Fotostory Das Leben von Sophia und Emily

Mimi A

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Oh nein, jetzt doch noch!

Ich muss gestehen, dass mir Jonah gerade gar nicht so dolle leid tut, nachdem er nun noch Gefallen an Anysha zu finden scheint (oder aber sich einzureden versucht), aber der arme Julian hängt da ja nun auch mit drin *seufz*. Mir ist schon ganz schlecht, der Arme ahnt ja noch gar nichts von all dem Ärger! Da waren sie wohl doch nicht gründlich genug, die Gäste haben ja aber leider auch ganze Arbeit geleistet im Verwüsten.

Herrlich aber, dass Mia sich von Anysha nicht so einfach abspeisen lässt und sie nachher ihrer Schwester gegenüber auch noch so wunderbar beschreibt. Ich hoffe darauf, dass sie Anysha das Leben noch schwer machen werden, wenn sie ihnen öfter so begegnen sollte.

Hoffentlich müssen wir nicht arg zu lange bibbern, wie die Sache weitergehen wird!
 
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Nikita22

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mia hat also anysha sofort durchschaut. kinder sind ja regelrecht sensibel in sowas. 😂 vllt sollte sie ihren plan mal durchziehen. kinder haben manchmal einfach eine nervige ader.

ich wette, jonah bekommt 100 jahre hausarrest. hätten die jungs mal besser aufgeräumt. und opa reinzuziehen ist auch nicht toll. obwohl es eine teilwahrheit ist.
 
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Milla_Kranich

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Wie schön, dass man jetzt auch mehr von Jonah mitbekommt, den mag ich nämlich irgendwie ein wenig lieber als Julian (auch wenn ich damit wohl allein auf weiter Flur stehe :D). Anysha ist natürlich super ätzend, aber voll unterhaltsam. Es soll ja nicht immer alles glatt laufen und ich bin sicher, am Ende geht alles gut aus :) Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht!

Wie gehts eigentlich Miles und Claire? :)
 
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Nabila

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Hallo ihr Lieben! :hallo:
So schön, wieder eure vielen Kommis und Gedanken zu lesen! :)

O das hört sich nach riesen Ärger an.:naja: Ich hoffe jonah kriegt nur Hausarrest. Und treff Verbot mit Anysha!
Emily und Josh merken bestimmt das sie einen schlechten Einfluss auf ihren Sohn hat.

Super weiter geschrieben 😇 . Jetzt wird es spannend. Bitte ganz schnell weiter schreiben.;)
Dankeschön, franzi. :)
Momentan wissen die beiden ja noch nix von Anysha...kommt natürlich nicht besonders gut an, wenn sie ausgerechnet in dieser Situation von seiner Freundin erfahren würden...😬

Ich muss gestehen, dass mir Jonah gerade gar nicht so dolle leid tut, nachdem er nun noch Gefallen an Anysha zu finden scheint (oder aber sich einzureden versucht)
Hallo Mimi A :)
Wobei man ja bedenken muss, dass er bei Weitem nicht so viel über Anysha und ihre fiesen Machenschaften weis, wie wir. Schauen wir uns mal diese ganze Situation aus seiner Sicht und seinem Wissen über Anysha an:

Ein sehr beliebtes und attraktives Mädchen aus der Klasse macht ihm den Vorschlag, eine Party bei ihm im Garten zu veranstalten. Sie ist manchmal ein wenig nervig und zickig, aber auch lustig und einfallsreich. Auf der Party ist sie die einzige, die so ehrlich ist und ihm die Wahrheit über seinen Schwarm sagt. Darüber ist er traurig und verletzt, aber andererseits auch froh, dass er sich nicht weiter zum Deppen macht. Sie gesteht ihm, dass sie ihn mag und gerne küssen möchte, und jetzt sind sie zusammen.
Das ist alles, was er weis. Er hat absolut keine Ahnung von ihrer fiesen und verlogenen Seite.

Du hast aber auch recht, er versucht die zickige Seite auszublenden, weil er die sehr wohl wahrnimmt und ihm das nicht gefällt an ihr. Was das wohl noch gibt mit den beiden...? Ist ja eine sehr oberflächliche, teenagermäßige Beziehung...

aber der arme Julian hängt da ja nun auch mit drin *seufz*. Mir ist schon ganz schlecht, der Arme ahnt ja noch gar nichts von all dem Ärger!
Damit beschäftige ich mich in meiner nächsten Spielsitzung.🙈 Mein Kopf weis schon, wie es weitergeht :D

Herrlich aber, dass Mia sich von Anysha nicht so einfach abspeisen lässt und sie nachher ihrer Schwester gegenüber auch noch so wunderbar beschreibt. Ich hoffe darauf, dass sie Anysha das Leben noch schwer machen werden, wenn sie ihnen öfter so begegnen sollte.
mia hat also anysha sofort durchschaut. kinder sind ja regelrecht sensibel in sowas. 😂 vllt sollte sie ihren plan mal durchziehen. kinder haben manchmal einfach eine nervige ader.
Ja, ich fand die Gesichtsausdrücke von Mia so witzig!! :lol::up: Da braut sich auch bereits eine Story in meinem Kopf zusammen.🤫

ich wette, jonah bekommt 100 jahre hausarrest. hätten die jungs mal besser aufgeräumt. und opa reinzuziehen ist auch nicht toll. obwohl es eine teilwahrheit ist.
Ich musste über die 100 Jahre Hausarrest lachen 😅 Ist aber garnicht soo abwegig, wenn man sich Emilys Gesicht aus dem letzten Beitrag so anschaut...😳😋
Ja, diese Aktion mit dem Opa ist auch wieder so ne Kurzschlussreaktion von Jonah. Irgendwie ist er grade so in seine Lügengeschichten verstrickt, dass er nicht merkt, dass er sich damit immer weiter reinreitet.

Wie schön, dass man jetzt auch mehr von Jonah mitbekommt, den mag ich nämlich irgendwie ein wenig lieber als Julian (auch wenn ich damit wohl allein auf weiter Flur stehe
Nein, tust du nicht.
Ich freu mich richtig, dass ihr Jonah so gern habt. 🥰
Ich hab auch alle meine Sims richtig lieb; zu manchen fühlt man sich ein wenig mehr hingezogen. Ich liebe es, die verschiedenen Persönlichkeiten zu spielen und zu beschreiben, und Jonah und Julian sind auch wirklich sehr unterschiedlich, aber beide liebenswert auf ihre Weise. Auch beide Familien sind ja sehr unterschiedlich, was den Umgang und die Kommunikation miteinander angeht. Das kommt auch hier in dieser aktuellen Situation wieder gut zum Ausdruck.

Wie gehts eigentlich Miles und Claire? :)

Die erfreuen sich momentan an ihren neu renovierten Kinderzimmern incl. Loftbetten - endlich ein eigenes Zimmer zu haben ist schon was besonderes. 🤩 Ich hab auch letztens drüber nachgedacht, dass ich Lust hab, mit Oliver und Marina ein bisschen weiterzuspielen! :nick:
 

Mimi A

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Ich will ja damit auch nicht etwa sagen, dass ich Jonah grundsätzlich nicht mehr leiden kann, das möchte ich mal lieber klarstellen, weil es offenbar falsch rüber gekommen ist..

Nur gerade in diesem Moment hab ich nicht so viel Mitleid mit ihm wie mit seinem Cousin. Meiner Meinung nach ist er auch durchaus selbst Schuld an seinem Dilemma, weil er ja nunmal seine Eltern belogen hat, während Julian da eher mit reingeraten ist. Vom "beliebtesten Jungen/Mädchen der Schule"-Typen war ich eh nie begeistert, insofern kann ich mich in so einen Charakter deutlich schlechter hinein versetzen und möchte es auch gar nicht. Bin aber schon wieder ruhig und warte darauf, dass Jonah irgendwann (hoffentlich bald) die Wahrheit über seine Freudin herausfinden wird. Und hoffe insbesondere, dass er den Mumm hat, klarzustellen, dass er Julian da mit reingezogen hat.

Vor allem bin ich neugierig darauf, wie es überhaupt weitergehen wird. Die Geschichte ist ja so oder so ausgesprochen fesselnd und ohne die nervige (Schleim-)Zicke würde ja nunmal auch die Hauptrolle für's Drama fehlen. Bin ja auch gespannt, ob Mia noch etwas Tolles einfallen wird *hoff*!
 
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Ich will ja damit auch nicht etwa sagen, dass ich Jonah grundsätzlich nicht mehr leiden kann, das möchte ich mal lieber klarstellen, weil es offenbar falsch rüber gekommen ist..

Nur gerade in diesem Moment hab ich nicht so viel Mitleid mit ihm wie mit seinem Cousin. Meiner Meinung nach ist er auch durchaus selbst Schuld an seinem Dilemma, weil er ja nunmal seine Eltern belogen hat

Nee, alles gut, ich bin da absolut bei dir! :nick::up: Jonah hat sich vieles selber zuzuschreiben, grade was seine unnötige Lügenaktion und seine momentane sehr auf sich selbst fixierte Einstellung betrifft. Ich hab auch grad so wie du nicht wirklich Mitleid mit ihm und bin eher auf der Seite der Eltern...ich muss meinen missratenen Sim-Sohn erziehen! 🤣

Witzig, wie man durch die Sims gleichzeitig in die Rolle von Kind, Teenager, Eltern und sogar Hund/Katze schlüpfen kann. :D
Jetzt grad bin ich momentan gleichzeitig ein aufgebrachtes Elternteil und ein rebellischer Teenie.%)

Diese kleine Exkursion aus Jonahs Blickwinkel hab ich nur einfach ein wenig zum Erweitern der Sicht auf die Story mal geschildert. Weil mir selber passiert es manchmal, dass ich beim Lesen eines Buches z.B. vergesse, dass ich als Leser oft ganz andere Hintergrundinfos kenne als der eigentliche Charakter. :read:

die nervige (Schleim-)Zicke
:ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO: Diese Bezeichnung werd ich mir definitiv merken und die nochmal irgendwo einbauen!! :up::D
 

Milla_Kranich

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Ich finde Jonah verhält sich einfach wie ein Teenager. Da baut man schon mal Mist, ist mit doofen Partner*innen zusammen, lügt seine Eltern an usw. also zumindest habe ich das gemacht (und heimlich verbotenerweise Partys gefeiert) :D Julian verhält sich irgendwie schon fast „zu reif“ für sein Alter.
Aber ich mag das, dass die alle so unterschiedlich sind.
 
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@Milla_Kranich Jaa, das typische Teenie-Dasein macht mir auch grad so Spaß am Jonah! :D Er ist so herrlich unkompliziert und macht einfach das, worauf er Lust hat, ohne viel drüber nachzudenken oder sich Gedanken über die Konsequenzen zu machen. Was ihm allerdings dann auch Ärger einbrockt! 😋

Tatsächlich gibts auch solche 'untypischen' Teenager wie Julian, denn ich war selber so einer :cool:...introvertiert, unsicher, unfähig in ner Gruppe anständig zu kommunizieren (sprich: Smalltalk), freiwillig ein absoluter Stubenhocker und tausend mal nachgedacht, bevor ich etwas mache oder sage. 💭 Für mich war es schon voll aufregend, mal bei einer Freundin zu übernachten. :lol: Ich liebe es bis heute am meisten, wenn ich in meiner eigenen Welt sein kann, also mich zuhause mit meinen Hobbys beschäftigen kann.🥰

Einmal hatte mich ne paar Jahre ältere Freundin mit in ne Disco genommen, da war ich 15. Das weis ich noch wie heute - ich fand das schrecklich laut und hab mich so dermaßen unwohl gefühlt, dass wir nach ner halben Stunde wieder gegangen sind. 🙉 Die arme...😋 Schon als Kind war ich voll sensibel und hatte vor lauten Geräuschen große Angst und war allgemein sehr vorsichtig...ich glaub, ich kann schon fast an einer Hand abzählen, wie oft ich in meiner gesamten Kindheit hingeflogen bin beim Spielen.😂

Ich beobachte gerne Menschen, wie sie sich verhalten und miteinander kommunizieren. Und da hab ich auch schon früh festgestellt, dass ich da eher die Ausnahme war und bin - die meisten Teenager sind schon eher so wie Jonah! Es macht wirklich Spaß, die verschiedenen Persönlichkeiten bei den Sims zu durchdenken, zu formen und zu spielen! :love:

So, jetzt aber genug von mir, zurück zu Jonah und seinen Problemen :D Mal sehn, ob ich es heute abend noch schaffe, die nächste Fortsetzung auszuformulieren. Bestimmt nicht, wenn ich weiter hier so Roman-Antworten gebe...🤣
 
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Ein paar Minuten später betrat Josh wieder das Arbeitszimmer und hatte eine weitere Flasche auf den Schreibtisch gestellt. Er wandte sich an Emily: „Den Rest werde ich später entsorgen…da liegen noch 2 weitere leere Flaschen im Gebüsch und ein paar Pizzareste.“

Für einen Moment schwiegen seine Eltern und sahen sich an. Die Stille kam Jonah wie eine Ewigkeit vor. Er wischte sich die vor Anspannung schwitzenden Hände an der Jeanshose ab und ärgerte sich, dass er die Sachen im Garten übersehen haben musste beim Aufräumen. Warum hatte er dahinten nicht besser nachgeschaut?

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„Jonah!“, hörte er die fast schon bebende Stimme seines Vaters. Der Junge war aber viel zu sehr mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt, um zu bemerken, wie sehr sich sein Vater zusammenriss, um ihn nicht anzubrüllen.

„Kannst du mir mal bitte erklären, was ihr letztes Wochenende veranstaltet habt…?

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Doch Jonah war so aufgeregt, dass er jetzt keinen klaren Gedanken fassen konnte.

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„Aber…das hab ich doch eben schon gesagt, dass….“, fing er an, wurde jedoch direkt im Satz unterbrochen.

„Ich warne dich, Freundchen!“, ermahnte ihn Josh. „Erzähl uns keine Märchen! Wenn ihr zwei diese Flaschen da drüben ganz alleine leergemacht hättet, wärt ihr reif fürs Krankenhaus gewesen! Also raus mit der Sprache!“

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Jonah hob die Arme. „Ja, schon gut…ist ja gut!“

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Er dachte fieberhaft nach, wie er die Sache am besten herunterspielen könnte und sie trotzdem noch glaubhaft erscheinen zu lassen.

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Er räusperte sich und fing dann an: „Also…weil das Wetter so super war, kamen ein paar Freunde aus unserer Schule rüber und das hat sich dann rumgesprochen…irgendwann waren dann einige da…“

„Moment!“, meinte Josh. „Was heißt denn hier ‚einige‘? Und wo hattet ihr das Zeug eigentlich her?“

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Jonah fühlte sich in die Ecke gedrängt, wie in einem Verhör; er verzog das Gesicht und schwieg stur.

Unbeeindruckt durch Jonahs Verhalten fragte nun Emily: „Wo war eigentlich Julian die ganze Zeit über? Hat er auch getrunken?“

Jonah zuckte mit den Schultern. Er hatte an dem Tag seinen Cousin überhaupt nicht wahrgenommen – er wusste nicht, was Julian dort gemacht oder ob er etwas getrunken hatte. Für einen kurzen Moment schämte er sich sogar, weil er noch nicht mal nachgefragt hatte, wie Julian die ganze Party empfunden hatte und ob sich etwas mit Annabelle ergeben hatte. War sie überhaupt da gewesen? Jetzt erst fiel ihm auf, dass Julian ja auch nicht seine Musik vorgeführt hatte, so wie er es ihm versprochen hatte…

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Als ihm bewusst wurde, dass er seiner Mutter immer noch eine Antwort schuldig war, schüttelte er den Gedanken an Julian ab. „Was weiß ich denn? Er ist alt genug…muss ich etwa auf ihn aufpassen?! Frag ihn doch selber!“

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Emily schien ihn mit ihrem Blick nahezu durchbohren zu wollen. Ganz langsam und nachdrücklich äußerte sie die folgenden Worte: „Soll ich dir mal ganz ehrlich etwas sagen?“

Jonah wurde hellhörig. Was würde jetzt kommen?

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„Ich glaube dir kein Wort! Du lügst uns hier was vor und denkst, du könntest uns zum Narren halten.“

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„Aber da bist du an die falschen geraten! Du hast getrunken und uns mehrmals belogen…“

Jonah machte sich auf eine ‚Predigt‘ gefasst und machte ein gelangweiltes Gesicht.

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Emily bemerkte es sofort und fragte erbost: „Hallo? Hörst du mir überhaupt zu?“

Jonah besah sich demonstrativ seine Finger, um zu zeigen, dass er das ganze Gespräch hier voll unnötig fand.

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„Kannst du mir mal bitte eine Antwort auf meine Frage geben?“

„Jaahaaa…ich bin ja nicht taub!“, gab er motzend zurück, und murmelte die nächsten Worte eher leise vor sich hin, „Geht ja wohl nicht anders, dass ich mir den Quatsch hier anhörn muss, oder?“

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Josh hatte dieses kleine „Gespräch“ zwischen Emily und Jonah mitverfolgt und die letzte Bemerkung brachte das Fass zum Überlaufen.

„DAS REICHT! WENN DU NICHT ANSTÄNDIG MIT UNS REDEN WILLST, BIST DU SELBER SCHULD!“

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"DU HAST DEN KOMPLETTEN NÄCHSTEN MONAT HAUSARREST! KEINE FREUNDE, KEIN TELEFON, KEIN FERNSEHEN, KEINE VIDEOSPIELE!!!“

Jonah bedauerte es direkt, dass er so patzig gewesen war, und drehte den Kopf leicht weg von seinem aufgebrachten, brüllenden Vater.

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„Aber….aber….“, stammelte er, als er kurz darüber nachdachte und realisierte, was das bedeutete. „Das könnt ihr nicht machen!!!!“ Er hielt sich die Hände verzweifelt vors Gesicht.

„Und wie wir das können, das hast du dir selbst zuzuschreiben…und jetzt ab in dein Zimmer, du gehst sofort ins Bett! Dort wirst du dich in der nächsten Zeit sehr heimisch fühlen!“

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Jonah versuchte verzweifelt, nochmal zu protestieren: „Das ist total unmenschlich von euch….außerdem seh ich dann Anysha ja garnicht mehr…“

„Und wer ist diese Anysha?“, fragte Josh.

Jonah wurde bewusst, dass er in seiner Verzweiflung etwas ausgeplaudert hatte, was er lieber für sich behalten hätte. Wütend stand er auf und schrie: „Das geht euch garnichts an!! Ihr seid so unfair!!!“

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Damit stampfte er laut hörbar aus dem Zimmer raus.

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Man hörte ihn noch auf dem Weg nach oben schimpfen und trampeln.

Emily und Josh sahen sich an und waren beide fix und fertig. „Ich muss mich setzen…“, ächzte Josh und ließ sich neben Emily in den Stuhl fallen.

„Ich glaub, wir haben eben alles falsch gemacht, oder?“, fragte Emily selbstzweifelnd. Josh sah sie ungläubig an. „Nicht dein Ernst, oder? Wenn ich so dermaßen frech zu meinen Eltern gewesen wäre….die hätten Kleinholz aus mir gemacht!“

Emily nickte stumm. „Ja, wahrscheinlich hast du recht…“ Josh bestätigte sie sofort: „Natürlich hab ich recht! Er hat uns angelogen, ne Party veranstaltet, hat sich volllaufen lassen und war bis zum Schluss nicht ehrlich zu uns. Wer weis, ob Julian oder die anderen Kids auch auf der Party angefangen haben zu trinken. Darüber hat er natürlich nicht nachgedacht…“

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„…Wenn du mich fragst, hat er das alles von vornherein geplant. Die doofen Eltern wurden schön weggeschickt, damit er freie Bude hat. Ne, da kommt er bei mir nicht gut weg, glaub mir das! Wenn ich jetzt so drüber nachdenke, ist ein Monat Hausarrest noch viel zu wenig für sein Verhalten...“

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Als Josh das zerknirschte Gesicht von Emily sah, riss er sich zusammen. Besorgt fragte er: „Wie geht’s eigentlich deinem Kopf?“ Sie entgegnete: „Frag lieber nicht….ich dachte, heut morgen wärs schon schlimm gewesen, aber das ist nichts im Vergleich zu jetzt - mein Kopf dröhnt schon fast unerträglich. Aber das ist nicht das Schlimmste…ich bin echt traurig über Jonahs Verhalten…“

„Lass dich mal drücken…meine tapfere Frau!“

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Oben knallte Jonah die Zimmertür so dermaßen wütend zu, dass man es bis unten scheppern hörte.

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Er setzte sich aufs Bett und schimpfte vor sich hin. „Die sind so gemein….wie soll ich das denn jetzt der Anysha klar machen…? Einen ganzen Monat nur zuhause im Zimmer??“ Er hatte so viel vorgehabt bei dem schönen Wetter. „Da langweilige ich mich ja zu Tode, ey….“

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Widerwillig zog er sich um, weil er keine Lust auf weitere Diskussionen hatte, und ging ins Bett. Für heute hatte er gehörig die Nase voll!

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Inzwischen hatte Josh einige Bilder von Jonah rausgekramt, um Emily aufzumuntern. „Guck mal hier, da war Jonah 5…weist du noch, wie er frühmorgens aufgestanden ist und die Küche in einen Saustall verwandelt hat, weil er für uns zum Hochzeitstag etwas ‚backen‘ wollte?“ Emily gab einen verzückten Ausruf von sich, und Josh freute sich, dass er ihr dieses Lächeln ins Gesicht zaubern konnte, das er so sehr an ihr liebte.

„Siehst du, DAS ist in Wirklichkeit unser Jonah. Momentan steckt er halt nur in der fiesen Monster-Verkleidung des Teenagers, aber irgendwann wird genau dieser Jonah – unser süßer und lieber Sohn – wieder zum Vorschein kommen!“ Er nickte ihr aufmunternd zu.

Emily betrachtete das Bild und seufzte: „Je früher, desto besser….bis dahin müssen wir Nerven aus Stahl entwickeln!“

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Irgenwann nach zwölf gingen die beiden endlich auch schlafen. Emily sah kein Licht mehr brennen im Zimmer ihres Sohnes. Sie öffnete ganz vorsichtig die Tür und schlich auf Jonah zu. Er schlief, allerdings recht unruhig. Selbst im Traum noch hatte er ein aufgebrachtes Gesicht.
Sie strich ihm mit einer leichten Handbewegung eine Haarsträhne aus dem Gesicht und flüsterte: "Ich vermisse dich, mein Schatz. Ich hoffe, dass wir uns bald wieder verstehen. Ich hab dich lieb..." Damit gab sie ihrem Sohn einen Kuss auf die Stirn und verließ rasch das Zimmer.

Zurück blieb ein kleiner Tropfen - eine Träne - auf der Stirn von Jonah. Sie floss bis auf seine Finger und von dort ins Kissen hinein und versiegte.

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Clover81

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Da hat sich Jonah ja ganz schön was eingebrockt, aber die Suppe muss er nun auch auslöffeln. Hoffentlich bekommt Julian nicht zu viel Ärger. Seine Eltern werden ja sicher auch informiert. Aber wahrscheinlich wird der erstmal froh sein, alles beichten zu können. Das hat ihn ja ganz schön belastet.
 
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Nikita22

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die strafe ging ja noch. immerhin war man mal selbst ein teenie. aber josh hat sicher noch einen plan im hinterkopf, um jonah härter zu bestrafen. ist die frage, wie kreativ man ist. er streicht einfach mal die hausfassade ohne hilfe. 😂 oder er räumt den dachboden auf. die garage oder sowas kann ich mir gut vorstellen. alles alleine. und das hassen die meisten teenies. das haus entrümpeln. oder einem halben jahr das taschengeld streichen. :glory: muss ja weh tun.
 
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@Clover81 Ich denke auch, dass ihn das vor allem sehr erleichtern wird! :nick:
@Nikita22 Das sind seehr gute und einfallsreiche Vorschläge für Strafen! =) :up:

~~~

Am Tag darauf fühlte sich Emily schon besser...immerhin waren die Kopfschmerzen so gut wie verschwunden. Sie versuchte nun schon zum dritten mal ihre Schwester am Telefon zu erreichen.

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Kein Wunder, dass Sophia das Klingeln nicht hörte, denn sie war grade dabei, den Garten vom Unkraut zu befreien. Das Gerät, das sie neuerdings dafür verwendete, war ganz schön laut.

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Als sie endlich damit fertig geworden war, schaute sie mal nach, was ihre Bienen so produziert hatten.

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"So viel Honig habt ihr hergestellt....", staunte sie, "ihr seid wirklich fleißig! Dankeschön, dass wir etwas davon abhaben dürfen!" Sie freute sich sehr über den frischen Honig. "Na, Autumn, was meinst du, was sollen wir...." Sie hörte das Telefon läuten und vergaß, ihren Satz zu Ende zu sprechen.

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"Na nu, wer ist das wohl? Ich bin gleich wieder da, kleine Maus."

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Aber Autumn hatte keine Lust, hier draußen alleine zu bleiben und deshalb folgte sie ihrer Mama ins Haus.

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"Ach, das ist ja Emily..."

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"Hallo Schwesterchen!", rief sie vergnügt in den Hörer hinein.

"Hey Sophie...hör mal, ich muss dir etwas erzählen. Es geht um unsere Söhne..."

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Sophia lauschte leicht ungläubig den Schilderungen von Emily und fragte schließlich: "Hat denn Julian auch getrunken? Wer hat die Party überhaupt organisiert, und woher hatten die den Alkohol?"

Ihre Schwester erwiderte: "Ich kann es dir nicht sagen...wir konnten Jonah nicht wirklich zum Reden bringen. Er hat eine Lüge und Halbwahrheit nach der anderen vorgebracht, von daher gehen wir davon aus, dass es etwas geplantes war...wir sind ehrlich gesagt, sogar davon überzeugt, dass wir alle vorletztes Wochenende bewusst weggeschickt wurden, damit diese Party stattfinden konnte..."

Sophia war sprachlos. "Ok, danke...wir schauen mal, was wir machen können...ich meld mich wieder bei dir.", brachte sie noch heraus und legte dann auf.

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Nach dem Telefonat ging sie erstmal wieder nach draußen in den Garten - sie brauchte frische Luft, um das alles erstmal sacken zu lassen. Gedankenversunken fing sie an, einige Blumen für einen Blumenstrauß zurechtzuschneiden. Das beruhigte sie ein wenig.

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Sie war so in ihre Arbeit vertieft, dass sie nicht bemerkte, dass Alex auf sie zukam. Er hatte heute früher Schluss gemacht, weil es so ein schöner, sonniger Tag war und sie nachher noch einen Ausflug unternehmen wollten.

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Er beobachtete sie - ihm wurde nach all den Jahren immer noch warm ums Herz, wenn er sie ansah.

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Doch er spürte schnell, dass sie etwas bedrückte.

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Als sie ihn schließlich bemerkte, versuchte sie, ihm ein Lächeln zu schenken, aber es sah gequält aus. "Was ist los, mein Liebling?", fragte er liebevoll.

Sophia seufzte. "Ach, weist du..." Sie zupfte an ihrer Blume herum, um ein unansehnliches Blatt zu entfernen.

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"...ich weis nicht wirklich, wie ich dir das sagen soll..."

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Sie vermied es, ihm in die Augen zu schauen, weil sie selber mit der Situation noch nicht klar kam.

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"Wir waren ja letztens in diesem Wasserpark mit Emily und Josh..." Alex nickte. "...und an diesem Wochenende haben Jonah und Julian drüben wohl eine Party veranstaltet."
Ein wenig verwirrt fragte Alex: "Aber das ist doch jetzt nicht soo schlimm, oder?" Doch er merkte, dass da noch mehr sein musste, und Sophia fuhr fort: "Ja, aber es gab dort ne Menge Alkohol..." Er schwieg. Das war natürlich etwas ganz anderes.

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"Woher weist du das denn?", fragte er schließlich.

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"Emily hat vorhin angerufen...sie haben gestern im Garten einige leere Flaschen gefunden. Da haben sie Jonah zur Rede gestellt und er hat sich rausreden wollen, und dabei war es offensichtlich, dass er lügt."

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"Was sollen wir denn jetzt machen? Die beiden haben Jonah einen Monat lang Hausarrest verhängt mit allen möglichen Verboten dazu..."

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Alex dachte nach. Er konnte sich seinen Sohn überhaupt nicht beim Lügen, Trinken und ausgelassenem Partymachen vorstellen...

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"Mal im Ernst: Kannst du dir das bei unserem Julian vorstellen? Er ist doch eher sehr zurückgezogen, kann viele Menschen und laute Geräusche nicht gut ertragen und flüchtet eigentlich immer davor. Und Alkohol? Letztens erst hatte er mal an meinem Bierglas genippt und direkt absolut angewidert das Gesicht verzogen..."

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Nach einer kurzen Pause entgegnete seine Frau: "Ne, so wirklich kann ich es mir auch nicht vorstellen...aber Emily meinte, dass Julian sie vor dem Wochenende ebenfalls angelogen hatte...er hat wohl die Geschichte von Jonah unterstützt und ihr geschworen, dass sie ihm vertrauen kann.

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"Wobei....", überlegte Sophia, "...wenn ich jetzt so drüber nachdenke: Seit ca. 2 Wochen ist Julian so übermäßig verschlossen, traurig und bedrückt...da haben wir ja auch schon mehrmals drüber gerätselt, woher das so plötzlich kommen mag... Warum sollte ein Junge, der es geschafft hat, seine Eltern loszuwerden, so beladen sein?"

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"Da hast du recht!", stimmte ihr Alex zu. "Weist du was? Ich hab einen Vorschlag! Warum fragen wir Julian nicht einfach mal selber...? Vielleicht hat er einfach nur zu große Angst, mit uns darüber zu sprechen. Wir müssen ihm versichern, dass wir ihn lieb haben, egal was er auch ausgefressen hat. Was meinst du?"

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"Ja....ich mein, ich hatte das ja die letzten Wochen schon mehrmals versucht...aber er wollte nicht mit mir reden." Sie nahm erneut eine Blume in die Hand, hielt diese allerdings nur geistesabwesend fest.

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Alex sah, wie ihr eine Träne die Wange runterrollte. So machte er zwei Schritte auf sie zu und berührte mit einer behutsamen Handbewegung ihr Gesicht und wischte ihre Träne weg. "Ach, mein Liebling...ich weis, das liegt dir schwer auf der Seele - schon die ganze Zeit über, nicht wahr?" Seine Stimme klang sanft und weich. "Wir werden heute einfach wie geplant unseren Ausflug machen, und da werd ich mal ganz in Ruhe mit ihm reden..."

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"...Wir zwei schaffen das! Wir haben doch bis jetzt alles gemeinsam gemeistert, oder?" Er blickte ihr tief in die Augen. Sophia lächelte leicht und nickte. "Ja..." Dieser Mann hatte so eine ruhige und zuversichtliche Ausstrahlung - er schaffte es doch jedesmal, dass sie sich getröstet und sicher fühlte, selbst wenn das Problem noch lange nicht gelöst war.

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"Na, siehst du. Also, Kopf hoch!" Damit umfasste er leicht ihr Kinn und richtete ihr Gesicht auf. "Ich liebe dich, Sophia Reynolds!

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Sie schluchzte wieder kurz auf, aber diesmal nicht mehr nur aus Kummer. "Ich liebe dich doch auch...und wie!" Sie drückte ihn ganz fest an sich. "Danke, dass du da bist!"

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Er küsste zart ihre Wange und sagte: "Na komm, wir packen jetzt schon mal das Essen zusammen. Mach dir mal keine zu großen Sorgen mehr, die ganze Sache wird sich bestimmt bald aufklären."


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~~~

Wie sehr liebe ich doch diese beiden Sims!!! :Love:❤️ Ich krieg nie genug von Alex und Sophia!
 
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franzi82

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Sophia und Alex haben ziemlich gut reagiert. :-) Erstmal in Ruhe reden. Ist besser als gleich rum zu schreien. Ich denke die beiden ahnen. Das Julian Jonah nicht verpetzen wollte. Und sich deswegen so unwohl gefühlt hat.

Ich kann Emily und Josh auch verstehen. Das sie so sauer sind. Immerhin hätte ja eines der Mädels aus einer der Flaschen trinken können. Und das wäre bestimmt nicht gut gewesen. Jonah hat sich voll falsch verhalten. Er hätte gleich mit offenen Karten spielen sollen. Dann wäre das Vertrauen zwar erstmal weg gewesen. Aber die Strafe wäre nicht si heftig gewesen.

Bin mal gespannt was Emily und Josh sagen. Wenn Julian ihnen und seinen Eltern erzählt. Das Ansyha total gemein zu ihm war/ist. Das sie Jonah den Jonah den Kontakt mit Anysha bestimmt komplett verbieten.

Ich bin gespannt wie es weiter geht. Wieder super geschrieben. Weiter so. 👏😇
 
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Dankeschön an alle, die mitlesen und mir das immer durch ein 'Danke' zeigen und für eure tollen Kommis, @franzi82, @Milla_Kranich und @Nikita22 🥰
@Milla_Kranich Wie lustig, dass dein Mann auch Alex heißt und ähnliche Eigenschaften aufweist. Alex ist tatsächlich auch ein Mix aus meinem Mann und meiner ganz persönlichen Fantasievorstellung vom Traummann/Traumvater. 😍


~~~

Ein wenig später machte die Familie mit ihren Fahrrädern ihren geplanten Ausflug nach Windenburg. Es war herrlich warm, ja fast schon heiß. Der leichte Windhauch, der beim Fahren entstand, machte es richtig angenehm.

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Riley und Autumn fuhren den anderen voraus. „Guck mal, Riley…Kühe auf der Weide!!“ Riley fand Kühe total süß, deshalb rief sie aus: „Mama? Können wir hier abbiegen? Ich möchte so gern mal zu den Kühen!“

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Sophia fuhr zwar ein Stück hinter den beiden, hatte die Frage dennoch gehört. „Na klar, das machen wir!“, gab sie zur Antwort.

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Schon bogen die Kinder in die Richtung ab.

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„Na, habt ihr ein schönes Plätzchen für uns gefunden, Mädels?“, rief Alex von hinten.

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Sie stellten die Fahrräder ab und Toffifee wurde erstmal ausgiebig gelobt und gestreichelt. Der Welpe hatte es nämlich geschafft, während der Fahrt nicht ins Körbchen zu pinkeln, in dem er transportiert wurde. „Das hast du fein gemacht – jaa, ganz fein!“

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„So, alles an der Bahn? Dann mal los!“


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Die Hunde waren vorsichtshalber erstmal angeleint, damit sie nicht einfach auf die Kuhweide liefen und diese großen, sanften Tiere erschreckten.

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Die warmen Sonnenstrahlen waren richtig wohltuend.

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Riley konnte nicht länger abwarten und verkündete: „Ich geh mal zu den Kühen rüber, ok?“

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„Na, sollen wir uns die Kühe auch mal etwas näher ansehen, Mäusschen?“ Autumn war noch ein wenig skeptisch und sagte zögernd: „Ja! Aber nur von Weitem!“

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Sophia hatte Autumn auf den Arm genommen, damit sie einen besseren Blick hatte. „Schau mal da, Autumn…sind die nicht süß?“ Die Kleine hatte große Augen bekommen und deutete mit dem Finger auf die Wiese. „Jaaa….da ist ja auch eine Baby-Kuh!!“

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„Guck mal, die Mama gibt dem Baby ein Küsschen!!“, rief sie begeistert aus.

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Doch sie wich im nächsten Moment zurück, da eins der Tiere näher gekommen war und neugierig über den Zaun lugte.

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Riley hatte die Kuh ebenfalls bemerkt und kam direkt angerannt. „Oh, ist die schön!“

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„Papa, meinst du, die lässt sich von mir streicheln??“ Alex lachte und meinte: „Na, vielleicht kannst du dich erstmal vorstellen und ihr ein paar Grashalme hinhalten. Lass sie dich beschnuppern und schau mal, ob sie dich auch mag.“

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Das ließ sich Riley nicht zweimal sagen und machte einen Schritt auf das Tier zu. „Hallo, ich bin die Riley…wie du wohl heißt?“
Die Kuh schielte zu dem saftigen, hohen Gras rüber, das außerhalb des Zaunes wuchs. „Ah, siehste…hatte Papa doch recht – du möchtest das leckere Gras haben!“ Damit bückte sich das Kind, rupfte ein paar besonders hohe und saftige Gräser aus und hielt sie der Kuh hin. Und zack – waren sie auch schon aufgefuttert. „Heey, nicht so gierig!“, lachte Riley. „Hier, ich pflück dir noch ein paar….“

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Lächelnd betrachtete Alex seine Tochter. Es berührte ihn jedesmal, wenn er sah, wie liebevoll sie mit allen Geschöpfen umging, egal wie groß oder klein, schön oder vermeintlich eklig sie waren.
Seine Augen durchsuchten jedoch daraufhin die nähere Umgebung ab – sein Sohn war nicht mehr bei ihnen. Er entdeckte ihn etwas weiter abseits bei den Sonnenblumen.

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Er ging auf ihn zu und machte mit ihm eine kleine Runde, bis sie sich schließlich auf eine Bank setzten, die auf einem kleinen Hügel lag. Von hier aus hatte man einen tollen Blick auf die Felder.

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Sie hatten sich über ein paar belanglose Dinge unterhalten – wie schön es hier war und dass man hier prima mit den Hunden spazieren gehen konnte. Alex hatte allerdings auch auf sein eigentliches Thema vorsichtig hingearbeitet und vom Wasserpark erzählt. Beiläufig fragte er dann: „Sag mal, wie war eigentlich euer Wochenende letztens, als wir weg waren? Hattest du eine schöne Zeit mit Jonah?“

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Julian schluckte und war erstmal wie gelähmt. Er wusste nicht, was er auf diese Frage antworten sollte.

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Beschämt blickte er zur Seite und wusste kein Wort zu erwidern.

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„Julian…“, hörte er die warme und ruhige Stimme seines Vaters. „Schau mich mal an.“ Der Junge hob den Kopf. Alex sah direkt, dass ihm zum Weinen zumute war.

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„Du kannst es mir erzählen, Julian…egal, was es ist.“, erklärte Alex in dem gleichen freundlichen Tonfall. Er spürte regelrecht, wie sehr sein Sohn mit sich kämpfte.

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„Ich…ähm…“ Julians Gedanken drehten sich wie in einem Karussel. Sollte er es jetzt einfach sagen? Aber…was würde dann aus Jonah werden…? Er könnte ihn doch nicht einfach so verraten… Es war alles so verdammt kompliziert. "...also..."

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„…nein….ich kann es dir nicht erzählen!! Es geht einfach nicht!!“, platzte es aus ihm heraus.

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Julian spürte, wie sich Druck in seinem Kopf aufbaute – ein großer Kloß im Hals drückte auf seine Kehle und bahnte sich unaufhaltsam seinen Weg nach oben. Da saß sein Vater vor ihm und schaute ihn lieb an…er machte es ihm so leicht. Sein sehnlichster Wunsch war es, mit Papa zu reden, seine tröstenden Worte zu hören...aber genau das durfte er eben nicht. Er kämpfte mit den Tränen, doch schließlich verlor er den Kampf. Er hielt sich die Hand vors Gesicht und fing an zu weinen.

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„Papa…es tut mir so leid…“, schluchzte er.

Es tat Alex richtig weh, seinen Sohn so aufgewühlt zu sehen. Er wollte ihm gerne die Last abnehmen.

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Er berührte ganz sachte Julians Arm und reichte ihm ein Taschentuch. Ohne ihn anzusehen nahm Julian es an und putzte sich die Nase. Wie ein Häufchen Elend saß er da und fühlte sich absolut hilflos.
Alex unterbrach die Stille. „Julian, falls du Angst hast, dass du damit jemanden anders in Schwierigkeiten bringst, dann mach dir darüber keine Gedanken. Dieses Gespräch bleibt bei Mama und mir. Das verspreche ich dir.“ Er lächelte ihn ermutigend an.

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Julian überlegte. Die letzte Aussage seines Vater hallte ihm nach.

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„Papa…ich…“, er schloss die Augen und atmete tief ein und aus, „…ich hab euch alle angelogen.“

Jetzt war es gesagt!

Er hielt kurz inne und dann brach es aus ihm heraus. „Ich wollte das eigentlich garnicht, aber irgendwie war ich dann mittendrin und wollte Jo….“, er stockte mitten im Wort, und verbesserte sich schnell, „…jemanden anders nicht enttäuschen!“

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Er sah seinen Vater verängstigt an, doch dieser hatte weder einen zornigen noch einen enttäuschten Gesichtsausdruck – ganz im Gegenteil, er lächelte ihm freundlich zu. „Ich verstehe. Dir liegt diese Person sehr am Herzen, nicht wahr?“

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Julian nickte.

„Was hast du und die Person denn nun wirklich gemacht an diesem Wochenende?“ Ermutigt durch den lieben Blick seines Vaters, sprach Julian zögerlich weiter: „Da war eine Party geplant. Ein Mädchen aus der Schule hat viel Alkohol mitgebracht…wohl aus dem Keller ihres Vaters. Zuerst war es auch ganz ok, nur nachher lief dann einfach alles schief…“

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Julian erzählte sich alles von der Seele: Wie er den Tag empfunden und das Haus am nächsten Tag vorgefunden hatte und was für schreckliche Schuldgefühle er die ganze Zeit über gehabt hatte. Aber Jonah erwähnte er mit keiner Silbe. Alex hörte ihm die ganze Zeit ruhig und sehr aufmerksam zu. Er war auch so taktvoll, dass er bewusst nicht nach Jonah fragte.

„…und dann seid ihr nach Hause gekommen.“, kam Julian zum Schluss und schaute wieder zu Boden. „Ich weis, dass ihr mich jetzt bestrafen werdet. Ich verdiene Toffifee nicht…“, fügte er unter Tränen hinzu. „…ich kann auch verstehn, wenn ihr sie wieder weggebt. ICH HASSE MICH SELBER!!“ Er boxte mit der Faust auf den Tisch und konnte die Tränen nicht zurückhalten. Er weinte so heftig, dass er am ganzen Körper zitterte. Hastig stand er auf und wollte einfach nur weg.

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Alex eilte ihm nach. „Bleib mal bitte stehen, Julian.“ Der Junge gehorchte und ließ mit gesenktem Blick die Schultern hängen. Behutsam fasste Alex ihm an die Schulter. Er spürte das starke Zittern seines Sohnes.

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Also umfasste er ihn fest mit beiden Händen und sagte mit einer sanften, aber dennoch bestimmten Stimme. „Ich möchte, dass du mir jetzt zuhörst, ja?“

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„Ich bin stolz auf dich!“

Julian hatte mit jeder Reaktion gerechnet, aber nicht mit dieser. Er hob leicht den Kopf an und fragte verwirrt: „W-Was?“

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„Ja, ich bin stolz auf dich! Weist du auch, warum?“ Julian schüttelte fragend den Kopf. „Weil du den Mut hattest, mir die Wahrheit zu sagen! Das war alles andere als leicht für dich, das hab ich bemerkt. Aber du hast deinen Fehler zugegeben und hast ihn offen ausgesprochen, ohne dich herausreden zu wollen. Das erfüllt mich mit großem Stolz.“

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„Jetzt komm mal her, mein Großer…“, damit zog er den Jungen in seine Arme und drückte ihn fest an sich. Das Zittern legte sich langsam, und Julian überkam stattdessen ein Gefühl der Erleichterung. Wie sehr hatte er sich diese Umarmung doch herbeigesehnt.

Er hörte seinen Papa sagen: „Ich hab dich sehr lieb, Julian!“

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Nachdem sie sich wieder voneinander gelöst hatten, fügte Alex noch schmunzelnd hinzu: „Was wir mit dir machen werden, ist allerdings noch ne andere Geschichte. Da muss ich erst mit der Mama reden. Aber eines kann ich dir versichern: Deinen Welpen kannst du behalten!“
Julian fing an zu strahlen: „OH ECHT??!! DANKE, PAPA!!!!“ Er fiel seinem Vater erneut um den Hals.

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Geht sofort weiter...
 

Nikita22

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endlich konnte julian sein schlechtes gewissen erleichtern. und da seine eltern bereits die geschichte kannten, wird die strafe sicher nicht hart ausfallen. und da julian eigentlich immer brav ist, werden dies seine eltern sicher berücksichtigen.

der ausflug war eine schöne idee. woher hast du eigentlich die kühe? ich tippe mal auf eine mod.
 
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Sophia hatte ihre zwei Männer aus der Ferne immer mal wieder beobachtet. Aha – sie umarmten sich. Das war ein gutes Zeichen. Sie wandte sich an die Kinder: „Ihr habt doch bestimmt auch inzwischen Hunger, oder?“ Autumn stimmte ihr direkt zu, doch Riley protestierte. „Och ne, Mama…ich will noch ein bisschen bei Betsy bleiben…“

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„Nicht wahr, Betsy? Du möchtest doch bestimmt auch, dass ich hier bei dir bleibe, oder?“ Liebevoll streichelte sie die Kuh.

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Sophia meinte: „Na gut, wie du möchtest…“ Sie setzte Autumn ab und ging ein paar Schritte weiter. Im Gehen rief sie Riley noch zu: „Ich kann dir allerdings nicht versprechen, dass von den leckeren Maiskolben noch etwas für dich übrig bleibt! Du weist ja, wie Julian und Papa immer darüber herfallen….“

Diese Worte überzeugten das Mädchen allerdings und sie verabschiedete sich schnell von Betsy, der Kuh, und lief ihrer Mama hinterher.

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„Guck mal, da sind ja Papa und Julian! Wenn wir uns leise vorbeischleichen, merken die vielleicht garnicht, dass wir die Maiskolben vorbereiten und wir können die ganz alleine aufessen!“, schlug Riley kichernd vor.

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„Quatschkopf!“, lachte Sophia…


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…und rief nach den beiden. „Hey, es gibt gleich Essen. Kommt ihr?“

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Alex schaute runter. „Prima, wir kommen!!“ Er wandte sich an seinen Sohn: „Komm, Jules, es gibt Futter – gegrillte Maiskolben, die liebst du doch so sehr!“

Sophia hatte das marinierte Gemüse bereits auf den heißen Grill gelegt.

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Der Rest der Familie hatte sich um die Feuerstelle gesetzt und Alex warf vorsichtig ein Streichholz ins Holz. Er hatte schon einige böse Erfahrungen damit gemacht, deshalb passte er jetzt immer doppelt auf.

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Im nächsten Moment flackerte ein schönes Feuer auf. Bald kam auch Sophia mit dem Essen…

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…und unsere Familie ließ es sich schmecken!

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Julian hatte das Gefühl, dass er noch nie in seinem Leben so leckere Maiskolben gegessen hatte. Allerdings lag es nicht an dem Essen selber – er war einfach so dermaßen erleichtert und glücklich darüber, dass er mit Papa reden konnte. Endlich musste er kein Geheimnis mehr mit sich herumtragen!!!!

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Es war ein herrlicher Sommerabend. Überall hörte man Grillen um die Wette zirpen, und zwischendurch brachte eine laue Brise die vielen Sonnenblumen zum Rascheln.

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Die Kühe hatten sich inzwischen schlafen gelegt – lediglich Betsy wachte aufmerksam darüber, ob ihre neue Freundin noch mal wiederkommen würde.

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Nachdem die Maiskolben erfolgreich ‚vernichtet‘ waren, durfte natürlich der Nachtisch nicht fehlen. Alex verkündete: „Es gibt noch was Süßes für hinterher…na, wer errät es zuerst?“
Wie aus einem Mund riefen Riley und Julian: „MARSHMALLOWS!!“

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Was gab es besseres, als überm Feuer geröstete Marshmallows?

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Glücklich und mit vollen Bäuchen kugelten sich Julian und Riley auf die Wiese und schauten in die Sterne. Es war eine sternenklare Nacht. Julian schloss für einen Moment die Augen und speicherte diesen wundervollen Augenblick ab: Seine Familie war ihm ganz nah, überall duftete es intensiv nach Heu, er spürte das weiche Gras unter sich und lauschte dem Gesang der Grillen.

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Er konnte es immer noch nicht ganz fassen, dass er jetzt wieder normal und ehrlich mit seinen Eltern reden konnte. Er öffnete die Augen und beobachtete den prächtigen Sternenhimmel mit dem hell scheinenden Mond und seufzte zufrieden.

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Inzwischen war es schon weit nach 22 Uhr.

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So machten sie sich langsam wieder auf den Rückweg.

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"Da, ich kann unsere Fahrräder schon sehen!"

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Als sie alle startbereit auf ihren Rädern saßen, rief Sophia aus: „Hey, wir müssen noch Toffifee in den Korb packen, sonst kann die Kleine hier bei den Kühen übernachten…“ Julian sprang direkt vom Rad und hob seinen Schützling hoch. „So, jetzt kann’s aber wirklich losgehen!“

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Und so ging auch dieser Tag wieder seinem Ende entgegen. Die heutigen Ereignisse hatten die Familie noch enger zusammengeschweißt. Durch jedes Problem, das sie gemeinsam meisterten, wurde ihre Verbindung zueinander noch stärker.


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Hach...das war eine der schönsten Spielsitzungen, die ich hatte...ich habe jede Sekunde davon richtig genossen! 😍🥰 Die Grillen zirpen wirklich in Windenburg...ich hatte echt das Gefühl, als wär ich an diesem Sommerabend selber live mit dabei gewesen.
 
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@Nikita22 und @Milla_Kranich :D Ja, das ist ne ganz tolle Mod! Die findet ihr hier: https://icemunmun.blogspot.com/2021/02/dairy-cow.html
Die Kühe kann man melken, streicheln, mit ihnen sprechen und ihnen Namen geben. Und sie bewegen sich sogar und machen Muh-Geräusche! :love: Richtig, richtig toll! Meine Sims leben bereits den Spruch "bond with nature"! =)🦗🐄🌳🌲🌻🌻🌻🌞

@Nikita22 Da hast du recht, Alex und Sophia blicken da genau durch, und wissen natürlich schon längst, wer die "andere Person" ist, die Julian nicht benennen wollte. :nick:
 
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franzi82

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Die Kühe sind voll süß. :love: Super das sich Alex und Julian ausgesprochen haben. Deine Sims sind so toll.

Ich freu mich wenn es weitergeht. Und LG auch von meiner Sim Familie.
 
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SimTopia123

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Soo... aktuell mit dabei.
Nach 2-3Monaten auch mal wieder ins Forum rein geschaut und gleich mal die Geschichte aufgeholt. Hat mir richtig den Sonntag versüsst, die ganzen Kapitel zu lesen. Immer weiter so. Auch wie du spielst und das quasi erklärt hast fand ich spannend. Habe dich jetzt auch auf der Galerie abonniert, wegen deinen Bauten.

Liebe Grüsse von der stillen Leserin die ab und zu mal vorbei schaut und dafür die Kapitel bingen kann xD:hallo:
 
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@SimTopia123 Hallo 🤗 Ich hab mich sehr über deinen Kommi gefreut und dass du so einen Spaß beim Nachlesen der Geschichten hattest! :read: Auch voll schön, dass dir meine Bauwerke gefallen.
@franzi82 Danke auch dir für deinen letzten Kommentar, ist ja schon ne Weile her. 🥰 Irgendwann wird es bestimmt hier weitergehen, momentan hab ich ziemlich viel um die Ohren.
 
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#debug

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@lost.in.the.sixties , deine Geschichten sind so lebendig und deine Sims so einzigartig. Einfach toll! Außerdem finde ich, kannst du sehr gut schreiben...ich hätte ja da schon zig Punkt und Kommas vergessen und von der Grammatik ganz zu schweigen. Freu mich immer wieder weiter zu lesen.
 
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Hallo @#debug :hallo:
Du hast mir eine Freude gemacht mit deinem lieben Kommi! 🤗 Find ich super, dass es auch so lebendig bei dir rüberkommt, wie ich es erlebe, und auch, dass die verschiedenen Persönlichkeiten der Sims auch so wahrgenommen werden.
Das Formulieren/Schreiben und spätere Kontrollieren auf Fehler ist recht zeitaufwendig, aber es macht mir auch sehr viel Spaß! Umso schöner, wenn dann so eine tolle Rückmeldung kommt. Dankeschön! 🥰
 
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franzi82

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Wie geht es Jonah? Hat er seinen Haus-Arrest geschafft? Bin schon gespannt wie du das neue pack in deinen spielstand auf nimmst.
 
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