub dir! (wo ging's denn hin?)
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When you were gone, when the meteor had fallen over the horizon, everything went black. Nothing had changed, but my eyes were blinded by the light. I couldn't see the stars anymore. And there was no more reason for anything. Team Edward!
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