FOTOSTORY: Fabergé und die Zeitreisen

@lemani
:lol: - mach bloß keine Dummheiten! Herzkasperl... tz tz tz
Das dachte ich mir, dass du die Knack** wieder super findest. Warte mal - ich lichte dir so einen knackigen Fakesims ab - denn kannste versimsen und in der Sims-Schlafzimmer stellen ;)

@Belliwell
:D - Ich denke, ich weiß was du meinst. Und deshalb sage ich - Bingo - du liegst goldrichtig. Allerdings schlittert Fabi so tief in die Misere wie noch nie ;)

@Sasa
Vielen Dank für dein Lob. Wenn du erst bei König Arthur bist hast du ja noch einige vergnügliche Lesezeit vor dir. Viel Spaß und bis bald

:hallo: MARF
 
MARF schrieb:
@Belliwell
:D - Ich denke, ich weiß was du meinst. Und deshalb sage ich - Bingo - du liegst goldrichtig. Allerdings schlittert Fabi so tief in die Misere wie noch nie ;)

=) Naja, bin mal gespannt wie er sich da wieder rausmanövriert. Er muss ja nicht nur seinen Hals retten, sondern auch noch Glorias. :ohoh: Ich hoffe er kommt nicht in die Sklaverei, oder auf eine Gefangenengalere. Allerdings ob Kerker besser ist als zuvor genannte sei dahin gestellt. Oder stand auf sowas schon Todesstrafe???.....grübl*

:hallo: Belli
 
:eek: :eek: :eek:

Also das ist wirklich wahnsinn, wie du das alles machst und wieviel du über Jersualem und die Lebensgewohnheiten von damals weißt. Mein Kompliment. Wirklich beeindruckend!
Achja und die Fortsetzung ist mal wieder super gewesen. =)
 
@Alle
Danke fürs Vorbeischauen. Momentan geht alles ein wenig schleppend voran weil ich bereits am großen Story-Finale schreibe und schon fast fertig. Bis Ende Jänner soll "Fabergé und die Zeitreisen" abgeschlossen werden. Heute geht es wieder ein Stück weiter - Viel Spaß

@Belliwell
Deine Befürchtungen sind wahr geworden - unser Zeitreisender wandert heute in den Kerker. Aber nicht lange...

@bloody_vampyr
Vielen Dank, bloody. Es steckt auch viel "Grabarbeit" - sprich lesen - dahinter um alles so halbwegs beschreiben zu können. Vielleicht war ja alles anders - aber die allgemeine Vorstellung ist heute in etwa so.

265.jpg

Juda war wirklich in einer ernsten Lage. Während er darauf wartete was nun passieren würde kam er endlich hinter das Geheimnis. Dieser Messala konnte doch nur George Bloody sein, der englische MI 5 Agent denn er unglücklicher Weise ins 1. Jahrhundert verfrachtete. Nur er konnte der Denunziant sein. Vielleicht hatte er ihn gestern in der Stadt oder heute im Tempel gesehen. Juda musste in die Offensive gehen um den Zenturionen zu überzeugen.

266.jpg

„Römer – hör mich an. Du nährst eine Natter an deiner Brust. Dieser Messala gibt sich auch für jemand anders aus als er tatsächlich ist. Ich kenne ihn – er ist ein Mörder und versteckt sich vor unserer Gerichtsbarkeit“, setzte Juda auf alles oder nichts.
„Ah, jetzt auf einmal beginnt er zu reden“, grinste der Römer. „Du kennst Messala? Du willst doch bloß dein nacktes Leben retten“.
Als Juda das Aussehen des Agenten genau zu beschreiben begann wurde der Römer stutzig.
„Er könnte die Wahrheit reden, Tacitus“, meinte der Zenturio neben dem Obersten der Wache.
„Ich bin genauso wenig ein Jude wie Messala ein Römer. Hiermit gebe ich mein Leben in deine Hand: Wir sind Goten und Messala ist ein gesuchter Mörder. Ich habe den Auftrag ihn zu finden und zurück zu bringen damit er seine gerechte Strafe erhält“.

267.jpg

Plötzlich merkte Tacitus auf. „Zwei Goten so, so“. Sein Grinsen versprach nichts Erfreuliches, aber Juda konnte den Römer wenigstens überzeugen. „WACHE – Holt sein Weib aus dem Kerker!“, befahl der Römer und wandte sich ab.
„Römer, tut mit mir wie du willst, doch bitte ich dich mein Frau freizulassen“, bat Juda.
„Warum hast du sie überhaupt auf deine gefährliche Mission mitgenommen?“
Tja, da wusste Juda im Moment auch nichts zu entgegnen.

268.jpg

Tatsächlich! Gerade brachten die Römer Messala herein – oder besser gesagt George Bloody. Seine Augen funkelnden Juda an. So wie er sich alles vorgestellt hatte lief es nämlich nicht.
„Du bist ein Gote, Messala?“, fragte Tacitus.
„Bitte was? Nein! Du wirst doch den Worten dieses Spions keinen Glauben schenken“, forderte Bloody. „Er ist ein gemeiner Attentäter der sogar seine Frau als Tarnung vorschiebt“.
„Du magst zwar ein guter Wagenlenker sein Sklave, aber dein Platz ist immer noch in der Arena. Also schweig und erzürne Rom nicht“

269.jpg

Da standen sie nun: Ein misstrauischer römischer Zenturio, ein MI 5 Geheimagent, ein russischer Wissenschaftler und die Innenministerin von Camelot. Wahrlich ein illustre Runde. Dann trat Tacitus in die Mitte und befahl: „WACHEN – führt sie ab - alle drei! Ob Goten, Juden oder sonst irgendwas – ihr stört die Ruhe in der Provinz. Der göttliche Tiberius und der Stadthalter von Jerusalem Pontius Pilatus dulden keine Unruhen. Deshalb werdet ihr in zwei Tagen an den Spielen in Jerusalem teilnehmen. Als GOTEN!

270.jpg

„Tacitus, ich bitte dich…“ versuchte sich Bloody zur Wehr zu setzen.
„Die Götter werden entscheiden ob ihr Leben oder Sterben werdet. Und damit es für euch spannend genug ist – der Sieger soll leben und das Weib bekommen“, wandte sich Tacitus ab.
Dann wurden alle drei abgeführt und in den Kerker des nahe gelegenen Hippodroms gebracht.

271.jpg

Hasserfüllt blickte Messala den Wissenschaftler an und zischte: „Fabergé – ich mach dich fertig. Ich zermalme dich – ich stampf dich in den Sand der Arena. Aber bevor bei dir die Lichter ausgehen wirst du noch miterleben wie ich mir deine Frau nehme“.
Warum nur – fragte sich der Zeitreisende – hat er sich auf so ein Abenteuer eingelassen. In diesem Moment wünschte er Zeitreisen nie erfunden zu haben, doch dafür war es nun zu spät.
 
Oh man MARF immer wenns spannend wird .... aber ich sollte sowieso längst im Bett liegen. Nimm dir alle Zeit der Welt, für so eine geniale Story kann ich auch noch Jahre (na sagen wir mal Monate) warten.

@Lemani
Die Verrenkung will ich sehen!

Guts Nächtle
eisbaer
 
eisbaer schrieb:
Oh man MARF immer wenns spannend wird .... aber ich sollte sowieso längst im Bett liegen. Nimm dir alle Zeit der Welt, für so eine geniale Story kann ich auch noch Jahre (na sagen wir mal Monate) warten.

Oh eisbaer - ihr macht es mir echt soooooooo schwer. Einerseits möchte ich mit meiner Geschichte ins Finale - andererseits wenn ich deinen Kommi lese fällt es mir schwer sie zu beenden. Daher gehts mir so = :heul: :lol:

Egal - jetzt bastel ich mal die Bilder zum Duell - eines hab ich schon - fehlen nur mehr 7 für die nächste FS.

Guts nächtli :hallo:
 
Zur Erinnerung an den großartigen Regisseur William Wyler den 1959 den Monumentalfilm „Ben Hur“ produzierte. Der Streifen wurde mit elf Oscars und vier Golden Globe ausgezeichnet, das berühmte Wagenrennen erhielt einen Extrapreis. Es war der erste Film bei dem im großen Stil mit der BLUE-BOX gearbeitet wurde – ein Trick der auch in dieser Fotostory die Sims 1 Figuren groß erscheinen lässt.

272.jpg

Diese spiel- und wettsüchtigen Römer! Fabergé und Bloody sollten im Sand der Arena nicht Mann gegen Mann kämpfen – nein sie sollten gegen sechs weitere Vierer-Gespanne ein Wagenrennen fahren. Bloody ging als „römischer“ Favorit ins Rennen, da er schon einige Wagenrennen in Jerusalem gewonnen hatte. Dass Fabergé dabei unter die Räder kommen sollte war klar. Gloria musste alles aus nächster Nähe hilflos mit ansehen und wurde von zwei Römern bewacht in der Arena angekettet.


273.jpg

Die Arena war randvoll und jeder dürstete nach einem blutigen Schauspiel. Bloody grinst hämisch zu Fabergé und rief herüber: „Heil dir Jupiter. Schenk mir den Sieg“
Der Zeitreisende reagierte nicht und konzentrierte sich nur auf die Aufgabe Bloody im Wagenrennen zu schlagen um damit sein Leben und Gloria zu retten. Ein tödliches Unterfangen denn die anderen finsteren Gesellen in den Streitwägen sahen auch nicht zum Kuscheln aus.

274.jpg

Dann gab der Stadthalter Pontius Pilatus das Zeichen zum Start. Fabergé jagte mit seinen weißen Araberhengsten los, doch Bloody kam noch besser weg. An der ersten Kehre drängte er den syrischen Wagenlenker beinahe in die Steinmauer und ging in Führung. Er scheute sich nicht jeden noch so fiesen Trick auszupacken um zu gewinnen. Hinter Fabergé überschlug sich ein Gespann und der Lenker wurde von den nachkommenden Pferden zertrampelt.

275.jpg

Im Moment interessierte dies Fabergé aber nicht. Er trieb seine herrlichen Hengste an und arbeitete sich langsam auf den vierten Platz vor. Währenddessen hatte Bloody die Führung verloren und startete mit Brachialgewalt einen Gegenangriff. Wie schon vorhin drängte er den Lenker in die Steinmauer dessen Gespann zerbrach. Der Unglückliche rettete sich noch durch einen Hechtsprung vor einem nachfolgenden Gespann, ein weiteres donnerte aber über ihn hinweg.

276.jpg

Fabergé schauderte bei dem Gedanken dass auch er so sein Leben aushauchen könnte. Als er mit seinem Gespann an Gloria vorbeiraste sah er kurz ihre angsterfüllten Augen. Dass machte ihm nochmals Mut. Er arbeitete sich an die linke Flanke Bloody´s vor und wartete den richtigen Moment ab. Als er die nächste Kehre zu weit außen nahm jagte Fabergé seine Hengste innen nach vor.

277.jpg

In atemberaubendem Tempo jagten die beiden nun Kopf an Kopf dem Ziel entgegen. Der MI 5 – Agent schlug wie ein Beserker mit der Peitsche auf seine Pferde ein und versuchte Fabergé in die Steinmauer abzudrängen. Als ihm das nicht gelang begann er auf den Wissenschaftler mit der Peitsche einzuschlagen. Fabergé hatte größte Mühe am Wagen zu bleiben. Irgendwie bekam er letztlich die Peitsche zu fassen und entriss sie Bloody.

278.jpg

Dadurch verlor er das Gleichgewicht, brach nach rechts weg und überschlug sich spektakulär. Als ihn das nachfolgende Gespann überrollte versuchte er sich noch festzuhalten, aber es gelang ihm nicht und seiner Körper wurde regelrecht zerquetscht. Als Fabergé in die Zielgerade einbog erhob sich ein riesiger Jubel in der Arena. Niemand beachtete mehr den sterbend MI 5 Agent – doch der Wissenschaftler wusste dass hier ein großes Unrecht geschehen war. Alles hing mit diesem unglückseligen Wandteppich zusammen.

279.jpg

Pontius Pilatus schenkte Fabergé und Gloria zum Sieg die Freiheit: „Verlasst Judäa und kehrt in eure Heimat zurück“. Liebend gern hätten sie diesem Befehl sofort beachtet, doch die eigentliche Mission – den heiligen Gral zu finden – war noch nicht erfüllt. Daher brachten sie sich in Form und besorgten sich wieder ihre israelitische Kleidung. Ins Hause Eljakim konnte sie nicht mehr zurück, denn wie sollte sie ihre dreitägige Abwesenheit erklären. Deshalb zogen sie sich als Juda und Zibora auf den Ölberg zurück wo sie unter freiem Himmel Quartier bezogen.
 
Woooow..... das ist einfach toll... die alten Bilder mit den Sims aufgemotzt einfach super.... und dein Reporterschreibstil auch noch dabei. 3 Sachen die eigentlich nicht zusammen passen, und trotzdem super spannend....

@lemi....
ich hab hier so eine Jodtinktur, die kannste dir auf deine Nägels pinseln, dann knabberste nicht mehr.....g*

nachtiiii
 
@lemani und Belliwell
Danke für eure Kommentare

@alle
Vielen Dank an alle stillen Leser

280.jpg

Juda und Zibora hatten durch diesen Zwischenfall den Anschluss verloren. Sie waren schon nahe dran den Gral zu finden, nun mussten sie sich fast verstecken wenn sie dem großen Lehrer Jeschua lauschen wollten. Jeden nutzten sie die einmalige Gelegenheit seinen Reden zu lauschen, doch je öfter sie ihm zuhörten und über seine Reden nachdachten desto unnützer fanden sie ihr Vorhaben. Juda war felsenfest davon überzeugt dass nicht der Gral die Lösung ist sondern der Glaube an den Heilland selbst.

281.jpg

Alles deutete darauf hin dass der vermeintliche heilige Gral nichts Besonderes ist und erst in ein paar hundert Jahren an Bedeutung gewinnen sollte. Zur Zeit der Kreuzzüge vielleicht. Eine völlige Irritation, auch wenn in 2000 Jahren darüber noch heftig spekuliert wird – es ist nichts als heiße Luft. Da Gloria´s Vater Gawein aber sichtbare Ergebnisse erwartete planten sie den Becher des Heilland nach dem letzten Passah mit seinen Jüngern trotzdem an sich zu bringen.

282.jpg

In der Nacht vor dem Passah schlichen sich Gloria und Alexander zum Hause des Lazarus zurück und holten aus den Zeitreisekapseln, die in der Felsengruft verborgen waren, das mitgebrachte technische Equipment. Spionage-Hardware vom Feinsten: Zwei Funk-Headsets zur Verständigung, zwei Nachtsichtgeräte, ein Richtfunk-Mikrofon zum Abhören, ein Spezialfernrohr, zwei schwarze Tarnanzüge und zwei Pistolen mit Betäubungspfeilen. Kurz gesagt – 2000 Jahre Wissen Vorsprung! Da erwachte der Spion in Fabergé – sein Handwerk dem er für die englische Krone lange Zeit nachging.

283.jpg

Bereits im Morgengrauen hatte die beiden Stellung bezogen und observierten Jeschua und seine Jünger. Gegen Mittag sandte er zwei seiner Jünger weg und während Gloria die Stellung hielt folgte ihnen Fabergé. Wie erwartet gingen sie in die Stadt und bereiteten in einem Gastzimmer, auf einem großen Anwesen, alles für das Passah vor. Gloria meldete über Funk dass sich bei ihr Aufbruchstimmung breit machte.
„Ich hab das Quartier ausfindig gemacht“, antwortete Fabergé.
„Und nun?“, fragte Gloria
„Wir haben bis Sonnenuntergang Zeit unseren Beobachtungsstandort zu ändern, ich treffe dich in einer halben Stunde“
„In Ordnung – und aus“

284.jpg

Fabergé und Gloria bezogen am Rande des Ölbergs Stellung und visierten das Anwesen in Jerusalem mit ihrem Spezialfernrohr an. Gloria fand die ganze Technik schlichtweg Hexerei, aber auch faszinierend.
„Alexander, was siehst du?“, fragte Gloria
„Es ist alles genau eingestellt – schau her – da werden sie später zu Tische liegen“
Tatsächlich! Da waren Jeschua und seine Jünger – und der „Gral“ war auch zu sehen. Aber – ein Gral? Nein, eher einige gewöhnliche Becher, so wie sie Gloria und Alexander in den letzten zwei Wochen schon öfter benutzt hatten.

285.jpg

„So mein Schatz, ich muss los. Halte mich für Funk am Laufenden“, sagte Fabergé bevor er Richtung Stadt verschwand. Während Gloria die Szenerie weiter beobachtet ging Fabergé so unauffällig wie möglich in die Stadt. Die Straßen waren menschenleer denn die Menschen feierten das Passah in ihren Häusern.
„Alexander, hörst du mich?“
„Ja was gibt es?“
„Einer von der Gruppe verlässt gerade das Haus“
„Das muss Judas der Verräter sein. Jetzt musst du besonders acht geben. Verlier bloß die Becher nicht aus den Augen“
„In Ordnung“

286.jpg

Fabergé war nun am Ziel und drückte sich in den Schatten des Hauses. Er streifte sein jüdisches Gewand ab und holte das Richtmikrofon hervor. Als Fabergé das Obergemach anpeilte hörte er die Männer Lieder singen. Kurze Zeit später meldete sich Gloria.
„Sie brechen auf. Mach dich fertig“
Jetzt musste der Zeitreisende schnell handeln. Durch seinen schwarzen Tarnanzug fast unsichtbar kletterte er unbehelligt zum Obergemach hoch und stieg über die Brüstung. Er zog seine Betäubungspistole und wartete bis alle den Raum verlassen hatten.

287.jpg

„Gloria, welcher Becher ist es“
„Jener der rechts auf dem Tisch steht. Nur aus diesem Becher haben sie bei ihrer Feier getrunken“
„Ist der Weg frei?“
„Ja, mach schnell“
Daraufhin glitt Fabergé in den Raum und schnappte sich den Becher.
„Vorsicht es kommen zwei Frauen die Treppe hinauf“, funkte Gloria.
„Absolute Funkstille“, antwortete ihr Mann.
Zurück würde es er nicht mehr schaffen – daher ließ sich Fabergé auf den Boden fallen und kroch unter die Tische. Mit gezogener Waffe und großem Herzklopfen wartete er ab was passieren würde.
 
Mal wieder sehr spannend, das Ende ...
Du könntest glatt bei Serien als Autor anfangen, denn die goldene Regeln vom offenen Ende beherrschst Du schonmal :)

Aber ernsthaft:
Deine Geschichte liest sich sehr schön, und auch wenn mann mehrere Teile am Stück liest, ist es einem nicht zu viel. *lol* ok, mir kanns auch gar nicht zu viel sein ... ich steh voll auf historische Schmöker *ggrrrriiieeen*

Ich ja gespannt, ob Alexander ihn vielleicht sogar noch leibhaftig trifft oder so ... *grübel*
Ok, bevor meine Fantasie mal wieder komplett mit mir durchgeht, schreib Du lieber :D


Großes Kompliment auch an Deine Bilder. Sie sind grandios!

bis gaaaanz bald, hoffe ich
Colabirne
 
mit HighTech vor 2000 jahren *lol* wenn die einer gesehen hätte *haha*

Tsja und nu leigt der gute unterm Tisch .... gelunge weiterführung MARF, malsehen, wie es insgesammt ausgeht.

Lg
eisbaer
 
@ALLE
Danke für euer Interesse

@colabirne
Danke - Innerhalb einer gewissen Länge Text auf den Punkt zu kommen muss ich beruflich ja jeden Tag - die goldene Soap-Regel hab ich aber erst im Lauf dieser Geschichte ausgefeilt. Ich mag auch so historische Schmöker und ich hab schon einige Ideen für die Zeit nach Fabergé. Mal sehen was aus meinen Ideen letztlich wird.

@Lemani
Soll dein Herzchen kann sich heute entspannen, denn die fünfte Zeitreise endete heute ohne Cliffhanger. Allerdings würde ich mit für das folgende Storyfinale gleich mal 5 Liter Klabastertropfen bestellen

@eisbaer
Danke für dein Interesse und viel Spaß beim Abschluss der fünften Zeitreise.

288.jpg

Es waren nur einige Frauen des Hauses die nach dem Rechten saßen. Gerade rechtzeitig hatte Fabergé den Becher an sich genommen denn als sie wieder gingen waren alle Gefäße abgeräumt.
„Komm – sie sind weg“, funkte Gloria.
Der Zeitreisende glitt wieder ins Freie, kletterte nach unten und streifte sich wieder sein Gewand über. In einiger Entfernung sah er Jeschua und seine Gruppe Richtung Ölberg marschieren. Jetzt war es höchste Zeit die Kurve zu kratzen, denn in den nächsten 18 Stunden würden Dinge passieren die die Welt verändern würden.

289.jpg

Alexander Fabergé befand sich an einem Wendepunkt der Menschheitsgeschichte und jede noch so kleine Verwicklung in die Geschehnisse könnte unvorhersehbare Folgen haben. Was zu geschehen im Begriff war musste geschehen. In diesen Augenblicken wurde ihm noch mehr bewusst welch gefährliche Abenteuer er bestritt und er fasste den Entschluss seine Zeitreise-Forschungen zu beenden. Mit dem MI 5 Agent George Bloody hatte er noch einmal großes Glück und trotzdem fühlte er sich mitschuldig an seinem Tod.

290.jpg

Sicher – Bloody war ein eiskalter Killer, aber hatten nicht seine Zeitreise-Forschungen einen Teil dazu beigetragen? Schließlich bringt Gewalt über Zeit und Raum unheimliche Macht. Der Wissenschaftler hatte im Großen und Ganzen nur edle Ziele im Sinn… Tatsächlich? Als er sich selbst den Spiegel vor das Gesicht hielt musste er zugeben dass er eigentlich ein Adrenalin-Junkie ist.
„Alexander? Ich hab ein Problem“, riss ihn Gloria aus seinen Gedanken.
„Was gibt es?“
„Die Gruppe mit Jeschua hat einen Weg in meine Richtung eingeschlagen. Was soll ich tun?“
„Rasch. Packe alles zusammen und entferne dich. Wir treffen uns in einer halben Stunde“

291.jpg

Der Wissenschaftler beeilte sich nun zurück zu kommen um Gloria beistehen. Glücklich wieder beisammen zu sein betrachteten beide ihren „Schatz“.
„Bist zu wirklich überzeugt dass dieser Becher nicht doch Wunderkräfte bekommen wird?“, fragte Gloria.
„Ganz sicher nicht. Im Prinzip ist es nur ein Souvenir für deinen Vater“, sagte Alexander und erklärte seiner Frau nochmals warum er zu diesem Schluss kam.
„Wenn wir wieder zu Hause sind werde ich dir beweisen dass alles nur Legende ist“

292.jpg

Nachdem sie sich einige Zeit versteckt hielten machten sie sich zur Rückreise bereit. Nichts vom dem High-Tech-Equiment durfte hier gelassen werden. Den morgigen Tag wollten Alexander und Gloria nicht mehr in Jerusalem verbringen, der Tag an dem der größte Mensch der je lebte unschuldig sein Leben gelassen hatte – von ihrer Warte aus soll dies ja erst geschehen. Gerade als Alexander losgehen wollte hielt ihn Gloria zurück.
„Gib mir noch einen Kuss“
Das konnte er seiner Frau natürlich nicht abschlagen und küsste sie zärtlich.

293.jpg

Plötzlich hörten sie Stimmen. Um ein Haar wäre er der Pöbelrotte, die gekommen war um Jeschua zu fassen, in die Arme gelaufen. Tief duckten sich Alexander und Gloria und warteten bis die Meute vorbei gezogen war.
„Komm beeilen wir uns. Das Unheil nimmt seinen Lauf“
„Ja, lass uns nach Hause zurückkehren“, fühlte sich Gloria gar nicht wohl.

294.jpg

Ohne Probleme kehrten sie zum Hause Lazarus zurück und schoben sich vorsichtig in die Felsengruft. Nachdem sie alles verstaut hatten reisten sie zurück ins 20. Jahrhundert und fanden sich wieder im Haus an der alten Donau ein. Noch tief unter dem Eindruck der Erlebnisse brauchten die beiden einige Zeit um sich zu fassen.
„Alexander?“
„Mmmh…“
„Du wollest mir doch zeigen dass der Becher keine Wunderkräfte hat“
„Stimmt… gut dann komm mit“

295.jpg

Fabergé holte aus der Küche ein Messer und ging mit Gloria zum Ufer der Donau hinab.
„Schau – wen ich aus diesem Becher trinke, der angeblich ewiges Leben verspricht, dann müsste doch auch alle Wunden heilen die ich habe“
„Eigentlich schon“, sagte Gloria.
„Gut dann sieh her“.
Darauf schnitt sich der Wissenschaftler selbst in den Daumen und sofort quoll Blut hervor.
„Oh nein, was machst du bloß“, schrie Gloria auf.
Dann nahm er den Becher füllte ihn mit Wasser und goss es über seinen Daumen.

„Indiana Jones – SO EIN BLÖDSINN“, schimpfte Alexander und riss sich schnell einen Stoffstreifen seines Gewandes ab um die Blutung zu stillen.
„Du bist echt verrückt, Alexander“, war Gloria besorgt.
„Der Becher ist so wie jeder andere“
„Kaum zu glauben, aber es stimmt“.

Spektakulär war diese Bestätigung sicher nicht. Aber vielleicht will die Menschheit aber gar nicht so einfache Erklärungen für Mysterien – dies ist aber wohl eine andere Geschichte.
 
lemani schrieb:
Aber Du willst jetzt nicht sagen, das es keine Fortsetzung mehr gibt :confused:
Man Marfi, das wär echt schlimmer als jede Fingernägelkaupause :naja:

Wer zählen kann ist im Vorteil!

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Woooh, bin ich heute frech. Solche patzigen Antworten lernst bei dem Spielern mit Zahl. :lol: :lol: :lol:

Nein Spaß ohne - Lemani ist gibt noch Fortzsetzungen. Fabergé machte ja 7 Zeitreisen - dass war die 5. Allerdings werden die letzten zwei Zeitreisen in vier Fortsetzungen abgehandeln. Also bis Mitte/Ende Februar müssen deine Fingernägel noch durchhalten ;)

GLG MARF :hallo:
 
MARF schrieb:
Danke für dein Interesse und viel Spaß beim Abschluss der fünften Zeitreise.
Wer bitte soll bei so etwas genialem und spannendem das Interesse verliehren;) ich hat nur über Weihnachten kein DSL und dieser Thread ist nunmal voll von Bildern und da war noch so was, das nennt sich Diplomarbeit, die unbedngt abgegeben werden mußte. :lol:

„Indiana Jones – SO EIN BLÖDSINN“,
*lol* ich mußt auch dran denken, als er sich in den Finger geschnitten hat :lol: genial!

Wie es wohl weiter geht *nervös an schoki knabber-schmeckt besser als nägel ;)*
 
Ich :read: mich vorwärts langsam zwar aber dafür geniesse ich es umsomehr, man müsste mehr Zeit haben *seufz* Oder es in Buchformat drucken dann könnte ich es mit ins Bett nehmen und lesen, hey das wäre doch die Idee :idee:

Habe jetzt Jack Daniels beendet und eine Wissenslücke wurde geschlossen, nu weiss ich endlich wer diese Flasche ...öööhm ich meine wer das auf dem Foto auf der Flasche ist :rolleyes: Wieder einmal toll gemacht Marf, freu mich schon auf's nächste Kapitel.
 
Das Finale - ab 15. Juni 2007

dasfinale.jpg

„Das ist wohl die verrückteste Geschichte die ich jemals höre“, staunte Christiane.
„Und das verrückteste dabei ist – es ist nicht nur eine Geschichte sondern Realität“, antwortet der Erzähler...............


Hallo liebe Zeitreisefreunde


Genauso beginnt, nach einer viel zu langen Wartezeit, das Finale der Geschichte „Fabergé und die Zeitreisen“ am kommenden Freitag den 15. Juni. Alexander Fabergé hatte zuletzt den Gral gefunden und steht nun vor den letzten beiden Zeitreisen. Viele Fragen sind offen. Woher kam der Wandteppich? Wie reagierte Gawein auf den vermeintlichen heiligen Gral und wo sind Alexander und Gloria letztlich gelandet? Und – wer zum Geier ist Christiane? Nun – wen ihr dies alles wissen wollt dann schaut beim Finale ab 15. Juni vorbei.

Bis dann – Euer MARF
 
Wunderbar!
Ich freue mich, dass es weitergeht. Und bin schon sehr gespannt auf Freitag. Ich komme bestimmt.

Bis dann!
 
Naja.... ich hab sie ja nicht in einer Mail gelesen.... ich hab das Original hier auffm Desktop....ätschibätsch.....ich bekomm doch keine Mail wenn ich den Chef bei mir hab.... sowas wird im persönlichen Gespräch geklärt... als seine rechte Hand darf ich sogar im Minirock auf der Tischplatte...achneee, das war ja die Nanny Fine und der Cheffield.... nicht Marfi und Bell.....gg* Aber ich hab das Original.....triumphier*

teaseW.gif
klau*
 
Belli, was macht denn Mädl, wenn Du auf Tischplatten rumhüpfst? Glaub nicht, dass sie sich mit der Rolle der Cici, Sisi, Zizi oder so zufriedengibt.
 
Nicht? Och, ich find der hat was. (Sheffield)
Aber nu sach ich nix mehr, nich das ich nacher noch von Marf eins aufn Deckel bekomm. ;)
 
Belli, was macht denn Mädl, wenn Du auf Tischplatten rumhüpfst?
=) Da konnte sie gar nix machen, denn in meinen 4 Wänden mach ich was ich will....schmunzel*
:lol: Naja.... :ohoh: umguck*....pssst* leg noch 5 Jährchen drauf und er wär wie ein Vater....g* Also nix mit Mini.... soooo, aber wir sollten hier jetzt aufhören und die Diskussion an anderer stelle weiterführen. Nicht das Marfi uns morgen die rote Karte zeigt. (der kommt ja soooo leicht an rote Kärtchen :argh::rolleyes:)

@Chefchen - die dicke Tante aussm Harz macht nur Spass ;):lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Weiß, mit Sportreportern ist nicht zu spaßen. Mein Vater war auch einer. Die sind immer sooooooo tierisch ernst. Auf die Sekunde - hoppla Hunderstelsekunde inzwischen - genau sein, kein Faul, kein Doping (und das als Weinliebhaberin) etc.

Furchtbare Typen (Marf ist hoffentlich eh nicht da - oder?)
 
Furchtbare Typen (Marf ist hoffentlich eh nicht da - oder?)

Doch, doch - alles mitgelesen. Und ich kann euch beruhigen - Klein Belli gibt nur ein wenig an weil sie den Text der Story kennt...

ABER SIE KENNT KEIN EINZIGES BILD DAZU

:lol::lol::lol:

Table-Dance? Wann haste du den hingelegt Belli, während ich unter der Dusche war, oder was? Meine kesse Freundin legt aber heute besonders dick auf. :lol: Klar doch, und dann merkt mein Mädl dass mir die Gucker rausgefallen sind. Nein, nein - ich will nicht der Hauptdarsteller in Dumbo II sein - nachdem mir mein Mädl die Ohren langgezogen hat. Also sei so lieb Belli und vergiss deine Table-Dance-Ideen. :lol::lol::lol:

MARF :hallo:
 
Klein Belli gibt nur ein wenig an weil sie den Text der Story kennt...

ABER SIE KENNT KEIN EINZIGES BILD DAZU

Musst du denn alles verraten :naja:

Pöh..... :p nu stinkesauer und saustinkich bin*.... warte bis ich in Ösiland bin, dann erlebste was langgezogene Ohren sind. Dann kannste sogar noch in Dumbo 3 mitspielen....

So, und nun such ich mir nen Lehrer für Tabledance....
smilie_tanz_041.gif

Und nochmal sauer werd weil um halb 12 noch keine Mail da ist....:p:p
 
Das Finale - *trommelwirbel*

296.jpg

„Dies ist die verrückteste Geschichte die ich jemals hört habe“, staunt Christiane.
„Und das Verrückteste dabei ist – es ist nicht nur eine Geschichte sondern Realität“, antwortet der Erzähler.
„Entschuldigung dass ich jetzt lache. Du erwartest doch nicht allen Ernstes dass ich diese Story glaube? Da bleiben mir zu viele Fragen unbeantwortet. Zum Beispiel – Warum dieser Gral obwohl ihn Fabergé gefunden hat noch Jahrhunderte später gesucht wurde“
„Die Antwort liefert die sechste Zeitreise. Mal sehen wie spät es ist – ah 23 Uhr – da bleibt uns noch ein wenig Zeit“
„Nicht dass wir das Feuerwerk zur Jahrhundertwende noch verpassen“
„Bestimmt nicht, außerdem erwarten wir ja noch Gäste“
Der Erzähler reicht Christiane ein Gläschen Sekt und setzt seinen Bericht fort…

297.jpg

Alexander und Gloria erholten sich zunächst von der Reise bevor sie eine zweijährige Abwesenheit mit der Zeitmaschine simulierten und nach Camelot zurückkehrten. Es hatte sich vieles verändert, denn etliche Bauprojekte hatten der Stadt ein neues Gesicht verliehen. Gawein freute sich seine Tochter wieder zu sehen, doch als Alexander ihm den einfachen Becher als Geschenk überreichte geriet er in Wut.
„Das soll der heilige Gral sein? Der Gral des Königs der Könige? Der heilige Gral des Heilland der jedem ewiges Leben verleiht?“, war Gawein außer sich.
„Ja und Gloria kann es bezeugen“, sagte Fabergé
„Lass meine Tochter aus dem Spiel. HA – das ich nicht lache. Sag aus welcher Kneipe hast du diesen lächerlichen Becher gestohlen? Der Kelch des Heilland ist aus purem Gold!“, schrie Gawein und zerschmetterte den Becher am Boden.

298.jpg

Damit waren die Tage in Camelot gezählt. Gawein hatte Fabergé als Betrüger bezeichnet und er suchte ab diesem Zeitpunkt nach einem Grund die Heirat für null und nichtig zu erklären. Zufällig kam Fabergé alias Lancelot hinter ein pikantes Geheimnis: Friedbert, Glorias Bruder, und Genevre die Frau König Arthurs hatten in den letzten zwei Jahren eine Liebelei begonnen. Lancelot stellte Friedbert zur Rede, doch er leugnete es und drehte den Spieß um. Er schwärzte Lancelot als Liebhaber bei Gawein an, welcher nun einen triftigen Grund sah seine Tochter von dieser Heirat zu entbinden.

299.jpg

Alexander Fabergé kam letztlich nur mit Hilfe Gloria´s mit einer heilen Haut aus Camelot heraus. Glücklicherweise informierte Gawein seine Tochter vom „ruchlosen Verhalten“ ihres Mannes. Er konnte nicht ahnen dass seine Tochter auch über die Liebschaften ihres Bruders Bescheid wusste. Sie warnte ihren Mann worauf er mit der Zeitreisekapsel floh. Verständlicherweise zögerte Gloria ein wenig bevor sie ihm in die Zukunft folgte. Es war für sie ein Abschied für immer – und ein schmerzlicher dazu. Nie hätte sie es für möglich gehalten dass ihr Bruder so hinterhältig agieren würde nur um sein ehebrecherisches Tun zu verheimlichen. Ihren Vater erkannte sie kaum wieder. Er war in den letzten zwei Jahren zum mächtigsten Mann neben König Arthur aufstiegen, doch der Reichtum und die Macht trübten seine Sinne. Leid tat es ihr nur um ihre Mutter Emmi von der sie sich nicht einmal mehr verabschieden konnte.

300.jpg

„Einfach köstlich – das ist der Grund warum Lancelot und Genevre laut Legende das Liebespaar sind“, schmunzelt Christiane und blickt zum Wandteppich hoch. „Wenn ich mir die beiden so ansehe frage ich mich ob sie jemals im Wandel der Zeiten glücklich waren – ich meine wenn es sie gab – oder gibt“.
„Es gab viele glückliche Momente, doch die Zeitreisen bescherte ihnen ein turbulentes Leben – ja ein gefährliches Leben. Insgesamt so gefährlich dass sie beschlossen einen ruhigen Platz fürs Leben zu finden.

301.jpg

Das 20. Jahrhundert bot ihnen zwar viele Annehmlichkeiten, doch Gloria war der ganze Rummel einfach zuviel. Reizvoll fanden beide das alte Ägypten. Anlässlich einer Urlaubsreise an den Nil waren sie zunächst Feuer und Flamme ihr Leben dort zu genießen. Sie sahen sich schon als Ramses und Nefreti in einem Palast, doch ihre Recherchen zeigten die Realität – in dieser Zeit wurden einfach viel zu viele Leute im Kampf um die Macht um die Ecke gebracht.

302.jpg

„Bevor du weiter erzählst – eines interessiert mich noch. Sag wer hat eigentlich diesen Wandteppich gemacht?“, unterbrach Christiane
„Oh – hatte ich das noch nicht gesagt. Das ist ein Hochzeitsgeschenk von Mutter Isegrimm dass sie nach ihrer Gralsuche bekamen. Bei der überstürzten Flucht aus Camelot blieb dieses Andenken leider zurück“, sagte der Erzähler.
„Blitzschneller Konter, was? Ich glaube ja noch immer dass die Geschichte eine reine Erfindung von dir ist – aber eines muss ich dir sagen – du reagierst echt fix“
„Vielleicht deshalb weil ich nichts erfinde, mein Schatz?“

303.jpg

„Na gut dann erzähle mal wo die beiden letztlich gestrandet sind“, bat Christiane ihren Freund fortzusetzen.
„Gut. Bevor ich dir aber von Alexanders letzter Zeitreise erzähle möchte ich dir Gloria´s Solo-Reise nicht unterschlagen“.
„Ach, Gloria verreiste auch alleine?“
„Jawohl, denn Alexander fand es viel zu gefährlich selbst dorthin zu reisen. Deshalb schickte er seine Frau in die Zeit zurück – genauer gesagt – zum 14. April 1968 um frühmorgens seine eigene Zukunft zu verändern.
 
Und die Mitternachtsgäste sind .... - ich glaub, ich weiß es!!!

Fortsetzung ist wann?
Ich bin schon ganz aufgeregt.
 
@Simlica
Spannend soll es auch sein – und Überraschungen wird es noch einige geben


@Vierzigerin
Naja hoffentlich bis du nicht enttäuscht wenn es nicht ganz so wird wie du es dir denkst. Fortsetzung? Nächste Woche – Mittwoch oder so… Muss wieder fleißig bauen und knipsen

@Watersim44
Bingo – Klar das hübsche Kleidchen von Kylie ist natürlich COPYRIGHT by WATERSIM. Ich kann für solche Nahaufnahmen im Poser nur Top-Qualität brauchen – und das Kleid ist TOP. Danke.

@Lemani
LOL – Wenn ich mit dem FABI fertig bin, vielleicht sollte ich mich als Ghostwirter bei „Verliebt in Berlin“ melden – damit sie wieder Quote machen. Die gute Berliner-Modestory ist das was ich nicht mag. Die Story mit der „Plenske“ war super und dabei hätten sie es lassen sollen. Man muss auch mal einen Schluss machen können. Also - Showdown FABI ! – und lemi ---- viel Spaß beim Fingernägel kauen - LOL

@Belli
Glaubst du Lemanichen hat überhaupt so ein großes Mehlböxli damit mein Arbeitplan rein geht? I glaub net - LOL
 

Zur Zeit aktive Besucher

Zurück
Oben Unten