Die Prophezeiung

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Die Prophezeiung


Kapitel Übersicht
Prolog
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7




Benachrichtigungsliste

Jassilein
Shainara
Lady-Sunshine
Lady of Dragon
OneWingedAngel
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Personen Übersicht


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Anmerkung: Ich weiß, dass ich damals noch gesagt habe, dass ich die Prophezeiung nicht mehr als Fs weiterführen werde, naja zu meinen Worten sag ich mal lieber nichts. Entstanden ist diese Version jetzt spontan und es war eigentlich Zufall, dass sie so geworden ist. Nur handelt es sich hier um eine zensierte Version, zu der mich Betterknower überredet hat. Die unzensierte Story ist nur bei mir im Forum zu finden, sonst nirgens.
Diesbezüglich, weil es eine zensierte version ist, hoffe ich, dass ihr mir eventuelle Sprünge nicht böse nehmt, denn ich werde sie wohl oft nicht vermeiden können.
Trotz allem hoffe ich, dass euch auch diese kleine, aber feine, FS gefällt.


 
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Prolog

Prolog


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Wieder einmal konnte er sie hören, wie sie sich über ihre Beute hermachten. Ihr gieriges Schlucken war für ihn selbst eine Etage höher zu hören. Schmerzhaft brannte seine Kehle, sein Durst war unermesslich und er wollte gestillt werden. Aber sein Peiniger war nicht blöd, er wusste wie er ihn unter Kontrolle halten konnte, nur ein Tropfen zu viel und er würde jetzt nicht hier in seinen Verließ sitzen – kraftlos und zahm wie ein zahnloser Löwe. Wann würde er überhaupt wieder etwas bekommen? Heute? Morgen? Oder erst in Monaten? Tief in sich hoffte er, dass sein Peiniger wusste wie lang er ihm das verwehren konnte, was er zum Leben brauchte. Denn er wusste nicht was passieren würde, wenn seine Kräfte komplett am Ende waren.

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Das leise Knarren der Tür lies ihn aufsehen.
„Julien, oh Julien. Was soll ich nur mit dir machen? Du vegetierst nur noch vor dich hin, nennst du das ein Leben?“
„Schweig, du Abschaum eines Vampirs.“
„Zügle deine Zunge oder du wirst es bereuen. Denk daran, ich halte dich am Leben, ohne mich wärst du schon längst tod.“
„Ohne dich wäre ich frei.“
„Aber das geht nicht, du weißt das doch, so hilflos wie du bist ohne mich.“
„Ich kam ganz gut ohne dich aus, mich hat mein fehlendes Augenlicht noch nie gestört. Ich bin nicht so schwach wie du Antonio.“
„Und genau das ist das Problem.“ Er ging auf Julien zu und hob ihn grob am Hals packend hoch.


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„Nur, zu deinem Pech mein Liebster, bin ich im Moment der Stärkere. Und das ist auch gut so.“
Zärtlich berührte er Juliens Kinn.
„Lass mich.“
„Oh nein, du bist mein und wirst immer mein sein. Sträub dich doch nicht vor deinen Gefühlen, ich weiß dass du das gleiche für mich empfindest wie ich es tu.“
„Wenn du mich liebst, dann lass mich gehen, bitte.“ , flehte Julien seinen Bruder an.
„Ich kann nicht, die letzten Jahre ohne dich waren schon zu schmerzhaft, das will ich nicht noch mal erleben. Nein Julien, so leid es mir tut, du wirst mich nicht verlassen, nie mehr. Du bist mein und wirst es immer sein.“
Voller Gier drückte Antonio seine Lippen auf Juliens und fing gleichzeitig an, ihn überall zu berühren.
„Bitte Antonio.“
„Wehr dich nicht, ich weiß dass du es genauso liebst wie ich.“ Bestimmend dirigierte er Julien zu dem Bett, welches sich in dem kleinen Verließ befand.


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Und wie jedes Mal verschwand Juliens Widerstand genau in dem Moment, als er von seinem Bruder auf Bett gedrückt wurde. Er hasste sich dafür dass er es, wie Antonio schon sagte, wirklich genoss. Für einen Außenstehenden sah ihr Liebesspiel nicht so harmonisch aus wie es für Julien war, aber was interessierten ihn andere? Genau in dem Moment, in dem Antonio vereint war, vergaß er alles, all die Schmach die Antonio ihm angetan hatte, es war ihm egal.
Er vergaß sogar das Antonio ihm höllische Schmerzen bereitete, Schmerzen die er eigentlich nicht spüren sollte.
„Ich liebe dich, mein Bruder.“ hauchte ihm Antonio ins Ohr als er Julien aus einem endlos langen Kuss freigab.


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Erschöpft ließ sich Antonio auf Julien fallen und küsste ihn voller Leidenschaft.
„Ich liebe dich, du bist mein ein und alles.“ hauchte er atemlos Julien entgegen.
In genau dem Moment erwachte Juliens Widerstand wieder, verachtungsvoll sah er seinen Bruder an. „Wann wirst du jemals mir alleine gehören?“
„Nie in meinem Leben werde ich dir gehören, du Abschaum.“
Grinsend zog er sich von Julien zurück und sagte noch bevor er ihn alleine lies: „Du wirst mir gehören, schon bald. Sei dir da sicher.“
Teilnahmslos sah er seinem Bruder hinterher, wenn nicht jedes Mal das Gefühl der Benutztheit und der Demütigung in ihm aufkommen würde, würde Julien es vielleicht immer schön finden. Aber so?
Er wollte nur noch weg, weg von seinem Bruder und von dessen Verführungskünsten. Er musste raus hier, egal wie, und wenn sein Bruder als Nahrungsquelle dienen musste, es war Julien egal. Hauptsache er entkam endlich diesem Verließ und Antonios Liebe.


Fortsetzung folgt …..

 
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Shainara

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Hmmm... das ist wirklich mal was anderes.

Dein Schreibstil ist sehr schoen geschrieben und einfuehlsam. Man fuehlt sich, als kenne man den Julien und seine Schmerzen schon lange. Die Idee ist interressant. Deine Bilder fand ich aber etwas dunkel. man hat nicht viel darauf erkannt.

Ich bin eigentlich kein grosser fan von soeine Schmerzensgeschichte. Aber deine macht mich schon sehr neugierig. Und ich finde Julien sieht sehr suess aus. Aber ich wuerde gerne wissen, in welchem Zeitalter es spielt. Vampire soll es ja in allen Zeitaltern gegeben haben. Aber die Sache das der Bruder den anderen liebt ist etwas anders. Frueher war man da nicht so eng, heutzutage aber schon. Aber andererseits, frueher hatte man nicht solche Klamotten, und heute wuerde man niemanden so in einem kerker festhalten. galube ich zumindestens. :ohoh:

Koenntest du mich bitte benachrichtigen? Bis dann zum naechsten mal :hallo:
 

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oh.....mein...gott o_Ö
vom eigenen Bruder....vergewaltigt kann man da glaub ich nicht sagen....ähmmm......ausgenutzt? passt das eher? Das ist ja mal echt ein dicker Hund. Sowas aber auch....ist das rechtens oô?
Wieso wehrt Julien sich nicht dagegen. Okay, so mittendrin, mag er es ja schön finden, aber das ganze Tam tam drum herum, das passt ihm doch nicht. Ich an seiner Stelle, würde eher auf diesen einen schönen Moment verzichten, nur um den "schrecklichen" MOmenten zu entgehen. Julien braucht Hilfe....defiti....detinifi....ach mensch....SOFORT!!!! Ich hoffe, es gibt da einen, der ihm helfen kann....das tu ich wirklich, denn das ist kein Zustand...echt nicht.
Bilder und Text sind einfach....WOW!!! Sie stimmen überein und ergänzen sich gegenseitig...so muss es sein :)
Mach schnell weiter..bitte :) (obwohl das ja eigentlich von mir abhängt, oder oô)? naja egal^^ sag einfach, wenn's weiter gehen soll, dann korrigiere ich ;)

ld <3 :*
Betterknower
 

Gast 256

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Kommibeantwortung

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Oh ha mit so vielen Kommis hatte ich echt nicht gerechnet
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@GruenesGift: Danke für deinen Kommi
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Sehr gut geschrieben und top Bilder. Einwandfrei. Und beim Schreibstil hab nicht einmal ich was zu meckern.
Danke, das höre bzw lese ich gerne.

Obwohl das nun wirklich nicht mein Genre ist, werde ich dabei bleiben...
Bin gespannt wie es weitergeht!
Oh ha das heißt was, aber es freu mich noch mehr
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@Jassilein: Danke für den Kommi
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interessant, stimme dem oberen eintrag völlig zu.
Ich hätte echt nicht damit gerechnet das man das zu meiner Fs sagen wird.

benachichtigst du mich bitte?
Jap tu ich.

@Shainara: Danke für den Kommi
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Hmmm... das ist wirklich mal was anderes.
:D

Dein Schreibstil ist sehr schoen geschrieben und einfuehlsam. Man fuehlt sich, als kenne man den Julien und seine Schmerzen schon lange.
Das höre und lese ich oft, also mit dem einfühlsam. Und es freut mich das man das doch nicht als negativen Punkt betrachtet.

Die Idee ist interressant. Deine Bilder fand ich aber etwas dunkel. man hat nicht viel darauf erkannt.
Danke. Die Bilder, ja sind dunkel. Aber hast du schon mal ein Verließ gesehen in dem ein Kronleuchter hing? Ich noch nicht. ;)

Ich bin eigentlich kein grosser fan von soeine Schmerzensgeschichte. Aber deine macht mich schon sehr neugierig.
Das freut mich.

Aber ich wuerde gerne wissen, in welchem Zeitalter es spielt. Vampire soll es ja in allen Zeitaltern gegeben haben. Aber die Sache das der Bruder den anderen liebt ist etwas anders. Frueher war man da nicht so eng, heutzutage aber schon. Aber andererseits, frueher hatte man nicht solche Klamotten, und heute wuerde man niemanden so in einem kerker festhalten. galube ich zumindestens. :ohoh:
Die Fs spielt heute. Ich vermische nur gerne altes mit neuen.

Koenntest du mich bitte benachrichtigen?
Jup werde ich machen.

@Lisa2007: Danke für den Kommi
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bitte benachrichtigen..
Werde ich machen.

@Betterknower: Danke für den Kommi
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oh.....mein...gott o_Ö
vom eigenen Bruder....vergewaltigt kann man da glaub ich nicht sagen....ähmmm......ausgenutzt? passt das eher? Das ist ja mal echt ein dicker Hund. Sowas aber auch....ist das rechtens oô?
Ausgenutzt, vergewaltigt, würde ich das nicht nennen. Es ist schon, ähm ja liebe im Spiel.

Wieso wehrt Julien sich nicht dagegen. Okay, so mittendrin, mag er es ja schön finden, aber das ganze Tam tam drum herum, das passt ihm doch nicht. Ich an seiner Stelle, würde eher auf diesen einen schönen Moment verzichten, nur um den "schrecklichen" MOmenten zu entgehen.
Tja vielleicht ist dieser eine Moment ausreichend als Entschädigung für das ganze andere was Antonio ihm antut.

Julien braucht Hilfe....defiti....detinifi....ach mensch....SOFORT!!!! Ich hoffe, es gibt da einen, der ihm helfen kann....das tu ich wirklich, denn das ist kein Zustand...echt nicht.
Wirst du ja sehen ob es so eine Person, egal ob Mensch oder Vampir gibt.

Bilder und Text sind einfach....WOW!!! Sie stimmen überein und ergänzen sich gegenseitig...so muss es sein :)
So viel Lob auf einmal, ich fühle mich geehrt.

@All: Kapitel 1 kommt jetzt sofort nach.

LG Sem
 

Gast 256

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Kapitel 1

Kapitel 1

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„Wag das nicht noch mal. Das nächste Mal werde ich nicht mehr so nett sein.“ zischte Antonio seinen Bruder an.
Schwer atmend stützte dieser sich auf ihn, ein durchdringender Schmerz fuhr durch seinen Körper und ließ ihn schmerzvoll aufstöhnen. Er war am Ende seiner Kräfte angekommen, die kleinste Bewegung verlangte all seine Kraft.
'Blut' das war sein einziger Gedanke noch, an mehr konnte er nicht mehr denken, angetrieben von seinem Erhaltungstrieb. Sein Wille zu leben war groß, aber seine körperliche Kraft zu schwach um Antonio zu überwältigen. Über drei Monate versuchte er es jeden günstigen Moment, nur waren seine Gedanken zu verräterisch. Antonio las sie wie ein offenes Buch und ergötzte sich an der Verzweiflung seines Zwillingsbruders.


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„Herr, wäre es nicht langsam ratsam ihm das zu geben, was er verlangt? Nicht dass ihr ihm in den sicheren Tod treibt.“ Mitleidvoll sah Nino, ein Untertan Antonios, mit seinen blutroten Augen zu Julien, dem er zu gerne das geben würde was er wollte, aber die Angst vor Antonio war zu groß.
„Ich weiß was ich tu. Er mag in Moment schwach sein, aber er hat Kräfte von denen du nur träumst. Denk daran wer er ist.“
„Ja, aber ihr könnt es ihm doch nicht ewig verwehren.“ , Mitleid lag in der Stimme Ninos.
„Es wird ihm nichts ausmachen, im Gegensatz zu dir. Pass also lieber auf was du sagst, denn wenn du das nicht tust werde ich dich hier bei Julien einsperren und was dann mit dir passiert weißt du ja. Denn du kannst sterben, nicht wie wir, wir können nicht sterben.“


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Langsam trat Antonio auf Julien zu und sprach ihn in einer anderen Sprache an, einer Sprache die nur ein Lamia verstand.
„Sag mir, wie fühlt sich Schmerz an? Oder das unermessliche Verlangen nach Blut? Sag mir wie das ist.“
Mühselig stand Julien auf und sah ausdruckslos an seinem Bruder vorbei, er wollte ihm nicht die Freude seines Triumphs gönnen. Nie würde er freiwillig zugeben dass er am Ende war, egal ob es offensichtlich war, er würde es nicht sagen.
„Deine Gedanken verraten dich wieder einmal. Du fühlst also Schmerz. Interessant. Nur wundert es mich, dass deine Aura immer noch so hell ist, und das wo du am Ende bist, erstaunlich. Es ist also doch so, dass du derjenige bist der in der Prophezeiung erwähnt wird. Der Lamia der alles vernichten kann, so wie Mutter und Vater es mir gesagt hatten.“ Vergnügt grinste er seinen Bruder an.


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Lauthals lachte Antonio auf einmal los: „Ja, ich war es. Ich habe sie getötet. Es waren Menschen, unsere natürliche Nahrungsquelle. Nein, es waren nicht unsere Eltern, es waren Menschen die uns groß zogen mehr nicht. Und unsere vorbestimmten ersten Opfer. Ja, es hat einen Grund warum wir bei Menschen aufgewachsen sind, aber das darf ich dir nicht erzählen. Mutter und Vater wollen dir das selbst erzählen, können dies aber erst, wenn du dich unserer Sache anschließt.“
„Und die Menschen auslöschen? Nicht mit mir, mein Bruder. Es ist mir egal wie lang du mich hier noch gefangen hältst, ich werde nie auf eure Seite wechseln.“ sprach Julien mit leiser aber bestimmter Stimme.
„Du stillst deinen Durst lieber an Vampiren.“
„Wie recht du hast.“
Mit aller Kraft packte Julien seinen Bruder und biss zu.
Panisch schrie Antonio nach Nino, er solle ihm helfen, aber dieser rührte sich nicht.
Aus purer Angst sah Antonio keine andere Wahl, als eine der menschlichen Frauen übliche Reaktion bei Angst auszuüben – er rammte sein Knie mit voller Wucht in die Genitalien von Julien. Dieser lies abrupt von seinem Bruder ab und krümmte sich vor Schmerzen.


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Nach Sekunden der Fassungslosigkeit schlug Antonio auf seinen Bruder ein, bis dieser mit einem lauten Krachen gegen die Wand prallte und schwer atmend auf dem Boden liegen blieb.
„Hab ich nicht gesagt du sollst es lassen? Julien, ich wollte dich doch nur schützen, mehr doch nicht.“
„Sicher.“ sprach Julien angewidert.
„Ja wollte ich. Trinke niemals das Blut eines anderen Lamia, das war das erste was mir unsere Eltern beigebracht hatten und sie hätten es auch dir gesagt.“
Schmerzvoll krümmte sich Julien zusammen. „Du bist ein elender Mistkerl.“
„Ich weiß. Nino.“ verärgert sah er den jungen Vampir mit dem braunen Haar an, „komm, sieh dir an was mit einem Lamia passiert der am Ende ist.“
Zögerlich trat er auf seinen Herren zu und sah auf Julien hinab, der ihn hilfesuchend ansah.


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Mit einem mulmigen Gefühl blieb Nino bei seinem Herren, zu gerne würde er sich in Luft auflösen, denn sein Handeln würde noch ein Nachspiel haben.
„Ah, wie ich das liebe, zu gerne würde ich ihn mir jetzt noch nehmen, aber du sollst sehen wie er leidet und nicht wie ich es ihm besorge.“ lüsternd leckte Antonio sich über die Lippen.
Von all dem bekam Julien nichts mehr mit. Der Schmerz der in seinem Körper wohnte machte ihm wahnsinnig. Ein Schmerz, der von dem innerlichen Kampf ausging. In ihm kämpfte der Verstand eines Vampirs gegen den eines Tieres. Der Vampir wollte die Macht behalten und das Tier nur den Vampir schützen. Ein fast endlos scheinender Kampf, der bis zu dem Moment dauerte, in dem sich Julien mit einem lauten Aufheulen in das Tier in ihm verwandelte.
„Ein Hund? Wie ist das möglich?“ fragend sah Nino seinen Herren an.
„Das ist das Geheimnis der Lamia. Komm, lassen wir ihn alleine, denn wenn er wach wird kennt er keinen Freund mehr, er greift dann alles an, in dem Blut fließt.“
Mit diesen Worten verließ Antonio dicht gefolgt von Nino das Verlies von Julien.
Zurück ließen sie einen Julien der nicht mehr im Stande war, seine humane Form zu erhalten.

Fortsetzung folgt …..


 
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Hardcore.Baby

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Wow, eine sehr fantasievolle Geschichte. Mir gefallen die Charakterisierungen der Figuren und mit deinem außerordentlich tollem Schreibstil lässt du den Leser mitfiebern. Auch die Bilder sind schön und dass sie so dunkel sind ist meiner Meinung nach sehr passend. Man kann zwar kaum was erkennen, aber das soll man ja auch nicht, da die Story sehr geheimnisvoll und mysteriös ist. Bin echt gespannt wie es weiter geht ;)
 

Gast 256

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Kapitel 2

Kapitel 2


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Ganz leise, ohne ein Geräusch zu machen, stahl er sich in Juliens Verließ. Er musste ihm helfen und ihm das geben, wonach er die ganze Zeit still verlangte.
„Oh Herr. Was tut Euch Euer Bruder nur an. Hier, nehmt mein Blut, bitte.“ vorsichtig setzte er sich auf Juliens Bett und hielt ihm seine Hand hin.
'Wer bist du? Und warum willst du mir helfen?' halte leise die Stimme von Julien in seinem Kopf.
„Ich heiße Nino, beziehungsweise nennt mich Euer Bruder so, ich kenne meinen wirklichen Namen nicht. Kommt schon, Herr, beißt zu oder seid ihr zu schwach?“ antwortete der junge Vampir.
Geduldig hielt Nino ihm seine Hand vor den Mund, aber Julien rührte sich nicht. Er war zu schwach, weswegen er auch den für ihn leichteren Weg der Telepathie nutzte.
„Ich hätte euch schon viel eher helfen müssen.“ sprach er, mehr mit sich selbst als mit Julien.
Ohne zu zögern biss sich Nino in die Hand und drückte Julien die Wunde auf die Lippen. Er brauchte eine gewisse Zeit, bis er merkte was da auf seine Lippen tropfte, nahm es dann aber gierig in sich auf. Wie ein kleines Kind, das an der mütterlichen Brust sog, sog Julien an Ninos Hand.
„Nehmt so viel ihr braucht, mein Herr.“


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'Wieso nennst du mich Herr?', hörte Nino wieder die Stimme von Julien in seinem Kopf.
„Ihr seid mein Herr. Ich wurde dazu auserkoren, Euch beizustehen und zu helfen so gut ich kann.“
Schwerfällig drehte sich Julien auf die Seite und versuchte seine Augen zu öffnen, aber er scheiterte.
„Herr, wenn Ihr noch was braucht, nehmt es Euch. Ich bekomme wesentlich öfter etwas zu trinken als ihr.“
„Verschwinde lieber, wenn dir dein Leben lieb ist.“ Leise, für menschliche Ohren nicht hörbar, sprach Julien seine ersten Worte seit Wochen.
„Aber Ihr habt noch nicht genug, mein Herr.“ sorgenvoll sah Nino auf ihn hinab.
'Verschwinde! Antonio ist auf den Weg zu mir und wenn er dich hier findet, bist du tot!' hallte wieder einmal Juliens Stimme in Ninos Kopf.
„Wir werden Euch befreien, mein Herr.“ mit diesen Worten verschwand Nino so leise wie er gekommen war und ließ Julien alleine.


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Kurze Zeit nachdem Nino das Verlies verlassen hatte, betrat es Antonio in Begleitung eines alten Vampirs. Es war ein Vampir, wie ihm keiner über dem Weg laufen wollte. Seine grauen Augen waren unfreundlich und zeigten wenig Liebe, dann die grauen Haare die sein Gesicht ummalten, verliehen ihm ein noch größeres Bild der Unfreundlichkeit.
„Das ist er also?“ fragte der alte Vampir Antonio mit einer Stimme, die noch kälter als Eis war.
„Ja, das ist er. Und? Meinen Sie dass Sie es hinbekommen? Sie sind der Beste in Ihrem Fach.“
„Er macht schon mal einen guten Eindruck, wobei ich sagen muss, dass ich nicht denke dass ich seinen Körper dazu benutzen kann. Er ist eurem zu ähnlich, die Gene zu gleich, fast schon identisch. Wenn ich das machen soll, brauche ich einen anderen Körper, genau der einer Frau.“
„Ist das nicht der schwierigere Weg? Mich würde es nicht stören, wenn er so bleiben würde.“ fragte Antonio den alten Vampir.


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„Mein Herr, ihr kennt doch die Gesetze. Ihr dürftet ja nicht mal mit Eurem Bruder schlafen, geschweige den, ihn berühren. Eure Gene, einfach zu gleich. Herr, Ihr spielt mit dem Feuer. Wenn das einer der Wächter sieht, ist Euer Leben und das Eures Bruders vorbei und zwar schneller als Ihr es Euch denken könnt. Nein, es gibt keinen anderen Weg, als seine Seele in den Körper einer Frau zu stecken. Denn erst dann können Euch die Wächter nichts mehr anhaben. Natürlich könnte ich auch den Körper eine anderen Mannes nehmen, aber es ist doch bestimmt in Euren Sinne, wenn ich es Euch ermögliche, Nachwuchs zu zeugen. Desweiteren wäre das auch nicht das erste Mal, dass ich dies täte, denn es kamen schon viele Lamia zu mir. Lamia, die jetzt glücklich zusammen leben.“ Skeptisch sah Antonio zu Julien, würde er ihn auch lieben, wenn er in einen anderen Körper steckte? Oder würde Julien dann für ihn unintersant, wenn nicht sogar langweilig?
„Und es würde sich nichts ändern?“ stelle Antonio dem alten Vampir die Frage, die ihn schon seit Langem quälte.


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„Die Möglichkeit dass ihr Euren Bruder uninteressant findet, ist sehr gering. Schließlich liebt Ihr nicht den Körper, sondern seine Seele. Es würde also alles beim Alten bleiben, mit der Ausnahme, dass Euch das zusammenleben ab dann erlaubt ist. Manchmal frage ich mich ja schon, was Ihr Lamia getan habt, dass Adam Kadmon solch einen Groll auf Euch hat. Aber anderseits, was kümmerts mich. Hauptsache, die Bezahlung stimmt.“ hämisch lachte der alte Vampir auf.
„Dafür sind wir nicht dem körperlichen Verfall unterschrieben. Was für eine Frau muss ich finden für Julien? Etwa auch eine Lamia?“
Energisch schüttelte der alte Vampir den Kopf: „Ihr könnt sie nicht finden, er muss sie finden. Ich kann nur die Frau nehmen, in die er sich verliebt.“
„WAS?“ schrie Antonio entsetzt, „ihr wollt mich verhöhnen.“
„Nein, mein Herr. Es geht nicht anders. Durch die Liebe baut sich eine seelische Verbundenheit auf und genau wenn diese Liebe, diese Verbundenheit da ist, kann ich erst mit meiner Arbeit anfangen. Vorher ist dies nicht möglich, so leid es mir tut.“


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„Lasst mich alleine.“ befahl Antonio ihm mit einer eiskalten Stimme, die dem alten Vampir gleich kam.
Mit einer Verbeugung verlies der alte Vampir den Raum.
War es das Ganze wirklich wert? Sollte er wirklich Julien gehen lassen, nur damit sein Traum von einem gemeinsamen Leben in Erfüllung ging? Liebevoll sah er auf Julien hinab. Ja, er war es wert. Endlich nicht mehr die Angst haben zu müssen, von einem der Wächter erwischt zu werden, war ein schöner Gedanke. Aus Sicherheit hatte Antonio schon ein Versteck bei den Menschen gewählt, weil die Wächter fast nie die Menschenwelt betraten. Genauer genommen war es ihnen von Adam Kadmon verboten worden, die Welt zu betreten.
„Ich liebe dich Julien und ich werde alles dafür tun, dass wir glücklich zusammenleben können.“
Zärtlich strich er Julien durchs Haar und küsste ihn auf die Stirn.
„Du bist mein und wirst es immer sein.“


Fortsetzung folgt …

 
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Hallöle:hallo:

So nun habe ich sie noch mal ganz gelesen, um wieder rein zu kommen. Und ich bin immer noch begeistert. Ich hoffe man muss nun nicht mehr soooo lange auf eine Fortsetzung warten. Denn ich bin schon gespannt wie es weiter geht.

LG

Lady​
 

Gast 233

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oh oh mir schwarnt schlimmes o_Ö
ich hab ein ganz mieses Gefühl....die Idee, dass Juli sich jetzt eine Frau suchen soll, in die er sich verliebt und die dann *†* wird (denke ich mal) schmeckt mir iwie nicht >.<
ich bin mal gespannt, wie Toni das machen will, dass Julien nicht abhaut^^
naja...auf jeden Fall freu ich mich schon auf die Fortsetzung...und lass mich dieses mal bitte nich so lange warten, ya? T_T

hdl Betterknower ♥
 

OneWingedAngel

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hallo :)
ja ich weiß......ich schon wieder xD
aber ich kanns nicht lassen....:D
also...das ist....das ist...anders ;) ein wirklich guter anfang :) (auch hier bitte benachrichtigen :) )
iwie, ich weiß nicht wieso, aber iwie finde ich Toni toll...der is iwie....süß *.*
ja verrückt, ich weiß, aber egal..ich steh dazu :P
ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, was ich hier schreiben soll, denn hier ist es genauso wie bei deiner anderen FS Broken Promise. Super Schreibweise, tolle Bilder. Einfach nur klasse!
Ich hoffe, dass es hier bald weiter geht :)

lg OneWingedAngel :hallo:
 

Gast 256

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@Lady of Dragon: Danke für deinen Kommi
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So nun habe ich sie noch mal ganz gelesen, um wieder rein zu kommen. Und ich bin immer noch begeistert. Ich hoffe man muss nun nicht mehr soooo lange auf eine Fortsetzung warten. Denn ich bin schon gespannt wie es weiter geht.
Verzeihe mir, ich bin furchtbar fast zwei Monate lass ich dich und die anderen auf die Fortsetzung warten, Asche über mein Haupt .... werde mich nach den Posten meiner Kapitel in eine Ecke Stellen und schämen :lol:


@OneWingedAngel: Danke für deinen Kommi
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ja ich weiß......ich schon wieder xD
aber ich kanns nicht lassen....
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Na ich werde dich nicht zurück halten oder es dir verbieten :lol:

also...das ist....das ist...anders
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ein wirklich guter anfang
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DANKE
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iwie, ich weiß nicht wieso, aber iwie finde ich Toni toll...der is iwie....süß *.*
ja verrückt, ich weiß, aber egal..ich steh dazu :P
ENDLICH
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noch jemand der Antonio mag ... mich hilten ja auch schon alle für verrückt weil ich ihn mehr mag als Julien *Vor freude im Zimmer rumhüpf*

ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, was ich hier schreiben soll, denn hier ist es genauso wie bei deiner anderen FS Broken Promise. Super Schreibweise, tolle Bilder. Einfach nur klasse!
Danke, danke und noch mal danke ... ich freue mich immer wahnsinig wenn ihr mir solche Sachen schreibt das ermutigt mich immer weiter zu machen ^^ Danke.


@All: Das nächste Kapitel kommt jetzt sofot nach.


LG Sem

 

Gast 256

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Kapitel 3

Kapitel 3


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'Wie ein Engel.' ging es Antonio durch den Kopf, als er auf den friedlich schlafenden Julien blickte.
Antonio war dem Rat des alten Vampirs nachgegangen und verbrachte so seine ganze Zeit, die er hatte, mit Julien. Es hatte zwar eine gewisse Zeit gedauert, bis Julien seine durchgehende Anwesenheit nicht mehr verdächtig vor kam. Denn normalerweise war Antonio nur bei ihm, wenn er das Bedürfnis nach ihm hatte. Aber das war nicht der einzige Rat den Antonio befolgt hatte, er befolgte noch einen. Einen, auf den er selbst hätte kommen können, nur hatte er nie daran gedacht. Es nagte zwar an seinem Gewissen und es fiel ihm schwer, es vor Julien geheim zu halten, er musste es aber. Würde Julien das rausfinden, würde Antonio ihn für immer verlieren und das wollte er um keinen Preis.
Zärtlich strich er über Juliens Wange: „Seit wann bist du denn schon wach?“


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'Einige Zeit' antwortete er, ohne seine Lippen zu bewegen. Es war seit dem Tag, an dem Julien zu einem Hund wurde, eine Angewohnheit von ihm, auf diese Art mit anderen zu kommunizieren.
'Du warst so tief in Gedanken, da wollte ich dich nicht davon abbringen', fügte Julien noch hinzu.
„Wieso sprichst du nur auf diese Weise mit mir?“ fragte er Julien, denn irgendwie störte es Antonio, dass er Juliens Stimme nur noch in seinem Kopf hörte und nicht mit den Ohren.
Lüstern stöhnte Julien auf und fing an, Antonios Brust zu liebkosen.
„Julien, bitte, sag mir warum.“
'Weil nur du meine Worte hören sollst,' sprach er zu Antonio während er ihn küsste, fügte aber noch hinzu: 'Vor allem muss ich so nicht von dir ablassen, wenn ich dir was sagen will.'
Antonio zog ihn noch enger an sich und gab sich Juliens Gier vollkommen hin, bis zu einem gewissen Moment, da erst drückte er Julien von sich fort.



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„Nicht jetzt,“ kam es mit heiserer Stimme von Antonio, „wenn du das tust, verlierst du deine humane Form wieder und ich möchte dich und nicht einen zotteligen Hund.“
Nur widerwillig trennte sich Julien von seinem Bruder und sah ihn enttäuscht an, als dieser aufstand.
„Komm,“ einladend hielt er Julien seine Hand hin, „ich will dir das geben, was du brauchst. Und ich möchte, dass du mal etwas anderes siehst als diesen Raum.“
Julien ergriff die Hand seine Bruders und ließ sich von ihm aus dem Bett ziehen. Durch seine Blutarmut stolperte er und fiel in Antonios Arme, der ihn beschützend an sich drückte.
„Ich liebe dich.“ hauchte er Julien entgegen.
Dieser sah ihn breit grinsend an: 'Das weiß ich doch. Deine Gedanken sagen es mir jede Sekunde.'



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„Sag mir, soll das immer so bleiben? Würdest du mich immer noch lieben, auch wenn ich dich ins Unglück treibe?“
Verwirrt sah Julien seinen Bruder an. Er verstand nicht, was er damit sagen wollte. Denn für Julien war das hier, das Beisammensein mit seinem Bruder, seiner Liebe, das größte Glück auf Erden.
„Wie meinst du das?“ erklang Juliens Stimme in dem kargen dunklen Raum.
„Julien, es ist uns verboten zusammen zu sein. Jede Minute, sogar jede Sekunde die wir uns lieben, spielen wir mit dem Tod. Ich will nur mit dir zusammen sein, aber gleichzeitig treibe ich dich, uns, damit ins Unglück.“
„Seit wann ist Liebe verboten?“ fragte ihn Julien mit erstickter Stimme.
„Es ist zu komplex, dir das eben mal zu erklären, aber es liegt im Großen und Ganzen daran, dass wir, die Lamia, bei unserem Schöpfer in Ungnade gefallen sind.“



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„Aber …“
„Frag nicht weiter, komm mit mir und lass mir dir das geben, was du brauchst.“ unterbrach er Julien.
Er ignorierte seine Abwehrversuche, packte seine Hand und führte ihn aus dem Verlies hinaus.
Juliens Hand klammerte sich an Antonios.
„Vertraue mir, ich werde dich führen.“
Lamia waren zwar blind, aber zeigte man ihnen einmal einen Weg, den sie gehen konnten, ohne zu stolpern oder zu fallen, gingen sie diesen immer wieder. Das Volk der Lamia hielt sich nicht ohne Grund Sklaven, denn sie konnten die Aura von allen lebenden Wesen sehen.
„Hier, setz dich.“ fürsorglich half er Julien auf einem Stuhl Platz zu nehmen und drehte ihm dann den Rücken zu.
Was Julien nicht sah, war dass Antonio, bevor er sich ins Handgelenk biss, etwas in den Mund steckte und es unzerkaut hinunterschluckte.
„Bitte,“ schweren Herzens drückte er Julien die Tasse in die Hand in der sein Blut war, „lass es dir schmecken.“


Fortsetzung folgt …..


 

OneWingedAngel

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ENDLICH noch jemand der Antonio mag ... mich hilten ja auch schon alle für verrückt weil ich ihn mehr mag als Julien *Vor freude im Zimmer rumhüpf*

WER?! Wer hielt dich für verrückt?????.....Toni is voll geil *-*

So so....die beiden haben also die A - Karte, weil sie sich lieben. aha....interessant...und wieso? Weil sie bei ihrem Schöpfer in Ungnade gefallen sind...und wieso sind sie das? Das wirst du hoffentlich bald auflösen...sonst krieg ich nämlich hier Zustände. Ich hasse es, wenn Vampire leiden T_T Vampire sind so toll.......ähm ja...ich schweif schon wieder ab xD
nein ernsthaft...würd mich schon interessieren, was da passiert ist^^
was zum geier hat toni da geschluckt?! doch nich iwie son...schädigendes drogen zeugs, oder? xD

bin schon gespannt, wie's weiter geht^^

hdl <3 Sweety
 

EternalAngel

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Wow. Die Story ist voll cool und extrem spannend.Und der Schreibstil gefällt mir auch sehr.<3 *sprachlos*
Ich bin schon total gespannt auf die Fortsetzung.Mach weiter so. *seufz* Hach Julien *-*
LG
P.S.: Benachrichtigung bitte :)
 

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Direkt auch noch von jedem der Streithähne einen Kommi ... ich muss sagen eure Unterhaltungen sind wirklich sehr interessant ... und vor allen aufschlussreich wie verschieden doch jeder denken kann ;)



Aber erst mal zu dem kleinen Toni :D: Ich danke dir ganz herzlich für deinen Kommi, ich liebe sie von Kommi zu kommi mehr. Du könntest mir Seiten weiße Romane schreiben ich würde sie immer noch lieben.

WER?! Wer hielt dich für verrückt?????.....Toni is voll geil *-*
Tomätchen damit sind wir so ziemlich alleine, viele halten ihm eben für einen ... und halten deshalb lieber zu Julien und dabei ist er so was von Langweilig.

So so....die beiden haben also die A - Karte, weil sie sich lieben. aha....interessant...und wieso?
Sag ich nicht =)

Weil sie bei ihrem Schöpfer in Ungnade gefallen sind...und wieso sind sie das?
Sag ich auch nicht =)

Das wirst du hoffentlich bald auflösen...sonst krieg ich nämlich hier Zustände.
Welche denn genau? Dann kann ich schon mal einen Arzt für dich suchen :lol:

Ich hasse es, wenn Vampire leiden T_T Vampire sind so toll.......ähm ja...ich schweif schon wieder ab xD
Ich bin es gewöhnt ;)

nein ernsthaft...würd mich schon interessieren, was da passiert ist^^
Dann gehste mal in eine Buchhandlung und suchst da nach deren Gesichtsbuch :scream: Nein Spaß bei Seite, wirst du noch so im groben erfahren was da los war.

was zum geier hat toni da geschluckt?! doch nich iwie son...schädigendes drogen zeugs, oder? xD
Rein Pflanzlich :D ganz gesund, nur für Vampire nicht ....





Dann mal zu der kleinen Juli Verehrerin :D: Auch dir möchte ich herzlich für deinen Kommi danke.

Wow. Die Story ist voll cool und extrem spannend.
Danke, das freut mich. *rot werd*

Und der Schreibstil gefällt mir auch sehr.<3 *sprachlos*
Danke *noch mehr rot werd*

P.S.: Benachrichtigung bitte :)
Werde ich machen ;)






@All: Kapitel 4 kommt direkt nach


LG Sem :hallo:



 

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Kapitel 4

Kapitel 4


01.jpg



Mitten in der Nacht hatte er sich aus dem Staub gemacht. Er wusste das Antonio seine Abwesenheit nicht bemerken würde, da dieser zu sehr mit seinem Bruder beschäftigt war.
Schnelle Schrittes ging er die noch leeren Straßen entlang und erreichte kurz nach Sonnenaufgang sein Ziel – einen alten Wohnwagen.
Zögernd klopfte er an die Tür die sofort geöffnet wurde, man hatte ihm schon erwartete.
Demütig trat er ein und ließ sich auf den Platz nieder auf dem er vor Wochen schon einmal saß.
„Also Nino was gibt es neues? Es ist schon außergewöhnlich das du uns kontaktiert hast.“ wurde Nino von dem rothaarigen Vampir angesprochen der auf den Namen Nero hörte.
Gerüchten zufolge sollt er ein Nachkomme des Kaiser Nero sein.
„Nichts gutes. Mein Herr wird von seinem Bruder kontrolliert. Er frisst ihm regelrecht aus der Hand. Ich weiß nicht was mit ihm los ist, irgend wie muss Antonio ihm was geben, irgend was das seinen Willen bricht.“ antwortet Nino.


02.jpg



„Das war zu erwarten. Lamia sind besitzergreifend, sie sind erst dann zufrieden wenn sie das haben was sie wollen. Ich weiß nur nicht was an den Gerüchten des so genannten Fluch der Lamia dran ist. Denn wenn das war ist, kann weder Antonio noch Julien etwas dafür.“ sprach der andere Vampir gelassen. Er war ein sehr ruhiger Vampir ganz im Gegenteil zu Nero der ein Hitzkopf war.
„Lamia hin oder her. Wir müssen eingreifen. Hast du Nino nie zugehört? Er hat doch immer wieder gesagt das Julien sich dagegen wehrt. Also lass uns endlich handeln.“ energisch schlug Nero mit der Faust auf den Tisch und brachte ihn zum splittern.
„Nero du bist zu waghalsig, wir sind ein paar Vampire, Antonio hat über hunderte hinter sich stehen. Beim besten willen da spiele ich nicht mit. Und du weißt wenn ich nicht gehe wird dir keiner folgen.“
„Mein lieber Paulo, du kennst deine und meine Bestimmung. Wir müssen Julien aus Antonios Klauen befreien und ihn beschützen.“



03.jpg



„Bitte, ihr müsst ihm helfen. Ich kann nicht mehr lange. Antonio hält uns Sklaven an der Leine. Wir werden nur spärlich mit Blut versorgt und mein Herr hat einen regen Blutverbrauch. Ich muss ihm mittlerweile zügeln denn ansonsten hätte er mich schon längst ausgenuckelt. Deshalb bitte ich euch, ihr beide mögt extrem verschieden sein, aber ihr seid die besten Strategen die es gibt. So viele Kriege wurden wegen euch schon gewonnen, bitte tut etwas, ich kann es nicht länger mit ansehen wie Antonio meinen Herren quält.“ flehte Nino verzweifelt die beiden Vampire an.
Beide sahen sich Ausdruckslos an, aber trotz das ihre Gesichtszüge erstarrt waren führten sie eine hitzige Diskussion in ihrem Gedanken.
Es dauerte eine ganze zeit bis Nero resigniert die Augen schloss und nickte.


04.jpg



„Wir denken das wir dir helfen können Nino. Paulo und mir wird bestimmt etwas einfallen, aber nicht in ein paar Minuten. Ich muss mir heute Nacht erst mal das Gebäude ansehen in dem ihr euch aufhaltet, dann können wir weiter sehen. Oft mag ich zwar kopflos handeln aber hier geht es um was wichtigeres als eine Frau zu beeindrucken. Verlasse dich also auf uns Nino. Wir werden alles mögliche tun um unseren zukünftigen Anführer zu befreien. Er wird frei sein, das verspreche ich dir Nino. Tu uns aber den Gefallen und gib ihm kein Blut mehr von dir, wir brauchen dich, wir können es nicht riskieren dich zu verlieren, auch wenn Julien deshalb leiden muss, es geht nicht anders.“ sprach der rot Haarige Vampir voller Güte zu Nino.
„Danke“, antwortete Nino ehrfürchtig.



05.jpg



„Warte. Bevor du gehst, kann es sein das Antonio irgendwelche Kräuter zu sich nimmt?“
Verwundert sah Nino Nero an: „Ja das tut er. Aber ich weiß nicht was genau, ich komme nur selten in seine Nähe.“
„Und Julien bekommt er das Blut von seinem Bruder?“ fragte ihn nun Paulo.
„Tut mir leid, das weiß ich nicht. Wie gesagt ich komme nur selten an Antonio ran und auch meinen Herren sehe ich nur selten, und wenn dann nur für fünf Minuten, denn Antonio ist fast vierundzwanzig Stunden bei ihm.“
„Das reicht uns schon als Antwort. Und nun, geh, bevor Antonio deine Abwesenheit bemerkt.“
Mit einer tiefen Verbeugung verließ Nino den Wohnwagen und ließ die beiden Vampire alleine.
„Er ist Julien voll und ganz ergeben.“
„Ja Paulo das ist er. Nur das er sobald Julien frei ist sterben wird das weiß er nicht.“
„Das ist auch besser so Nero.“


Fortsetzung folgt …


 

OneWingedAngel

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Direkt auch noch von jedem der Streithähne einen Kommi ... ich muss sagen eure Unterhaltungen sind wirklich sehr interessant ... und vor allen aufschlussreich wie verschieden doch jeder denken kann ;)

tja.....kannste mal sehen :lol:


Aber erst mal zu dem kleinen Toni :D:

danke, danke und nochmals danke x'D

Tomätchen damit sind wir so ziemlich alleine, viele halten ihm eben für einen ... und halten deshalb lieber zu Julien und dabei ist er so was von Langweilig.

jaaaaa......<.<


du bist gemein :'(

Sag ich auch nicht =)

aaaaaahhhhhh :scream:

Welche denn genau? Dann kann ich schon mal einen Arzt für dich suchen :lol:

ähm....Krämpfe^^

Ich bin es gewöhnt ;)

vielen dank xD

Nein Spaß bei Seite, wirst du noch so im groben erfahren was da los war.

und wieso nur grob? òÓ

Rein Pflanzlich :D ganz gesund, nur für Vampire nicht ....

war ja iwie klar xD

Zum Kapitel:

Nino...ich hasse ihn <.< er fällt dem armen Toni innen Rücken T_T
hmm...Nero is cool...der hat iwas süßes an sich........genau wie.....nein....sonst schweife ich schon wieder xD
aber ich muss es einfach nochmal aufgreifen: Ein Vampir und ein Kreuz?! @_@ Tine...das geht nich xD dann würden Nero, Paulo und Nino auf der Stelle umkippen xD
aber..........diese Augen von Nero die sind so....WOW :eek:
bin mal gespannt, wie die Julien daraus holen wollen. Ich glaube nämlich nicht, dass es so einfach wird^^

freu mich schon auf die Fortsetzung (wie logisch xD)

HDGDL <3
Twix
 
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EternalAngel

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Huhu.. :)
Dann mal zu der kleinen Juli Verehrerin :D
dankeschön, ich fühle mich geehrt xD

ich finde irgentwie das toni und julien super zusammenpassen,wie bruder und bruder halt,nur etwas anders :p
die schreibweise gefällt mir auch wieder super gut, und die bilder sind auch klasse geworden,mach weiter so :)
ich frage mich was das für kräuter sind...stirbt toni jetzt wegen den kräutern?
schreib schnell weiter, ich will unbedingt wissen wie es weiter geht ^^
LG
 
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@OneWingedAngel: Danke für deinen Kommi.

Nino...ich hasse ihn <.< er fällt dem armen Toni innen Rücken T_T
:lol:

hmm...Nero is cool...der hat iwas süßes an sich........genau wie.....nein....sonst schweife ich schon wieder xD
Genau wie wer? Jetzt machste mich aber neugierig.

aber ich muss es einfach nochmal aufgreifen: Ein Vampir und ein Kreuz?! @_@ Tine...das geht nich xD dann würden Nero, Paulo und Nino auf der Stelle umkippen xD
Ja ja wenn man diese 0 8 15 Vampire hat dann ja aber das sind meine nicht und abgesehen davon warum soll man vor ein Stück Metal angs haben? Oder vor ein Stück Holz? Ich find das einfach nur absurt und lächerlich, sorry.

bin mal gespannt, wie die Julien daraus holen wollen. Ich glaube nämlich nicht, dass es so einfach wird^^
Doch das wird einfacher als du es dir denken kannst.



@EternalAngel: Danke für deinen Kommi.

ich finde irgentwie das toni und julien super zusammenpassen,wie bruder und bruder halt,nur etwas anders
Tja wenn das nur ewig so wäre ...

die schreibweise gefällt mir auch wieder super gut, und die bilder sind auch klasse geworden,mach weiter so
Danke, freu mich sehr über dein Lob.

ich frage mich was das für kräuter sind...stirbt toni jetzt wegen den kräutern?
Antonio interessiert das nicht wirklich. Die art der Aufnahme ist da entscheident und das er sie anders einnimt als Julien macht ihm das nichts aus wärend sie Julien vollkommen benebel.

schreib schnell weiter, ich will unbedingt wissen wie es weiter geht ^^
Ich werde mich bemühen ;)




LG Sem :hallo:



 
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Gast 256

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Kapitel 5

Kapitel 5


01.jpg



Einige Zeit war vergangen, Zeit in der Antonio immer mehr die Kontrolle über Julien gewann. Sein schlechtes Gewissen welches ihm am Anfang plagte, war vollends verschwunden. Dadurch das Julien ihm regelrecht aus der Hand fraß, hatte Antonio die einst zugemauerten Fenster wieder frei legen lassen. Er machte damit Julien eine riesen Freude denn er liebte den Vogelgesang und das muntere treiben unten auf der Straße. Auch verbrachte er oft draußen mit Julien den Tag, aber meist nur um ihn an außergewöhnlichen Orten zu lieben.
So wie die heutige Nacht, die sie draußen verbracht hatten. Jetzt wo mittlerweile die Sonne aufgegangen war, saßen sie friedlich vereint auf den Sofa welches auch erst seid kurzem in Juliens Gemach, so nannte Antonio Juliens Gefängnis, stand.
„Sag Liebster, liebst du mich wirklich?“ durchbrach Antonios Stimme ihr stilles Beisammensein.
Julien antwortet auf die Frage auf seiner Art und Weise. Zärtlich umschloss er Antonios Gesicht und küsste ihn leidenschaftlich. Wieder einmal schien der Kuss für Antonio unendlich zu sein.



02.jpg



Es waren Juliens kühle Hände auf seiner Brust die ihn zurück holten, aus der Unendlichkeit. Natürlich war er gegen Juliens Vorhaben nicht abgeneigt, weswegen er es ihm gestattete, dass er ihm die Kleidung vom Leib riss. Es war für beide immer noch ein unbeschreibliches Gefühl. Liebe die erwidert wurde und kein 'Hauptsache, ich habe meinen Spaß'. Die Liebe die Julien seinem Bruder gab hatte ihn in seiner Handlungsweise geändert. So kam es auch immer wieder, dass das sexuelle verlangen von Julien aus ging und er erst zufrieden war, wenn dieses erfüllt wurde. Für Julien gab es nicht sinnlicheres als Antonio in sich zu spüren, denn die Schmerzen die er früher verspürte hatte, waren der Leidenschaft gewichen. So untermalten feurige Küsse ihr Liebesspiel und ließen ihre Erregtheit immer höher steigen. Jede Bewegung, jede Berührung entlockte ihnen ein sinnliches Stöhnen.


03.jpg



Mit einem tiefen Schnauben empfing Julien seinen Höhepunkt in Antonios Armen.
Erschöpft ließ er seinen Kopf auf die Schulter seines Bruders sinken, der mit Juliens Haaren Spielte.
All das war für Julien noch unbegreiflich, er konnte sich daran erinnern, dass er seinen geliebten Bruder einst gehasst hatte, nur verstand er nicht, wieso er dies getan hatte. Dabei gab es doch nichts schöneres, als in Antonios Armen aufzuwachen. Immer wieder hatte er seinen Geliebten danach gefragt, aber seine Antwort war immer die gleiche 'Woher soll ich das wissen, ich bin ja nicht du'.
„Ich liebe dich und will dich nie im Leben verlassen, es ist mir egal ob ich damit den Schöpfer verärgere. Er soll erst mal meine Gefühle für dich spüren, dann wird er verstehen, dass wir so glücklich sind miteinander“, säuselte Julien, Antonio ins Ohr.



04.jpg



„Er wird seine Meinung nicht ändern.“
„Ich will aber, dass er sie ändert.“ Verspielt fing Julien an, an Antonios Hals zu knabbern.
„Lass das, es bekommt dir doch eh nicht.“
Kaum das Antonio dies sagte, bohrten sich Juliens Zähne in seinen Hals. Er tat zwar immer so, als würde es ihm nicht gefallen, wenn Julien dies tat, doch es gefiel ihm. Denn so musste er seinem Bruder nicht immer sein, mit Eisenkraut versetztes Blut, unterschieben. So war es Julien selbst, der sich immer wieder aufs neue die Sinne unterdrückte und dafür sorgte, dass er Antonios willenlose Marionette wurde.
'Fordere du nur immer deinen Liebesbeweis ein, du weißt gar nicht wie einfach du es mir damit machst.', ging es Antonio durch den Kopf.
Angst, dass Julien seine Gedanken hören konnte hatte er nicht, denn dazu war er durch das Eisenkraut viel zu vernebelt.



05.jpg



Antonio merkte, wie Juliens Körper immer schlapper wurde und wie das Saugen an seinem Hals nachließ.
„Bitte bring mich ins Bett, ich bin müde.“, kam es von Julien nach dem er sich von Antonios Hals gelöst hatte.
Dieser strich Julien übers Haar: „Du hättest mein Blut nicht trinken sollen. Du weißt doch, dass es dir nicht bekommt.“
„Du schmeckst aber so gut.“, waren die letzten Worte die Julien von sich gab, bevor er seiner Müdigkeit erlag und in Antonios Armen einschlief.
Vorsichtig löste Antonio sich aus Juliens Umarmung und hob den schlaffen Körper hoch. Und wie jedes mal, wenn Julien sein Blut trank, erlosch seine Aura. Welches sehr zum Ärgernis von Antonio war, da er so seinen Bruder nur noch ertasten konnte. Er schaffte es aber wieder Julien ins Bett zu bringen, ihn zu zudecken und sich neben ihn zu legen.
Breit grinsend griff Antonio unter sein Kissen und holte ein kleines Blatt hervor, welches er kurz in seinen Händen zu einer Kugel formte und es dann unzerkaut hinunterschluckte.
„Du wirst immer mein sein.“


Fortsetzung folgt ….


 

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@All:

Hier wird in nächster Zeit auch nichts neues kommen, da ich eine Vorzeitige Weihnachtpause machen werde. Grund dafür sind Private-Gründe die ich hier nicht wirklich erwähnen will. So viel sei gesagt, es hält mich von schreiben ab. Ich hoffe um euer Verständnis.

Wahrscheinlich wird es von Januar 2010 nicht weiter gehen.


LG Sem :hallo:
 

OneWingedAngel

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haaaaaaaaaaaaaach..................Toni is fies.......aber er is trotzdem geil *-*
wie logisch xD
ja ja...so is das. okay....ganz clean is das, was er da macht, wirklich nicht, aber trotzdem.....Toni ist und bleibt die Nummer 1 :)
freu mich auf die Fortsetzung :)

zu der Mittelung, hab ich übrigens was bei BP geschrieben ;)
was ich allerdings nicht geschrieben habe, ist, dass ich persönlich Verständnis habe. Jeder braucht mal ne Pause.

hdmdl <3
 

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