gobo77

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Antarctic Research Convention Treaty Of Unaffiliated States


Wahl für den Gemeinsamen Rat

Liberty. In der Vergangenen Ratsperiode gab es zahlreiche Änderungen abseits der Hauptwahlen. So wurde der frühere nichtständige Ratsstaat Yojahbalo zum Sektorenverwalterstaat gewählt und insgesamt zwei Sitze mussten zwischenzeitlich neu besetzt werden. Doch nun ist die 2. Ratsperiode 2044/45 vorrüber und die Wahlen für die 3. Ratsperiode 2046/47 stehen an.

Der Zeitplan der Wahl der nichtständigen Mitglieder der 3. Ratsperiode wurde nun vom Gemeinsamen Rat beschlossen. Alle interessierten ARCTUS-Vertragsunterzeichner können sich ab sofort um einen der vier zu wählenden Sitze im Rat bewerben. Das gilt auch für alle zur Zeit nichtständigen Mitglieder des Rates. Sie können sich ebenfalls direkt neu um eine weitere Ratsperiode bewerben.

Die Bewerbungsphase für einen der vier Sitze beginnt ab sofort und endet am 28.10.2045 (RL 15. März). Die anschließende Hauptwahl findet von 29.10.2045 (RL 16. März) bis 25.11.2045 (RL 22. März) statt. Gewählt sind die vier Bewerber mit den meisten Stimmen. Sollte es wie 2042 eine Stimmgleichheit um den vierten nichtständigen Ratssitz geben findet eine anschließende Stichwahl von 26.11.2045 (RL 23. März) bis 23.12.2045 (RL 29. März) statt. Der neu gewählte Rat wird seine Arbeit am 1. Januar 2046 aufnehmen und in der nun zu wählenden Form bis 31. Dezember 2047 bestehen.

Die Bewerbersuche und die anschließende Wahl finden hier statt:
http://simocracy.de/ARCTUS/Wahl
Wir bitten darum, dass pro Spieler nur einmal abgestimmt wird, auch wenn es einige Spieler gibt, die mehrere Unterzeichnerstaaten (z.B. Zweitstaaten oder assoziierte Gebiete, die unabhängig unterzeichnet haben) spielen. Es ist möglich, sich mit einem Zweit- und sonstigen Staat zu bewerben und zu wählen, wenn man dies mit dem Erststaat nicht tut.


Nihil tam difficile est, quin quaerendo investigari possit.
Nichts ist so schwierig, dass es nicht erforscht werden könnte.
 

KDDanny#41

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REPUBLIK PAPUA

Wie der Präsident der Republik Papua, Rumah Dijual, vor wenigen Tagen auf einer Pressekonferenz äußerte sei man von den sogenannten Wirtschaftssanktionen der tyrannischen "Regierung" des sogenannten Staates Batazion auf dem Gebiet des Freistaat Darwin nicht im geringsten Beeindruckt - dies wäre man nicht einmal, wenn sie denn eine Wirkung für Papua hätten. Doch nach nunmehr einigen verstrichenen Tagen zwischen der Ankündigung der Sanktionen und der Pressekonferenz - welche wiederum bereits einige Tage her ist - konnte man keinerlei Auswirkungen der Sanktionen für unsere Republik feststellen. Dies läge laut Dijual an der simplen Tatsache, dass der Handel mit dem westlichen Nachbarland, Darwin, sich vollends auf Handel mit dem Ostteil der Insel beschränkt und die dort vorherrschende Kraft seit der Unterstützung der Republik Papua unumstritten die Regierung unter der Group of Proud Australians ist. So ist es auch kaum verwunderlich, dass seit der klaren Positionierung Papuas auf Seiten der rechtmäßigen Vertretung Westaustraliens der Handel zwischen beiden Hälften der Insel massiv gestiegen ist. Nachdem vor kurzem die Grenzen zu Darwin nun komplett geöffnet wurden hat er erneut zugenommen, durch die weiter steigende Zahl an Gewaltausbrüchen der "Regierung Batazions" nahm vor allem der Handel an militärisch verwendbaren Gütern stark zu.
Die Lage im Westteil der Insel Papua beruhigt sich indes zusehend - nach Beginn der Unterstützung Papuas hat die GPA innerhalb kurzer Zeit die Kontrolle über das Gebiet Westpapuas übernehmen können. Präsident Dijual lobte hierbei die zielgerichtete, gewaltarme Vorgehensweise der GPA-Truppen unter der Unterstützung Papuas und im besonderen die Tatsache, dass man trotz der Einnahme mehrere Militärstandpunkte "Batazions" und dem Versenken mehrere Schiffe der "Marineoffensive" deren Herkunftsland unbekannt ist bisher nur wenige Todesopfer zu beklagen hätte. Dies hat allerdings zur Folge, dass sich auf der Insel Papuas äußerst viele Gefangene befinden, deren Zukunft ungewiss ist. Gleichzeitig wird die Lage im Hauptteil Darwins jedoch zunehmend prekärer, weswegen man sich dazu Entschloss zur Abwehr der Truppen des Gewalt- und Unrechtsregimes, welches unverständlicherweise mit Hilfe von den UNAS und Neuseeland agiert, Teile der Truppen Papuas nach Süden zu verlegen. Des weiteren ist Papua derzeit Durchgangsstation für viele entschlossene Verteidiger der Freiheit Darwins aus aller Welt, welche Seite an Seite mit Papua und der GPA agieren.

Sorge bereitet Dijual allerdings die internationale Unterstützung der "Regierung Batazions" aus aller Welt. Er fordert dazu alle Staaten, welche "Batazion" unterstützen zu einer Stellungnahme auf: "Die Truppen des Terrorregimes agierten von Beginn des Konflikts an mit einer absolut menschenverachtenden Fülle an Gewalt gegen jeden Menschen, der es auch nur wagte die GPA zu unterstützen. Es liegen tausende Berichte vor, nach denen in den Gefängnissen Batazions die Insassen von den Wächtern gefoltert, misshandelt und missbraucht werden - zumal die meisten von ihnen für harmlose Delikte in jenen Gefängnissen sitzen. Des weiteren hat es nun im Grenzgebiet auf der Republikanischen Seite Papuas den ersten Einsatz von Giftgas der Regierung Batazions gegeben, wodurch mehrere Tausend Menschen - größtenteils Zivilisten - ihr Leben lassen mussten. Doch auch Abseits dieser Praktiken schrecken die batazionischen Kräfte nicht davor zurück, Dörfer zu überfallen und dabei ungeachtet der Status der Bewohner die gesamte Dorfbevölkerung auszulöschen. Die Regierung in der Hauptstadt jedoch tut als wäre nichts passiert und hat nun vor, bereits im nächsten Jahr "freie" Wahlen abhalten zu wollen - wobei stark zu Bezweifeln ist ob die GPA zu dieser Wahl zugelassen wird oder die Bürger Darwins Stimmrecht haben. Allgemein ist eine Wahl unter derartigen Umständen eine Farce, die lediglich dazu dient der Weltbevölkerung zu Zeigen, dass man ein freies, demokratisches Land wäre. Und was macht jene Bevölkerung? Glaubt der Pressestelle Batazions jedes erlogene Wort und leitet aus jener propagandären Berichterstattung ab, dass die GPA in jenem Konflikt die Böse Partei wäre. Der einzige Unterschied zwischen dem Staat Darwin und Batazion ist, dass letztere früher ihren Staat ausriefen und damit nach der Meinung der Regierungen in aller Welt die "rechtmäßige" Regierung sei.
Die Ausrufung, so ist der Tenor aus Westpapua, war jedoch gegen den Willen großer Teile der Bevölkerung und diente lediglich der Machtergreifung von Präsident Thompson und seinen Gehilfen. Was viele Staaten der Welt nicht sehen oder nicht sehen wollen oder können ist, dass die Gründung Darwins auf dem Gebiet von Astraliana Royalem eine bloße Reaktion auf die Ungewollte Gründung Batazions ist und daraus folgerte, dass man den angestrebten Lösungsweg, unter dem Namen Astraliana Royalem und einer einheitlichen Regierung einen stabilen Staat zu sichern, nach den großen Erfolgen "Batazions" aufgab. Doch nun ist die Frage im Raum stehend, welche der beiden ausgerufenen Staaten ein Recht auf Anerkennung verdient und welcher Staat als gewalttätige Schreckensherrschaft agiert? Dies begründet zu beantworten erwarte ich von all jenen Staaten, welche die Gewalt Batazions unterstützen. Und dabei nur offizielle Meldungen Batazions zu rate zu ziehen wäre äußerst töricht, schließlich sind jene höchst Parteiisch und es wäre wohl kaum eines international souveränen Staates angemessen, auf eine Anhörung der Gegenseite zu verzichten wenngleich jenes schwerer fällt, da Darwin wenig Chancen hat, sich offiziell an die Welt zu wenden. Bis jedoch nicht jeder Staat der sich in diesen Konflikt auf sie Seite Batazions gut begründet hat ist er in meinen und Papuas Augen genauso wenig geeignet, seriös zu agieren wie jenes Batazion, welches mittlerweile bereits Papua beschossen hat." Mit dem letzten Satz spielte Dijual auf den Beschuss der papuanischen Küstenstadt Rumja an, welcher vom Kernland Batazions - genauer Gesagt der Hauptstadt - erfolgte. Papua beantwortete das nach Absprache mit der GPA mit einem verteidigenden Gegenschlag auf die Hauptstadt, bei welchem unter anderem das "Regierungs"gebäude getroffen wurde.​
 
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Shintoistisches Gujinat Ajin

Innenpolitik

Gespräche mit Jaffar el-Nasir ergebnislos
Wie angekündigt traf sich Staatsoberhaupt Miromoto Ayashiwa mit dem Führer der islamisch-fundamentalistischen Gruppierung aus Dulugum. In mehrtägigen Gesprächen versuchte man, eine Einigung zu finden, um ein friedliches Miteinander zu gewährleisten. Das Staatsoberhaupt zeigte sich durchaus offen und kompromissbereit für die Sorgen und Wünsche jener Minderheit, doch blieb ein Entgegenkommen leider aus. Mehrfach betonte Jaffar el-Nasir, dass er nicht nur eine shintoistische-theokratische Regierung nicht akzeptieren würde, sondern dass er darüber hinaus jede nicht durch islamisches Recht autorisierte Regierung nicht akzeptieren würde. Das Ende der Vorgängerregierung sei in seinen Augen der Beweis, dass eine gottlose (sprich: nicht islamische) Regierung nur Verderben bedeute. Die Gespräche blieben somit ergebnislos. Es bleibt nur zu hoffen, das Jaffar el-Nasir und seine Gefolgsleute bei friedlichen Demonstrationen bleiben und ein Aufruf zu gewaltsamen Widerstand ausbleibt. Ob für diesen Fall Vorbereitungen getroffen wurden, wurde bisher öffentlich nicht bekannt gegeben, jedoch gibt es Vermutungen, dass Miromoto Ayashiwa Pläne ausgearbeitet hat, um auf eventuelle Eskalationen in der Dulugum-Region zu reagieren.


Militärparade
Um zu demonstrieren, dass der Wiederaufbau und die Reorganisation des ajinischen Militärs in den vergangenen Monaten erfolgreich war, wurde in der ajinischen Hauptstadt Ichiten/Angkasaa eine Militärparade abgehalten. Teile der I. und II. Go-hatamoto marschierten bzw. fuhren mit ihrem neuen Kriegsgerät entlang einiger Hauptstraßen der Hauptstadt. Auch wenn sich die Streitkräfte Ajins sich sicherlich noch nicht mit denen der größeren Nationen messen können, wurde mit dieser Parade erfolgreich demonstriert, das man sich sehr wohl dazu in der Lage sieht, das eigene Land gegen Feinde von Außen und Innen zu verteidigen. Beobachter vermuten, dass diese Parade eine Reaktion auf das Säbelrasseln der Nationen UNAS, Damas und Cramtosien im Rahmen der Mittelmeer-/Kanonkrise sei. Auch die Eskalation der Konflikte auf der australischen Insel könnten ein Grund hierfür sein. Andere vermuten, man möchte im Anschluss an die ergebnislosen Gespräche mit Jaffar el-Nasir ein Signal Richtung Dulugum senden, sich dort ruhig zu verhalten. Hervorzuheben war auf jeden Fall die Anwesenheit einer der neu gegründeten Einheiten. Das neu aufgestellte 43. Shidan, das während dieser Parade erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde und das die Basis für die noch aufzustellende VII. Go-Hatamoto bilden soll, sorgte für einiges an Aufsehen. Denn diese Einheit besteht derzeit ausschließlich aus Frauen. Unter der Bezeichnung „Shiotome“ (zu deutsch in etwa „Kriegsjungfern“) soll die gesamte VII. Go-Hatamoto eine rein aus Soldatinnen bestehende Einheit werden und so demonstrieren, dass Landesverteidigung und -schutz nicht reine Männersache ist. Im Rahmen dieser Parade wurde Iniji Mayumi, bisher Shireikan des 43. Shidan, zum ersten weiblichen Rikogunshokan und damit zur Oberkommandierenden der VII. Go-Hatamoto befördert.


Außenpolitik


Botschafter ins Zumanische Reich entsand
Um die Agenda der ajinischen Wiedervereinigung voranzutreiben wurde mit Ken Huang ein Botschafter nach Zheng entsandt. Huang soll mit Präsident Turner bzw. dessen Vertretern darüber verhandeln, ob, wie und unter welchen Bedingungen die zumanischen Besatzungstruppen die ehemals ajinischen Gebiete verlassen werden und das ajinische Staatsoberhaupt wieder die ihm völkerrechtlich zustehende Regierungsgewalt über jene Regionen wieder übernehmen kann. Jene Inselgruppen sind Teil von ajins, waren dies schon immer und werden es in den Augen der Bevölkerung sowohl im ajinischen als auch im zumanisch Besetzten Teil auch immer sein. Ein geteiltes Volk ist ein unzufriedenes Volk, und sollte im Interesse aller liegen, dieses Problem zu lösen.


Krise im Südpazifik
Aufgrund der sich immer stärker anspannenden Lage wurde die ajinische Flotte zu umfangreicheren Manövern in ajinischen Hoheitsgewässern entsandt. Auch die Luftwaffe beteiligt sich an diesen Übungen, die zugleich verstärkte Grenzkontrollen darstellen sollen. Die militärische Präsenz von Kriegsschiffen der UNAS betrachtet Ajin nach wie vor als ein eher destabilisierendes Element, unabhängig davon ob diese Flottenverbände nun auf Bitten der batazonischen Regierung anwesend sind oder nicht. Nach wie vor vermitteln die UNAS mit ihrem Vorgehen den Eindruck, dass sie zweierlei Maß anlegen und sich Freiheiten herausnehmen, die sie unter gleichen Grundbedingungen anderen verwehren. Die ajinische Militärführung warnt daher ausdrücklich explizit die Seestreitkräfte der UNAS davor, sich in ajinische Hoheitsgebiete zu begeben. Zwar besteht aktuell nur wenig Gefahr, dass dieser Fall eintreten könnte, man ließ jedoch verlautbaren, dass man den Kommandanten der Seestreitkräfte einen Spielraum zugestehen würde, der den „Mittelmeerstandards“ entspricht.
Unabhängig davon ist ajin nach wie vor gewillt, humanitäre Hilfe zu leisten, und zwei weitere Schiffe mit entsprechenden Hilfsmitteln (vor allem Nahrung & Medikamente) sind unterwegs nach Batazion. Die Helfer an Bord sind jedoch angehalten, die Hilfsgüter allein nach Maßgaben der Bedürftigkeit zu verteilen. Ob eine Person oder eine Personengruppe nun „regierungstreu“ oder „oppositionell“ sei darf keine Auswirkung darauf haben, ob diese Person oder Personengruppe mit humanitären Hilfsgütern versorgt wird oder nicht.
 

KDDanny#41

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Wir haben einen neuen König


Still ging es zu in den letzten Wochen, gar Monaten im Königreich Medirien und der autonomen damaszenischen Republik Medirien. Oder, um es genauer zu sagen, es hatte den Anschein als wäre das Land samt autonomer Region in einen Tiefschlaf zumanischen, azmodanischen oder meyhamischen Ausmaßes gefallen, was Außenpolitisch sogar einigermaßen der Wahrheit entspricht. Innenpolitisch jedoch sind seit der letzten Verlautbarung – welche noch dazu tendenziell eher irrelevant war – mehrere bedeutende Entscheidungen für die Zukunft des Landes gefällt worden. Zum einen wurde die erste Phase der Vergrößerung des medirischen Parlaments vollzogen, indem das Parlament von Medirien von 15 auf 100 Personen aufgestockt wurde. Dabei haben mehrere der medirischen Interessensgemeinschaften inoffizielle Siege einfahren können – inoffiziell deshalb, weil es die Interessengemeinschaften als parlamentarische Gruppen noch nicht gibt sondern erst ab dem Jahr 2049. Dieser Umstand führt dazu, dass seit einigen Wochen die Spitzenpolitiker mehrerer größerer Gemeinschaften – welche größtenteils linksorientiert sind – im Parlament vertreten sind, allerdings wie die bisherigen Abgeordneten als freie Abgeordnete im Königsrat sitzen. Nichtsdestotrotz wird sich die politische Ausrichtung des Königreichs Medirien mit der Königsratswahl wohl weiter nach Links verschieben und damit einen Gegensatz zum Trend in der Union Damaszenischer Völker oder der Union Nordamerikanischer Staaten bilden, welche eher rechtsnational orientiert sind. Dies soll laut den Stimmen vieler Abgeordneten allerdings der Annäherung an das östliche Nachbarland Damas keinen Abbruch tun, doch dazu mehr in einem späteren Artikel.

In wirtschaftlicher Sicht wird sich dank den Neuerungen jedoch einiges an Änderungen auftun, bzw. bereits fest vorgenommene Änderungen rücken nun in weiter Ferne. So hatte die Regierung Abdul Amin I. eine Privatisierung vieler Städtischer Verkehrs/Wasser/Stromwerke und der Müllabfuhr forciert, welche mit Hilfe von Public Private Partnership verwirklicht werden sollte. Die nun handelnde Regierung hat den Plänen eine klare Absage erteilt und den Status sämtlicher Versorgungs- und Verkehrsunternehmen als staatliche Unternehmen gefestigt – was ein Problem für die Verkehrswerke in Yerba darstellen könnte, da jene bereits privatisiert sind. Ob diese nun verstaatlicht werden oder mit einer Sonderregelung Privat bleiben wird sich in den nächsten Monaten klären. Einer ebenfalls geplanten Privatisierung der Königlich Medirischen Eisenbahnwerke, Royal Medirian Airline erteilte man eine Absage. Dass die RTCM noch zu 25% im Besitz der METC ist sei ärgerlich aber nicht zu ändern, so einige Wirtschaftsexperten im Rat. Eine von Kritikern vorgeworfene künstlich herbeigeführte Monopolstellung des Staates in Bereichen mit Staatsunternehmen dementierte man indes deutlichst.

Doch die wichtigste Wahl – zumindest die öffentlich wirksamste Wahl – war die Wahl des neuen Königs von Medirien und Ostmedirien welche von der sogenannten Königsrunde vor wenigen Wochen abgehalten wurde. Die Grafen der königlich medirischen Grafschaften und der Ministerpräsident der autonomen damaszenischen Republik Medirien treten hierbei zusammen und wählen aus ihrer Runde den neuen König von Medirien welcher wie bisher sein Amt auf Lebenszeit inne hat. In der Königswahl 2045 waren die Kandidaten folglich:
Der Graf von Mediris-Almoramedir, Andres Ramos, welcher allgemein eher als gemäßigter Politiker gilt der jedoch ein aktiveres Auftreten Mediriens in der Weltpolitik fordert.
- Der Graf von Tunimedir, Esteban Sanchéz, welcher sich eher auf der linken Seite bewegt. Außenpolitisch fordert er intensivere Kontakte zu Kurland, Damas und Ajin.
- Der Graf von Sirternmedir, Suleiman Abu Ali Al-Fulan, welcher sich auf die rechte Seite stellt und fordert sich an Damas und den UNAS ein Vorbild zu nehmen.
- Der Graf von Nordenerlybe, Tarkan bin Tarik al-Fallahi, welcher auf eine zurückhaltende Politik drängt und enge Kontakte zu den Nachbarländern.
- Der Graf von Gadamis, Alejandro Ibora, ein linker Politiker, welcher zu den Staaten der ESUS, Damas und dem Rest der Mittelmeerstaaten enge Kontakte pflegen will und ebenfalls kein Befürworter einer aggressiven Außenpolitik ist.
- Der Ministerpräsident von Ostmedirein, Alpay Mücait Özkan Öztunali, welcher auch eher rechts ist und ebenfalls ein Vorbild in der Außenpolitik der UDV sucht.
Nachdem sich die Runde insgesamt 7 Tage im Königspalast zurückzogen hat man vor exakt einer Woche in der königlichen Sommerresidenz auf Lampedusa berieten und mehrere Wahlgänge durchführten konnte feierlich der Bewerber aus Gadamis, Alejandro Ibora, als neuer König des Königreichs Medirien verkündet werden. Da sich der König des Reichs seinen Namen selbst aussuchen darf hat sich Ibora entschieden, die große Aufgabe anzutreten und in die Fußsstapfen von Abdul Amin Canbol zu treten – er wählte den Namen Abdul Amin II. Seine feierliche Krönung wird in einigen Wochen in Mediris stattfinden – über die Details der neuen Innen-und Außenpolitik ist noch nichts bekannt. Abdul Amin II. wurde am 04.10.1997 im medirischen Nueva Sevilla an der Costa Idiota geboren.


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Annäherung an Damas

Wie bereits von der Union Damaszenischer Völker vermeldet wurde wird das Königreich Medirien sich innerhalb der nächsten Wochen und Monate sich intensiv um bessere Beziehungen zu seinem östlichen Nachbarland bemühen und damit versuchen, einen Schritt in Richtung einer sichereren Mittelmeergegend zu gehen. Die Aussagen des damaszenischen Außenministers Tosya konnten die medirischen Behörden und Politiker in ihrer Form voll und ganz bestätigen, auch der neue König Abdul Amin II. betonte, dass das Königreich Medirien großes Interesse an offenen Grenzen zu seinem Nachbarland hätte: „Offene Grenzen sind mehr als problemfreier Durchgangsverkehr für Autos und LKWs, sie sind viel mehr ein Beweis für das Vertrauen der beiden Länder in das jeweils andere Land und seine Bevölkerung. Und jenes Vertrauen schenkt das Königreich Medirien dem benachbarten Damas und seiner Bevölkerung und ist deshalb trotz der problembehafteten Vergangenheit sehr stark an einer Wiederöffnung der Grenzen interessiert.“. Doch auch die Möglichkeit eines Freihandelsabkommens wird in Medirien ausführlich diskutiert – im neuen Königsrat scheint sich derzeit eine positive Meinung diesbezüglich zu bilden. Nachdem die Hindernisse für eine Grenzöffnung in Medirien denen in Damas ähnlich sind hat bereits am Tag nach der Wahl jeder Graf und der Königsrat zugestimmt, die Grenzen zu öffnen. Um die Unionsländer Damas' ebenfalls zu überzeugen hat man nun angeboten, dass Ministerpräsident Öztunali und weitere hochrangige Politiker – bei entsprechendem Zeitkontingent auch Abdul Amin II. - die Parlamente jedes Unionsstaates besuchen, welche Zweifel an der Grenzöffnung hegen. Doch auch neben den Grenzöffnungen hofft man sich durch intensivere Gespräche Einigkeit bei der Außenpolitik der Länder. So ersucht man sich von Seiten Mediriens, im Konflikt um das Gebiet des ehemaligen Astraliana Royalem, wo sich derzeit zwei ausgerufene Staaten untereinander bekämpfen, eine geeinigte Sicht der Dinge zu erzielen. Auch unbestätigten Gerüchten, dass aus den Ländern südlich von Medirien und Damas Söldner auf Seiten des „Freistaates Darwin“ angeworben werden müsse man nachgehen, ebenso wie Abdul Amin II. auf eine Klärung der Frage, ob „Batazion“ Giftwaffen eingesetzt hat drängt. All dies wolle man unter anderem mit Ramazan Simsek bei einer Telefonkonferenz besprechen, so das Außenministerium.


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  • FC Lampedusa spielt nun mit Cossyra und Gozo in einer Liga - Chance zur Qualifikation zur EFA Masters League?
  • Preußische Kurznachrichtenschreiber hatten den Pickel auf ihrer Haube auf der falschen Seite - anders ist die Abwertung der hochklassigen medirischen Fahrzeuge nicht zu erklären.
  • Vetternwirtschaft verneint. Man spricht bei den UNAS eher als Freunde statt als Vettern.
  • Wer den Translev nicht ehrt ist die Königlich Medirischen Eisenbahnwerke nicht Wert. Und kann schon mal keine Ahnung vom Geschäft haben.
  • Mehrere Tote neben Translevstrecke in Medirien. Herkunft angeblich aus Preußen - ein Zusammenhang zu gewissen Nachrichten ist nicht zu erkennen...
  • Medirische Kirchenabspaltung erklärt Victor Skripnik zur Gottheit.
  • Staatstreffen mit UNAS und Ajin bitte. Und an Australien/Papua: Calm Down.
 
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11. Oktober 2045


Offizielle Verlautbarungen des Staatsrates


Begrüßung neuer Staaten

Die Republik Kurland-Beloruthenien beehrt sich, alle neuen Staaten mit vorzüglicher Hochachtung begrüßen zu dürfen und benutzt diesen Anlass, selbstredend um die Aufnahme diplomatischer Beziehungen sowie die Einrichtung von Botschaften in der jeweiligen Hauptstadt zu ersuchen. Bitte genehmigen Sie unser Ansinnen als Ausdruck höchster Wertschätzung. Kontaktaufnahmen sind selbstverständlich jederzeit über diplomatische Depeschen (PNs) möglich und erwünscht.


Shintoistisches Gujinat Ajin

Besonders erfreut ist man über die Rückkehr Ajins, das nun als shintoistisches Gujinat wieder an der Weltpolitik teilnehmen will. Die Republik Kurland-Beloruthenien pflegte bisher exzellente Beziehungen zur Ajin Föderation und hofft diese auch mit der neuen Regierung unter Miromoto Ayashiwa fortsetzen zu können. Während andere Staaten sich in der Vergangenheit von der Ajin Föderation zunehmend distanzierten oder sich ganz abwendeten, hielt die Republik auch in schwierigen Zeiten stets zum südostasiatischen Partner. Die Ajin Föderation war und ist auch ein wichtiger Wirtschaftspartner, besonders für den Import landwirtschaftlicher Produkte. Außerdem besteht ein reger Studentenaustausch zwischen der >>Karl-Marx-Universität<< in Farburg und der Tausend-Blumen-Universität in Bendar/Ichiten. Die Republik Kurland-Beloruthenien unterstützt auch weiterhin die legitime Bestrebung Ajins, die vom Zumanischen Reich unrechtmäßig annektierten Landesteile wieder heim ins Reich holen zu wollen. Dass Shintoisten wegen angeblich „über Jahre falsch ausgewerteter Erhebungen“ im bisher als muslimisch geprägten Land nicht wahrgenommen wurden, dafür aber jetzt die Macht übernehmen, klingt zwar etwas dubios, aber wie die Ajinesen ihr Land organisieren, ist ihre Sache. Massenkonvertierungen und plötzlich auftauchende ajinesische Streitkräfte - geschenkt. Auch über die gewaltsamen Auseinandersetzungen bei der Machtergreifung sehen wir wohlwollend hinweg. Das Land wird im caltanischen diplomatischen Verzeichnis als „Ajin, Shintoistisches Gujinat“ geführt. Die bisherige Botschaft in Bendar, heute Ichiten, wird beibehalten.


Mexicali

Insolvenz-Reform Beschlossen! Heute wurde das neue Insolvenzrecht in Kraft gesetzt, es Verbietet dem Staat Künftig Insolvenzen, nur noch Banken und Energieversorger sollen verstaatlicht werden dürfen, wenn diese insolvenz beantragen.
Diese Nachricht aus dem Königreich Mexicali sorgt für Verwirrung im Staatsministerium für Wirtschaft und Verbraucherschutz (SMWVS). Der Zweck des Gesetzes wird nicht ersichtlich. Verbietet das Gesetz die Insolvenz des Staates oder staatlicher Einrichtungen? Und wie hängen Insolvenzen von Banken und Energieversorgern mit Verstaatlichungen zusammen? Wir bitten die Kollegen aus dem mexicalischen Wirtschaftsministerium um eine Erklärung. Große Hoffnungen machen wir uns allerdings nicht, denn schon in der Vergangenheit wurden wiederholt Nachfragen ignoriert und nicht beantwortet.


Neuer Kurs der UNAS in der Antarktis

Die Äußerungen Heitlers und seine jüngsten Entscheidungen zur Politik in der Antarktis werden in Caltanien durchweg positiv aufgenommen. Es ist richtig, dass Heitler die Vor-Ort-Präsenz zehntausender angeblicher „Forscher“ in Frage stellt und ob für Bohrungen, Beobachtungen und Messungen nicht auch ein Bruchteil des Personals ausreichende würde. In unserer vernetzten Welt sollte es doch möglich sein, die dort gewonnenen Daten von Wissenschaftlern in den Heimatländern auswerten zu lassen. Aus den einstigen Forschungsstationen sind zum Teil beachtliche Städte erwachsen mit mehreren tausend dauerhaften Bewohnern. Es ist auch nicht klar, was diese Wissenschaftsarmee dort am eisigen Ende alles erforscht. Bei dem betriebenen Aufwand doch sicher nicht weniger als das, was die Welt im Innersten zusammen hält. Nach der Aussage Heitlers ist sogar eine Reduzierung der Präsenz von bis 70% möglich und gleichzeitig die Forschung unverändert aufrecht zu erhalten. Er verspricht sich davon nicht nur eine Kostensenkung sondern auch eine Steigerung der Effizienz. Wir würden uns freuen, wenn auch andere an der Antarktisforschung beteiligte Staaten ihr Engagement einmal kritisch überprüfen würden. Dass nicht unbedingt ein brauchbares Ergebnis herauskommt, wenn man zu vielen Forschern mit zu viel Geld freie Hand lässt, hat sich in der Vergangenheit bereits gezeigt. Denken wir nur an den zweifelhaften Nutzen angeblich unbedingt erforderlicher Klon-Mammuts.


Überraschendes Ergebnis der Mittelmeerkrise

Ziemlich überrascht wurden die caltanischen Diplomaten von Eskalation, Kriegsausbruch, Friedenschluss und Teerunden-Ergebnis im Mittelmeerkonflikt und der Schnelligkeit, mit der all das über die Bühne ging. Erst sah man sich einhellig durch die Präsenz kanonscher Kriegsschiffe im Mittelmeer bedroht und provoziert, so sehr, dass man eine Kriegserklärung als einzig angemessene Reaktion betrachtete, und jetzt, nur kurze Zeit und einige Tote später, bietet man dem Stadtstaat einen Stützpunkt in Damas an. Die Mittelmeerkrise wurde dabei gleichsam vom Krieg zum „Kommunikationsproblem“ herunter gestuft. Ein Stück aus dem Tollhaus. Der eigentliche Konflikt wurde, wie von Naoyoshi Kasei bereits gesagt, inzwischen von anderen schlauen Beobachtern zu Genüge abgehandelt, sodass man ihn von caltanischer Seite nicht noch mal aufwärmen muss. Eine positive Entwicklung ist aber dennoch zu verzeichnen: im Gegensatz zu anderen Kriegen in der jüngeren Vergangenheit, wie den Überfällen auf Boscoulis und 4enien durch die eigenen Verbündeten, gab es diesmal, je nach Sichtweise, eine mehr oder weniger nachvollziehbare Begründung.


Liebesgrüße aus Mayor

Die Regierung ist hoch erfreut über die Meldung „unserer lieben Freunde“ aus Sowekien, dass Caltanien und unser Nachbar Preußen dort ein derart hohes Ansehen genießen und nun eine neue Stufe in den Beziehungen erreicht haben. Dieser Vertrauensbeweis ist zugleich ein Vertrauensvorschuss, den es nicht zu enttäuschen gilt und zeigt, dass die Republik Kurland-Beloruthenien auch jenseits des Atlantiks als vertrauensvoller und zuverlässiger Partner geschätzt wird. Präsident Mironow lud den sowekischen und den preußischen Botschafter anlässlich dieser erfreulichen Nachricht zum Wodka-reichen Abendessen ins Präsidialamt ein, an dem auch die Staatsratsvorsitzende und der Staatsrat des Äußeren teilnahmen. Getrübt wurde das gesellige Beisammensein durch neue Meldungen zur Operation „Lasso“, die der Bekämpfung der Drogenmafia und der Stabilisierung der Sicherheitslage im Süden des Landes dient, auch bleibt der ehemalige Premierminister Alves weiterhin verschwunden und befindet sich mutmaßlich als Geisel in den Händen der Banditen. Alle Anwesenden zeigten sich tief betroffen über die 47 Gefallenen, die der Kampf gegen das organisierte Verbrechen inzwischen gefordert hat. Präsident Mironow versicherte dem sowekischen Botschafter die Unterstützung der Republik Kurland-Beloruthenien und die Staatsratsvorsitzende Prawalinskaja stellte sich klar hinter die umstrittene sowekische Strategie, die gut ausgerüsteten Banden mit Hilfe des Militärs und durch den Einsatz schwerer Waffen zu bezwingen. Da die Kriminellen inzwischen nachweislich über moderne Kriegswaffen von Red Sea Defence verfügen, kann man sie nicht durch Polizeikräfte bekämpfen, sondern muss zu militärischen Mitteln greifen. Zugleich bittet man UNAS-Präsident Heitler um Aufklärung, wie so eine große Menge Waffen von Red Sea Defence in die Hände von Kriminellen in Sowekien gelangen konnte. Man ist sich aber sicher, dass der neue Präsident um rückhaltlose Aufklärung bemüht sein wird und alle notwendigen Maßnahmen ergreifen wird, um in Zukunft die illegale Verbreitung nordamerikanischer Waffen effektiv zu verhindern.


Sicherheitskonferenz in Warschau/Warszawa

Unserer lieben Freunde aus Preußen haben ihre Partner Caltanien und Sowekien zu einer Konferenz für Sicherheit und Stabilität nach Warschau eingeladen. Anlass sind unter anderem die gehäuft auftretenden und unerwarteten kriegerischen Auseinandersetzungen besonders in Europa. Es ist eine beunruhigende Entwicklung, dass die Weltpolitik sich scheinbar im Ruhemodus befindet, nur um sich dann plötzlich im Kriegszustand wiederzufinden. Wir danken der preußischen Regierung für die freundliche Einladung nach Warschau und werden dieser sehr gerne nachkommen. Eine hochrangig besetzte Regierungsdelegation, angeführt von der Staatsratsvorsitzenden Jelena Alexandrowna Prawalinskaja (KDP), wird zusammen mit den preußischen und sowekischen Vertretern über die aktuelle unberechenbare weltpolitische Lage im Allgemeinen und in Europa im Besonderen sprechen, versuchen die sicher vielfältigen Ursachen für die Instabilität zu eruieren und welche Konsequenzen sich daraus für die Sicherheits- und Außenpolitik der drei Partnerländer ergeben. Prawalinskaja äußerte den Vorschlag, dieses trilaterale Treffen zu einer regelmäßigen Institution werden zu lassen, vielleicht als eine „Gemeinschaft europäischer und südamerikanischer Transatlantikpolitik“ (GESTAPO). Allerdings sind nicht alle mit der Namenswahl glücklich. Ein weiteres Thema soll die aktuelle Seerechtsproblematik sein. Hier möchte man von caltanischer Seite gerne zu einer gemeinsamen Position mit den Partnern kommen, um diese zusammen mit größerem Nachdruck vertreten zu können. Die Deutungshoheit dürfe man nicht nur den an der Mittelmeerkrise beteiligten Ländern überlassen. Dazu bräuchte man aber zuvorderst die allgemeine Zugänglichmachung (ein schönen Wort, ich wollte es nur einmal verwenden^^) der von den vier Staaten ausgearbeiteten Vorlagen.


Führungswechsel in der Volksarmee

Der Führungsstab der Streitkräfte hat einen neuen Chef oder besser gesagt eine Chefin. Auf Vorschlag des Staatsrates für Nationale Verteidigung wurde Generaloberst Irina Wladimirowna Biktaschewa einstimmig von den Mitgliedern des Nationalen Verteidigungsrates gewählt bei gleichzeitiger Beförderung zum Armeegeneral. Die 53-jährige ist damit die zweite Frau, die den höchsten Posten innerhalb der Volksarmee bekleidet und die erste, die als Armeegeneral die vier goldenen Sterne auf ihren Schultern trägt. Armeegeneral Biktaschewa kommt wie die Staatsratsvorsitzenden Jelena Alexandrowna Prawalinskaja aus dem konservativ-bürgerlichen Milieu und gilt als eine ihrer engsten Vertrauten. Politische Beobachter und Kenner des Militärs gehen davon aus, dass die Staatsratsvorsitzende aufgrund der zunehmenden Erosion ihrer politischen Macht mit der Beförderung ihrer Vertrauten auf den einflussreichsten Posten innerhalb der Volksarmee sich der Loyalität der Streitkräfte versichern will. Ihr erster wichtiger Termin wird die Teilnahme an der Warschauer Konferenz für Sicherheit und Stabilität sein, bei der sie der caltanischen Delegation mit militärischer Expertise zur Seite stehen wird. Biktaschewa übernimmt die Führung von Armeegeneral Leonid Alexandrowitsch Gussarow, der diesen Posten seit dem 24. April 2036 inne hatte. Für seinen Dienst und seine Verdienste in der Volksarmee erhielt er den Verdienstorden der Republik, allerdings fiel es Präsident Mironow sichtlich schwer, auf der Brust des altgedienten und hochdekorierten Generals noch eine freie Stelle für die Auszeichnung zu finden. Mit einem Ehrenappell der Wlodostoker Garnison wurde er feierlich in den Ruhestand verabschiedet.


Preußischer Luft-Lloyd

Der preußische Luft-Lloyd hat die Aufnahme von Flugverbindungen zwischen beiden Staaten beantragt. Die Unterlagen sind beim Amt für Luftverkehr und Flugsicherung eingegangen, allerdings bemängelt die Behörde die Einreichung unvollständiger Anträge, aus denen nicht hervorgeht, welche Strecken zwischen den zahlreichen angegebenen preußischen und caltanischen Städten bedient werden sollen. Man bittet daher die Fluggesellschaft um die fehlenden Angaben und sichert eine wohlwollende Prüfung sowie einen schnellen Bescheid zu. (Kaubizu, ich brauche die Angaben, damit ich die Strecken in die Wiki-Artikel eintragen kann ^_^)


Hochgeschwindigkeitsverkehr

Auch bei einem weiteren Verkehrsprojekt tritt die Republik auf die Bremse. Die preußische Regierung ist mit der Idee an den Staatsrat heran getreten, Caltanien in das preußische Hochgeschwindigkeitsnetzt einzubinden, beziehungsweise konkret die Hauptstadt Wlodostok mit einer Stichstrecke anzubinden. Dieser Vorschlag kam überraschend und wurde nur kühl aufgenommen. Die Begeisterung bei Politik, Verwaltung und Bevölkerung hält sich in engen Grenzen. Zu viele zu teure Rückschläge hat es in der Vergangenheit bei Großprojekten in Caltanien gegeben. Daher hat die Regierung trotz grundsätzlicher Aufgeschlossenheit das Vorhaben erst einmal an das Staatsministerium für Verkehr, Bau und Infrastruktur (SMVBI) verwiesen, das mit den preußischen Kollegen eine gemeinsame Projektgruppe bilden wird, um Planungsvarianten zu entwickeln, die für eine spätere politische Entscheidung als Grundlage dienen können. Die bilaterale Projektgruppe war eine Bedingung von caltanischer Seite, denn es stellen sich die berechtigten Fragen nach dem Nutzen und vor allem nach der Wirtschaftlichkeit, wenn wie oben angekündigt auch noch ein Linienflugverkehr zwischen den Nachbarn eingerichtet wird. Hinzu kommt das wirtschaftliche Ungleichgewicht zwischen beiden Ländern. Für den chronisch klammen Staatshaushalt würde die Bereitstellung der notwendigen Investitionsmittel eine enorme Belastung darstellen und ob sich die vergleichsweise armen Kurländer und Beloruthenen Fahrten ins Nachbarland überhaupt leisten könnten, wenn sich das Projekt nach dem Willen des Staatsrates alleine tragen soll und damit alle Kosten später auf die Fahrpreise umgelegt würden, ist genauso fraglich. Auch fürchtet die wackelige Minderheitsregierung Volkes Zorn, wenn die aufwendige Trasse durch die Landschaft geschlagen wird. Insbesondere das inzwischen sogar im Volkskongress vertretene und mit lokalen Protestgruppen gut vernetzte „Bürgerbündnis für Beloruthenien“ (BBB) kündigte bereits massiven Widerstand gegen das Vorhaben an und verweist auf das katastrophal gescheiterte Hochgeschwindigkeitsprojekt mit dem damaligen Chimeran (heute Kyiv oder so), welches dem Steuerzahler Unsummen gekostet hat. Es steht also zu erwarten, dass zum grenzüberschreitenden Hochgeschwindigkeitsverkehr noch nicht das letzte Worte gesprochen wurde und dieses Thema noch lange die Innen- und die Außenpolitik beschäftigen wird.


Ende der amtlichen Bekanntmachungen
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In den Medien
von +++Von preußischer Seite scheint man noch nicht verstanden zu haben, dass man in Caltanien für schnelle und vorteilhafte Entscheidungen entsprechend großzügige „Schmiermittel“ braucht. +++
+++Seltsame durchgestrichene Zeilen aus Neuseeland bestätigen die Entscheidung, das selbsternannte „Fürstentum“ nicht anzuerkennen+++
+++Entwickelt sich Nordafrika zum dauerhaften Krisenherd? Neuerlicher Krieg bietet Anlass zur Sorge.+++
+++Anzeige: Caltanische Generalbau. Wir betonieren für Sie die Welt, wie sie Ihnen gefällt.+++
+++Wer erhält denn nun Zuschlag für die Müllverbrennungsanlage in Lago?+++
+++Einzige Moschee auf Jotunheim wird Opfer von Flammen <- Was war da los? Bitte um ausführliche Stellungnahme+++
+++Auch Mexicalis neues Insolvenzrecht bedarf genauerer Erklärung+++
+++Präsident Mironow sendet Glückwunschschreiben an den neu gewählten medirischen König Abdul Amin II.+++
+++Reine Sportposts gehören verboten!!!!1111einseinself+++


Wessen Morgen ist der Morgen? Wessen Welt ist die Welt?
 
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gobo77

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Regierung gibt zu Red Sea Defence kein Kommentar ab

Anders als heikel lässt sich die aktuelle Lage um den Rüstungskonzern
Red Sea Defence kaum beschreiben. Red Sea Defence steht nun international
in der Kritik, Waffen an Verbrecher wie Drogenbanden, sowie an Papua
und die GPA im westaustralischen Bürgerkrieg zu liefern. Da die
Anteile des Konzerns zu 100 % durch den unas-amerikanischen Staat
gehalten werden, steht entsprechend nun auch die Regierung in der
Kritik. Auch besteht wegen Waffenlieferungen durch den Konzern an
Terroristen, welche seit längerem Vermutet werden, bereits ein Untersuchungsausschuss
im Kongress, dem Parlament der Union. Doch trotz dieser heiklen Lage
für den Konzern und auch die Regierung gibt ebenjene Regierung keinen
Kommentar zu Red Sea Defence ab. Ein Regierungssprecher verweist
auf die Arbeit im Untersuchungsausschuss. Da dem Untersuchungsausschuss
jedoch von Seiten des Verteidigungsministeriums, dem der Konzern
untersteht, mit Verweis auf die nationale Sicherheit wichtige Akten
vorgehalten werden, kommt dieser in seinen Untersuchungen nicht voran.
Grund dafür ist, dass das Verteidigungsministerium als einziges Ministerium
nicht verpflichtet ist, Untersuchungsausschüsse des Parlaments zu
unterstützen. Und dieses Recht nimmt das Verteidigungsministerium
zurzeit in vollem Umfang war. So erhält der Untersuchungsausschuss
nach wie vor nicht die für die Untersuchung wichtigen Auftragsbücher,
die bereits mehrmals vom Ausschuss beim Ministerium beantragt wurden.

Einige Experten gehen daher bereits davon aus, dass hinter dem RSD-Skandal
viel mehr steckt als nur einfache Waffenlieferungen.


Giftgaseinsatz im westaustralischen Bürgerkrieg?

Aus Papua kamen kürzlich erste Vorwürfe an die batazionische Regierung
auf, dass deren Truppen im westaustralischen Bürgerkrieg (nehmen
wir mal einen neutralen Namen dafür) Giftgas gegen Truppen der GPA
bzw. des Freistaates Darwin eingesetzt haben sollen. Natürlich ist
so ein Gasangriff nicht ganz alltäglich und international wird sowas
geächtet. Auch wenn es nie explizite Regelungen gab, die solche Angriffe
als Kriegsverbrechen darstellen, sind solche Angriffe dennoch als
solche darzustellen. Dennoch behauptet nur die papuanische Regierung,
dass es einen solchen Angriff gegeben haben soll. Da nun jedoch unklar
ist, ob es diesen tatsächlich gegeben habe, schlägt Präsident Heitler
nun eine unabhängige internationale Untersuchung zu dem Vorfall vor.
Mithilfe einer unabhängigen internationalen Untersuchung könne man
neutral feststellen, ob es diesen Angriff gegeben hat und unter welchen
Umständen. Der unas-amerikanische Präsident lädt dabei neben allen
Kriegsbeteiligten (Batazion, Darwin, Papua und Neuseeland) auch unbeteiligte
Nachbarstaaten wie Hebridan und Ajin ein, sich bei einer solchen
Untersuchung zu beteiligen. Vor allem die unbeteiligten Nachbarstaaten
seien wichtig, da diese noch die neutralsten in diesem Konflikt seien.

Sollte sich dadurch dieser Giftgasangriff bewahrheiten, wäre dies
ein unverzeihliches Verbrechen von Seiten des batazionischen Militärs.


Eskaliert der Bürgerkrieg durch Papua?

Papua schaltete sich kürzlich massiv in den westaustralischen Bürgerkrieg
ein. Zum einen liefert Papua Waffen und Munition an die GPA, zum
anderen weitet sich das gesamte Kampfgebiet des Bürgerkriegs langsam
auch nach Papua aus. Papua habe damit durchaus einen Fehler begangen,
so Heitler. Aber auch die Nachbarstaaten in der Region seien nun
in der Pflicht, aktiv etwas zu unternehmen. Der westaustralische
Bürgerkrieg destabilisiert die gesamte Region zunehmend. Jeder Tag,
in dem der Bürgerkrieg nicht beendet werden kann, fordert hunderte
von Opfer und noch mehr Schäden für die gesamte südostasiatische
und ozeanische Region. Vor allem die noch unbeteiligten Länder Hebridan
und Ajin als direkte Nachbarstaaten des Kampfgebietes nehmen dadurch
massiven Schaden, aber auch Shikanojima leidet durch den Bürgerkrieg.
Präsident Heitler appelliert daher umso mehr an Papua, den Krieg
zu beenden und die Region nicht zu destabilisieren.

Heitler sprach aber auch, dass man es nicht hinnehmen werde, sollte
ein unas-amerikanischer Staatsbürger durch papuanische Truppen verletzt,
getötet oder gefangen genommen werden. Sollte das auch nur bei einem
Soldaten der Union der Fall sein, werde man entsprechend reagieren.
Heitler erklärte, dass man sich dazu alle erdenklichen Optionen bereithalten
werde.


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Streitfragen um Acht-Nationen-Pokal 2045 geklärt

Wie die FANS, der Ausrichter des kommenden Acht-Nationen-Pokals 2045
in Groß-Staufen bekannt gab, seien die Streitfragen um die Nutzung
der Stadien nun geklärt. Grund dafür waren Einwände der beiden Erstligisten
1. FC Groß-Staufen und TSV Groß-Staufen um die Nutzung des Zentralstadions
und St. Marys Stadium, die Heimstadien der Erstligisten. Da diese
bei den vergangenen Ausrichtungen stehts mit Problemen beim Rasen
zu kämpfen hatten, waren sich der Fußballverband der Union und die
Vereine einig, dass man die beiden Stadien nur jeweils zwei mal verwenden
werde. Die anderen Stadien in Groß-Staufen werden dagegen jeweils
vier mal verwendet für die insgesamt 16 Spiele des Turniers.

Auch wurde nun der Spielplan und die eingeladenen Schiedsrichter
bekannt gegeben. Als Schiedsrichter dienen der unas-amerikaner Robert
Mattinson, der chrysee Cody Faris, der neuseeländer Kevin Andrews
sowie der sevier Kalle Karlsen. Der Spielplan ist hier zu finden.


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  • Will sich keiner mehr für den ARCTUS-Rat bewerben?
  • Soll Kurland politisch ignoriert werden wenn es keinen WM-Kader angibt?
  • WM-Playoffs kommen im nächsten Post
  • PS: Forderung Papuas nach Erklärungen wurden abgelehnt
 

Maje

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König Vlad I. besucht Truppe an der Mafiafront

Rangero. Das ganze Regiment war vollständig angetreten, der Kommandeur befahl seine Truppe ins Stillgestanden, "Präsentiert das Gewehr! Zum Empfang Seiner Majestät, Augen.....rechts!" Dann brüllte es aus 1.000 Kehlen "Hoch, Hoch, Hoch", das Musikkorps stimmte den sowekischen Präsentiermarsch an und zu diesen Klängen fuhr die Eskorte des Königs auf den Paradeplatz. Angeführt von zwei Motorradfahrern der königlichen Garde, sie trugen schwarze Ledermäntel und tief ins Gesicht gezogene Stahlhelme. Dahinter auf äußerst prächtigen Pferden ritt die Leibwache Seiner Majestät in Spalierform und dem folgten schließlich fünf schwer gepanzerte Staatslimousinen und dahinter wieder Reiter und Motorradfahrer. Die Eskorte kam zum stehen und aus alle den Wagen stiegen nun hektisch hochrangige Militärs der Streitkräfte und königlichen Garde aus, nahmen Haltung an und öffneten dem König die Tür. Vlad prächtiger Paradeuniform stieg aus und schaute sich kurz um, dann ging er auf den Regimentskommandeur zu, der den Oberbefehlshabenden der Streitkräfte grüßte, in dem er seinen Offiziersdegen vor sein Gesicht führte. "Regimentskommandeur Oberst Severo, Euer Majestät, es ist mir eine Ehre Euch den Gruß des ersten Artillerieregiments überbringen zu dürfen." Daraufhin spielte das Musikkorps den "König-Telen-Marsch" und Vlad schritt zusammen mit einem ganzen Schwanz an hochrangigen Offizieren die Front ab, während der Regimentskommandeur im Stechschritt folgte und alle Soldaten de König mit der Blickwende folgten. Plötzlich bleib Oberst Severo stehen und sagte: "Euer Majestät? Soldat Valente!" Nun blieb auch Vlad stehen, musterte den Soldaten vor ihm, dann trat von hinten Oberleutnant Meticulosa mit einem roten Damastkissen heran, auf dem ein sowekischer Orden "für besondere Tapferkeit im Gefechtsdienst" lag. Zugleich trat Major Austero an den auszuzeichnenden Soldaten heran, griff ihm unter die Knopfleiste seiner Uniformjacke und zog sie mit einem Ruck straff. Ebenso gleichzeitig trat der Zugführer des Soldaten hervor und grüßte militärisch den König. Nun nahm Vlad den Orden vom Kissen und heftete ihn an die für ihn straf gezogene Uniform. Danach ließ Major Austero die Jacke wieder los und trat zurück, ebenso der Zugführer und Oberleutnant Meticulosa. Nun ging der König weiter, immerwährend zu den Klängen des "König-Telen-Marsches". Bei vier weiteren Soldaten spielte sich diese Zeremonie ab, sobald der König vor einem auszuzeichnenden Soldaten stehen blieb, ereignete sich dieses immergleiche militärische Ballett, das einem kunstvoll aufgeführten Theaterstück glich. Schließlich gelanget er am Ende der Front an. Nun hörte auch das Musikkorps auf zu spielen und der König trat an ein Pult und begann in einer kurzen Rede seinen Soldaten Mut zuzusprechen, dass sie das Richtige täten, dass ihr Vaterland stolz auf sie sei, dass er, der König, stolz auf sie sei, dass er wisse was für ein großes Opfer jeder von ihnen brächte, aber dass es keine Alternative gäbe, dass er ihren Sold für die Zeit des Einsatzes verdoppeln werde und dass man in Mayor alles daran setzte, durch kluge Strategie diesen Krieg schnell zu beenden. Am Ende feierten ihn seine Soldaten und Vlad reiste wieder nach Mayor ab.


Vlad I. hält Rede zur "Lage von Volk und Reich"

Mayor. Es kommt nur einmal in zwei Jahren vor, da darf der König mit Sondergenehmigung des Premierministers den Reichstag betreten. Er geht durch das untere Vestibül, begleitet von seinem Hofstaat, seinem Beraterstab und Offizieren der königlichen Leibgarde und betritt schließlich den "großen Saal" des Reichstages, ein gewaltiger halbkreisförmiger Raum, in dem über 1.000 Männer und Frauen auf Stühlen Platz finden. An der Wandseite hängt das runde Staatswappen (goldener Greif auf rotem Grund im Ährenkranz) mit einem Durchmesser von 8 Metern. Unter diesem gewaltigen Wappen sitzen auf einem erhöhten Podest der Reichstagspräsident und rechts und links von ihm die jeweiligen Mehrheitsführer der im Reichstag am stärksten vertretenen Parteien (aktuell SVP und DNK). Zu dieser besonderen Gelegenheit sind alle drei Kurien des Reichstages in voller Stärke vertreten, zusätzlich sind so genannte "Volksdelegierte" anwesend, es sind zumeist Personen des öffentlichen Lebens, die vom Volk auserkoren werden zu solchen Gelegenheiten die sowekische Öffentlichkeit zu vertreten, dabei kann jeder Bürger Volksdelegierter werden, ohne vorher Unterschriften sammeln zu müssen, das einzige Kriterium dabei ist, gewählt zu werden.
Der Zeremonienmeister ruft in den Saal: "Meine Damen und Herren, Seine Majestät, der König", während sich nun alle im Saal erheben und Beifall klatschen, geht der König auf das Rednerpult zu und hält seine Rede über die Lage von Volk und Reich. Zunächst kehrte er das Gute heraus, Sowekien sei trotz aller widrigen Umstände eine stabile Demokratie, das Volk habe sich "aus seinem Dornröschenschlaf befreit", es nähme seine "natürlichen Rechte" wieder wahr und in Mayor sitze endlich eine Regierung, die vom Volk gewählt wurde. Er rief die Bürger dazu auf "sich nicht mehr von anderen unterdrücken zu lassen und selbstbewusst die Rechte und Pflichten" wahrzunehmen. Sowekien brauche ein lebendiges Volk und kein totes, eine Demokratie braucht engagierte Bürger, Menschen mit Visionen und "ehrenwerte" Politiker. Öffentlichkeit sei die "Atemluft der Demokratie", investigativer Journalismus ein Korrektiv für Missstände.
Desweiteren kündigte Vlad eine "Revindikationspolitik" an, das beinhalte sowohl die Aufarbeitung der Verbrechen von Puerro Perdido und generell der Geschichte des Landes, wofür die Reichsregierung demnächst einen Sonderbeauftragten ernennen werde, als auch die vollständige Erschließung Sowekiens, die Analyse von Dokumenten und Akten der ehemaligen Behörden und die Aufdeckung von "vergessenen" Landstrichen und Orten. Nur wer sein Land ganz genau kenne, könne es sinnvoll und effektiv regieren.
Darüber hinaus wisse der König um die Notlage vieler Bürger und dass längst noch nicht alles am Ziel sei, ungeniert nannte er die harten Zahlen der Armutsstatistik und die unzureichende Gesundheitsversorgung. Doch Vlad selbst sehe optimistisch in die Zukunft, "wir sind auf einem guten Weg, auf einem besseren, als wir je waren" und sprach seinen Bürgern Mut zu. Anschließend hielt er eine lange Rede über "Respekt", "Respektlosigkeit ist der Anfang allen Übels", "auch vor unseren Gegner, vor unseren Feinden müssen wir Respekt haben" und ließ dabei die Drogenmafie zwar unerwähnt, doch viele wussten was er meinte. "Hass und Vergeltung führen nur zu einer Spirale des Krieges. Wir müssen uns darin üben zu vergeben, nicht zu vergessen, aber zu vergeben. Nur die Liebe hat die Kraft den dauerhaften Frieden zu wahren. Wir alle können uns darin üben, in dem wir einfach einem Menschen vergeben, mit dem wir schon seit langem einen unversöhnlichen Streit ausfechten."


Warschauer Treffen mit Caltanien und Preußen

Mayor. Nach dem Truppenbesuch und der Rede zur Lage von Volk und Reich, macht sich Vlad nun auf zum Treffen mit den lieben Freunden des Reiches, Caltanien und Preußen, um über eine engere militärische Zusammenarbeit zwischen den drei Staaten zu sprechen. Mit in der Maschine des Königs, der "Air Force Royal", sitzen der (neue) Verteidigungsminister, der Außenminister Florencío Namorar (SVP), ein paar Mitglieder des königlichen Hofstaates und ausgewählte, hochrangige Militärs. Majestät freue sich darauf, seine lieben Freunde, die Staatsratsvorsitzende Jelena Alexandrowna Prawalinskaja (KDP) und Kaiser Joseph III. in Warschau wieder zu sehen. Man erhoffe sich ergebnisreiche Gespräche und ein herzliches Wiedersehen.


Medirien

Mayor. Mit großem Interesse verfolgte die Reichsregierung die Vorgänge in Medirien. Man begrüße grundsätzlich eine Vergrößerung des Parlamentes, denn mehr Abgeordnete bedeuteten mehr demokratische Legitimation. Welche politische Richtung damit korreliere sei zweitrangig, so Premierminister Bratislav Výčerpaný, schließlich müsse das medirische Volk selbst entscheiden, welche Königsräte es ernenne.
Einen ganz herzlichen Gruß sandte König Vlad I. an seinen neuen Kollegen König Abdul Amin II. und gratulierte ihm in einem offiziellen Schreiben. Man hoffe auf eine gute, künftige Zusammenarbeit.


Batazion

Mayor. Lange hatte sich die Reichsregierung bezüglich der Differenzen zwischen Batazion und Papua zurückgehalten, doch nun sei man zu dem Standpunkt gekommen, dass man die Argumente Batazions einleuchtender und vernünftiger finde, als die der Republik Papua. Die wortlose Duldung der ominösen Organisation GPA seitens Papuas habe man auch in Mayor mit wenig Verständnis vernommen. Außenminister Florencio Namorar (SVP) äußerte im Namen der Reichsregierung den Wunsch, diplomatische Beziehungen mit Batazion aufzunehmen, die offizielle Anerkennung des Staates sei selbstverständlich.


Shintoistisches Gujinat Ajin

Mayor. Mit "vielen Grüßen" aus Mayor an Miromoto Ayashiwa stellte König Vlad I. endgültig die offizielle Anerkennung des Shintoistisches Gujinat Ajin durch das Königreich Sowekien fest. Ajin sei eine zentrale Macht in Südostasien, daher wolle man von sowekischer Seite gern diplomatische Beziehungen aufnehmen und hoffe auf eine gute Partnerschaft. Wie die lieben Freunde aus Caltanien, sehe man auch in Mayor, dass das ajinische Volk das Recht habe, sich selbst zu organisieren und sich eine ihrer Kultur, Religion und Geschichte entsprechende Verfassung zu geben. Außenminister Namorar (SVP) fügte aber hinzu, dass Gewalt in jeglicher Form abzulehnen sei. Dennoch hoffe man auf die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Staaten.


Großer Zapfenstreich zur Verabschiedung von Verteidigungsministerin Gumercinda Segura

Mayor. Es war ein lauer Abend in der Hauptstadt auf dem Espaço das Pessoas. An der Hauptfrontseite des Reichstagsgebäudes war eine Ehrentribüne für die hohen Gäste aufgestellt, neben sowekischen Militärs, Volkskammerabgeordneten, dem Kabinett und dem Premierminister, waren auch der caltanische und preußische Botschafter anwesend, die immer häufiger zu allen möglichen offiziellen Anlässen eingeladen werden und gerne kommen. Vor ein paar Tagen hatte Verteidigungsministerin Seguar überraschend ihren Rücktritt aus "persönlichen Gründen" bekannt gegeben, derzeit überschlägt sich die Boulevardpresse in der Suche nach dem Grund mit möglichen Erklärungen bis hin zu Verschwörungstheorien. Nun erweisen die "königlichen Volksverteidigungsstreitkräfte", repräsentiert durch das Wachregiment "König Telen" der scheidenden Ministerin mit einem großen Zapfenstreich die Ehre. Rund 500 Soldaten in Paradeuniform marschierten, begleitet durch die Flöten und Trommeln des Spielmannszuges, die Straße zum Platz entlang. Flankiert wurden sie von Fackelträgern der königlichen Marine, sodass es aus der Luft so aussah, als wenn sich eine Schlange aus Licht durch die Straßen der Hauptstadt schlängeln würde. Als die Abordnung des Wachregiments schließlich am Platz ankam und vor der Ehrentribüne einschwenkte, begann das Musikkorps den "Yorkschen Marsch" zu spielen. Sofort wurde den Gästen klar, dass die preußischen Ausbilder ganze Arbeit geleistet hatten und nicht nur die Ausbildung der sowekischen Soldaten verbessert hatten, sondern gleich die sowekische Marschmusik erweitert hatten. Auch die Formation und die unglaubliche Genauigkeit beim Marschieren und Manövrieren erstaunte die Gäste, so akkurat hatte man die eigenen Streitkräfte lange nicht mehr marschieren gesehen. Auch die Uniformen waren blitzblank, auf den Stahlhelmen saß kein einziger Staubkorn und sogar die Gewehre bildeten auf den Millimeter genau eine Linie in der Rotte. Zu den klängen des Marsches wippte die Figur des goldenen Greifes auf dem Schellenbaum des Tambourmajors. Er hatte seine Flügel weit aufgefechert, den Schnabel angriffslustig aufgerissen und seine Krallen bereit zum Kampfe ausgefahren, seine Augen blickten gierig in die Menge. Schließlich nahm der Zapfenstreich seine endgültige Position ein und das militärische Ehrenzeremoniell konnte beginnen. Segura stand zusammen mit dem neuen Verteidigungsminister, Tomás Navegante (parteilos, für die SVP) und Premier Výčerpaný (SVP) auf einer der Tribüne vorgelagerten Plattform und betrachtete in direkter Nähe zum Aufgebot des Wachregimentes, das Geschehen. Nach Serenade und Gebet, übergab der Kommandeur des Wachregimentes, der scheidenden Verteidigungsministerin eine Urkunde, die sie mit sichtlicher Rührung annahm. Anschließend meldete der Kommandeur den Zapfenstreich ab und mit dem preußischen Zapfenstreichmarsch (hört hört) marschierte das Wachregiment wieder vom Platz. Der Marsch wurde so laut und krachend gespielt, dass es von den umliegenden Gebäuden regelrecht widerhallte und die Fenster zum Wackeln brachte. An den Straßenabsperrungen standen tausende neugierige Hauptstädter und beobachteten das bunte Treiben, aus den Wohnhäusern und sogar dem Reichstag schauten Menschen auf das Geschehen herab, alle wollten es sehen, denn es war nach der Erbhuldigung der Generalstände eines der ersten größeren, offiziellen Auftritte des neuen Sowekiens.
König Vlad konnte nicht an der Zeremonie teilnehmen, da er sich bereits auf dem Weg nach Warschau befindet.


Außenministerium drängt UNAS zur Aufklärung der RSD-Beteiligung im südsowekischen Mafiakrieg

Rangero. Außenminister Florencío Namorar (SVP) äußerte auf einer Referatsleiterkonferenz des Außenministeriums sein Vertrauen in die unassischen Bemühungen, die Verwicklungen des Rüstungskonzern RSD in den Mafiakrieg aufzuklären. Gleichzeitig sagte er, dass nach der erfolgreichen Aufklärung, ebenso stringente Konsequenzen zu erfolgen hätten. Man könne dem sowekischen Volk nicht erklären, dass die RSD möglicherweise nach Aufklärung des Skandals weiter Waffen an fragwürdige Gruppen liefere.


Unsere lieben Freunde Caltanien und Preußen

Mayor. Nach der Heraufstufung der offiziellen diplomatischen Umgangsformel, hat nun auch Premier Výčerpaný (SVP) seinen Teil zur größeren Anerkennung Preußens und Caltaniens beigetragen. Die Soldaten des Wachregiment "König Telen", welche alle Gebäude und Einrichtungen der Reichsregierung und des Reichstages bewachen, müssen jeden Minister, Senator, Sonderbeauftragten die militärische Ehre erweisen; das heißt, wenn einer der vorgenannten Amtsträger ein von dem Regiment bewachtes Objekt betritt, müssen die wachhabenden Soldaten ins Stillgestanden gehen, das Gewehr präsentieren und demjenigen mit ihren Blicken folgen. Premier Výčerpany, der der truppendienstliche Vorgesetzte des Wachregimentes ist, hat nun einen Sondererlass verfügt, der besagt, dass auch dem caltanischen und preußischen Botschafter diese Ehre künftig zu Teil werden soll. Damit stehen sie protokollarisch sogar über den Abgeordneten von Volkskammer, Senat und Hohem Haus, die eine geminderte Form der Ehrerweisung erhalten, nämlich das einfache ins Stillgestanden gehen.


Bildungsministerium gibt zweisprachiges Kinderbuch heraus

Mayor. Auch in der Schulpolitik ist das neue Gesetz zur Zweisprachigkeit angekommen. Das Bildungsministerium hat in der Neuauflage des beliebten Buches "Meine Welt" in dem Kindern die grundlegenden Sachen erklärt werden, nun die Texte auch in tschechisch herausgegeben.
So heißt es nicht mehr nur "Die Katze macht miau", auf lusitanisch "O gato faz minao", sondern auch "Kočka dělá mňau".
Es sei wichtig, so das Bildungsministerium, dass die Kinder in beiden Amtssprachen firm gemacht werden, von der Grundschule an. Schließlich müsse offiziell jeder Bürger des Reiches beide Sprachen fließend beherrschen, dies ist zumindest eine Zielvorgabe der Reichsregierung.


Kurznachrichten

+++zunehmende Beschwerden über schlechte Straßen und Autobahnen gehen beim Verkehrsministerium ein.+++
+++Stadtrat in Porto Santo gibt grünes Licht für Ausbau des U-Bahnsystems. Die Stationen sollen komplett auf tschechisch angegeben werden+++









 
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Yojahbalo

Außenpolitik

ARCTUS

Nachdem im Moment die Wahl für die nächste Periode des gemeinsamen Rates läuft präsentiert Premierministerin Taiye Senait ihre Umstruktuirierungsmaßnahmen und Entwicklungen bezüglich des eigenen Verwaltungssektors. Vor einigen Monaten wurde das einheimische Bildungs- und Forschungsministerium damit beauftragt Pläne für das Verwaltungsgebiet Neu-Amerika zu erarbeiten und sondieren. Demnach wurde beschlossen dass alle von Chryseum übernommenem Forschungsstationen auf eine Besatzungsgröße von maximal 100 Personen beschränkt bzw.reduziert wird. Des weiteren wird geprüft welche Projekte weitergeführt und bald beendet werden können. Im Moment plant man maximal die Eröffnung einer weiteren neuen Station die zusammen mit einer Partnernation geführt werden soll. Offiziel gibt es hierzu keine Stellungnahmen, jedoch gab es vor einiger Zeit anscheinend mit Macronien einen ersten informativen Austausch. Premierministerin Taiye Senait betonte dass das Ziel der ARCTUS Forschung sowie Schutz der Flora und Fauna auch mit weniger menschlichem Aufwand betrieben werden kann als bisher und lobt dabei auch den Präsidenten Heitler aus den UNAS, auch aufgrund dessen Kommunikation mit Hebridan.

Batazion - Krisenherd Ozeanien

Mit großer Sorge verfolgt man im fernen Afrika die dramatischen Geschehnisse auf dem lange Zeit friedlichen australischen Kontinent. Durch das Eingriff Papuas auf Seiten der GPA und dem eventuellen Einsatz von Giftgas scheint eine friedliche Lösung in weite Ferne zu rücken. Den Vorschlag eine unabhängige Untersuchungsmission zu den Vorwürfen des Giftgaseinsatzes zu gründen findet man in Yojahbalo als ersten Schritt in eine gute Richtung und hofft dass sich die internationale Gemeinschaft dafür entscheidet.


Kultur

Simocracyvison Song Contest 2045

Es war ein rauschender Abend in Diviara. Über zwanzig Nationen aus aller Welt waren gekommen um den Sieger des diesjährigen Song Contest zu ermitteln. Die Zuschauer in der National Handball Hall und vor den Fernseherschirmen bekamen einen abwechslungsreichen Abend mit viel Spannung bis zum Schluss geboten. Doppelt Freude kam in Yojahbalo auf als mit Damas wie im Vorjahr ein afrikanischer Beitrag den Sieg sichern konnte.

Simocracyvision Song Contest 2046

Nach dem Contest ist vor dem Contest. Ein paar Wochen waren verstrichen da kam es schon zum nationalen Vorentscheid über die Teilnahme am SVSC im nächstens Jahr in Damas. Völlig unerwartet setzte sich im sonst so beschaulichen Yojahbalo ein Band der lauteren Gangart durch. Mit Black Sabbath wird man 2046 in Damas sein Glück versuchen. Der Sänger der Band war über die Teilnahme am SVSC so begeistert dass er hinter der Bühne einer Fledermaus den Kopf abbiss.


Sport

Fußball - Qualifikationsspiele zur WM 2046 beendet

Nach der geschafften Qualifikation war es das Ziel von Cheftrainer Brian Mutawa die Qualifikation weiterhin mit voller Konzentration und Einsatz zu Ende zu spielen. Dies gelang ihm durchaus erfolgreich und so hieß es am Ende der Qualifikation: 10 Siege aus 10 Spielen. Wenn man nun denkt dass der Nationaltrainer damit zufrieden ist und sich auf die faule Haut liegt sei getäuscht. In der Pressekonderenz nach dem letzten Qualifikationsspiel betonte Brian Mutawa vor der versammelten Presse dass nun die Arbeit erst beginne. Man habe durchaus eine große Hürde gemeistert und das erklärte Ziel die Teilnahme an der WM sei gelungen, aber eine Hürde zu überspringen bedeutet auch dass die nächste schon auf einen wartet. In den nächsten Monaten will er in Testspielen einen starken Kader für die WM zusammenstellen um dort jedes Spiel wie ein Endspiel anzugehen.​
 
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Batazion

Aktuelle Entwicklungen im Bürgerkrieg

Weiterhin kommt Batazion nicht zur Ruhe. Nachdem es vor kurzem den angeblichen Einsatz von Giftgas in Papua gegeben haben soll, wurde die Hauptstadt Kangmara City durch die GPA und deren offenen Unterstützer aus Papua stark getroffen. Insbesondere die feigen Luftschläge auf das Regierungsgebäude traf die Hoffnung der Menschen. Auch wenn es bei diesem Angriff keine Toten innerhalb des Gebäudes gab, war die Symbolik eines rauchenden und brennenden Regierungsgebäudes ein Schlag in die Herzen der Menschen. Immer mehr sieht man auch an Oberbefehlshaber Henry Thompson die anstrengende Zeit, doch versucht er stets für sein Volk da zu sein und bekräftigt:

"Ich kann Ihnen versichern dass wir in diesem Bürgerkrieg weder die Mittel dazu haben Giftgas einzusetzen noch den Mut, egal wie verzweifelt eine Lage ist, haben ein solch unmenschliches Verbrechen auszuführen. Wir sind sofort und ohne jede Bedingungen dazu bereit eine unabhänige internationale Untersuchungsmission in unser Land zu lassen um diese Vorwürfe vollständig aufklären zu lassen."

Desweitern freut sich Thompson über den Wunsch einer diplomatischen Beziehungsaufnahme zu Sowekien und betonte dass es wichtig sei, dass die internationale Gemeinschaft dass Verhalten Papuas nicht toleriert. Papua und die Truppen der GPA riskieren weiterhin einen unnötigen Flächenbrand in der Region.


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Stellungnahme der GPA,

offizielle Erkärung des


Freistaates Darwin


Sehr geehrte Nationen der Welt,

der bewaffnete Kampf gegen das Unrechtsregime "Batazion" eint die Truppen der Group of Proud Australians und unseren Freunden aus Papua. Wir wollen keinen Freistaat Darwin, wir möchten einen geeinten nationalen Freistaat West-Australien. Doch leider hatte Henry Thompson und seine Bande etwas dagegen. Mit eisernen Hand führt er seitdem Krieg gegen sein eigenes Volk.

Wir sind ein stolzes Volk, was den Zerfall des Commonwealth als Chance sehen wollte einen Nationalstaat aufzubauen und jeder Westaustralier die Chance gehabt hätte neu anzufangen. Mit den Werten unserer eigenen Kultur hätten, und haben wir immer noch die Möglichkeit eine bessere Zukunft zu gestalten. Nur leider bleibt dies im Moment ein Traum, die Realität ist eine andere, die sogennatne Regierung Batazions beschießt eigene Städte und setzt nun auch noch Giftgas in der Grenzregion zu Papua ein.

Selbstverständlich wurden alle Beweismittel sichergestellt und an einen sicheren Ort gebracht. Die Idee einer internationalen Untersuchung könnte man zustimmen falls die Untersuchungsmission stets durch unsere Truppen begleitet werden dürfte. Nur so kann sichergestellt werden dass dies nicht als Spionagevorwand genützt wird und wichtige Details an Kangmara City weitergeleitet werden.

Ebenso wird ab sofort begonnen rund um das Gebiet des Freistaates Darwin einen Schutzwall zu errichten, so soll die ansässißge Bevölkerung vor dem Eindringen der Drei-Nationen Armee von Batazion, UNAS und Neuseeland beschützt werden. Ein Grenzübertritt für die Zivilbevölkerung ist ab sofort zur eigenen Sicherheit nur noch nach Papua möglich.

Wir hoffen dass die Völker der Welt, ähnlich unseren Brüdern in Papua sich dazu Entschließen Batazion zu befreien und den Freistaat Darwin als legitime Vertretung Westaustraliens zu betrachten!

Gezeichnet,

die Regierung des Freistaates Darwin
 

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Königreich Mexicali

Premierminister Alex McKenzie



Staatstreffen in Groß-Staufen!

Heute Nachmittag Traf König Alejandro I. mit Präsident Heitler in Groß-Staufen zusammen, um über Internationales und innenpolitisches zu Sprechen.Man einigte sich auf folgende Punkte:

o Städtepartnerschaft zwischen Mexico stadt und Groß-Staufen
o Langfristig soll der Grenzzaun fallen
o Botschafterin Sarah Ansberg wird Susanna Alvarez beerben als Botschafterin Mexicalis in Groß-Staufen
o Man einigte sich, dass auch im Kriegsfall, Mexicali nicht der Strom abgeschaltet wird.

Außerdem Lobte König Alejandro I. die Politik Heitlers als "Gute Arbeit". Man Hofft, dass die UNAS weiterhin ein Guter Partner sein wird.

Bürgerkrieg in Australien!

Der Bürgerkrieg in Batazion ist nun endgültig Eskaliert, Mexicali wird HilfsKonvois sowie ein Hospitalschiff in Papua Stellen, um zumindest der Leidenden Zivilbevölkerung zu Helfen.


Mit Freundlichen Grüßen

Premierminister Alex McKenzie
 

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REPUBLIK PAPUA

Lage und weitere Giftgasangriffe

Die Lage im Westteil der Insel Papua beruhigt sich nach Angaben Papuas immer weiter, während man sich im Südteil Darwins auf die Militäroffensive der 3-Nationen-Armee vorbereitet. Kurz vor dem Errichten des Grenzschutzes wurden von der GPA und Papua weitere Gebiete dazugewonnen. Batazion indes setzte seine Giftgasangriffe sowie Bombardements der Städte Papuas fort, was Papua mit Beschuss der Hauptstadt Batazions beantwortet. Des weiteren griff Batazion vor kurzem zwei Schiffe der UNAS sowie die Insel Shikanojima von Meyham an. Die Menschenverachtenden Maßnahmen Batazions in den Gefängnissen gehen ungeachtet der Anprangerung Papuas weiter.

Seit der letzten Veröffentlichung der Republik Papua hat sich die Lage im Bürgerkrieg in Westaustralien in den letzten Wochen weitgehend beruhigt, wenngleich mehrere Angriffe Batazions und die Gegenschläge seitens Papua und der GPA immer wieder für Angst, Schrecken und Verzweiflung führten. Diese jedoch beschränkten sich größtenteils darauf, dass die Armee Batazions aus dem Kernland Raketen auf Papua abschießt. Im Kampf um die Gebiete Westaustraliens – die Westhälfte der Insel Papua ist weiterhin in sicherer Hand der GPA und Papuas – können die vereinten Kräfte allerdings große Erfolge vermelden. Wie die GPA in ihrer ersten offiziellen Vermeldung bekannt gab hat man sich nach Absprache mit Papua dazu entschlossen, die bisher unter eigene Kontrolle gebrachten Gebiete auf dem westaustralischen Festland vor der sogenannten „Bodenoffensive“ des Unrechtsregimes von „Batazion“ mit Unterstützung der UNAS und Neuseelands zu schützen. Dazu wird man innerhalb der nächsten Tage bis Wochen im Schnellverfahren eine bis zu 3 Meter hohe Mauer errichten, welche zum Teil aus Stacheldrahtzäunen und zum Teil aus massiven Mauern besteht, welche die Bodentruppe aufhalten wird. Vor der Errichtung dieser Schutzmauer hat man in den letzten Tagen eine präventive Eigenoffensive gestartet, wodurch sich die Grenze des von Darwin kontrollierten Gebiets nun um durchschnittlich 20 Kilometer nach Süden verschoben hat, wo die Grenzmauer nun errichtet wird. Im Gebiet Darwins – vor allem auf Westpapua – ist nun einigermaßen Ruhe eingekehrt. Die Lage im Westteil der Insel wird von Tag zu Tag stabiler und normaler, so Sprecher Darwins und Papuas unisono, in mach einem Gebiet in Westpapua entwickelte sich bereits eine Form des alltäglichen Lebens, wenngleich dies durch die Bombardements von Batazion schnell zunichte gemacht wird. An vielen Häusern und Gärten auf Westpapua sieht man jedoch, wie die Bürger stolz die Flagge Darwins hissen – ein weiterer Beweis dafür, dass Darwin in der Bevölkerung eine um Welten höhere Akzeptanz findet als „Batazion“. Dies wird auch dadurch deutlich, dass täglich in Papua berichte aus „Batazion“ eingehen, wo Menschen, welche die Flagge Darwins hissen oder sich anders als Sympathisant Darwins offenbaren vom Staat verschleppt, gefoltert, misshandelt und getötet werden.

Abseits von der friedlichen Stimmung, welche in Darwin auf Westpapua herrscht ist jedoch weiterhin die Gewalt „Batazions“ das dominante Mittel, welches Menschen in Angst und Schrecken versetzt. So wurden seit dem ersten Bericht eines Giftgaseinsatzes der Regierung Batazions auf Papua weitere 7 derartige Angriffe mit Giftgas geflogen, allesamt von der Armee Batazions. Ein weiterer Angriff Batazions wurde durch den Abschuss der dazugehörigen Flugzeuge verhindert. Die Flugzeuge sind abgestürzt und in einen See im Dschungel gestürzt. Von den insgesamt 20 Insassen konnten 12 gerettet werden, 8 Insassen starben bei den Abstürzen. Die Beweise wie die Gase, welche noch unversehrt sind, wurden sichergestellt und nach Absprache mit Darwin und der GPA in einen unbekannten Ort außer Landes geschafft. Des weiteren wurden in den letzten Wochen bis Monaten mehrere Dutzend Raketenbeschüsse aus „Batazion“ auf Papua und Darwin registriert – darunter auch zwei auf die Hauptstadt, Papua City. Bei jenen brannten ein Feuerwehrhaus und das größte Krankenhaus des Landes nieder. Dabei wurden insgesamt mehr als 1000 Verletzte und Kranke Menschen getötet. Die Republik Papua beantwortete diese Angriffe mit weiteren Raketen auf verschiedene Militärstandorte „Batazions“ sowie auf die Strippenzieher hinter den Bombenanschlägen und Giftgasanschlägen, die sogenannte Regierung Batazions und ihr Regierungsgebäude. Unbestätigten Berichten zufolge sollen dabei mehrere Regierungsmitglieder – unter anderem auch Henry Thompson – getötet worden sein. Ein Angriff auf einen Militärstandort an der Nordküste Papuas verfehlte sein Ziel jedoch deutlich und Schlug auf Shikanojima ein. Ein spezieller Vorfall ereignete sich allerdings vor wenigen Tagen in der Arafurasee, als ein Militärkonvoi der GPA und Papuas von zwei Kriegsschiffen der UNAS angegriffen wurde. Nach einigen Minuten, nachdem die Schiffe der UNAS bereits Schlagseite hatten bekamen sie Unterstützung aus der Luft von Batazion. Diese versenkten allerdings die beiden Kriegsschiffe der UNAS durch mehrere Raketen und verließen den Standort wieder. Aufgrund einiger Fotografien, den Flugdaten und anderer Beweise ist jedoch gesichert, dass die Flugzeuge jene „Batazions“ sind. Aus welchem Grund man seine Verbündeten beschoss ist allerdings noch vollkommen unklar.



Reaktion auf „Batazion“ und die UNAS

Papua ist nicht überrascht von den Reaktionen aus den UNAS und Batazion, welche weiter keinerlei Skrupel bei ihren Praktiken zeigen. Die Anschuldigung der UNAS, Papua eskaliere die Situation wird zurückgewiesen und an die UNAS zurückgegeben. Batazions Aussagen lassen jedoch nur den Schluss zu, dass die Regierung keine Skrupel zegt, die Giftgasangriffe fortzuführen.

In Papua war niemand ernsthaft überrascht davon, dass die UNAS sich der Bitte Papuas, die Anerkennung der Ünterdrückungsmacht „Batazion“, welche sich weiterhin allen Mitteln einer Diktatur bedient, zu erklären ausgeschlagen hat. Nicht nur, dass es – so jedenfalls ist die Meinung der Bürger Darwins und auch zu einem laut aktuellen Schätzungen nicht unerheblichen Teil auch die von Rest-Westaustralien – keine rationalen Argumente gibt, ein Regime zu unterstützen welches sein Volk unterdrückt, misshandelt und verhungern lässt. Viel mehr scheint die UNAS allerdings nicht einmal gewillt, einen Grund zu erfinden, aus welchem man in den Konflikt eingreift, welche tausende von Kilometern von der eigenen Küste entfernt ist – weshalb die Republik Papua sich auf Informationen des Geheimdienstes verlassen muss. Diese besagen jedoch, dass die UNAS gegenüber anderen Staatsoberhäuptern als Grund für den Eingriff beschrieben hatte, den Bürgerkrieg möglichst schnell beenden zu wollen – was anhand der Vorgehensweise der UNAS jedoch als unglaubwürdig eingestuft wurde. Um nämlich einen Bürgerkrieg zu beenden hätte die UNAS sich nicht auf eine Seite stellen dürfen und damit den Konflikt nur unnötig zu verlängern und zu verbrutalisieren. Die Vorwürfe, Papua würde durch sein Einschreiten den Konflikt zum eskalieren bringen weist Papua entschieden zurück. Viel mehr ist es die UNAS und Batazion, die durch ihre Militäroffensiven und massiven Beschüsse Darwins die Situation zur Eskalation brachten. Die Unzufriedenheit und Ablehnung eines Volkers gegenüber einem Unrechtsregime mit Gewalt zu beantworten und zu hoffen, dass die Nachbarländer die Augen verschließen war von Beginn an illusorisch. Ebenso wie die Aussagen, dass man eine „Verletzung, Tötung, Gefangennehme“ von UNAS-Soldaten nicht hinnehmen werde im übrigen. In aller Freundlichkeit weist man Präsident Heitler darauf hin, dass die Streitkräfte der UNAS in Westpapua, Westaustralien und Papua bereits über 2000 Soldaten Papuas und insgesamt 10.000 Menschen töteten, ohne dabei Rücksicht auf deren Status als Zivilisten oder Verletzten Rücksicht zu nehmen. Um das eigene Volk und das Brudervolk Darwins zu schützen hätten die vereinten Kräfte bereits mehrere Schiffe und Bodentrupps der UNAS gefangen genommen, dabei jedoch erst einen Soldaten töten müssen, welcher sich nach der Gefangennahme gegen die Papuanischen Kräfte wehrte. Man betonte jedoch, dass zu jedem Zeitpunkt die Versorgung der Gefangenen mit Nahrung, Wasser und Schlafmöglichkeiten ebenso gegeben ist wie die Wahrung der Menschenwürde – im Gegensatz zu den batazionischen Gefangenencamps. Auf die Ankündigung, sich alle Optionen offen zu halten erwiderte Dijual spöttisch: „Welche Optionen? Will die UNAS mit Boden- und Seetruppen vor die Küste Papuas rücken, Papua beschießen und zivile Papuaner töten? Dafür kommt sie zu spät, das tut Batazion in Kooperation mit jener UNAS nämlich bereits.“.
In großes Staunen wurde man allerdings von der Aussage Thompsons versetzt, Batazion hätte „nicht den Mut“, Giftgas einzusetzen. Man betont in Papua, dass derartige Waffen nichts mit Mut zu tun hätten sondern lediglich mit Feigheit und Menschenhass. Die Aussage Batazions lässt allerdings deutlich darauf schließen, dass niemand in Batazion davor zurückschreckt, Giftgas einzusetzen und die Angriffe fortzuführen. Papua hofft nun auf schnelle Ergebnisse und damit Verbunden den Stopp jeder militärischen Unterstützung für Batazion.​
 
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gobo77

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Staatstreffen mit Mexicali erfolgreich

Präsident Heitler zeigte sich sichtlich erfreut von den Ergebnissen
des Staatstreffens mit dem mexicalischem König Alejandro I. in Groß-Staufen.
Es war ein freundschaftliches Gespräch der beiden Staatsoberhäupter,
wie Heitler es bezeichnete. Vor allem freute den Präsidenten das
Lob des Königs des südlichen Nachbarlandes, dass Heitler "gute Arbeit"
leiste. Heitler erklärte, dass es seine Devise sei, in der Außenpolitik
die Union zu alter Größe zu bringen. Dieses Unterfangen sei für den
Präsidenten umso wichtiger, da er innenpolitisch kaum etwas erreichen
könne, da er mit seiner Partei im Kongress, dem Parlament der Union,
lediglich über 39 von 516 Sitzen verfüge.

Die beiden Staatsoberhäupter vereinbarten wie bereits von Mexicali
verlautbart, dass eine Städtepartnerschaft zwischen den beiden Hauptstädten
Groß-Staufen und Mexico City initiiert werden solle. Außerdem wurde
vereinbart, dass langfristig der Grenzzaun zwischen den beiden Ländern
fallen soll, welcher bereits seit über 15 Jahren besteht. Heitler
macht dem mexicalischem König jedoch klar, dass es wichtig sei, dass
dies nicht geschehen könne, bevor die illegale Einwanderung von Mexicali
in die Union eingedämmt wurde. Dafür müsse Mexicali die wirtschaftlichen
Bedingungen vor allem im Grenzgebiet verbessern, so Heitler.

Zum Abschluss des Staatstreffens versicherte der Präsident auf Anfrage
des Königs, dass es in einem Kriegsfall zu keinem Blackout in Mexicali
kommen werde. UNAS-Amerikanische Investoren und Stromkonzerne haben
in den 2030er Jahren das mexicalische Stromnetz aufgekauft, weshalb
die Anteilseigner das mexicalische Stromnetz nun nach den gleichen
Gesetzen behandeln müssen, die für Energieversorger in der Union
bestehen. Diese Gesetze sagen unmissverständlich, dass die Energieversorgung
jederzeit garantiert werden müsse, so Heitler. Aus diesem Grund dürfen
die Energieversorger das mexicalische Stromnetz nicht abschalten.

Außerdem wurde noch über die aktuelle weltpolitische Lage, vor allem
in Westaustralien, gesprochen. Heitler mahnte Mexicali dabei, sich
nicht zu übernehmen und die nächste Wirtschaftskrise auszulösen.


Reaktionen auf unabhängige Untersuchung in Westaustrailen

Präsident Heitler freute sich über die positive Resonanz zur von
ihm zuletzt vorgeschlagenen internationalen Kommission zur Untersuchung
des Giftgasangriffes im Westaustralischen Bürgerkrieg. Vor allem
die direkt beteiligten Staaten seien wichtig, so der Präsident. Er
antworte damit auf die Bedingungen Darwins, jederzeit bei den Untersuchungen
dabei zu sein. Er sprach davon, dass genau dies einer der wichtigsten
Punkte der Kommission sei, dass die direkt beteiligten Nationen jederzeit
Zugriff auf jegliche Ermittlungsergebnisse hätten. Wichtig sei aber
auch, dass die jeweils anderen Nationen auch darauf achten, dass
die Ermittlungen nicht beeinflusst werden. Diese Aufgabe sei vor
allem an die Nachbarstaaten wie Ajin oder Hebridan gerichtet, welche
sich jedoch noch nicht zum Vorschlag der internationalen Kommission
geäußert haben.

In Groß-Staufen hoffe man jedoch weiterhin, zeitnah Reaktionen von
Ajin und Hebridan zu erhalten. Auch eine Reaktion aus Meyham bzw.
Shikanojima zur Kommission wäre erfreulich, da Meyham ebenfalls ein
Anrainer des Konfliktgebietes sei, so der Präsident.


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Die Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2046 in der Union
ist noch nicht ganz beendet. Es stehen noch vier Spiele aus. Diese
Playoff-Begegnungen gibt es zum einen in Amerika um den 10. amerikanischen,
und zum anderen in Europa um den 9. europäischen Startplatz. In die
Playoff schafften es in Amerika die Teams aus der URS und Patagonien.
In Europa die Teams aus Cramtosien und Grimbergen. Beide Playoffs
werden mit Hin- und Rückspiel ausgetragen, bei denen die Ergebnisse
beider Spiele im Anschluss zusammengezählt werden und die Mannschaft
mit den meisten Toren zur WM fahren darf. Im Falle eines Unentschieden
zählen zunächst die erzielten Auswärtstore, sollten auch diese gleich
sein gibt es Verlängerung und Elfmeterschießen.

Das Hinspiel zwischen der URS und Patagonien dominierte klar die
URS. Sie schaffte es nahezu das gesamte Spiel über, Patagonien in
der eigenen Hälfte festzusetzen. Das zeigt auch die Torschusstatistik
von 13:4 Torschüssen zugunsten der URS. Entsprechend endete das Spiel
auch, die URS siegte 3:0 gegen Patagonien. Patagonien steht im Rückspiel
daher vor einer schweren Aufgabe.

In Europa war das Hinspiel nicht so deutlich. Beide Mannschaften
neutralisierten sich gegenseitig und standen in der Abwehr entsprechend
sicher. Auch wenn es das Ergebnis von 0:0 vermuten lässt, so war
es alles andere als ein Grottenkick. Das einzige, was dem Spiel fehlt
sind die Tore, denn es hätte auch 5:5 enden können. Durch das Ergebnis
von 0:0 hat Grimbergen nun die etwas schlechteren Karten, da im Rückspiel
Cramtosien bei einem Torerfolg ein Unentschieden reichen würde, um
zur WM zu fahren, während Grimbergen gewinnen muss.


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  • Stimmt bis Sonntag ab! http://simocracy.de/ARCTUS/Wahl
  • Reaktion auf Westaustralischen Bürgerkrieg und Papua im nächsten
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janido10

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Samil

Republik Samil

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Mittelmeerkrieg schnell beendet!

Präsident Ibrahimi hielt seine monatliche Rede mit Schwerpunkt auf die Mittelmeer-Kanon-Krise:

Auch wenn viele Staaten das Eingreifen der Mittelmeerstaaten in Bezug auf die Flotte Kanons im Mittelmeer kritisierten, habe ich Verständnis für den Angriff.
Kanon hätte politisch schlau handeln müssen und aufgrund mehrerer, teils doppelter, Beschwerden und Kritiken auf die Stationierung der Kanonischen Flotte im Mittelmeer nach der Blackboxkrise die Flotte zurückziehen sollen.
Dies hätte Verluste verhindert. Ich als Präsident, wäre im Falle einer weiteren Eskalation hinter dem UNAS-UDV-CRM Bündnis gestanden.
Jedoch bin ich auch froh, dass der Konflikt schnell ein Ende hatte und ich begrüße die Verhandlungsergebnisse und hoffe, dass mit der Kanonischen Mittelmeerbasis endlich Ruhe in unsere hitzigen Mittelmeergebiete eintreffen wird.


Gratulation an Königswahl im Nachbarstaat Königreich Medirien

Der Präsident beglückwünscht den linken Grafen von Gadamis Alejandro Ibora, der sich nun Abdul Amin II nennt, zur Wahl und Ernennung zum Königs.
Die Verstaatlichung wichtiger Institutionen und Firmen, die Verantwortlich für grundlegende Infrastruktur sind, wird begrüßt. In Samil sind solche Institutionen schon lange in staatlicher oder teilstaatlicher Hand.
Der Rechtsruck der Politischen Gesellschaft im Politischen Globus jedoch hat seine Gründe. Man wird die Situation im Nachbarland beobachten.

Samilische Wirtschaft im Plus

Dank der Gründung verschiedener Staatlicher und nichtstaatlicher Bau,- Architektur,- und Ingenieursfirmen bzw. Büros und der größeren Anfrage an Bauten im Arabisch-Afrikanischen Mittelmeer gebiet bzw. im „Damaszenischen Imperium“ zählte die Samilische Wirtschaft in den letzten Monaten ein großes Plus. Zusätzlich wird Samilischer Sand, der billiger, jedoch etwa von gleicher Qualität ist, als der Medirische Sand. Zusätzlich wurden viele Supermarktketten eröffnet, die meisten Speziell für Halal-Produkte.

Name endgültig festgelegt – Abstimmung eindeutig

Mit einer 87%igen Zustimmung zur Entfernung des vorangestellten Namensbestandteils verlief das Referendum nach Erwartungen der Medien und der Regierung. Viele befragte Bürger meinten, der Name Samil reiche aus, um beide Religions- und Ethnischen- Gruppen zu repräsentieren, zusätzlich wurde gesagt, dass die Klammern im Namen Fehler bei Computern ausgelöst haben bzw. schwer darzustellen waren.

Samilis nun beteiligt an Puertaventuraball

Samilische Zeichner arbeiten nun für das Macronische Unternehmen „Puertaventuraball“ das bekannt für ihre Sportartikel und vor allem für die sogenannten Verduriaballs ist. Samilische werke sind hier zu sehen.
Samil immer noch Arctus-Staat
Da die Republik Samil staats- und völkerrechtlich die Republik Almora ist, nur Umbenannt. Wird hiermit nochmal bekannt gegeben, dass Samil nach wie vor ein Unterzeichner des ARCTUS-Vertrages ist und sich dies während des Namenswechsels von Almora in Samil nicht geändert hat.

Kurznachrichten:

- Vertragspläne mit Damas - Gespräche werden geführt

- Militär-, Dienst-, Präsidenten- und Marineflaggen werden bald im Wiki zu sehen sein.
 

costa

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Mexicali?!
Nach einer Periode der Stille hat es doch nun jemand gewagt, in Mexicali eine "Reaktion" zu den macronischen Vorwürfen zu verfassen. Doch diese "Verteidigung" der eigenen Taten liegt weit hinter den Erwartungen zurück. Präsident Dario Torríjos äußerte sich desbezüglich persönlich zu seinen mexicalischen Amtskollegen:
"Unsere Erwartungen waren wirklich nicht allzu hoch, nachdem Mexicali das Thema Monate lang ignorieren zu schien und sich erst nach einem kurzen Gespräch dazu bereit gab sich der Sache anzunehmen. Doch das, was hier abgeliefert wurde, ja da muss ich mich schon fragen ob unsere Bitte wirklich ernsthaft wahrgenommen wurde. Denn Sie, Herr McKenzie, haben ehrlich gesagt exakt null dazu beigetragen, für Aufklärung zu sorgen. Denn die macronischen Vorwürfe beliefen sich nicht grundlegend auf die Hilfslieferungen und ihren Sinn, da sind wir ihnen trotzdem über eine Reaktion dankbar, sondern viel mehr auf viele andere Sachbestände, wie sie in den letzten macronischen Verlautbarungen zum Anklang kamen. Drum werde ich sie nun wiederholen müssen, da sie ja auf Nachfragen nicht verstanden wo das Problem liege. Warum wurden in den letzten Jahren viele Unternehmen wegen sogenannten "Fehlentscheidungen" in die Zwangsinsolvenz getrieben, verstaatlicht und teilweise später an andere ausländische Unternehmer verkauft? Was passiert mit den Gläubigern? Was mit den Unternehmen die Anteile gekauft hatten? Aber da ist noch weit mehr, schwerwiegendere Vorwürfe, zu denen sich immer noch nicht, nach fast 4 Monaten, keine offizielle mexicalische Stelle geäußert hat. Denken sie nicht auch dass dies nun langsam mal an der Zeit wäre? Wir würden es doch sehr hoffen, auch wenn es ihnen freisteht dies weiterhin zu ignorieren, was wir sehr bedauern würden. Denn wir fordern sie nun zum erneuten Male auf, endlich das Gespräch zu suchen, Mexicali schuldet Macronien weiterhin einige Summen an Geld, das haben wir nicht vergessen, und Sie doch sicherlich auch nicht. Über das Vorgehen in dem Falle würde ich sie abermals bitten, endlich das Gespräch aufzusuchen, um darüber im Ruhigen zu verhandeln. Wir ertragen keine weitere Frechheit von ihnen wie gerade letztens, denn den macronischen Wirtschaftsmarkt in aller Öffentlichkeit als "zu riskant" für Unternehmen dahinzustellen ist nichts anderes als eine pure Beleidigung und Provokation der politischen Beziehungen. Diesbezüglich sei es ihnen aber verziehen, wir wären nicht erfreut über eine weitere Verschlechterung der Politik zwischen unseren beiden Ländern, die doch eigentlich sehr viel gemein haben. Nichtsdestotrotz muss ihre Ignoranz endlich ein Ende haben, und bitte nehmen sie sich doch einfach mal die Zeit eine etwas ausführlichere Stellungsnahme zu veröffentlichen."

Außerdem wurde bekanntgegeben, dass es dem mexicalischen Unternehmen Taco Rico auf weiteres untersagt sei in den nächsten Monaten in macronischen Städten Filialen zu errichten. Desweiteren unterstützt man die kurländischen Aussagen bezüglich der neuen Insolvenzgesetze Mexicalis. Da nun auch Bolivarien aus der CEAS ausgetreten ist entschied sich die macronische Regierung die Grenzkontrollen an den Grenzen bei dem aktuellen Stand zu belassen und die Verschärfung nur noch auf mexicalische Einwanderer zu belassen, desweiteren gab der macronische Sportwagenhersteller Setúrio bekannt dass die geplante Verkleinerung der Werke in Los Mochis Ende des Monats vollzogen werden wird, entgehende Arbeitsplätze werden teilweise in macronischen Standorten eingesetzt. Entlassungen seien jedoch trotz allem nicht zu verhindern.

Lago ist Weltmeister!
Ein weiteres großes Event hat sein Ende gefunden, die Handball-WM ist nun auch beendet. Eine große Gratulation gilt dabei der Republik Lago, welche nach dem verlorenen Finale 2041 nun erneut im letzten Turnierspiel stand und dieses für sich entscheiden konnte. Eine hervorragende Leistung leisteten indes die åbronischen Handballer, die es sogar auf Platz 3 schafften und so für die Überraschung des Turniers sorgten nachdem sie in der Gruppenphase nur den vierten Platz erreichten, danach aber den Mitteleuropäischen Bund mit 29:28 besiegten und im Viertelfinale sogar Meyham aus dem Turnier warfen nachdem es zur Halbzeit bereits einen 5 Tore Vorsprung gab den die Meyhamer nicht mehr aufholen konnten. Für Gastgeber Macronien war zwar schon nach dem Achtelfinale das Licht aus und die einheimischen Zuschauer erlebten keine großen Überraschungen ihrer Mannschaft, jedoch war damit zu rechnen. Der erreichte zwölfte Platz stellt die Leistungen der vergangenen Jahre dar, bereits 2041 konnte man diesen Rang erreichen. Das Turnier war für Macronien als Veranstalter ein voller Erfolg auch wenn man an bestimmte Grenzen stieß was aber auch zu erwarten gesen ist weshalb dies nicht weiter auffiel.

Wahlvorbereitungen laufen
Die Wahlen stehen kurz bevor, der Endspurt für den Wahlkampf der antretenden Parteien ist in seinen letzten Zügen, sodass sich sowohl Wähler als auch Wahlhelfer und zukünftig Gewählte auf die Wahl vorbereiten. Die Umfragen der letzten Wochen zeigen jedoch, dass es nach der Wahl eine deutliche Veränderung geben kann, denn anders als zu den beiden vergangenen Wahlen in Macronien muss die Partido de Marocoo wahrscheinlich große Einbußen hinnehmen, auf Nachfrage steht die Beliebtheit der Partei auf einem neuen Tief, die Partei muss die Konsequenzen der Regierungsperiode tragen, nicht nur der umstrittene Virenienkonflikt, in dem Macronien beteiligt war, auch der vergangene Blackboxkrieg wirkte sich negativ auf die PMA und die Regierung aus. Die bestimmende Partei in der aktuellen Regierung jedoch wird aller Voraussicht bei seinen Wahlerfolgen bleiben können, sie wird in der Bevölkerung als sichernde Partei angesehen welche Macronien zu seiner außenpolitischen Stabilität verholfen hat. Aufschwünge lassen sich allerdings verhäuft bei kleineren Gruppen antreffen wie auch bei der letzten Wahl prognostiziert wurde. Dabei erhoffen sich vorallem die beiden bedeutenderen nationalistischen Parteien der Kanumbienpartei und der Campo Norte einen Einzug ins Parlament.

Bolivarischer Austritt
Erfreulich vernahm man dass man auch im Nachbarstaat sich entschlossen hat aus der CEAS auszutreten. Dies war nicht nur der einzig sinnvolle Schritt in der bröckelnden CEAS, sondern öffnet nun auch weitere Möglichkeiten die Zusammenarbeit mit dem Nachbarstaat zu erweitern. Macronien und Bolivarien sind nicht nur historisch miteinander verbunden, schließlich bildeten sie bis vor 16 Jahren einen gemeinsamen Staat, sondern auch in vielen anderen Belangen verbindet die beiden Länder vieles. So wäre es nur zum positiven diese Verpflechtungen weiter aufrecht zu halten und gegebenenfalls auszubauen.​


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Wahlvorbereitungen
Auch in der nordwestlichen macronischen Provinz wählt im nächsten Monat wieder gewählt, doch gleichzeitig wird der erste offizielle Provinzrat bestimmt der mit nur 49 Plätzen eine eher kleine Zusammenkunft darstellt und sich in Zukunft über die speziell für Puerta Ventura geltenden Entscheidungen beraten wird. Da dieser Rat jedoch aufgrund des macronischen politischen Systems weniger Befugnisse haben wird als in föderalen Staaten wird keine deutlich gesonderte Wahl stattfinden weshalb man sich dazu entschied diese auch während den Nationalversammlungswahlen in Macronien abzuhalten, um die organisatorischen Probleme auszumindern. Desweiteren wird es für Parteien durch dieses System auch möglich sein nur in der zweisprachigen Provinz Puerta Ventura anzutreten, weshalb auch geringe Auswirkungen auf die Nationalwahlen zu erwarten sind.

Puertaventuraball
"Ein riesiger Erfolg bahnt sich uns hier an, Zeichner aus aller Welt stellen sich hier vor und wollen an diesem Projekt mitarbeiten. Wirklich, eine sehr große Überraschung was hier Tolles abläuft". Neben den einheimischen Zeichnern aus Puerta Venturas großen Städten Puert a Ventura und Maracay bzw den kleineren Ortschaften der autonomen Provinz arbeiten nicht nur Designer aus ganz Macronien für das Unternehmen, auch Zeichner aus Åbro, Medirien und zuletzt Samil sind hier angestellt. Durch diese Vielfalt lässt sich nicht nur eine Sicherstellung der Finanzen durch die Zeichnungen bemerken, auch finden sich so viele verschiedene Varietäten in den einzelnen Stilen der Zeichner wieder die die Werke allseits bekannt machen. Neue Zeichner sind jederzeit willkommen, damit man sich selbstständig von der Sportartikelproduktion entwickeln kann, die demnächst ausgelagert werden solle, da beide Bereiche mittlerweile nur schwer miteinander vereinbar sind, wie aktuelle Pläne bekanntgeben. Unternehmensführer Costa Riboras stellte desweiteren auch die neuen samilischen Zeichner vor, die "hervorragende Leistungen" erbringen.

Kurznachrichten
-Freude über WM-Qualifikation 2046
-Spannung bei der ARCTUS-Wahl 2045
-Suche nach SVSC-Titel für 2046
-Giftgas? Bombenstimmung über Westozeanien? Interessenlos 2045
 
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Republik Orval



- Feierlichkeiten zur Staatsgründung -

In der Hauptstadt Kokkala und zahlreichen anderen Städten des Landes sind ausgiebige Feste anlässlich der Staatsgründung gefeiert worden. Nach Jahren der Unsicherheit und des politischen Vakuums sind die Bürger froh wieder eine handlungsfähige Regierung zu haben.
Der neu gewählte Regierungsratspräsident Arne Gerhardsson kündigte in seiner Antrittsrede die Reformierung der Sozial-, Steuer-, und Finanzsysteme an, um dem Staat eine vorläufige Handlungsfähigkeit zu ermöglichen. Desweiteren kündigte er an erste diplomatische Beziehungen zu den direkt angrenzenden Nachbarstaaten aufnehmen zu wollen.

- Innenpolitik -

In seiner Eröffnungsrede vor dem Regierungsrat Orvals hat der Regierungsratspräsident Arne Gerhardsson eine Reformierung der staatlichen Systeme angekündigt, um den Bürgern Sicherheit und Einheitlichkeit bei der Bearbeitung von Verwaltungsvorgängen zu garantieren und so eine erste Ordnung den jahrelang von Chaos und Unodnung geprägten Verwaltungssystemen der Übergangsjahre entgegen zu stellen. Er wolle für mehr Verlässlichkeit der Behörden für die Bürger sorgen.
Desweiteren kündigte er eine umfassende Bestandsaufnahme der staatlichen Liegenschaften und Objekte und Festlegung einer Besteuerungsgrundlage an, um schnellst möglich einen vorläufigen Haushalt erarbeiten zu können. Dies alles seien Notwendigkeiten um im weiteren Verlauf der Neuordnung Orvals der Wirtschaft kräftigende Impulse verleihen zu können so Gerhardsson.

- Außenpolitik -

Der Ankündigung in der Antrittsrede des Regierungsratspräsidenten Arne Gerhardsson folgend, hat der neu ernannte Außenminister Helge Jannsenn signalisiert das Orval bereit zu diplomatischen Gesprächen sein. Man wolle sich dabei zunächst auf die direkten Nachbarstaaten konzentrieren, um der neuen Regierung eine Einarbeitungsphase zu ermöglichen.
Laut Jannsenn seien vorallem Sondierungsgespräche zur Auslotung von einer wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit erwünscht und willkommen.

-> Kurznachrichten
- Die Festlichkeiten anlässlich der Staatsgründung dauern an. In einigen Städten mussten allzu betrunkene Bürger zur Abkühlung und Ausnüchterung an einer traditionellen Schneeballschlacht teilnehmen.

- Der Anführer der Neopaganisten forderte den Regierungsratspräsidenten im Verlauf der Gründungsfeste zu einer Besinnung auf traditionelle Werte auf.
 

KDDanny#41

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UNAS

Die Beziehungen zwischen der Union Nordamerikanischer Staaten und dem Königreich Medirien galten für das Königreich lange Zeit als die besten – nach jenen zu Macronien – und wie durch die Verträge von Neuheidenheim und Neufürth verstärkt wurde auch engsten Beziehungen welche das Königreich Medirien pflegte – bis mit dem Blackboxkrieg und der Haltung der UNAS in jenem ein Keil zwischen die beiden Nationen getrieben wurde. In jenem hatte die UNAS lange Zeit den Beistand zum Königreich Medirien zugesagt, jenen allerdings nach Kriegsausbruch nicht geleistet. Ferner hatte die UNAS dem Königreich Medirien ein Ultimatum gestellt und mit einem Krieg gegen Medirien gedroht. Als Folge dieses Ultimatums hat das Königreich Medirien neben dem Vertrag von Weymouth mit Barnien auch die Verträge von Neuheidenheim und Neufürth mit ebenjener UNAS aufgelöst. Dies war auch ein Zeichen für den großen Vertrauensverlust der UNAS gegenüber – das Treffen von UNAS-Präsident Heitler und Neukönig Abdul Amin II. bot also einiges an Potential – positiv wie negativ. Dass das Treffen eher in die positive Richtung gehen wird sah man bereits dadurch, dass die eröffnende Pressekonferenz von Karl-Friedrich Heitler mit einer Entschuldigung für die „Irrwitzigen Taten“ der „unfähigen“ Regierung unter Mike Kohl. Dabei stellten auch medirische Politiker klar, dass der größte Kritikpunkt an den UNAS die Zusage eines Beistandes im Kriegsfall und die Nichteinhaltung der jenen – neben dem Ultimatum. Da sich Heitler auch für jenes Entschuldigte waren die Vorzeichen für die Gespräche zwischen den beiden Staatsmännern überraschend positiv. So verwundert es auch kaum, dass aus dem Gespräch in Medirien – bei welchem die beiden Staatsmänner durchaus produktiven Konsens erreichten – die mündliche Einigung über einige wirtschaftliche Verbesserungen sowie internationalem Kulturaustausch. Im Detail planen die beiden Nationen – welche bereits früher über Zollsenkungen verfügten und seit der Vertragsauflösung wieder volle Zollgebühren zahlen müssen – die Zölle für den Verkehr zwischen Medirien und der UNAS um 25% zu senken und damit den Frachtverkehr wieder zu stärken. Des weiteren sollen die eingestellten Schüler/Studentenaustauschprogramme ab dem nächsten Jahr wieder aufgenommen werden. Außerdem werden ab sofort alle medirischen akademischen Grade und Schulausbildungen sowie beruflichen Ausbildungen in der UNAS anerkannt und umgekehrt. Die Ergebnisse und Inhalte des politischen Gesprächs von Heitler und Abdul Amin II. bleiben geheim, in den Medien wird derzeit über die ESUS, die Ostasienkrise, Meyham oder Damas spekuliert.


Meyham

Bereits vor einiger Zeit hat man sich den angespanntesten Beziehungen der letzten Zeit gewidmet und sich mit den Regierungsoffiziellen der Föderation Meyham – dem Kriegsgegner im Mittelmeerkrieg – getroffen um die weitere Zukunft der Beziehungen zwischen den beiden Ländern wieder in positive Bahnen zu lenken. Dazu wurde einerseits beschlossen, die durch den Krieg geschürten negativen Meinungsbilder beider Länder gegenseitig wieder zu verbessern und zur Förderung des Völkerverständnisses jeweils in beiden Ländern Kulturzentren des jeweils anderen Landes zu eröffnen. Im Detail werden diese in Medirien in Mediris, Tripoli und Sfax stehen, in Meyham in Nordenau, Percley, Klatovy und Saar sowie an zwei Orten der Coastline. Um den Bürgern nicht nur in der Theorie die Kultur des anderen Landes näher zu bringen sondern auch persönliche Erfahrungen machen können und damit den Tourismus zwischen Meyham und Medirien zu fördern hat man sich des weiteren geeinigt, die Einreisebestimmungen auf den Status vor Krisenbeginn zurückzusetzen – womit die Einreise in das jeweils andere Land deutlich vereinfacht wird. Des weiteren werden – der UNAS ähnlich – Schüler- und Studentenaustauschprogramme zwischen beiden Ländern initiiert, welche den jungen Erwachsenen mit staatlicher Förderung zur Verfügung gestellt werden. Als Beweis
des wiedergewonnenen Vertrauens der Nationen zueinander hat die zuständige Behörde in Meyham der Royal Medirian Airline die Flugerlaubnis in Meyham – welche ihr nach dem Anschlag auf ein Gebäude in Meyham im November 2043 entzogen wurde – wieder erteilt woraufhin diese Port Calerney wieder in ihr Flugnetz aufnahm. Der Flugverkehr wird jedoch trotz dieser Tatsache nur langsam wieder aufleben, da für die Ziele in Meyham neue Ziele ins Programm der Airline aufgenommen wurden und daher die Langstreckenflotte nahezu maximal ausgelastet ist. Ein weiterer, wichtiger Punkt der Gespräche ist eine Verlängerung des Nichtangriffspakts, welcher im Zuge des Friedensvertrags von Lampedusa bis September 2045 geschlossen wurde, bis zum 31.12. 2047. Die medirischen Politiker sind zufrieden mit dem Staatstreffen und sprechen von einem guten Schritt in eine Zukunft mit positiven Beziehungen zur nordamerikanischen Föderation Meyham und sprechen sich auch für weitere Kooperationen in Zukunft aus.


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Weltmeisterschaft

Als man sich vor einigen Jahren dazu entschloss, sich für die Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2046 zu bewerben und dazu die Stadien im Königreich Medirien erneuern zu wollen gab es in der Bevölkerung zu Beginn einige Skepsis, nachdem allerdings der Königliche Fußballverband Mediriens es schaffte in enger Kooperation mit der Regierung des Königreichs und einigen großen Firmen ein nachhaltiges und finanzierbares Konzept für die Weltmeisterschaft im eigenen Land zu präsentieren – und die Royals bei der Weltmeisterschaft 2038 und 2042 überraschend gut abschnitten und damit die Euphorie für den Fußballsport im Königreich auf ungeahnte Höhen bugsierte wurde die Bewerbung einstimmig im Königsrat beschlossen – von dort an hieß es hoffen und bei anderen Verbänden um Stimmen werben. Dass es am Ende nicht für einen Erfolg reichte lag nicht – wie vorher befürchtet – daran, dass die Konkurrenz aus Afrika und im speziellen Damas zu groß sei sondern jene aus Amerika, bekanntermaßen hat die Union Nordamerikanischer Staaten die Weltmeisterschaft 2046 erhalten. Doch – wie schon öfter geschehen bei Bewerbungen – eine Niederlage bei der Wahl wurde von vornherein als nicht unwahrscheinlich angesehen, man hatte schon damals vor sich für die WM 2050 erneut zu bewerben und damit einen neuen Anlauf zu starten, die IFA Fußball-Weltmeisterschaft zum ersten mal in der Geschichte nach Afrika zu holen. Die Bewerbung stand allerdings lange Zeit nicht fest, da sie nach der Neuwahl des Königsrates erst durch jenen erneut bestätigt werden musste. Die Entscheidungsträger im Königreich Medirien durften vorgestern über die Bewerbung abstimmen und setzten ein klares Zeichen für die Bewerbung des Königreichs – der Königsrat stimmte ohne Gegenstimme für die Bewerbung des Königreichs Medirien. Dies lag nicht zuletzt daran, dass wie zur WM 2046 erneut ein nachhaltig finanzierbares Konzept vorgelegt wurde, welches medirische Medien, Firmen und Bürger perfekt miteinbezog und sehr fanorientiert geplant wurde. So würden laut der aktuellen Planung einige Stadien für die Weltmeisterschaft mittels Stahlrohrtribünen temporär vergrößert werden um den großen Fan-Massen der Anhänger des Königreichs und anderer Nationen gerecht zu werden – die Ausmaße kann man zum Beispiel an den mehreren Zehntausend Fans erkennen, welche Medirien in die UNAS begleiten werden. So sieht die Planung für das Endspiel in Tripoli vor, dass das Stadion – normalerweise mit einer Kapazität von 75.000 Plätzen und damit bereits das größte Stadion des Landes – auf 95.000 Plätze ausgebaut werden. Außerdem solle jede Grafschaft – inklusive der autonomen Damaszenischen Republik Medirien – mindestens ein Stadion stehen. Detailliert sieht die Bewerbung Stadien in folgenden Städten vor: Mediris, Nuevo Hogar de Brezos, Yerba, Sousse, Gadamis, Tripoli, Stadlis, Sirte, Misrata, Sfax, El Kef und Bixerte. Dabei wird kein Stadion ein Fassungsvermögen von unter 51.041 Zuschauern – jenes ist die Kapazität des Stadions in Neuheidenheim – besitzen wobei die meisten Stadien die entsprechende Kapazität bereits jetzt haben und nicht kostspielig ausgebaut werden müssen. Allgemein besticht die Bewerbung des Königreichs durch die bereits existierende Infrastruktur und damit vergleichsweise geringen nötigen Investitionen in Stadien o.Ä. Doch auch die Infrastruktur ist bereits vorhanden – durch den Translev und die METC-Hochgeschwindigkeitszüge sind alle Stadien mit einer – im Vergleich zu den Mitbewerbern – sehr kurzen Anreisezeit erreichbar. Auch werden kurz vor der Weltmeisterschaft die Abdul-Amin-Tunnel nach Cramtosien eröffnet welche die Anreisezeit aus den europäischen Ländern erneut massiv verkürzen wird. Die Kritikpunkte, dass die WM zu viele Gelder verschwende weisen die Offiziellen damit zurück, dass die Gewinne, die durch die WM eingefahren werden größtenteils an die Bevölkerung zurückgegeben in Form von Förderungen für schwächere Gegenden oder ähnlichem. Außerdem, so die KFM-Führung, sei eine Fußball-WM in Medirien ein Ereignis, welches die Wirtschaft des Landes weiter ankurbeln wird. Zur Frage, wie man mit der erneuten Gegenbewerbung aus dem damaszenischen Nachbarland und der damit verbundenen misslichen Lage des AFB bei der Abstimmung äußerte sich der KFM-Vorstand Pedro Alcaer zuversichtlich, dass man sich im AFB für Medirien entscheiden könnte bei der Vergabe der in Medirien als „kritischen 3. Stimme“ (Anm.: Der AFB darf 5 Stimmen vergeben, es wird mit je 2 Stimmen Medirien und Damas gerechnet und über die dritte spekuliert.). Dies begründete er auch damit, dass der AFB sich mit der UDV und dem BFF derzeit im Streit findet, nachdem sich der AFB entschloss, den Hauptsitz in Alexandria zu verlassen und in das ehemalige Gebäude des Konata-Konzerns aus Virenien ziehen.



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  • AFB weist Kritik aus Damas zurück und droht mit Stimmentzug bei der WM-Vergabe.
  • Mittelmeerpokal demnächst mit Unterstützung von EFA und AFB? Gespräche angeregt.
  • Medirien fordert friedliche Lösung in Westaustralien
  • Barnien: wird im nächsten Post behandelt.
  • Damas erklärt Damas zur schönsten Nation der Welt - Medirien fügt hinzu: Ausgenommen alle anderen
  • Forza VfL
 
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gobo77

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Angeblicher Abschuss eines unas-amerikanischen Schiffes

Etwas besorgt zeigte sich der Präsident auf die Propaganda-Meldungen
aus Papua. Papua glaube wirklich, sich mit einer einfachen Mauer
vor einer militärischen Großoffensive schützen zu können. Heitler
erklärte, dass man eine solche Mauer einfach durch militärischen
Beschuss zerstören könne und diese somit nichts bringe. Der geplanten
Bodenoffensive könne man somit jedenfalls nichts entgegensetzen.
Viel mehr Zeit wollte der Präsident einer "Schappsidee" aus Papua
auch gar nicht widmen, denn der angebliche Abschuss zweier unas-amerikanischer
Kriegsschiffe durch angeblich batazionische Torpedos sei wichtiger.
Der Präsident erklärte dazu, dass der Abschuss nicht mehr als reine
Propaganda sei. Nach wie vor befinden sich sieben Schiffe der unas-amerikanischen
Marine in Papua, welche gemeinsam mit einem Flottenverband der batazionischen
Marine auf dem Meer militärisch agieren. Es gab niemals einen Abschuss
eines unas-amerikanischen Kriegsschiffes in der Arafurasee zwischen
Papua und Australien. Es gab auch niemals einen Angriff zweier batazionischer
Kampfjets in besagtem Gewässer, so der Präsident weiter. Die beiden
erwähnten bewaffneten Kampfflugzeuge waren beide klar erkenntlich
von der papuanischen Luftwaffe und wurden sofort von der unas-amerikanischen
Schiffsbesatzung abgeschossen. Der militärische Konvoi Papuas und
der GPA wurde darüber hinaus zunächst aufgefordert, zurück nach Papua
zu fahren. Als der Konvoi dieser Aufforderung jedoch nicht nachkam,
wurde dieser durch die unas-amerikanischen Kriegsschiffe ohne Gegenwehr
versenkt.

Der Präsident reagierte auch auf die angeblichen Giftgasangriffe
und sprach, dass dies die Aufgabe der Untersuchungskommission sei,
diese aufzuklären. Diese Kommission müsse schnellst möglichst ihre
Arbeit aufnehmen, so Heitler. Auch verurteilte der Präsident die
weitere Propaganda, dass Batazion angeblich Raketen auf Shikanojima
abfeuere. Heitler bezeichnete diese als Lüge, denn Geheimdienstberichten
zufolge sei es Papua selbst, das die Raketen auf sein Nachbarland
abfeuere. Ziel sei es, so Meyham zum Einschreiten auf Seiten Papuas
zu bewegen und so einen noch blutigeren Krieg zu provozieren. Der
Präsident der Union verurteilte dieses Vorgehen Papuas scharf und
warnte Papua vor weiteren Angriffen auf unbeteiligte Staaten.


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Die Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2046 in der Union ist noch nicht ganz beendet. Es stehen noch zwei Spiele aus. Diese Playoff-Begegnungen gibt es zum einen in Amerika um den 10. amerikanischen, und zum anderen in Europa um den 9. europäischen Startplatz. In die Playoff schafften es in Amerika die Teams aus der URS und Patagonien. In Europa die Teams aus Cramtosien und Grimbergen. Beide Playoffs werden mit Hin- und Rückspiel ausgetragen, bei denen die Ergebnisse beider Spiele im Anschluss zusammengezählt werden und die Mannschaft mit den meisten Toren zur WM fahren darf. Im Falle eines Unentschieden zählen zunächst die erzielten Auswärtstore, sollten auch diese gleich sein gibt es Verlängerung und Elfmeterschießen.

Das Rückspiel zwischen Patagonien und der URS stand vollständig im Zeichen des 3:0-Erfolges der URS im Hinspiel. Die URS tat das gesamte Spiel über nicht mehr als nötig war, selbst nach dem 1:0 für Patagonien in der 67. Minute nicht. Am Schluss gelang der URS jedoch sogar noch das Spiel zu drehen, das 2:1 für die URS fiel in der 81. Minute. Nach Hin- und Rückspiel steht es damit 5:1 für die URS, womit diese zur WM fährt.

Deutlich spannender war dagegen das europäische Playoff-Spiel zwischen Grimbergen und Cramtosien. Cramtosien reicht in Trondheim ein unentschieden, während Grimbergen gewinnen muss, um zur WM zu kommen. Grimbergen startete sehr offensiv, lag dadurch bereits in der 10. Minute mit 2:0 in Führung. Cramtosien merkte, dass die falsche Taktik gewählt wurde und stellte entsprechend um. So gelang den Südeuropäern noch vor der Pause der 2:1-Anschlusstreffer. In der 2. Hälfte startete Grimbergen genauso wie in der ersten und stellte mit 3:1 den alten Abstand wieder her. Doch Cramtosien lies nicht nach und erzielte mit einem sehenswerten Freistoßtor den erneuten Anschlusstreffer. Im Anschluss spielte sich das Geschehen im grimberger Strafraum ab, doch die cramtosier schafften es nicht, den Ball im Tor unterzubringen. In der Nachspielzeit gelang der Ball schließlich an die Hand eines grimberger Abwehrspielers, wodurch der Schiedsrichter folgerichtig auf Elfmeter für Cramtosien entschied. Den nutzten die Cramtosier und schossen sich so zur Weltmeisterschaft.


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  • Staatstreffen wird im nächsten Post behandelt
 

KDDanny#41

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Papua City – Nachdem die UNAS die unverhohlenste aller Lügen ausgepackt hat und den Abschuss zweier Marineschiffe der UNASsischen Marine geleugnet hat und daraufhin begann, die Küstenstädte Papuas unter Beschuss zu nehmen hat die papuanische Armee mit der Versenkung aller sieben Schiffe und einer Drohung vor weiteren Gewalttaten reagiert. Die anschließende Bombardierung des Zentrums von Papua City aus Batazion beantwortete man mit der großflächigen Bombardierung und - zu großen Teilen - Vernichtung von Kangmara City. Auch hier sprach Papua eine letzte Drohung aus.

Die Nachrichten aus den UNAS waren die bisher mit Abstand schlimmsten bisher - man wirft in der aktuellen Pressemeldung Papua vor, jenen erfunden zu haben und damit die beiden Verbündeten gegeneinander aufzubringen – und leugnet damit auch den Tod von mehreren hunderten Toten Marines der UNAS, die sich als Besatzung an Bord der Schiffe befunden haben – was von Seiten der Republik Papua als Verrat an das eigene Volk gewertet wird. Eine noch schlimmere Nachricht erteilte die Papuaner allerdings einen Tag später, als ein Radarsystem meldete wie sich zwei Schiffe, die den versenkten exakt Baugleich sind, von der Westküste der UNAS näherten und den Standort der restlichen Marineschiffe ansteuerten. Diese Schiffe hätten laut Angabe von Papua die gleichen Bezeichnungen wie die versenkten Schiffe und dienten damit offenkundig dem Zweck, die Versenkung der beiden Marineschiffe zu vertuschen um die angebliche Lüge Papuas zu bestätigen. Dies erklärte weiterhin die laut Papua bereits als „merkwürdig“ bezeichnete Tatsache, dass den UNASischen Schiffen keinerlei Rettungs/Verstärkungsschiffe zur Hilfe eilten und die Rettung der wenigen Überlebenden sowie die Bergung der Toten von den Schiffen Papuas unternommen wurde. Um den Toten die letzte Ehre zu erweisen schickte man die Leichen über das nordafrikanische Medirien zurück in die UNAS, beziehungsweise man hatte es vor. Als das Flugzeug mit den Särgen in Medirien landete ereilte die Republik Papua die Nachricht der Leugnung des Abschusses – man lies daher die Existenz, Todesursache und Filmmaterial von medirischen Experten bestätigen, was jene auch taten. Laut diesen Berichten sei die Todesursache der meisten Toten der Tot durch ertrinken, manche jedoch starben durch die Explosion bei den Einschlägen. Auch die Videos – auf denen allerdings die Kennung der Flugzeuge nicht erkennbar ist – wurden als echt bestätigt. Papua hat daher für alle relevanten Fragen – von der Herkunft der Flugzeuge abgesehen – die Bestätigung von Experten, deren Ausbildung auch in der UNAS bestätigt wurden. Doch mehr als von der Leugnung wurde Papua davon überrascht, dass der Marineverband damit begann, die Küste der kompletten Insel Papua zu beschießen – sowohl den West- als auch den Ostteil. Unter anderem wurden in der Republik Papua die Städte Daru und Papua Ciy mit Raketen beschossen. Noch während die Rettungsarbeiten liefen – in den Medien kritisiert wurde, dass mit Georg Siebert (Name geändert) ein UNASischer ehemaliger Politiker, der in Papua lebt, mit schweren Verletzungen nicht mit Hilfe versorgt wurde und laut Zeugenaussagen „elendig mit schweren Schmerzen verreckte“ - begann die Marine der UNAS mit dem Beschuss des Kernlandes der Republik Papua– unter anderem Leles und Kikori – sah sich die Republik Papua dazu gezwungen die eigene Bevölkerung zu schützen und versenkte alle sieben derzeit vor der papuanischen Küste verkehrenden Schiffe der UNAS mit einer schnellen Operation einiger papuanischen Düsenjets. Dabei konnten alle sieben Schiffe ohne einen Verlust auf Seiten Papuas versenkt werden. Papua warnte die UNAS dabei vor weiteren Beschüssen der Republik Papua und behält sich vor, jene zu beantworten. Dies wird dadurch untermauert, dass die Republik Papua derzeit massive Investitionen in neuartige Waffensysteme tätigt, die an derzeit unbekannten Orten getestet werden. Des weiteren stiegen in den letzten Jahren die allgemeinen Rüstungsausgaben Papuas um mehr als 700%.

Doch nur wenige Stunden nach der Drohung Papuas waren weitere Einschläge auf Papua City geschehen – diese allerdings von der Hauptstadt Batazions aus, Kangmara City, welche in den letzten Wochen als Zentrale der Luftbeschüsse gegen Papua und Darwin fungierte. Dabei berichten mehrere Spione, dass die Regierung in vielen Hinterhöfen von Häusern sowie einige höhere Häuser als Abschussorte für Raketen ausgemacht. Um einen weiteren Beschuss Darwins und Papuas einzudämmen hat sich Papua in Kooperation mit der GPA dazu entschlossen, die Stadt großflächig mit einer neuen Generation Raketen zu beschießen, welche in den letzten Monaten entwickelt wurden und eine um 60% höhere Zerstörungskraft hätten als die bisher eingesetzten. Dadurch war es möglich, das Zentrum der Hauptstadt Kangmara City aufgrund des Fehlens eines Raketenabwehrschirms nahezu vollständig zu zerstören. Papuanische Experten gehen derzeit davon aus, dass alle Raketenabschussstationen zerstört wurden. Medien berichten weiter davon, dass durch Feuer in einigen Waffenlagern weitere, schwere Explosionen zustande kamen. Doch auch weitere größere Städte Batazions und vor allem die größten Militärstandorte des Landes wurden mit den neuen Raketen beschossen, deren Fertigung laut Quellen aus dem Militärministerium wesentlich schneller und einfacher geht als die der bisherigen. Papua versteht den Beschuss als letztes Warnsignal an die Unrechtsregierung in Batazion, die Politik gegen das eigene Volk zu stoppen. Der nächste Schritt, so Rumah Dijual, würde die Zahlenmäßig und technologisch unterlegene Armee Batazions nicht überstehen. Er bekräftigte dies mit einer Welle an Zwangsverpflichtungen von jungen Männern und Frauen, welche derzeit in Papua und Darwin um sich greift. Doch auch vom Ausland her kommen laut Dijual tausende Freiwillige nach Darwin um das Volk des Staates zu unterstützen und gegen Batazions Schreckensherrschaft zu kämpfen.

 
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Shintoistisches Gujinat Ajin


Außenpolitik


Die Regierung Ajins betrachtet die Entwicklungen im Südpazifik mit Sorge. Unterschiedliche, widersprüchliche Behauptungen und Nachrichten machen es schwierig, sich einen Überblick zu verschaffen. Staatsoberhaupt Miromoto Ayashiwa stimmt dem UNAS-Staatspräsidenten in dem Punkt zu, das wirklich unabhängige Untersuchungen erfolgen sollten – die ajinische Regierung erklärt sich bereit, mit entsprechendem Fachpersonal an unabhängigen Untersuchungen teil zu nehmen. Besonders die Suche nach Hinweisen auf den Einsatz von Massenvernichtungswaffen sowie Übergriffe/Angriffe auf Nichtkombatanten sollten im Fokus solcher Untersuchungen stehen. Bei beidem handelt sich um Handlungen, die von der ajinischen Regierung als verdammungswürdig gelten. Sollte sich also bewahrheiten, das batazonische Truppen Giftgas eingesetzt haben, so wird dies mit entsprechenden Konsequenzen geahndet werden. Gleichermaßen sind allerdings auch falsche Beschuldigungen kein ehrhaftes Verhalten – sollten sich also die diesbezüglichen Meldungen als willentliche und bewusste Irreführung herausstellen, so wird sich die ajinische Regierung auch in dieser Hinsicht gezwungen sehen, angemessene Maßnahmen zu ergreifen.


Des Weiteren bietet die ajinische Regierung an, die involvierten Parteien auf neutralem Boden zu einem Gespräch zu bitten. Neben den Staatsoberhäuptern (oder deren Repräsentanten) von Batazion, Papua, Neuseeland und den UNAS würden auch die Führer (bzw. deren Vertreter) des Freistaates Darwin/der GPA und der Region Ouya eingeladen, um gemeinsam eine gewaltfreie Lösung für die Situation zu finden.


Unabhängig davon betrachtet die ajinische Regierung die aktuelle Situation in Batazion als ein innenpolitisches Problem und ist der Meinung, dass es sich hierbei um eine Situation handelt, die der betroffene Staat selbst lösen sollte. Eine Regierung sollte in der Lage sein, sich ohne Hilfe von Dritten gegen eine Revolte zu behaupten. Schafft sie dies nicht, so ist es nur gerecht wenn sie der Revolte unterliegt. Nur so kann der Wille des Volkes sich behaupten. Intervention von Außen, die über humanitäre Hilfsleistungen und das Angebot diplomatischer Vermittlung hinausgeht, sondern in aktiver militärischer Unterstützung von Dritten gipfelt, wird als unangebracht betrachtet. Die aktive militärische Unterstützung der Bürgerkriegsparteien wird hiermit erneut allgemein gerügt. Gerade aufgrund der jüngeren Vergangenheit Ajins, dessen derzeitige Regierung ebenfalls durch eine – weitestgehend unblutige – Revolution an die Macht kam, ist man dort der Meinung dass Einmischung von Außen gegebenenfalls eine Verbesserung der Umstände verhindern kann. Hätte zu jenen Zeiten der Unruhen eine fremde Nation die korrupte Regierung Ajins unterstützt, würde das Volk noch heute von dieser unterjocht sein.

Es sollte also zusätzlich zu den Untersuchungen bezüglich Übergriffen auf Zivilisten und den Einsatz von Massenvernichtungswaffen auch geklärt werden, in wie weit ein Freiheitsbestreben der Region Darwin gerechtfertigt ist, und ob es von einem völkerrechtlichen Standpunkt nicht falsch ist, die batazionische Regierung in der Bekämpfung dieser Revolte zu unterstützen.
 

gobo77

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Präsident kritisiert bei Staatstreffen Vorgängerregierung

Die wohl wichtigste Aussage beim Staatstreffen zwischen dem Präsidenten
der Union, Karl-Friedrich Heitler, und dem medirischen König, Abdul
Amin II., war die Einschätzung der Vorgängerregierung der Union durch
den UNAS-amerikanischen Präsidenten. Im Gespräch und auch auf der
Pressekonferenz im Anschluss sprach er über die Vergangenheit der
beiden Länder von "irrwitzigen Taten" der "unfähigen" Vorgängerregierung.
Heitler erklärte dem medirischen Neukönig, dass er von Anfang an
gegen den Vertrag von Neuheidenheim war. Er erklärte auch, dass sich
die Regierung unter Mike Kohl von Anfang an von Medirien distanzieren
hätte müssen. Diese Regierung hätte im Blackboxkonflikt so gut wie
alles falsch gemacht, was man nur falsch machen könne, so der Präsident.
Dennoch blieb ihm nicht mehr übrig, als sich für die Taten der Vorgängerregierung
zu entschuldigen. In der Berichterstattung in der Union hört man
daher kaum etwas über die anderen beschlossenen Punkte wie das Kulturaustauschprogramm,
welches auch Austauschprogramme für Schüler und Studenten enthält
oder die wirtschaftlichen Vereinbarungen. So sollen die Zölle für
den Warenverkehr zwischen den beiden Ländern, ausgenommen Rivera,
wie zu Zeiten vor des VVNH um 25 % gesenkt werden und Abschlüsse
und akademische Grade im jeweils anderen Land anerkannt werden. Auch
über das politische Tagesgeschehen wurde beim Treffen der beiden
Staatsoberhäupter gesprochen. Welche Themen dies genau waren, blieb
jedoch geheim, denn weder der Präsident, noch der König, wollten
die Themen kommentieren.


Weiteres vorgehen im Westaustralischen Bürgerkrieg

Das UNAS-amerikanische Verteidigungsministerium bestätigte nun den
Angriff auf strategische Ziele, vor allem Raketenstellungen, auf
der Insel Papua durch sieben der insgesamt zehn im Bürgerkriegsgebiet
stationierten Schiffe der UNAS-amerikanischen Pazifikflotte. Dennoch
verlief dieser Angriff anders als von Papua geschildert. So gab es
keineswegs Angriffe auf zivile Ziele in Papua, vor allem nicht auf
papuanische Großstädte. Zwar wurde die UNAS-amerikanische Flotte
im Anschluss an die Angriffe auf strategische Ziele durch papuanische
Kampfflugzeuge angegriffen, jedoch konnte man insgesamt vierzehn
dieser Kampfflugzeuge abschießen, bevor vier der sieben UNAS-amerikanischen
Schiffe getroffen und aufgegeben werden mussten. Die anderen drei
Schlachtschiffe stellten daher den Angriff ein und konzentrierten
sich auf die Rettung der Mannschaften der sinkenden Schiffe. Während
die Rettungsaktion durchgeführt wurde, wurden die verbleibenden Schiffe
jedoch weiterhin durch zweifelsfrei der papuanischen Luftwaffe zugeordneten
Kampfflugzeuge angegriffen, wodurch diese Schiffe ebenfalls getroffen
wurden und sanken. Per Notruf herbeieilende Schiffe der batazionischen
Marine konnten von den insgesamt rund 2.300 Personen auf den Schiffen
nur noch 348 retten. Die anderen knapp 2.000 Matrosen ertranken in
den Fluten.

Aus diesem Grund sieht sich Präsident Heitler nun gezwungen zu handeln.
Auch in der Bevölkerung wird nun eine entsprechende Reaktion auf
die rund 2.000 Toten erwartet. Diese kam durch die Regierung auch
entsprechend.

Die Regierung der Union nordamerikanischer Staaten sieht sich daher
dazu gezwungen, der Republik Papua den Krieg zu erklären.


Nachdem sich Papua in den letzten Wochen uneinsichtig zeigte, den
Bürgerkrieg beenden zu wollen, und nur auf eigenen Machtgewinn aus
ist, sei es nun nötig, eine direkte Kriegserklärung auszusprechen,
so der Präsident. Vor allem die andauernden Angriffe durch Papua
auf zivile Ziele, wie die Innenstadt von Kangamara City als neuestes
Beispiel, seien ein deutliches Zeichen dafür. Mit dem Versenken aller
sieben Schlachtschiffe, vor allem derer, die den Angriff auf strategische
Ziele abbrachen um die Besatzungen der bereits aufgegebenen Schiffe
zu retten, habe Papua eine Linie übertreten und der Union damit de
facto den Krieg erklärt.

Aus diesem Grund sind bereits weitere Teile der UNAS-amerikanischen
Pazifikflotte, darunter ein Flugzeugträgerverband, sowie auch die
Marineinfanterie und Teile der Armee, auf dem Weg nach Papua. Auch
stellte der Präsident klar, dass die Union über ausreichend Kräfte
und Möglichkeiten verfüge, die UNAS-amerikanische Küste vor Angriffen
Papuas zu beschützen. Das gesamte Militär befinde sich nun auf MSSL3,
die gesamte Pazifikflotte sowie die Truppenverbände auf dem Weg nach
Papua und an der Westküste der Union auf MSSL4, wie das Verteidigungsministerium
mitteilte.

Außerdem klärte der Präsident die Lage um den früheren Präsidenten
Brügeles. Der von Papua erwähnte ehemalige UNAS-amerikanische Politiker
war in den 1980er und frühen 1990er Jahren Präsident Brügeles, einem
Vorgängerstaat der Union auf dem Gebiet der heutigen Südstaaten.
Er verstarb friedlich an Altersschwäche bereits 2019 in Groß-Staufen.



--- Kurznachrichten entfallen heute ---
 

KDDanny#41

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Nichts als die Aussprechung des bereits vorherrschenden Kriegszustandes ist die Kriegserklärung der nordamerikanischen Union Nordamerikanischer Staaten, daher ist sie der Republik Papua auch nicht mehr als dieser kurzen Mitteilung wert. Während man sich in Westpapua mit Hilfe vieler Soldaten aus Papua weiter der Bodengegenoffensive widmet wird ein Großteil der Marine nun in die Gewässer nordöstlich der Insel Papuas gelegt. Des weiteren wurden auf mehreren Standorten die Antischiffsraketen aktiviert, ebenso wie auf den Schiffen des Landes. Auch die Luftwaffe Papuas fliegt bereits gezielt Angriffe gegen die Schiffe in hoher Geschwindigkeit. Dadurch wurden bereits mehrere Schiffe der UNAS versenkt, wobei Papua ein Flugzeug als Verlust melden musste. Die Republik Papua wird im laufe der nächsten Tage die komplette anrückende Flotte durch die hohe Anzahl an Raketen, Torpedos und Antischiffsraketen versenken. Auch der Flugzeugträgerverband der Union of North Amerikan States konnte so bereits schwer beschädigt werden. So sind zwei Träger bereits gesunken, weitere wurden beschädigt.

 
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Erneut Krieg
Der oberste Minister Jan Egeland, nutzte seine Position als Verteidigungsminister, und erklärte der Republik Papua den Krieg. Mit diesem Schritt wolle er mit diesem Schritt vor allem die gebeutelte Zivilbevölkerung in dem pazifischen Staat schützen. Seine Militärische Strategie lies er allerdings noch nicht durchblicken, Insider aus dem Verteidigungsministerium behaupten, aber das er sich gemeinsam mit seinem unassischen Kollegen beraten wird, um gezielter und Schlagkräftiger zu sein. Ein Fallschirmspringerbatalion, welches zur Zeit bei Übungen an der unas-amerikanischen Pazifikküste war, wurde sofort den verbündeten zur Verfügung gestellt.

Waffenrecht
Eine Kommission aus Vertretern der Opposition und den regierenden Parteien, angeführt von der Innenministerin, Birgitta Danielsen, fordert eine deutliche Lockerung des Waffengesetz. Es darf nicht sein das ein Polizist während des Bereitschaftsdienstens nicht mit seiner Dienstwaffe nachhause fahren darf, da es während der Dienstzeit verboten ist Waffen in die Privatwohnung eines Kollegen zu bringen.
Für Halbautomatische Waffen und andere kleinere Waffengattungen soll deshalb ab dem 21 Lebensjahr eine Lizenz erworben werden, die es einem Erlaubt die Waffe überall mit hinzuführen, diese Lizenz wäre dann Pflicht um als Polizist arbeiten zu dürfen.
Des weiteren sollen Blankwaffen gänzlich legalisiert werden, die Vorlage eines gültigen Ausweises des Vereinigten Königreich Åbro soll demnach reichen Waffen mit einer Klingenlänge von bis zu 1,5m bei sich zu führen, jedoch sind Schulen und Gebäude der Regierung davon ausgeschlossen.

Kurznachrichten
  • Grüße an Orval, gibt auch bald was zum Nachbarland
  • 1/2
  • Neues Firmen gründos
  • Muss mal EFA weiter machen.
 
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Batazion


Lage eskaliert endgültig

Viel wurde in den vergangen Wochen gewarnt und Papua hörte nicht auf die Rebellen der GPA und den Freistaat Darwin offen zu unterstützen. Nun ist das Pulverfass endgültig explodiert und ein Flächenbrand der eine ganze Region ins Chaos stürzt scheint nur noch schwer aufzuhalten. Die Kriegserklärung unserer Freunde aus den UNAS ist ein logischer Schritt, betonte ein sichtlich erregter Henry Thompson. Des weiteren werde man den eigenen Kampf gegen die GPA und den Freistaat Darwin weiterführen und hat keine andere Wahl als nach den verherenden Raktenangriffen auf die Hauptstadt Kangmara City eine massive Bodenoffensive vom Süden kommend gegen GPA und deren Unterstützer aus Papua zu starten. Damit hofft man zudem die Verbündeten aus den UNAS unterstützen zu können und Papua schnell zu schwächen. Ziel soll es sein schnellstmöglich die Zivilbevölkerung der Region Darwins und Westpapuas zu befreien und wieder unter Kontrolle von Batazion zu bringen.


Kangmara City - Eine Stadt in Schutt und Asche

Ein schreckliches Bild der Verwüstung zeigt sich derzeit in der Hauptstadt und ehemals prächtigen Stadt. Viele historische Gebäude sind von ein auf den anderen Tag verschwunden und die komplette Infrastruktur ist zerstört. Ein normales Alltagsleben existiert im Moment nicht und an Aufräumarbeiten ist auch nur schwer zu denken. Neben einer unendlichen Trauer über die wahrscheinlich mehreren zehntausend Toten beginnt langsam Hass und Wut gegen die GPA und Papua überhand zu nehmen. Tausende kampffähige Männer und Frauen aus dem ganzen Land melden sich freiweillig zum Einsatz im Norden um den Freistaat Darwin zu bekämpfen. Die vielen Verletzen und flüchtenden Familien werden im Moment dagegen rund um die Uhr Richtung Süden des Landes gebracht. Welcher seit einigen Wochen ruhig ist.


Bodenoffenisve gegen Freistaat Darwin beginnt

Gestern wurden erste Teile des sogenannten Schutzwalls durch die batazionische Armee vernichtet und es kam zu mehreren Gefechten an der Südgrenze des Freistaates Darwin. In den nächsten Tagen und Wochen werden noch viele Einheiten und Freiwilligenverbände aus dem Süden des Landes erwartet. Ebenso appelierte Präsident Thompson nochmals an die internationale Gemeinschaft um Hilfe im Kampf gegen die GPA. Dies könne von Unterstützung bei der Bodenoffensive über Waffenlieferungen sehr individuell ausfallen. Jede Art von Unterstützung sei gern gesehen. Des weiteren sei man gespannt ob Neuseeland die angekündigte Bodenoffensive nun aktiv unterstützt und hofft auf eine baldige Reaktion.


Gesprächsbereitschaft

Den Vorschlägen zu einem Gespräch auf neutralem Boden, wie es Ajin vorgeschlagen hatte sei man im Grunde bereit. Jedoch müsste gewährleistet werden dass solche Gespräche mit einer kompletten Waffenruhe und Kampfpause einhergehen.
Außerdem ist man in Batazion weiterhin offen über eine internationale Untersuchung der Giftgasvorwürfe. Man habe nichts zu verbergen deswegen scheitert an uns eine solche Mission nicht, appelierte Thompson an die Staaten der Welt.


------------------------------------------------------------


Stellungnahme der GPA,

offizielle Erkärung des


Freistaates Darwin

Sehr geehrte Nationen der Welt,

der Freistaat Darwin wird sich nicht kampflos ergeben. Nein wir werden bis zum Schluss für unser Anliegen kämpfen und die batazionische Armee zusammen mit unseren Brüdern und Schwestern aus Papua mit aller Macht bekämpfen. Durch die Kriegserklärung der UNAS gegen Papua sieht man erstmals die eigenen Interessen der sogenannten Weltmacht in diesem Konflikt. Es geht um nicht mehr als die Einflussnahme im Südpazifischen, ozeanischen Raum.

Es tut uns außerdem leid, dass Kangmara City verwüstet wurde aber dies war ein logischer Schritt auf die aggressive Haltung und Handlungen Batazions gegenüber Darwin und Papua.
Durch das Sicherstellen von Giftgasvorräten an einem geheimen Ort sei man außerdem in der Lage jederzeit mit massiveren Schritten zu handeln.

Für den Frieden und Freiheit, Hoch lebe ein geeinigtes Westaustralien!

Gezeichnet,

die Regierung des Freistaates Darwin
 

KDDanny#41

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International Football Association


Lostöpfe festgelegt

Nicht mehr lange hin ist es, bis Mitte des Jahres 2046 in der Union of North American States die 9. IFA Fußball-Weltmeisterschaft mit einem Spiel der UNAS am 9.6.2046 im Seattle Stadium in Seattle vor 82.000 begeisterten Zuschauern angepfiffen wird, noch weniger lange bis in einigen Tagen ebenfalls in Seattle die Gruppen ausgelost werden, in welchen die 32 Qualifizierten Mannschaften aus 5 Kontinentalverbänden gegeneinander antreten müssen um die beste Mannschaft der Welt unter sich zu ermitteln. Doch bereits gestern hat die IFA dafür in einer Sitzung die Lostöpfe eingeteilt, aus welcher die Gruppen ermittelt werden. Die Einteilung erfolgte dabei vorrangig nach geographischen Kriterien, wenngleich die Nationen im Topf 1 – mit Ausnahme der UNAS, welche als Gastgeber gesetzt sind und Meyham als Titelverteidiger – allesamt eine sogenannte „perfekte Qualifikation“ spielten, das heißt alle ihre Spiele gewannen. Des weiteren wurde darauf geachtet, die Töpfe so einzuteilen, dass möglichst wenig Teams aus dem gleichen Kontinentalverband in die selbe Gruppe gelost werden könnten – dies ist verboten und würde eine Neulosung erfordern. Die geographische Einordnung fand allerdings – wie erwähnt – erst ab Topf zwei statt. Topf 1 wird gefüllt durch den Ausrichter, die UNAS, den Weltmeister – Meyham, sowie Grafenberg aus Amerika, Mitteleuropa, Caltanien und Barnien aus Europa, Hebridan aus Asien/Ozeanien und Yojahbalo aus Afrika. In Topf zwei sind ausschließlich amerikanische Nationen eingeteilt, namentlich Bolivarien, Chryseum, Emmeria, Hylalien, Macronien, Mexicali, die autonome Region Sevi Island sowie der Union Sozialistischer Republiken. Die meisten europäischen Teilnehmer – Åbro, Cramtosien, Neusimmanien, Preußen, Südburgund und Virenien - haben ihren Platz in Topf 3 gefunden, welcher durch die Asiaten bzw. Ozeanier aus Neuseeland und Batazion vervollständigt wird. Zuletzt, in Topf 4 sind mit Damas, Mauritania, dem Königreich Medirien, Sabriya und Samil die afrikanischen Mannschaften sowie die restlichen Asiaten – Azmodan, Welanja und Zumanien – aufgehoben. Dadurch werden mehrere Gruppenkonstellationen möglich, welche spannende, brisante oder sehr hochklassige Spiele versprochen, so zum Beispiel Medirien gegen Cramtosien, Grafenberg gegen Sevi Island oder der zeitlose Klassiker UNAS gegen Zumanien.


FFWM

Eine weitere – wichtigere – Wahl fand ebenfalls in der letzten Zeit statt, als nach den vergangenen Turnieren in Boscoulis, zwei mal der UNAS, dem Königreich Medirien und der Republik Grafenberg festgelegt wurde, wo die 7. Frauen-Weltmeisterschaft stattfinden wird. Dabei konnten die Offiziellen aus Afrika, Amerika, Asien, Australien, Europa und Ozeanien ihre Stimmen auf insgesamt drei Bewerber aus drei Kontinenten verteilen. Für Afrika trat die autonome Insel Mamba Mamba an, welche sich bereits 2042 zusammen mit Yojahbalo als eine von drei afrikanischen Nationen für die Austragung der WM 2046 beworben hat und durch die geringe Größe der Insel mit der Kompaktheit des Turniers warb. Durch die Ausrichtung würde die Insel zum kleinsten Gastgeberland einer Endrunde eines IFA-Turniers werden – was sich auch in den verhältnismäßig kleinen Stadien äußert, so der Verband. Laut eigenen Angaben will man dadurch mit der freundschaftlichen Atmosphäre überzeugen. Aus Amerika hingegen bewarb sich mit Bolivarien eine Nation, welche offensichtlich äußerst Sportverliebt ist – schließlich bewarb sie sich für nahezu jedes Event der letzten Jahre. Man warb mit der Ausrichtung der Klub-Weltmeisterschaft, welche bereits in Bolivarien stattgefunden hatte vor kurzer Zeit sowie dem Vorhandensein der Infrastruktur. Außerdem gab man an, dank großer innerer Stabilität bereits die Finanzierung des Turniers aufbringen zu können und eine – bereits angesprochene – Sportaffinität der Landesbevölkerung. Man warb ebenfalls, dass Turnier nach mehreren Ausrichtungen in Nordamerika auch ein Gastspiel in Südamerika verdient hätte. Durch die Ausrichtung wollte das Land den Frauenfußball in Südamerika weiter fördern. Auch eine Erweiterung des Turniers auf 32 Mannschaften ließ sich Bolivarien offen. Als letztes trat für die AOFA – mittlerweile die OFA – die Republik Papua an, welche das Turnier erstmals nach Ozeanien bringen wollte. Auch hier wurde die – dank barnischen Geldern – hervorragende Infrastruktur hervorgehoben. Nach nur einem Durchgang, bei dem jeder der fünf Wahlbeauftragten pro Verband eine Stimme abgeben konnte sowie – für eventuelle weitere Wahlgänge – die Nachrückenden Kandidaten wurde die Wahl folgendermaßen entschieden:

Auf dem dritten Rang landete mit 3 Stimmen und damit nur 10% die Republik Papua
Auf dem zweiten Rang landete mit 10 Stimmen und damit 33% Bolivarien
Auf dem ersten Rang landete mit 17 Stimmen und damit 57% Mamba Mamba.​

Die Weltmeisterschaft findet dadurch nach 2039, als im Königreich Medirien gespielt wurde, zum zweiten mal auf afrikanischem Boden statt. Die International Football Association gratuliert dem Land und dem Fußballverband herzlich zur erfolgreichen Bewerbung und wünscht für die Organisation und Austragung viel Erfolg.


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Afrikanischer Fußballbund

African Cup of Nations

Auch in Afrika haben sich die Wahlbeauftragten getroffen, um mit dem African Cup of Nations 2048 die dritte Auflage des kontinentalen Turniers in Afrika an ein Bewerberland zu vergeben. Nachdem die Wahl für das Turnier 2040 die Wahlmänner in Damas einstimmig Damas gegen Medirien wählten – es gibt bis heute vereinzelte Zweifel an der Korrektheit jener Wahl – wurde nur vier Jahre darauf wieder in Damas erneut nahezu einstimmig Shannon vor Medirien gewählt. Nachdem jenes Medirien beschlossen hatte, nach den beiden gescheiterten Bewerbungen sich auf die Bewerbung für die WM 2050 zu konzentrieren schloss man, so einige Offizielle des Verbandes Mediriens, mit Yojahbalo eine Kooperation ab welche dem medirischen Verband die Unterstützung für die WM-Vergabe garantierte und im Gegenzug die yojahbalische Bewerbung für den ACN unterstützte. So ist es nicht verwunderlich, dass mit der Republik Yojahbalo nur ein Bewerber für das im Jahr 2048 stattfindende Turnier fand, welcher wenig überraschend die Wahl mit 100% aller Stimmen für sich entscheiden konnte.
Der African Cup of Nations 2048 findet damit in Yojahbalo satt – der AFB gratuliert den Football Friends of Yojahbalo herzlichst zur erfolgreichen Bewerbung.


Immobile verteidigt neuen Hauptsitz


Der Chef des Afrikanischen Fußballbunds, Andrea Immobile, verteidigte auf der Gala in Cairo den in Damas viel kritisierten Umzug des Afrikanischen Fußballbunds von Alexandria nach Mediris, welcher im Jahr 2050 stattfinden soll: „Wir müssen uns ehrlich eingestehen, beim Bau des Gebäudes in Damas im Jahr 2037 in mehreren Dimensionen zu groß gedacht zu haben. Der AFB hat damit in einer Größenordnung gedacht, die den Bau eines 250 Meter hohen Gebäudes aus damaliger Sicht rechtfertigten und die „Stärke der Organisation“ beweisen sollte – was nach heutiger Meinung des Verbandes allerdings nicht von Nöten ist. Einerseits stehen derzeit mehrere dutzend Etagen des Gebäudes leer – trotz sehr großflächiger Büros – was den Bau äußerst unwirtschaftlich macht, andererseits haben wir von vielen Verbänden Afrikas den Wunsch gehört, den Verband auf bodenständige Füße zu stellen und derartige Geldsummen für Fördermaßnahmen in armen Ländern Afrikas zu investieren. Durch diese Faktoren entschied sich der AFB, in Afrika nach einem bereits bestehenden Gebäude mittlerer Größe Ausschau zu halten, welches einerseits modern ist aber andererseits die Bodenständigkeit des Verbandes ausdrückt. Er wurde schließlich in der erst 2038 gebauten Konata-Medirienzentrale in Mediris fündig und beschloss, zum 1.1.2050 in dieses Gebäude zu ziehen. Für den teuren Protzpalast in Alexandria suchen wir derzeit einen Abnehmer, vorrangig in der internationalen Wirtschaft, um die geforderte Summe an Damas zurückzuzahlen.“. Der AFB forderte weiter den BFF auf, den Konfrontationskurs mit dem AFB zu beenden, ansonsten, so ein Sprecher, „drohe dem BFF der Entzug der Unterstützung der damaszenischen WM-Bewerbung für 2050 sowie die Einstellung der Förderprogramme des AFB für Damas.“​
 
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Bolivarische Föderation
Federación de Bolivaria

12. 2045


Nachrichten und Politik

Flaggenreferendum angekündigt

Vor wenigen Tagen wurde von der Regierung überraschend angekündigt, dass es zu Beginn des nächsten Jahres ein Referendum über eine „neue“ Flagge Bolivariens geben wird. Die Auswahl ist allerdings nicht gross, es steht nur die bereits bestehende und die Flagge zur Auswahl die jüngst den Flaggenwettbewerb klar gewonnen hat.


Macronien

In einer nicht-repräsentativen Umfrage einer namhaften bolivarischen Zeitung mit rund 1,5 Mio. Teilnehmern sprach sich eine große Mehrheit von 80% der Teilnehmenden für eine Wiedervereinigung mit Macronien aus. Für die Mehrheit der Teilnehmer bestehe dieser Wunsch insbesondere aufgrund der kulturellen Verbundenheit und der gemeinsamen Geschichte, aber auch weil vor 16 Jahren viele Familien voneinander durch eine Grenze getrennt wurden und viele ihre Verwandten ohne Hindernisse besuchen wollen. Viele würden auch andere Vorteile in einem solchen Schritt sehen, zum einen wirtschaftlich, da Macronien wirtschaftlich etwas besser wie der große Nachbar dar steht, zum anderen auch politisch, da dies dauerhafte Stabilität versprechen könnte, beide Länder mussten sich lange bemühen damit endlich „ruhe“ einkehrt.
Allerdings gibt es wohl ein Problem. Zum einen den Willen der beiden Regierungen wie auch dass nahezu jeder Bolivarier am republikanischen System festhalten will. Über Sowekien wurde noch keine Umfrage durchgeführt.

Von der Regierung in Bogota gab es noch keinen Kommentar. Allerdings erklärte man kürzlich, dass man die Beziehungen zum Nachbarn nach dem CEAS-Austritt gerne vertiefen will, sogar von der Idee einer Freihandelszone ist die Rede.


Krieg in Ozeanien

Es ist bedauerlich, dass sich der Bürgerkrieg in Batazion nun doch zu einem internationalen Konflikt ausgeweitet hat. Dass nun offiziell Krieg gegen Papua geführt wird, war am Ende vermutlich eine Notwendigkeit, schliesslich will niemand, dass sich dieser Konflikt auf die ganze Region ausweitet. Bolivarien wird sich neutral verhalten, aber im Land ist man mehrheitlich einer Meinung: Die Diktatur in Papua muss weg.


Frauenfussball-WM

Man zeigt sich erleichtert, dass die kommende Frauenfussball-WM nicht in einer Diktatur namens Papua ausgetragen wird, laut Verbandchef Juan Franco haben sowohl Bolivarien als auch Mamba Mamba im Vorfeld gute Arbeit geleistet. Man beglückwünscht zwar Mamba Mamba für den schlussendlichen Wahlsieg, zweifelt allerdings noch immer an der Eignung der Insel dieses Turnier alleine auszurichten. Insbesondere die mehrheitlich winzigen Stadien fallen auf, wodurch man dem Verband unbedingt ans Herz legt auch Spielstätten in Yojahbalo miteinzubinden, damit daraus ein ordentliches und ernsthaftes Turnier wird, auch im Hinblick auf eine mögliche Erweiterung auf 32 Mannschaften, auf die Bolivarien weiterhin pochen wird. Der Frauenfussball solle mit den Männern gleichgestellt sein und nicht in dieser Hinsicht als Minderwertig angesehen werden, so Verbandschef Juan Franco, dem stets die Förderung des Frauenfussballs am Herzen liegt.

Kurz nach der Vergabe wurde bereits mitgeteilt, dass man in Bolivarien vor den letzten Abklärungen steht, bevor die Bewerbung für die Männer-WM 2050 zur IFA gesendet wird. Juan Franco kam bereits mit einer Kampfansage: „Wenn die IFA schon meint unser Engagement im Sport kritisieren zu müssen sag ich nur, na dann erst recht!“


Kurznachrichten:
  • Einladungen für Anden-Cup verschicht
 
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Na, kennen Sie mich noch? Ich schätze mal nicht, obwohl Sie mich doch brauchen - und ich einen jeden von Ihnen. Aber zunächst verrate ich Ihnen, wieso Sie überhaupt von mir lesen und wieso Sie es sogar in der Vergangenheit schon oft taten. In der Vergangenheit - damit meine ich selbstredend nicht ihre Kindheit, nein, die interessiert mich mitnichten - da wurden Nachrichten vom Staate selbst an die Weltöffentlichkeit herangetragen. Das hatte durchaus annehmbare Vorteile, wie beispielsweise eine Entscheidungshoheit über die zu publizierenden Meldungen aus dem Inland, die ein Staat ja meist für sich behalten möchte, wenn sie unerfreulicher Natur sind oder gar dem Staatsimage abträglich sein könnten, wie es beispielsweise bei so mancher Gesetzesänderung hierzulande durchaus der Fall war. Aber gab es auch Nachteile an der Kiste. Zum Beispiel durfte der Steuerzahler von so manchem Typ die täglichen Brötchen, bestenfalls mit Schinken, Käse und Gurken belegt und zusammen mit einem Tee, der wiederum im Optimalfall mit einem Hauch von Candiszucker verfeinert wurde, serviert, die dieser dann im dekadentesten Café in Nordenau an der Ecke Novemberallee-Erbthaler um halb zehn genießt, während genannter Steuerzahler selbst schon seit Stunden arbeitet, bezahlen. Dieses Geld, dass für mehrere tausend Brötchen und Unmengen an Tee und Zucker verpulvert wird, könnte man aber doch so viel sinnvoller einsetzen. Für die Bildung, Wissenschaften, vielleicht für die Wirtschaftsförderung - oder noch viel besser für Kriege in Europa!

Das wird sich zumindest die Administration gedacht haben, als sie nach unsäglichen Eskapaden des medirischen Cocktails aus Illusion, Wahnwitz und Phrenesie einfach die Schnauze voll hatte und damit in die Geschichte einging. Nie hatte ein Vorgängerstaat Meyhams einen Krieg gegen eine Nation direkt selbst erklärt - dabei wäre es besser auch geblieben. Zwar sieht ein fast jeder Stormic den Ausgang als einen Sieg an, liegt dieser Umstand wohl jedoch eher daran, dass die Familien, deren Angehörige nie wieder nachhause zurückkehren werden, eine absolute Minderheit bilden. Fast niemand hat etwas verloren, aber gewonnen, ja das haben wir. Von 72 in Medirien festgehaltenen Personen kamen einige nicht lebend zurück. Meyham und Medirien sind trotz politischer Bemühungen stärker zerstritten denn je und durch die Klauseln des Vertrags von Lampedusa ist in der Föderation selbst ein beispielloses Kräftemessen zwischen den Nationen und der Föderation entwachsen.

Aber eins nach dem anderen. Fangen wir doch mal mit dem interessantesten an. Da stellt sich zum einen der Pressesprecher unserer geliebten Administration an das Rednerpult und erläutert die außenpolitische Strategie der nächsten Zukunft – besonderer Augenmerk lag hier auf der Deeskalation der eklatant lädierten Beziehungen im nördlichen Afrika. Politische Bemühungen, Nordamerika und Nordafrika wieder anzunähern, klingen ja grundsätzlich nicht verkehrt, aber nach erfolgsversprechenden Allheilmitteln sehen sie bisher nicht aus. Weder ist das Schüler- und Studentenaustauschprogramm ein Mehrwert für eine der beiden Seiten, noch setzt sich der jüngste Trend der ausländischen Kulturzentren durch. Während die Zentren, die zumeist in Ballungsräumen aufzufinden sind, größtenteils vor sich hin existieren und eine Art Alibi-Aushängeschild der multikulturellen Einstellung der Föderation sind – damit zwar keinen wirklichen Fortschritt, aber immerhin auch keinen Rückschritt bedeuten – sieht es bei den genannten Austauschprogrammen gleich ganz anders aus. Was lernen Schüler und Studenten, wenn sie an solchen Programmen teilnehmen? Sie lernen, wieso Stormics und Medirier einfach keine guten Freunde sein können. Das fängt schon beim Wetter an, das den Föderationsbürger im sandigen Winter zum schwitzen bringt oder im Sommer die Sonnenkönigin aus dem fernen Königreich in Percley vergeblich Wintermäntel suchen lässt, der sich zwischen all den Hotpants und Miniröcken einfach nicht auffinden lassen möchte. Wie soll so eine meyhamic-medirische Freundschaft in den Augen der Politik denn aussehen? Auf einer Pressekonferenz diesbezüglich ließ Amtsdirekteur für Nationale Interessen, Mike Asano durchschimmern, dass man sich da wohl auch noch nicht allzu sicher ist. »Die Föderation und das Königreich stehen in regem politischen Kontakt zueinander und werden in naher Zukunft kooperative Projekte zugunsten der Völkerverständigung iniziieren«, so Asano. Wie diese Projekte aber aussehen, konnte er niemandem sagen, ginge es hier doch um äußerst komplexe politische Vereinbarungen. Na, dann sind wir mal gespannt.

Währenddessen wählt man in Medirien einen neuen König, weil der eigentliche Thronfolger wohl bereits erkannt hat, dass Hopfen und Malz in der Wüste bereits vor langer langer Zeit verloren gingen. Da sich dieser also jetzt ein schönes Leben in irgendeinem gut ausgebauten, mit Sicherheit klimatisierten Prunkbau macht, darf es der neue König Abdul Amin II. richten. So ein wenig Leid tut er mir schon, ein solches Land zu regieren und dann mit Menschen wie dem Herrn Heitler aus der Union sprechen zu müssen, ist kein Job, den ich annehmen würde. Aber bisweilen macht er sich gar nicht einmal schlecht. Medirien söhnt sich mit den ehemaligen Kriegsgegnern allmählich aus, darf sogar wieder in der Föderation Flugzeug fliegen und hat kürzlich wohl entdeckt, dass dieses Demokratiegefasel doch annehmbar ist. Zumindest hat wohl das medirische Parlament überlegt, dass es größer werden will. Scheint ja immerhin das zu klappen.

Wer in den Naturwissenschaften jedoch einmal aufgepasst hat, weiß, dass die Welt immer versucht ein Gleichgewicht herzustellen. Wenn ich irgendwo mehr Demokratie habe, muss ja irgendwo weniger sein, so die simple Rechnung. Was dabei rumkommt, läuft derzeit elf Stunden am Tag auf WAR TV. In Westaustralien kloppen sich die natürlich beide jeweils einzigen Staaten auf dem Gebiet, dass derzeit großteilig vom Regime aus Batazion kontrolliert wird, um nicht weniger als einen halben Kontinent. Dazwischen laufen noch ein paar Papuanesen rum und die Nordamerikanische Union zeigt wieder einmal, dass sie doch die größten Cojonnes westlich des Rio Grande hat – zumindest zwischen Rio Grande und Pazifik, aber jeder fängt ja mal bescheiden an. Diese Mischung ist das Erfolgkonzept für boomende Wirtschaftsstränge – sei es die Chemieindustrie, die irgendwelche Pestizide plötzlich massenhaft nach Papua exportiert, oder ein Medienkonzern, der Millionen mit einer Erfolgsserie verdient, die aufgrund der entfallenden Kulissekosten und genauso wenig zu zahlenden Schauspielern sogar ziemlich kostengünstig produziert werden kann, oder gar die Hotelierbranche, die viele teils sehr gut zahlende Gäste aus Papua empfängt, denen es in den Regierungsgebäuden in der dortigen Hauptstadt wohl zu gefährlich wurde – andererseits ist genau dieses 'Erfolgskonzept' der Grund für Leid, Tod und Blutvergießen in der Ozeanienregion. Die Administration wie auch die Nationalregierung des Staates Shikanojima erklärten die Neutralität des Föderation innerhalb dieses Konflikts und betonten die Nichtenthaltung anderer Staaten nachdrücklich. »Dieser Konflikt darf nicht zu einer noch größeren Gefahr expandieren. Daher appellieren wir an jede Nation der Welt, nicht aktiv in diesen Konflikt einzugreifen«, so der Amtsdirekteur für Militärische Interessen John McConroy. Daher sehe man auch von jeglichen Sanktionen gegenüber einem der beteiligten Staaten ab, sondern belässt es bei etwas aufmerksameren Kontrollen an den Grenzen. Würde wohl jeder machen, der in Papua einen großen Markt für Chemikalien aller Art gefunden hat. Interessanter wurde es, als außerdem Gerüchte aufkamen, die besagen, dass die von Papua versenkten Flugzeugträger keine UNAS-amerikanischen Schiffe waren, sondern meyhamische Technologieträger und damit unbeflaggte Prototypen. Wider Erwarten wurden diese Gerüchte sogar relativ umfassend kommentiert, ohne jedoch eine Antwort auf die Frage zu geben, ob es sich nun um meyhamische Schiffe handelte oder nicht. »Laut unseren Informationen haben sich in der Meerenge zwischen Papua und Shikanojima, in der sich diese Schiffe befunden haben sollen, keine UNAS-amerikanischen Schiffe aufgehalten, noch ist ein gesamter Flugzeugträgerverband in der Nähe der meyhamic Gewässer gesichtet worden«, ließ McConroy wissen, führte jedoch auf einer folgende Frage aus, dass meyhamische Technologieträger jederzeit auf und in jedem Meer der Welt erprobt werden. »Genaue Angaben zu den meyhamischen Marineentwicklungen sind derzeit nicht für die Öffentlichkeit bestimmt«, schloss er jedoch vehement die Aussicht auf genaue Informationen bezüglich der Herkunft der bei Shikanojima versenkten Schiffe. Dafür langweilte Amtsdirekteur Asano die Presse mit ausführlichen Beschreibungen der immensen humanitären Aufwendungen Meyhams, die der Zivilbevölkerung in der gesamten Krisenregion zugute kommen soll. Hunderttausende Menschen in Westaustralien, wie auch in Papua sollen von dem Millionenschweren Versorgungspaket profitieren. Vor allem die medizinische Versorgung für die große Zahl der Zivilopfer soll dadurch sichergestellt werden, womit man sich großen Zielen verschrieben habe – so zumindest der Tonus des Sprechers.

Große Ziele gibt es auch in der Innenpolitik. Nachdem der Streit zwischen Nordkanen und der Administration inzwischen beigelegt wurde, bleibt die große Unzufriedenheit in Südkanen und Bourien über das Diktum des Föderationssicherheitsschutzgesetz. Das umfassende Gesetz, dass große Teile des öffentlichen Lebens zu beeinschränken weiß, sollte es angewandt werden, wurde nun in allen Nationen offiziell eingeführt, jedoch sträubt sich vor allem der Mittlere Osten der Föderation, es überhaupt anzuwenden. Dagegen klagte nun die Administration – weitere Steuergelder, die am Ende irgendwelchen Anwälten in die Taschen fließen. Dass das Gesetz vielleicht Grund an der Ablehnung sein könnte und dort Nachbesserungsbedarf besteht, sieht man in Port Calerney bisher nicht ein – Und das obwohl erst letzte Woche bekannt wurde, dass bereits über 1.500 Personen allein in Stormpool erweitert überwacht werden, in der gesamten Coastline sind es laut Insiderberichten etwa 17.800 Personen. Grund genug, immer wieder Demonstrationen in Städten wie Percley, Somehore, Nordenau oder auch Harpen zu mobilisieren, die gegen das Gesetz wettern. Wie nun bekannt wurde haben sich die Nationalregierungen Hagtanns, Südkanens und Bouriens zusammen dazu entschieden, vor das Föderationsverfassungsgericht zu ziehen. Sie klagen an, in der Ausübung ihrer Staatskompetenzen durch die Administration beeinträchtigt und bevormundet zu werden. Ob die Klage angenommen wird, wird derzeit geprüft – die Chancen stehen laut Experten jedoch ziemlich gut. Das Ziel dieser Klage ist vom Premier Hagtanns ziemlich kompakt zusammengefasst worden. »Die Nationen sind sich ihrer Souveränität bewusst und zögern nicht, diese einzusetzen, um unsere Bürger vor Ungerechtigkeiten zu schützen«, so Staufenberg-ApGwynn. »Sollte die Klage nicht fruchten, werden wir weitere Schritte mit unseren Partnern besprechen«. Wie solche Schritte aussehen, ist bisher unklar, da die Administration per Verfassung das Recht hat, die Nationen aufzulösen. Dieses Notfallinstrument war als Notfallplan gedacht, sollte es Bedenken bezüglich der Integrität und Sicherheit der gesamten Region geben.

Wohin diese Odysee hinführt, wird die Zukunft zeigen, mehr zu den innenpolitischen Wirren kommt jedoch erst in Zukunft. Denn hier endet der erste und wohl auch letzte Artikel dieser Art, werden wir in der folgenden Zeit unsere Nachrichten doch übersichtlicher Gestalten. In diesem Sinne – bis neulich!​




Kurznachrichten

  • Heitler in Meyham unbeliebter als Vorgängerregierung - Nationalismus kritisch beäugt
  • Meyhamic Rüstungsprojekte bei Papua versenkt? - Rüstungsindustrie warnt vor genereller Gefahr der Industriespionage
  • Sicherheitsspezialist bairu.Sec entwickelt neue Verschlüsselungshardware - Marktreife noch 2046 erwartet
  • Internationale Rüstungsmesse geplant - Stormpool kündigt NavYards'47 an
  • Razuberi Enterprise Group erwirbt Mehrheitsanteile Gebäudesicherheistdienst - mobile und stationäre Überwachung im Fokus
  • Internetdienstleister NetOne kündigt Datenschutzänderungen an - Debatte um Privatsphäre im Netz entbrennt
  • Spaltet sich die Föderation? - Verschwörungstheoretiker erleben zweiten Frühling
  • Nachrichtenschreiber bitte nicht umbringen - Setzer schuld an fürchterlichem Layout
  • Kauft Razuberi ehemaligen AFB-Prunkbau? - »Wir könnten uns den locker leisten«
  • Vorsicht, akute Kick-Gefahr - Sturm bitte nicht beim Animekonsumieren stören
  • Hier könnte Ihre Werbung stehen - Landesweit leere Werbetafel aufgrund neuer Werbesteuer
  • Meyhamic World's Chronograph nicht einziges internationales Medium aus Meyham - Weitere Institutionen demnächst
 

gobo77

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Landung auf Papua begonnen

Wie das Verteidigungsministerium nun bekannt gab, sei in der vergangenen
Nacht mit der Invasion in Papua durch die nach Papua entsendeten
Teile der Streitkräfte der Union begonnen worden. Da das papuanische
Militär von einer Landeoperation im Nordosten der Insel ausging,
sei es umso einfacher gewesen, die Landung im Südosten, etwa 120
km südöstlich der Hauptstadt Papua City, durchzuführen. Die Landetruppen
der Marineinfanterie stießen auf vergleichsweise geringe Gegenwehr.
Auch die åbronischen Fallschirmjäger, welche sich zum Zeitpunkt der
Kriegserklärung an der Westküste der Union aufhielten, beteiligten
sich im Zuge der Landungsoperation. Ihnen sei es auch zu verdanken,
dass mehrere Seezielraketensilos vor dem Beginn der Invasion ausgeschaltet
werden konnten, sodass zahlreiche Menschenleben gerettet werden konnten.

Zum aktuellen Zeitpunkt konnten die Landetruppen bereits einen ersten
Brückenkopf auf dem Land etablieren. Die nächste Aufgabe der UNAS-amerikanischen
Truppenverbände wird daher sein, diesen zu sichern und im Anschluss
die Einnahme der papuapnischen Hauptstadt vorzubereiten. Vor allem
aufgrund der parallel stattfindenden Bodenoffensive Batazions und
Neuseeland auf dem australischen Festland gegen Darwin und Papua
seien viele papuanische Soldaten nicht für die Verteidigung Papuas
verfügbar, wodurch mit einem schnellen Voranschreiten der Frontlinie
in Richtung Papua City gerechnet wird.

Parallel dazu fanden mehrere Landungsoperationen auf den Inselarchipel
südöstlich Papuas statt. Die Truppenverbände, die diese durchführten,
sollen auf schnelle Art und Weise mithilfe der sogenannten "Island
Hopping"-Taktik strategische Stellungen der papuanischen Armee ausschalten.

Außerdem dementierte das Verteidigungsministerium die schwere Beschädigung
des UNAS-amerikanischen Flugzeugträgerverbandes wie von Papua behauptet.
Zum Zeitpunkt, als Papua diese Meldung bekannt machte, war der Flottenverband
noch mehrere Tage von Papua entfernt. Papua hatte keine Möglichkeit,
den Flottenverband zu diesem Zeitpunkt anzugreifen. Das Verteidigungsministerium
in Groß-Staufen geht daher zum aktuellen Zeitpunkt davon aus, dass
ein meyhamic Flugzeugträgerverband schwer beschädigt wurde, da diese
aufgrund des Stützpunktes auf Shikanojima in Reichweite der papuanischen
Raketen verkehren. Die Vermutung wird durch verschiedene Tatsachen
zudem noch verstärkt. So verkehrt in einem UNAS-amerikanischen Flugzeugträgerverband
lediglich ein Flugzeugträger, in einem meyhamic Flugzeugträgerverband
ein Flugzeugträger sowie zwei amphibische Kampfschiffe, welche oftmals
als kleine Flugzeugträger misserkannt werden. Das Verteidigungsministerium
geht daher davon aus, dass sich unter den zwei versenkten Flugzeugträger
mindestens eines dieser amphibischen Kampfschiffe befanden.

Dennoch wurde auch bekannt gegeben, dass ein weiterer Flugzeugträgerverband
nach Papua verlegt wird.


 

Ozan

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Drei Bolivarier wegen akuter Terrorgefahr gefangen genommen


Alexandria. Medien berichten, dass die damaszenische Unionspolizei in Zusammenarbeit mit dem damaszenischem Geheimdienst Informationen über drei in Alexandria lebende Bolivarier erhalten habe, die besagen, dass von den drei besagten Bolivariern eine akute Terrorgefahr ausgehe. Derzeit liegen den Medien jedoch keine weiteren Informationen zu den angeblichen Zielen vor, wodurch man nur spekulieren kann. „In Alexandria gibt es viele strategisch wichtige Ziele, die Ziel eines Anschlags hätten werden können“, so der Polizeipräsident Alexandrias. Aus diesem Grund habe man sich entschieden präventiv zu handeln und nahm am gestrigen Vormittag die drei Bolivarier in ihren Wohnungen fest. Derzeit befinden sich die drei Bolivarier in Untersuchungshaft im städtischen Gefängnis von Alexandria. Die zuständigen Behörden ermitteln derzeit gegen die drei Bolivarier und erweitern ihre Suche. In zwei der Wohnungen konnten große illegale Waffenarsenale sichergestellt werden, was die Beweislage zugunsten der Behörden dreht und für eine schnelle Verurteilungen sorgen könnte. Derzeit werden die drei Verdächtigen von mehreren Beamten vernommen, um weitere Informationen zu erhalten. Ziel der Beamten ist es, ein Geständnis zu erlangen. Anders als in den meisten Fällen würde ein Geständnis jedoch nicht strafmildernd wirken. Des weiteren kursieren Gerüchte in den Medien, dass es bereits in anderen Städten zu Untersuchungen gegen Bolivarier gekommen sei, die ebenfalls unter Verdacht stehen an einem Terrornetzwerk zu arbeiten. Innenminister Süleyman Büyük verhängte außerdem ein unionsweit geltendes Ein- und Ausreiseverbot für Menschen mit bolivarischer Staatsangehörigkeit. Außerdem sollen alle Linienflüge nach Bolivarien eingestellt und Linienflüge nach Südamerika stärker kontrolliert werden. „Wir bitten bei unseren Freunden in Südamerika um Verständnis, da die nationale Sicherheit in Gefahr ist, müssen wir ebenso die Flüge aus der URS, aus Macronien und aus Sowekien stärker kontrollieren. Für Flüge nach und aus Chryseum und Patagonien gelten die verschärften Bedinungen derzeit nicht.“, so Innenminister Büyük in seiner Presseerklärung.


Krieg am anderen Ende der Welt

Cairo. Mit einem kurzen aber aussagekräftigem Schulterzucken reagierte Staatspräsident Ramazan Simsek auf die Frage, wie sich die Union im Krieg in Südostasien verhalten werden. Es seien keine großen Erwartungen in die Entwicklung der Region gesetzt worden. Nachdem aus dem alten Australien nahezu jahrzehntelang keine ernstzunehmende Verlautbarung vorgedrungen war, schockiert eine derartige Entwicklung die wenigsten Politiker der Union. Man gehe davon aus, dass es bereits zu Zeiten des alten Australiens zu etwaigen Auseinandersetzungen gekommen sei, diese jedoch von der Regierung – wie auch jegliche anderen innenpolitischen Verhältnisse – totgeschwiegen worden sind. Jedoch sei man von den Entwicklungen in Papua – die man bis dato bislang komplett unkommentiert beließ – dafür umso mehr überrascht. Damas pflegte stets gute Beziehungen zu Papua und es gab einige wichtige Handelsabkommen, die jedoch seit dem Putsch des Diktators an die Macht trocken gelagert wurden, sodass das Handelsvolumen der beiden Staaten heute gar auf ein Minimum – genauer gesagt null – eingeschränkt wurde. Aktiv wolle man sich derzeit nicht an den Kriegshandlungen beteiligen, da man den Staaten der UNAS und Åbro vollstes Vertrauen schenke. Jedoch sei man jederzeit bereits beide Staaten zu verteidigen, sofern dies vonnöten sei. Als einzige Maßnahme erhebe Strafzölle auf Schiffe unter papuanischer Flagge, die den Suezkanal passieren. Nichtsdestotrotz appellierte Simsek an alle beteiligten Staaten zu einem herunterfahren der Kriegsmaßnahmen. Simsek empfiehlt einen neutralen Verhandlungsstandort zu finden und den Krieg diplomatisch zu lösen. Zuletzt betonte Simsek, sofern es zu weiteren Giftgasangriffen gegen jegliche Zivilbevölkerung komme, sei man von einem Eingreifen in den Konflikt weniger stark abgelehnt.


Afrikabund so schwach wie nie zuvor


Alexandria. Belustigt vernahm man in Alexandria in den Chefetagen des BFF die jüngsten Verlautbarungen des Afrikanischen Fußballbundes. So zweifelt die Organisation nun also wirklich selbst an ihren eigenen Entscheidungen, indem sie mit vollkommen schwachsinnigen Kommentaren sich zu den Vergaben der letzten Afrikameisterschaften äußerte und damit seine wenig verbliebene Glaubwürdigkeit in die Tonne warf und nun vollkommen nackt dasteht. Außerdem drohte nun der AFB seinem international am längsten erfolgreich vertretenem Verband mit dem Entzug der Unterstützung für die Vergabe des Austragungsortes für die Fußball-Weltmeisterschaft 2050. Damit, so berichtet BFF-Vorsitzende Süleyman Hatira Zeybekoğlu, schieße sich der Verband eigenmächtig gegen seine verbliebene Glaubwürdigkeit. Außerdem zweifelt man die die Fähigkeit des AFBs mit Immobilien umgehen zu können vehement an, da man einfach die als leerstehend propagierten Etagen verpachten könnte – wobei angemerkt sei, dass der AFB während der Planungen exakte Vorgaben offenlegte, wie viel Platz benötigt werde, um alle notwendigen Organe und Institutionen unterbringen zu können. Anscheinend habe sich der AFB auch in dieser Hinsicht verkalkuliert. Am erfreudigsten ist jedoch, dass der AFB versucht die Union und den BFF mit Drohungen zum Schweigen zu bringen. Eine derartig erbärmliche Art und Weise von den internen Problemen einer Institutionen abzuweisen, sei bisher weltweit noch nie vorgekommen und wird von damaszenischer Seite nicht toleriert werden. Der BFF ruft deshalb gemeinsam mit der Unionsregierung dazu auf, dem AFB mit dem Verhalten entgegenzutreten, mit dem es mit seinen Mitgliedern umzugehen pflegt: mit einer vollkommen arroganten und überheblichen Art und Weise. Der BFF stellte nun vor allem alle Fördergelder ein und arbeite derzeit gemeinsam mit Cairo an weiteren Maßnahmen gegen den AFB.


Kurznachrichten:
  • Liebes Bolivarien: Umfragen mit 1,5 Mio. Befragten sind mehr als nur repräsentativ
  • Verträge mit Samil und Cramtosien abgeschlossen – Zusammenarbeit steht nun nichts mehr im Wege
  • Flaggen der Streitkräfte der UNAS eindeutig als hässlich eingestuft
  • WTF-Veränderung in Ajin

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Bolivarische Föderation
Federación de Bolivaria

12. 2045


Sondermeldung

Damas Unterstützung zugesagt

Kurz nach den damaszenischen Verlautbarungen kündigte die bolivarische Regierung an die Aufklärungen bezüglich des Terrorverdachts von dort lebenden Staatsbürgern so gut wie möglich zu unterstützen. Dem bolivarischen Geheimdienst waren zumindest die drei konkret genannten Personen zwar schon bekannt, weil ihnen in der Vergangenheit in Bolivarien schon mehrfach vorgeworfen wurde illegal mit Waffen zu handeln, auch an die Drogenkartelle verkauft zu haben, allerdings konnten nie klare Beweise gefunden werden um diese anklagen zu können. Vor einigen Jahren setzten sich diese nach Damas ab, über die Beweggründe ausgerechnet dort hin zu gehen tappt man allerdings im dunklen.


Sonstiges

Zwergenkampf an der WM

Die Auslosung der WM-Gruppen wurde mit Spannung verfolgt, führte dann allerdings zu einem ernüchternden Ergebnis. Gegen Barnien und Welnaja gibt es nicht viel zu erwarten, man setzt sich als realistisches Ziel Gruppendritter zu werden und im Zwergenkampf Neuseeland zu schlagen. „Wer Neuseeland nicht schlagen kann macht sich lächerlich“ – so der Nationaltrainer.



Kurznachrichten:
  • Kurzpost! Aber musste sein
  • Reaktion aus Macronien erwartet
  • Bolivarische Medien spekulieren über mexicalische AM-Bewerbung
  • Weltpolitik macht Pause, Bolivarien (Ot: und FNS) wohl auch bald
  • Afrikabund interessiert niemanden
  • Eilmeldung: Reissack in Cali umgefallen
  • Sanktionen gegen Darwin ausgeweitet
  • Virenien poste ._.
 
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Miracoli

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Wiederaufnahme der Beziehungen
Nach der zuvor sehr frostigen Beziehung zwischen dem nördlichen Nachbarstaat Orval und dem Vereinigten Königreich Åbro könnten nun ein jähes Ende finden, ein Regierungswechsel in dem Skandinavischen Land brachte den Umschwung. Das Außenministerium war freudig erregt von dieser Tatsache, die alte Regierung hatte sämtliche Bemühungen für Zusammenarbeit abgeschmettert. Das Außenministerium hat bereits angekündigt eine kleine Kommission einzuberufen, die sich darum bemühen wird eine Delegation von Wirtschafts- und Politikvertretern zusammenzustellen die den nördlichen Nachbarn in der nächsten Zeit einen Staatsbesuch abstatten sollen.

König kritisiert Egeland
Mit Harschen Worten wandte sich der König in einer offiziellen Ansprache an die Regierung. Es ging zuerst einmal vor allem um die Erfolge die das Land seit der Gründung des Königreiches gemacht habe. Dann allerdings wurde der Ton dunkler, und Erik XIII. ging hart mit dem Obersten Minister Egeland ins Gericht. Es sei zwar nicht Verfassungswidrig ohne eine Rücksprache mit dem König einem Land den Krieg zu erklären, allerdings hätte sich seine Majestät dennoch gewünscht in solch weitreichende Entscheidungen mit einbezogen zu werden.
Egeland konterte in einem Offenen Brief an das Volk, verteidigte dort die Rechte der Demokratie, die durch einen König, auch wenn er fast nur representative Zwecke erfülle, eingeschränkt werden würden. Aus den Reihen teilweise rechter Regierungsanhänger töhnten auch Rufe nach einer Abschaffung des Posten des Königs, da dieser komplett auf Staatskosten leben würde, genau wie die ganzen Sozialhilfenschmarotzer und Flüchtlinge im Land.

Census 2045
In den letzten Tagen reisten wieder viele Beamte durch das Land, um Stichprobenartig die Bürger unseres schönen Landes zu befragen. Dabei konnten die Politiker wichtige Daten zur Bevölkerungsammeln, die kompletten Datensätze, allerdings anonymisiert wurden bereits zur freien Einsicht im Internet veröffentlich. Außerdem bestätigte sich die Vermutung, beim auswerten der Meldedaten der einzelnen Verwaltungseinheiten viel auf das die Bevölkerung seit dem zweiten Boscouliskonflikt tatsächlich gesunken war, vor allem Åbronen zog es aus dem Kriegszerrüttet Land, teilweise in die neuen Staaten und auch teilweise weiter entfernt in die stabilen UNAS oder gar in das zerrüttete Mexicali. Man muss deshalb die Einwohnerzahl in allen aktuellen Papieren etwa um 2% verringern.

Kurznachrichten
  • Entfallen heute
 

costa

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Wasn da los? - Papuakrieg
Ebenso wie Simsek reagierte auch noch Dario Torríjos an seinem letzten Amtstag der endenden Parlamentsperiode eher mit einem Schulterzucken als mit großem Interesse an einem Mitwirken in dem aktuellen Konflikt, der sich unkreativer Weise Papuakrieg nennt. "Im Westozeanienkonflikt ist keine wirkliche Besserung zu erwarten, der Ausgang ist eh schon klar und zu holen gibts auch nicht", antwortete er von einem Vogel abgelenkt auf die Frage eines Reporters, ob Macronien selber einschreiten würde. "Sehen Sie doch, Papua errichtet Schutzwälle. Wir wurden doch vielmals dafür belächelt dass wir in unserem Militärarsenal auch Katapulte führen. Tja, die perfekte Waffe gegen solche Mauern und Wälle, wenn man sie nicht gleich zerstören will, meinen Sie nicht?". Man befürwortet daher auch das Einschreiten und Vorrücken der Truppen und steht hinter ihnen, notfalls auch mit Eigeninitiative in Form einer Katapultlieferung. "Die halten einiges aus hab ich gehört. Sogar als Massenlieferung in kurzer Zeit herstellbar."

Herbe Niederlage für EAV und PMA - Wahl 2045
Es war mal wieder bereit, der Dezember wurde erreicht und die macronische Bevölkerung wurde zum dritten Mal seit der Ausrufung des Königreiches dazu aufgerufen, ihrer Demokratie Ausdruck zu verleihen und ihre Staatsvertreter zu wählen, die täglich über das Land entscheiden müssen.

Die neuen Sitzverhältnisse im 169er-Parlament
Kurz gefasst lässt sich das Ergebnis dieser Wahl schnell beschreiben. Bei einer Wahlbeteiligung von 82% gab es viele Veränderungen in der Sitzverteilung, so gewann die PCM 8 weitere Plätze hinzu und kommt damit auf 42 Sitze, während Los Azules und die PMA Sitze einbüßen mussten und nun auf 57 bzw. 26 Vertreter kommen. Die grüne EAV verlor erneut massiv an Stimmen und schafft es nur noch auf magere 9 Plätze während die FMA und die Kanumbienpartei Macroniens zweistellige Zuwächse erlebten und nun auf 23 bzw. 12 Plätze kommt.
Dieser Ausgang bedeutet einen erwartungsgemäßen Rückgang der PMA, die in den letzten 4 Jahren in der Regierung maßgeblich tätig war und dies nun zu verantworten hatte. Doch womit in den Regierungsreihen nur die Wenigsten gerechnet hatten, wurde nun Wahrheit. Denn durch diesen starken Verlust von gesamt 11 verlorenen Plätzen fehlen der Koalition aus Los Azules und der Partido de Marocoo nun 2 Sitze für die Mehrheit in der 2045er-Nationalversammlung. Da als sicher gilt, dass AZU und PMA nicht mit der EAV koalieren wollen und auch die "Partido de uma federação de Macronésia" und die Kanumbienpartei GNC eine Regierungsbeteiligung ausschließen wird es höchstwahrscheinlich wieder zu der Konstellation kommen dass die Partido Cristão de Macronésia und Los Azules aufeinander zukommen müssen. Die sozialistisch angehauchte PCM kündigte jedoch an, diese nur mit Zugeständnissen der aktuell regierenden AZU antreten zu wollen, weshalb es fraglich ist ob es tatsächlich dazu kommt oder die AZU und PMA doch eine knappe Minderheitsregierung bewältigen wollen. Die Umbrüche im Parlament sind zu merken, besondern an dem Heranwachsen der FMA, die eine langfristige Föderalisierung des Königreiches anstrebt, sich als kurzfristies Ziel aber die voranschreitende Dezentralisierung vornimmt. Aber auch die Kanumbienpartei kann sich langsam in der Nationalversammlung sichern. Dario Torríjos kündigte jedenfalls an, sich nicht weiter um das Amt des Präsidenten bewerben zu wollen, weshalb auch hier die Koalitionsbildung abzuwarten bleibt.

Umfrage gestartet - Bolivarien
Ziemlich überraschend traf die Meldung aus dem Nachbarstaat ein, dass dort viele sich sehr mit dem Nachbarn verbunden fühlen und deshalb eine Fusion zwischen den getrennten Staaten befürworten würden. Da die aktuelle Nationalversammlung noch in der Koalitionsbildung und Einarbeitung steckt lässt sich dabei jedoch nur eine nicht repräsentative Verlautbarung unter parteiübergreifenden Befragten Vertretern veröffentlichen. Bolivarien sei jederzeit dazu eingeladen, zu Gesprächen zusammen zukommen, inwieweit dieses Bestreben fortgesetzt werden könne. Jedoch könne dieses ebenso nicht darin geschehen, dass Bolivarien sein System beibehält und Macronien wieder "heim ins Reich" geholt würde. Zu Zeiten Regütiens, dessen Existens man sich nur im Nachbarstaat bewusst ist, gab es deutliche Gründe ein eigenes Land zu gründen und dies sei ohne große Hindernisse geschehen, diesen Nationalstolz werde man sobald nicht wieder aufgeben, die Monarchie hat in Macronien ihren Platz gefunden, mit der Zeit als die Volksrepubliken herrschten verbindet man zudem nur wenig Gutes, man sei froh dass diese seit 2037 mit der Gründung des neuen Königreiches beendet wurde. Eine verhäufte Familientrennung wurde desweiteren in all den Jahren nur in wenigen Fällen beobachtet, auch wenn viele unbeobachtet gelten. Dies geschah meist dadurch, dass sich diese hauptsächlich im Osten des damaligen Chaotenstaates nicht wohlfühlten sich jedoch auf der Reise an die Atlantikküste verloren oder einige freiwillig zurückblieben. Eine gesonderte Äußerung gab es jedoch vonseiten der Kanumbienpartei, der GNC. Diese lies verlauten, dass Bolivarien jederzeit zu einem Beitritt in das macronische Königreich eingeladen sei, ebenso wie es für Sowekien gelte sollten sich dort Bestrebungen erkennen lassen. Dies hätte jedoch die Nötigkeit, dass sich Bolivarien von der Staatsform Republik lossagt und eine Monarchie annimmt. In Bolivarien sei die sogenannte Macronienpartei ein wichtiger Partner. Gleichfalls wäre es allerdings auch möglich, eine Art der Konföderation einzurichten in der beide Staaten nebeneinander existieren, in der Außenpolitik jedoch als gemeinsamer Staat auftreten. Um die Interessen in der Bevölkerung abzuwägen werde in den nächsten Tagen eine kurze Umfrage gestartet die die Meinungen zu diesem Thema klären soll.

Gesichtsausdrücke - Torríjos
Präsident Dario Torríjos kam am Abend der Wahl zu der Aufgabe, seine Meinungen zu bestimmten Themen nur durch Gesichtsausdrücke zu vermitteln:
- Papuakrieg: :rolleyes:
- Katapulte: :lol:
- noch mehr Katapulte: :schäm:
- sein Abgang vom Präsidentenamt: :ciao:

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-Schutzwälle? Antischiffraketen? Flugzeugträger? pff, wir haben Katapulte
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Storm

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Die zweite Runde des kanonischen Terrorismus

Meldungen über eine Zunahme der Aktivitäten der terroristischen Gruppierung First Drop durchbrechen die ruhigen Wochen im Stadtstaat. Den Ermittlungsergebnissen von Verteidigungsministerium und Kanon Metropolitan Police Department zufolge gewinnt die Gruppe, vor eineinhalb Jahren aus Kanon geflohen, an mehreren internationalen Standorten derzeit zahlreiche neue Mitglieder - und bereitet sich auf Schläge gegen mehrere Fronten vor, die nun auch weit außerhalb des Stadtstaates liegen. Die Staatengemeinschaft sieht sich gewarnt.

Die Stimmung im Stadtstaat ist dieser Tage relativ entspannt - ein Umstand, den internationale Beobachter leicht anhand des Ausbleibens ausschweifender offizieller Verlautbarungen der kanonischen Regierung an die internationale Staatengemeinschaft festzustellen vermochten. Die kurze Krise im Mittelmeer, ausgelöst durch kommunikative Probleme und den Hang zur Kompensation fehlender Geduld mit geistigen Schnellschussanlagen, ist längst beigelegt und die daraus resultierenden Folgen in der erwarteten Wüste der internationalen Antriebslosigkeit versickert; derweil scheint auch die jüngste globale Aufschreiaktion, hervorgegangen aus einem Bürgerkrieg in Westaustralien, sich bereits ihrem Ende zuzuneigen, steht doch das leicht überdrehte papuanische Regime einer gegnerischen Übermacht gegenüber und hat ohnehin keinerlei Sympathien erweckt, die eine Wendung in dieser Angelegenheit logisch oder gar wünschenswert erscheinen lässt. Die kanonische Position zu diesem Konflikt, zu der Angelegenheit um die Herrschaftsfrage in Westaustralien im Allgemeinen, ließ sich von Seiten des Premierministers Naoyoshi Kasei in wenigen Worten zusammenfassen: "Wir sehen das sehr ähnlich wie unsere Kollegen in Ajin." "Darwinistische Konfliktbetrachtung" nannte es etwa die Asahi Shinbun, dass auch die Regierung des Stadtstaates sich im Wesentlichen nicht über bereits laufende humanitäre Missionen aktiv in die Angelegenheit einzumischen gedenkt, davon ausgehend, dass sich eine legitime Kraft in den bürgerkriegerischen Auseinandersetzungen schlussendlich durchsetzen wird. Auch einen erneuten Beobachtungseinsatz, wie zuletzt noch im Mittelmeer vorgenommen, hatte man von Seiten der kanonischen Regierung abgelehnt - die Begründung hierfür ebenso simpel wie verständlich. "Unser letzter Beobachtungseinsatz war ziemlich ressourcenintensiv, zudem wird die Lage bereits umfassend dokumentiert. Natürlich halten wir uns das Recht vor, im Falle einer Notwendigkeit rasch einen Einsatz zu initiieren, sehen diesen aber momentan nicht als gegeben an", hieß es von Kasei zu diesem Thema. Und so haben sich die Beteiligungen Kanons an der internationalen Politik in den letzten Wochen stark zurückgefahren, während im Innern des Stadtstaates nach der komplizierten Zeit des Befreiungskrieges sich nun alles zu erholen und geschwind aufzubauen scheint, von der zuletzt weit hinter ihren Möglichkeiten zurückgebliebenen Bevölkerung über kulturelle Errungenschaften bis hin zur Stärkung des neuen politischen Systems. Selbstverständlich ist dabei keineswegs das Problem aus den Augen geraten, das den Stadtstaat bis vor rund eineinhalb Jahren so stark beschäftigt und für all das gebremste Wachstum gesorgt hatte. Lange Zeit war es ruhig um die Überbleibsel des kanonischen Terrorismus, nach dem entscheidenden Schlag gegen die Gruppierung First Drop außer Landes geflohen. Doch mit den letzten Tagen des Jahres wussten die leitenden Verantwortlichen für die Ermittlungen gegen eben diese Überbleibsel eine Welle neuer Aktivitäten zu verkünden, die sich nun nicht mehr lediglich gegen den Stadtstaat richten sollten.

Am 21. Dezember, kurz vor dem für kanonische Staatsbürger eher nebensächlichen Weihnachtsfest und dem um Welten wichtigeren Neujahrstag, lud das Ministerium für Verteidigung in Kooperation mit dem Kanon Metropolitan Police Department zu einer Pressekonferenz, die die aktuellen Entwicklungen im Bereich des kanonischen Terrorismus behandeln sollte. Dargestellt wird dieser Terrorismus seit Ende des Befreiungskrieges nur noch von First Drop, der größten und einzigen nach wie vor aktiven terroristischen Gruppierung mit Ursprung in Kanon, deren erklärtes Ziel die Wiederetablierung der Nyappy-Politik und die Eliminierung weiter Teile der politischen Eliten im Stadtstaat darstellt. Bereits diese Schilderung von First Drop, das ob der Flucht der überbliebenen Mitglieder und anschließenden Funkstille bislang teilweise bereits als inaktiv wahrgenommen worden war, wusste das kanonische Verteidigungsministerium nun um einige Aspekte zu erweitern. Die Gruppierung sei, so hieß es von Seiten des Verteidigungsministers Shunsuke Maeda, "längst nicht mehr nur darauf aus, die Strukturen des kanonischen Staates auszuhebeln. Im Laufe des Befreiungskrieges haben insbesondere der meyhamische und der caltanische Staat uns enorme Unterstützung geleistet, bevor es den Kräften des Stadtstaates möglich war, eigenhändig für eine Stabilisierung der Lage zu sorgen. Dies ist von First Drop nicht vergessen worden. Uns liegen Informationen vor, denen zufolge insbesondere die genannten beiden Staaten in naher Zukunft Ziel intensiver terroristischer Angriffe seitens der Gruppierung werden könnten." Im Rahmen der Pressekonferenz legten das Verteidigungsministerium und das KMPD Ermittlungsergebnisse offen, die die Aktivität von First Drop an mehreren Standorten weltweit belegen konnten. Dabei seien, so die Erkenntnisse, in den letzten Monaten zahlreiche neue Mitglieder und Fraktionen entstanden, die der Gruppe ein erhebliches neues Angriffspotenzial ermöglicht haben. "Es ist davon auszugehen, dass wir mit der neuen Gruppe First Drop, die sich derzeit noch formiert, Probleme erhalten werden, und dies nun auf globaler Ebene tun werden", erklärte Maeda. Die Ermittlungen gegen die geflohenen Überreste von First Drop, zu denen auch der mutmaßliche derzeitige Leiter der Gruppierung, namentlich Yūya Kazami, zählt, hatten in den letzten Wochen zahlreiche Gespräche aufgedeckt, die mit verschiedenen Akteuren aus dem weltweiten Untergrund geführt worden waren. Dabei sei deutlich geworden, dass sich das Ziel von First Drop deutlich erweitert habe und nicht mehr lediglich in der Eliminierung der politischen Eliten Kanons verortet sei. "First Drop zielt darauf ab, auf weit größerer Ebene die Durchsetzung der Nyappy-Politik zu erreichen. Wir haben es hier nicht nur mit einer sehr vorsichtigen und undurchsichtigen Gruppierung zu tun, sondern auch einer ideologisch äußerst ungewöhnlichen", so die Aussage auf der Pressekonferenz. Auf die Frage nach der weiteren Vorgehensweise äußerte die Koalition aus Verteidigungsministerium und KMPD, dass die Ermittlungen selbstverständlich fortfahren werden, jedoch angesichts der aktuell verfügbaren Ergebnisse äußerste Vorsicht notwendig und zusätzliche Maßnahmen gegen den Terror von First Drop durchaus denkbar seien. Ob, wann und in welcher Form sich die Gruppierung aktiv zurück melde und ihre zweite Offensive starte, lasse sich derzeit nicht sagen. Gewiss sei jedoch, und dies bildete die abschließende Warnung seitens Verteidigungsminister Maeda, dass das Problem, das die "zweifellos sehr gut organisierte" terroristische Gruppierung darstellt, nun ein globales sei und damit nicht mehr allein in den Händen der kanonischen Regierung liege.

Kurznachrichten:

"Bericht über Aktivitäten nach Kriegsende" fällt positiv aus

Ein im Auftrag der kanonischen Regierung zusammengestellter "Bericht über die Aktivitäten nach Kriegsende", der die Entwicklungen in der Wirtschaft, politischen Landschaft, Gesellschaft und Kultur des Stadtstaates nach dem Ende des Befreiungskrieges und der damit erlangten vollständigen Souveränität dokumentiert, hat diese als äußerst positiv charakterisiert. Insbesondere das Wachstum der nationalen Wirtschaft, durch die politischen Krisen der letzten Jahre mehrmals in seiner Entwicklung aufgehalten, wurde herausgestellt, zudem wurde eine deutliche Stablisierung des politischen Systems charakterisiert. Die kanonische Regierung nahm die Ergebnisse der Studie zum Anlass, mit Blick auf das kommende Jahr ein Fortschreiten der erhofften positiven Entwicklungen im Stadtstaat, insbesondere im Hinblick auf wirtschaftliche und gesellschaftliche Gesichtspunkte, zu erwarten.

Antarktisprojekt zu Kontrollmöglichkeiten der Zeit gestartet

Mit dem Bau erster Forschungs- und Unterkunftseinrichtungen ist in der Antarktis der Start eines groß angelegten Projekts mehrerer Forschungsinstitute zu menschlichen Kontroll- und Manipulationsmöglichkeiten der zeitlichen Dimension vollzogen worden. Das Projekt, zu großen Teilen von privaten Investoren finanziert, involviert zahlreiche renommierte Wissenschaftler und mit ihnen in Verbindung stehende Institute und stellt eins der größten Forschungsprojekte in der Antarktis ohne Bezug zur ARCTUS-Gruppe dar. Details zu den vorgesehenen Experimenten oder etwaiger Kommunikation mit den Verwalterstaaten i.S. des ARCTUS-Vertrags wurden nicht bekannt, jedoch soll im Namen der zusammengeschlossenen Institute eine kurze Beschreibung des Projekts an eine entsprechende Stelle versandt worden sein. Mit den eigentlichen Aktivitäten soll nach der Errichtung der dafür notwendigen Anlagen Ende kommenden Jahres begonnen werden.

Fußball-Asienmeisterschaft 2047 ausgeschrieben

Die neugegründete Asiatische Fußballvereinigung (AFV) hat vor einigen Wochen die Austragungsrechte an der ersten Fußball-Asienmeisterschaft 2047 ausgeschrieben. Das Turnier, das im Sommer des übernächsten Jahres stattfinden wird, wird die erste alleinige Kontinentalmeisterschaft des neuen asiatischen Verbandes darstellen. Bewerbungen werden, wie die AFV mitteilte, bis 20. Januar des kommenden Jahres angenommen; über die Vergabe der Rechte soll schließlich im Februar entschieden werden. Geplant ist, mit Beginn beim Turnier 2047, um dessen Austragung jedem AFV-Mitgliedsverband die Bewerbung offen steht, im Wechsel die Asienmeisterschaft in der westlichen bzw. östlichen Zone Asiens abzuhalten.



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Red-Dragon

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Virenische Republik


Die große Wende?


Seit Jahren regte sich bereits ziviler Protest in der Gesellschaft Vireniens.
Mit gezielten Maßnahmen hatte die nunmehr abgesetzte Regierung den Staat und das
Volk in einen eisigen Würgegriff gebannt und es durch diplomatische Unvernunft
und Doppelzüngigkeit dem Kriege ausgeliefert. Besonders die Christen, die Mehrheit im
Staat hatte unter diesen Gesinnungsterroristen zu leiden und wurde weder anerkannt noch
angehört, nein sogar regelrecht unterdrückt und ausgegrenzt. Man frönte falschen Götzen
und beschwor eine regierungsfreundliche Sekte. Man fälschte Wirtschaftsdaten und
färbte die Farben der Zukunft rosarot. Die derzeitige Situation ist das Zeugnis dieser
vergangenen Jahre an Misswirtschaft und grandioser Fehlentwicklung. Ein Armutszeugnis.


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Die nötige Stabilität, die Besserung der Allgemeinen Lage, ja der einfache Respekt soll und muss wieder Einzug erhalten in der Gesellschaft. Nachdem die Kirche bereits zu großen Protesten im öffentlichen Raum anregte und sie es auch war, welche das alte Königshaus des
Landes anrief, bahnte es sich bereits an. Die Regierung wurde abgesetzt, die Harunisten
wird der Prozess gemacht. Neuwahlen sollen demnächst das wahre Bedürfnis der Bevölkerung decken.


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Neue Hoffnung durch das alte Königshaus.



In seiner Ansprache an das Volk richtete König Felipe I. scharf mit den
unterdrückenden Übeltätern der Vergangenheit ab:


Es ist eine katastrophale Situation in den südlichen Landen des alten Kontinents. Virenien ist durch Harunistische Verbrecher nicht nur im weltlichen Sinne in einen fatalen Niedergang geraten, sondern auch moralisch. Die Zeiten, die das Volk Vireniens durchschritten hat waren hart. Die Arbeit, die uns bevorsteht um die Verbrechen dieser gottlosen Clique, welche einst unser Land zum Abgrund führte
aufzuarbeiten und zu verarbeiten wird ebenso kein leichter. Doch es ist ein Schritt. Ein Schritt in eine bessere Zukunft, in eine gemeinsame Zukunft. Möge unser Volk den Verbrechern ihre gerechte Strafe zu führen und Virenien wieder zu einen
friedfertigen Staat unter Freunden machen. So soll mir, so soll Virenien Gott helfen.



König Felipe I. erklärte weiterhin, dass er den bestehenden Konflikt beilegen möchte. Das Volk und nunmehr endlich auch der Staat erachteten diesen Krieg als notwendig,
da das Übel in Virenien beseitigt werden musste. Dieser Geißel der Menschheit wurde aber nunmehr beseitigt und so möchte man nun vorschlagen, dass Verhandlungen angestrebt werden, welche eine dauerhafte Verständigung gewährleistet und im Rahmen des
gegenseitigen Respekts alle Zweifel ausräumt.​
 
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costa

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Virenien - Wirren und Aufarbeitung zugleich?
Die ersten Nachrichten aus Südwesteuropa sind eingetroffen, nachdem die virenischen Stimmen nach dem Krieg verstummten. Doch für Macronien eröffnen sich dadurch weitere Fragen. So sei man zwar über das Ende des Schweigens froh und ebenfalls darüber dass der Wandel der sich in dieser Zeit zumindestens friedfertig erledigte, jedoch ist die Frage offen woher plötzlich das neue Königshaus auftrete, ist die letzte Monarchie doch über ein ganzes Jahrhundert her gewesen in Simmanien. König Marcos III. richtete sich direkt an die virenischen Staatsvertreter und ließ verlauten, dass man über einen Neuanfang der diplomatischen Beziehungen nicht abgeneigt sei, jedoch müsse in der nächsten Zeit auch eine AUfarbeitung der letztjährigen Probleme erfolgen.

Ende der Umfrage - Bolivarien
Nach einer Woche wurde die kurze Umfrage wieder beendet, die zum Ziel hatte die allgemeine Meinung unter der macronischen Bevölkerung festzustellen wie man zu dem Ergebnis der bolivarischen Umfrage stehe. Diese Umfrage war vor 8 Tagen in Auftrag gegeben worden, ist aber nicht als offiziell anzusehen da sie nicht von der Regierung direkt abgesegnet wurde. Das Ergebnis lässt sich klar feststellen, rund 54% der Befragten gaben an, dass eine Beibehaltung der aktuellen Beziehungen das auf Dauer Beste für beide Seiten sei während sich 24% für eine Verringerung der Grenzkontrollen bzw eine stärkere Zusammenarbeit beider Südamerikaner aussprachen, wie es in einem gemäßigten Tempo auch der Plan der vorherigen Regierung besagte. Jeder Achte würde desweiteren der bolivarischen Mehrheit entgegenkommen wollen und eine Fusion beider Staaten anstreben. Fast 8% sprachen sogar aus, dass ihnen die Beziehungen zu ihrem Nachbarland schon zu weit gehen und dadurch die Pflichten der macronischen Tugend verletzen. Auch wenn diese Umfrage keine großen Kreise vollzog, kam König Marcos III. nicht davon ab, sich auch zu diesem Thema zu äußern. Laut ihm werde es nicht dazu kommen, dass in allzu naher Zeit ein Beitritt zur Bolivarischen Föderation stattfindet, sollte sich daraus keine Beibehaltung der macronischen Monarchie ergeben. Jedoch sei er über jede Beziehung zufrieden, die auf diesem Stand aufrechterhalten kann wie die zu Bolivarien, die zu den stabilsten und kräftigsten der macronischen Diplomatie gehört.

Nach innerparteilicher Reform - Partido Cristão de Macronésia
Kurz nach der Wahl wurde der Abschluss der innerparteilichen Reform der PCM mit der endgültigen Umbenennung vollzogen. Die "Partido Cristão de Macronésia" wird zur Partido Socialista da Macronésia umgeformt um dem sozialistischen Gedanken in der Partei weiter Ausdruck zu verleihen. Diese Umformung musste vorher vom König genehmigt werden da ansonsten eine Verfassungsverletzung vorgelegen hätte die dadurch umgangen werden konnte. Rechtlich gesehen handelt es sich dabei um eine komplette Neugründung der Partei, die schon vor der Wahl geschah weshalb auch das Wahlergebnis dadurch nicht verzerrt wird.

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König Marcos III. kommt heut zu Wort - was war eigentlich mit Marcos II. und Marcos I.?
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Yojahbalo

Innenpolitik

Reform des Bildungswesen

Schon kurz nach ihrer ersten Wahl zur Premierministerin Ende 2040 kündigte Taiye Senait eine große Reform des Bildungswesens an. Nun fast fünf Jahre später und einen langen Prozess von intensiven Diskussionen in unterschiedlichen Gremien sowie eine Amtszeit später wurde der Abschlussbericht mit allen Änderungen der Nationalversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Mit 401 Ja-Stimmen, zu 179 Nein-Stimmen, stimmten auch fast 90 Abgeornete der Opposition für die neue Bildungsreform. Wichtige Änderungen der Reform beeinhalten die Einführung einer gemeinsamen neunjährigen Schulzeit, im Anschluss gibt es Möglichkeiten eine Hochschulreife nach drei weiteren Schuljahren zu erlangen oder einen mittleren Bildungsabschluss nach einem Jahr zu erreichen. Ebenso besteht die Möglichkeit nach den neun Jahren eine Ausbildung zu beginnen. Ziel der Reform ist es allen Kindern und Jugendlichen solange wie möglich die gleichen Chancen zu bieten und eine allgemeine Aufwertung der Bildung zu erlangen. Zudem wird es ab dem kommenden Schuljahr den Eltern verboten sein ihre Kinder alleine zu Hause zu unterrichten. Ab sofort hat diesen Bildungsauftrag ausschließlich der Staat mit seinen Schulen und zugelassene privaten Einrichtungen zu erfüllen.


Außenpolitik

Krieg in Ozeanien

Nun ist die Lage im australisch-ozeanischen Raum endgültig eskaliert. Nach den jüngsten Entwicklungen scheint ein Frieden in weite Ferne gerückt zu sein. Premierministerin Taiye Senait appelierte vor allem an den Staat Papua seine Unterstützung der GPA aufzugeben und zusammen mit Batazion, den UNAS sowie Abro einen Friedensplan zu entwickeln.

Skepsis gegenüber Forschungsprojekt aus Kanon

Im Moment bereitet Kanon im Gebiet der Antarktis eine Forschungseinrichtung zur menschlichen Kontroll- und Manipulationsmöglichkeiten der zeitlichen Dimension vor. Unabhängig vom Standpunkt der ARCTUS und den bisher nur wenig öffentlich gemachte Details für geplante Experimente äußerte nun der renommierte Wissenschaftler für angewandte Physik Dr.Who der Universität Diviara sich skeptisch gegenüber der geplanten Einrichtung. Er betonte dass es Dinge gibt mit denen die Menschheit nicht zu viel experimentieren sollte. Auf seine angeblichen Forschungen im Projekt TARDIS angesprochen und deren ähnliches Forschungsfeld stritt Dr.Who deren Existenz nur als theoretische Vorphase deren Umsetzung nie stattfand ab.


Sport

Handball

IHA Klub WM 2045

Zum zweiten mal kam es zur Auflage der IHA Klub-Weltmeisterschaft und zum zweiten mal war auch das Team der Union Stars Furuwaita mit am Start. Konnte man jedoch im Vorjahr in Mamba Mamba den zweiten Platz erreichen, gelang es dieses mal in Baikalien keine Medaille mit nach Hause zu bringen. Jedoch unterlag man im Spiel um Platz 3 nur knapp gegen das Team HC Potsdam aus Preußen. Herzlich gratuliert man dem HC Adana aus Damas zum Gewinn der IHA Klub-WM und versucht nun sich für das Turnier im nächsten Jahr in Bolivarien zu qualifizieren.

Fußball

Gruppenauslosung der WM 2046

Mit Spannung verfolgte man im fernen Afrika die Auslosung der Endrundengruppen für die bald stattfinde Fußball Weltmeisterschaft in den UNAS. Mit den Nationalmanschaften aus Macronien, Zumanien und Neusimmanien habe man eine interessante Gruppe zugelost bekommen und könne sich nun gezielt auf das Turnier beginnen vorzubereiten. Nationaltrainer Brian Mutawa antwortete auf die Frage was in dieser Gruppe möglich sei trocken und kurz: "Alles oder nichts." ergänzte jedoch noch: "Wir müssen mit voller Konzentration und Einsatz in die UNAS reisen und als starke Einheit bei jedem Spiel auftreten."





Mamba Mamba

Jubel über Erhalt der Frauen Fußball Weltmeisterschaft 2047

Bis zuletzt konnte man nur schwer die eigenen Chancen über einen möglichen Erhalt der Austragungsrechte einschätzen, umso mehr freute man sich als man über die erfolgreiche Bewerbung erfuhr. Vor allem mit Bolivarien hatte man eine starke Konkurenz, die bis zuletzt und auch noch hinterher warb ein Turnier für 32 Manschaften austragen zu können. Jedoch betont man in Mamba Mamba stets, dass die IFA Ausschreibung ein Turnier mit 24 Nationalmanschaften bewarb und das Argument der kleinen Stadien auf Mamba Mamba ein Problem seien auch als Nebensache. Nicht die Größe der Stadien sei für ein schönes und gelungenes Turnier wichtig, viel mehr die Stimmung im Land, bei den Zuschauern und zuletzt bei den antretenden Manschaften. In kürze beginnt zudem die Qualifikation für die Enrdunde und neben der Logopräsentation konnte das Organisationskomitte schon einen Termin für die Enrdunde präsentieren. So wird das Eröffnungspiel am 4.Juni 2047 und das Finale am 3.Juli 2047 stattfinden.
 

Furanty

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31.12.2045

Wahlkampf läuft

London. Der wahlkampf für die Bundesparlamentswahl am 25.03.2046 nähert sich der heißen Phase. Im Schatten des mittlerweile allgegenwärtigen nationalistischen Terrorismus stellen die Parteien ihre Programme vor, touren die Spitzenkandidaten durch die Bundesstaaten und erheben die Demoskopen fast tägliche Umfragen.
Allgegenwärtiges Thema des Wahlkampfs ist der irisch-nationalistische Terrorismus, der vor allem die anglische Nation nicht zur Ruhe kommen lässt. Aber auch die wirtschaftlich schwierige Lage in der schwächelnden GEWR und die zunehmend gefährlicher werdende globale Situation sind Kernthemen in diesem Wahlkampf.
Für die Sozialdemokratische und Arbeiterpartei (SD/L) tritt wie erwartet die bisherige Staatsministerin Lynette McNancy an. McNancy, unter der die barnische Wiedervereinigung stattfand, setzt vor allem auf ihren Amtsbonus, plädiert aber auch für einen friedlicheren Kurs gerade in Europa. Die Beziehungen zu Virenien und den ehemaligen TOHAN-Staaten müssten verbessert werden.
Das Austarieren der Kompetenzen im Föderalismus sieht die SD/L als beendet an. Sie sieht hier die Bundesstaaten, insbesondere den irischen Freistaat in der Pflicht, gegen den Terrorismus vorzugehen.
Dieses Mal später als üblich stellte die Demokratische Zentrumspartei (DCP) ihren Spitzenkandidaten für das Amt des Staatsministers vor, bei dem es sich Davíð Björnson handelt. Björnson entstammt der jotischen Nation Barniens und ist als Wirtschaftswissenschaftler anerkannt. Von seiner Professur an der Universität Oxford wurde Björnson für den Wahlkampf beurlaubt, den er vor allem im Staat der Kanalküste führt, in dem er auch die Parteiliste anführt.
Die DCP fordert ein hartes Vorgehen des Bundes gegenüber den irisch-nationalistischen Terroristen. Die DCP bekennt sich zu ihren internationalen Partnern in der ESUS, aber auch außerhalb: die Beziehungen zu Damas, Medirien, Chryseum und Meyham sollen ausgebaut werden. Anders als die SD/L fordert, soll ein harter und konsequenter Kurs gegenüber Gefährdern barnischer Interesse gefahren werden. Zudem fordert die DCP die Schaffung eines Bildungsministeriums auf Bundesebene.
Die kleineren Parteien, Liberaldemokraten (LibDem), Ökologen (Eco), Linke (Left), Nationalisten (BNP) und Royalisten (Royals) stellen keine Staatsministerkandidaten auf, genauso wenig wie die diversen Regionalparteien.
In den Umfragen liegen SD/L und DCP beide bei 30 %, LibDem erreicht 13 %, Eco 7 % und die Linke 6 %. BNP und Royals, die gemeinsam antreten, kommen auf 5 %, die Regionalen Parteien zusammen auf 7 %. Aufgrund des barnischen Wahlrechts und fehlender Koalitionsaussagen lässt sich durch die Umfragen aber noch nicht sagen, welche Parteien in der nächsten Regierung sitzen werden.

Terror in Barnien wird Alltag

London/Dublin. Die separatistische Terrororganisation Saoirse agus Síochána, die eine Ausgliederung Irlands aus dem barnischen Staatenbund verlangt, versetzt das Land weiterhin in Angst und Schrecken. Während in Irland vor allem Bundesbehörden Ziel der Anschläge von SaS sind, wurden in Anglia zivile Ziele angegriffen. Die keltischen Nationen, Åffligem und die Färöer wurden bisher, von einem Anschlag in Lanca-Walen abgesehen, nicht Ziel von SaS.
Die Bundesregierung hat die Bundesstaaten gebeten, Maßnahmen zu ergreifen um die innere Sicherheit zu gewährleisten, für die laut Verfassug die Bundesstaaten zuständig sind, und Unterstützung angeboten. So sichern Bundespolizisten die größten Bahnhöfe und Flughäfen gemeinsam mit den Polizisten der betroffenen Bundesstaaten. Vor allem die irische Regierung unter Taioseach Alexander Fendt wurde sowohl von Bundesregierung als auch von den Regierungen der Bundesstaaten dazu aufgerufen, konsequent gegen den Terrorismus vorzugehen, der sich von Irland aus auf die gesamte Bundesrepublik ausbreitet. Die irische Regierung lässt Luftangriffe gegen Ausbildungscamps der SaS im Norden der Insel fliegen, der teilweise unter Kontrolle der SaS steht.
Ein vorrübergehender Bundesausschluss wird diskutiert mittlerweile, damit die barnischen Bundesbehörden in Irland temporär gegen Saoirse agus Síochána vorgehen können. Die irische Regionalpartei Fine Gael hat auch ein Referendum über eine freie Assoziation Irlands mit der Bundesrepublik ins Gespräch gebracht, doch scheint keine Partei so kurz vor den Wahlen bereit zu sein, aktiv in Irland zu intervenieren.

Krieg in Papua

London. Durch den Angriff auf die Marine der Union Nordamerikanischer Staaten sieht sich die Bundesrepublik Barnien in der Bündnispflicht. Die papuanische Botschaft wurde geschlossen und das diplomatische Personal ausgewiesen. Zudem wurde der barnische Botschafter aus Papua zurückbeordert. Einen Eintritt in den Krieg sieht die Bundesrepublik nicht als notwendig an.

Kurznachrichten

+++Virenien wieder auf dem diplomatischen Parkett+++
+++Wer regiert Macronien nach der Wahl?+++
+++Terroristen sprengen baufälliges Gebäude in den Midlands+++

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Freistaat der Färöer
Free State of the Faroe Islands
Lýðveldið Føroyar

Beitrittsantrag zur Nordischen Währungsunion gestellt

Tórshavn. Die Regierung des Freistaats hat bei den Regierungen Grimbergens, Åbros und Åffligems einen Antrag zum Beitritt zur Nordischen Währungsunion gestellt, nachdem die Krone-Währungsunion nach Monaten immer noch keinen Beschluss über den Beitritt der Färöer fällen konnte. Derzeit zahlt man auf den Färöern noch mit der Färingischen Krone.

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Yorkshire

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Königreich Mexicali

Premierminister Alex McKenzie



Virenien - Ein neues Zeitalter?

Virenien ersteht wieder auf und will mit neuem Mut sich von den Fesseln der Vergangenheit Lösen, Mexicali ist Bereit die ALte Heimat der meisten Mexicalier zu Unterstützen, um dort wieder Stabile Verhältnisse zu schaffen.Wir fühlen uns verpflichtet Virenien beim Wiederaufbau zu Helfen, da die mehrheit des Mexicalischen Volkes ihren Ursprung in Virenien habe.zudem hatte Mexicalis letzter König gute Kontakte zum Virenischen Adel.In welcher Form Virenien Unterstützt wird, ist noch unklar.

Krieg im Ozeanischen Raum Eskaliert: Neutrales Hospitalschiff nach Kangmara City Verlegt!

Aufgrund der Extremen Zustände in Kangmara City wurde das Hospitalschiff nach Kangmara City Verlegt,außerdem soll das Alte Hospitalschiff Reaktiviert werden und ebenfalls in die Krisenregion geschickt werden, um dort verwundete und Kranke Menschen zu Behandeln.

Budget stabilisiert sich weiterhin!

Wie das Finanzministerium Heute Bestätigte, stiegen die Steuereinnahmen dieses Jahr abermals, was sich Positiv auf das Staats-Budget auswirkte. Immer mehr Mexicalier zahlen ihre Steuern nach, um nicht als Steuersünder Bezeichnet zu werden.Zudem Sinkt die arbeitslosigkeit derzeit langsam auf unter 10%.


Mit Freundlichen Grüßen

Premierminister Alex McKenzie
 

gobo77

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Virenien macht die Kehrtwende

Nach dem Virenienkonflikt sah es teilweise düster für die virenische
Zukunft aus. Und so ist es anscheinend nun auch gekommen. Nachdem
nun die Katholiken des Landes die Macht übernommen haben, wurde nun
ein König eingesetzt, von dem unklar ist, welche Rechtfertigung dieser
habe. Die Tatsache, dass der letzte König Simmaniens aus freiem Willen
im Jahr 1930 abgedankt hat und somit den Weg zur Republik Simmanien
geebnet hat, macht die ganze Sache noch merkwürdiger aus Groß-Staufener
Sicht. Das Königshaus habe sich im Anschluss an die Abdankung aus
der Öffentlichkeit komplett zurückgezogen und nach dem Ende Simmaniens
wiederholt eine Wiedereinsetzung abgelehnt. Aus diesem Grund ist
es zum aktuellen Zeitpunkt völlig unverständlich, weshalb das frühere
Königshaus nach über 115 Jahren wieder Eingesetzt wurde.

Auch ist es merkwürdig, weshalb die Geschichte Vireniens und deren
Errungenschaften nun als Lüge dargestellt werden sollen. Fakt ist
jedenfalls, dass Virenien eine der größten Volkswirtschaften der
Welt war und trotz des Virenienkonfliktes immer noch ist. Es bleibt
vorerst daher nur auf weitere Erklärungen seitens Felipe I. und seiner
Regierung zu hoffen.

Nichtsdestotrotz wolle man in Groß-Staufen die diplomatischen Beziehungen
zu Virenien aufrechterhalten und biete daher die Weiternutzung der
virenischen Botschaft in Groß-Staufen an und möchte auch die UNAS-amerikanische
Botschaft in Sevilla weiterhin nutzen.


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Kanonisches Antarktisprogramm kritisch betrachtet

Auch hierzulande wird unabhängig von der ARCTUS von zahlreichen Wissenschaftlern
das kanonische Antarktisprogramm kritisch betrachtet. Kanon habe
nichts anderes vor als Experimente an Menschen, für die man nicht
einmal an Tiere als Versuchsobjekte nachdenke, so die Devise der
Kritiker. Viele Wissenschaftler in der Union fordern die UNAS-amerikanische
Sektorenverwaltung der ARCTUS nun auf, etwas zu unternehmen, um die
kanonische "Forschungen" zu beenden bevor sie überhaupt richtig beginnen.


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Streitkräfte kommen in Papua gut voran - Brückenkopf gesichert

Wie das Verteidigungsministerium und die Streitkräfte der Union bekannt
gaben, sei der Brückenkopf im Südosten Papuas nun vollständig gesichert.
Die Streitkräfte bestehend aus der Marine, der Marineinfanterie,
Teile der Armee und Luftwaffe sowie einem Fallschirmjägerbataillon
Åbros konnten in den letzten Wochen alle Angriffe der papuanischen
Armee abwehren. Statt nun in Ruhe zu verweilen, arbeiteten die Generäle
und Offiziere jedoch einen Plan aus, um schnell nach Papua City vorrücken
zu können, welches sich lediglich 120 km nordwestlich des Brückenkopfes
befindet. Inzwischen wurde der dabei ausgearbeitete Plan bereits
in die Tat umgesetzt und mit der Offensive gen der papuanischen Hauptstadt
begonnen.

So konnten die Truppen bereits etwa 20 km in Richtung Papua City
vordringen. Kämpfe gab es vor allem abseits der Dörfer, welche sich
auf dem Weg befinden. Wie die Streitkräfte weiterhin bekannt gaben,
traf man inzwischen mehrere Dörfer vor, welche komplett verlassen
waren. Die Soldaten berichten von Zuständen, als ob die Bewohner
und Soldaten Papuas die Dörfer überfallartig verlassen hätten. Laut
der Armee habe man die betroffenen Dörfer jedoch nicht angegriffen,
weshalb unklar ist, weshalb diese Dörfer so verlassen seien.

Trotz des guten Vorankommens der Streitkräfte geht auch dieser Krieg
nicht ohne Opfer vorüber. Wie bekannt wurde, sei ein Flugzeugträger
der UNAS-amerikanischen Marine noch während der Sicherung des Brückenkopfes
irreparabel beschädigt worden. Die Admiralität kommentierte diese
Meldungen nur insoweit, dass der Flugzeugträger massiv angegriffen
wurde und nicht alle Angriffe abgewehrt werden konnten. Es gibt daher
Berichte, dass der Flugzeugträger beim Rückzug komplett versenkt
wurden, jedoch gibt es auch widersprüchliche Berichte, in denen es
von einem gezielten "auf Grund laufen" des Trägers heißt, nachdem
dieser schwer beschädigt wurde um die dort stationierten Kampfflugzeuge
weiterhin verwenden zu können.


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Sevi Island gewinnt auch Acht-Nationen-Pokal 2045

Der Acht-Nationen-Pokal ist das wohl wichtigste inoffizielle Fußballturnier
der Welt. Auch die UAFA hat das inzwischen erkannt und kalkuliert
das Turnier in den offiziellen Spielplan inzwischen mit ein, hält
sich jedoch aus der Organisation und weiteren Tätigkeiten raus. Auch
ist das Turnier ab und zu mal für Überraschungen gut, wie es bei
dieser Austragung der Fall war.

Zuerst gewinnt Hylalien gegen den Weltmeister aus Meyham in einem
packenden Spiel letztlich verdient mit 3:2, dann trotzt Sevi Island
den starken Hylalienern ein 3:3 ab und zum Schluss besiegt Åbro die
UNAS mit einem Angriff wie aus dem Bilderbuch. Die 1:3-Niederlage
Meyhams gegen das aufmüpfige Sevi Island tut ihr Übriges dazu.

Im Spiel um Platz 7 gab es durchaus überraschend ein australisches
Duell, Batazion zog gegen Hebridan nach Verlängerung mit 2:3 jedoch
den Kürzeren. Das eine Inselland ist daran schuld, dass der Weltmeister
lediglich im Spiel um Platz 5 gegen das andere Inselland des Turniers
aus Neuseeland spielt. Meyham konnte dieses Mal jedoch ohne Mühe
mit 2:0 gewinnen. Im Spiel um Platz 3 kämpften die Mannschaften aus
Åbro und Hylalien sprichwörtlich um jedes Stück Rasen. Der 1. FC
Groß-Staufen dürfte wohl froh sein, nicht im Olympiastadion spielen
zu müssen, welches nach diesem Spiel einen neuen Rasen benötigt.
Das Ergebnis mit 3:1 für Åbro ist jedoch klarer als es den Anschein
hat, denn Hylalien war lange Zeit die bessere Mannschaft.

Im Finale stand erwartungsgemäß die Mannschaft aus der UNAS. Völlig
Überraschend jedoch stand auch die Mannschaft Sevi Islands im Finale,
hätten viele zuvor mit dem Classic One gegen Meyham gerechnet. Die
erste Halbzeit geht klar an die Stripes der Union, welche das bessere
Team waren. In der zweiten Halbzeit setzten die Sevier direkt ein
Ausrufezeichen mit einem gut platzierten Torschuss, den der Keeper
der Stripes gerade noch parieren konnte. Im Laufe der 2. Hälfte waren
beide Mannschaften ebenbürtig und neutralisierten sich gegenseitig.
In der fälligen Verlängerung schaffte es Sevi durch einen direkt
verwandelten Freistoß das 1:0 zu schießen und musste sich die letzten
Minuten gegen 11 UNAS-amerikanische Stürmer, denn auch der UNAS-amerikanische
Keeper lief regelmäßig bis in den gegnerischen 16er mit, stand halten.

Letztlich zeigte Sevi Island beim Acht-Nationen-Pokal, dass man bei
der WM durchaus mit ihnen rechnen müsse. Alle Ergebnisse des ANP
sind im Wiki
zu finden.

Aus UNAS-amerikanischer Sicht ebenfalls erwähnenswert ist, dass die
Stripes seit diesem Turnier mit neuen Trikots spielen. Die letzten
Trikots wurden von der Mannschaft in der Zeit zwischen September
2034, also nach der WM 2034, bis zum ConfedCup 2045 getragen. Die
neuen Trikots erinnern dagegen an die historischen Trikots zu Zeiten
des ersten WM-Titels. Mit diesen Trikots werden die Stripes auch
an der kommenden WM teilnehmen.


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Vor etwa einem Monat, genauer am 9. Dezember 2045, wurden in Seattle
die Vorrundengruppen der Gruppenphase der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft
2046 in der UNAS ausgelost. Dabei gab es mehrere Überraschungen,
worüber einige Mannschaften glücklich sein können während andere
Gruppen in die Richtung Todesgruppe gehen.

Ein Beispiel für eine eher glückliche Gruppe könnte Gruppe F sein,
in der neben dem Olympiasieger Mitteleuropa kein weiteres Schwergewicht
mehr zu finden ist. Noch krasser ist Gruppe H, in der sich alle Mannschaften
berechtigte Hoffnungen auf das Achtelfinale machen können.

Das beste Gegenbeispiel ist jedoch Gruppe G (wie Gayham), in der
sich neben dem Weltmeister GMeyham noch der Afrikameister Medirien
sowie Hylalien und Virenien befinden. Vor allem Hylalien ist trotz
der etwas misslungenen Qualifikation nach wie vor ein Schwergewicht
im amerikanischen und globalen Fußball. Für Medirien wird es daher
schwer, überhaupt ins Achtelfinale zu kommen. Gleicher Fall gilt
für Sevi Island, welches in der Gruppe A gegen die UNAS und Damas
ran muss. Vor allem Preußen in Gruppe A dürfte bei diesen Konstellationen
nahezu Chancenlos sein.

Das Eröffnungsspiel bestreiten am 8. Juni 2046 in Seattle der Gastgeber
UNAS und Damas, welches in den letzten internationalen Turnieren
und auch während der Qualifikation teilweise mit Problemen zu kämpfen
hatte.

Die komplette Gruppenübersicht ist hier zu finden. Alle qualifizierten
Mannschaften werden gebeten, bis 30. Mai 2045 (08.05.15 RL) ihren
23-Mann-Kader
anzugeben!


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  • Hinweise auf Waffenlierferungen RSDs an First Drop verdichten sich - Mehr dazu irgendwann
  • Marcos I. und Marcos II. existierten nie - Marcos III. wollte nur nicht I. sein
  • Über Beitritt der Färöer zur skandinavischen Währungsunion wird beraten
 

Ozan

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Nationaler Volkskongress rückt nach links


Cairo. Ende des vergangenen Jahres wurde es nochmal interessant in der damaszenischen Politik, denn die Wahlen zum Nationalen Volkskongress standen an. Anders als bei der Nationalkomiteewahl wird hier nicht Unionsweit ein Parlament gewählt, sondern in jedem Unionsland wird ein kleines Parlament von je 30 Abgeordneten gewählt, die dann alle zusammentreten, um die Unionsländer auf Unionsebene zu vertreten und bilden somit ein Gegengewicht zum Nationalen Volkskongress. Dieses Prozedere ist besonders für die bei der Nationalkomiteewahl schwachen Parteien, die es unionsweit nicht über die 5%-Hürde schaffen, vorteilhaft, da sie in einigen Unionsländern über eben diese Hürde, die bei der Wahl zum Nationalen Volkskongress ebenso gilt, schaffen und somit in den Nationalen Volkskongress einziehen dürfen. Dieses mal haben es alle Parteien, die zur Wahl angetreten sind, in den Nationalen Volkskongress geschafft, sodass ein ähnliches Bild wie bei der letzten Wahl entstand: Viele Parteien, von denen keine eine absolute Mehrheit erreichen konnte. Dieses Mal gab es jedoch eine Veränderung im Vergleich zu den vergangenen Wahlen: Zum ersten Mal seit der Gründung der Union ist eine linke Mehrheit – auch wenn sie nur sehr klein die Merheit erreicht – auf Unionsebene zustande gekommen. Die Führung der Sozialdemokratischen Volkspartei (SDH) spricht von einem bedeutsamen Tag für die linken Parteien in der Union. „Nachdem man die zuerst die absolute Mehrheit der DMP beseitigen konnte, ist es uns nun gelungen eine linke Mehrheit zu erreichen!“, so Aycan Öztürk nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses: „Für die kommende Nationalkomiteewahl nehmen wir uns einige vor, um die Sozialdemokratie in die Regierung einzubringen!“
Die 420 Sitze des Nationalen Volkskongresses verteilen sich wie folgt: Die DMP bleibt mit 140 Sitzen weiterhin stärkste Partei. Die zweitstärkste Partei ist die SDH mit 116 Sitzen. Drittstärkste Partei ist die junge SDP mit 55 Sitzen geworden. Darauf folgend kommt die DMH mit 38 Sitzen. Etwa gleichstark ist die YP mit 36 Sitzen vertreten. ****** erreichte als jüngste Partei ganze 11 Sitze und lässt damit ältere Parteien hinter sich. Die LDP ist mit 9 Sitzen vertreten, die SP mit 6 Sitzen und die DKP mit 5 Sitzen. Schlusslicht ist die DYP mit 4 Sitzen.
Die linken Parteien kommen also insgesamt auf 227 Stimmen und die rechten auf lediglich 193 Stimmen. Staatspräsident Ramazan Simsek reagierte auf dieses Ergebnis erstaunt und schien trotz des großartigen Ergebnisses seiner Partei verärgert. Die DMP ließ lediglich verkünden, dass sie das Ergebnis der Wahl zur Kenntnis genommen haben und sich nun auf das wesentliche Konzentrieren wollen, schließlich habe man eine Union zu regieren. Die Medien sehen dies als eine Kampfansage der DMP gemeinsam mit den anderen rechten Parteien aktiv gegen die linken zu werden. Derzeit sitzen sie noch am längeren Hebel.

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Sitzverteilung im Nationalen Volkskongress


„Willkommen“ zurück Virenien

Cairo. In den damaszenischen Medien ist die Rückkehr Vireniens auf die internationale Bühne ein heiß umworbenes Thema, so wird bereits eifrig darüber spekuliert, wie sich die Union dazu äußere. Die meisten Medien gehen von einer positiven Situation Virenien gegenüber aus, auch wenn die hervorgekramte Königsfamilie sehr kurios scheint. Auf einer sehr marginal ausgelegten Pressekonferenz, zu der lediglich drei Medienvertreter zugelassen worden, bezieht Staatspräsident Simsek Stellung: „Das Verhalten der Virenischen Nation im Nordafrikakonflikt ist für die Union nicht tolerierbar gewesen, also entschied man sich Mittel zu ergreifen und nicht tatenlos rumzustehen. Wir werden vergangenes nicht ohne weiteres ruhen lassen und sehen uns deshalb nicht in der Pflicht die Initiative zu ergreifen, diese obliegt vielmehr den Verursacher der misslichen Situation. Wir werden die Nation weiterhin verschärft beobachten und auch Schiffe unter virenischer Flagge, die den Suezkanal passieren, verschärft kontrollieren.“


Terrorgefahr bestätigt sich

Alexandria. Wie sich nun herausstellte lebten in einem Haus in den Vororten Alexandrias, das vergangene Woche in einem Großband komplett niederbrannte, zwei bolivarische Familien, die in Kontakt mit den drei bereits gefangen genommenen Bolivariern standen sollen. Menschliche Überreste habe man in dem niedergebranntem Haus nicht gefunden, jedoch konnte man die Ursache des Brandes feststellen: Im Kellergeschoss sei ein Fass gefüllt mit reinem Alkohol in Brand gesteckt worden. Das Feuer breitete sich schnell über das gesamte Haus aus, sodass das Haus bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr komplett in Brand stand. Grund für die schnelle Ausbreitung sind Alkohollachen, die über das gesamte Haus verstreut zu finden waren. Gegen die sieben Mitglieder der beiden Familien liegt ein Haftbefehl wegen Brandstiftung und Gefährdung der Öffentlichkeit vor. Es sei ausgeschlossen, dass die sieben Bolivarier die Union verlassen können. An allen Grenzen und auf allen Flughäfen, sowie auf allen Fährhafen wird verschärft nach den Bolivariern geachtet, um eine Ausreise der Bolivarier zu verhindern. Alle sieben Bolivarier sind im Besitz der bolivarischen Staatsangehörigkeit und haben eine temporäre Aufenthaltsgenehmigung beantragt gehabt, diese jedoch noch nicht gewährt bekommen.
Zur selben Zeit des Brandes explodierte in der Nähe der Innenstadt Alexandrias ein Auto auf einem tendenziell von Touristen und Bewohnern gut besuchtem Platz. Glücklicherweise wurde bei der Explosion weder ein Tourist noch ein Einwohner Alexandrias verletzt oder getötet. Lediglich der Insasse des Wagens starb an den Folgen der Explosion noch am Tatort. Zum Tatzeitpunkt befanden sich nahezu keine Menschen auf dem Platz, weil die Stadt Alexandria Warnungen für den Platz und noch weitere wichtige Standorte ausgeschrieben hatte. Die Identität des Attentäters ist bislang noch nicht geklärt, man geht jedoch derzeit davon aus, dass es sich bei dem Attentäter um einen Bolivarier handle. Der Platz wurde von der Polizei mehrere Tage lang komplett gesperrt, um die entstandenen Schäden zu beseitigen.
Die Unionspolizei rechnet mit dem Auftauchen eines Bekennervideos, was jedoch bislang nicht geschah.


Kurznachrichten:

  • Papuakonflikt: Um den beteiligten Staaten weiter Druck zu machen und zu einem möglichst schnellem Ende des unnötigen Krieges zu kommen, verhängt Staatspräsident Simsek an alle beteiligten Staaten temporär erhöhte Zölle auf das Passieren des Suezkanal, er hoffe, dass alle Beteiligten fortan friedliche Lösung in Betracht ziehen.
  • Weltweite Wahlen mit Spannung verfolgt
  • Kanonisches Antarktisprogramm kritisch betrachtet
  • Barnien <3
  • Macronien: Wirtschaftsvertrag vermehrt gewünscht
  • Virenien: Alles nur Propaganda, aber das konnten sie ja schon immer gut

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Onex_95

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Commonwealth of New Zealand



Neujahr 2046


Commonwealth of New Zealand gegründet

Neuseelands Wandel vom Fürstentum zur Föderalen Republik ist Vollzogen. Im Herbst (bzw Frühling) 2045 kam es Landesweit zu den angekündigten Wahlen. Mit einer Wahlbeteiligung von 88% war ersichtlich, dass die Menschen wirklich hinter dem Wandel stehen. Bei der Wahl des neugebildeten Senates und Repräsentantenhauses erhielt die Partei von Premier Maxwell eine schlappe und verwirkte damit ihre Chance Teil der neuen Regierung zu werden. Siegreich waren am Ende die Neokonervativen und die Popular Democratic Front, welche nun eine Mitte-Links-Regierung bilden werden, die vom neuen Premierminister Robert Banks angeführt wird.
Bei den Präsidentschaftswahlen kam es zu einem historischen Ergebnis: Mit 56% der Wählerstimmen wurde Elliot Winston Edwards, also Fürst Elliot, zum Präsidenten gewählt. Das Ergebnis wurde vom Sieger als besonderen Dank aufgenommen, da ihm zu verdanken gilt das Neuseeland nicht vom Auseinanderbrechen bedroht wurde. Auf eine Amtseinführungszeremonie wurde damit verzichtet, am 1. Januar Veränderte sich einfach sein Titel vom Fürsten zum Präsidenten.
Am 1. Dezember wurde von Vertretern aller Regionen der Föderationsvertrag unterzeichnet und die Einführung der neuen endgültig ausgearbeiteten Verfassung zum 1. Januar 2046 offiziell beschlossen.

Das neue Jahr wurde im Land ausgiebig gefeiert. Premierminister Robert Banks versprach in seiner Neujahrsansprache Freiheit, Wohlstand und Volksherrschaft auf ewig und kündigte ein neues glorreiches Zeitalter für Neuseeland und ganz Ozeanien an.

Mit dem 1. Januar 2046 ist das Fürstentum Neuseeland damit Geschichte. Das Erbe und die Verantwortung wird fortan das Commonwealth of New Zealand übernehmen.



Sonstige Nachrichten


Krieg in Ozeanien – Sanktionen gegen Papua, Appell an Hebridan

Der Bürgerkrieg in Batazion wird immer mehr zu einem Flächenbrand. Die Regierung in Wellington schätzt die Lage in der Region offiziell als Bedrohung für Neuseeland ein. Premierminister Robert Banks gestattete die weitere Entsendung von Truppen in Richtung Batazion um den dortigen Konflikt so schnell wie möglich beenden zu können.
Statt gegen Papua militärisch vorzugehen wurden weitreichende Sanktionen gegen den Staat verhängt, darunter auch ein Handelsembargo. Die Staatengemeinschaft wird gebeten sich der neuseeländischen Sache anzuschliessen um das dortige Unrechtsregime weiter zu schwächen.
Derweil wird an Hebridan appelliert endlich aktiv in das Geschehen einzugreifen. Mit militärischer Unterstützung von Batazions Nachbar Hebridan könnte die GPA deutlich schneller besiegt werden und weitere Opfer im westaustralischen Bürgerkrieg vermieden werden.


WM-Vergabe nur Betrug?

Ein neuseeländischer OFA-Vertreter erhebt schwere Vorwürfe gegen Mamba Mamba. Die Frauenfussball-WM sei laut ihm nur durch Bestechung nach Afrika vergeben worden. Im Vorfeld der vergabe soll er mehrfach Post bekommen haben in dem ihm „ein kleines Präsent“ in Höhe von einigen tausend Zinu angeboten wurde, wenn er gleich im ersten Wahlgang für das Land stimmen würde. Laut ihm sollen auch mindestens zwei andere OFA-Vertreter ein solches Angebot bekommen haben, allerdings sollen es alle abgelehnt haben. Er vermutet dass bei allen Konföderationen solche Angebote in Umlauf gingen. Er fordert nun von der OFA, wie auch von der IFA eine Untersuchung der Vorfälle. Zumindest bei der OFA wird er auf offene Ohren treffen, da der Vorsitzende Kenny Jones als klarer Gegner einer „Mikro-WM“ gilt.



Kurznachrichten:
  • Ganz vergessen: Frohes neues Jahr!
  • Ernüchterndes Ergebnis beim ANP – Glückwunsch an GRSI
  • WM-Gruppe – Neuseeland zeigt sich im Zwergenkampf gegen Bolivarien als Siegessicher.
  • Willkommen zurück Virenien – mehr dazu später vielleicht.
  • Glückwünsche an Wahlgewinner in Damas gesendet.
  • Bei Sportfans beliebt: #MAMAMINI
  • Spielstätten der Ozeanienmeisterschaft bekanntgegeben.
  • Pitcairns seit 01.01 offiziell wieder Teil Neuseelands
  • FNS bald Vergangenheit – neuer Kurzcode geplant.
  • Regierung gibt dem Geheimdienst mehr Geld – sorge vor GPA wächst.
 

Serianoxx

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Königreich Azmodan


Außen- und Innenpolitische Ruhe

Das Königreich Azmodan entschuldige sich bei der ganzen Staatengemeinschaft
für die mehrwöchige Ruhe im Land und deren Politik, welche aber mal
sein mussten, damit man das Land weiter auf dem Weg zu einer
parlamentarischen Monarchie ebnet. Auch sind die Bauarbeiten am
Parlament und Senat sehr weit fortgeschritten und kommen bald zum
Abschluss. Das Militär hat die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben
und sich zum größten Teil wieder in die Kasernen zurück gezogen. Einzig
und allein die Übergangsregierung, welche von den Militärs eingestellt
wurde, wird nun nach und nach das Land leiten. Der König selber
bleibt unterdessen weiter unter Hausarrest und wird erst dann wieder
eingesetzt, wenn der Umbruch im Land abgeschlossen ist.


Verträge mit Preußen

Das Ministerium für Wirtschaft begrüßt die abgeschlossenen Verträge
mit dem europäischen Staat. Damit macht man einen wichtigen und
guten Schritt auf eine gute und lange Partnerschaft. Vorallem werden
nun viele exotische Güter von Azmodan nach Preußen versendet. Auch
werden nun viele Fluglinien mit mehreren Routen zwischen beiden
Staaten verkehren. Die azmodanische Baufirma hofft nebenbei auf
wichtige und gewinnbringende Aufträge aus Preußen.


Neue Staaten

Das Außenministerium begrüße alle neuen Staaten auf der Bildfläche
und man wünsche ihnen allen ein gutes gelingen. Zudem wünscht man
sich mit den neusten Staaten einen Botschaftsaustausch sowie neue
ausgemachte Wirtschaftsverträge, damit es zu einem guten Austausch
der Waren gibt. Auch will man Städtepartnerschaften ins Gespräch
bringen, damit auch ein kultureller Austausch stattfindet.


Mittelmeerflotte wird aufgebaut

Aufgrund von mehreren Ereignissen im Mittelmeer, welche nicht gerade
zur stabilisierung der Region beitrugen, wurde vor kurzem einen Aufbau
einer Mittelmeerflotte beschlossen. Dadurch soll vermieden werden, dass
sich eventuelle Bedrohungen der azmodanischen Küste nähern. Dazu
werden demnächst 2 Fregatten, mehrere Schnellboote, ein Flugzeugträger
und ein U-Boot eingesetzt, welche dann im Militärhafen
von Latakia stationiert sind.
Diese dienen nur zur Verteidigung der azmodanischen Mittelmeerküste.
Wenn eine Übung durchgeführt werden sollte, werden alle Anrainerstaaten
einen Monat vorher benachrichtigt und es wird eine Pressemeldung
rausgegeben.


Kurznachrichten

++ Sensation: Azmodan bei seiner ersten WM dabei ++
++ Bewerbung für das erste asiatische Turnier eingereicht ++
++ Wirtschaftstreffen mit Macronien kommen voran ++
++ Medirien hat einen neuen König... na und? ++
++ Staatstreffen mit Kurland, UNAS, Damas und Samil geplant ++
++ Beobachter von Yojahbalo und UNAS machen eine gute Arbeit ++
++ Krieg im fernen Papua - Übergangsregierung verhält sich neutral ++
++ Wirtschaft erholt sich sehr gut, vorallem im Nordosten des Landes ++
 

RedBlackF

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Wende in Papua? - UNAS-Intervention in der Nachbarschaft


Während in Westaustralien noch immer um die Vorherrschaft gekämpft wird und weiter ungeklärt bleibt welche oder besser gesagt ob eine der Seiten Die Gute ist, entwickelt die Australienkrise sich mit besorgniserregender Geschwindigkeit zu einer Gefahr für die gesamte Region. Während viele Staaten den weisen Weg der Diplomatie und betonten militärischen Enthaltsamkeit einschlagen, rühmte sich die Republik Papua nicht mit populären Entscheidungen. Dass die UNAS, die sich entschieden für die andere Seite in diesen Konflikt einsetzt, sich einen solchen Affront nicht ungesühnt lässt, sollte jedoch selbst die obere Führung des Shikanoischen Nachbarstaats gewusst haben.
Aus gegebenen Anlass lud das Department of National Interests nach Port Calerney, um die aktuelle Lage und die Position der Föderation zu erläutern. CO.-N.I. Asano sprach vor allem über die meyhamische Anteilnahme am Konflikt und war sichtlich bemüht, Meyhams Neutralität zu unterstreichen ohne den Verbündeten UNAS-Amerikanern zu suggerieren, nicht hinter der Offensive des Nachbarstaats zu stehen.

Chief Officer of National Interests Mike Asano schrieb:
«Die Föderation der Republiken Meyham plant weder zu dem jetzigen noch zu späterem Zeitpunkt eine direkte Einflussnahme in Papua oder Westaustralien. Die Administration hat sich deutlich für eine meyhamische Enthaltung der kriegerischen Handlungen ausgesprochen und wird über die humanitären Hilfen hinaus nicht unmittelbar in die Krise eingreifen. Zu den Hilfen gehören neben Versorgungslieferungen vor allem die Annahme von Flüchtlingen, die ihr Leben in unseren Nationen vor den Leid der Konflikte retten wollen.»

Gänzlich unbeteiligt wie Herr Asano zu verstehen geben wollte, ist die Föderation jedoch nicht. Erst vergangene Woche vermeldete das Department of Military Affairs die vorübergehende Einrichtung einer Sondereinsatzzentrale für das UNAS-Amerikanische Militär, die von dort die Invasion in Papua zusätzlich unterstützen. Eine nähere Stellungnahme wies das Department zurück und erklärte, dass laufende Einsätze, sofern keine Eigenbeteiligung vorliege, im Regelfall nicht kommentiert werden, sollte es keinen Einfluss auf die Nationale Sicherheit der Föderation haben. Während auch CO.-N.I. Asano sich auf der Pressekonferenz keine Angaben zur Stationierung ausländischer Truppen innerhalb der Naval Operation Base Flingon II entlocken lassen wollte, vermittelte das Department of Military Affairs nun erstmals wohl dosierte Informationen an die Öffentlichkeit. Anstatt einem der beiden CO.-M.A. äußerte sich der Sekretär der Meyhamic Navy, General Brian J. Graham zur Lage in Shikanojima. Er erklärte, dass die NavOp Base Flingon II vorwiegend lediglich als informationslogistischer Standort genutzt werde. Auch stehe das meyhamische Personal den UNAS-Amerikanern für die friedensschaffenden Maßnahmen nicht zur Verfügung. Eine Beteiligung der Föderation der Republiken Meyham oder der Republic of Shikano Island liege daher nicht vor.​



Weitere Projekte der Föderation angekündigt - Neue Mehrzweckplattform der Navy im Zeitplan

In Frayport City, der Hauptstadt der Republic of Shikano Island kündigte das Department of Military Affairs auf einer Pressekonferenz zukünftige Projekte im Bereich der Marine, sowie der Luft- und Raumfahrt an, konzentrierte sich zunächst jedoch auf die Vorstellung laufender Programme. Das Rüstungsvorhaben der Marine, eine universale Mehrzweckplattform für Zerstörer und Fregatten zu entwickeln, schreite demnach mit großen Schritten voran.
Der geladene Secretary of the Meyhamic Navy, General Brian J. Graham präsentierte stolz im Hafen der Federal Naval Operation Base Flingon I einen fortgeschrittenen Prototypen des Bairu-Klasse getauften Schifftyps, der mit der alten Schule des Schiffbaus bricht und eine unkonventionelle Rumpfform besitzt, die dem Schiff trotz relativ hoher Verdrängung einen verhältnismäßig geringen Tiefgang schenkt. Außerdem sei die gesamte Konstruktion äußerst skalierbar - ein Schiff der Größe des barnischen Flugzeugträgerprojekts sei daher bei Wunsch in kurzer Zeit umsetzbar. Der Aufbau des Prototyps zeige einen möglichen Flaggschifftypen, der neben drei Heliports und weiteren Startplätzen für VTOL-Fahrzeuge - der Militärjargon für Flugzeuge, die vertikal starten und landen können - über ein Novum der Rüstungsbranche verfügt. Das LEAD-System, ein System aus gebündelten Faserlasern, die mit einer Systemleistung von 50 Kilowatt arbeiten und damit einen Wirkradius von etwa zweieinhalb Kilometern besitzen. Die Kosten für das sündhaft teure Technologieprogramm der Meyhamic Navy werden pro Schiff auf etwa 4.250 Milliarden Sen - umgerechnet ungefähr 16,4 Milliarden Zinu - geschätzt. Die Gerüchte, die Navy habe bereits einen Prototypen in den Fluten verloren, kommen daher im Meyhamic Navy Research Bureau nur ungern zu Gehör. SecNav General Graham gab abermals keinerlei Auskunft darüber, ob die von Papua versenkten Schiffe südlich Shikanojimas eben solche Technologieträger waren. Sein einziges Statement zu der frequentiert gefragten Thematik war, dass die Kosten des Projekts wie der Zeitplan äußerst zufriedenstellend verliefen und man keine größeren Komplikationen erfuhr.
Wer dachte, damit sei das Forschungs- und Rüstungsbudget des Department of Military Affairs ausgeschöpft, irrt sich gewaltig. Kündigte das DMA auf der Pressekonferenz bereits weitere Programme an, die vorwiegend am Raumhafen auf Shikanojima stattfinden werden. In Kooperation mit privaten Investoren wie der Razuberi Group und mehreren Vertretern des nationalen Flugverkehrs entwickelt die Föderation eine Alternative zum zumanischen ZGPS-System. Man sucht derzeit weitere internationale Investoren, um das Projekt, das derzeit noch auf den vorläufigen Namen "Zenchinotori" hört, finanziell tragbar zu machen. Ein erster Versuchssatellit wird derzeit in der Nähe des Federal Space Port in Shikanojima aufgebaut und erprobt. Das Projekt soll trotz der Trägerschaft durch das Department of Military Affairs vornehmlich ziviler Natur sein.
Überschattet wurde die selbstbewusst inszenierte Veranstaltung jedoch durch Berichte über Mittel- und Langstreckenraketentests im Westen Shikanojimas. Wie mehrere unabhängige Quellen übereinstimmend berichten, testet das Militär derzeit Raketen, die von Raketenkreuzern abgefeuert werden. Ob dazu überdies ein Zusammenhang zum militärischen Atomprogramm der Föderation besteht, dass die Nutzung von Spaltungs- und Fusionsreaktoren im Einsatz in der Bairu-Klasse erproben soll, ist nicht sicher zu sagen. Die bisher aufgezeichneten Detonationen deuten jedoch nicht auf größere atomare Sprengköpfe hin. Eine Stellungnahme dazu existiert derweil nicht.​



Terror in der Welt - Vorkommnisse in Barnien versetzen Meyham in Alarmbereitsschaft

Die immer häufiger auftretenden Meldungen aus der Bundesrepublik Barnien stoßen in Meyham auf eine tiefe Angst. Seit dem Anschlag durch den RoyalMedirian-Flug MRM-412 in Port Calerney sitzt die Furcht vor neuerlichen Terroranschlägen vor allem an der Coastline tief - die Wirren des Verwürfnisses mit Medirien haben dazu nicht unbedingt positiv zugetragen. Dass nun jedoch der Terror bei den engeren Verbündeten der Föderation Einzug erhält, sieht die Administration auch als Gefährdung für die Unversehrtheit der Nationen Meyhams. Wie das Department of National Interests in der Föderalen Hauptstadt nun erklärte, stellt der Homeland Defensive Corps jedoch keine erhöhte Wahrscheinlichkeit auf terroristische Aktivitäten in den Nationen fest. Trotz den Meldungen aus Kanon, die von einer Internationalisierung der First Drop Vereinigung sprechen, die sich zu einem globalen Gefährungspotenzial entwickeln kann, und den neuerlichen Ereignissen im irischen Bundesstaat Barniens, gibt man daher eine Entwarnung an alle besorgten Meyhamics aus. «Wir beobachten die Lage sehr genau, können jedoch jedem Bürger der Föderation versichern, dass es nicht unsicherer in unseren Nationen geworden ist», so CO.-N.I. Richard Boyd. «Sollte sich gegenteiliges abzeichnen, werden unsere Spezialeinsatzkräfte jedoch alles dafür tun, die Unversehrtheit eines jeden Einzelnen zu gewährleisten. Es wird kein zweites 11/25 geben.» Er merkte ebenso an, dass die aktuellen Probleme in Barnien weniger mit internationalem Terrorismus denn mit nationalem Extremismus zu tun haben, sei doch deutlich erkennbar, dass es sich Seperatismusbewegungen geht, die keinerlei Einfluss auf die Föderation Meyham haben. Die irischen Terroristen beschränken sich zwar nicht nur auf die irische Insel, zeigten jedoch bisher nur wenig Motive, auch außerhalb der Bundesrepublik zu agieren.
Die Lage in Barnien selbst wurde mit sehr besorgten Worten begleitet. Man spricht allen Opfern und Angehörigen tiefstes Beileid aus und verspricht, dem barnischen Bund bei Bedarf jede Hilfe zukommen zu lassen. Die terroristische Gruppierung Saoirse agus Síochána kritisierte man dabei auf das Schärfste und fordert die barnische Regierung dazu auf, harte Maßnahmen gegen die menschenverachtenden Taten der Terroristen zu ergreifen. «Die freien Staaten der Welt dürfen nicht in die Knie gehen und anfangen mit Terroristen zu verhandeln», so ein entschiedener CO.-N.I. Boyd. Die Administration kündigte dabei an, notfalls auch militärische Unterstützung im Kampf gegen den Terror zur Verfügung zu stellen.​



Federal Football Union verteidigt neuen Nationaltrainer - jünger waren die Runners nie

Unpopuläre Entscheidungen werden nicht nur in Parlamenten und Behörden getroffen, was die Federal Football Union mit der Bekanntgabe des neuen Nationaltrainers eindrucksvoll bewiesen hat. Während in den vergangenen Jahren zu Zeiten der Storm Republic und auch Nagatos oft ein Trainer für relativ lange Zeit die Strippen der Runners in den Händen hielt, wechselte der Föderative Fußballverband den Nationaltrainer abermals vor der anstehenden Weltmeisterschaft in der UNAS, die für die Föderation ein ganz besonderes Spektakel zu werden verspricht, stehen die Runners doch unter dem Druck ihren Titel als Weltmeister des Herrenfußballs souverän zu verteidigen.
Von den Weltmeistern von 2042 sind jedoch nicht mehr als Torwart Isamu Sabo und Mittelfeldorganisator Minoru Uchida in die Spiele zur WM gestartet. Nationaltrainer Milan Novotný hat die Runners in der Hoffnung eines langes Verbleibs bei der Mannschaft aus einer Menge sehr junger Spieler aufgestellt, die derzeit in den Topclubs Meyhams ihr Potenzial zu Starspielern entwickeln. «Ich halte nichts von Vorschusslorbeeren. Diese Spieler haben sich durch beeindruckende Leistungen verdient gemacht und sollen der Welt zeigen, dass die Runners aus Meyham ihren Weltmeistertitel nicht nur tragen sondern auch verteidigen können», so Novotný in Stormpool. Seine Entscheidung vor allem sehr junge Spieler mit in die UNAS zu nehmen, stieß vor allem bei vielen Fans der Altmeister in Meyham auf große Ablehnung. Allem voran die Tatsache, dass Publikumsliebling Saburo Kojima Zuhause bleiben musste, lässt die Kritiker des neuen Trainers auf die Barrikaden springen. In einem öffentlichen Brief gar forderten fünf Stormics aus Südkanen die Entlassung Milans und des «Korrupten Packs der Federal Football Union». In einer Stellungnahme des Verbands stärkte dieser dem neuen Trainer den Rücken.

dem Pressesprecher der Federal Football Union schrieb:
«Wir sind uns um die Leidenschaft unserer Fans natürlich bewusst, ebenso um ihre Erwartung unseren geliebten Sport in die Welt hinauszutragen. Auch Milan Novotný teilt seine gesamte Aufmerksamkeit mit dieser Leidenschaft und möchte dafür sorgen, dass auch junge Fußballer die Chance erhalten, der Welt ihre Leistungen zu zeigen, was wir jederzeit weiter unterstützen wollen, um diese Wettspiele zu einem großartigem Event zu machen.»

Gegen die Meinung dieser Kritiker finden jedoch vor allem angesehene Sportredakteure der Föderation Gefallen an den Versuchen Novotnýs, die Runners von Grund auf neu aufzuziehen, wenngleich sie das hohe Risiko tadeln, dass der Trainer eingeht, indem er mit nur zwei Spielern aus der Weltmeister-Mannschaft antritt. In den Augen eines Experten gehöre zu einer soliden Basis mehr als zwei Spieler, auch wenn viele der jungen Spieler die Meister bereits aus ihrem Vereinsleben kennen. Ob die Strategie des Nationaltrainers aufgeht, die Stripes und anderen Top-Mannschaften der Welt auf junge unberechenbare Runners loszulassen oder dieser Gedanke zu hoch gepokert ist, werden wir in der kommenden WM sehen. Schlussendlich bleibt nur eins: Go, Runners! Run!​



Kurznachrichten

  • Razuberi expandiert - Deal mit azmodanischer Regierung zur Bereitstellung der Regierungskommunikation geschlossen.
  • Meyhamische und UNAS-Amerikanische Drogenfahnder kooperieren im Kampf gegen illegale Drogeneinfuhr
  • Mexicalisches Atommüllager voll - Stimmt, interessiert niemanden, steht hier trotzdem
  • Barnische Parlamentswahl wird mit Aufmerksamkeit verfolgt - Björnson klarer Favorit in Meyham
  • Asymmetrie im neuseeländischen Föderalismus besorgniserregend - Lage wird beobachtet, so das DNI
 
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Yojahbalo


Statistische Bilanz des Jahres 2045

Wie jedes Jahr blickte die Presse und auch die Politik des Landes auf die Jahresabschlusszahlen für das vergangene Jahr. Zeigte sich in den letzten Jahren seit der Unabhängigkeit ein leichter stetiger positiver Anstieg konnte man auch im vergangenen Jahr mit knapp 100.000 Einwohnern einen geringen Bevölkerungsanstieg verzeichnen. Ebenso entwickelt sich auch die Wirtschaft in Yojahbalo Jahr für Jahr weiter und so erreichte auch das BIP einen neuen Höchstwert. Welcher mit knapp 929 Mrd.Zinu immer noch unter der magischen 1.000 Mrd.Zinu Grenze liegt. Wirtschaftsexperten vermuten dass diese Zahl jedoch spätestens in den nächsten drei Jahren erreicht wird.


Reaktionen auf die veröffentlichten Zahlen

Premierministerin Taiye Senait spricht auf die aktuellen wirtschaftlichen Zahlen angesprochen von einem weiteren wichtigen Schritt in eine stabile und sichere Zukunft. Weiterhin sieht sie Potential in der heimischen Wirtschaft und den Exportmöglichkeiten sowie hofft auf weitere internationale wirtschaftliche Vernetzungen. Der Opposition dagegen sind die neuen Zahlen noch nicht gut genug. Man sei der Meinung die aktuelle Regierung arbeite nicht konsequent genug am wirtschaftlichen Wachstum und verschenke wichtige Chancen und Entwicklungen.





Mamba Mamba


Antwort auf neuseeländische Vorwürfe

Vor kurzem kamen Vorwürfe aus Neuseeland auf die Vergabe der Frauenfußball WM sei mit unfairen Mitteln und Bestechungen seitens Mamba Mamba abgelaufen. Der nationale Fußballverband SUMM widerspricht diesen Vorwürfen vehement und ist bei einer Aufklärung bereit die erhobenen Vorwürfe lückenlos aufklären zu lassen.


Der 3.Erdmännchen Cup

Grimbergen verteidigt Titel

Nach 2044 gelang der Fußballnationalmanschaft aus Grimbergen auch im Jahr 2046 ein tolles Turnier zu spielen und durch ein verdientes 2:1 im Finale gegen Shikanojima zum zum zweiten mal den goldenen Erdmännchen Cup in den Nachthimmel von Mayop zu strecken.

Aber chronologisch:

Die Gruppenphase zeigte viele spannende und teils auch torreiche Spiele, meist setzten sich in den Gruppen die Favoriten durch aber auch die ein oder andere Überraschung gab es zu verzeichnen. Unter anderem gelang es zum Beispiel dem Team aus Ouya beim ersten internationalen Auftritt mit vier Punkten hinter Sevi Island Platz 2 in Gruppe B zu erreichen.

Im Viertelfinale kam es zu weiteren Favoritensiegen durch Grimbergen, Shikanojima und Sevi Island. Vor allem letztere zeigten sich kurz nach dem Triumph beim Acht-Nationen Pokal auch in Mamba Mamba in einer blendenden Form und schossen allein in den ersten vier Turnierspielen ganze 18 Tore! Das vierte Viertelfinalspiel bestritten der Gastgeber aus Mamba Mamba und das Team aus Ostmedirien, welches schlussendlich nur knapp nach Verlängerung mit 2:1 verlor.

Im ersten der beiden Halbfinalspiele kam es wie die Presse im Vorfeld kommentierte zu einem "vorweggenommenem Finale". Klug verteidigte das Team aus Shikanojima gegen unaufhörlich anstürmende Spieler aus Sevi Island und hatte beim Elfmeterschießen am Ende das Glück auf ihrer Seite. Das zweite Halbfinale gewann Grimbergen gegen ein mutig aber letzendlich schwächer spielendes Team aus Mamba Mamba.

Auch im abschließenden Spiel um Platz 3 musste sich der Gastgeber gegen das diesmal wieder treffsichere Sevi Island mit 5:2 geschlagen geben. Im großen Finalspiel absolvierte die Manschaft aus Grimbergen ein kluges Spiel und kann nach der verpatzten WM Teilnahme sich mit dem Gewinn des Erdmännchen Cups trösten.​
 

costa

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Regierungsbildung in den letzten Zügen
Das Jahr ist schon gewechselt, doch die Regierungsbildung war länger als erwartet eine heikle Angelegenheit. Doch sowohl die Koalitionsbildung, als auch die Wahl und Ernennung des nächsten macronischen Präsidenten bewegen sich nun in ihren letzten Zügen. Aufgrund der Tatsache, dass eine Koalition aus AZU und PMA nur eine Minderheitsregierung stellen könnten entschied sich die führende Partei Los Azules (AZU) gegen eine Weiterführung der letztjährigen Zusammenarbeit. Infrage kommt deshalb nur eine Koalition mit der sozialistischen PSM, welche große Anforderungen stellte, denen man nun auch nachgehen musste. So bestand die zentrale Forderung darin, dass die Regierungsleitung, also das Präsidentenamt der PSM obliegt. Dies stellte jedoch weiterhin ein Hindernis dar, denn laut dem politischen System Macroniens wird der Präsident alle 4 Jahre, nach der Wahl, von der Nationalversammlung gewählt, weshalb zur Erlangung dieses Zieles schlussendlich die AZU ihren Kandidaten zurückziehen musste, der jedoch erwartungsgemäß auch ohne Rückzug gescheitert wäre. Neben dem Kandidaten der PSM, Adriano Balderas, stellten auch die PMA, die EAV und die Kanumbienpartei Kandidaten auf. Es stellte sich ein knappes Ergebnis heraus, denn auch wenn die AZU offiziell zur PSM stand, gab es insgeheim viele Vertreter, die dem Kandidaten der ehemaligen Regierungspartei und ehemaligem Koalitionspartner PMA vertrauten. So kam die Kanumbienpartei mit ihrem Kanidaten auf 12 und die Kandidatin der EAV auf magere 7, während es zwischen Adriano Balderas und Alves Sidrasa deutlich spannender zuging. Sidrasa konnte mit der Unterstützung von PMA und FMA rechnen, aber auch mehrere Parlamentarier von der AZU und EAV sprachen sich für ihn aus, sodass am Ende 71 Stimmen für ihn zusammenkamen. Damit reichten 79 Stimmen für Balderas zu seiner Ernennung, da das Wahlsystem keine automatische Stichwahl vorsah. Diese kann auf Anordnung des Königs erfolgen, welche er jedoch vermeidete und die Wahl als offiziell verkünden ließ. Eine Stichwahl in solch engen Situationen sei zwar normalerweise ein erprobtes Mittel, jedoch war aufgrund der komplizierten Konstellation bereits abzusehen, dass sich bei der Stichwahl beide Bewerber weiter gleichauf bewegen weshalb die Entscheidung ohne diese getroffen wurde. Neupräsident Balderas kündigte an, die derzeitigen Verhandlungen Macroniens weiterführen zu wollen und aus diesem Grunde auch seine erste Auslandsdienstreise in die Regionen Nordafrikas und Azmodan antreten wird. In einer Pressemeldung hieß es zudem, dass der Wirtschaftsvertrag mit Azmodan mittlerweile in den frühen Verhandlungsphasen unterbrochen wurde, jedoch dann unter Balderas wieder aufgenommen werden. Ein Abschluss des Vertrages ist jedoch an ein Hindernis gekoppelt, denn König Marcos III. ließ andeuten dass eine Unterzeichnung ohne die Zustimmung des azmodanischen Königs schwierig werden könnte.

20.000er Marke erreicht
Keine 10 Jahre nach der ersten ausländischen Filiale kann das macronische Einzelhandelsunternehmen einen weiteren Erfolg entgegennehmen. Denn mit ersten Filialen in Neuseeland und dem Stadtstaat Kanon und einer Aufstockung der bolivarischen Filialen kommen nun insgesamt über 20.000 Filialen zusammen, verteilt auf 21 Länder außerhalb Macroniens. Bemerkenswert ist dabei dass die Hälfte dieser Filialen entweder in der Union Damaszenischer Völker, Goatania oder dem Königreich Mexicali zu finden ist, die für den rasanten Anstieg der letzten Jahre maßgeblich verantwortlich waren. Gleichzeitig sei es Fernando Coto mit seinem Unternehmen gelungen, sich auf dem Weltmarkt als einer der größten zu etablieren und zudem als erstes Einzelhandelsunternehmen auf einem Kontinent in allen Ländern vertreten zu sein, wie es derzeit in Südamerika gelang. Geschäftsführer Coto sagte zu diesem "Meilenstein" genauer: "Wir sollten jetzt nicht ankommen mit dem Verlangen dass wir weiter unaufhörlich wachsen und wachsen um gemessen an der Filialenzahl das größte und weltmarktbestimmende Projekt zu sein. Wir können uns bei weitem nicht mit Größen wie Edk oder Mibros messen, dass wollen wir auch nicht. Dazu sind wir nicht in der Lage, an diese heranzukommen."

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McKenzie unter Drogen? Keine Ahnung, Macronien wird mal wieder ignoriert...
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gobo77

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Zivile Institutionen an ZGPS-Alternative interessiert

Wie mehrere zivile Institutionen und Einrichtungen wie Universitäten
und Forschungseinrichtungen bekannt gaben, gäbe es in der Union Interesse
an der Mitarbeit am meyhamer Projekt zum Aufbau eines satellitengestützten
Navigationssystems. Zwar gibt es bereits ein UNAS-amerikanisches
satellitengestütztes Navigationssystem, dieses wurde jedoch vom Militär
entwickelt und darf ausschließlich vom Militär verwendet werden und
sieht daher keine zivile Nutzung vor. Aus diesem Grund muss der zivile
Sektor in der Union auch heute noch das zumanische ZGPS nutzen. Vor
allem Navigationsgerätehersteller und der Flugzeugbauer Suther seien
an einer Mitarbeit Interessiert und wollen sich daher demnächst mit
den meyhamer Vertretern treffen um über eine Mitarbeit zu reden.


Neue Droge im Grenzgebiet zu Mexicali aufgetaucht

Wie die UNAS-amerikanische Drogenbehörde bekannt gab, sei in El Paso
und Umgebung eine neuartige Droge aufgetaucht. Die Droge besitzt
ein bläuliches Aussehen und erzielt eine ähnliche, jedoch deutlich
stärkere und länger anhaltende Wirkung als Crystal Meth. Die Behörden
vermuten, dass die neuartige Droge durch Drogenlabore in Mexicali
hergestellt wird. Die Droge verbreitete sich innerhalb kürzester
Zeit in der gesamten Region um El Paso und wurde auch bereits in
anderen Städten entlang der Grenze zu Mexicali vorgefunden. Aufgrund
der Herkunft nennen die Behörden diese neue Modedroge bereits
Crystal Mex
.

Da es der Drogenbehörde bislang kaum möglich war, die Verbreitung
der Droge einzudämmen, habe man bereits die Unterstützung durch meyhamer
Drogenspezialisten erhalten. Die Behörden hoffen nun, die Droge eindämmen
zu können.


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Invasion in Papua kommt ins Stocken

Wie das Militär bekannt gab, kam die Invasion in Papua zuletzt ins
Stocken. Während man in den ersten drei Wochen der Invasion den Brückenkopf
festigen konnte und bereits rund 40 km in Richtung Papua City vormarschieren
konnte, verstärkte die papuanische Armee nun ihre Verteidigungsstellungen
und erschwerte den UNAS-amerikanischen Truppen somit das Vorankommen.
In den letzten zwei Wochen gelang es der Armee daher lediglich rund
10 km Landgewinne verzeichnen zu können.

Dennoch könne der Generalstab der Streitkräfte auch von guten Nachrichten
sprechen, denn die Island-Hopping-Taktik in den Inseln im Südosten
Papuas zeigte in den letzten 5 Wochen ihren vollen Erfolg. Nahezu
alle militärischen Stützpunkte Papuas in dieser Region konnten ausgeschaltet
werden, womit es dem papuanischen Militär nun massiv erschwert wurde,
die UNAS-amerikanische Flotte angreifen zu können. Insgesamt verlor
die Flotte durch das papuanische Militär inzwischen drei Schiffe,
getötet wurden dabei jedoch nur 31 Matrosen, welche meist direkt
durch den Beschuss des papuanischen Militärs auf die Kampfschiffe
getötet wurden.

Das Militär machte inzwischen rund 6.500 Kriegsgefangene des papuanischen
Militärs, welche sich während der Invasion ergaben. Darunter sind
etliche verletzte, jedoch auch solche, die nachweislich nicht durch
das UNAS-amerikanische Militär verletzt wurden. Dies deckt sich auch
mit weiteren Berichten von UNAS-amerikanischen Soldaten, welche während
des gesamten Vormarsches zahlreiche verlassene Dörfer vorgefunden
haben, die nicht von Seiten der Union angegriffen wurden. In einem
der Dörfer konnten mehrere schwer verletzte papuanische Soldaten
aufgefunden werden, welche Berichten, dass das Dorf am Tag durch
eine kleine, rund 10 Mann große Spezialeinheit angegriffen wurde.
Da diese keine Hoheitszeichen trugen, sei unklar, von woher diese
Stammen. Diese Spezialeinheit habe innerhalb weniger Minuten das
gesamte rund 200 Einwohner große Dorf besiegt gehabt, in dem rund
80 papuanische Soldaten stationiert waren. Von den Dorfbewohnern
und den anderen papuanischen Soldaten fehle jedoch jede Spur.


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FANS und UAFA dementieren Bestechungsvorwürfe bei FFWM-Vergabe

Wie der Fußballverband der Union, die FANS, bekannt gab, seien dem
Vertreter der FANS, welcher als Vertreter der UAFA ebenfalls für
die Wahl der Frauenfußball-WM 2047 stimmberechtigt war, keinerlei
Bestechungsgelder angeboten worden. Auch der Präsident des amerikanischen
Fußballverbandes UAFA, John Jones, dementierte dies. Keinem der fünf
UAFA-Vertreter seien jegliche Bestechungsangebote unterbreitet worden.
Jones sprach dagegen davon, dass der ozeanische Verband es nicht
wahrhaben wolle, dass mit Mamba Mamba der kleinste Bewerber das Turnier
erhalten habe. Dabei galt das kleine Land bereits vor der Wahl als
Favorit im Kampf um die WM-Ausrichtung, was sich in der Wahl lediglich
bestätigt habe.

Vielmehr beschwerte sich Jones über den Bolivarischen Fußballverband,
dessen Präsident im Vorfeld der WM-Vergabe mehrmals beim UAFA-Präsidenten
vorstellig wurde und außerhalb des regulären Vergabeprozesses massiv
für eine Frauenfußball-WM in Bolivarien warb. Auch wenn dieses Vorgehen
nicht verboten ist, machte dennoch die Kombination mit der Anschwärzung
und mehreren Versuchen, Mamba Mamba lächerlich zu machen, einen schlechten
Eindruck. Damit zeigte der bolivarische Verbandspräsident schon vor
der Vergabe, dass er ein schlechter verlierer sei. Es sei nicht auszuschließen,
dass dies ebenfalls ein Grund für das für Bolivarien schlechte Abschneiden
bei der Abstimmung sei. Auch müsse sich der Verbandspräsident im
Klaren sein, dass dies nicht nur auf Bolivarien, sondern auf den
gesamten amerikanischen Fußball einen schlechten Eindruck mache,
so der UAFA-Präsident.


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Grimbergen bewirbt sich für IFA Klub-WM 2047/48

Wie der Grimberger Fußballverband bekannt gab, werde man sich mit
Rückendeckung durch den UNAS-amerikanischen Fußballverband erneut
für die Klub-WM bewerben. Nachdem man im Vorjahr im letzten Wahlgang
an Ostmedirien scheiterte, wolle man es nun erneut versuchen. Nach
wie vor besitzt der grimberger Verband bereits Erfahrungen bei der
Ausrichtung von Fußballturnieren, vor allem durch die Europäische
Meisterschaft 2044, welche auch in Grimbergen stattfand. Da in der
UNAS in wenigen Monaten zudem die Fußball-WM stattfinde, könne man
auch auf die Erfahrungen des wichtigsten Turniers überhaupt zurückgreifen,
so der grimberger Verband. Nicht zu verachten sei zudem die Ausrichtung
des Acht-Nationen-Pokals in Groß-Staufen, welcher mit 8 Mannschaften
ebenfalls so groß sei wie die Klub-WM.


Grimbergen erneut Erdmännchencupgewinner

Der Grimberger Fußballverband freut sich, erneut den Erdmännchencup
gewonnen zu haben. Dies zeige, dass man trotz der verpassten WM-Teilnahme
nach wie vor mit Grimbergen rechnen müsse und das kleine Land nicht
auf die leichte Schulter nehmen könne, so der Präsident des Verbandes.
Es war für die Mannschaft zwar ein hartes Spiel, aber durch die taktische
Meisterleistung des Nationaltrainers sei es ein Einfaches gewesen,
Shikanojima zu bezwingen, welches ebenfalls die WM-Teilnahme verpasste.

Lediglich über die Presseberichte eines "vorweggenommenem Finale"
des Spiels Shikanjoima vs. Sevi Island schmälerte die Freude des
Verbandspräsidenten etwas.


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  • Neuseelands früherer Fürst zur Wahl zum Präsidenten beglückwünscht
  • Staatstreffen mit Azmodan wird angenommen
  • Björnson!
 

costa

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Provinzwahlen
Völlig unbemerkt von der internationalen Umgebung wurde die macronische Nationalwahl auch zur Ermittlung des ersten puertaventurischen Rates genutzt. Die kleine Zusammensetzung der 49 Plätze wird sich in ihrer Hauptaufgabe um die Belange der autonomen Provinz kümmern, allerdings wird keine explizit ernannte "Provinzregierung" zu finden sein, so werden Entscheidungen laut Verfassung über eine einfache Mehrheit gefällt, um zu große Bürokratien zu vermeiden. Einzig die Position eines "Regierungschef" wird sich in Form des "Ratsvorsitzenden" wiederfinden lassen. Zur Wahl der Vertreter der Provinz wurde die Verhältniswahl der Nationalwahlen verwendet, mit dem Ergebnis, dass rund 32% Los Azules wählten, welche damit mit 16 Sitzen vertreten sind. Zweitgrößter Vertreter sind die PMA mit 23% und 11 Sitzen gefolgt von der FMA welche mit 22% ebenfalls 11 Sitze erhalten konnten. Die PSM erhält dank 15% der Wählerstimmen 7 Sitze. Die restlichen 4 Sitze entfallen auf die FMA (3 Sitze) und die lokale "Venturierpartei", welche einen Sitz erringen konnte.

Erdmännchen Cup
Es war das erste Auftreten der puertaventurischen Provinzmannschaft in einem internationalen Turnier. Zwar schied man in der Gruppe als Letzter aus, doch konnte man es als großen Erfolg verbuchen, zumindestens einen hart erkämpftes Remis gegen Rivera geschafft zu haben, in dem man ganze drei Tore schoss. Trainer Alves Dirasa sagte zum Turnierauftreten seiner Mannschaft: "Es war eine tolle Leistung unserer Mannschaft, wir haben in den drei Gruppenspielen die Gegner an manchen Stellen gut überraschen können und so diese vielen Tore erzielen können." In der Tat konnte die puertaventurische Auswahl oft den Ball ins Tor liefern, so hatte man während der Gruppenphase sogar die drittmeisten Tore geschossen hinter Shikanojima und Sevi Island, auch wenn man schließlich Gruppenletzter wurde. "Defensiv war es vielerorts wirklich echt schlimm, da haben wir leider zu wenig getan und kaum gegenhalten können, dass 1:6 gegen die Sevier spricht da schon für sich, gegen Rivera wäre sicher auch ein Sieg möglich gewesen, da hätte das schon anders aussehen können. Aber das haben wir selber zu verschulden, auch wenn das sicherlich erwartbar war, die Defensive ist eine unserer Schwachstellen gewesen, schon vom Anfang an."


Olympia '48
Noch am Tag der Olympiabewerbung der nur wenige Kilometer entfernten Metropole Ciudad de Lisa kamen Meldungen aus vielen puertaventurichen Orten. Schon zum zweiten Mal hofft man auf die Chance dieses Großevent zu erhalten und die Sportler aus aller Welt in Nordwestmacronien zu versammeln, nachdem die Bewerbung 2044 glücklos war. Anders als damals werden auch bevorzugt Sportstätten in Puerta Ventura im Konzept aufgenommen und so erlebt man auch hier eine große Unterstützung für das Projekt, die Sportler nach Ciudad de Lisa und Puerta Ventura einzuladen für die Olympischen Sommerspiele und einen zweiten Versuch zu wagen. Vor allem die Wasserwettbewerbe sollen laut dem umfassenden Konzept an den Küsten Puerta Venturas ausgerichtet werden. So haben sich im Vorfeld Ciudad de Tuja und Catia la Mar für Ruder und Segelwettberwerbe empfehlen können, während sich Maracay für das Fußballturnier einsetzen könnte.
 

Guideon

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Hebridan Federation




Der Krieg hält Einzug


Die Regierung um Präsident Hayes hat in den vergangenen Monaten alles
versucht, um die Neutralität Hebridans zu wahren und ein Übergreifen des
Bruderkrieges in Batazion zu vermeiden. Nun ist dies nicht länger möglich.
Der Krieg hält Einzug in Hebridan. Drei Föderationsstaaten haben bereits
den Ausnahmezustand ausgerufen und die Mobilmachung wurde beschlossen.



In Arnhem County, wo die Kämpfe zwischen Batazion und Darwin immer
wieder auch auf hebridisches Territorium übergreifen, verkehren nun auch
bewaffnete Bürgermilizen. Ihr Ziel ist klar, die Heimat zu schützen und die
Angreifer aus dem Nachbarland zu vertreiben. Unklar ist jedoch, woher sie
ihre Waffen beziehen. Das Militär, welches sich bislang eher zurückhalten
musste, darf nun endlich die notwendigen Maßnahmen ergreifen,
um die Truppen Batazions und Darwins wieder aus dem hebridischen
Territorium zurückzudrängen.



Cape York meldet zahlreiche Zwischenfälle, bei denen zivile Schiffe
angegriffen wurden. Die Kampfhandlungen zwischen UNAS und Papua in
der Torres-Straße, der Arafurasee und dem Golf von Carpentaria stürzen
die ganze Region ins Chaos. Bei einem Luftangriff auf ein Kreuzfahrtschiff
westlich von Badu Island wurden zuletzt 34 Menschen verletzt und 3 getötet.
Mit dem vorige Woche getöteten Matrosen eines Frachtschiffes aus Skørnvar
beläuft sich die Zahl der Opfer somit auf 4. Die Marine entsendet nun
mehrere Flottenverbände aus den Stützpunkten in Cairns, Sydney und
Melbourne, um die Lage in den Griff zu bekommen. Die Luftwaffe fliegt
verstärkt Aufklärungsflüge in diesen Gewässern und über Arnhem County.



Der Föderationsstaat Simpson ist trotz Unterstützung aus UNAS und
Neuseeland mit der Masse an Flüchtlingen aus Batazion überfordert.
Die Sicherheitslage ist katastrophal. Bei Sprengstoffanschlägen in den
Flüchtlingslagern kamen 27 Menschen ums Leben, darunter auch
Hilfskräfte aus dem Ausland.



Einen direkten Kriegseintritt auf Seiten Batazions, wie von einigen
Oppositionellen und Neuseeland gefordert, lehnt die Regierung
dennoch weiterhin ab. „Es gilt zunächst Hebridan zu schützen.
Im Nachbarland Partei zu ergreifen und sich einzumischen öffnet nur
ein Pulverfass. Wir sind nicht mehr ein gemeinsamer Staat.
Wir sind nicht mehr im Commonwealth. Die Menschen in Batazion
und Darwin haben ein Recht auf Selbstbestimmung und müssen
diese auch ohne unsere Einmischung umsetzen können.“
, so Hayes.




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Kurznachrichten


  • Zumanischer Einfluss in Ozeanien zu groß
  • Hebridan setzt sich für Wiedervereinigung Ajins und Sundas ein
  • Staatstreffen mit Papua vorerst gestrichen
  • Commonwealth of New Zealand, neuer Name kommt in Hebridan garnicht gut an
  • Mexicali verlegt Hospital(luft-)schiff nach Kangmara City - Tief im Inland macht dies wenig Sinn.
  • HAT - Forschungen Kanons offiziell genehmigt
  • Hataro Werften erleben Aufschwung durch gemeinsames Project mit RSD




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Präsident Paul Hayes
Hebridan Federation

 

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Commonwealth of New Zealand


Make Love - Not War


Auckland bewirbt sich für Olympia 2048

Mit rund 60% Zustimmung sprach sich der Grossraum Auckland für Olympia 2048 aus, damit wird Auckland als dritter Bewerber ins Rennen für die Olympischen Sommerspiele 2048 steigen. Lange galt die Idee eigentlich als eher umstritten im Land, in den letzten Monaten konnten die Unterstützer das Ruder umreissen, zu diesen auch viele namhafte Politiker wie Premierminister Robert Banks gehören. Der Vorsitzende des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) Ian Brown meinte nach der Abstimmung, dass dies auch ein Zeichen in Richtung des laufenden Konflikts in der Region sei.
„Die Bürger Neuseelands bekennen sich damit klar für den Olympischen Gedanken. In Zeiten wie diesen müssen wir zusammenstehen, gegen Krieg, Gewalt und Terror, sondern für ein friedliches Miteinander. Die Olympischen Spiele sind ein Paradebeispiel für den Frieden, Athleten aus dutzenden Ländern mit verschiedenen Weltanschauungen kämpfen friedlich für Sport und Fitness – und nicht mit Waffen für irgendwelche Tyrannen.“

Trotz der angespannten Lage in der Region liegen die Hauptinseln sehr sicher und (relativ) weit vom Kriegsherd entfernt, wodurch der Konflikt wohl nie dort Fuss fassen wird, aber auch die näherliegenden Regionen Neuseelands wurden bislang vom Krieg verschont. Unabhängig von den Ambitionen, durch die Spiele den Frieden zurück in die Region zu holen, wirbt man damit, dass viele Sportstätten schon stehen, aber auch für dauerhaft bestehende Neubauten schon die Weiterverwendung grösstenteils garantiert wäre. Die Unterstützung aus Volk, Politik und Wirtschaft nimmt immer weiter zu.



Kurznachrichten:
  • Militärpräsenz in Neukastiana und Vanuatu verstärkt.
  • Robert Banks kündigt weitere humanitäre Unterstützung in Hebridan und Batazion an.
  • Kenny Jones hat nichts gegen Juan Franco „wenigstens jemand der was bewegen will“.
  • Commonwealth of New Zealand – den Neuseeländern gefällt der Name.
  • Ist James Turner schwer krank? Medien spekulieren.
  • NZ pro Ajin-Wiedervereinigung – mehr dazu ein anderes mal.
 
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khoianh94

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10. Februar 2046

Rückblick auf das Jahr 2045


Das 23. Jahr der Republik Grafenberg gestaltete sich relativ ereignisarm: Präsident Theodor Rosenfelds letztes Amtsjahr ließen den Schluss vermuten, dass in der aktuellen Regierung ein wenig Amtsmüdigkeit eingetreten sein könnte. Auch die Mahnung des Volkes, sich außenpolitisch - ganz im Gegensatz zu den ersten Jahren Rosenfelds - zurückzuhalten, trug zu einer verringerten außenpolitischen Präsenz bei. Zu einigen wenigen Themen der letzten Monate wird hiermit jedoch Stellung bezogen:

Militärische Konflikte (mit Beteiligung der UNAS, wobei, gab es andere?): Während die Intervention im sich zunehmend zu einem globalen Unsicherheitsfaktor entwickelnden Südostasien einen sinnvollen Schritt darstellen kann, die dort herrschenden Bürgerkriegszustände zu bekämpfen, stellt sich von grafenbergischer Seite die Frage nach der Notwendigkeit des unassischen Eingreifens. Insbesondere im Jahr 2045 stellte sich die UNAS zunehmend als kriegswütige Weltpolizei heraus - eine Rolle, die sie dem Zumanischen Reich viele Jahrzehnte vorwarf und nun selbst ausübt. Insbesondere beim völlig überstürzt durchgeführten Seegefecht im Mittelmeer gegen Kanon zeigt sich auch die Unerfahrenheit des neuen Präsidenten.

Wahl Karl-Friedrich Heitlers: Wer wusste, dass Schnurrbärte eine solche Anziehungskraft besitzen können? Anders, beispielsweise mit Inhalten, hätte sich der neue Präsident der UNAS wohl kaum die Macht ergreifen können. Zeigte sich Vorgänger Kohl schon bisweilen unsicher auf der außenpolitischen Bühne, indem er sein Land von Nordamerika wegisolierte, wird Heitler, der größte Schiffführer aller Zeiten, die UNAS, innenpolitisch mangels Regierungsmehrheit absolut stillstehend, den Kahn gegen die Wand fahren.

Sevi Island bleibt grafenbergisch: In einer finalen Volksabstimmung sprachen sich die Sevier vier Jahre nach der Tannenbaumkrise für einen Beibehalt des aktuellen Status als autonome Provinz innerhalb Grafenbergs aus. Eine deutliche Mehrheit von 60,8%, bei einer Wahlbeteiligung von 91,3%, stimmten für diese Variante. Andere Möglichkeiten enthielten eine Gründung eines unabhängigen Staates und die komplette Eingliederung nach Grafenberg.

Neuer Präsident: Antonius Rutschmann wurde von der grafenbergischen und sevischen Bevölkerung zum neuen Staatsoberhaupt der Republik Grafenberg gewählt. Er wird damit Nachfolger von Theodor Rosenfeld, der nach zwölf Jahren Amtszeit nicht mehr für eine vierte Amtszeit kandidierte. Der Politiker der Grafenberger Volkspartei war bisher Nationalratsvorsitzender und nach einem monatelangen Machtkampf innerhalb der größten Partei Grafenbergs als Spitzenkandidat ins Rennen gegangen.

SVSC in Yojahbalo: Im grafenbergischen SVSC-Kommitee entgleisten sämtliche Gesichtszüge, als das Ergebnis des SVSC 2045 über die Bildschirme flimmerte: Mit dem drittletzten Platz brach man sämtliche historischen Negativrekorde, ein spontaner Platztausch mit dem Dauer-Drittletzten Macronien, die diesmal zwölfter wurden, wurde seitens der Südamerikaner abgelehnt. Bleiben nur Glückwünsche an Damas, das nach unzähligen guten Ergebnissen bisher endlich gewinnen konnte, und die Aussicht auf Besserung beim zweiten SVSC in Afrika in Folge.

Sportliche Erfolge: Die sevische Fußball-Nationalmannschaft etabliert seine Stellung unter den besten Teams der Welt: Der Sieg beim vergangenen Acht-Nationen-Turnier in der UNAS, Platz drei bei der dritten Ausgabe des Erdmännchen-Cups und ein erfolgreiches Abschneiden bei der Fußball-WM-Qualifikation bestätigen, dass trotz der kleinen Größe Sevi Islands gute Arbeit geleistet werden kann. Auch die Nationalmannschaft Grafenbergs erholt sich nach einer WM-Qualifikation ohne Punktverlust von seiner Schwächephase Anfang der 2040er.


Ausblick auf das Jahr 2046
(Angaben ohne Gewähr)

  • Antonius Rutschmann erklärt, so wie es sich für grafenbergische Präsidenten im ersten Jahr gehört, folgenden Staaten vielleicht den Krieg: UNAS, ..., das war's schon.
  • Die edk Handelsgruppe übernimmt Mibros und kontrolliert damit 78% des Welthandels und 60% des damaszenischen Parlamentes, das sich bisher ausschließlich aus Mibros-Filialleitern als Provinzfürsten zusammensetzt.
  • Grafenberg gibt den drittletzten Platz beim SVSC 2046 brav an Macronien zurück.
  • Das Fußball-WM-Finale in der UNAS heißt Grafenberg gegen Sevi Island. Schiedsrichter wird der Sevier Kalle Karlsen - der sich bisher als so unparteiisch erwies, der bereits zwei frühere Spiele mit sevischer Beteiligung pfeifen durfte.
  • Grafenberg postet dieses Jahr noch einmal.
 
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